Walter Wobmann SD

Walter Wobmann
Walter Wobmann SD
Wohnort: Zürich
Beruf: Hauswarts-Angestellter
Jahrgang: 1960

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Abstimmung über die Vollgeldinitiative am 10. Juni
Am 10.Juni stim­men wir über eine Grund­satz­frage ab, wie unser Geld­sys­tem in Zu­kunft aus­se­hen soll. Es geht letzt­lich um diese wich­tige Fra­ge­
Die Nationalstaatsidee lebt !
Wir er­le­ben zur Zeit welt­weit eine Aus­ein­an­der­set­zu​ng, die Quer durch alle Par­teien geht.
JA zur Initiative: "Faires Wahlrecht für Züri"
Wert der Klei­nen Par­teien als Bei­trag für eine le­ben­dige De­mo­kra­tie­Bei Volks­ab­stim­mun­gen​ und Ge­mein­de­ver­samm­l​un­gen zählen un­sere Stim­m
Medienmeldungen zum Referendum in Ungarn; Asylverteilquoten
Zu­erst sollte ein­mal er­wähnt wer­den, dass 98% der Stim­men­den Nein zur An­sied­lung von mehr is­la­mi­schen Asyl­for­de­rern in Un­garn ge­sagt haben und damit gegen EU- Flücht­lin
Brexit - Auftakt für ein Europa der Vaterländer!
Ges­tern Abend „­bi­ber­te" ich noch: 49% für BR­E­XIT, 51% da­ge­gen, es waren aber noch nicht alle Lan­des­teile aus­ge­zähl­t.Heute mor­gen schal­tete ich das Radio ein, und … mir kol&sh

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Zivildienst soll gleich lang wie der Militärdienst dauern, anstatt wie heute eineinhalb Mal so lange.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll auf Bundesebene auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 50'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Der Bund soll den Filmstandort Schweiz mit 6 Millionen Franken pro Jahr fördern, sodass Schweizer Filme möglichst umfassend in der Schweiz hergestellt werden können.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Ausländer, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Falls die EU aufgrund der Einführung von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang die 
Bilateralen I
kündigen möchte, sollen die Bilateralen I zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Im Zuge der Einführung eines institutionellen 
Rahmenabkommens
mit der EU soll die Schweiz anstelle des EU-Gerichtshofs den 
EFTA-Gerichtshof
als Instanz bei CH-EU-Streitigkeiten akzeptieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Die Sozialhilfe für Familien mit 4 Personen oder mehr soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
21
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
22
Der Bund soll in allen Branchen, in denen heute noch keine Gesamtarbeitsverträge mit Minimallöhnen abgeschlossen wurden, solche einführen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Um die Frage nach dem Rentenalter zu entpolitisieren, soll das Rentenalter automatisch bei 
80% Lebenserwartung
berechnet werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Der Mehrwertsteuersatz soll zur Finanzierung der AHV um 1 Prozentpunkt erhöht werden und soll eine Option auf eine weitere Erhöhung um 0.5% haben, wenn es die Finanzierung der AHV erfordert.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Es soll gesetzlich verankert werden, dass die Renten von Personen, die lange erwerbstätig waren, bei frühzeitiger Pensionierung weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren wie beispielsweise Studierte.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Die heutigen Beiträge des Bundes an die 
Jugendverbände
in Höhe von 7.60 Fr. pro Kind und Lagertag sollen für die nächsten 4 Jahren garantiert werden, was jährlich Mehrkosten von rund 17 Millionen Franken bedeutet.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
In der Primarschule soll neu nur 
eine Fremdsprache
gelehrt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen nicht mehr als die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen die Kantone und Gemeinden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
Anstelle eines Kinderabzugs von 6'400 Fr. pro Kind soll bei der Bundessteuer eine 
steuerfreie Gutschrift
pro Kind eingeführt werden, die vom Einkommen unabhängig ist. Die Höhe der Kindergutschrift soll so gestaltet sein, dass sie haushaltsneutral ist.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Obergrenze der abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung soll in der Bundessteuer von 10000 auf 
24000 Franken
erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Bund soll eine 
zweite Röhre
beim Gotthard Strassentunnel bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
45
Der Eigenfinanzierunggrad des Personen-Schienenverkehrs beträgt heute ca. 40%. Dieser soll durch nachfrageorientierte Preise schrittweise erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
46
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden und vollständig in einen unbefristeten, zweckgebunden Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) fliessen. Enthält der Fonds mehr als 3 Milliarden Franken, soll der Preis für die Autobahnvignette gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
47
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
48
Der Bund soll ein 
Mobility Pricing
einführen, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird. Dafür sollen andere Verkehrsabgaben wie die Autobahnvignette oder Billetpreiserhöhungen abgeschafft werden. Die Einnahmen aus dem Mobility Pricing sollen dazu genutzt werden, Erweiterungsbauten, Betrieb und Unterhalt der beiden Verkehrstypen Strasse und Schiene sicherzustellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Der Pendlerabzug soll auf nationaler Ebene abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer Lenkungsabgabe besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
Der Bund soll die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 2025 abschaffen, das heisst den Produzenten von erneuerbaren Energien soll kein Preis mehr in der Höhe ihrer Produktionskosten garantiert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher selbst bestimmen kann, von welchem Stromanbieter auf dem schweizerischen Markt er den Strom beziehen will.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen 
CO2-Emissionszielwerte
für Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen schweizweit vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
60
Für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern soll in der Geschäftsleitung eine Frauenquote von 30% eingeführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
61
Der Schweizer Tourismus soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens mehr staatliche Unterstützung erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Der Bund fördert die Erstellung eines Innovationsparks auf dem ehemaligen Militärflughafengelände Dübendorf.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Die Schweiz soll ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Lebensmittel sollen nicht automatisch in der Schweiz zugelassen werden, wenn diese im EU-Raum zugelassen sind (Ausnahme vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll in der Schweiz verboten werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. Fr. sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Um zu verhindern, dass besonders mobile, internationale Firmen aus der Schweiz abwandern, sollen im Zuge der 
Unternehmenssteuerreform III
international anerkannte Steuererleichterungen eingeführt werden. Die daraus resultierenden Steuerausfälle sollen durch ein entsprechendes Sparpaket kompensiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushalts soll gleich hoch oder kleiner sein als das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Schweizer Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zürich
Partei: SD
Liste: Schweizer Demokraten (SD)
Listenplatz: 10.5
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 18.11.2015
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Die neoliberale, globalistische Wachstums- Ideologie ist gescheitert! Unser Land braucht eine grundlegende Kurskorrektur, die auf ökologisch nachhaltige Gesellschafts- u. Wirtschaftsformen und auf eine Rückbesinnung zu nationalen u. lokalen Werten setzt. Die Schweiz soll ihre christlich-abendländische Identität und Leitkultur bewahren. Dazu ist jetzt dringend ein Einwanderungsstopp nötig!-
Da die Welt in eine Multipolare Weltordnung hinübergegangen ist, sollte die Schweiz in ihrem eigenen Interesse mehr mit den BRICS- Nationen zusammenarbeiten; nur schon deshalb, weil sie sich so von der einseitigen Ausrichtung auf die EU und die USA lösen könnte und damit ihre Eigenständigkeit viel besser bewahren würde.



Das habe ich erreicht

Hinauszögerung von Gentech- Weizenversuchen im Reckenholz, Zürich-Affoltern mittels einer Einsprache im Jahre 2007 und einer Petition an den zuständigen Bundesrat im Jahre 2008.
Mithilfe und Engagement bei verschiedenen Volksinitiativen und Referenden vom Unterschriften sammeln bis und mit Abstimmungskampagne.



Meine politischen Ämter und Engagements


2010-2014 Mitglied der Kreisschulpflege Schwammendingen
-[Kandidatur] Nationalrat


Hobbies / Interessen

Wandern, Velofahren, Lesen, Philosophieren, Politisieren



Meine neusten Kommentare

Vor 10 Stunden Kommentar zu
Rahmenvertrag und Selbstbestimmungsinit​iative
Die Konsequenz aus diesem Artikel von O.Jossi, dem ich übrigens zustimme, wäre NIEMALS der EU beitreten!
Aber auch keinen "Rahmenvertrag" abschliessen, der uns unnötigerweise noch mehr an dieses gescheiterte Projekt (EU) binden soll.
Dafür aber sollten wir endlich selbstbewusster werden und der Selbstbestimmugsiniti​ative zustimmen.
Dies würde einige positive Signale in diesem Lande auslösen.

Was immer wieder vergessen wird und auch von den Konzernmedien ausgeblendet wird ist das Positivbeispiel Island.
Siehe: http://www.gemeinscha​ften.ch/index.php/wic​htige-texte-videos/56​0-projekt-53-island-d​as-totgeschwiegene-vo​rbild

Island war damals in einer ähnlichen Situation wie Griechenland, hat aber die Finanzkrise besser gemeistert, gerade WEIL sie nicht Mitglied der EU sind.
Deshalb konnten die Isländer selbst bestimmen wie sie die Krise lösen wollen. Und sie haben sich GEGEN "Bankenrettungen" ausgesprochen.

Und​ die guten Entscheidungen in Island sprechen für sich:
Vergleichen wir doch die heutige Situation Islands mit der Griechenlands.
Ich denke, da ist nichts mehr beizufügen.
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Vor 11 Stunden Kommentar zu
Ernährungssouveränitä​ts-Ini: Kulturlandflächen erhalten
Weil Lex Koller etc. und Zuwanderungsbeschränk​ung nicht richtig umgesetzt werden, heisst das aber nicht, dass man dann für weitere vernünftige Anliegen Nein stimmen sollte, nur weil gewisse Lobby`s dies verhindern wollen.
Genau DAS wollen diese Kreise ja, dass wir resignieren wie Sie, Hr. Nabulon.
Mit einer solch falschen Haltung haben Sie bereits kapituliert vor diesen Lobbi`s und diese lachen sich dann ihre Bäuche voll, ab so einerm dummen und resignativen Stimmverhalten, welches Sie an den Tag legen.

Nein, Hr, Nabulon, mit einer solchen Kapitulationsmentalit​ät kommen wir nicht weiter!
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Vor 11 Stunden Kommentar zu
Ernährungssouveränitä​ts-Ini: Kulturlandflächen erhalten
Wie schon gesagt, eine übervölkerte Schweiz mit 8 Mio. Einwohnern und kleiner Landwirtschaftsfläche​ kann zur Zeit KEINE Selbstversorgung bei Nahrungsmitteln erreichen, auch mit bestem Willen nicht.
Was die Initiative Anstrebt ist, dass ein möglichst hoher Anteil der Ernährung aus inländischer Produktion stammt. Was ebenfalls neu wäre ist, dass diese inländischen Landwirtschaftsproduk​te aus gentechfreiem Anbau stammen müssten; und dies wäre dann definitiv so und nicht wie heute, wo dieser gentechfreie Anbau alle 5 Jahre vom Parlament eventuell verlängert würde (dies in Folge einer Abstimmung über ein Moratorium im Jahre 2005). Das damals auf 5 Jahre beschränkte Moratorium wurde vom Parlament immer wieder verlängert. Seit letzter Verlängerung gilt dieses Moratorium bis Ende 2021. Irgendwann aber könnte dieses Moratorium nicht mehr verlängert werden und dann würden gegen den Willen des Volkes Gentechprodukte angebaut.
Die Initiative für Ernährungssouveränitä​t würde ein solches Moratorium dauernd gültig in der Bundesverfassung verankern, was ich sehr begrüsse.

Nun zur Thema Preis:
Natürlich ist gentechfreie Produktion im Inland teurer, als Produkte ohne Auflagen aus dem billigen Ausland. Das Ausland muss ja nicht unseren hohen Standard bezüglich Anbau erfüllen. Von daher ergibt sich eine Marktverzerrung zu Ungunsten der Schweizer Landwirte.
Qualität hat halt seinen Preis.
Und wer diesen nicht bezahlen will, muss sich nicht wundern, wenn er in seinen Nahrungsmitteln Gentech, Hormone, und andere Giftstoffe vorfindet.
Man kann halt nicht hohe Schweizer Qualität zum Dumping-Preis vom Ausland haben (Fünfer und Weggli- Denken).
Der bewusste Konsument aber wird weiterhin im Inland einkaufen gehen und die Schweizer Knospenprodukte bevorzugen, auch wenn sie teurer sind.
Die Anderen werden dann im grenznahen Ausland bei Aldi billig einkaufen gehen und sich dann wieder künstlich aufregen, wenn der nächste Gammelfleich- Hormon- oder Gentechskandal in der EU in den Medien publik gemacht wird.

Die Anbauschlacht hat aber schon geholfen, uns von den Achsenmächten unabhängiger und weniger erpressbar zu machen. Dennoch mussten gewisse Produkte trotzdem bei diesen eingekauft werden. Der Tibut war dann, dass wir Güter, die von Deutschland für Italien bestimmt waren, einwandslos durch die Schweiz transportieren lassen mussten, ohne gross Fragen zu stellen (plombierte Eisenbahnwagen über die Gotthardlinie).
War aber immer noch besser, als unsere Schweizer Bevölkerung in Versorgungsengpässe zu bringen.

Das Anliegen, mit "Biodiesel" Erdöl und andere nicht regenerierbare Energieträger zu ersetzen, ist hier in der Schweiz schlichtweg nicht erfüllbar, da wir zu klein und zu übervölkert sind. Wir sind NICHT Brasilien!
Hier macht es mehr Sinn, mit Sonnenenergie, Windkraft, Geothermie und unsere bewährte Wasserkraft etwas zu bewirken.

Fazit: Schweizer Löhne können NUR durch Schweizer Preise gehalten werden.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Identität Schweiz zerbröselt!
@B.Zoller
Ich glaube schlichtweg NICHT, dass Djihad und Scharia statt Demokratie für unsere Schweiz bereichernd sein sollte. Auch Polygamie und "Ehrenmorde" werten unser Land nicht auf. Uebrigens auch die anderen europäischen Länder nicht.
Von "Vielfalt" kann man bei diesen "Halsabschneidern" und IS- Sympathisanten gar nicht sprechen.
Aber wenn sich linker Totalitarismus mit isamischem Fundamentalismus paaren, könnten solche Schlussfolgerungen, die Sie von sich geben, plötzlich real werden.

Davor möge uns Gott und die noch wachen Leute allerdings bewahren.
-
Vor einem Tag Kommentar zu
Gewerkschafter stellen sich quer.
Das arrogante Parlament hat sich eben von der Volksmeinung abgesetzt und glaubt, die Verfassung nicht einhalten zu müssen.
Für micht nichts Neues.
Darum:
Anders Wählen statt die Faust im Sack machen.
Zum Beispiel die Schweizer Demokraten (SD).
-
Vor einem Tag Kommentar zu
Gewerkschafter stellen sich quer.
Habe mich längst vom linken Mief verabschiedet und bin bei den Schweizer Demokraten.
Wir sind total GEGEN einen Rahmenvertrag. Die Flankierenden Massnahmen schützen auch nur halbherzig, aber aufheben sollte man sie trotzdem nicht.
Ich bin für eine Kündigung des Personenfreizügigkeit​sabkommens und ebenso einer Kündigung der Gilloutineklausel.
K​leine Staaten wie die Schweiz sollten das Recht haben, die Zuwanderung selbst zu regeln, ohne EU-Vormund.

Der Disput innerhalb der SP zwischen dem Gewerkschaftsflügel und den total EU-hörigen "Cüpli-Sozialisten" könnte allerdings dazu führen, dass der Gewerkschaftsflügel zunehmend zu den EU- Gegnern hinüberwechselt, um seine Glaubwürdigkeit gegenüber seinen Wählern zu "Retten". Richtig konsequent wäre es aber erst, wenn die Gewerkschaften eine eigene, EU-kritische Partei gründen würden.
Ansonsten bleibt es ein "Strohfeuer".
-
Vor einem Tag Kommentar zu
Ernährungssouveränitä​ts-Ini: Kulturlandflächen erhalten
Das heisst aber trotzdem nicht, dass man den Kopf hängen lassen und nichts mehr tun muss.
Ein Ja am 23.September und eine konsequent andere Bevölkerungspolitik (Zuwanderungsstop) würde langfristig die Situation verbessern.
-
Vor einem Tag Kommentar zu
Ernährungssouveränitä​ts-Ini: Kulturlandflächen erhalten
Stimmt überhaupt nicht. In der alten Eidgenossenschaft war die Wirtschaft weitgehend auf Selbstversorgung aufgebaut. Die Bergkantone hatten mehr Milchwirtschaft, während die Mittellandkantone mehr Getreide und Gartenwirtschaft pflegte. So half man sich aus und konnte den habsburgischen Erpressungen trotzen.

Während des 2.Weltkrieges gab es den "Plan Wahlen", wo möglichst alle Flächen für den Anbau von Nahrungsmitteln genutzt wurde. So konnte, trotz Einkreisung durch die Achsenmächte, eine Hungersnot in der Schweiz vermieden werden. Auch nach dem 2.Weltkrieg war der Selbstversorgungsgrad​ in der Schweiz noch immer hoch.

Da änderte sich erst in den 70-er und 80-er Jahren, wo viele Fremde in unser Land kamen und der Schweizer Boden überbaut wurde.
Heut zu Tage ist der Selbstversorgungsgrad​ tatsächlich tief, über 50% der benötigten Lebensmittel werden importiert.

Die Ernährungssouveränitä​ts- Initiative würde hier etwas Abhilfe verschaffen.
Eine volle Ernährungssouveränitä​t wird die Schweiz mit derzeit über 8Mio. Einwohnern wohl nicht mehr erreichen können.
Es bräuchte hier zusätzlich eine ganz andere Bevölkerungspolitik.


Dennoch ist die Initiative für Ernährungssouveränitä​t ein Schritt in die richtige Richtung und verdient ein Ja am 23.September.
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June 2018 Kommentar zu
Geldspielgesetz wird umgesetzt.
@ O.Jossi
Natürlich werden östereichische Anbieter gesperrt, wenn sie nicht in den CH-Fiskus einzahlen.
Vom Reingewinn wird genau gleich viel abgezogen, wie bei den einheimischen Kasinobetreibern (ca die Hälfte geht in den CH-Fiskus). Warum sollte das bei Onlineanbietern anders sein?
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