Raschle Felix SVP

Raschle Felix
Raschle Felix SVP
Wohnort:
Beruf: Informatiker & Unternehmer
Jahrgang: 1977




Dafür setze ich mich ein

Nur für das Volk, nicht für die Reichen. Die SVP verkommt mir langsam zum Milliardärsclub und das missfällt mir.
Sie soll die Arbeitnehmer, das heisst das Volk vertreten und wieder eine echte Volkspartei werden.



Das habe ich erreicht

Alleine gegen alle Parteien eine Abstimmung gewonnen.



Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 8 Tagen Kommentar zu
AHV-Deal: Mehr Ausfälle - dafür aber noch mehr Kosten!
Als KMU-Vertreter kann ich dazu nur fragen: Haltet ihr uns eigentlich alle für blöd, dass wir nicht merken, dass wir KMU's auch dieses Mal wieder die Geprellten sind?
Macht zuerst die betrügerische UStR2 des ehemaligen FDP-BR Merz rückgängig und wir sind gerne bereit, kontruktiv an einer Diskussion teilzunehmen. Solange uns allen aus der genannten Reform jährlich eine Milliardenverlust untergeschoben wird, habe ich gar keine Lust euch noch einmal über den Weg zu trauen. Haben wir nur noch Neo-Liberale im Parlament?
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Vollgeldinitiative: Ja natürlich, ich bin doch nicht blöd!
Herr Binder, Leute die unliebsame Kommentierern Diffamierung unterstellen, sind doch selbst die allergrössten Diffamierer. Schweben Sie weiter in Ihrem Vakuum und fühlen Sie sich glücklich mit Ihrer alleinseligmachenden Theorie.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Ungerechtfertigte Überwachung schadet uns allen
So ein Unsinn, Herr Gassmann. Wer das Strafgesetzbuch und die StPO kennt, weiss ganz genau, dass für die Verfolgung von Betrügern unsere Rechtsorgane und nicht Sozialdetektive zuständig sind. Betrug ist ein Offizialdelikt, man müsste das nur den Staatsanwälten und Polizisten wieder mal klarmachen. Dann braucht es keine weiteren Gesetze und vor allem keine Privatdetektive, die sich so oder so nicht an's Gesetz halten.
Aber Herr Gassmann besitzt offensichtlich Aktien bei Versicherungen. Es ist eine Schande für die Schweiz, dass Versicherungen das Parlament und den Bundesrat soweit gebracht haben, bei Offizialdelikten eigene Wege beschreiten dürfen und, dass das ausgerechnet unsere rechten Parteien gutheissen. Man will das Gesetz aushebeln dürfen, immer dort, wo das gerade eine finanzstarke Interessengruppe fordert. Sonst plaudern diese Parteivertreter aber noch immer gerne von strengem staatlichem law & order.
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Vor 18 Tagen Kommentar zu
Vollgeldinitiative: Ja natürlich, ich bin doch nicht blöd!
Herr Binder,
Ihre Titel-Aussage zur Vollgeldinitiative "Ja natürlich, ich bin doch nicht blöd" ist etwas gewagt. Sie kann auch schnell "in's Auge" gehen und dann werdem Sie dann wirklich für blöd gehalten. - Nur so ein Denkanstoss, für Leute die unqualifizierte Werbesprüche von Discountern klauen um ihrer Aussage Popularität zu verschaffen.
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Vor 22 Tagen Kommentar zu
Antwort zu "Bundesrätin Doris Leuthard ist überfordert"
Wenn Sie über Doris schreiben, dürfen Sie "Sie" ohne Weiteres klein schreiben, ausser Sie hätten dermassen Respekt vor ihr und ihren Leistungen.
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Vor 22 Tagen Kommentar zu
Ungerechtfertigte Überwachung schadet uns allen
Richtig Herr Huber,
wir KMU-Vertreter haben auch Leute in den eigenen Reihen, die richtig kräftig eingezahlt haben. Mir ist ein Fall bekannt, wo der Besitzer bis er 55 Jahre alt war horrende Summen für sich, sein Unternehmen und seine Angestellten einbezahlt hat. Als er eine volle IV-Rente zu 80% zugesprochen erhielt, wurde sein Valideneinkommen (das Einkommen, das er noch zur IV verdienen hätte dürfen) auf CHF 120'000.-- eingeschätzt. Da durch die Währungskrise sein Unternehmen in Schieflage geriet, entschloss er sich, statt seiner Frau wieder 20% mit Schmerzen in der Firma zu erscheinen und einen Lohn von CHF 30'000.-- zu beziehen. Alles rechtens. Er wurde verpfiffen und bespitzelt weil die Pensionskasse das so wollte, bis sogar die IV kalte Füsse ob dieses Vorgehens bekam und die PK stoppte. Das Beispiel zeigt, dass viele Leute keinen blassen Schimmer von IV, Krankheitsgrad und Valideneinkommen haben, aber zu Sozialdetektiven glauben Sie dann den vollen Überblick zu haben.
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Vor 29 Tagen Kommentar zu
Parlament berät neues Versicherungsgesetz
Haben Sie Herr Eberhart, den Gesetzesentwurf überhaupt gelesen? Ihrer Antwort entnehme ich, dass es Ihnen gar nicht um diese Materie geht oder dann sind Sie kein Versicherungskunde sondern nur Grosskationär einer Versicherung. Das sind nämlich die einzigen die hier gewinnen werden, alle anderen auch wir KMU werden die grossen Verlierer sein.
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April 2018 Kommentar zu
Parlament berät neues Versicherungsgesetz
Wie sich die Versicherungen benehmen, haben die KMU's in der Vergangenheit ja am eigenen Leib erfahren dürfen. Die Versicherung der Taggelder für die Angestellten untersteht leider nicht dem bestehenden Versicherungsgesetz. Das hatte bei mir zur Folge, dass einer meiner Angestellten erkrankte und mir die Versicherung für das nächste Jahr die Prämie und Sage und Schreibe 1400% erhöhte.
So arbeiten Versicherungen, wenn sie nicht kontrolliert werden. Ich hoffe schwer, dass der Protest der KMU's gegen das neue Versicherungsgesetz das Parlament noch rechtzeitig erreichen wird.
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April 2018 Kommentar zu
Nein zu Versicherungs-Schnüff​​​lern
Und wie sieht es aus bei Steuerbetrug und Steuerhinterziehung? Dort geht es um viel mehr Geld. Auch in die Arbeiterkolonien mit diesen Leuten?
Nur so eine Frage.
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April 2018 Kommentar zu
Ungerechtfertigte Überwachung schadet uns allen
Ich kenne zwei Fälle, in welchen in der Vergangenheit Sozialdetektive eingesetzt wurden. Der eine Fall betrifft einen Kollegen von mir. Der wurde zweimal überwacht und schliesslich bis auf's Blut schikaniert, so dass er schliesslich noch zusätzlich eine psychiatrische Behandlung benötigte und das Gericht seine Invalidität, wie es schreibt, ganz klar festgestellt hat.
Ein anderer Fall ist mir bekannt, wo die Sozialdetektive tätig sind. Obschon jener Klient nicht mal gross versucht seinen Betrug zu vertuschen, will es den beiden "Überwachungsspeziali​sten" nicht gelingen, die nötigen Beweise zu erbringen.
Was das wohl alles gekostet hat, ohne einen Nutzen. Jeder spricht immer von dem Ersparten, das die Überwachungen gebracht hätten. Ich möchte nicht wissen, ob da in der Summe tatsächlich gespart worden ist. Da wird doch nur die Detektivbranche begünstigt, meistens ohne Nutzern.
Da es sich bei Betrug um ein Offizialdelikt handelt, wäre bei Personen, die des Sozialbetrugs verdächtigt werden, ein Strafverfahren durch die Polizei angezeigt und wir müssten uns nicht illegaler Mittel bedienen. Unsere Strafbehörde sind doch nicht die Sozialdetektive, sondern Polizei und Staatsanwaltschaft zusammen.
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