Hans Knall

Hans Knall
Hans Knall
Wohnort: Schweiz
Beruf: Knecht (selbst.)
Jahrgang: -




Dafür setze ich mich ein

Ich würde töten für einen Friedensnobelpreis...



Das habe ich erreicht

Ein echter Playboy hat immer noch etwas in petting...

...übrigens, wenn du versuchst zu versagen aber dennoch erfolgreich bist, welches von Beidem hast du erreicht?



Meine politischen Ämter und Engagements


2014- Vizesekretär-Stv. bei Liga zur Nichtbeachtung sinnwidriger Ablaufdaten auf Sauerrahm
1975-1998 Landesverteidigung Füs Inf Bat 1/30
-2013[Kandidatur] als Mitglied bei "Stell Dir mal Phantasie vor!"




Meine neusten Kommentare

February 2015 Kommentar zu
Lenken, nicht subventionieren!
Vielleicht nicht, Herr Moos GLP, hinter dem Steuer eines Fahrzeugs, aber ganz sicher als politisches Schlagwort, jagt die Verwendung des Begriffs „Lenken“ jedem mitdenkenden Demokraten eiskalte Schauer den Rücken runter...
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January 2015 Kommentar zu
Je veux une enquête!
Im Prinzip, Herr Binder, gehe ich mit Ihnen einig. Es ist wichtig, nicht nur die nicht gemainstreamten „Verschwörungsseiten“​​, sondern auch ganz besonders die als „etabliert“ oder „seriös“ bezeichneten „Qualitätsmedien“ zu hinterfragen.

Beim Gut/Böse-Schema, macht Ihr Artikel jedoch objektive Fehler. So ist in den etablierten Medien eben nicht von der guten Schweiz und der bösen EU die Rede, sondern umgekehrt. Umgekehrt ist dort auch das von Ihnen behauptete Verhältnis vom bösen Moslem und dem guten Abendländer.

Wenn man sich in der Lage fühlt, unterschiedliche Informationen über ein Thema selber zu analysieren und sich dadurch ein treffendes Bild zu machen, sollte man es grundsätzlich vermeiden, zwischen diesen oder jenen Medien Unterschiede zu machen.

Im Übrigen ist eine Zustimmungsrate von einem Drittel wohl kein wirkliches Mass für die „Beweisführung“ einer retrograden Peristaltik. Bei 7 – 15 Beurteilungen insgesamt, besteht die Zustimmung real aus 2 - 5 Leserstimmen...
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January 2015 Kommentar zu
Je veux une enquête!
RT stellt, Herr Binder, in diesem Fall ja nur die Möglichkeit dar, dass auch Thesen wie die vorgelegte veröffentlicht werden können. Auf allen anderen Sendern wird das nicht zugelassen und vorab-weggefiltert.

Dabei finde ich den der diese Aussagen macht, überhaupt nicht unseriös: „Christoph Hörstel, (ARD-) Journalist, Regierungsberater und Publizist, hat selbst Führungskräfte der Bundeswehr in Terrormanagement ausgebildet“. Und was er sagt, scheint ziemlich einleuchtend.

Was haben Sie an Fakten und Überlegungen aufzuzeigen, die Ihre reflexartige „Verschwörungsbeschwö​rung“ rechtfertigen könnten?
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January 2015 Kommentar zu
PEGIDA; Besorgte Bürger, oder Islamhasser & Rechtsradikale ?
Erstaunt mich nicht, Herr Wagner, dass das für Sie der beste jemals gelesene Artikel zum Thema sein soll. Er entspricht dem Niveau der allerdümmsten Zeitung mit den allerdümmsten Nachrichten der Welt.

Auf der Gleichen Seite wie Ihr Superpamphlet kann man sich auch über ähnlich wichtige Thesen informieren. Einige Überschriften:

• I​srael gegen Libanon: Die schönsten Frauen der Welt haben einen Riesen-Streit!
• Amb​er Rose: Ist das noch ein Bikini oder schon öffentliches Ärgernis?
• Wegweise​ndes Urteil: Männer haben das Recht im Stehen zu pinkeln!
• Frauen reiten Sexspielzeug für guten Zweck!
• Michael Schumacher tot?
• An diesen fünf Zeichen merken Sie ob Ihr Partner fremdgeht!
• Oder auch, mit Bild zweier sich zungenküssender Männer: Der Islam ist die schwulenfeindlichste Weltreligion!

Es zeigt einfach, an welchen (Scham-)Haaren die Islam-in-Europa-Förde​rer ihre „Argumente“ inzwischen herbeiziehen müssen...
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January 2015 Kommentar zu
Haben die Muslimes keine Antwort auf den Radikalismus ?
Könnte man, Herr Wagner, wohl auch über die Bibel schreiben.

Nur steht in der Bibel was anderes drin als im Koran...
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January 2015 Kommentar zu
Gedanken über die innenpolitischen Erdbeben der letzten Tage
Ich nehme an, Herr Beining, Sie haben noch so vieles nicht gelesen und erfahren, nicht nur den Koran.

Es würde zu weit führen, Ihnen alle grundlegenden Unterschiede zwischen der Bibel und dem Koran zu wiederholen, nachdem ich Zahlreiche davon in den letzten Tagen hier gepostet habe. Weil sich aber viele Leute mit einem eigenen Blog zum gleichen Thema profilieren wollen, wiederholen sich mit der Zeit die immergleichen Behauptungen, obschon sie längst widerlegt sind.

Mit dem pöbelhaften Anwurf des blinden Hasses laufen Sie bei mir ins Leere. Finden Sie denn den Begriff „Schergen“ für die Hebdo-Mörder tatsächlich zu hart?

So wie Sie es beschreiben, interpretieren fast alle Christen die Erzählungen im Alten Testament als geschichtliche Überlieferungen damaliger Geschehnisse. Kein Christ glaubt, dass Moses gottähnlich sei oder dass das was er da zu seinen Hauptleuten gesagt haben soll, irgendwie eine Verpflichtung für ihn beinhalten würde.
Christen halten sich in erster Linie an das Neue Testament, welches ihnen das Beispiel Jesu aufzeigt. Wenn Christen seine Lehre als Verpflichtung interpretieren, so ist das ein Glück und nicht eine Gefahr für die Menschen.

Der Koran versteht sich demgegenüber als konkrete und direkte Weisung an alle Menschen. Die Anordnungen des Koran dürfen nicht interpretiert werden, sondern sind für jeden Muslim eigentlich verpflichtend. Wenn sich Muslime als gute Gläubige beweisen wollen, so sind sie gehalten, auch die kriegerischen und menschenverachtenden Suren-Befehle umzusetzen.
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January 2015 Kommentar zu
Recht auf Meinungsfreiheit
Der Punkt ist einfach, Herr Müller, dass Gott es nicht nötig hat, eventuelle Beleidigungen durch seine Anhänger rächen zu lassen. Ein Gott der so mächtig sein soll wie Allah, der steht über solchen „Gotteslästerungen“ von kleinen Menschlein. Nötigenfalls steht es jederzeit in seiner Macht, sie selber zur Räson bringen.

Gotteslästerung als Vergehen wird nur vorgeschoben, denn beleidigt ist nämlich nur der Religionsanhänger, weil andere Leute es wagen, seinen Glauben nicht zu teilen oder gar abzulehnen. Aber ein Gottesgläubiger sollte sich nicht Göttlichkeit bei der Bestrafung anmassen.

Leider gibt eben der Koran diesbezüglich detaillierte Straf- und Racheaufträge an seine „Gläubigen“ weiter.
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January 2015 Kommentar zu
Gedanken über die innenpolitischen Erdbeben der letzten Tage
Wollen Sie damit sagen, die Mörder, Herr Beining, von Paris, hätten auch gemordet, wenn es kein entsprechendes Dogma im Koran gäbe? Das anzunehmen ist naiv.

Wenn Islamisten Morde verüben, dann nur darum weil sie im Koran dazu aufgefordert werden. Natürlich sind die einzelnen Menschen Ausführende des Verbrechens, aber sie selber sehen es als Auftrag und heldenhafte Tat zur Ehre ihres Glaubens. Sie empfinden es nicht als Unrecht denn ihr Tun entspricht den höchsten und einzigen Gesetzen die sie akzeptieren. Dem Koran und der Scharia.

Etwas salopp ausgedrückt: Wenn Allah seinen Propheten anstatt der Anti-Ungläubigen-Befe​​hle hätte in den Koran schrieben lassen, die Milch sei das edelste Nahrungsmittel, dann würden wohl die Muslime längst die besten Käser der Welt stellen und nicht die brutalsten Attentäter.

Wenn Sie nun versuchen, die Allah-akhbar-rufenden​​ Hebdo-Killer mit der Gleichstellung zu einem Attentat zugunsten der Freiheit zu verharmlosen, so ist das eine Art mutwillige Blindheit.

Oder wollen Sie zum Beispiel die Hitler-Attentäter oder gar Willhelm Tell auf die gleiche Stufe stellen wie diese „Schergen Allahs“?
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January 2015 Kommentar zu
Gedanken über die innenpolitischen Erdbeben der letzten Tage
Ihre Betroffenheitsanalyse​​​, Herr Beining BDP, sucht am falschen Ende nach den Schuldigen.

Wenn Sie Jene benennen wollen, die tatsächlich eigene Herrlichkeit und Überlegenheit als rigorose Ideologie der ganzen Welt aufzwingen wollen, dann sollten Sie nicht die Satiriker, Politiker oder normale Bürger des Narzissmus bezichtigen. Es gibt neben dem Rassenwahn keine andere Weltanschauung, welche die Überlegenheit der eigenen Bevölkerungsgruppe (abgegrenzt durch die Glaubenszugehörigkeit​​​) dermassen prioritär begreift wie der Islam.

Nicht die Satire oder die Kritik am Islam sind der Grund für die Aggressionen der „Gläubigen“. Vielmehr sind Intoleranz und die Überlegenheits-Gesinn​​ung des Koran die Gründe für Satire und Kritik.
Weder Possenreisser noch Meinungsäusserungen sind sinnvollerweise zu bekämpfen, denn das Problem liegt im intoleranten Koran!

Ich kann nicht verstehen, wie schnell junge Menschen wie Sie heutzutage bereit sind, dem Druck auf die eigene, angestammte, gelebte und auch erfolgreiche Zivilisation und Freiheit nachzugeben. Wer sich vor der Gewalt duckt, entehrt sich vor allem vor sich selber. Friedliches Zusammenleben geht nämlich auch in Herrscher- und Sklavensystemen.

F​​​riedlich vielleicht, aber sicher nicht frei.
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January 2015 Kommentar zu
"Allahu akbar"
„Surensöhne“, Herr Eiholzer SVP, der treffendste Ausdruck der bisherigen Diskussion! Das Wort sollten Sie an eine deutschsprachige Satirezeitung verkaufen...
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