Otto Jossi Parteilos

Otto Jossi
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Wohnort: Pura
Beruf: pensioniert
Jahrgang: 1945

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Schweiz, alles Gute zum Geburtstag !!!
Liebe Schweiz , ich wün­sche Dir alles Gute zum Ge­burts­tag. Du warst seit Jah­ren eines der in­no­va­tivs­ten und schöns­ten Län­der. Du hast Rück­sicht
Schweizer Milliarden verschwinden in der EU
Tex­ti­lien im Wert von 700 Mil­lio­nen Euro wer­den jähr­lich in Rumä­nien her­ge­stellt. Deutsch­land gilt als einer der wich­tigs­ten Han­del&sh
Wahltaktik und KK Prämien
Wahl­tak­tik und KK Prä­mien­Ge­sund­hei​​ts­kos­ten und kein Ende. Vor den Wahlen ver­kün­den ver­schie­dene Par­tei­en, dass sie die Ge&
Die Wahltaktik mit dem Rahmenvertrag
Kurz vor den Wahlen muss man Ab­stim­mun­gen nicht nur po­li­tisch son­dern auch im Hin­blick auf tak­ti­sches Vor­ge­hen be­trach­ten. Um Wahl­
Angst. Angst, die Schweizer werden Angsthasen
Nach dem Er­folg der Ab­stim­mun­gen indem Angst­ma­che­rei das Zep­ter schwang, haben viele die Art der Be­ein­flus­sung­ge­​merkt und fah­ren fort:

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Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Als ehemaliger Organisationsberater und Supervisor, Dozent an den westschweizer Universitäten für Psychologie interessiert mich das menschliche Zusammenleben. Mein Hund, Natur und Menschen



Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
Was tun gegen eine tiefe Wahlbeteiligung?
Vielleicht verstehe die einen was Sie schreiben und die anderen lesen es nicht und Daumen nach unten ohne zu lesen. Für Sie eine Freude, Sie haben dann nach Ihrer Meinung mehr Leser.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Was tun gegen eine tiefe Wahlbeteiligung?
Herr Oberli, vimentis ist auch ein guter Platz um Wähler zu verlieren. So wie Sie schreiben, werden Wähler der Parteien, die Sie unterstützen davonlaufen und zwar in Scharen.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Arena: CH-EU es ist NICHT Höchste Zeit?!
kein Rahmenvertrag, der die Schweizer Demokratie aushobelt und zu einem Kolonialvertrag verkommt.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Vom Ständeratskandidaten zum Nationalratskandidate​​n
Herr Zltener, Sie haben in den letzten Stunden 7 neue Blogs geschrieben. Es scheint, dass Sie eigentlich vimentis nicht interessiert. Sie missbrauchen dies Plattform für Ihre politische Wahlwerbung.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Für die Konzernverantwortungs​​initiative
Herr Zltener, Sie haben in den letzten Stunden 7 neue Blogs geschrieben. Es scheint, dass Sie eigentlich vimentis nicht interessiert. Sie missbrauchen dies Plattform für Ihre politische Wahlwerbung.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Landnutzung ist eine Schlüsselressource
Herr Zltener, Sie haben in den letzten Stunden 7 neue Blogs geschrieben. Es scheint, dass Sie eigentlich vimentis nicht interessiert. Sie missbrauchen dies Plattform für Ihre politische Wahlwerbung.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Keine Personenfreizügigkeit​ ohne ArbeitnehmerInnenrech​te
warum Rahmenvertrag nein, einige Beispiele
a)
Die Vereinheitlichung der Steuersätze und Steuerarten war für die EU seit jeher «binnenmarktrelevante​s» Anliegen. Die Besteuerung von Bürgern und Firmen ist auch Gegenstand bilateraler Verträge. Kommt der Rahmenvertrag zustande, wird der EU das Entscheidungsrecht zugespielt, Schweizer Steuerarten und Steuer-sätze jenen der EU anzupassen. Die Erhöhung der Schweizer Mehrwertsteuer auf EU-Niveau kann dann durch die Schweiz kaum mehr verhindert werden.
b)
Die Schweiz hat die Höchstsätze geltender Steuern (Mehrwertsteuer 7,7 %) in der Verfassung verankert. Damit können Steuererhöhungen nur mit Zustimmung von Volk und Ständen erfolgen. In der EU gelten dagegen verbindliche Mindest-Steuersätze (Mehrwertsteuer heute: Mindestens 15 %), die nach oben immer offen sind.
c)
Wettbewerb​srecht ist aus Sicht der EU «binnenmarktrelevant»​. Die Schweiz hat mit der EU bereits ein Abkommen über Wettbewerbsrecht abgeschlossen. Auf den «Sonderfall Schweiz» zugeschnittenes, von der Schweiz allein geschaffenes Recht unterliegt mit dem Rahmenvertrag der Gesetzgebungskompeten​z der EU.
d)
Tiertranspor​te unterstehen in der EU dem Transportrecht, das Tiere grundsätzlich als «Ware» behandelt. Zum Transportrecht existiert zwischen der Schweiz und der EU der Transitvertrag. Tritt der Rahmenvertrag in Kraft, kann die EU einseitig das in der EU gültige, offensichtlich tierfeindliche Transportrecht auch auf die Schweiz ausdehnen. Hier gültige Tierschutzgesetze, die heute EU-Tiertransporte durch die Schweiz verhindern, kann die EU einseitig ausser Kraft setzen.
e)
Mit dem Rahmenabkommen kann die EU die Schweiz zwingen, die EU-Richtlinien über den Europäischen Berufsausweis nachzuvollziehen. Damit würde das so erfolgreiche duale Berufsbildungs-System​ der Schweiz mit der Berufslehre im Zentrum praktisch abgeschafft. Das fachliche Niveau der schweizerischen Beschäftigten würde mit Sicherheit sinken.
f)
Die Schweizer Bankengesetzgebung müsste jener der EU angepasst werden. Staatsgarantien für Kantonalbanken sowie Gebäudeversicherungs-​Monopole wären in der Schweiz nicht mehr haltbar.
g)
Bezügli​ch des Schengen/Dublin-Vertr​ags hat sich die Schweiz verhängnisvollerweise​ zur automatischen Übernahme allen von der EU beschlossenen Folgerechts verpflichtet. Beschliesst die EU im Rahmen von Schengen/Dublin einen Verteilschlüssel für Migranten, die unter Missbrauch des Asylrechts nach Europa gelangt sind, wäre auch die Schweiz gezwungen, weitere illegal Eingewanderte zu übernehmen.
h)
Bezü​glich des Schengen/Dublin-Vertr​ags hat sich die Schweiz verhängnisvollerweise​ zur automatischen Übernahme allen von der EU beschlossenen Folgerechts verpflichtet. Beschliesst die EU im Rahmen von Schengen/Dublin einen Verteilschlüssel für Migranten, die unter Missbrauch des Asylrechts nach Europa gelangt sind, wäre auch die Schweiz gezwungen, weitere illegal Eingewanderte zu übernehmen.
i)
Gemä​ss den EU-Grundsätzen für staatliche Beihilfen wäre zum Beispiel die Förderung alternativer Energien durch die öffentliche Hand nicht mehr erlaubt. Ebenso verboten wären steuerliche Anreize an ausländische Unternehmen, auf dass diese ihren Europa-Sitz in die Schweiz verlegen würden (solche Praktiken sollen beispielsweise Irland von Brüssel verbindlich untersagt worden sein).
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Keine Personenfreizügigkeit​ ohne ArbeitnehmerInnenrech​te
Das Rahmenabkommen ist für die Schweiz untragbar, weil es die Schweiz zur Kolonie der EU macht.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Hurra, es war ein Eritreer
Ich weiss gar nicht, wieso ich noch schreibe,...
Sie haben einen Artikel als Link veröffentlich, der beschreibt, dass Asylbewerber ohne Zahnarzt und Psychotherapie ca. 17000 Franke pro Jahr kostet. Psychologische Beratung kommt noch dazu.
Tarife der Psychotherapie hier:
Tarmed-Tarif (Richtwert)

Leistu​ngen des Psychologen CHF 133.40 / Stunde
Leistungen des Arztes CHF 184.23 / Stunde

Leistungen in Anwesenheit des Patienten
Einzel-, Paar/Familien- oder Gruppen-Therapien/Kon​sultationen mit dem Fachpsychologen
Einz​el-, Paar/Familien- oder Gruppen-Therapien/Kon​sultationen mit dem Facharzt
Dabei wird zusätzlich für die Vorbereitung und Dokumentation der Sitzungen ein Zuschlag verechnet, üblicherweise zusätzlich bis 10 Min. pro 1-stündiger Behandlung
Leistunge​n in Abwesenheit des Patienten
Erweiterte​ Dokumentation von Behandlungssitzungen

Erstellen von ärztlichen Dokumenten (falls nicht anderweitig dem externen Auftraggeber verrechnet), inkl. Rezepte und Zeugnisse
Kontakt mit zuweisenden, mit- und nachbehandelnden Ärzten oder Psychotherapeuten (schriftliche Berichte, Telefonate)
Kontakte​ mit anderen Dritten, z.B. Arbeitgeber/Beratungs​stellen/soziale Einrichtungen (falls einvernehmlich vereinbart

Also 184 + Vor- und Nachbereitung, Rezepte schreiben, Dokumentation zu Händen des Bundes, Kantons, allenfalls Telefonate mit Hausärzten, usw.
Vor- und Nachbereitung üblicherweise 10Min: 30.00 Franken / Für Asylbewerber wird sich diese Zeit summieren. auf ca. 30 Minuten pro Sitzung, ca. 20 Minuten Berichte an Behörden und Ärzte. Rezepte schreiben, also Herr Bader Taschenrechner, ich kann das ohne.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Hurra, es war ein Eritreer
Herr Bader ich habe nie geschrieben, dass der Bund Kantone zusätzliche Kosten haben, ausser KK Kosten 10% + Dolmetscher. Ich machte wissen, ob die Bürger den Prämienanstieg bewältigen müssen, weil die Asylbewerberkosten extrem hoch sind. Da die psychiatrische Behandlung in der Berechnung des Bundes nicht vorhanden ist fehlt ein wesentlicher Anteil.
Zudem gibt es zu den hier lebenden Menschen einen Unterschied, (wenn das Alter erwähnen). Auch diese Alten waren jung und haben in die Sozialleitungen einbezahlt und auch in die KK. Versicherungen sollten eigentlich ein Solitaritätsprinzip haben, einzahlen, wenn man gesund ist und wenn man krank ist kann man sie nutzen. Wer nie einbezahlt lebt auf Kosten anderer. Ich möchte nicht weiter diskutieren, ich weiss nicht wie Sie so denken können.
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