Phil Kawaphil

Phil  Kawaphil
Phil Kawaphil
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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

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January 2020 Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Sie verachten nicht die Demokratie, sondern die Errungenschaften ihrer Ahnen, bzw. ihren eigenen Wohlstand sowie die Freiheit die daraus resultierte. Bei dem Vorbild welches sie von ihren Eltern der Generation X, den Kindern der EX-68iger Generation erhalten haben, verwundert mich dies nicht.
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January 2020 Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Entweder wird diese Seite der Jugend in den Mainstream Medien zu wenig beleuchtet, weil nur schreiende, fordernde und quengelnde Kinder und Jugendliche interessant sind, oder es steckt ein politisches Kalkül dahinter. Ich könnte jetzt nicht spontan sagen welche Vorstellung mir unsympathischer ist. Vielleicht liegt die Wahrheit dazwischen.
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January 2020 Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Liebe und Hass sind wohl kaum die Empfindungen welche Greta in einem auszulösen vermag, eher Irritation oder Mitleid vielleicht auch manchmal eine Spur Zynismus.

Hippolyt​e Tain hat das was der Greta und den Fanatikern unter den Klimajugendlichen und Erwachsenen so durch den Kopf geistert, bzw. dessen Zustandekommen einst gut umschrieben:
"Nichts​ kann gefährlicher sein als eine allgemeine Idee in einem kleinen, leeren Gehirn. Die Idee begegnet in einem solchen Gehirn infolge seiner Leere keinem Widerstand, keinen sich ihr hinderlich in den Weg stellenden Kenntnissen, während sie andrerseits infolge der Kleinheit desselben nicht viel Zeit braucht, um es vollkommen auszufüllen. Ist dies einmal geschehen, so hört in dem betreffenden Gehirn jede Selbstbeherrschung auf; dasselbe wird von der Idee beherrscht, die in ihm und durch es tätig wird. Der Inhaber eines solchen Gehirns ist im wahren Sinne des Wortes ein besessener Mensch. Etwas, das nicht zu ihm gehört, ein ungeheuerlicher Parasit, ein fremdartiger, zu seinen bisherigen Anschauungen nicht im richtigen Verhältnis stehender Gedanke lebt in seinem Kopfe, entwickelt sich daselbst und weckt die bösen Begierden, die in ihm latent sind."
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January 2020 Kommentar zu
Warum ich mich in der CVP engagiere
"Wenn die Menschenwelt immer komplexer wird, dann wird sie auch immer verwirrender, undurchschaubarer und durch Theorien immer weniger abbildbar. Die Komplexität reduzieren zu wollen, ist eine logische Reaktion darauf. Der Siegeszug der einfachen Erklärungen, die kollektiven Versammlungen hinter Parolen, die offenkundige Primitivität der öffentlichen Debatten finden hier eine robuste Erklärung. Das Motto lautet: Besser irgendetwas gilt als überhaupt nichts, und das mag erklären, warum wir knapp zweieinhalb Jahrhunderte nach der "Kritik der reinen Vernunft" in der vermeintlich aufgeklärtesten Gesellschaft aller Zeiten immer noch mit ersatz- oder quasireligiösen Welterklärungen überschüttet werden, deren Anhänger sich hinter Stacheldrahtverhauen von Tabus verschanzen und sogar in die eigenen Reihen mit Exorzismen drohen." (Michael Klonovsky)

"Wer sich ohne jede Voraussetzung als Bürger wähnen darf, wessen Dummheit man Meinungspluralität und wessen Feigheit man Wahlgeheimnis nennt, wessen Neid man Anspruch tauft und wessen Laster gutes Recht, den kann man in jede Sklaverei einlullen, solange man ihm seine Bequemlichkeit lässt. Aufgrund der religiösen Tabuisierung dieses modernen Kults laufen wir Gefahr, die nächste Reaktion zu nähren, die sich dann mit solcher Heftigkeit gegen die Demokratie wenden wird, dass sie auch die guten Seiten des Konzepts durch deren Gegenteil ersetzen wird. Je blinder der Glaube an ein Versprechen, das nicht eingehalten werden kann, desto größer die Wut, wenn das Vertrauen schließlich geplatzt ist." (Rahim Taghizadegan)
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December 2019 Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Die "ehemalige Kolonie" hat sich in einem Punkt wesentlich von anderen Kolonien unterschieden. Wissen, Kultur, Rechtsverständnis und die Technologie der ehemaligen Kolonialisten wurde adaptiert (was nicht allzu schwer war, da die Siedler ja die selben Kulturellen Wurzeln hatten) und die Kolonialmacht wurde, nachdem man auf eigenen Beinen stand, mit einer grossen Teeparty verabschiedet.
Wäre dies auch in anderen Kolonien so gelaufen, so müsste Frau Rucola Trompete heutzutage keine meist Jungen Männlichen Flüchtilanten aus dem Mittelmeer fischen, welche zwecks angenehmerem Leben den Weg in die Ferne auf sich nehmen. Hätten diese in ihren jeweiligen Heimatländern eine Zukunftsperspektive, so würde die wirtschaftliche Entwicklung nicht auf sich warten lassen. Welches Unternehmen möchte nicht liebend gerne in Ländern Investitionen tätigen welche derartige Bodenschätze aufweist wie jene auf dem Afrikanischen Kontinent. Scheinbar ist aber in jenen Ländern etwas schwer im argen. Vielleicht liegt es daran das die Einheimischen keinerlei Motivation für ein wirtschaftliches vorwärtskommen, oder irgend eine Rechtssicherheit, geschweige den eine Verständigung untereinander an den Tag legen. Oder ihre eigenen Landsleute sich vor allem anderen darin auszeichnen das Eigentum anderer dort ab zugreifen wo noch etwas zu holen ist, wenn sie nicht gerade damit beschäftigt sind Ethnische Minderheiten mittels Macheten in Stücke zu hacken.

Solche Entwicklungen im Nachhinein dem Kolonialismus in die Schuhe zu schieben erscheint mir ein wenig unreflektiert, zumal Afrika weit früher kolonisiert wurde als manch einem bewusst ist. Der Norden und Nordosten von Afrika wurde bereits 1000 v.Chr. zu einer Kolonie der Phönizier, danach der Römer.

Im 7. Jahrhundert begann eine Entwicklung, die von dauerhaftem bestimmendem Einfluss auf den gesamten afrikanischen Kontinent bleiben sollte. Beginnend mit Ägypten eroberten die Araber, die Anhänger der neuen Religion des Islam, das gesamte Nordafrika vo​m Roten Meer bis zum Atlantik und weiter bis nach Spanien. In Nordafrika verschwand das Christentum fast vollständig, lediglich in Ägypten ließ man es in Gestalt der Kopten fortbesteh​en. Das obere Nubien und Äthi​opien wurden nicht von den Muslimen unterworfen.

Europäische Kolonien in Afrika gab es seit dem 15. Jahrhundert
Südafrik​a wurde bis ins 17. Jahrhundert keine große Bedeutung zugemessen, und das Kap der Guten Hoffnung diente lediglich als Rastplatz auf dem Weg nach Indien. Bis ins späte 19. Jahrhundert beschränkten sich die Kolonialmächte auf die Besetzung von kleinen Handelsposten entlang der Küste, das Hinterland blieb lange Zeit unerforscht und (zumindest politisch) unabhängig.
Die Kolonialisierung von Afrika durch Europa erfolgte erst relativ spät, in der zweiten Hälfte des 19 Jahrhunderts und im Wettlauf um Afrika, gegen Ende des 19. Jahrhunderts, wurde der Kontinent durch die Europäer aufgeteilt. Kleine Anmerkung, anno 1885 wurde der Sklavenhandel von den Europäischen Kolonialmächten verboten.

Nach dem Zweiten Weltkrieg begannen die verbleibenden Kolonialreiche langsam zu zerbrechen. Teilweise ging der Prozess der Dekolonisation ge​waltsam vonstatten. Die Gründe dafür waren hauptsächlich wirtschaftlicher Natur: Die Kolonien warfen keine bzw. zu geringe Profite ab. Soviel zur Mär von der Ausbeutung von Afrika. Die cost income ratio war für Europa schon damals negativ, die Infrastruktur und der Schutz der Kolonien kostete mehr als diese an Profiten abwarfen, also beendete Europa sein kurzes ca. 70 Jahre dauerndes und kostspieliges Intermezzo in Afrika. Die Kolonien in Afrika waren eine blöde Idee der Europäer und wir Bezahlen für dieses lediglich 70 Jahre andauerndes Experiment noch heute einen hohen Preis. Rechnet man die Entwicklungshilfen und die Migration dazu war dieses Geschäft ein einziger, riesiger Verlust.

Ach ja, da war doch noch was von wegen Kapitalismus, Kolonialismus, Sklaverei und Krieg und so.....

Die Manchesterliberalen lehnten den damals praktizierten Militar​ismus ab, weil sie auch darin eine Ausnutzung (z. B. durch Wehrpflicht) der ärmeren Bevölkerungsschichten​ durch das Königshaus und den Adel sahen.
Der Koloniali​smus wurde genauso abgelehnt, weil er als „teures Hobby“ des Adels angesehen wurde und auch nur mit Militär betrieben werden konnte. Zudem hielten die Manchesterliberalen die Schaffung von Kolonien und die Bevormundung und Ausnutzung der dort lebenden Menschen für Unrecht. Die Manchesterliberalen engagierten sich auch gegen die Sklaverei. 
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December 2019 Kommentar zu
Idealismus und Fanatismus sind bei der Jugend nahe verwandt.
Grundsätzlich konstatiere ich bei der heutigen Jugend eine gewisse Leere die angefüllt werden möchte, man ist der Ablenkung und Manipulation wohlgesonnen.
Politikwissenschaft​ler Patrick J. Deneen hat seine Studenten sehr treffend beschrieben und ich kann mich seiner Beurteilung lediglich anschließen:

"Mein​e Schüler sind Nichtswissende. Sie sind überaus nett, angenehm, vertrauenswürdig, meist ehrlich, wohlmeinend und absolut anständig. Aber ihr Gehirn ist weitgehend leer, ohne nennenswertes Wissen, das die Folge einer Ausbildung über die eigenen Herkunft und das Geschenk einer früheren Generation sein könnte. Sie sind der Höhepunkt der westlichen Zivilisation, einer Zivilisation, die fast alles Eigene vergessen und dadurch eine nahezu perfekte Gleichgültigkeit gegenüber ihrer eigenen Kultur erreicht hat. ... Sie haben gelernt, wie Eintagsfliegen zu sein, durch Zufall in einer flüchtigen Gegenwart lebend. ... Was unser Bildungssystem produzieren will, ist kulturelle Amnesie. ... Unsere Studenten sind die Verwirklichung eines systemischen Einsatzes zur Herstellung von Individuen ohne Vergangenheit, von kulturlosen Nummern, die überall leben und jede Art von Arbeit verrichten können, ohne nach ihren Zielen zu fragen. ... Sie sind die erste Generation abendländischer Akademiker mit der Verpflichtung zur gegenseitigen Gleichgültigkeit ... Jeder Überrest einer gemeinsamen Kultur würde diese Hauptrichtlinie stören."

"Sie werden gegen niemanden kämpfen, denn das gehört sich nicht. Aber sie werden auch niemals für etwas kämpfen." ... "Ich liebe meine Schüler. Aber ich trauere um sie..."

Auch ich traure um sie, um jene die nicht wissen das sie lediglich als Instrumente für Agitatoren aus Politik, vermeintlicher Wissenschaft und von Konzernen dienen. Sozialisiert von Menschen die ihnen irgend einen Ideologischen Scheiss oder das nächstbeste Produkt unterjubeln wollen. Sie denken ernsthaft das der Klimawandel ein wirkliches Problem sei und sprechen von „Streik“ im Namen des Klimas obwohl sie noch keinen einzigen Tag in ihrem Leben etwas gearbeitet haben und im Überfluss aufgewachsen sind. Sie haben keine Härte und Not erlebt, Hunger kennen sie lediglich vom Hörensagen und haben dadurch jedweden Hunger nach Freiheit, Eigenverantwortung und Selbstbestimmung verloren. Sie werden zu einem gefunden Fressen für Kulturen deren Niedergang der Familie und der Gemeinsamkeit noch nicht so weit fortgeschritten ist wie in der unseren. Sie haben dem nichts entgegenzusetzen, sie werden einfach untergehen und sich diesen Selbstmord auf Raten ohne die geringste Gegenwehr hingeben. Wer rüttelt sie wach und sind in einer rasch alternden Gesellschaft wie der unseren noch genug von ihnen vorhanden um sich zur Wehr zu setzen? Harte Zeiten werden kommen und sie werden unvorbereitet sein, orientierungslos, Knetmasse für die nächste Diktatur.
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December 2019 Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Schade haben die Römer damals keine Expeditionen zum Süd- oder Nordpol unternommen, ansonsten wäre die damalige Situation wohl genau festgehalten worden.
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December 2019 Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Klimawissenschaft = Geschichtsklitterung


O-Ton, Prof. em. Dr. phil. nat. Christian Schlüchter:
"Die Römer haben auf Ihren Expeditionen immer wunderschöne Tagebücher geschrieben, die haben alles aufgeschrieben, fantastisch. Die haben nie etwas von Gletschern geschrieben bei ihren alpinen Traversen. Für mich hat das zwei Gründe: Entweder waren die Gletscher damals nicht sichtbar von den Pässen aus, oder die Römer sind ausschließlich Nachts unterwegs gewesen...."

Wenn die gesamte sich um diese Thematik des Klimawandels entwickelnde Propaganda nicht derart katastrophale und dramatische Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft hätte und von der Class Politique nicht unisono für die Einführung von neuen Steuern benötigt würde, könnte man die ganzen "Klimamodelle" spätestens nach der Äußerung eines Seriösen Feldforschers wie Schlüchter ins Land der Märchen und Mythen verordnen, wo sie letztlich auch hingehören.
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November 2019 Kommentar zu
Die Zukunft der Sozialdemokratie
Herr Schneider, sie haben wie mir scheint etwas wichtiges nicht Begriffen. Sozialisten schließen die Grenze nie damit von draußen niemand reinkommt, sondern damit von drinnen niemand mehr raus kommt. Wo käme man denn mit dem Sozialismus hin wenn das Proletariat plötzlich abhauen würde und dies womöglich noch in ein Land kapitalistischer Prägung?
Aber dazu mehr von einem der den realen Sozialismus noch erlebt hat:
https://www.you​tube.com/watch?v=2gSM​KOAPezU
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