Walter Wobmann SD

Walter Wobmann
Walter Wobmann SD
Wohnort: Zürich
Beruf: Hauswarts-Angestellter
Jahrgang: 1960

Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Für eine nachhaltige Landwirtschaftspoliti​k am 23. September
Für eine ge­sunde und nach­hal­tige Land­wirt­schafts­po­​li­tik; JA zur Ernährungs­sou­ver­ä­​nität
Abstimmung über die Vollgeldinitiative am 10. Juni
Am 10.Juni stim­men wir über eine Grund­satz­frage ab, wie unser Geld­sys­tem in Zu­kunft aus­se­hen soll. Es geht letzt­lich um diese wich­tige Fra­ge­
Die Nationalstaatsidee lebt !
Wir er­le­ben zur Zeit welt­weit eine Aus­ein­an­der­set­zu​ng, die Quer durch alle Par­teien geht.
JA zur Initiative: "Faires Wahlrecht für Züri"
Wert der Klei­nen Par­teien als Bei­trag für eine le­ben­dige De­mo­kra­tie­Bei Volks­ab­stim­mun­gen​ und Ge­mein­de­ver­samm­l​un­gen zählen un­sere Stim­m
Medienmeldungen zum Referendum in Ungarn; Asylverteilquoten
Zu­erst sollte ein­mal er­wähnt wer­den, dass 98% der Stim­men­den Nein zur An­sied­lung von mehr is­la­mi­schen Asyl­for­de­rern in Un­garn ge­sagt haben und damit gegen EU- Flücht­lin

Seite 1 von 4 | 1 2 3 4 Letzte





Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Zivildienst soll gleich lang wie der Militärdienst dauern, anstatt wie heute eineinhalb Mal so lange.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll auf Bundesebene auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 50'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Der Bund soll den Filmstandort Schweiz mit 6 Millionen Franken pro Jahr fördern, sodass Schweizer Filme möglichst umfassend in der Schweiz hergestellt werden können.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Ausländer, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Falls die EU aufgrund der Einführung von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang die 
Bilateralen I
kündigen möchte, sollen die Bilateralen I zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Im Zuge der Einführung eines institutionellen 
Rahmenabkommens
mit der EU soll die Schweiz anstelle des EU-Gerichtshofs den 
EFTA-Gerichtshof
als Instanz bei CH-EU-Streitigkeiten akzeptieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Die Sozialhilfe für Familien mit 4 Personen oder mehr soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
21
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
22
Der Bund soll in allen Branchen, in denen heute noch keine Gesamtarbeitsverträge mit Minimallöhnen abgeschlossen wurden, solche einführen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Um die Frage nach dem Rentenalter zu entpolitisieren, soll das Rentenalter automatisch bei 
80% Lebenserwartung
berechnet werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Der Mehrwertsteuersatz soll zur Finanzierung der AHV um 1 Prozentpunkt erhöht werden und soll eine Option auf eine weitere Erhöhung um 0.5% haben, wenn es die Finanzierung der AHV erfordert.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Es soll gesetzlich verankert werden, dass die Renten von Personen, die lange erwerbstätig waren, bei frühzeitiger Pensionierung weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren wie beispielsweise Studierte.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Die heutigen Beiträge des Bundes an die 
Jugendverbände
in Höhe von 7.60 Fr. pro Kind und Lagertag sollen für die nächsten 4 Jahren garantiert werden, was jährlich Mehrkosten von rund 17 Millionen Franken bedeutet.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
In der Primarschule soll neu nur 
eine Fremdsprache
gelehrt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen nicht mehr als die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen die Kantone und Gemeinden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
Anstelle eines Kinderabzugs von 6'400 Fr. pro Kind soll bei der Bundessteuer eine 
steuerfreie Gutschrift
pro Kind eingeführt werden, die vom Einkommen unabhängig ist. Die Höhe der Kindergutschrift soll so gestaltet sein, dass sie haushaltsneutral ist.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Obergrenze der abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung soll in der Bundessteuer von 10000 auf 
24000 Franken
erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Bund soll eine 
zweite Röhre
beim Gotthard Strassentunnel bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
45
Der Eigenfinanzierunggrad des Personen-Schienenverkehrs beträgt heute ca. 40%. Dieser soll durch nachfrageorientierte Preise schrittweise erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
46
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden und vollständig in einen unbefristeten, zweckgebunden Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) fliessen. Enthält der Fonds mehr als 3 Milliarden Franken, soll der Preis für die Autobahnvignette gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
47
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
48
Der Bund soll ein 
Mobility Pricing
einführen, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird. Dafür sollen andere Verkehrsabgaben wie die Autobahnvignette oder Billetpreiserhöhungen abgeschafft werden. Die Einnahmen aus dem Mobility Pricing sollen dazu genutzt werden, Erweiterungsbauten, Betrieb und Unterhalt der beiden Verkehrstypen Strasse und Schiene sicherzustellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Der Pendlerabzug soll auf nationaler Ebene abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer Lenkungsabgabe besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
Der Bund soll die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 2025 abschaffen, das heisst den Produzenten von erneuerbaren Energien soll kein Preis mehr in der Höhe ihrer Produktionskosten garantiert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher selbst bestimmen kann, von welchem Stromanbieter auf dem schweizerischen Markt er den Strom beziehen will.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen 
CO2-Emissionszielwerte
für Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen schweizweit vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
60
Für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern soll in der Geschäftsleitung eine Frauenquote von 30% eingeführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
61
Der Schweizer Tourismus soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens mehr staatliche Unterstützung erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Der Bund fördert die Erstellung eines Innovationsparks auf dem ehemaligen Militärflughafengelände Dübendorf.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Die Schweiz soll ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Lebensmittel sollen nicht automatisch in der Schweiz zugelassen werden, wenn diese im EU-Raum zugelassen sind (Ausnahme vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll in der Schweiz verboten werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. Fr. sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Um zu verhindern, dass besonders mobile, internationale Firmen aus der Schweiz abwandern, sollen im Zuge der 
Unternehmenssteuerreform III
international anerkannte Steuererleichterungen eingeführt werden. Die daraus resultierenden Steuerausfälle sollen durch ein entsprechendes Sparpaket kompensiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushalts soll gleich hoch oder kleiner sein als das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Schweizer Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zürich
Partei: SD
Liste: Schweizer Demokraten (SD)
Listenplatz: 10.5
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 18.11.2015
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Die neoliberale, globalistische Wachstums- Ideologie ist gescheitert! Unser Land braucht eine grundlegende Kurskorrektur, die auf ökologisch nachhaltige Gesellschafts- u. Wirtschaftsformen und auf eine Rückbesinnung zu nationalen u. lokalen Werten setzt. Die Schweiz soll ihre christlich-abendländische Identität und Leitkultur bewahren. Dazu ist jetzt dringend ein Einwanderungsstopp nötig!-
Da die Welt in eine Multipolare Weltordnung hinübergegangen ist, sollte die Schweiz in ihrem eigenen Interesse die EFTA wieder beleben und mehr mit den BRICS- Nationen zusammenarbeiten; nur schon deshalb, weil sie sich so von der einseitigen Ausrichtung auf die EU und die USA lösen könnte und damit ihre Eigenständigkeit viel besser bewahren würde.



Das habe ich erreicht

Hinauszögerung von Gentech- Weizenversuchen im Reckenholz, Zürich-Affoltern mittels einer Einsprache im Jahre 2007 und einer Petition an den zuständigen Bundesrat im Jahre 2008.
Mithilfe und Engagement bei verschiedenen Volksinitiativen und Referenden vom Unterschriften sammeln bis und mit Abstimmungskampagne.



Meine politischen Ämter und Engagements


2010-2014 Mitglied der Kreisschulpflege Schwammendingen
-[Kandidatur] Nationalrat


Hobbies / Interessen

Wandern, Velofahren, Lesen, Geschichte, Kulturen, Philosophieren, Politisieren



Meine neusten Kommentare

Vor 14 Stunden Kommentar zu
Zivildienst soll unattraktiver werden.
Ohne Gewissensprüfung aber haben wir einen "Jekami- Laden", der NICHT unserer Bundesverfassung (mit allgemeiner Wehrpflicht) nachkommt.

Da Sie ja diese aufheben wollen, wäre es ehrlicher, wenn Sie eine entsprechende Volksinitiative lancieren würden.--
Ich glaube nicht, dass das Volk mehrheitlich sowas will.

Wenn Jemand den Wehrdienst verweigert, hat er, je nach Umstand, eine entsprechende Strafe zu gewärtigen. Auch die Gewissensprüfer sind schlauer geworden und fallen nicht auf jeden "Trick" herein.
Wenn man den Stellungspflichtigen anschaut (nicht nur Beruf, sondern auch Hobbies und Weltanschauung) merkt man bald einmal, wie ehrlich dieser Verweigerer ist. Ob er bloss ein Drückeberger ist, oder ob tatsächlich Gewissensgründe vorliegen, kann heut zu Tage festgestellt werden.

Bei Gewissensgründen darf der Entsprechende einen Zivildienst absolvieren, der anderthalb mal so lange geht, wie der Militärdienst. Auch Militärdienstuntaugli​che haben einen solchen Zivildienst zu absolvieren.
Ich finde, das ist angemessen.

Wer beides verweigert, ist ein Drückeberger und will bloss seinen Egoismus ausleben. Dieser soll die volle Härte der Sanktionen spüren ("Zugerberg" und saftige Wehrpflichtersatzzahl​ung).

Alles Andere wäre nicht fair gegenüber den Dienstleistenden!--
-
Vor 15 Stunden Kommentar zu
Les Gilet Jaunes versauen der EU den BREXIT
Auch ich denke, dass sich die EU todgelaufen hat.
Das Volk will nichts mehr von diesem Eliteprojekt wissen. Die EU funktioniert am Volk vorbei, DARUM funktioniert sie nicht mehr!-

Die EU ist obsolet geworden!--
Sie darf ruhig absterben, das breite Volk wird ihr keine Tränen nachtrauern.

Es gibt gute Alternativen, die schon bereit stehen:
Ein Europa der Vaterländer, wo die Nationalstaaten wider ihre Souveränität zurückerhalten.
Und als Handels- Organisation wäre die EFTA richtig. Diese respektiert die Nationalstaaten. Sie strebt keine politische Union a la EU an mit Zentralregierung, wo sich ein paar wenige Machtjunkies breit machen.

In einer EFTA könnten alle europäischen Staaten dabei sein, welche ähnliche Wertvorstellungen und kulturelle Eigenschaften haben. Ich denke da an die christlich-abendländi​sche Leitkultur, die in praktisch allen europäischen Ländern vorherrscht.
Diese gilt es zu reanimieren und mit ein paar Reformen umzusetzen.
-
Vor 16 Stunden Kommentar zu
Neoliberalismus: Nicht mehr zeitgemäss
Nein, Hr. Eberhart, ich hoffe sehr, das dieses betrügerische FED-System erkannt und beendet wird. Und durch ein schuldfreies Geldsystem auf Basis von Vollgeld ersetzt wird.

John F.Kennedy und Abraham Lincoln haben dies ansatzweise versucht, wurden aber von der Geldelite ermordet und somit das alte Schuldgeldsystem mit Zinseszins weitergeführt.

Das​ jetzige FED-System ist ja der Grund für diese Staatsverschuldungen und einhergehender Abhängigkeit von den Grossbanken.
-
Vor 16 Stunden Kommentar zu
Neoliberalismus: Nicht mehr zeitgemäss
Hr. Knall,
Sie machen den Fehler, den Begriff "Kapitalismus" mit dem Begriff "Marktwirtschaft" gleichzusetzen.
Mark​twirtschaftliche Systeme gab es schon im Altertum, solange es Marktplätze gab, wo Waren feil geboten wurden. Dagegen habe ich nichts einzuwenden. Und es ist tatsächlich die von Menschen gelebte, über lange Zeit gewachsene natürliche Ordnung des Wirtschaftens.

Der​ Kapitalismus jedoch ist "jüngeren" Datums. Er beginnt in der Zeit, wo Goldschmiede Geld herstellten und mehr davon verliehen, als sie horteten. So entstand das Bankenwesen und das "Fraktionale Reservesystem", genannt FIAT-Money.
Kapitali​smus ist ein System, wo durch cleveres "Parkieren" von Geld, Geld gemacht wird (leistungsloses Einkommen; oder auch parasitär-Wirtschaft genannt).
Das ist alles Andere als "natürlich und friedlich"!!--
Es hat viel soziale Ungerechtigkeit und Kriege verursacht.

Dass Kapital sinnvoll investiert werden soll, befürworte auch ich; aber bitte OHNE "ISMUS"!--

In einer Volkswirtschaft müssen ALLE Beteiligten (Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Konsumenten) was zu sagen haben, nicht NUR die Kapitalgeber. Sonst wird es einseitig. Und Kapital-ISMUS ist eben ein einseitiges Wirtschaftsmodell, das nicht für das Gemeinwohl arbeitet, sondern die Interessen von wenigen Plutokraten auf Kosten des Volkes durchpaukt.

Eine Volkswirtschaft muss aufs Gemeinwohl ausgerichtet sein, sonst ist es keine echte Volkswirtschaft.
Das Wort Volkswirtschaft sagt es ja: Wirtschaft fürs Volk.

Ich befürworte deshalb eine soziale Marktwirtschaft mit einem schuldfreien Geldsystem im Dienste des Gemeinwohls des entsprechenden Landes.
-
Vor 17 Stunden Kommentar zu
Rede Kennedy's, die ihm das Leben kostete.
Hr. Bender,
Sie haben zwar richtigerweise aufgedeckt, dass es dieses Geldsystem ist, das uns unterjocht.
Sie sollten aber auch wissen, WER dieses Geldsystem eingerichtet hat; also ohne uns zu fragen zwangsverpasst hat.

Darauf haben Sie bisher keine Antwort!--

Gilbert​ Hottinger wirft mit der Kennedy- Frage diese Angelegenheit auf.
Und ich habe versucht, hierauf eine Antwort zu geben.
Hitler war da nur eine kurze Episode dieser Eliten; er wurde übrigens von der Bank Warburg aus finanziert, wo zur selben Zeit der Grossvater von G. W. Bush Direktor dieser Bank war.
Er hiess Prescot Bush.
Das nur so mal als Info.

Die heutigen Migranten mit den damaligen Juden gleichzusetzen, wird der Sache aber nicht gerecht.
Die damaligen Juden in Deutschland waren eine kleine Minderheit, wovon nur ein sehr kleiner Teil in den Machteliten mitwirkte. Die pauschale Verfolgung der Juden durch Hitler schoss am wahren Ziel vorbei und traf die Falschen, nämlich die einfachen, kleinen Chassidim-Juden in Osteuropa.
Die wirklich gefährlichen Hochfinanz- Juden hatten sich schon frühzeitig in die USA abgesetzt und Hitler konnte somit diesen nichts mehr antun.

Das was heute unter Massenmigration abläuft, ist von diesen Machteliten so geplant, um Europa zu schwächen und die Christlich- abendländische Leitkultur zu eliminieren. Dies wird mit massenhafter Migration aus dem islamischen Kulturkreis bewerkstelligt.
Orga​nisiert und bezahlt von Hintermännern wie George Soros und noch Anderen.
Der Miliardär und Währungsspekulant G.Soros ist ebenfalls Teil dieser Welt-Machtelite.
Sie​he:
https://www.yout​ube.com/watch?v=OQZxU​g2Xy04 (Handbuch für Migranten von G.Soros)
https://www​.youtube.com/watch?v=​XsKPX8nKYxs (Finale Massenmigration, offenbar beschlossen)
https:/​/www.youtube.com/watc​h?v=kg4nbYj-VhM (Migration als Waffe; 5 Fakten, die uns Medien und Politiker verschweigen)

Ich halte zwar viel von Mahatma Gandhi. Und ich gehe auch davon aus, dass die Menschheit immer wieder vor denselben Problemen steht, wenn sie nichts lernt.
Das ist ein universell-geistiges Gesetz. Im fernen Osten nennt man es Karma.

Aber es gibt keine Lösung eines Problems, die alternativlos ist!!!--
Dieser Begriff ALTERNATIVLOS wurde von A.Merkel erstmals in der Politik verwendet, um Elite-Anliegen, welche dem Willen der Bevölkerung zu Wider laufen, trotzdem durchzupauken.-- Sprich: "psychologische Kriegsführung".

We​nn Jemand diesen Begriff verwendet, werde ich sofort skeptisch!-
Es gibt IMMER alternative Möglichkeiten zu den Vorschlägen der Elite!!--
-
Vor 18 Stunden Kommentar zu
Rede Kennedy's, die ihm das Leben kostete.
Da stecken sehr mächtige Kreise aus Hochfinanz und Wirtschaft dahinter, die sich in Geheimlogen treffen und eine Menschen- und Völkerfeindliche Agenda umsetzen.
Siehe:
ht​tps://www.youtube.com​/watch?v=iXUFfu9FUgU&​t=319s
und
https://www.youtube​.com/watch?v=ZMenXf32​MD4&t=6s

Diese Strippenzieher haben an der Ermordung von J.F. Kennedy mitgewirkt.
Dies sind auch diejenigen, welche über das herrschende Fiat-Money Schuld-Geldsystem unsere Welt versklaven.
Da Kennedy dies in seiner Rede aufdecken wollte und auch Gegensteuer gab, indem er eigene Greenback-Dollars ausserhalb des FED-Systems drucken liess, war er für die Machteliten gefährlich geworden.
Die geplante Ermordung in Dallas und die darauffolgende Vertuschung der Hintermächte war dann die Folge davon.
- - - -
Vor einem Tag Kommentar zu
Lernen das Undenkbare zu denken
Diesen Aussagen kann ich vollstens beipflichten.

Auch​ ich bin für eine Milizarmee mit allgemeiner Wehrpflicht.
Und unser Armeebestand sollte nicht tiefer als 250 000 Mann sein.
Ebenso muss unsere Neutralität bewahrt werden und wir sollten KEINESWEGS der NATO beitreten.

Das sogenannt "Undenkbare" ist näher, als wir wahrhaben wollen.
Siehe massive Aufrüstung der Türkei und den islamischen Staaten.
-