Lisa Leisi EDU

Lisa Leisi
Lisa Leisi EDU
Wohnort: Dietfurt
Beruf: Familienfrau, ausgebildete Pflegefachfrau
Jahrgang: 1964

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Erst die Zeit wird es zeigen
Bun­des­rat, Par­la­ment, die meis­ten Par­teien und Wirt­schafts­ver­bänd​e wuss­ten zu ü­ber­zeu­gen mit den Angst­ma­chern Preis­er­höhun­gen und we­ni­ger Aus­

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Kommentar
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 
Der Abbau der Droge geschieht ... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 
Es braucht jedoch eine von zum Beispiel Volksvertret... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 
Insbesondere Geldstrafen laufen ins Leere, wenn nich... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 
Die weltweiten kriegerischen Zustände und die terro... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 
Ein Luftraum, welcher nicht rund um die Uhr gesichert werden kann, ist nic... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 10'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 
Eine Offenlegung könnte poten... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Die St.Galler Polizei wird in Zukunft mit 
Body-Cams
ausgestattet, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 
Dies könnte Sinn machen. Zum einen, weil die Polize... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Der Einsatz von Videokameras zur Überwachung von öffentlichen Plätzen im Kanton St. Gallen wird ausgebaut.

 
Jedenfalls auf Plätzen, welche bekannt sind für Un... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll auf im Kanton St.Gallen auf 16 Jahre gesenkt werden.

 
Jugendliche in diesem Alter ha... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Der Kanton soll vermehrt Kulturförderungsprojekte, wie beispielsweise das Klanghaus Toggenburg, finanziell unterstützen.

 
Der Kanton muss überall sparen und hier soll er dan... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 
Spontan würde ich dies unters... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 
Wenn möglichst nur noch direk... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 
Es gibt ... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Die 
Bilateralen Verträge I
sollen zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 
Es ist nicht vorstellbar, dass die EU daran ein Inte... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 
Schweizersoldaten haben im Ausland nichts zu suchen.... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Im Kanton St. Gallen sollen Schuldispensen aus religiösen Gründen erlaubt sein.

 
Dies öffnet den Muslimen Tür... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Der Kanton soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 
Geld ist nicht alles. Es gibt ... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Ausländer, die seit 10 Jahren im Kanton St.Gallen leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten. 

 
Leider sind 10 Jahre keine Garantie für eine erfolg... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Der Kanton St.Gallen soll durch die Eröffnung von weiteren permanenten Asylunterkünften die Gemeinden des Kantons entlasten.

 
Grosse solche Unterkünfte birgen Gewaltpotenzial, w... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von 4'000 Fr. brutto eingeführt.

 
Die Unterschiede von Stadt-Lan... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
21
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 
Wollen wir immer noch mehr Vorschriften und Einschränkungen? Man sollte Sozialhilfebezüger übergemeindlich unterst... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
22
Das ordentliche Rentenalter soll auf 67 Jahre erhöht werden.

 
Dies macht keinen Sinn, solang... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Die AHV soll durch eine Mehrwertssteuererhöhung um 1% mitfinanziert werden.

 
Wenn es nicht anders geht. Es ... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Die Renten von Frühpensionierten, die lang erwerbstätigen waren, sollen weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren, wie beispielsweise Studierte.

 
Ganz einverstanden.

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 
Wahrscheinlich ist nur ein tieferer Umwandlungssatz realistisch.

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
In der Schweiz soll die direkte 
aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 
Ein Arzt ist dazu da, Leben zu... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
Die Sozialhilfe im Kanton St.Gallen soll restriktiver gehandhabt werden, mit dem Ziel die Bezüger so früh wie möglich wieder in den Arbeitsprozess einzubinden.

 
Insbesondere soll die Sozialhilfe nicht so hoch sein, dass sich eine Arbei... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Die prozentuale Prämienverbilligung pro Bezüger soll im Kanton St.Gallen angehoben werden, so dass sie mindestens auf dem schweizweiten Durchschnitt liegt.

 
Der Kanton muss sparen, wenn die Steuerbelastung nic... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
29
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 
Im Kindergarten braucht es kei... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
30
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
eine Landessprache lernen.

 
Noch lieber wäre mir gar kein... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 
Dies kann ich mir nur vorstell... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 
Kinder würden eine Mutter und einen Vater wollen, w... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 
Ehepaare sind eine Lebensgemei... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 
Muttermilch sollte den Kindern nicht vorenthalten werden, wenn dies mögli... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 
Weshalb wird einseitig die Erwerbstätigkeit beider ... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Fremdsprachige Kinder sollen im Kanton St.Gallen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 
Dies würde Sinn machen, weil man sich diesen Kindern viel intensiver und ... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
In St.Gallen soll in der Primarschule neu nur eine 
Fremdsprache
gelehrt werden.

 
Noch besser wäre gar keine Fr... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen maximal die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen der Kanton St.Gallen und die Gemeinden.

 
Es kommt auf die finanziellen Verhältnisse bei den Eltern an. Auch sind T... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Die 
Kinderzulagen
im Kanton St.Gallen sollen erhöht werden.

 
Ja, sie sollten ziemlich erhö... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll im Kanton St.Gallen von 7500 auf 24000 Franken erhöht werden.

 
Damit wird die Ungleichbehandlung zu Eltern vergrös... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
41
Der Bund soll eine zweite Röhre beim 
Gotthard Strassentunnel
bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 
Jede Lösung kostet sehr viel Geld. Mit einer zweite... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
42
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden.

 
Dies ist verursachergerecht.

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
43
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentale Flügen genutzt werden kann.

 
Die Frage ist, ob es nicht auf den vorhandenen Pisten möglich ist. Beim F... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Anstelle aller Verkehrsabgaben wird ein 
Mobility Pricing
eingeführt, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird.

 
Dies führt zu neuen Ungerechtigkeiten und Benachteiligungen. Betroffen wi... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
45
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 
Es ist eine ideologisch motivierte Annahme, dass CO2 wirklich umweltschäd... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
46
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 
Allerdings darf man nicht meinen, dass gleichzeitig ... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
47
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 
Die Auswirkungen zeigen sich d... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
48
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 
Wer entscheidet, wann diese Grossraubtiere eine Gefa... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 
Solange die Energieversorgung aus dem Inland nicht a... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 
Wichtig ist, dass die Stromversorgung gesichert ist ... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen CO2- 
Emissionszielwerte
für neuzugelassene Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 
Für mich ist einfach nicht erwiesen, dass CO2 für ... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 
Der Bund ist heute versucht, Radio und Fernsehen fü... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Der Kanton reduziert seine Beitragszahlungen für die Verbilligung des Tarifverbund Ostwind, dafür werden die Preise des Tarifverbund Ostwind um 15% erhöht.

 
Zugunsten der Kostenwahrheit müssen wir eine Teueru... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Der Kanton St.Gallen soll die Anbindung der Ostschweiz an das internationale Bahnnetz weiter fördern.

 
Ich bin dafür, sofern die Nut... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
Der Kanton St.Gallen soll Gebäudesanierungen, welche die Wärmeisolation verbessern, stärker subventionieren. 

 
Nicht alles, was wünschenswert ist, kann auch vom B... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
56
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 
Dies kann die SNB in arge Nöt... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
57
Die Schweiz soll ein 
Agrar-Freihandelsabkommen
mit der EU einführen.

 
Insbesondere im Landwirtschaft... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
58
Lebensmittel sollen vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
ausgenommen werden, so dass in der EU zugelassene Produkte nicht automatisch in der Schweiz zugelassen sind.

 
Insbesondere, da wir nicht das Gegenrecht haben. Die... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 
Leider vertraut der Staat den eigenen Bürgern immer weniger. Vielleicht w... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
60
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 
Der Bund sollte sich mehr zurückhalten mit Vorschri... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
61
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 
Der Bund... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Die Schweizer 
Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 
Die Entwicklungshilfe am richt... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton St.Gallen vollständig 
liberalisiert

 
Dies ist nicht familienfreundl... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
In der kantonalen Verwaltung St.Gallen soll eine 30%ige Frauenquote in Kaderpositionen eingeführt werden.

 
Frauen - wie Männer - sollen ... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Der Tourismus in St. Gallen soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens zusätzliche Unterstützung durch den Kanton erhalten.

 
Es ist wichtig, dass der Tourismus innovativ ist und... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll im Kanton St.Gallen verboten werden.

 
Es ist oft unmöglich und mit grossem Aufwand verbun... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Zum Ausgleich des Haushaltsdefizits des Kantons St.Gallens wird die 
Steuerprogression
der Einkommenssteuer für Private im Kanton St. Gallen verstärkt.

 
Es muss attraktiv bleiben, gut zu verdienen. Der Kan... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Der kantonale 
Gewinnsteuersatz
für Unternehmen soll weiter gesenkt werden, damit die Attraktivität des Standorts St.Gallen für Unternehmen steigt.

 
Die Frage ist, ob sonst kaum Unternehmen zu uns komm... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Die 
Schuldenbremse
des Kantons St.Gallen soll aufgelockert werden, um den Spardruck zu entschärfen.

 
Es braucht den Spardruck, sons... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Die Anzahl der Zivilschutzleistenden im Kanton St.Gallen soll zur Erreichung der Sparziele von aktuell 5300 auf 3600 reduziert werden.

 
Der Kanton St. Gallen muss lernen, sonst weniger aus... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Die Entlöhnung der Staatsangestellen des Kantons St.Gallen soll jährlich an die 
Teuerung
angepasst werden.

 
Die Frage ist, wie viele Staatsangestellte will und ... alles anzeigen

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Wahlkreis Toggenburg
Partei: EDU und EV
Liste: Evangelische Volkspartei - EDU Eidgenössisch-Demokratische Union
Listenplatz: 5.1
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 28.02.2016
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Überzeugt von den christlichen Werten trete ich ein für gelingendes Leben in Freiheit und Verantwortung durch Fördern und Fordern. Besonders am Herzen liegen mir gelingende Familien, freiheitliche Schulen, der Schutz des Lebens von der Zeugung bis zum natürlichen Tod, die Meinungsfreiheit und eine eigenständige Schweiz.



Das habe ich erreicht

Ich bin dankbar, dass meine vier erwachsenen Kinder sich zu meiner Freude entwickelt haben und sich in dieser Welt bis jetzt sehr gut zurechtfinden.



Meine politischen Ämter und Engagements


2009- Präsidentin EDU Kreispartei Toggenburg
2008- Vizepräsidentin EDU Kanton St. Gallen


Hobbies / Interessen

Familie, diskutieren - besonders gesellschaftliche Themen in Politik und Glauben, lesen, singen, musizieren, wandern/spazieren, Gesellschaftsspiele wie Jassen, Garten



Meine neusten Kommentare

September 2018 Kommentar zu
Ernährungssouveränitä​ts-Initiative JA
Die Bauern sind sich ziemlich uneins, deshalb wurde Stimmfreigabe beschlossen vom Bauernverband! Leider haben sich die Bauern bereits bei der Abstimmung über die "Ernährungssicherheit​" täuschen lassen! Die ursprüngliche Initiative des Bauernverbandes wäre super gewesen und fand in der Bevölkerung im Sammelstadium eine hohe Zustimmung. Leider wurde sie zugunsten des unsäglichen Gegenvorschlags zurückgezogen. Der Titel "Ernährungssicherheit​" verführte zu einem Ja, obwohl damit die Grundlage für grenzüberschreitende Handelsbeziehungen gelegt wurde, welche insbesondere dem Ausland nützen, aber nicht unseren Landwirten. Dass BR Schneider-Ammann und die Wirtschaftsverbände unbedingt möglichst viele Freihandelsverträge abschliessen möchten, ist eine Tatsache! Geld regiert und die Landwirte sollen auch wie Unternehmer funktionieren bei ziemlich ungleichlangen Spiessen verglichen mit dem Ausland? Ist es umweltfreundlich und macht es Sinn, wenn die Landwirte auf Export getrimmt werden sollen bei einer Eigenversorgung mit Grundnahrungsmitteln von nur gut 50 Prozent? Glauben wir nicht der Angstmacherei der Gegner! Mit einem Ja zur Ernährungssouveränitä​t können wir die Landwirte auf lange Sicht unterstützen!
-
September 2018 Kommentar zu
Ernährungssouveränitä​ts-Initiative JA
Es geht weder um DDR Verhältnisse noch um um den Glyphosatverbrauch, welcher am Abnehmen ist. Es geht um die grundsätzliche Rettung unserer Landwirtschaft. Ich hätte mir weniger weitgehende Vorlagen gewünscht. Mir ist das Wichtigste, dass der Import landwirtschaftlicher Produkte gesteuert werden kann und dass die Grundnahrungsmittel so verkauft werden, dass die Bauern davon leben können. Uns sind die heutigen Lebensmittel zu wenig wert. Es muss bedacht werden, dass in den nächsten Jahren jegliche Subventionen bis auf Null zurückgefahren werden, weil es die WTO so will. Mit mehr Direktvermarktungen können höhere Preise für die Konsumenten vermieden werden und die Bauern bekommen doch, was sie brauchen. Wenn nur noch so viel Milch produziert wird, als Beispiel, wie Bedarf da ist, macht dies auch Sinn. Die Milchkontingentel, hätten nicht abgeschafft werden sollen. Seither ist der Milchpreis gefallen, was überhaupt nicht aufgeht von den Produktionskosten her.
-
September 2018 Kommentar zu
Ernährungssouveränitä​ts-Initiative JA
Ruinöse Landwirtschaftspoliti​k

Die vielfältigen mittleren und kleineren Bauernbetriebe sollen internationalem Handel geopfert werden. Viele Politiker, Bauernvertreter und selbst Bauern wollen nicht realisieren, dass es bei Agrarfreihandel vor allem Verlierer gibt, weil die Bedingungen in den einzelnen Ländern zu unterschiedlich sind. Es darf nicht sein, dass ein selbstzerstörerischer​ Wettbewerb nicht bedarfsgerechter Lebensmittelproduktio​n zu Dumpingpreisen unsere Landwirte bedrängt. Export und Import dürfen nicht das Ziel sein. Die Sicherstellung der Versorgung mit vielfältigen gesunden Lebensmitteln aus regionaler Produktion muss deshalb zur Staatsaufgabe gemacht werden, ohne die Landwirte mit unnötiger Bürokratie zu belasten. Dafür sind auch verunmöglichte Freihandelsverträge in Kauf zu nehmen. Es geht um eine existenzsichernde Zukunft für unsere Landwirte! Es geht um gesunde Grundnahrungsmittel und es geht um eine weniger auslandsabhängige und damit weniger krisenanfällige Schweiz! Nur mit einem Ja zu „Ernährungssouveränit​ät“ kann die verhängnisvolle und ruinöse Ausrichtung der Landwirtschaft auf den grenzüberschreitenden​ Handel korrigiert werden!
-
January 2014 Kommentar zu
Nein zu Quoten! Nein zu Mythen (II)
Eine realistische Gesamtschau ist gefragt

Solange die Schweiz weit weniger Arbeitslose hat, höhere Sozialleistungen zahlt, die Löhne und der Lebensstandard allgemein höher als in den EU-Ländern sind, bleibt natürlicherweise eine enorme Sogwirkung auf Ausländer. Einwanderer erhöhen wiederum den Bedarf an weiteren Arbeitsplätzen in anderen Bereichen für Dienstleistungen und Bedürfnisse, die sie selbstverständlich auch haben. So dreht sich die Spirale weiter: Kinder werden abgetrieben, zu wenig junge Leute kommen nach, in manchen Sparten werden ungenügend Fachleute ausgebildet, der Bedarf an Arbeitskräften aus dem Ausland wächst, Verbauungen nehmen zu, die Infrastruktur muss weiter ausgebaut werden und die Lebensqualität nimmt ab. Trotzdem will man gleichzeitig mehr Raum für die Natur schaffen und auch Wölfen, Bären, Bibern etc. vermehrt Platz einräumen. Auch eine massive Senkung des Energiebedarfs soll realistisch sein. Die Rechnung geht nicht auf. Auch ist es egoistisch, wenn die Schweiz bestausgebildete Leute aus anderen Ländern abwirbt, solange diese dort Arbeit haben. Auf lange Sicht, wird sich dies alles für unser Land nicht auszahlen.
Für die Zukunft unseres bereits dicht besiedelten Landes ist es entscheidend, dass wir die Einwanderung selbst steuern können.
Mit und ohne Personenfreizügigkeit​ bleiben die Herausforderungen für unser Land. Es ist auch im Interesse der EU, dass ein Konsens gefunden werden kann. Deshalb sage ich Ja zur Masseneinwanderungsin​itiative!
-
January 2014 Kommentar zu
Die "Masseneinwanderung" einmal ganz anders betrachtet
Sehr geehrter Herr Lohmann

Sie machen es sich etwas einfach, wenn Sie die Befürworter der Masseneinwanderungs-I​nitiative einfach als fremdenfeindlich brandmarken. Ist ein Land mit einer verglichen mit der EU um ca. 1/3 höheren Bevölkerungsdichte, einem mit über 23% mehrfachen Ausländeranteil, einer hohen Einbürgerungsrate von ca. 40'000 Personen und einem Einwanderungssaldo von 80'000 Leuten jährlich wirklich fremdenfeindlich und möchte sich abschotten? Auch werden ausgiebig Handelsbeziehungen weltweit betrieben. Ist es nicht unser legitimes Recht, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um unser Land und unsere Lebensqualität zu schützen? Sollen wir uns zudem wirklich so fürchten vor der Aufkündigung der Bilateralen? Ich bin bereit, auch ein gewisses Risiko einzugehen. Die EU hat ebenso Interessen an guten Beziehungen wie wir. Aber scheinbar sind wir nicht gleichwertige Partner und unter der Fuchtel einer modernen Kolonialmacht und unsere Regierung unternimmt alles, um die Position der EU zu stärken. Alles, was wir brauchen, ist mehr Selbstbewusstsein, das geschickte Einsetzen unserer Argumente und eine Regierung, welche wieder zuerst das Wohl des eigenen Landes im Fokus hat! Langfristig gedacht, nutzen uns mehr eigene Kinder und gut ausgebildete eigene Leute mehr als Zuzüge, die proportional unsere Sozialeinrichtungen und Gefängnisse doppelt belasten. Auch die AHV wird nur kurzfristig entlastet, aber nicht auf lange Sicht! Es kann nicht immer so weitergehen ohne allgemeine Nivellierung nach unten, die schlussendlich auch der EU nicht dienlich sein kann!
-
February 2013 Kommentar zu
Für ein überzeugtes JA zur Familie am 3. März
Herr Mundorff

Wunderbar​, dass Sie sich für die Wiedereinsteigerinnen​ einsetzen! Trotzdem bin ich überzeugt, dass es für Notsituationen, etwa Alleinerziehende schon heute genug Krippenplätze hätte. Leider fördert dieser verfehlte Familienartikel alles andere als ein gelingendes Familienleben. Man will in Schweden - dem Vorzeigeland - zwar noch nicht dazu stehen, dass gerade die sogenannte erfolgreiche flächendeckende Krippenpolitik Schiffbruch erlitten hat. Die Lehrer an den Schulen mühen sich ab mit sozial auffälligen Kindern, weil die Eltern nicht mehr wissen, wie man Kinder erzieht und die Meinung vertreten, dass sie nicht mehr dafür zuständig sind. Die Leistungen der Teenager gehen zurück. Mütter sind mit 50 Jahren ausgebrannt, weil ihnen alles zusammen zu viel wird. Noch wird den wenigen Eltern ein grosses schlechtes Gewissen gemacht, die sich noch getrauen, darauf zu beharren, ihr Kind selbst zu erziehen.
Wir in der Schweiz glauben nun, wir würden alles besser machen. Es würde uns gut tun, wieder mehr auf Beziehungen statt auf Materialismus zu setzen. Dazu gehört auch, seinem Partner die Treue zu halten.
Ich bin eine vierfache Mutter. Die Kinder sind unterdessen erwachsen. Ich hätte die Erziehung nie Anderen überlassen wollen. Da verzichtete ich lieber auf Schiferien etc. Wir haben zwar keine Garantie, dass die Kinder sich zu unserer Freude entwickeln und nicht auf schlechte Vorbilder hören. Aber ich hätte mir Vorwürfe gemacht für alle Zeit, die ich nicht für meine Kinder da war, wenn sie sich nicht zu meiner Freude entwickelt hätten, wenn ich auswärts gearbeitet hätte. Entdecken wir neu die unendlich wertvolle Familienarbeit! Lieber verzichten auf Geld und Karriere und dafür in gute Beziehungen alles investieren! Die Studien sind umstritten, die den Mehrwert für die Gesellschaft suggerieren.
-
February 2013 Kommentar zu
Für ein überzeugtes JA zur Familie am 3. März
Herr Mundorff

Mit der Subvention von Krippenplätzen für Alleinerziehende wollte ich sagen, dass ich auch dafür bin, dass der Staat Notfälle unterstützt, aber nicht mehr. Aber noch so professionelle Betreuerinnen können Eltern nicht ersetzen und den Kindern die besonders in den ersten Jahren so nötige Nestwärme bieten. Leider werden die Krippenbetreuungen glorifiziert. Setzen Sie sich doch dafür ein, dass Wiedereinsteigerinnen​ als erfahrene Familienmanagerinnen gewertschätzt werden und ihr Einstieg ins Berufsleben erleichtert wird.
Vergessen wir auch nicht, dass viele ehrenamtlich geleistete Arbeit und soziale Kontakte auch unter der zunehmenden Erwerbstätigkeit beider Elternteile leidet.
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February 2013 Kommentar zu
Für ein überzeugtes JA zur Familie am 3. März
Frau Meier-Schatz und alle Befürworter des Familienartikels schränken leider die Wahlfreiheit ein und erhöhen diese nicht, wie so gerne behauptet wird. Denn profitieren werden nur die Eltern, die beide arbeiten und zu Recht Alleinerziehende, die Krippenplätze subventioniert bekommen. Familien, die aus Ueberzeugung auf einen zweiten Zusatzverdienst verzichten, finanzielle Einschränkungen in Kauf nehmen und ihre Kinder selbst betreuen, werden in Zukunft über höhere Steuern die Krippen mitfinanzieren müssen und für sie bleibt noch weniger finanzieller Spielraum. Der Familienartikel nützt nur wirtschaftlichen Interessen. Verlierer sind die Kinder, die möglichst bald nach der Geburt fremd betreut werden sollen. Je länger, je früher, je häufiger Babys und Kleinkinder von ihren Müttern über Stunden getrennt werden, umso mehr sind im Erwachsenenalter oft lebenslängliche seelische Beeinträchtigungen die Folge - was jetzt bereits bei jungen Menschen ein gesellschaftlicher Minusfaktor in jenen Gesellschaften ist, die mehrheitlich Kollektiverziehung vom Babyalter ab seit Jahrzehnten praktizieren. Auch Mütter und Väter leiden unter den Doppelbelastungen Arbeit ausser Haus/Kinder und Haushalt. Es braucht eine neue Wertschätzung der so wichtigen Elternarbeit. Für eine wirkliche Wahlfreiheit müsste das Kindergeld entsprechend erhöht werden und dann jegliche Kosten für Krippen selbst bezahlt werden.
-
January 2012 Kommentar zu
Wir brauchen ein Programm für mehr Arbeitsplätze
Diese Vorschläge sind gut gemeint, gehen von falschen Annahmen aus:
Ich bin zwar auch für einen Abbau von Bürokratie, aber dazu brauchten wir zuallererst wieder mehr Unabhängigkeit vom Ausland, denn auch von dort haben wir viele Vorschriften auslandsgläubig übernommen. Auch sollten wir selbst bestimmen können, wie viele Ausländer und welche wir ins Land hineinlassen. Damit könnten wir die Arbeitslosigkeit mehr beeinflussen. Der zunehmende Bevölkerungsdruck treibt die Preise der Wohnbauten in die Höhe. Mit ständig weiterer Bautätigkeit können wir die Wirtschaft nicht nachhaltig fördern. Irgendwann haben wir kein Land mehr zu verbauen und schon viel früher kaum mehr Erholungsräume und eine sinkende Lebensqualität.

Ge​rade das vorgeschlagene Rezept für die Landwirtschaft wird die Attraktivität dieses Berufes weiter zerstören. Schon jetzt verdienen die Bauern netto immer weniger unter anderem wegen mehr Vorschriften im Umwelt- und Tierschutz gegenüber dem Ausland. Auch sind die Produktionskosten aus verschiedensten Gründen höher. Die Betriebe haben oft schwierigere Bedingungen von der Topographie her, welche mehr Handarbeit erfordern oder die Produktionsmöglichkei​ten einschränken. Ist es sinnvoll Landwirtschaftsproduk​te zu exportieren (mit hohen Subventionen) und dafür oft mindere Qualität zu importieren, ganz abgesehen von unnötig belasteter Umwelt durch die Transporte und die abnehmende Versorgungssicherheit​ im Falle eines Warenaustauschszusamm​enbruchs aus welchen Gründen auch immer??? Das Zusammenlegen von Betrieben bedeutet noch grössere Arbeitsbelastungen und kann auch nicht einfach verordnet werden in einem freiheitlichen Staat!

Ich sehe den Zusammenhang zwischen einer Ausweitung der Steuerprivilege auf Schweizer und die daraus resultierende Steuersenkung für alle nicht. Auch würden wir ganz bestimmt wieder viel mehr Steuern bezahlen, wenn wir nicht mehr EU kritisch wären und der EU in der Folge beitreten würden. Die EU muss überall für die Staatsverschuldungen Geld auftreiben, da käme die Schweiz gerade recht.

Der freien Schulwahl würde ich hingegen zustimmen, aber nur mit einer groben Vorgabe von den Lernzielen und nicht noch mehr Kontrollen und Fichenanlegung der Kinder wie Lehrer -> siehe Bürokratieabbau. Die Schulen, in denen die Schüler mehr lernen, werden sich herumsprechen und andere würden entsprechend nachbessern, wenn nicht alle die gleichen Fehler machen müssen. Hingegen sollten wir wieder selbst gute Köpfe ausbilden und diese nicht egoistisch aus dem Ausland anziehen. Das finde ich egoistisch, denn diese Leute fehlen in ihren Ländern wiederum!

Liberal ist deshalb nicht automatisch menschlich!
-
January 2012 Kommentar zu
Liberalisiert die Ladenöffnungszeiten auch im Kanton Zürich!
Die weitere bis völlige Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten tönt verlockend. Trotzdem muss klar gesagt werden, dass sie zu viele Schattenseiten hat:
1. Die Einnahmen nehmen nicht automatisch im gleichen Umfang wie die verlängerten Oeffnungszeiten zu. Aber Personal muss entsprechend mehr angestellt werden, oder es arbeitet in Zukunft zu schlechteren Bedingungen.
2. Die Existenz von Läden, die mit den langen Oeffnungszeiten nicht mithalten können, wird gefährdet, weil vermehrt in anderen Läden eingekauft wird.
3. Da nicht immer dieselben Leute am Abend länger arbeiten möchten, werden auch Leute dazu verpflichtet, für die dies eine Lebensqualitätsversch​lechterung bedeutet, etwa, weil sie dann lieber bei der Familie sein würden.
4. Die Personen, wohl vor allem Frauen, welche die Zeit am Abend nutzen, um zu arbeiten, wenn der Mann zu den Kindern schauen kann, haben einen längeren Arbeitstag und die Beziehung zum Partner könnte leiden, weil weniger gemeinsame Zeit bleibt.
5. Die Leute verbringen ihre Freizeit zunehmend mit Shoppen und sinnvollere Beschäftigungen wie Vereinstätigkeiten und das Pflegen von Beziehungen nehmen ab.
6. Mehr Gelegenheiten zum Schulden machen, ergeben mehr Versuchungen und damit mehr Opfer!
7. Irgendwann werden auch an Sonntagen die verbleibenden Läden geöffnet haben. Der Gott Mammon wird zunehmend zum Götzen, aber der Mensch wird damit nicht glücklicher oder zufriedener in seinem Egoismus!
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