Rolf Petersen parteilos

Rolf Petersen
Rolf Petersen parteilos
Wohnort: Liebefeld
Beruf: a) Mechaniker, b) El. Ingenieur, c) Verkaufsleiter
Jahrgang: 1939

Facebook Profil




Dafür setze ich mich ein

Für eine Politik, welche eine möglichst gerechte Chancen- und Ressourcenverteilung für alle sowie ein konsistentes Umweltverhalten anstrebt.





Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Hobbies: Mein Klavierspiel verbessern - im Trio, im Quartett und mit Improvisationen Mein grosser Garten. Interessen: Lernwillige Menschen unterstützen, indem ich ihnen Erfahrungen und manchmal auch Geld z.V. stelle. Soziales und ökologisch sinnvolles Verhalten nicht predigen, sondern vorleben



Meine neusten Kommentare

May 2017 Kommentar zu
Energiesteuer als Zwangslenkung
Mit vielen Argumenten bin ich ehr einverstanden. Aber: Die Energiesteuer hat nach meinem Verständnis 2 Funktionen. Erstens soll sie uns den zu lockeren Umgang mit der Energie bewusster machen. Und zweitens kann sie die gut beschriebenen anstehenden Investitionen tragen helfen. So gesehen kann die Energiesteuer sehr wohl als nachhaltig zielführende Lenkung und eben nicht als Zwang verstanden werden.
-
May 2015 Kommentar zu
Erbschaftssteuer: Liberale Befürworter organisieren sich.
Wenn Multimilliardäre und Unternehmer wie Hansjörg Wyss und sogar der KMU-Verband für die zur Debatte stehende Erbschaftssteuer votieren kann man sich nur wundern, was die Gegner der Initiative dermassen antreibt, dass sie sogar in ganzseitige Inserate mit Falschaussagen investieren! Wenn Abstimmungen nur noch auf diese Art zu gewinnen sind, wird Demokratie zur leeren Worthülse. Das beunruhigt mich.
-
May 2015 Kommentar zu
SICHERHEIT – unser höchstes Gut!
Gerade vorweg: Ich bin weder Kommunist noch Armeegegner und habe bis zum 55. Altersjahr meine Dienstpflicht absolviert.
Viele Argumente im Beitrag von Frau Estermann kann ich gut nachempfinden. Und doch scheint mir etwas zu fehlen, was eine ganzheitliche Sicht auf unsere nationale Sicherheit ermöglichen würde: Es geht dabei um die Frage, warum für die Sicherheit unseres Landes fast ausschliesslich nur die Armee verantwortlich sein soll. Die Diskussion wird auch von Frau Estermann auf die Schlagkraft der Armee reduziert, welche durch geeignete und vor allem genügend finanzierte Ausrüstung und –Ausbildung erreicht werden soll. – Wie im Brandfall tritt die Armee in Aktion, wenn ein Konflikt entbrannt ist.
Keine Beachtung findet die Tatsache, dass sicherheitsbedrohende​ Konflikte vorerst überwiegend im Innern der jeweiligen Länder entstehen und nicht grenzüberschreitend sind. Mir scheint deshalb wichtig, dass solche Konflikte als Brandherde im Frühstadium erkannt und die richtigen Massnahmen ergriffen werden können.
Mit diesen Überlegungen kam ich zur Überzeugung, dass das oberste nationale Ziel eigentlich die Vermeidung von Brandherden, Konflikten im eigenen Land, sein sollte. Dies würde aber bedeuten, dass die für Sicherheit vorgesehenen Mittel weniger für die Konfliktbekämpfung und mehr für Konfliktprävention eingesetzt werden.
Ein vielleicht entscheidender Vorteil dieser Strategie wäre zweifellos, dass Konfliktpotenziale viel besser und in Ruhe zu definieren und anzugehen sind als wenn bereits ausgewachsene Konflikte mit unabsehbaren Folgen militärisch bekämpft werden müssen!
Das ist Theorie – aber wo ist deren Wert für die Praxis? Wie entstehen „Brandherde“ und wie können wir diese vermeiden?
Jeder von uns hat in seiner Jugend mehr oder weniger turbulente Phasen durchlebt, indem er nach seinem Platz in der Gesellschaft und Anerkennung gesucht hat. Den geeigneten Weg dahin zu finden ist heute nicht einfacher geworden, die Anforderungen werden höher, verändern sich rascher und sind oft nicht mit dem geistigen Rüstzeug oder den finanziellen Ressourcen der Menschen zur Deckung zu bringen. – Die Ohnmacht, sich den Sinn des Lebens zu erarbeiten und Anerkennung in der Gesellschaft zu ernten erzeugt Frust, Verzweiflung und Wut. Solche Menschen sind öfter bereit, für irgendetwas zu kämpfen – nicht zuletzt mit Gewalt. Sie werden zum Sicherheitsrisiko im Land, an welchem wir besser nicht vorbeisehen sollten.
Das beschriebene Szenario mag in unserem Land bei vielen Politikern ein müdes Lächeln hervorrufen. Denn die paar wenigen Frustrierten sind tatsächlich heute kein Sicherheitsrisiko. Aber die relativ rasche Vergrösserung des sozialen Gefälles auch in der Schweiz steht in direktem Zusammenhang mit einer wachsenden Zahl gewaltbereiter Frustrierter und dem dadurch steigenden Sicherheitsrisiko.
W​er also die Sicherheit zum höchsten Gut erhebt müsste dafür sorgen, dass die Politik aller Richtungen die entscheidende Bedeutung der Konflikt-Prävention für die Sicherheit unseres Landes erkennt, die geeigneten Konzepte erarbeitet und Mittel für deren Umsetzung bereitstellt, damit andererseits die Weiterentwicklung unserer Armee unter ganz anderen, zweifellos weniger kostenintensiven Voraussetzungen erfolgen kann.
-
May 2015 Kommentar zu
Erbschaftssteuer: Liberale Befürworter organisieren sich.
Endlich sagt jemand, was wirklich ist! - Denn sehr klare sachliche Argumente der Initianten werden durch emotionale Angstmacherei eidgenössischer Oligarchen (bei Annahme der Initiative würden die KMU zerstört, Arbeitsplätze vernichtet!) unsachlich bekämpft. Dass man nicht links politisieren muss, um sinnvolle Anliegen zu vertreten, zeigt der Beitrag von Michael Derrer. Danke!
-
May 2015 Kommentar zu
Fairness muss das oberste Gebot sein!
Die Beiträge von Herrn Ecklin entbehren leider der Sachlichkeit. Mit der sehr oft rechts aussen praktizierten Polemik und versteckten Egozentrik ist leider nicht viel zu verbessern.
-
May 2015 Kommentar zu
Fairness muss das oberste Gebot sein!
Herr Nabulon verwechselt natürliche Randbedingungen (in die wir geboren werden) mit dem Mass an Wohlstand (Erbe), welchen wir zu gegebener Zeit unseren Nachkommen oder Nachfolgern weitergeben. Wohlstandsunterschied​e mit natürlichen Randbedingungen zu vergleichen ist deshalb wenig durchdacht und wohl absichtlich einfach gestrickt.
Aus dem Beitrag von Herrn Nabulon darf man schliessen, dass er den Sinn der Initiative nicht verstanden hat: Es geht nicht um Gleichmacherei natürlicher Unterschiede, sondern allein um die Frage, ob es nicht sinnvoll wäre, einen Teil unnatürlich (nicht immer durch Arbeit) angehäuften Wohlstands wieder der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Und schliesslich:
Die im Beitrag von Herrn Nabulon mitschwingende Arroganz widerspricht ziemlich direkt seiner Forderung nach Anstand. Um das festzustellen muss man nicht Linker oder Sozi sein!


-
January 2014 Kommentar zu
Abstimmung 09.02.2014: Finanzierung und Ausbau der Eisenbahninfrastruktur FABI
Die Realität: Immer mehr Schwer- und Individualverkehr auf unseren Strassen. Da brauchen wir nicht mehr Studien und Expertisen um zur Einsicht zu kommen: Nur ein leistungsfähiger und der Nachfrage angepasster ÖV kann auch langfristig das Problem angehen. Und das bedeutet halt: Kompromiss FABI --> JA
-
January 2014 Kommentar zu
Stimmen Sie der Vorlage "Finanzierung und Ausbau der Eisenbahninfrastruktur FABI - Direkter Gegenvorschlag" zu?
Was heisst da "Milchkuh"? - Der effizientere ÖV bedeutet doch weniger Stau auf bestehenden Strassen! Wer FABI unterstützt denkt weiter und überlässt die Strasse langfristig dem sinnvollen Individualverkehr!
- -