jan eberhart

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Ja zur Hornkuh
An­ge­sichts des heu­ti­gen Bud­gets für die Land­wird­schaft, das zu­min­dest bei­be­hal­ten wer­den soll, sind ein paar Mil­lio­nen für Horn­kühe nicht zu­viel ver­lang­t.Daz
Wagenknecht: Fachkräfte im Inland ausbilden.
Die be­kannte Lin­ke-­Po­li­ti­ke­r​in Wa­gen­knecht bringt das Blut der Ge­nos­sen in Wal­lung und stellt linke Po­li­tik in Fra­ge:Ein­wan­de­ru​ng soll be­grenzt bl
Lang lebe der Chavezismus
Ein­druchs­volle Er­folge von Ma­du­ro: Er bringt Ve­nen­zuela zurück in das Mit­tel­al­ter.­Kaum​ Le­bens­mi­tel, keine mo­derne Me­di­zin mehr, Tan­ken wird zur Lot­te&sh
Netzsperren: Musikbranche fordert Rechtsgleichheit
Es war so zu er­war­ten: Nach den Schwei­zer Ka­si­nos ver­langt nun die Lobby der Mu­sik­bran­che auch Netz­sper­ren für sich.An­de­rer ste­hen wohl auch in der War­te­lis­te, um sich v
Die grosse Putin-Show: WM 2018
Putin kann gross an­rich­ten und sich (und sein Land) prä­sen­tie­ren.­Die​ rus­si­schen Hoo­li­gans wis­sen: Der FSB hat sie im Auge und wer das An­se­hen von Putin scha­det, wird hart be­

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 15 Stunden Kommentar zu
Vermögensverzehr bei Ergänzungsleistungsbe​zügern ausweiten?
Die EL-Reform ist weder Fisch noch Vogel.

Der Spareffekt ist nur minimal vorhanden und ändert wenig an der Kostenexplosion. Vom radikalen Sozialabbau kann nun wirklich nicht die Rede sein.

Wer Vermögen (ohne eigenes Wohneigentum) über 100'000 Fr. besitzt, wird wohl kaum EL einverlangen können.

Wer nicht Millionen erbt, wird wohl kaum EL zurückzahlen müssen für verstorbene Eltern.
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Vor einem Tag Kommentar zu
"Flüchtlinge": Wir wurden alle belogen
Was wäre denn ihre Lösung um die Vorherrschaft der Weissen über die Nicht-Weissen zu sichern?

Rückkehr zur Kolonisierung der Wilden, die man zivilsieren muss?
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Vor einem Tag Kommentar zu
"Flüchtlinge": Wir wurden alle belogen
So, so. Warnen nicht auch Breivik und der Moschen-Attentäter von Christchurch vor der Ersetzung der weissen (Herren)rasse?
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Für eine wirksame Klimapolitik
Am nächsten Tag steigen die Klimakämpfer in den Flieger um sich in Australien ein 2-Wochen Urlaub zu gönnen. Oder sich auf Mallorca hemmlungslos zu besaufen.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Die Faktenschmelze I: Der Totale Krieg gegen die Vernunft
Ja nun, wer chronisch übergewichtig ist: Da hilft nur der Wechsel des Lebenswandel.

Da nüzten Diäten, Medikamente und Ärzte nur wenig.

Solange weiterhin das Primat des unbegrenzten Resourcenverbrauch gilt, solange nützt auch der Verzicht auf Co-2 nichts.

Selbstverstständl​ich hat er Wunsch des Westens weiterhin in Saus und Braus zu leben wollen nichts zu tun mit Terror- und Migrationsproblemen.


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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Für eine wirksame Klimapolitik
Würde mich nicht wundern, wenn das ein Marketing-Gag ist.

Perfektes Auftreten, Perfektes CNN-Englisch, Perfekte Rhetorik.

Das Werk von Spin-Doktoren.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Vanja Zucchiatti Grüne löscht Kommentare
Wer sich in ein offenen Raum ohne "Filterblase" nicht nur mit Gleichgesinnten befindet, muss eben auch mit Contra rechnen.

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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Die Faktenschmelze I: Der Totale Krieg gegen die Vernunft
So der Weg der Vernunft: kein Flugzeug, Auto oder Plastik. Ab sofort und radikal.

Natürlich​ redet niemand von Verzicht oder dass man nicht mehr eben mal nach Australien fliegen kann.

Da verwendet man eher Begriffe wie "Effizienz", "Co-2 neutral", etc,

Dass auch E-Autos Resourcen verbrauchen, genügend Strom benötigen und wichtige Rohstoffe wie Silizium benötigen verschweigt man lieber.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Für eine wirksame Klimapolitik
Der Flughafen Zürich ist weiterhin hochprofitabel und die Zahl an Reisenden steigt Jahr pro Jahr.

Wie viele Rot-Grüne gerne nach Herzenslust mit dem Flugzeug in der Welt herumdüsen?
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Konzernverantwortungs​-Ini: Rahmenbedingungen durchsetzen!
Dann gehen die internationalen Unternehmen eben nach Irland, Luxemburg oder die USA, die sich unter Trump herzlich wenig um Menschenrechte kümmern.

Dann müssen die Rot-Grünen selber schauen, wo ihre Luxus-Almosen herkommen.
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