mario salomon

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Meine politischen Ämter und Engagements






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April 2016 Kommentar zu
Händeschütteln gehört zu unserer Kultur
Laut Blick:
Ursprünglich wollte er nach Schweden
Der Vater (54) der zwei Handschlag-Verweigere​r sagt, es gefalle ihm in der Schweiz gut: Er fahre gerne Ski und jogge. Der Syrer ist in der radikalen König-Faysal-Moschee Imam, und nebenbei noch selbständig im Autohandel tätig.
Er sei in seinem Heimatland verfolgt worden und flüchtete deshalb in den arabischen Raum und später weiter nach Europa. In der Schweiz konnte er 2001 Asyl beantragen. Das war aber nicht sein ursprünglicher Plan: Eigentlich habe er nach Schweden gewollt. Nach dem Anschlag aufs World Trade Center konnte er jedoch nicht mehr weiterreisen und blieb in der Schweiz.
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April 2016 Kommentar zu
Händeschütteln gehört zu unserer Kultur
Nun nach meiner Meinung spitzt sich die Lage zu!
Nun wollen sich die Beiden auch noch einbürgern lassen.
Vater ist Iman, aber das ist seine Privatsache, aber scheinbar kein Vorbild
für eine gelungene Integration. Schickt er doch seine Töchter retour nach Syrien!
Der Grund ist laut Medien (Blick und BZ unter anderen) das ihm der Lebensstil in der Schweiz für seine
älteren Töchter seien wieder ins Heimatland Syrien verreist – noch bevor sie in der Schweiz die Schule abschlossen. Dem Imam passen die Schulen und Lehrer hier nicht: «Sie erzählen an den Schulen von ‹Mein Körper gehört mir›.
Es scheint mir da die Töchter in Syrien leben können angebracht das er im Sinne der rekursiven Familien-
Zusammenfü​hrung auch in seine Heimat gehen muss.
Integration ist nciht das wir uns anpassen, auch nicht bitte erwarten das wir unsere Christlichen Werte aufgeben sondern Integration bedeutet man wird ein Teil der Schweiz mit allen ihren Werten.
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January 2014 Kommentar zu
Ein Linker spricht Klartext!
Sorry habe ich ein Fehler gemacht und Bulgarien gemeint aber Rumänien geschrieben (-:
Aber auch Rumänien hat ein Bevölkerungsschwund von ca. 2Millionen!!!
http:/​/www.wienerzeitung.at​/nachrichten/europa/e​uropaarchiv/432683_Be​voelkerungsschwund-in​-Rumaenien.html
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January 2014 Kommentar zu
Ein Linker spricht Klartext!
Der, der die Veränderungen, welche die Reise auf der Achse der Zeit mit sich bringt lebt, kann auch neues lernen. Wer in der Vergangenheit stehen bleibt kann auch keine Visionen mehr haben!
Hier geht es nicht um SVP und Partei von CB etc. Sondern um ein Lernprozess der sowohl in der EU eingesetzt hat wie auch bei uns durch dir tolle direkte Demokratie sogar zu einer Abstimmung führt. Heute In der NZZ steht das die Arbeitslosen in der EU wieder um 452.000 angestiegen ist gegenüber dem Vorjahr. Und man kann auch lesen das Rumänien nun anstatt 8 Mio Einwohner nur noch 7.3 Mio Einwohner hat. Gestorben sind sie nicht. Gegangen sind gerade die welche der Stadt unbeding braucht um neues zu schöpfen. So kann es doch nicht weiter gehen!
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January 2014 Kommentar zu
Die "Masseneinwanderung" einmal ganz anders betrachtet
Was mich sehr ärgert ist die Lüge das, falls wie die INI annehmen keine Pfleger, keine ärzte und viele nützlichen Helfer uns dann plötzlich fehlen würden.
Als erstes muss man richtig stellen das keiner die Schweiz verlassen muss der Bereits hier ist.¨
Nein die meisten von ihnen sind tolle Kollegen und Mitmenschen.
Zweiten​s
es betrift nur Neumigranten, und zwar in dem Ausmass das man die Arbeitserlaubnis nicht unbedingt und un-reguliert erteilen wird.
Man holt, wie früher, die Menschen die man braucht.
Das ist ein gutes Rezept.
Vor X Jahren kamen hunderte oder tausende Koreanische Krankenschwestern in die Schweiz. Hat sich daran jemand gestört? Sie wurden seitens der Schweiz geholt.
Heute ist es umgekehrt man kommt in die Schweiz. Man weiss von den Medien, da verdient man toll! Mietet sich in der Jugi oder am Campingplatz ein und sucht einen Job. Man freut sich dann auch über ein kleines Gehalt.
Oder die Firmen, unter anderem Schweizer Firmen, holen sich billigere Ausgebildete Arbeitskräfte in die Schweiz.
Dadurch wird die Weiterbildung der eigenen älteren und sogar der eigene Nachwuchs vernachlässigt der gar beendet. Sobald die dann gehen oder gekündigt werden stellen sie ein Schnäppchen ein mit Abitur etc. und das zu einen Preis zu dem sie keinen Einheimischen bekommen, (noch nicht).
Wir können nicht mit einem Arbeitsmarkt von 500.000.000 Menschen Mithalten. Nur durch Armut werden wir dann nicht mehr attraktiv für die Zuwanderung sein. Aber dann ist es zu spät für die Schweiz.
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January 2014 Kommentar zu
Die "Masseneinwanderung" einmal ganz anders betrachtet
Ja ja also kamen seit 2000 um bis 2013 um die 700.000 Migranten in die Schweiz.
Damals war die EU noch kleiner an Mitgliedern, es gab auch noch Beschränkungen um den Zuzug zu limitieren. In der Zwischenzeit ist die EU stark erweitert worden um die Problemländer Europas. ALSO ist zu erwarten das die Wanderbewegung nicht kleiner wird sondern noch zunimmt (wie 2013 trotz der viel bejubelten Ventilklausel)!
Ach ja "nur 700.000" wie sie mir hier mitteilen sind das nach ihrer Meinung eher zu wenige oder doch zuviel 700.000 = 2 mal ZH!
Ich gehe für die Zukunft wie Beschrieben in 12 Jahren von 1 Millionen aus! Es ist niemand in der Lage die Zahl genau zu prognostizieren, auch ich nicht! Trotz meines weisen Namens.
Und, Herr Lohmann falls sie keine vernünftigen Argumente hier mitteilen können, behalten sie ihre Weisheiten einfach für sich.
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January 2014 Kommentar zu
Die "Masseneinwanderung" einmal ganz anders betrachtet
80.000 Migranten mal 13 Jahre = 1.040.000 neue Einwohner in der Schweiz!
Bis heute hat die Schweiz nicht eine Stadt dieser Grösse.
Zürich hat knapp 400.000 Einwohner!
Gibt es noch bessere Argumente nicht JA zu Stimmen bei der Masseneinwanderungsin​itiative?
Ich Stimme JA aus liebe zur Heimat!
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