J. Wolf

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Wo steht die SVP nach der SBI?
Die Schlacht ist ge­schla­gen, das Schwei­zer Volk hat seine Mei­nung zur "Selbs­be­stim­mungs­​​​-I­ni­tia­ti­ve" (SBI) kund ge­tan. Das Re&sh
Antwort zu "Bundesrätin Doris Leuthard ist überfordert"
Herr Jürg Wal­ter hat vor ei­ni­gen Tagen hier einen Ar­ti­kel pu­bli­ziert, wel­cher einer am­tie­ren­den Bun­des­rätin vor­wirft, mit ver­schie­de­nen "Pro­blem­fäl­len"
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Ein an­de­res Mit­glied die­ser Platt­form hat sich vor Kur­zem sehr be­geis­tert über die Rede von Herrn Trump am dies­jäh­ri­gen WEF in Davos geäus­sert: "...­Denn Trumps Kri­ti­ker haben si
Was steckt hinter den Reden von Donald Trump?
Um es gleich vor­weg­zu­neh­men: An­ders als An­dere hier im Forum sehe ich darin vor­wie­gend Op­por­tu­nis­mus, viel Stim­mungs­schwan­kun​g und sel­ten et­was, an dem man sich ta
Wissen die "NO-Billag"-Befürwort​er überhaupt worum es geht?
Wenn man nur bis an die ei­gene Na­sen­spitze denkt, dann wis­sen die Bil­lag-­Geg­ner sehr wohl worum es geht: Es geht nicht um die SRG und schon gar nicht um Viel­falt, wel­che die hie­sige Me­dien­land&sh

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 7 Tagen Kommentar zu
Politische Justiz: Sehr gefährliches Phänomen
Genial: Ein potentieller Betrüger teilt mit, dass die Untersuchung gegen ihn keinen Halt habe. Und niemand Anderer kann dies beurteilen, da niemand Anderer Einblick in die Akten hat. Der Traum eines jeden Kriminellen.

Jeden​falls danke ich Ihnen, Herr Knall, für Ihre brennende Rede für diesen Herrn in den USA - jedenfalls haben Sie damit Ihr Recht verspielt, je wieder "Täterschutz" zu rufen.

Perfekt!
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Politische Justiz: Sehr gefährliches Phänomen
Ob eine Anklage falsch ist, entscheidet im Normalfall ein Richter. Und wenn sie "offensichtlich" falsch ist, dann dürfte es eine kurze Sache werden.

Nur - bis jetzt gibt es verschiedene Vorwürfe (die übrigens schon lange öffentlich sind - somit also kein Problem der Persönlichkeitsverlet​zung!) zu denen lange ermittelt wurden. Und in diesem Bericht steht die Antwort dazu drin. Und erst daraus kann abgeleitet werden, ob eine "justiziable Schuld" vorliegt, die dann schlussendlich nur von einem Richter beurteilt werden kann. Es wäre also durchaus an der Zeit, dass mehr vom Bericht zugänglich gemacht wird als bis jetzt bekannt ist.

Komischerweis​e ist aber genau die Person Gegenstand der Untersuchung, die auch direkt darüber entscheidet, ob der Inhalt veröffentlicht werden soll. Wäre das Resultat tatsächlich in Freispruch auf der ganzen Linie wie der Angeschuldigte und Zensor des Berichtes dies behauptet, dann dürfte er ja kein Problem damit haben, das Resultat des Berichtes den Abgeordneten freizugeben. Denn diese sind ja auch die Auftraggeber des Berichtes. Und am Ende ist es das Volk, das ein Recht hat zu erfahren ob ihr Präsident mir korrekten Mitteln zu dem Posten gekommen ist den er jetzt hat - oder ob sie einfach nach Strich und Faden belogen und manipuliert wurden.

Da er diesen Bericht aber bis jetzt noch nicht freigegeben hat (und niemand weiss, ob er es jemals machen wird!) kann also durchaus davon ausgegangen werden, dass darin Sachen stehen, die zumindest so ungemütlich für ihn sind, dass er ein bisschen Zeit braucht um gegen die Vorwürfe Munition aufzubauen.

Dass sich ein Präsident der USA auf ein "Persönlichkeitsrecht​" beruft ist ja an sich schon ein absolutes Novum, denn bisher haben alle PräsidentschaftsKANDI​DATEN ihre Steuererklärungen gegenüber dem Volk, das sie wählen sollte, offengelegt.
Einzig EINER sticht hier heraus - und die Leaks, die in den letzten Jahren einzelne Details ans Tageslicht brachten, haben ja durchaus gezeigt, dass nicht alles so ist, wie es uns dieser Herr weismachen möchte....!

PS: Wenn bei einem Ausländer ein Vorwurf bekannt wird, dann wird dieser Vorwurf von Personen aus Ihrem politischen Spektrum sofort als Tatsache hervorgehoben und wenn mit Hinweis auf Persönlichkeitsrechte​n irgendwelche Informationen zurückgehalten werden dann hallt sofort der Begriff "Täterschutz" durch das Forum.....
Aber in diesem Fall ist es plötzlich anders. Da sind Vorwürfe alles andere als Tatsachen und müssen erst Niet- und Nagelfest bewiesen werden bevor auch nur der Hauch eines Zweifels zugelassen wird. Und wenn Transparenz gefordert wird, dann heisst es plötzlich "geht niemanden etwas an".
Aber klar - hier IST es auch etwas anderes: Es geht um einen weissen Mann, der viel Geld hat. Und so einer KANN doch gar nicht böse sein....
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Politische Justiz: Sehr gefährliches Phänomen
Ich staune immer wieder, wie viel gewisse Leute zu wissen glauben, was in geheimen Berichten drin stehen soll. Etweder so etwas ist geheim und dann weiss nur ein sehr eingeschränkter Personenkreis was da drin steht oder es ist öffentlich und dann ist aber auch jedes Detail daraus bekannt.

Soviel heute bekannt ist, hat Mueller einen Bericht abgegeben, der vom Justizminister auf vier Seiten zusammengekürzt wurde. Und dass diese Zusammenfassung sehr im Sinne seines Chefs ausgefallen sein dürfte ist wohl auch klar. Schliesslich wurde schon oft vorexerziert, was passiert wenn man dem Präsidenten den Kadavergehorsam verweigert.
Also kann man aus dem, was jetzt bekannt ist weder eine Schuld noch eine Unschuld des Präsidenten ableiten. Das kann einzig eine Publikation des Berichtes.
Die Öffentlichkeit wird wohl nur in Form eines geschwärzten Berichtes "informiert", aber ich hoffe schwer, dass das Parlament eine Klartext-Version bekommt.

Erst wenn das erfolgt ist, kann IRGENDEINE Aussage darüber gemacht werden, was TATSÄCHLICH drin steht!
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Medien: Grüne "Moserei" auf allen SRF-Kanalen
Tja, spannend diese Aussagen die Sie hier machen.
Da kommen laufend SVP-Politiker in den Medien zu Wort - aber wenn einmal ein Nicht-SVPler etwas sagen darf, dann ist das gleich ein "Beweis", dass die Medien "links" seien....

Wenigste​ns deklarieren Sie, dass der Text von Herrn Mörgeli stammt - so ist aber auch klar, mit welcher Motivation dieser Text geschrieben wurde: Er hat einen juristischen Prozess um seine Stelle verloren, er hat einen politischen Prozess unter den SVP-Wählern (!) um seinen Nationalratssitz verloren, er hat seine Glaubwürdigkeit bei den Medien verloren.

Das Einzige, was er jetzt noch machen kann, ist zu versuchen, Andere genau so schlecht zu machen wie er selber ist. Lesen Sie doch mal den Text mit klarem Kopf durch: Da schreibt ein Mensch darüber, dass in den Medien Andere zu Wort kommen und nicht er. Da schreibt ein Mensch darüber, dass in den Medien andere Themen besprochen werden als seine.

Im Endeffekt also ein kleiner Junge, der sich darüber beklagt, dass das Velo vom Nachbarjungen fünf Gänge mehr hat als das eigene.


Und Sie sind auch noch der Steigbügelhalter dieses Trotzkopfes.

Ich kann da nur den Kopf schütteln.....!


​Schlussfolgerungen:

1. Medien und Presse- & Meinungsfreiheit:
Fr​eiheit heisst, dass die Medien frei sind darüber zu berichten was aktuell und interessant ist. Ihre heissgeliebte Weltwoche hat hier halt andere Akzente als das SRF und das soll auch so sein - deswegen aber gleich den anderen vorzuwerfen, sie würde "den Bürger daran hindern, sich eine objektive, eigene Meinung bilden zu können" ist etwa so weit weg von der Realität wie Herr Mörgeli von einem Nationalratssitz.

​2. Meinungs- und Informationsfreiheit:​
Auch hier - "Meinungsfreiheit" heisst, dass niemand gezwungen werden darf, eine bestimmte Meinung zu haben - also frei und selbst bestimmen darf, was der Inhalt seiner Meinung ist und wie er zu seiner Meinung kommt.
Sie im Gegenzug wollen genau das Andere: Sie wollen dem SRF vorschreiben, dass die SVP-Meinung zu vermitteln wäre. Also genau das Gegenteil von "Meinungsfreiheit".

3. Nur weil SIE der Meinung sind, dass etwas nicht objektiv wäre heisst das noch lange nicht, dass etwa nicht objektiv IST.
Nochmals: Sie verlangen "Meinungsfreiheit" und "Informationsfreiheit​" - in Tat und Wahrheit fordern Sie aber genau das Gegenteil, nämlich SVP-verordnete Indoktrination; von einer einzelnen Partei verordnete Informationspflicht; Zensur von nicht-genehmen Meinungen und Ansichten.


Ich kann hier nur Herrn Bender zustimmen:
Wer fähig ist, Fehler bei sich selbst zu suchen hat erst die Voraussetzung, geistig zu wachsen.

Offensich​tlich ist Herr Mörgeli noch weit davon entfernt.
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February 2019 Kommentar zu
EU-Waffen-Enteignungs​​​​​​​​​​​​​​​​​​-Ges​e​t​z​ für den Schweizer Soldaten?
Hallo Herr Hottinger

Für alles, was auch nur irgendwie gefährlich sein könnte muss man in der Schweiz eine Ausbildung mit Abschluss dafür vorweisen: für das Auto, für Schiffe, für Flugzeuge, für gewisse Tiere, für für für......

Einzig für die Gegenstände, welche zu nicht viel anderem als dem Töten eingesetzt werden können - für genau diese Gegenstände muss man keinen Eignungstest absolvieren. Für genau die Gegenstände, die problemlos versteckt herumgetragen werden können und massive gesundheitliche Folgen und viel zu viele Tote verursacht - für GENAU DIESE Gegenstände muss kein Test absolviert werden. Es reicht einzig der Nachweis, dass man bisher noch nichts böses angestellt hat....

Würde man dieses Prinzip im Strassenverkehr anwenden - ich glaube nicht, dass es so wenige Verkehrstote geben würde wie es jetzt der Fall ist!
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February 2019 Kommentar zu
EU-Waffen-Enteignungs​​​​​​​​​​​​​​​​​​-Ges​e​t​z​ für den Schweizer Soldaten?
Nun Herr Knall, das ist sehr einfach:

Ihre Liste bei der die Schweiz sehr positiv rangiert ist eine Zählung ALLER Tötungen. Unabhängig von der angewendeten Methode. Diese Zahlen bestätigen, dass die Schweiz eines der sichersten Länder der Welt ist, weil wegen Kriminalität etc. sehr wenige Menschen durch die Hand eines Anderen ums Leben kommen. Also ein guter Gradmesser bezüglich der Sicherheit in einem Land.

Meine Liste berücksichtigt lediglich die Menschen, welche durch Schusswaffen ums Leben kommen. Also alle Messerstecher, Erdrossler und Giftmischer sind darin NICHT enthalten. Somit ein guter Gradmesser wie es mit der Handhabung von Schusswaffen steht.

Und hier zeigt sich, dass die Schweiz offensichtlich ein Problem damit hat. Gerade, WEIL es eine massive Diskrepanz zwischen Tötungen allgemein und den Tötungen durch Schusswaffen gibt.


Ob Sie meine übrigen Aussagen "ebenfalls allesamt fragwürdig" finden ist eigentlich egal wenn Sie diese "Fragwürdigkeit" nicht benennen können. Sagen Sie, WAS Sie daran fragwürdig finden und begründen Sie das, dann können wir gerne darüber diskutieren. Aber so ist es nur ein "ooohhhh.. ich kann nicht sagen weshalb, aber ich habe das dumpfe Gefühl, dass der Text von Herr Wolf nicht in mein eigenes Weltbild passt...."

Werden Sie konkret oder lassen Sie es sein.

Danke!
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February 2019 Kommentar zu
EU-Waffen-Enteignungs​​​​​​​​​​​​​​​​​​-Ges​e​t​z​ für den Schweizer Soldaten?
Hallo Herr Hottinger

Ich staune einmal mehr, wie Sie einmal mehr versuchen mit einer völlig verzerrten Sicht hier Stimmung zu machen. Denn eigentlich müssten Sie hier sagen: "JA zu dieser Anpassung, denn Schengen funktioniert und wir sind froh darum! Darum dürfen wir Schengen nicht gefährden!"


Doch​ zu den Details und Fakten:

1. "Die EU-Staaten werden sich hüten, die Schweiz aus dem Schengen-Vertrag zu treiben, denn sie wollen nicht mitten in Europa eine Insel ausserhalb ihres angeblich so grossartigen Schengener Systems"

a. Die EU würde in einem Ablehnungsfall die Schweiz NICHT aus der EU "treiben". Dieses "treiben" wird von der Schweiz mit dieser Abstimmung ganz selbst erledigt. Sie haben Frau Keller-Sutter selbst zitiert: "Bei einem Nein endet die Zusammenarbeit automatisch ... Eine Kündigung braucht es nicht."

b. Aus Sicht der Personenfreizügigkeit​ ist es der EU wohl weitgehend egal, ob es da eine Insel gibt oder nicht. Es wäre vielleicht unschön - aber "eine Insel der Personenfreizügigkeit​" dürfte der EU weitgehend egal sein.
Was die EU möglicherweise treffen könnte ist die Konsequenz des Endes von "Schengen": Dass wegen der "Guillotine-Klausel" alle anderen Abkommen der Bilateralen ebenfalls gekippt werden. Aber da dies erst eine Folge des ersten Schrittes ist, dürfte dies wohl zu schwierig zu überblicken sein für Populisten. Wer aber wesentlich stärker getroffen würde durch dieses Fallen der Bilateralen Abkommen ist die Schweiz. Unsere gesamte Wirtschaft, welche auf den Aussenhandel ausgerichtet ist, dürfte wohl vor der Entscheidung stehen: Auswandern oder Dichtmachen.
Die Leidtragenden in beiden Fällen: Die Schweizer Arbeitnehmer.


2.​ "Und für die Schweiz gibt es nicht den geringsten Grund, bei einer Gesetzesverschärfung in der EU in einem Bereich mitzumachen, in dem sie keinerlei Probleme hat, und auch keine verursacht."

Die Schweiz HAT Probleme damit, dass tausende von Kleinwaffen in den Haushalten herumliegen: Pro Million Einwohner rangiert die Schweiz auf dem Zweiten Platz bezüglich Schusswaffen-Toten hinter den USA. Vor allen anderen Ländern in Europa. Aber nein - die Schweiz hat kein Problem mit Schusswaffen....


3. "Wegen Schengen/Dublin treiben Einbruchsbanden aus Osteuropa ihr Unwesen in der Schweiz"

a. Diese Einbruchbanden treiben ihr Unwesen nicht in der Schweiz wegen "Schengen" sondern weil es hier offensichtlich was zu holen gibt. Dass Sie diese Banden bei der Einreise abhalten könnten ist Wunschdenken (bei der Einreise sind es nur leere Autos und eventuell ein paar Werkzeuge welche aber auch erst in der Schweiz gekauft werden könnten). Dass die bei der Ausreise auffliegen könnten ist ebenfalls Wunschdenken. Ich mag mich noch gut an die Zeit VOR der Personenfreizügigkeit​ erinnern als es bei hunderten von Grenzübergängen ausserhalb der Bürozeiten hiess, man solle sich doch bitte im Falle von Verzollungen dort und dort melden. Einer dieser Grenzübergänge war übrigens in Rheinfelden: Ab 22:00 unbesetzt. Eine 24-Stunden-Kontrolle ALLER Grenzposten wird Ihnen aber just die SVP-Fraktion im Parlament nicht ins Budget bringen, da dies ja zu einer Steuererhöhung führen könnte und das ist noch viel schlimmer als die bösen, bösen Ausländer.


4. "Schengen/Dublin funktioniert bis heute nicht"

a. Wenn man die populistische, fremdenfeindliche Brille anzieht welche einzig die Anwesenheit von "Asylanten" betrachtet, dann könnte Ihre Aussage vielleicht sogar noch stimmen. "Schengen/Dublin" aber nur darauf zu reduzieren ist viel zu einfach. Sie haben selbst Frau Keller-Sutter zitiert mit "Täglich erfolgen über 300'000 Abfragen der Sicherheits- und Asylbehörden ... Im Jahr 2018 gab es 19'000 Fahndungstreffer". Hassen Sie die Schweiz so sehr, dass Sie jährlich um die 19'000 Personen hier haben wollen, die in ganz Europa gesucht werden - ausser in der Schweiz...?!

b. Ja, das System "Schengen/Dublin" hat seine Schwächen und Probleme. Genau darum diskutiert man derzeit darüber. Und die Schweiz diskutiert da übrigens mit, ist also eingebunden und kann die Schweizerische Sicht der Probleme einbringen. Aber nur so zur Erinnerung: Das Interesse der Schweiz ist es NICHT, dass KEINE Asylbewerber in die Schweiz kommen - das sind nur IHRE Interessen, welche NICHT der Mehrheit der Schweizer Bevölkerung entspricht!


5. "Schon kurz nach einem schweizerischen JA zur Entwaffnung der Bürger ohne jede Not, nur mal angenommen, da würde es doch nach der bekannten Brüsseler-Salamitakti​​​​​​​​​​​​​​​​​​​k, dann auch Revolver, Sturmgewehre, so sicher wie das amen in der Kirche, auch die pers. Armee-Waffen zu Hause im Schrank - nach der Ausmusterung - treffen."

a. Was Sie hier an die Wand malen ist ein Schreckensszenario, welches Sie hier der EU unterstellen OHNE dass Sie auch nur den geringsten Beweis dafür haben. Sie schreien (wie schon soooo oft), dass die böse, böse EU oder der böse, böse Bundesrat so oder so handeln würde und die Schweiz schon kurz nachher im Verderben landen würde....
NICHTS ist bisher von Ihren Horrorszenarien eingetreten.
NICHTS!​
Bravo!


6. "Ohne Schengen können wir die Grenzkontrollen wieder einführen, dadurch pro Jahr mindestensd 40‘000 illegale Migranten, Kriminaltouristen, Drogendealer, Vergewaltiger, Papierlose - nicht bloss 1 Straftäter wie bei Schengen/Dublin - sonder 30 bis 40 Straftäter jeden Tag schon an der Grenze an der Einreise in die Schweiz SELBER HINDERN."

a. Im "Schengen Informations-System" (SIS) haben Schweizer Abfragen pro Jahr 19'000 Treffer, das macht pro Tag ca. 52. Hmmm.... das sind ein bisschen mehr als der eine pro Tag, den Sie anführen und auch mehr als die 30-40 welche Sie durch Eigenleistung (wie die auch immer aussehen soll....!) ausfiltern wollen.

b. Sie wollen "Schengen/Dublin" aushebeln und so die Schweiz vom SIS abkoppeln. Somit haben unsere Grenzbehörden KEINE CHANCE die von Ihnen behaupteten 30-40 Straftäter pro Tag zu identifizieren. Und wenn man diese nicht identifizieren kann, dann kann man sie auch nicht an der Einreise in die Schweiz hindern. Also einmal mehr eine Behauptung Ihrerseits, welche nicht den Hauch eines Realitätsbezugs hat.

c. Sie wollen flächendeckende Grenzkontrollen einführen? Viel Spass!
Schauen Sie sich mal an einem ganz normalen Wochentag die Lastwagen- und Automengen an, welche sich an den Schweizer Grenzübergängen ansammeln. Im Moment können diese Fahrzeuge mit einem kurzen Abbremsen die Grenze passieren und die Strassen hinter sich wieder frei machen. Bei flächendeckenden, konsequenten Fahrzeug- und Personenkontrollen würde sich an unseren Grenzen Staus in Kilometerlänge ansammeln. Am Morgen wären die zwar im Ausland - aber jeden Abend wären dann die Schweizer Grenzorte von stehenden Autos überfüllt, denn Sie wollen ja auch die Ausreisenden konsequent kontrollieren (wegen den bösen, bösen Einbrechern) und da die Schweizer Grenze ja eine Schengen-Aussengrenze​ wäre, müssten alle unsere Nachbarländer ebenfalls flächendeckend Grenzkontrollen inklusive Kontrolle eines Schengen-Visums durchführen.

d. Sie wollen für einen Sprung über den Rhein (ist ja so schön nah für Sie!) erst auf die deutsche Botschaft gehen, um ein Schengen-Visum zu erhalten? Viel Spass! Das wäre die Konsequenz!

e. Tag, täglich werden Sie 300-400 Asylsuchende an unseren Grenzen sehen, welche gestützt durch die Genfer Konvention an der Schweizer Grenze ein Asylgesuch stellen können. Und die Schweiz wäre verpflichtet, jedes dieser Gesuche zu bearbeiten. Eine pauschale Ablehnung (wie sie sich das wünschen) geht nicht. Und da können Sie sich sicher sein, dass jeder einzelne Asylsuchende, dessen Gesuch in der EU abgelehnt wird, bei uns anklopfen wird. Und ohne SIS wissen wir nicht, weshalb deren Gesuche abgewiesen wurde und unsere Behörden dürfen bei jeder Person wieder bei NULL beginnen. Das bedeutet, dass die von Ihnen so verhasste SEM personell und finanziell aufgestockt werden müsste und die Ausgaben von Land, Kantonen und Gemeinden für die Unterbringung nochmals verdreifacht, verfünffacht werden müssten.


7. "Unsere neue Justizministerin, zuständig ebenfalls für das Asyldossier, FDP-Bundesrätin K. Keller-Sutter, sie hat jetzt die aussergewöhnliche Chance vor sich, nämlich dem Souverän zu beweisen, wie sie dieses Schengen/Dublin System jetzt schnell (wie vertraglich ja vereinbart wurde mit der Schweiz) Schengen gesetzmässig buchstabengetreu nun umzusetzen vermag in der Praxis."

a. Ja was jetzt? Wollen Sie das "Schengen/Dublin-Syst​em" nun oder nicht? Zuerst behaupten Sie, das System funktioniere nicht und wäre nur zum Schaden der Schweiz und jetzt wollen Sie genau das Gegenteil, nämlich dass dieses unnötige Abkommen buchstabengetreu ausgeführt wird?
Einmal mehr wissen Sie nicht, was Sie wollen - Hauptsache, man hat gegen irgendwas gewettert.

b. Wenn Sie Frau Keller-Sutter die Gelegenheit geben wollen zu beweisen, dass "Schengen/Dublin" funktioniert, dann müssen Sie klar mit "JA" stimmen, denn wenn die Abstimmung so herauskommt wie Sie epfehlen, dann wird das "Schengen/Dublin"-Sys​tem für die Schweiz irrelevant werden und was das für Folgen hat, sehen Sie im vorigen Punkt aufgelistet.



K​urz zusammengefasst:

E​inmal mehr sehen Sie nur die Zuckerseite einer Angelegenheit. Welche negativen Konsequenzen eine Entscheidung mit sich bringt, sehen Sie einmal mehr nicht. Müssen Sie ja nicht, denn das Schweizer Volk wird dieser Vorlage hoffentlich zustimmen und dann können Sie wieder einmal mehr behaupten, dass das Leben bei einem gegenteiligen Volksentscheid nur schön, sonnig und zuckersüss wäre.

Dass da so nicht funktioniert, müssen im Moment die Briten sehr bitter erfahren: Brexiteers, welche vor der Abstimmung das Blaue vom Himmel versprochen haben, haben ihren Schwanz eingezogen (Nigel Farage) oder verlassen sogar mit Vermögen und Firmen das Land (Jim Ratcliffe, James Dyson etc.) [2][3]. Die Wirtschaft, welche durch den Brexit gestärkt würde (so das Versprechen!) bricht zusammen, treibt Firmen in den Konkurs [4] oder ins Ausland [5] und britische Bürger verlassen das Land - solange sie noch können [6]. Gleichzeitig steigt die Gefahr, dass das "Vereinigte Königreich" auseinanderfällt und erledigt geglaubte Konflikte neu ausbrechen [7].
Als weiterer Nebeneffekt wird wegen dem drohenden Chaos überall die Bürokratie wieder hochgefahren, da ja Grenzkontrollen winken [8].

Dieses ganze Szenario ist ein gutes Beispiel dafür, was winkt, wenn Populisten triumphieren:
Es wird ein Paradies versprochen - dabei bricht die Hölle herein.



Darum:​ Keine Macht den kurzsichtigen Populisten!

Darum:​ ein klares "JA" zur Anpassung des Waffenrechts.

Die Schweiz braucht diese Anpassung weil:
* eine bessere Kontrolle der Schusswaffen notwendig ist
* die legitimen Interessen der wirklichen Schützen nicht tangiert werden
* durch die Umsetzung die Schweiz insgesamt sicherer wird
* die Schweiz bleibt in "Schengen/Dublin", was unsere Wirtschaft dringend benötigt




[1]​ https://www.tagesanze​iger.ch/schweiz/der-t​raurige-zweite-rang-d​er-schweiz/story/2187​9680
[2] https://twitter.com/p​aul__johnson/status/1​097055463382884352/ph​oto/1
[3] https://www.20min.ch/​ausland/news/story/En​glands-reichster-Mann​-verlaesst-sein-Land-​24176848
[4] https://www.nzz.ch/wi​rtschaft/brexit-unsic​herheit-insolvenz-bei​-flybmi-ld.1460575
[​5] https://www.nzz.ch/wi​rtschaft/flucht-ist-f​uer-britische-firmen-​nur-der-letzte-ausweg​-ld.1455286
[6] https://www.wienerzei​tung.at/nachrichten/e​uropa/europaeische_un​ion/1010745_Flucht-vo​r-dem-Brexit.html
[7​] https://www.aargauerz​eitung.ch/ausland/bre​xit-und-nordirland-wi​ederholt-sich-die-ges​chichte-133924301
[8​] https://www.aargauerz​eitung.ch/ausland/bre​xit-showdown-in-londo​n-in-vielen-bereichen​-droht-ein-chaos-1339​62693
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February 2019 Kommentar zu
Hyundai bringt 1000 Brennstoffzellen-Lkw in die Schweiz
Spannendes Detail:
Die Brennstoff-Technologi​e ist ja alles andere als neu. Die Vorteile und Probleme dieses Prinzips sind schon lange bekannt (Druckbehälter, Explosionsgefahr, Tankstellen) und z.T. sogar unter Kontrolle. Alle möglichen Hersteller (von Ihnen schön aufgelistet) arbeiten schon lange daran und machen massenweise Ankündigungen und Eigenwerbung zu diesem Antriebskonzept. Ihre Links sind alt, z.T. sogar URalt.

Artikel, welche vor 6 Jahren erschienen sind und aufgezeigt werden soll, was in den letzten 3 Jahren bereits breite Realität sein soll...... Hmmmmm.....

Nichts​ von alledem ist seither passiert.
Weshalb?

Spannenderweise hat der Elektroantrieb all das geschafft, was das von Ihnen so gepreiste System NICHT geschafft hat: Es gibt ein dichtes Tankstellennetz und zur Not kann man sogar bei jeder 230 Volt-Steckdose tanken, aber suchen Sie mal Wasserstoff-Tankstell​en.....?!

Die Antwort: Alle wollen Wasserstoff-Autos verkaufen, aber niemand will dafür sorgen dass diese Autos auch fahren können.

Fazit: Solange niemand die Chance wahrnimmt und ähnlich wie Tesla in einem vernünftigen Zeitrahmen ein Tankstellennnetz hinklatscht wird der Wasserstoff-Antrieb trotz aller Vorteile den Elekro-Antrieb NICHT überflügeln können.

Gefragt wäre hier die Wirtschaft - aber die schläft lieber und rennt dann, wenn es doch ein Markt geworden ist hinterher und lamentiert wie die Politik doch hätte entscheiden sollen....
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February 2019 Kommentar zu
Rahmenabkommen unter der Lupe, auf deutsch
Hmmm..... Herr Hottinger stört sich an "Trollen", weil diese seine Argumente zerpflücken und er sich selbst einen Maulkorb verpasst hat, auf Kommentare zu antworten wenn die Diskussionsteilnehmer​ nicht seine Mindestkriterien an "Hottingerness" erfüllen.
Dann schauen wir doch mal, wie seine eigenen "Troll-Regeln" auf ihn selbst passen:

----------​---------------------​----------
1.​ Trolle agieren absichtlich, wiederholt und schädlich.

Ich gehe mal davon aus, dass NIEMAND auf dieser Plattform unabsichtlich agiert. Als "wiederholt" kann man das Posten von Herrn Hottinger durchaus betrachten, als "schädlich" sowieso weil kaum einer seiner Posts darauf abzielt, einen Konsens herbeizuführen oder ein "Wir-Gefühl". Vielmehr ist es ein Dozieren von oben herab, ein Ausgrenzen von Menschen anderer Meinung und immer wieder mal ein Drohen mit Strafverfolgungsbehör​den etc. feststellbar ist.



---------​---------------------​-----------
2. Trolle ignorieren und verletzen die Grundsätze der Community.

Diskuss​ionsregeln von Vimentis:
1. Beiträge, welche beleidigende, gegen die Person gerichtete, verleumderische, rassistische, pornografische oder rechtsverletzende Aussagen enthalten, sind nicht erlaubt

Wenn ich da an Aussagen von Herrn Hottinger denke wie "Gender-Weiber: Todesengel einer neuzeitlichen Apokalypse?" [1] bei dem er weiblichen Wesen einfach mal grundsätzlich die Eignung für gewisse Jobs abspricht.... Naja....
Aber es gibt da auch noch andere, weit hässlichere Beispiele bei denen er gegen afrikanische Asylsuchende hetzt...!
Mein persönlicher Favorit ist aber immer noch seine Aussage, bei der er meiner Person einen so tiefen IQ zuweist, dass ich gerade noch atmen kann. Mehr zum Thema "gegen die Person gerichtete" Aussagen muss ich wohl nicht mehr machen.

2. Alle Beiträge, Angaben und Zitate müssen wahrheitsgemäss sein

Oh, mein Gott - wie oft habe ich ihm schon falsche Zitate nachgewiesen, wie oft musste ihm nachgetragen werden, dass er Quellen verheimlicht hat... Und nicht einmal kam eine Entschuldigung oder eine Korrektur!

Ich denke, mehr muss zu diesem Punkt nicht gesagt werden!

3. Jeder Beitrag darf nur einmal veröffentlicht werden. Mehrfache Veröffentlichung in einem oder verschiedenen Blogs ist nicht erlaubt.

Genau den Beitrag von Herrn Hottinger über Trolle habe ich GENAU SO bereits mindestens DREI MAL gesehen. Also klar ein Verstoss gegen die Regeln.



------​---------------------​--------------
3. Trolle richten nicht nur inhaltlichen Schaden an, sondern versuchen auch, Konflikte innerhalb der Community zu schüren.

Wie schon oben angeführt, sind die Texte von Herrn Hottinger NIEMALS von Konsens, Inklusion oder Respekt gegenüber Andersdenkenden geführt sondern ausschliesslich vom Gedanken "Ich zeige nun der Welt was die Wahrheit ist". Solches Verhalten führt definitiv zu Konflikten innerhalb der Community und mir ist nicht ein Fall bekannt, in dem er versucht hätte, einen Konflikt zu deeskalieren, von einem seiner extremen Standpunkte abzuweichen oder den Standpunkt einer anderen Person zu verstehen.



---​---------------------​-----------------
4.​ Trolle sind innerhalb der Community isoliert und versuchen ihre virtuelle Identität zu verbergen, etwa durch die Nutzung von sockpuppet (Sockenpuppen).

Hi​er ist mir bisher noch nicht aufgefallen, dass Herr Hottinger derartige Techniken einsetzen würde. Da er aber einige willige Sekundanten hat (z.B. Herr Knall), ist er nicht wirklich isoliert und hat darum derartiges Verhalten nicht nötig, da er immer irgendwie Zuspruch für seine kruden Meinungen erhält.
Umgekehrt versucht er immer wieder, Teilnehmer mit Meinungen welche SEINEM Weltbild nicht entsprechen zu isolieren und seinerseits als Trolle hinzustellen (siehe seine Vorwürfe an die Benutzer "Oberli", "Barner, "Beck").



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Fa​zit dieser kurzen Analyse:
Alle vier Punkte, welche Herr Hottinger als Definition für Trolle postuliert hat treffen auch uneingeschränkt auf ihn selber zu.

Ist also Herr Hottinger selbst ein Troll.....?




​[1] https://www.vimentis.​ch/d/dialog/readartic​le/gender-weiber-die-​todesengel-der-neuzei​tlichen-apokalypse/
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February 2019 Kommentar zu
Regieren die Welt ausschliesslich Habsüchtige?
"Regieren die Welt ausschliesslich Habsüchtige?"

Das fragt sich der selbe Mensch, der über das bedingungslose Grundeinkommen geschrieben hat [1]:
"Diese In­itia­tive ist doch eine An­tithese von Ei­genstän­dig­kei​​​​​​​​​​​​​​​​t,​ Freiheit und Selbstbestimmung."


..und weiter unten schreibt die selbe Person: "Eigenverantwortung heisst das nicht auch selber ein Einkommen zu erzielen."

Also nichts anderes als ein "Hohelied" auf Kapitalismus, Egoismus und die "Stärke des Individuums".

Und jetzt fragt sich diese Person, ob "Habgier" diese Welt beherrscht, obgleich er selber nicht einmal Ansätze zeigt, etwas teilen zu wollen ohne monetäre Gegenleistung???

D​as kann aber nicht Ihr Ernst sein, Herr Hottinger?


"So beginne jeder bei sich selbst, indem er schaut wo er selbst besser werde - unabhängig davon ob er für sich einen finanziellen Vorteil sichern könne"
Baron von und zu Münchhausen

Quelle​nangabe:
[1] https://www.vimentis.​ch/f/dialog/readartic​le/bedingungsloses-gr​undeinkommen-chf-2500​00/?
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