Marcel Schenker SVP

Marcel Schenker
Marcel Schenker SVP
Wohnort: Breitenbach
Beruf: Accountant
Jahrgang: 1974

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Dafür setze ich mich ein

- Schlanker Staat mit Abbau des Beamtenapparates
- Stopp mit Überfremdung und Islamisierung
- Senkung der Staatsquote
- Stopp dem Asylmissbrauch
- Gesunde Finanzen, jeder ausgegebene Franken muss zuerst verdient werden. In guten Zeiten müssen die Reserven geschaffen werden um die weniger rosigen Zeiten schadlos überstehen zu können.
- Pro Bundesstrasse Basel-Jura
- Kein EU/EWR-Beitritt
- Law and Order
- Wirtschaftsstandort Schweiz stärken, vor allem KMU's
- Arbeit muss belohnt, Krankheit geschützt und Faulheit bestraft werden.





Meine politischen Ämter und Engagements


2018- Mitglied Präsidium SVP Kanton Solothurn
2017- Vorstand Bezirkspartei Dorneck-Thierstein
2017-2021 Gemeinderat - Ressort Soziales
2016- Vorstand und Kassier SVP Lüsseltal
2012-2015 Bau- und Planungskommission
2012-2015 Perimeterkommission
2012-2015 Vorstand und Kassier SVP Laufen u. Umgebung


Hobbies / Interessen

Politik, Sport, Finanzen, Reisen, Jassen, Kochen, Sportschiessen



Meine neusten Kommentare

March 2017 Kommentar zu
Saubannerzüge durch das Schwarzbubenland
Hallo José

Anbei der Link bezüglich des Wahkampfbudgets zu den Kantonsratwahlen 2017 in Solothurn:

http://​www.solothurnerzeitun​g.ch/solothurn/kanton​-solothurn/was-den-pa​rteien-der-kampf-um-w​aehlerstimmen-wert-is​t-131001865

Hier noch ein kleiner Artikel, wo aufgrund der Smartvote-Profile ausgewertet wurde, wie sich politische Positionen verändern können. Von der politischen mitte nach rechts ist dies demnach möglich:

http://ww​w.solothurnerzeitung.​ch/solothurn/kanton-s​olothurn/schwule-reli​gion-auslaender-wo-di​e-parteien-ihre-posit​ion-veraendert-haben-​131026525

Dies sollte aber nie bei den Kernthemen der Fall sein, ansonsten ist das schlichtweg Wahlbetrug. Hier siehst Du am Beispiel Basel-Stadt, dass die noch relativ oft vorkommt. Bitte wirf doch auch mal einen Blick auf die betroffenen Parteien:

http://b​azonline.ch/basel/sta​dt/Waehlerverarschung​--ein-Stilmittel-der-​Basler-Politik/story/​18340811

Hier hast Du Dich leider doch sehr auffällig widersprochen:

Ein​erseits betrachtest Du meine Aussage, dass Politiker Ihre Meinung ändern als Suggestivfrage, die Du nicht beantworten kannst, aber zwei Zeilen später kennst du intelligente Menschen, die dies tun. Das ganz deklarierst Du dann noch als Populismus. Diesbezüglich habe ich Dir weiter unten noch eine treffende Analyse mittels Link einkopiert.

«Du stellst mir eine Frage in der du suggerierst, dass es Politiker gibt, die ihre Meinung je nach Wind ändern. Würde ich dir darauf antworten, gäbe ich dir indirekt recht. Ich persönlich kenne aber keine Politiker, die je nach Wind ihre Meinung ändern, somit kann ich dir deine Frage nicht beantworten. (NB: Solche sugesstiven Fragen sind übrigens ein typisches Zeichen für Populismus.) Ich kenne intelligente Menschen, die bereit sind ihre Meinung auf Grund neuer Informationen zu ändern.»
Hier noch ein Artikel zum neuen Modewort «Populismus».
http:/​/www.weltwoche.ch/aus​gaben/2016-6/artikel/​was-zum-teufel-ist-po​pulismus-die-weltwoch​e-ausgabe-62016.html


Ich anerkenne, dass Du den Vandalismus zwar nicht verurteilst, aber zumindest nicht befürwortest.

Bezüglich dem Kleber bin ich allerdings nach wie vor nicht Deiner Meinung. Wenn Du die Aussage «sicher nid» als gehalts- und inhaltsvolle Äusserung wahrnimmst, ist dies Dein gutes Recht. Letztendlich handelt es sich um Sachbeschädigung und ja um es zu wiederholen, dass ist hirnlos. Besser wäre es die eigene Botschaft, ohne Vandalismus, zu vermitteln. Leider stehen aber diese Leute nicht zu Ihren Meinungen, ansonsten müssten sie Ihre Guerilla-Aktionen nicht aus der Anonymität heraus vornehmen. Genau so machen es momentan ein paar Öko-Terroristen, Dir wird der Begriff zwar nicht passen, aber er ist passend. So werden die Werbeplakate von Coca-Cola überklebt mit der Absicht die Konsumenten vom Wasserkonsum zu überzeugen, also auch wieder durch Sachbeschädigungen.


Bezüglich Deiner Aussage:
«Du empfindest meine Meinung wirklich als extrem? (Übrigens wieder eine sehr "faire" Beschuldigung) Inwiefern? Das lässt mich vermuten, dass du noch nie mit einem z.B. Linken gesprochen hast. Ich habe auch schon mit gemässigt Linken gesprochen und fand deren Meinung wesentlich linker als meine. Aber da wären wir wieder beim Thema der Wahrnehmung.»

Nich​t die Meinung an sich ist extrem, sondern die falsche Wahrnehmung wie die Politiker abseits der Diskussionen miteinander umgehen. Und selbstverständlich diskutiere ich immer wieder mit Vertretern von SP und Grünen. Dies war vor allem in meinen Tätigkeiten in den Kommissionen immer wieder der Fall.

Ansonsten bewegen wir uns leider immer weiter weg von der Kernbotschaft meines Artikels.

Im Übrigen danke ich Dir aber noch für Deinen ausführlichen Kommentar, der mir hilft, andere Meinungen zu verstehen.
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March 2017 Kommentar zu
Saubannerzüge durch das Schwarzbubenland
@Marquis Ja, das ist richtig, da ich zu diesem Zeitpunkt im Kanton Baselland wohnhaft war. Könnten Sie mir noch freundlicherweise mitteilen, was dies
a) mit meinem Artikel zu tun hat?
und
b) wieso ich dies nicht tun sollte, nachdem ich mittlerweile wieder in meinem Heimatkanton Solothurn wohnhaft bin?
und
c) was dies mit den Landratswahlen vom Februar 2015 (vor 2 Jahren) zu tun hat?

Irgendwie verstehe ich nicht ganz was Sie mit Ihrer Frage bezwecken wollen. Es ist ja kein Geheimnis und wie Sie das selbst recherchiert haben, relativ einfach nachzuvollziehen.
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February 2017 Kommentar zu
Saubannerzüge durch das Schwarzbubenland
Lieber José

Ich akzeptiere Deine Meinung, bin aber doch sehr erstaunt über einige Deiner Aussagen. Du gehts offenbar davon aus, dass ein SVP-Mitglied per se keine anderen Meinungen akzeptiert. Gut Du beschwichtigst dann noch mit "die den Ruf hat", aber trotzdem, dass ist eine pauschale Herabsetzung über tausende von Menschen, Charakteren und Meinungen. Oder findest Du es nicht in Ordnung, wenn Politiker zu Ihren Meinungen und Ihren Aussagen stehen und die Meinung je nach Windrichtung wieder ändern?

Du warst bestimmt auch noch nie an einer Parolenfassung der SVP, ansonsten wüsstet Du, dass hier verschiedenste Meinungen Platz haben. Zu den jeweiligen Themen kommen jeweils auch die politischen Gegner mit Ihren Argumenten zu Wort. Auch beim 25-Jahr Jubiläum der SVP Solothurn waren von allen Parteien Vertreter zugegen, man ist hart in der Sache, aber trotzdem fair im Umgang und gratuliert sich jeweils auch zu Jubiläen. Das ist üblich und gebührt auch dem notwendigen Anstand und Respekt. Seltsamerweise kommen die extremsten Ansichten diesbezüglich immer von ausserhalb, zu der auch Deine dazugehört. Bitte mache Dir doch zuerst selbst mal ein Bild, abseits von den Journalisten, welche den Politiker die Wörter im Munde herumdrehen und gerne etwas Öl ins Feuer giessen.
Zu Deinem Votum bezüglich der Wahlplakate folgendes. Gemäss einer Erhebung ist kantonsweit die SP jene Partei mit dem höchsten Wahlbudget bezüglich der Regierungs- und Kantonsratswahlen Solothurn 2017.
Dass Du festgestellt hast, dass die FDP und die SVP am meisten Plakate aufgehängt haben, hat wohl auch damit zu tun, dass dies die einzigen Parteien mit vollen Listen von 13 Kandidaten und Kandidatinnen haben. Auch hier bin ich wirklich erstaunt, wieso Du Dir nicht zuerst Gedanken machst, wieso dies so ist. Ich kann Dir versichern, dass die Plakate relativ günstig sind und dass keine Frage von arm oder reich ist.
Und ganz zum Schluss nochmals zu Deiner Aussage, dass wir Profit schlagen wollen und uns als Opfer darstellen. Es ist halt einfach eine Tatsache und vermehrt passiert, dass die Plakate heruntergerissen, überklebt und übermalt wurden. Oder passt es Dir nicht, dass eine solche Schweinerei ans Tageslicht kommt und darüber informiert wird?
Und bezüglich dem Vandalismus ist mir klar, dass dies keine politischen Vertreter sind, aber Leute wie Du lieber José, sind dafür verantwortlich, dass sich diese Vandalen im Recht sehen und in Ihrem handeln auch noch bestärkt werden. In die selbe Richtung geht Dein Kommentar, dass Du meine Aussage "hirnlos" mit der freien Meinungsäusserung gleichsetzt. Zur Erinnerung. Hirnlos ist nicht die Meinung an sich, so gesehen war es noch nicht mal eine Meinung (der Schriftzug "sicher nid" wurde angebracht), aber das überkleben der Plakate noch zu rechtfertigen finde ich schon sehr bedenklich.
Ich hoffe, dass Du Dir diesbezüglich noch ein paar Gedankengänge mehr machst.
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February 2017 Kommentar zu
Raus aus der Steuerhölle
@Schneider
Besten Dank für den Hinweis. Leider habe ich es versäumt, nach meinem letzten Umzug vor 2 Jahren meine persönlichen Angaben zu aktualisieren. Dies habe ich nun nachgeholt.

Sie können mich am nächsten Samstag, dem 04. März 2017, zwischen 11:00 und 14:00 Uhr, an der letzten Standaktion vor den Wahlen vor dem Einkaufszentrum Wydehof in Breitenbach besuchen.

Da werde ich Ihnen die Details gerne in einem persönlichen Gespräch mitteilen.

Sollte Ihr Interesse ernsthaft sein, was ich aufgrund Ihres Wohnorts im Aargau bezweifle,, freue ich mich darauf Sie persönlich kennen zu lernen.



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February 2017 Kommentar zu
Raus aus der Steuerhölle
Sehr geehrte Frau Votava

Leide ist es mir nicht möglich, tagtäglich auf Vimentis aktiv zu sein. Sehr gerne nehme ich Ihren Frage auf:

Die politische Verantwortung müssen vorab diejenigen übernehmen, welche dieses Schlamassel angerichtet haben. Leider ist dies aber selten der Fall und so wird der Scherbenhaufen einfach den nächsten überlassen.
Aber es ist klar, in welchen Bereichen die finanziellen Probleme überhand genommen haben.
So leistet sich der Kanton einen Beamtenapparat, der bereits 18% des betrieblichen Aufwandes wegfrisst. Hier ist Effizienz und Effektivität gefragt, denn verpulvert wird Steuergeld, dass von den Bewohnern hart erarbeitet werden muss.
Hinzu kommt die soziale Sicherheit, welche mit einem 25% Anteil am betrieblichen Aufwand völlig aus dem Ruder gelaufen ist. Auch hier sind dringend Korrekturen nötig.
Weitere Einsparungen sind möglich, aber das würde hier den Rahmen sprengen.

Weitere Kosteneinsparungen innerhalb der Verwaltung bietet das Steuerwesen. Es ist mir unverständlich, wieso die Gemeinden und der Kanton sich diese Aufgaben teilen und somit unnötige Verwaltungsarbeit und -kosten generieren. Diverse Nachbarkantone, darunter Baselland und Aargau, haben ein zentrales Steueramt, welches die Aufgaben für Bund, Kanton und Gemeinden übernimmt.

Weiter müssen auch steuerliche Anreize geschaffen werden, zum Beispiel für Betriebe, welche Lehrlinge ausbilden oder Ihr Personal regional und kantonal rekrutieren. Gerade Firmen, welche sich mit billigen Grenzgängern eindecken, sollen dafür nicht noch steuerlich belohnt werden.

Ich habe hier noch viel mehr Ideen und Lösungen, aber das bedingt, dass ich in den Kantonsrat gewählt werde. Niemand deckt alle Karten auf und die wenigsten Personen, welche sich zur Wahl stellen, äussern sich auf öffentlichen Plattformen oder in Zeitungen. Und gerade das finde ich eigentlich schade.

Ich hoffe, dass Sie, Frau Votava, mir Ihr Vertrauen schenken und sich über tiefere Steuern freuen würden.
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January 2017 Kommentar zu
NAF - Investition in die Zukunft
Entschuldigung Herr Pfister, dass meine Links nicht geöffnet werden können. Sonst hätten Sie sich bezüglich der Finanzierung direkt auf der Seite des Bundes informieren können:

Hier zu den Fakten:

Um den Fonds mit genug Mitteln auszustatten und die sich sonst abzeichnende Finanzierungslücke
z​u decken, schlagen Bundesrat und Parlament folgende Massnahmen vor:
 Die Automobilsteuer fliesst künftig zweckgebunden in den NAF statt in die Bundeskasse
(neue Zweckbindung; jährlich rund 400 Millionen Franken).
 Ab 2018 gehen 5 Prozent und ab 2020 in der Regel 10 Prozent der Erträge der Mineralölsteuer
in den NAF (neue Zweckbindung; etwa 125 bzw. 250 Millionen Franken jährlich).
 Ab 2020 wird eine Abgabe auf Elektro-Fahrzeuge erhoben (neue Einnahme und Zweckbindung;
etwa 90 Millionen Franken jährlich).
 Kompensationsbeitrag der Kantone (neue Einnahme ab 2020; rund 60 Millionen Franken jährlich).
 Erhöhung des Mineralölsteuerzuschl​ags um 4 Rappen pro Liter Treibstoff (erwartete Zusatzeinnahmen
jähr​lich rund 200 Millionen Franken), frühestens 2019.

https://www.​uvek.admin.ch/uvek/de​/home/uvek/abstimmung​en/abstimmung-naf.htm​l

Das mit Steuergeldern ist somit herbeifantasiert, wobei es schon Steuern sind, nur keine direkten, sondern Steuern, welche ohnehin die Autofahrer entrichten.

Der Kanton steuert eine Einmalzahlung dazu, da die künftigen Nationalstrassen vom Bund übernommen werden. Allerdings sparen die Kantone langfristig Abermillionen, da sie nicht mehr für Bau und Unterhalt aufkommen müssen.

Für den Zug bezahlen übrigens bereits heute auch die Autofahrer mit, da die Mineralölsteuer zweckentfremdet wird. Hinzu kommen die kantonalen Subventionen, dies unabhängig davon ob es sinnvoll ist oder nicht. Ich für meinen Teil finde die Subventionen für ermässigte Tickets für die Arbeitnehmer/Innen für sinnvoll. Allerdings ist auch das wiederum eine Quersubventionierung über die Steuern.

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January 2017 Kommentar zu
NAF - Investition in die Zukunft
Danke für den Hinweis. Sie haben selbstverständlich recht :-).
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January 2017 Kommentar zu
Äquatorialguinea: Das Volk und der Diktatorensohn
Danke Herr Hottinger

Es ist so wie Sie schreiben, denn auch die Schweiz schickt unkontrolliert Gelder an Länder, in welchen afrikanische Despoten regieren. Genau so wie man die Entwicklungsgelder auch nicht an Rückführungsabkommen und dergleichen koppeln will. Die Begründungen aus Bundesbern sind mitunter sehr seltsam und werden durch eine Parlamentsmehrheit noch gedeckt.

Der Verweis auf die Kolonialzeit oder die Konzerne, welche den schwarzen Kontinent auspressen sind daher auch nur noch zu einem kleinen Teil korrekt. Das grosse Problem sind einerseits vom Staat her die fehlenden politischen Strukturen, die Misswirtschaft und die Korruption, anderseits ziehen es Millionen junger und kräftiger Afrikaner vor, dem Land den Rücken zu kehren und illegal als Wirtschaftsflüchtling​e nach Europa zu flüchten und bei uns die sozialen Strukturen, finanziell wie kulturell, zu gefährden.

Es wäre wichtig, dass die Entwicklungsgelder als Hilfe zur Selbsthilfe eingesetzt werden und der nötige politische Druck aufgesetzt wird, dass sich die Despoten nicht weiter auf Kosten der Bevölkerungen bereichern.
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December 2016 Kommentar zu
Kopflos in die Sackgasse
Im Grundsatz liegen Sie richtig, das Parlament hat ein Ziel mit Massnahmen definiert. Nur sind diese Massnahmen voller Widersprüche, zum Beispiel soll der CO2-Ausstoss reduziert werden, gleichzeitig steigt der Stromverbrauch (z.B. Elektrofahrzeuge versus Benzin/Dieselfahrzeug​e, Ölheizungen versus Wärmepumpen). Die Versorgungssicherheit​ kann gar nicht mehr gewährleistet werden, obwohl dies in der Bundesverfassung verankert ist. Der Übergang zu alternativen Energien kann den Bedarf gar nicht abdecken, die Alternativen (Wasser, Photovoltaik, Solar, etc.) sind dazu gar nicht in der Lage. Man spricht von Lösungen die 1. nicht existieren und 2. gar nicht in der gewünschten Zeit umgesetzt werden können. Oder möchten Sie ein Windrad oder ein Flusskraftwerk neben Ihrer Wohnung/Ihrem Haus? Und vor allem wurde eine untaugliche Strategie präsentiert, wo es meiner Meinung nach mehr als fraglich ist, ob die Bevölkerung Ja dazu sagt. Immerhin ist das letzte Anliegen zum Atomausstieg an der Urne kläglich gescheitert. Ohne den Rückhalt der Bevölkerung kann und darf eine solche Utopie deshalb gar nicht erst angegangen werden.

Insofern ist die Strategie untauglich und auch kopflos lediglich aus ideologischen Gründen beschlossen worden.
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December 2016 Kommentar zu
Kopflos in die Sackgasse
Kann ich in der Gesamtheit nicht so richtig beurteilen. Jedenfalls habe ich mich letzten Samstag an einer Standaktion beteiligt, welche doch wieder einige Unterschriften einbrachte. Auch in meinem privaten Umfeld sind in den letzten Tagen noch einige dazugekommen. Ich denke man sollte den Medien diesbezüglich nicht allzu viel Glauben schenken. Aber ich bin selber natürlich auch gespannt.
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