RUDOLF OBERLI

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Wohnort: Luzern
Beruf:
Jahrgang: -

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WOHNRAUMVERNICHTUNG: AIRBNB DEN RIEGEL SCHIEBEN
Ein­hei­mi­sche Familien werden wegen unerlaubter ho­telähn­li­cher Nut­zung von Wohnob­jek­ten verdrängt.
GEGEN STEUERERLEICHTERUNGEN​​ FÜR REICHE ELTERN
Ein fettes Steuergeschenk für Eltern, die es nicht benötigen. Helfen Sie bitte diesen unsozialen Steuerbonus für Eltern zu verhindern, liebe Leserinnen*!
ÖKOSTEUERN: ENERGIE STATT ARBEIT BESTEUERN
Durch die ö­ko­lo­gi­sche Steu­er­re­form würden für Konsumenten und Produzenten wirksame Anreize geschaffen, sich ökologisch zu verhalten.
FÜR EINE SOZIALE EINHEITSKRANKENKASSE
Die An­zahl der Kran­ken­ver­si­cher­​​​​​ten, wel­che die Prä­mien nicht mehr stem­men kön­nen, nimmt dra­ma­tisch zu. Die Kan­tone müs­sen
FÜR GÄRTEN OHNE NEOPHYTEN
Neo­phy­ten sind ein­ge­wan­derte Pflan­zen, wel­che hie­sige Arten ver­drän­gen. Die Ein­dring­linge be­dro­hen die ein­hei­mi­sch

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 6 Stunden Kommentar zu
DIE "BÜRGERLICHE" MEHRHEIT IN DEN EIDG. RÄTEN BEENDEN
18. Oktober 2019

Bis hat noch nicht die Hälfte der Wahlberechtigten gewählt. In Aarau zum Beispiel ist die Wahlbeteiligung erst bei 45% –tiefer als bei den Wahlen von 2015.

Ermuntern Sie doch bitte die notorischen Nichtwähler in Ihrem Umfeld, für einmal über ihren Schatten zu springen und das Wahlcouvert zur Gemeindeverwaltung zu bringen!

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Vor 10 Stunden Kommentar zu
KONZERNE MÜSSEN FÜR SKRUPELLOSE GESCHÄFTE GERADESTEHEN
18. Oktober 2019

Die Lobby der Konzerne hat an der Verschleppung der Konzernverantwortungs​initiative tatkäftig mitgewirkt. Die Konzerne hoffen, dass den Initianten das Geld ausgeht. Glencore u. a. sollen nicht gestoppt werden können ...

Das Initiativkomitte protestiert gegen diese systematische Verschleppung. Heute haben bereits 59121 Personen haben den Protestbrief unterzeichnet! Machen Sie bitte mit:

https://konze​rn-initiative.ch/jetz​t-reichts/
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Vor 10 Stunden Kommentar zu
GEGEN STEUERERLEICHTERUNGEN​​ FÜR REICHE ELTERN
27. September 2019

Die originalgrüne SP und die Grünen lehnten den höheren Kinderabzug vom zu versteuernden Einkommen entschieden ab. Keine Bauernfamilie, keine Handwerkerfamilie, keine Familie aus dem Pflegebereich wird durch dieses Steuergeschenk entlastet. Der grösste Teil davon fliesst in die Taschen der reichsten 15 Prozent.

Mehr hier:
nzz.ch/schweiz​/sp-bekaempft-hoehere​n-kinderabzug-mit-dem​-referendum-ld.151179​6

Sozialbeiträge müssen direkt geleistet werden, nicht über Steuerabzüge.

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Vor 18 Stunden Kommentar zu
FÜR VERANTWORTUNGSVOLLE KONZERNE IM AUSLAND
17. Oktober 2019

Herr BR Cassis hat den Bock zum Gärtner gemacht:

Wenn bei der Schweizer Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) künftig über globale Wasserprojekte gesprochen wird, spielt ein ehemaliger Nestlé-Manager eine zentrale Rolle: Herr Christian Frutiger. Seit Anfang Oktober leitet er den Bereich Globale Zusammenarbeit und ist damit für die Themen Klimaerwärmung, Wasser, Immigration, Gesundheit und Ernährungssicherheit zuständig. Herrn Frutigers Ernennung durch Herrn BR Cassis ist völlig daneben.

"In einer Petition fordern AktivistInnen aus Nordamerika und der Schweiz, diese rückgängig zu machen. In den letzten Jahren hat Nestlé mit seinen Wasserprojekten immer wieder für negative Schlagzeilen gesorgt. Der Konzern kauft Wasserquellen auf und übernimmt so die private Kontrolle über ein öffentliches Gut. Das Wasser wird von Nestlé mit hohem Energieaufwand zumeist in Plastikflaschen abgefüllt, auf lange Transportwege geschickt und teuer verkauft. Immer wieder wird Nestlé auch vorgeworfen, die Wasserquellen zu übernutzen.

In seiner Zeit bei Nestlé hat Frutiger genau diese Geschäftspolitik gerechtfertigt. Gerne sprach er auf öffentlichen Veranstaltungen von «gemeinsamen Werten», auf denen die Geschäftspolitik basiere. Es gehe dem Konzern nicht nur um Wachstum und Profit, sondern auch um gesellschaftlichen Fortschritt.

Damit​ Nestlé an neue Quellen kommt, ist der Konzern nicht zuletzt auf die Unterstützung der Schweizer Behörden angewiesen. Die Deza hat denn auch in den letzten Jahren eng mit Nestlé zusammengearbeitet und den Konzern mit ausländischen Behörden zusammengebracht, etwa im Rahmen der umstrittenen Water Resource Group. Mit der Ernennung Frutigers wird diese Zusammenarbeit wohl noch enger."

Zitat in Anführungsstrichen aus:
woz.ch/1942/kon​zernverantwortung/ein​-nestle-mann-fuers-wa​sser
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Vor 18 Stunden Kommentar zu
FÜR TRANSPARENTE KAMPAGNEN- & PARTEIENFINANZIERUNG
12. September 2019

Haben Sie sich schon gefragt, welche Geldgeberinnen* hinter den Kandidatinnen* stecken, die derzeit in der ganzen Schweiz von den Plakatwänden lächeln? Das werden Sie nie erfahren: Eine Allianz aus SVP, FDP und CVP hat dafür gesorgt. Kaum eine Demokratie in der OECD ist so käuflich wie die Schweiz – ein Skandal. Wegen der fehlenden Transparenz können die Wählerinnen* nur ahnen, welche Interessen hinter den Parteien und Kandidierenden stehen. Es ist erwiesen, dass man mit viel Geld viele Stimmen erhält. Woher kommt das Geld? Und was erwarten die Geldgeberinnen* dafür? Dieses Geheimnis muss in der nächsten Session gelüftet werden.

(* Die Männer sind mit gemeint: Die maskuline Form ist ja in der femininen vollständig enthalten.)

Mehr hier:
woz.ch/1937/po​litfinanzierung/die-k​oalition-des-geldes
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Vor einem Tag Kommentar zu
Zurück in die Zukunft: Klima schützen ist gut für Wirtschaft
In Ihrem Blog haben sich Flacherdler eingenistet, Herr Ziltener.

Seit der Antike ist wissenschaftlich bewiesen, dass die Erde eine Kugel ist. Dennoch wühlen im 21. Jahrhundert immer noch Anhänger der Irrlehre, dass die Erde eine Scheibe sei – die Flacherdler.

Mit den absurdesten Behauptungen versuchen diese überlebenden Flacherdler nun Tag um Tag, die Kugelerdler davon zu überzeugen, dass auf einer flachen Erde eine weltweite Klimaerwärmung nicht existiere bzw. niemanden bedrohe. Man müsse nur den Kopf tief genug in den Sand stecken.
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Vor einem Tag Kommentar zu
FÜR GÄRTEN OHNE NEOPHYTEN
Der Kirschlorbeer wird immer noch bei Wohnhäusern als immergrüne Heckenpflanze gesetzt. Die Früchte werden von Vögeln verbreitet. Von Gärten aus hat sich die Pflanze so invasiv in nahe Wälder ausgebreitet, wo sie Bäume konkurrenziert. Der Kirschlorbeer verdrängt mir seinem dichtem Blätterwerk jeglichen Unterwuchs und behindert im Wald die natürliche Verjüngung. Deshalb ist es höchste Zeit, vorab den Kirschlorbeer in den Gärten auszugraben und in die Verbrennung zu bringen.

Einfuhr und Verkauf von Kirschlorbeer müssen verboten werden.

Hinter manch schöner Blüte kann eine böse Überraschung stecken: Kirschlorbeer ist nämlich nicht nur ein Neophyt, sondern auch giftig.

Mehr hier:
umweltberatung​-luzern.ch/themen/pro​blematische-exoten/ki​rschlorbeer
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Vor einem Tag Kommentar zu
KONZERNE MÜSSEN FÜR SKRUPELLOSE GESCHÄFTE GERADESTEHEN
Den 2000 Leserinnen* bis zum 17. Oktober 2019 danke ich für ihr Interesse an diesem Thema. Offenbar hat die Konzernverantwortungs​initiative grosse Chancen, angenommen zu werden.

Ich werde weiterhin zu diesem Thema informieren, so, wie man das in einem BLOG eben macht.

(* Männer sind mit gemeint; die maskulinen Begriffe sind ja in den femininen enthalten.)
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Vor einem Tag Kommentar zu
WOHNRAUMVERNICHTUNG: AIRBNB DEN RIEGEL SCHIEBEN
In zahlreichen Städten weltweit entzieht die touristische Nutzung den Einheimischen den benötigten Wohnraum. Es müssen nachhaltige Alternativen entwickelt werden – oder gar Zugangsrestriktionen.​ In diese Kategorie fallen einige «klassische» Overtourism-Ziele, darunter Amsterdam, Barcelona, Paris, Prag, Rom, Stockholm, San Francisco, Vancouver oder Toronto.

Frei formuliert nach:
travelnews.ch/​destinationen/12761-h​ier-droht-als-naechst​es-overtourism.html
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Vor einem Tag Kommentar zu
HÖCHSTENS 10% DES EINKOMMENS FÜR KRANKENKASSENPRÄMIEN
Die Befürworter der Einheitskasse haben natürlich recht mit der Aussage, dass in der Grundversicherung unter 58 (!) Krankenkassen ein Pseudowettbewerb herrsche. Die Versicherten bezahlen je nach Anbieter unterschiedlich viel für eine gesetzlich vorgeschriebene Leistung. Eine Einheitskasse hätte den Vorteil, dass man sich den jährlichen Vergleichs- und Wechselaufwand ersparen könnte – auch die dadurch verursachten unnötigen Verwaltungskosten.
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