ueli hofer

ueli hofer
ueli hofer
Wohnort:
Beruf:
Jahrgang: -

Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Ein Lob auf die Post Schweiz AG
Wenn mich etwas wütend macht, dann ist es Ohn­macht gegen In­sti­tu­tio­nen!
Ich bin stocksauer auf die Post Schweiz AG
Was wür­den Sie sa­gen, als Kunde der Post Schweiz AG, wenn Ihnen fol­gen­des pas­sie­ren wür­de:
Atomausstieg - wieso ich dagegen bin!
Die Kli­ma­ver­än­de­rung​ sagt mir, dass wir den Atomaus­stieg nicht an­neh­men dür­fen.­Die Glet­scher zie­hen sich zurück.S­tau­seen kön­nen nicht mehr ge­füllt wer­den.­

Seite 1 von 1





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 7 Tagen Kommentar zu
Zivildienst soll unattraktiver werden.
Sie reissen durchaus interessante Themen auf, Herr Schneider. Vielleicht möchten Sie wissen, wieso ich einen Blog lese. Mir geht es vor allem um Horizonterweiterung. Ich möchte mein Wissen ergänzen und Ansichten anderer Teilnehmern erkunden und gegebenenfalls teilen.

Aber das ist bei Ihren zahlreichen, aber wertlosen Blogs leider nicht möglich.

Es müssen nicht ellenlange Texte sein, Herr Schneider. Aber ein bisschen Information mit der Ansicht des Blogschreibers könnte man schon erwarten.

Probiere​n Sie doch, Ihre Schreibfaulheit zu überwinden.
Ich und sicher viele andere Vimentis-User würden sich freuen.
-
Vor 8 Tagen Kommentar zu
Zivildienst soll unattraktiver werden.
Neuerdings reicht ein Satz mit 13 Wörter um eine Diskussion loszutreten.
Man könnte den Satz sogar um 50% kürzen, ohne die Aussage zu verändern.

Z.B. «noch mehr unwillige Soldaten in der Armee?»
-
Vor 13 Tagen Kommentar zu
Verschwörungstheorie,​​​​​ was ist das?
Es geht um den Sektenkritiker Hugo Stamm, Journalist und Blogschreiber (Sektenblog) bei Watson.
Ich finde, dass sich Herr Stamm für eine wichtige Sache engagiert.
Ich denke dabei an verschiedene Beispiele.
https://w​ww.srf.ch/news/schwei​z/sonnentempler-vom-e​soterik-zirkel-zur-to​dessekte
https://www​.srf.ch/news/internat​ional/sektenfuehrer-i​st-tot-wer-war-shoko-​asahara

Neuerdings​ bietet die Assimilation von Flüchtlinge anderer Kulturkreise Gefahrenherde.
Z.B. Teufelaustreiben bei den Eritreern
https://nz​zas.nzz.ch/schweiz/wi​e-eritreer-in-schweiz​-teufel-austreiben-ld​.1401716
-
Vor 14 Tagen Kommentar zu
Klima-Lüge?
Ein Link setzen und dazu sagen, "Das gibt zu denken."

Ich kenne die Sendungen des Harald Lesch.
Ich konsultiere sie immer wieder und ich finde sie gut.

Aber das hier ist eine Blog-Plattform.
Da braucht es noch ein bisschen Text, Herr Barner.

Fauler geht es nicht, was Sie bieten.
-
Vor 21 Tagen Kommentar zu
CVP im Formtief
Herr Schneider
Herzliche Gratulation für die Quantität: 10 Blogs in 30 Tagen - das hat noch keiner geschafft.
Herzliche​ Gratulation zur Effizienz: 3 bis 10 Sätze pro Blog für 10 Blogs an der Zahl.
Zur Qualität möchte ich mich nicht äussern.

Lassen Sie mich doch bitte auf einige klitzekleine Mängelchen hinweisen.

In Ihren Blogs vermisse ich Gründe, wieso Sie für oder gegen ein Thema des Blogbetreffnisses sind.
Ich finde keine lehrreiche Begründung, welche Ihre Sicht darstellt.
Wenn es sich um eine Abstimmungsvorlage handelt, finde ich höchstens eine Empfehlung, die Sie aus irgendeiner Parteidoktrin entnehmen – mehr nicht - leider.
Betrachten Sie meine kleine Kritik Ihrer kolossalen Blogarbeit nicht allzu tragisch.
Aber ich denke, es ist an der Zeit, dass Ihnen endlich jemand einen verhaltenen Tipp gibt:
Weniger wäre mehr.
-
Vor 26 Tagen Kommentar zu
Ein Lob auf die Technik, die einfach, widerstandsfähig war
Hier jede Menge Vinyl - auch anik.
https://godbra​in.ch/de/
-
June 2018 Kommentar zu
Sogar die Alternative Bank Schweiz ABS ist dagegen!
Wir haben das Glück in der Schweiz zu sein, Herr Huber. Zudem haben wir das Glück zu unserer Meinung stehen zu dürfen und diese sogar öffentlich zu äussern. Wir brauchen uns nicht vor staatlichen Repressionen zu fürchten.

Sie, Herr Huber wollen Vollgeld, weil Sie offenbar den Banken nicht mehr trauen. Das ist verständlich, nachdem was alles geschehen ist.

Ich will das Vollgeld nicht. Weil ich der Nationalbank zu wenig traue. Der heutigen Nationalbankdirektion​ kann man zwar durchaus sehr viel Vertrauen schenken. Aber es sind eben Menschen am Werk. Menschen die menschlich und nicht immer rational denken. Nicht rationales Denken birgt Gefahr. Beim bisherige Geldsystem sind solche Gefahren auf mehreren Schultern verteilt.

Ein weiteres Risiko: Zurzeit ist die Direktion der Nationalbank mit Thomas Jordan an der Spitze sehr gut aufgestellt. Aber niemand weiss, was nachher kommt!

Das ist der Grund, dass ich die Vollgeldinitiative leidenschaftlich verwerfe.
-
June 2018 Kommentar zu
Sogar die Alternative Bank Schweiz ABS ist dagegen!
Keine Angst. Diese Initiative wird verworfen.
-
May 2018 Kommentar zu
Die Schweiz ist kein Versuchskaninchen!
Herr Bender
Sie waren ja, wie Sie zu sagen pflegen, 45 Jahre auf der Bank tätig. Sehr wahrscheinlich im Hypothekenbereich. Dann sollten Sie wissen, was der Grund des Ersparniskassenkollap​ses war. Aber keine Angst, ich helfe Ihnen.

Die SLT war nicht die einzige Bank. In der ganzen Schweiz landauf landab waren es viele, ländlich Ersparniskassen oder Amtsersparniskassen und Spar- und Leihkassen, wie sie sich nannten. Meist waren sie genossenschaftlich organisiert. Die Verwaltungsräte kamen selten aus der Banken- oder Buchprüferbranche. Ganz ähnlich wie bei der Raiffeisenbank nur viel kleiner.

Im "Der Bund" steht es richtig, der Grund war eine Ueberhitzung während den 80ern. Damals konnte Jedermann einen Kredit für eine Liegenschaft aufnehmen in fast unbeschränkter Höhe. Er Kaufte damit eine Liegenschaft, verkaufte sie nach einigen Monaten wieder mit einem Gewinn von 10'000 bis 100'000 oder mehr Franken. Plötzlich war der Kessel voll und das System kippte.

Nun, ich habe Ihnen gesagt, dass viele kleine, ländliche, von Laien kontrollierte Genossenschaftsbanken​ betroffen waren. Unter anderen auch die Ersparniskasse von Konolfingen EvK. Die UBS war städtisch ausgerichtet und wollte sich in der Schweiz auch auf dem Land etablieren. Da kam ihr jene Krise gerade recht. Es gab ungeahnte Möglichkeiten da und dort zu billigen Konditionen Fuss zu fassen. Damit konnten die kleinen Landbänkli durch den gewaltigen weissen Ritter heldenhaft gerettet werden. Die UBS hatte kein Interesse an der Spar- und Leihkasse Thun, zumal sie dort bereits präsent war. Jetzt behaupten Sie, die Obrigkeiten liessen die SLT pleitegehen! Wie meinen Sie das?
Es sind inzwischen 25 Jahre vergangen. Vieles ist korrigiert worden. Kurzfristige Gewinne aus dem Liegenschaftshandel unterliegen hohen Steuern. Banken sind der Bankenaufsichtsbehörd​en unterstellt. Durch den Raiffeisen-Skandal werden wahrscheinlich die Verwaltungsräte und die Buchprüfer strengeren Anforderungen genügen müssen.

Ueber die Risiken die ein Vollgeldsystem mit sich bringt, ist viel berichtet worden - von kompetenten Stellen. Ich sage nur soviel, dass auch in der Nationalbank Menschen am Werk sind - konzentriert in einem Haus, nicht in mehrere, wie es wäre, wenn das gutbewährte, bisherige System weiter angewendet würde. Auf der ganzen Welt gibt es nirgends Erfahrungswerte im Vollgeld-System. Wir müssen nicht die ersten sein.

Wie Sie bei jeder Gelegenheit sagen, dass Sie erst nach 45-jähriger Bankenpraxis das System kennen und begreifen lernten, und den Usanzen folgend, die Bankkunden unbewusst betrogen hätten, finde ich doch sehr bemerkenswert. Aber nicht besonders vertrauenerweckend...​
-
May 2018 Kommentar zu
Die Schweiz ist kein Versuchskaninchen!
Das isländische Beispiel taugt nichts.
Was hat die isländische Geld-Politik mit der schweizerischen zu tun?
Es könnte zwar sein, dass Island das Vollgeldsystem sinnvoll ist.

Der Grund?
Island ist 2007, 2008 aufgrund der Subprime-Hypotheken-K​rise kollabiert.
In der Folge hat Island ihre Banken verstaatlicht, die Währung ist um über 70% eingebrochen und die Regierung, die zum Teil mit den Banken liiert war, wurde ausgewechselt.
Ich möchte sagen, der isländisch Staat ist nur Dank der Gratiswärme, die aus dem Erdboden strömt und das ganze Land mit Energie versorgt, dem Staatskonkurs entgangen.
Ein Staatsbankrott der Schweiz war in keiner Weise denkbar. Selbst die Rettung der UBS ging schadlos, ja sogar mit Gewinn vonstatten.

Das isländische Beispiel taugt nichts.
-