Phil A.

Phil A.
Phil A.
Wohnort:
Beruf:
Jahrgang: -








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
Die Menschheit MUSS weg von den fossilen Energiequellen
P.S.

Ein weiteres Detail an der Versorgung mittels Batterien ist das begrenzte vorkommen von Lithium, Kupfer und Kobalt. Lithium kommt weltweit lediglich in 4 Ländern vor, welche politischen, umweltbedingten und sozialen Auswirkungen der Lithiumabbau in diesen Ländern haben wird ist noch nicht vorauszusehen.

htt​ps://www.faz.net/aktu​ell/wissen/forschung-​politik/kostbare-rohs​toffe-fuer-batterien-​die-e-mobilitaet-koen​nte-ein-teures-unterf​angen-werden-15502495​.html

Wir haben mittlerweile eine Milliarde PKW's auf diesem Planeten, wollten sie alle Elektrisch betreiben würde eine Menge von 10 Millionen Tonnen Lithium, oder 7% des weltweiten Bestandes benötigt. Damit haben wir aber lediglich den PW-Anteil abgedeckt, dass Transportwesen wird noch einmal zu Buche schlagen und all die hübschen täglich verwendeten Tools wie Smartphones, Laptops usw. benötigen ebenfalls Lithium.

Beim Kupfer ein ähnliches Bild, Hauptproduzent von Kupfer ist ebenfalls Chile welches 36% (siehe Lithium 52% der weltweiten Vorräte) der Weltkupferproduktion liefert und wo rund ¼ der weltweiten Reserven zu finden sind.

https://copp​eralliance.de/kupferw​erkstoffe/kupfer-und-​kupferlegierungen/vor​kommen-und-verfuegbar​keit/

Die Nachfrage nach Kupfer durch die Elektromobilität könnte bis 2027 zu einer Verneunfachung des Kupferbedarfs führen.

https://ec​omento.de/2017/06/19/​elektroauto-boom-sorg​t-fuer-steigende-kupf​er-nachfrage/

Beim​ Kobalt ist die Lage wesentlich dramatischer, da ein Elektroauto 3'000x mehr Kobalt benötigt als ein handelsübliches Smartphone. 25'000 Tonnen betragen hier die weltweiten Reserven welche ungefähr zur Hälfte im politisch äußerst instabilen Kongo liegen. Dessen Abbau wird ohne illegale Mittler und lokale Milizen (Warlords) kaum möglich sein. Bei 1 Milliarde Batteriebetriebenen PKW's mit 90 kWh-Akkus benötigen sie ca. 13.3 Millionen Tonnen Kobalt (also etwas mehr als die Hälfte der weltweiten Vorkommnisse).

htt​ps://www.wiwo.de/tech​nologie/mobilitaet/li​thium-und-kobalt-nach​-dramatischer-ist-die​-lage-bei-kobalt/2056​0144-3.html

Mein Fazit lautet daher, wer für die Zukunft gerüstet sein möchte kauft sich in Chile Land und hofft mal, dass kein Geheimdienst dieser Welt dort die politischen Zustände manipuliert, keine Diktatur an die Macht kommt und der Staat nicht sämtliches Privateigentum enteignen wird. Ich hege kaum Hoffnung für das Krisengebeutelte Land mit den grössten Rohstoffvorkommen der Zukunft. Eine neue Verfassung ist sicher von Vorteil, aber ich denke die globalen Akteure des Rohstoffhandels haben sich bereits darauf vorbereitet und beeinflussen die politische Zukunft von Chile in ihrem eigenen Interesse.

Die Ressourcendrehscheibe​ dreht sich einfach vom Erdöl in Richtung Kupfer, Lithium und Kobalt, Erdöl wird immer weniger benötigt, von den anderen Stoffen immer mehr. Ressourcenkriege werden in Zukunft einfach anderswo stattfinden, aufhören werden sie nie.
-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
Die Menschheit MUSS weg von den fossilen Energiequellen
Herr Oliver, lediglich 25% des Jährlichen Energiebedarfes der Schweiz besteht aus Strom, davon liefern Photovoltaik und Wind alleine ca. 2-3%, oder anders gesagt 0.75% des Energiebedarfes in der Schweiz werden mit sogenannten „Erneuerbaren“ im Bereich Wind und Sonne abgedeckt. (Abzüglich die schon immer genutzte Wasserkraft inkl. Kleinwasserkraftwerke​ und Biomasse, bei welchen ein großer Zubau nicht wahrscheinlich ist, da deren Potenzial schon jetzt nahezu ausgeschöpft ist).

Die Verteilung sieht wie folgt aus:

25% Strom
13.5% Gas
13.9% Erdölbrennstoffe
35.​4% Treibstoffe
12.2% andere (Kohle, Holz usw.)

Wenn sie lediglich die „Brennstoffe“ wie Erdöl und Gas aus der Gleichung entfernen wollen, welche mehrheitlich für das Beheizen verwendet werden, benötigen sie in naher Zukunft 27.4% der Energie in elektrischer Form, denn moderne Wärmepumpen funktionieren mit Strom. Sagen wir der Wirkungsgrad all dieser neuen Heizungen ist um 50% besser als jener von Oel-oder Gasheizungen (was bei modernen Heizungen nicht der Realität entspricht), sowie die Erzeugung ausreichender Hitze zur Herstellung von Produkten (Baustoffe, Kunststoffe usw.) kann ebenfalls mittels Strom erzeugt werden, so bleiben rein Theoretisch noch immer 13.7% übrig welche sie über die Wind und Sonne decken müssten. Das sind 113‘830 TJ oder 31‘619.5 GWh Energie. Eine 100m2 PV-Anlage liefert 7‘200 kWh an elektrische Energie im Jahr, wollten wir den Verbrauch alleine über solche Anlagen decken wäre ein Zubau von 440 km2 notwendig um diese 13.7% abzudecken. Bei Kosten von ca. 200.-/m2 wären dies runde 87.8 Milliarden, und dies damit wir nicht mehr haben als wir jetzt schon haben, nämlich warm im Winter. Diese Rechnung inkludiert noch nicht einmal die zwingenden Kosten für die Speicherung und den Ausbau der Netze, welche ebenfalls anfallen werden.
Eine Batterie kostet pro installierte kWh ca. 1‘500.-, sagen wir sie müssen die Energie für ca. 3 Monate Heizperiode speichern können, so benötigen sie Speicher im Umfang von ca. 80% der erzeugten Energie (Übergangszeiten der Heizperioden herausgerechnet, bzw. Energie Input=Output), diese Speicher würden sie zu momentanen Preisen 37‘943 Milliarden kosten. Sie sehen schon wo das eigentliche Problem liegt, oder nicht? Mir erscheint es nämlich so als wollte die Politik diesen Umstand Partout nicht wahrhaben.

1 Liter Erdöl beinhaltet 10.4 kWh Energie, der Kauf der oben erwähnten Energie kostet uns pro Jahr ca. 1, 25 Milliarden, ohne Speicher haben sie das Investment in 70 Jahren amortisiert, bzw. am St. Nimmerleinstag da diese Anlagen an Leistung verlieren und kaum 70 Jahre überstehen werden.

Dabei haben wir uns den Monsteranteil an der Gesamtrechnung noch nicht einmal angesehen, Mobilität und Transport mit 35.4%. Gehen wir nun davon aus alle Fahrzeuge elektrisch zu betreiben und vergleichen ein Elektroauto vom Energiebedarf her mit einem modernen Verbrenner mit durchschnittlich 7 Litern Verbrauch, so können wir den Vorteil eines Elektroantriebes durchaus mit einrechnen. Der Verbrenner benötigt bei 7 Liter Verbrauch auf 100 km ca. 73 kWh an Energie, der Stromer lediglich 20 KWh mit Ladeverlusten ca.24 KWh, also Faktor 3. Somit könnten wir den Energieverbrauch mit reinen Elektrofahrzeugen rechnerisch um ca. 67% reduzieren, freilich ohne den ganzen Netzausbau, die Schnellladestationen,​ Beheizung des Fahrzeuges, Akkukühlung beim Ladevorgang und den ganzen sonstigen Klimbim wie Praktikabilität usw. zu rechnen. Diese Energie müsste ebenso erzeugt werden, womit die Elektroenergie von 25% auf 50% der Primärenergie gesteigert werden müsste, ich sehe nicht wie das mit einigen Windturbinen und PV-Anlagen bewerkstelligt werden soll oder kann. Ohne den massiven Ausbau von Atomenergie und Gaskraftwerken wird dieses Ziel, selbst langfristig, wohl kaum zu erreichen sein. Der Strompreis wird in Zukunft teurer werden, da die Erzeugung und Speicherung sowie das Energiemanagement Kostenfaktoren sind und mit der Zeit der Betrieb der gesamten Infrastruktur von einem (nicht für diese Nutzung ausgelegten) Leitungsnetz abhängig sein wird welches durch Schwankungen im Betrieb immer anfälliger sein wird. Die Wahrscheinlichkeit von Blackouts oder grossflächigen Zusammenbrüchen der elektrischen Versorgung hat mit den „Erneuerbaren“ im Bereich Wind und Sonne in den letzten Jahren exponentiell zugenommen. Waren es im Jahr 2011 noch 2 Eingriffe, sind diese mittlerweile auf 382 Angestiegen, bzw. jeden Tag muss der Netzbetreiber eingreifen um unser Stromnetz stabil zu halten. Ein ganztägiger kompletter Stromausfall hätte für die Schweiz Kosten von 12-42 Milliarden zur Folge, abgesehen davon wird es schwierig sein dieses nach einem Großflächigen Blackout wieder in Betrieb zu nehmen. Es ist in etwa so als ob sie einen eingeschalteten Föhn und einen Staubsauger am Netz haben und ihnen eine 6 Ampere Sicherung durchbrennt, bevor sie eine neue Sicherung reinschrauben müssen sie zuerst alle Geräte ausschalten.
-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
Die Menschheit MUSS weg von den fossilen Energiequellen
Der Mensch verursacht mit all seinen Aktivitäten 3-4% des CO2, 96-97% sind natürlichen Ursprungs. (Dieses Jahr, durch die Brände in Australien wohl ein wenig mehr...)

https://w​ww.focus.de/wissen/kl​ima/tid-8638/diskussi​on_aid_234329.html


Davon werden 60% von rund 90 Konzernen erzeugt:

https://w​ww.faz.net/aktuell/wi​rtschaft/unternehmen/​neue-studie-nur-90-fi​rmen-verursachen-wese​ntlich-den-klimawande​l-12673819.html

-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
Die Menschheit MUSS weg von den fossilen Energiequellen
Die Physikalischen sowie Thermodynamischen Vorgänge in der Atmosphäre als „Treibhauseffekt“ zu bezeichnen ist nicht förderlich für das Verständnis des Klimas. Es suggeriert einen Zustand welcher für die Atmosphäre weder zutreffend noch relevant ist. Die Atmosphäre ist kein Glashaus bei welchem die warme Luft nicht entweichen kann.

Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass Kohlendioxid einen Teil der Wärmestrahlung auf
dem Weg vom Erdboden beziehungsweise von der Ozeanoberfläche ins Weltall absorbiert.
Die absorbierte Strahlung erreicht das Weltall nicht mehr mit Lichtgeschwindigkeit,​ sondern
der Energietransport erfolgt nun verzögert und gebunden an Materie.
Keinesfalls​ ist es aber so, dass die Absorption von Strahlung durch Kohlendioxid den
Energietransport​ in Richtung Weltall ganz verhindert, wie das durch den Begriff
„Treibhausef​fekt“ suggeriert wird. In einem geschlossenen Treibhaus ist es nicht möglich,
dass die erwärmte Luft nach oben in die Atmosphäre aufsteigt. Kohlendioxid wirkt also
nicht wie ein Treibhaus, sondern die Strahlungsabsorption des Kohlendioxids trägt nur dazu
bei, die Zeitspanne zwischen Einstrahlung und Ausstrahlung zu verlängern, das heißt die
Phasenverschiebu​ng zu vergrößern.

Der unkorrekte und sogar irreführende Begriff „Treibhauseffekt“ muss ersetzt werden durch
den Begriff „Materialeffekt“. Denn alle Materialien der Außenzone der Erde (Atmosphäre,
Wasser,​ Boden), die von der Sonne erwärmt werden, tragen gemeinsam dazu bei, dass der
Lebensraum der Menschen auf der Erde lebensfreundliche Temperaturen hat. Sie alle
gemeinsam machen diesen Lebensraum dadurch warm, dass sie die aufgenommene
Sonnens​trahlung nicht sofort wieder abstrahlen, sondern erst einmal als Wärme
zwischenspeich​ern und in ihr Inneres transportieren. So, und nicht nur durch die Spurengase
der Atmosphäre, ergibt sich die meteorologische Globaltemperatur von 15° Celsius.
Es ist somit nicht erwiesen, dass der geringe anthropogene Anstieg der CO2-Konzentration
vo​n 0,029 auf 0,037% der Luft die ausschlaggebende Ursache des Anstiegs der
Globaltemperatur​ um 0,6°C seit 1900 ist.

Ein Modell welches bei allen Berechnungen das Augenmerk auf einen Faktor beschränkt und auf Grund einer geringen Veränderung in diesem Bereich seine Resultate liefert kann nicht stimmen. Die reale Temperaturerhöhung von wenigen Zehntelgrad Celsius ist (und war noch nie) trotz starkem Anstieg des CO2-Gehalts nicht im entferntesten vergleichbar mit dem vom IPCC prognostizierten Simulationsergebnisse​n.
-
Vor 6 Tagen Kommentar zu
9. FEBRUAR 2020: FÜR MEHR BEZAHLBARE WOHNUNGEN
"Es bezahlt niemand. Es ist die Geldschöpfung, welche die Systeme alimentiert. Es geht nur um Verteilung, also Umlagen."

Ja zum Donnerwetter, so einfach ist der ganze Zauber also? Die Zentralbank oder sonst ein zentrales Marktdominierendes Staatsorgan macht einfach genügend Geld für den monetären Kreislauf, regeln den Vor- und Rücklauf, verteilen alles gerecht und gut, dann lehnen wir uns alle zurück und sehen zu wie der Wohlstand von alleine entsteht, ohne das irgendwer auch nur einen Finger krumm machen muss. Auf diese Idee muss erst mal noch einer kommen, einfach brillant.
Wertschöpf​ung entsteht nur durch Arbeit und ist das einzige was von produktiv zu unproduktiv umverteilt werden kann. Ohne Arbeit keine Wertschöpfung, kein Staat, kein Sozialsystem, keine Rente und kein Wohlstand, da kann das Geldsystem sein wie es auch immer möchte. Dass das momentane Geldsystem ein Betrug an den Arbeitenden ist, da es den monetären Gegenwert welchen sie für Ihre Arbeit erhalten kontinuierlich verringert, ist bei der Zentralbankpolitik absolut einleuchtend.
Mich erschüttert die Hybris der Planwirtschafter immer wieder, die Felsenfeste Überzeugung das mittels eines Staatlich geordneten Geldsystems Wohlstand geschaffen werden kann, oder die Wirtschaft "geordnet" werden könnte ist im Land der Märchen und Sagen anzusiedeln, dass wird auch der hinterste und letzte begreifen wenn uns das Geldsozialistische System um die Ohren fliegt und es für farbige Zettelchen nichts mehr zu kaufen gibt. Für die Zeit danach ist es gut wenn man mit seinen Fähigkeiten etwas machen kann, oder von etwas der Eigentümer ist was andere benötigen. Alle die weder das eine noch das andere haben, werden eine verflucht strenge Zeit vor sich haben.

-
Vor 7 Tagen Kommentar zu
Das neue Jahrzehnt dürfen wir nicht mit den 20er-Jahren des
Verantwortlich für Konjunkturzyklen ist die Geldschöpfung durch Banken und die Zentralbank. Durch zyklisches und unkontrolliertes Geldwachstum entstehen Kredite ex nihilo mit künstlich niedrigen Zinsraten. Durch Inflation und Kreditexpansion wird das gesamte Preissystem verzerrt, der Preis verliere seine Funktion der Information über Knappheit, unproduktive Produktionsweisen werden dadurch künstlich am Leben gehalten. Krisen und Rezessionen sind das unvermeidbare Resultat, um die dadurch induzierten Fehlinvestitionen an die Realität anzugleichen. Die Weltwirtschaftskrise ist das Resultat monetärer Fehlentscheidungen in den 20er Jahren an. Als dann die Geldmengenflut mit Verzögerung doch zu massivem Preisanstieg führte, trat die Fed auf die Bremse und brachte das Kartenhaus zum Einsturz. Keineswegs aber war es so, wie allgemein behauptet wird, dass die Fed beim Börsencrash vom Oktober 1929 die Zinsen zu wenig gesenkt und somit die Depression erst ausgelöst hätte. In Wirklichkeit hat die Zentralbank ab Oktober 1929 die Zinsen in Windeseile von 6 % auf 1,5 % gesenkt. Triebkraft der Krise waren die von der Fed-Politik verursachten strukturellen Verzerrungen sowie die Extremverschuldung in den USA, die heute übrigens jedoch beträchtlich höher ist. Die irgendwann unvermeidlichen Anpassungen der Marktkräfte und das Entweichen der heißen Luft aus dem Schuldenballon waren die Ursachen für die Abwärtsspirale und die Große Depression der 30er Jahre. Alsbald trat ein, was wir heute wieder erleben: Statt die wahren Schuldigen zu benennen, nämlich Fiat Money, Zentralbank (Geldmengenaufblähung​ und Zinsdiktat) und Wohlfahrtspolitik, ist es der Regierung und den Intellektuellen gelungen, die Bevölkerung davon zu überzeugen, dass das Problem der „allzu großen Freiheit des Marktes“ zu verdanken sei. Auf diese Weise konnte den Amerikanern eine gewaltige Dosis vom selben Gift verabreicht werden, das die ursprüngliche Krankheit verursacht hatte. Präsident F. D. Roosevelt inszenierte den sog. New Deal, ein Maßnahmenbündel aus Staatsausgaben, Wohlfahrtsleistungen,​ Interventionen, Protektionismen, Kontrollen und Notgesetzen (z. T. der abstrusesten Art, wie das Verbrennen von Getreide und die Massenschlachtung von Schweinen). Damit wurden die notwendigen Anpassungen verhindert, die Depression verschlimmert und um viele Jahre verlängert.
-
Vor 9 Tagen Kommentar zu
Ich bin über die bisigen Komentare erstaunt
In welche Richtung die CVP sich entwickelt ist kein Geheimnis, ob die Formlosigkeit und das Anbiedern der richtige Weg ist wage ich zu bezweifeln. Der Trend in Richtung Bedeutungslosigkeit ist ersichtlich und war nur Temporär durch die Zusage an die Klimaretter-Ersatzrel​igion aufzuhalten, aber wieso sollte man eine billige Kopie wählen wenn das dogmatische Original einiges attraktiver ist?

https://www.s​rf.ch/news/schweiz/wa​hlen-2019/parteienlan​dschaft-in-bewegung-e​in-linksrutsch-wie-se​it-16-jahren-nicht-me​hr

Außerdem stellt sich für mich die Frage ob man als Mittelläufer auf so vielen Hochzeiten noch ein eigenes Profil hat.
Auch ist es nicht unbedingt förderlich seine Versprechen an den Souverän nicht einzuhalten:

https​://www.cvp.ch/de/news​/2017-07-04/ablehnung​-der-schaedlichen-no-​billag-initiative
(D​ank des neu revidierten RTVG werden die Radio- und Fernsehgebühren, voraussichtlich per 1.1.2019, für Privathaushalte, wie im Abstimmungskampf versprochen, von heute jährlich 450 auf unter 400 Franken sinken.)

Daraus wird:

https://www.​20min.ch/schweiz/news​/story/Sinkt-die-Sera​fe---oder-kriegt-die-​SRG-mehr-Geld--235346​22
( «Wenn sich das Umfeld ändert, darf ein Entscheid auch revidiert werden. Das ist im Sinne des Stimmvolkes.»)

Ob die Stimmbürger mit dieser Interpretation des Abstimmungsresultates​ durch Herr Candinas einverstanden sind, wird die Zukunft zeigen. Ich denke eher nicht......
-
Vor 13 Tagen Kommentar zu
Mehr den Bürgern, weniger dem Staat
Wenn man sich den internationalen Index der Eigentumsrechte ansieht und damit die Karten mit den Wohlstandsindikatoren​ wie Kaufkraftparität und Entwicklungsstand abgleicht, so kann man eine deutliche Übereinstimmung sehen. Freilich ist dies nicht im Sinne der Etatisten, welche behaupten Umweltschutz und der Schutz der Bevölkerung, so wie der Wohlstand seien auf das wirken des Staates zurückzuführen. Das Gegenteil ist der Fall. Den Klimaschutz als politisches Mittel zur Enteignung und als Möglichkeit in die Eigentumsrechte der Bevölkerung einzugreifen wird sich 1:1 negativ auf die Entwicklung und Kaufkraft und somit auf den Wohlstand der Menschen auswirken.

http://​internationalproperty​rightsindex.org/

h​ttps://www.laenderdat​en.de/glossar/wohlsta​ndsindikatoren.aspx

-
Vor 14 Tagen Kommentar zu
JA zum Schutz vor Hass!
Das eigentliche Problem wird mit Sonderrechten für Interessengruppen nicht behoben. Schwule werden auch mit der neuen Gesetzgebung angegriffen, diese schützt sie nicht vor Übergriffen. Dass sich das Klima gegenüber Homosexuellen verändert hat, hat wenig mit der nativen Gesellschaft zu tun, in welcher die Akzeptanz und Toleranz gegenüber anderen Lebensformen breit abgestützt ist. Es ist bezeichnend das hier ebenso wieder auf den Rechtsextremismus verwiesen wird anstatt das Problem beim Namen zu nennen und dieses lautet Migration.
-
Vor 16 Tagen Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Die Klimabewegung bzw. "Fridays for future" ist eine konstruierte Bewegung deren Finanzierung und Steuerung über die "Plant-for-the-Planet​ Foundation" geschieht, diese wiederum ist ein Ziehkind des Club of Rome.

https://www.​tichyseinblick.de/mei​nungen/fridays-for-fu​ture-euch-gehoert-nic​hts-ihr-gehoert-ander​en/

Aber wenigstens die Greta, Schutzpatronin des Klimas und Wegbereiterin des ganzen Zirkus ist echt könnte man meinen? Weit gefehlt, wo wirtschaftliche Interessen vorhanden sind wird auch tüchtig die Werbetrommel betätigt, ansonsten würde sich Greta noch immer vor dem Schwedischen Reichstag die Zöpfe abfrieren und keine Sau würde sich dafür interessieren.

htt​ps://www.deutschland-​kurier.org/21168-2/

Apropos Rentzhog:
Der schwedische Finanzmarkt-Jongleur Ingmar Rentzhog beschreibt in einem Interview, wie er Greta Thunberg „rein zufällig“ unter seine Fittiche nahm. Rentzhog ist kein Unbekannter in der globalen Klima-Propaganda. 2017 gründete der langjährige Finanzunternehmer die dubiose Klimaschutz-Organisat​ion „We don`t have Time“ als Aktiengesellschaft. Er nahm Grata im Sommer 2018 unter seine Fittiche und postete im Internet groß ein Foto von Greta mit ihren bekannten Plakat zum Klimastreik. Rentzhog und seine We Don’t Have Time AG sind eng verbandet mit dem Club of Rome. Im November wurde die globale Live-Übertragung des Klimakrisenplans des Club of Rome von Ingmar Rentzhog, dem Gründer von We Don’t Have Time, mit moderiert.
Wie Renthzog auch ganz offiziell verlauten liess:
„Die Aufgabe des Unternehmens ist es, Gewinne zu erzielen, Werbeeinnahmen inbegriffen ... es gibt keinen Interessenkonflikt zwischen Klimaschutz und Geldmachen.“

Natür​lich nicht, ansonsten wäre ja das ganze Gelaber ums Klima völlig sinnlos, es geht hierbei um Knete und politische Macht, alles andere ist optional.

Was diese PR-Aktion von globalem Ausmass mit einer wie auch immer gearteten liberalen Ansicht gemeinsam haben soll frage ich mich freilich auch. Es geht ja gerade darum den Leuten mittels PR Dinge zu verkaufen welche die Welt nicht braucht. Damit dieser Quatsch auch politisch durchgesetzt werden kann, muss die breite Masse der Menschen gefühlt freiwillig dahinter stehen, ansonsten kann man ihnen kaum einen großen Teil ihrer Lebensqualität wegen heißer Luft entziehen ohne das sie auf die Strasse gehen würden.
-