Gilbert Hottinger Parteifrei

Gilbert Hottinger
Gilbert Hottinger Parteifrei
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Beruf:
Jahrgang: 1945

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Linksextreme Gewalt i.d. Schweiz & Deutschland
SCHWEIZ: Rohe linke Ge­walt, ge­dul­det und schön­ge­re­det Sie dro­hen, prü­geln und zer­stören im Namen einer in­to­le­ran­ten Ideo­lo­
Schweizer zahlen 1.56 Mia. jährlich alleine für Eritreer
Jeden Monat müs­sen wir Schwei­zer al­lein für Eri­treer 130 Mil­lio­nen zah­len, 1,56 Mil­li­ar­den Fran­ken jähr­lich. Prak­tisch keine Eri­t
Die Schweiz lässt sich von der EU nicht (mehr) erpressen
Die Sank­tio­nen der EU gegen die Schwei­zer Börse haben nichts be­wirkt – im Ge­gen­teil, der ver­gan­gene Juli war der beste seit mehr als zehn Jah­ren. So hat e
EU-Arroganz: Die Schweiz als Rosinenpicker bezeichnet
Wir Schwei­zer - vor allem aber der Bun­des­rat - wir könn­ten vom Br­e­xit, von von den Englän­dern, von Pre­mier­mi­nis­ter John­son noch we­sent
POPULISMUS, Meinungsfreiheit in ernster Gefahr?
Immer mehr Men­schen scheuen sich ihre ei­gene Mei­nung kund zu tun, das ist Fak­tum, trau­rige Wirk­lich­keit. Woher kommt das, ja das soll­ten wir uns doch wirk­

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
soll von 18 auf 16 Jahre reduziert werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Es soll gesetzlich vorgeschrieben werden, dass mindestens jede dritte Kaderstelle in der Bundesverwaltung von einer Frau besetzt wird.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Angestellten im öffentlichen Dienst mit Kontakt zur Bevölkerung soll das Tragen von religiösen Symbolen (Kruzifixe, Kippas, Kopftücher etc.) verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Parteien sollen Spenden und Beiträge von über CHF 10'000.- offenlegen müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Gesichts- und Ganzkörperverschleierung sollen schweizweit verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Personen, welche die Schweizer Sicherheit gefährden, sollen ausgeschafft werden können, auch wenn die Sicherheit dieser Person im Ausschaffungsland nicht garantiert werden kann.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Die Polizei soll vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für CHF 8 Milliarden beschaffen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
11
Frauen sollen auch Armee-, Zivildienst oder Zivilschutz leisten müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
12
Die Verschiebung von Wehrdienstleistenden von der Armee in den Zivildienst soll gestoppt werden, indem der Zivildienst 
unattraktiver
gestaltet wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Der Bund soll die Grenzkontrollen insbesondere im Bahnverkehr weiter ausbauen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
In der Schweiz ausgebildete Hochschulabgänger/innen aus nicht EU/EFTA-Staaten sollen nicht mehr unter die 
Zuwanderungskontingente für Drittstaatenangehörige
fallen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Ausländer/innen, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
20
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
21
Um Freihandelsabkommen mit neuen Märkten wie Südamerika und Südostasien abzuschliessen, soll die Schweiz wirtschaftliche Handelshemmnisse (z.B. Schutzzölle) für landwirtschaftliche Importprodukte abschaffen. Die Handelshemmnisse sollen jedoch nur für diejenigen landwirtschaftlichen Importprodukte abgeschafft werden, die ökologische und menschenrechtliche Standards einhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
22
Das im Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU vorgesehene Schiedsgericht zur Beilegung von Streitigkeiten soll sich auf den EuGH stützen, sofern die strittigen Punkte EU-Recht betreffen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
23
Um die Massnahmen zum Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen (sog. flankierende Massnahmen) behalten zu können, soll die Schweiz das institutionelle Rahmenabkommen nicht unterzeichnen und dafür in Kauf nehmen, dass das 
Abkommen bzgl. der technischen Handelshemmnisse (MRA)
nicht erneuert wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
24
Eine erneute 
Kohäsionsmilliarde
soll nur dann an die EU gezahlt werden, wenn diese auf diskriminierende Massnahmen gegen die Schweiz verzichtet, wie z.B. die Wieder-Gewährleistung der 
Börsenäquivalenz
und die Erneuerung des 
Abkommens bzgl. der technischen Handelshemnisse (MRA)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Die Schweiz soll für Kinder im Kindergartenalter eine Impfpflicht erlassen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Jede Art von Werbung für Tabakprodukte, die Kinder und Jugendliche erreicht, soll verboten werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch eine/n speziell autorisierte/n Ärztin/Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
Es sollen mehr Personen ein Anrecht auf eine 
Verbilligung der Krankenkassenprämien
erhalten. Um dies zu erreichen werden die Bundes- und Kantonsbeiträge erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Um die obligatorische Prämie zu senken, soll der Leistungskatalog der Obligatorischen Krankenkasse auf die lebensnotwendigsten Leistungen eingeschränkt werden. Für die weiteren Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
31
Der Bund soll den preisgünstigen Wohnungsbau fördern, indem bei Neueinzonungen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche Genossenschaften zur Verfügung gestellt werden muss.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
32
Der Anreiz für Arbeitslose eine Stelle zu finden soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
33
Es soll ein verstärkter Kündigungsschutz für Arbeitnehmer/innen über 55 Jahren eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
34
Mittelfristig soll das ordentliche Rentenalter für Frauen und Männer je um mindestens ein Jahr erhöht werden (d.h. für Männer auf mindestens 66 Jahre und für Frauen auf mindestens 65 Jahre).

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
35
Der 
Umwandlungssatz der Beruflichen Vorsorge
soll von der eidgenössischen BVG-Kommission in Abhängigkeit von der Lebenserwartung und den erwarteten Durchschnittsrenditen am Kapitalmarkt bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
36
Der 
Grundbedarf für den Lebensunterhalt
der Sozialhilfe soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Schüler/innen sollen in allen Kantonen als erste Fremdsprache eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Die Leistungen der Schüler/innen sollen schweizweit bereits ab der 
1. Klasse mit Noten
bewertet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Zulassungskriterien für Kantonsschulen sollen erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Um die Qualität von Gymnasien schweizweit vergleichen zu können, sollen die Hochschulabschlussquoten pro Gymnasium öffentlich gemacht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
An Studierende von wenig vermögenden Familien sollen anstelle von Stipendien vermehrt 
zinslose Darlehen
vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen bei Volksschulen nutzen, sollen maximal die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten sollen die Kantone und Gemeinden übernehmen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
44
Der Bund soll zukünftig jährlich rund 0.3% des Bruttoinlandproduktes respektive CHF 2 Milliarden investieren, um in Zusammenarbeit mit Kantonen und Gemeinden ein schweizweit koordiniertes öffentliches Angebot an familienergänzender Betreuung von Kindern ab 3 Monaten zu erschaffen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
45
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll in der direkten Bundessteuer von CHF 10'000.- auf 25'000.- erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
46
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen neu neben Stiefkindern auch fremde Kinder gemeinsam adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
47
Zusätzlich zum klassischen Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen soll eine sogenannte 
Elternzeit
von 12 Wochen eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
48
Die 
Heiratsstrafe
soll abgeschafft werden, indem Ehepaare den tieferen Steuerbetrag gemäss Individualbesteuerung und gemeinschaftlicher Veranlagung bezahlen müssen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Die Schweiz soll jährlich 
CHF 12 Milliarden
zusätzlich in erneuerbare Energien investieren.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der/die Endverbraucher/in den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Der Bundesrat soll Preisobergrenzen für 
Roaminggebühren
festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
Der Bund soll verpflichtende Mindeststandards an 
Cybersicherheitsmassnahmen
für Schweizer Unternehmen festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Zukünftig sollen auch Online- und Print-Medien aus den Mitteln der Radio- und Fernsehabgabe unterstützt werden, wenn sie auf lokaler oder regionaler Ebene Service-Public-Leistungen erbringen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Ab dem Jahr 2030 sollen keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr zum Verkauf zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
In der Schweiz sollen Passagiere für Flüge eine CO2-Flugticketabgabe bezahlen müssen, unabhängig von einer solchen internationalen Einführung.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Neben 
fossilen Brennstoffen
sollen neu auch 
Treibstoffe
mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert werden. Die Einnahmen sollen analog der Lenkungsabgabe für Brennstoffe gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
In der Schweiz soll 
industrielle Massentierhaltung
verboten werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll die Nutzung von 
Carsharing-Modellen
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
59
Um Kapazitätsprobleme und Engpässe im Strassen- und Schienenverkehr zu beseitigen, soll der Bund ein Mobility Pricing einführen, das den Strassen- und Schienenverkehr zu Spitzenzeiten und auf viel befahrenen Strecken verteuert und diesen zu Randstunden und auf Nebenrouten verbilligt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
60
Das Generalabonnement (GA) und das Halbtax-Abonnement sollen durch ein 
stufenweises Rabatt-Abonnement
ersetzt werden, bei dem der prozentuale Rabatt auf die Einzelticketpreise mit höherer Nutzung zunimmt. Dafür sinken die Regelticketpreise.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
61
Der Bund soll das 
Projekt Cargo sous terrain
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Es soll ein Mindestlohn von CHF 4000.- eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen in der Schweiz vollständig liberalisiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Lebensmitteln soll der Zugang zum Schweizer Markt nicht automatisch gewährt werden, auch wenn sie in der EU zugelassen sind.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Das Exportverbot von Rüstungsmaterial in Länder, in denen bewaffnete Konflikte ausgetragen werden, soll durch eine 
Einzelfallprüfung
ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
In der Schweiz sollen 
Parallelimporte
von Medikamenten zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Der Postfinance soll die Erlaubnis zur 
Kredit- und Hypothekenvergabe
erteilt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushaltes soll maximal gleich hoch sein wie das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Personen mit einem Bruttoeinkommen von mehr als CHF 250'000.- sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Einkommenssteuersätze für Personen mit tieferem Einkommen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll den 
automatischen Informationsaustausch
auch zwischen inländischen Banken und Steuerbehörden für Schweizer Staatsbürger/innen einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Der 
Eigenmietwert
soll abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlenden soll in der Schweiz verboten werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Dafür setze ich mich ein

Menschen, Familie & die Geselllschaft, das eigene Revier, die Souverenität der Schweiz, das direkt-demokratische System, das die Menschen an der Basis, den Souverän (noch) miteinbezieht,
also eine Regierungsform von Unten nach Oben, zuoberst ist die Exekutive, der Bundesrat, er exekutiert den Willen des Souverän gemäss Verfassung & seinem geleisteten Eid.



Das habe ich erreicht

Auf eigenen Beinen zu stehen, einen eigenen Betrieb mit Angestellten aus dem Nichts sehr erfolgreich auf die Beine gestellt, der allen "Stürmen" bislang Stand hielt. L-Motto; Freue dich auch an den kleinen Erfolgserlebnissen & würdige sie als etwas Lebendiges. Das Leben ist Ueberfluss & wir dürfen teilnehmen, auch wenn wir uns zwischendurch mal bücken müssen.
Bürgerinitiativen erfolgreich lanciert.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Geschichte, Literatur, Musik, Kulturen, Gesellschaft, Justiz



Meine neusten Kommentare

Vor 5 Tagen Kommentar zu
Linksextreme Gewalt i.d. Schweiz & Deutschland
@ H.v. Vaucanson

Die falsche, unvollständige Statistik ist der eine Skandal, die Umgehung resp. eine über 54%-ige Nichtanwendung des vom Volk gutgeheissenen Ausschaffungsartikel ist das skandalöse in unserer direkten Demokratie, und dies schleckt keine Geiss - auch sie nicht - weg.

Und ja, dies ist nur die konsequente Fortsetzung der für die ganze Schweiz sich noch als äusserst verhängnisvoll sich auswirkenden negativen Konsequenzen. Jeder noch denkfähige ideologisch nicht verblendete Mensch wusste doch im voraus, nämlich links/grün diesen für ihre eigenen politisch bedingten Zwecke missbrauchen wird, und genau dies ermittelte der Tagesanzeiger hervcrragend. Schreiben Sie - falls sie die Zivilcourage aufbringen - der Redaktion des Tagesanzeiger dass sie Lügner sind, dann erfahren sie was mit Verleumdern passiert.

Ihre​ flegelhafte persönliche Angriffe weisen sie selbstredend als einen aus der keine gute Kinderstube genossen haben muss. Bleiben sie in ihrem dogmatisch festgefahrenen linken Ansichten. Sie haben bislang scheinbar auch noch nicht gemerkt, nämlich dass die sozialistisch-kommuni​​stische Lebensauffassung definitiv totalen Schiffbruch erlitten hat.
Diese - anscheinend auch sie - glauben immer noch sie müssten die Welt nach ihrem Gusto unbedingt verändern. So glauben nur Atheisten welche die schöpfungsgemässen GESETZTE nicht kennen, nicht kennen wollen in ihren narzisstischen Wahnvorstellungen. Dabei würde die vergangene Geschichte der Menschheit studieren, dann richtig schlussfolgern schon genügen.

"Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde."

Benjamin​ Franklin

-
Vor 6 Tagen Kommentar zu
Die Grünen Parteien sind nicht wirklich grün.
Das CSU-Polit-Urgestein Franz-Josef STRAUSS meinte einmal
in einem seiner Geisterblitze.

"Di​e Grünen sind nicht wirklich grün
sie sind wie eine Melone,
aussen grün und innen rot."

Dies gilt auch heute noch.

-
Vor 6 Tagen Kommentar zu
Linksextreme Gewalt i.d. Schweiz & Deutschland
"Glaube keiner Statikitk,
die Du nicht selber gefälscht hast"

Winston Churchill

Das wissen wir schon lange, dass die Statiskik-Beamten relativieren, weglassen, übersehen usw., dann behauptensie immer das Gegenteil und kommen damit durch. Passieren tut gar nichts. Dank unseren heillos überforderten Staatsanwälten und Richtern. Momentan sitzt ein Mazedonier wegen Drogengeldwäsche seit 2 1/2 Jahren in Zürcher U-Haft. Die Justiz ist anscheinend völlig überfordert mit dem Fall. Angeblich ist dieser schwere Straftäter auch schon wieder auf freiem Fuss. Das ist schon heftig, die Probleme werden aufgeschoben, bewirtschaftet, vor sich hergeschoben, statt sie zu lösen.

Gegen Kaution freilassen wäre auch hier fehl am Platz.
-
Vor 6 Tagen Kommentar zu
Linksextreme Gewalt i.d. Schweiz & Deutschland
Bund publiziert falsche Zahlen zu Ausschaffungen.

Da​s Bundesamt für Statistik stellt die Justiz lascher dar, als sie ist. Korrigieren will es die Panne nicht.

Es gibt nicht nur eine physische Gewalt, es gibt ebenso eine psychische Gewalt, heimtischer und somit gefährlichere Gewalt der Links/Grünen als selbsternannte "Weltverbesserer".


Vor der Volksabstimmung über einen zwingende Landesverweis rechtsstaatlich verurteilter Schwerverbrecher monierten sie, dies würde ja dann auch bei einem verurteilten Dieb (z.B. Apfelklau in Nachbars Garten usw.) betreffen, des gehe gar nicht usw. Heute kommt aus, nämlich dass gerade mal 54 % der welche gemäss dem neuen Ausschaffungsregime zwingend die Ausschaffung nach sich ziehen, eine Ausschaffung nach sich zog, und diese wirklich ausgewiesen worden sind. Erschreckend ist, dann dürfen ja Mörder, Vergewaltiger aus "Härteschutzgründen" tatsächlich auch hier bleiben und so weiter machen wie bisher. Was mit den Opfer und Angehörigen ist, das interessiert die links/güne Wählerschaft offensichtlich nicht, Hauptsache sie können die Täter schützen. Es bleibt die Hoffnung, nämlich dass die Opfer bald auch aus diesen Kreisen kommen werden, welche diesen Täter Schutz ermöglichen, nur da bestünde eine Chance dass sich dies ändert, gerechter wird.

Eine besondere Art verbaler Gewalt ist auch, nämlich dass die Statistiken sich als inhaltlich gefälscht erweisen, ein Skandal, was wiederum auch noch dem Rechtsextremismus erneut Nahrung gibt. Das "Gutmenschentum" erweist sich damit als exakt das Gegenteil.

Schlimm​ ist auch, nämlich dass damit das Vertrauen in die Politik erneut schweren Schaden nimmt beim Stimmbürger.

Quell​enabgabe:

https://​www.tagesanzeiger.ch/​schweiz/standard/bund​-publiziert-falsche-z​ahlen-zu-ausschaffung​en/story/20695516


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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Schweizer zahlen 1.56 Mia. jährlich alleine für Eritreer
Ich weiss wirklich nicht was Sie im Sinne haben, wir können und müssen die Welt wie sie ist doch nicht ändern. Dies ist auch nicht notwendig, es hat alles seinen Sinn, nämlich durch das aktive Leben nur wird das Bewusstsein der Menschen verändert. Dies ist immer nur durch schmerzhafte Läuterung möglich, genauso wie ein Kleinkind nur wirklich erfasst was "heiss" eigentlich in Wahrheit wirklich bedeutet, nämlich erst nachdem es seine Händchen einmal wenigsten auf der heissen Herd-Platte schmerzhaft erlebt hat. Nur durch diesen selber erfahrenen Schmerz verinnerlicht es in Ewigkeit was das Wort "heiss" bedeutet. Tausend Predigten der Mutter vorher nützen rein gar nichts. Dieses Prinzip gilt auch bei uns Erwachsenen genau gleich, was aber speziell die Sozialisten/Grünen nicht begreifen wollen, wohl nie verinnerlichen werden.

Diesbezügl​​ich sagte ein weiser altgriechischer Philosoph:

"Veränd​ere nicht die Welt, verändere dich selbst,
dann ist die Welt um diesen deinen Ton reicher."

Man nennt es auch EIGENLIEBE. Doch doch Herr Bender, leider haben Sie sehr starke narzisstische Züge. Lesen Sie einmal in aller Ruhe die obigen Ausführungen darüber genau und langsam durch, und hinterfragen Sie sich danach selbst. Ich will Ihnen ja nicht zu nahe treten, doch in guter Absicht habe ich Ihnen schon einmal gesagt, dass die Wurzeln von Narzissmus in der ihren frühen Kindheit liegen. Die Linken/Grünen entreissen die Kleinkinder ja schon mit 6 Monaten ihrer Mutter (die müsse auswärts arbeiten gehen und sich verwirklichen) was das Tierschutzgesetz bei der Kuh mit Kalb schon einmal gesetzlich verbietet, die zu frühe Trennung Kalb von der Mutterkuh. Und weil die Linken/Grünen mit ihren ökonomischen Theorien bereits Schiffbruch erlitten haben, flüchten sie sich jetzt aktuell in eine CO2 Hysterie. Franz-Josef Strauss hat sie "Wassermelonen" genannt: "Aussen grün und innen rot. Die grünen Puritaner reiten z.Zt. ja auf einer Erfolgswelle, mit Vorschriften und Gebühren werden sie von wütenden Bürgern bald in dieser Welle ersäuft (nicht mehr gewählt) werden.

Zur Sache, und dies nur eine Frage als Beispiel für ALLE Fragen: Sie schrieben:

"Widerl​​egen Sie die Tatsache, dass die Staats- und Sozialausgaben in den Leistungspreisen einkalkuliert sind."

Natürlich sind diese in den Leistungspreisen enthalten, nur entstehen diese ausschliesslich durch eine vorher erbrachte LEISTUNG, und die welche die Leistung erbringen, die bestimmen im Normalfall auch wie dieser Kuchen danach verteilt wird. Diese Leistung fällt nun mal nicht vom Himmel wie Sie immer theoretisch fabulieren. Und diese sogenannten "Sozialausgaben" müssten in erster Linie eben auch den NÄCHSTEN (von NÄCHSTEN-Liebe) verteilt werden, also den Einheimischen, und nicht wie die rot/grünen "Gutmenschen" zuerst den Fremden. Denn "vo Nüt chunt Nüt". Milliarden Ausgaben für falsche Flüchtlinge & Asylanten, und den Einheimischen (Schweizer und Ausländer seit Jahren hier ansässig) erhöht man das Rentenalter, damit diese unhaltsam steigenden Sozial-Ausgaben vom Staat immer noch weiter getätigt werden können. Nein das Geld fällt nicht vom Himmel, ansonsten würde es ja auch reichen, z.B. den Afrikanern einige Gelddruckmaschinen zu schenken, damit sie nicht mehr flüchten. Merken Sie jetzt die Krux ihrer Finanz-Theorien?

J​​a ich weiss Sie gehen da nicht einig mit mir, denn ich schliesse das seelisch/geistige eben mit ein, was Sie ja nicht tun. Ist aber auch okey für mich, denn es gilt auch:

"Jedem das Seine".

Na ja Herr Bender, ich würde Ihnen trotzdem empfehlen das von der Psychologin Ruth Enzler über "Narzissten" genau durchzulesen und zu verinnerlichen, und zwar in ihrem Interesse, nicht in meinem. In der Welt der Macht und des GELDES als oberste Maxime stimmt noch einiges nicht, wir können die Welt nicht ändern, sie ist wie sie ist. Wir können aber uns selbst ändern, unser Bewusstseinsstand, schritt für schritt, mittels Selbsterkenntnis, die Liebe zu sich selbst, Selbstannahme, glücklich und zufrieden sein. Machen wir es nicht, macht dies Niemand für uns, schon gar nicht die Politiker/Innen, nicht einmal ein Liebespartner.

Men​schen lernen bis auf Ausnahmen eben nicht durch Belehrung, sondern - wenn überhaupt - aus eigenen Erfahrungen.


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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Schweizer zahlen 1.56 Mia. jährlich alleine für Eritreer
@ G. Bender

Sich selber als völlig unfehlbar zu bezeichnen wie Sie es hier schon immer praktizieren, unablässig und stur wie eine Steinbock i.d. Schweizer Alpen, geht nun auf keine Kuhhaut mehr.

Ich werde jetzt eine AHV/IV Rentenstreichnung von G. Bender beantragen. Begründung: Er schöpft uneingeschränkt sein Geld aus dem NICHTS.

Sie wissen immer noch nicht was denn ein TROLL ist?

Die Psychologin Ruth Enzler hat Erfahrung mit Narzissten in Führungsfunktionen. Sie spricht über Ursachen und Nebenwirkungen des grassierenden Narzissmus in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

«Pol​itik zieht Narzissten an»

Was unterscheidet krankhaften Narzissmus vom gesunden Selbstbewusstsein?
J​e besser wir wissen, wer wir sind, was wir können, wo wir unsere Schwächen haben beziehungsweise mit diesen auch versöhnlich umgehen und uns selber annehmen können, je stabiler ist unser Selbstwert – auch in Krisensituationen. Ein gesunder ­Narzissmus befähigt uns, Entwicklungsschritte zu machen, Hilfe annehmen zu können, unseren Diskussionspartnern auf Augenhöhe zu begegnen und sie ernst zu nehmen. Äusserlichkeiten, wie sozialer Status, Schönheit und Glanz sind nicht einzig identitätsbildend. Der krankhafte Narzisst begegnet seinem Gegenüber kaum auf Augenhöhe, er fühlt sich durch die leiseste Kritik bedroht, er kämpft erbittert um seine Position und ist weder zur Selbstreflexion noch zur Perspektivenübernahme​ eines anderen in der Lage. Seine Denkmuster bewegen sich in klar abgegrenzten Schemen wie schwarz–weiss, gut–böse, richtig–falsch, das gibt ihm Sicherheit.

Was ist der Auslöser für Narzissmus?

Ihm zugrunde liegt ein niedriges Selbstwertgefühl, das mit Grössenvorstellungen überkompensiert wird. Man glaubt, man habe mehr Talent als andere, man habe eine grössere Mission als andere, man könne mehr als andere. Man überhöht sich in einer nicht realistischen Art und Weise und entwertet gleichzeitig die Leistungen anderer.

Der Narzisst sagt:

Ich bin die Welt, und sein ganzes Umfeld muss sich nach mir richten.


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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Linksextreme Gewalt i.d. Schweiz & Deutschland
@ F. Wagner, ein Narzisst?

Der Inhalt dieses Blog F. Wagner ist:

"Linksextreme Gewalt i.d. Schweiz & Deutschland".

Sie Herr Wagner gehen aber wie so oft gar nicht darauf ein, nämlich darüber, und nur darüber, einen Dialog mit dem Blogschreiber und anderen Vimentis-Forumsteilne​hmer zu führen. Anstelle dessen brechen wieder bei jeder ihrer Stellungnahme von Ihre Monologe los, und Sie greifen aggressiv die Forumsteilnehmer persönlich an, kritisieren und diffamieren diese auf rechte arrogant fast ausschliesslich besserwisserisch, am extremsten wenn diese Ihnen nicht ganz zustimmen, Ihnen nicht die Schuhsohlen untertänigst lecken. Hier das beste Beispiel, siebenmal haben Sie Herrn Hans Knall in der Art wie oben von mir schon beschrieben, sich in ihren ausschliesslich bereits bekannten Monologen unter zu Hilfe nahme auch wieder mit persönlichen Angriffen gegen Herr Knall.

Sie sind zweifelsohne ein intelligenter Mensch, was Sie aber noch nicht können, ist ihre subjektiven ein betonierten Meinungen selber einmal zu hinterfragen, etwas aufzuweichen, nur einmal auch in Frage zu stellen, Menschen mit einer gegenteiligen Meinung wie Sie wirklich zuzuhören und dann alles ganz objektiv zu hinterfragen. Dazu gehört auch dass Sie den ganzen Text ihres Gegenüber einmal ganz lesen, die Videos auch anschauen vom Anfang bis zum Schluss. Ansonsten - und da bin ich mir sicher dass Sie dies begreifen - werden Sie niemals zu einem beidseitig befruchtenden Dialog kommen, sondern bleiben in ihren Monologen, stur darauf beharrend,weiter leider einfach stecken.

Die Psychologin Ruth Enzler hat Erfahrung mit Narzissten in Führungsfunktionen. Sie spricht über Ursachen und Nebenwirkungen des grassierenden Narzissmus in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

«Pol​​itik zieht Narzissten an»

Was unterscheidet krankhaften Narzissmus vom gesunden Selbstbewusstsein?
J​​e besser wir wissen, wer wir sind, was wir können, wo wir unsere Schwächen haben beziehungsweise mit diesen auch versöhnlich umgehen und uns selber annehmen können, je stabiler ist unser Selbstwert – auch in Krisensituationen. Ein gesunder ­Narzissmus befähigt uns, Entwicklungsschritte zu machen, Hilfe annehmen zu können, unseren Diskussionspartnern auf Augenhöhe zu begegnen und sie ernst zu nehmen. Äusserlichkeiten, wie sozialer Status, Schönheit und Glanz sind nicht einzig identitätsbildend.

Der krankhafte Narzisst begegnet seinem Gegenüber kaum auf Augenhöhe, er fühlt sich durch die leiseste Kritik bedroht, er kämpft erbittert um seine Position und ist weder zur Selbstreflexion noch zur Perspektivenübernahme​​ eines anderen in der Lage. Seine Denkmuster bewegen sich in klar abgegrenzten Schemen wie schwarz–weiss, gut–böse, richtig–falsch, das gibt ihm Sicherheit.

Was ist der Auslöser für Narzissmus?

Ihm zugrunde liegt ein niedriges Selbstwertgefühl, das mit Grössenvorstellungen über kompensiert wird. Man glaubt, man habe mehr Talent als andere, man habe eine grössere Mission als andere, man könne mehr als andere.

Man überhöht sich in einer nicht realistischen Art und Weise und entwertet gleichzeitig die Leistungen anderer.

Der Narzisst sagt:

Ich bin die Welt, und sein ganzes Umfeld muss sich nach mir richten.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Klima- & Energiewende: Schwindel entlarvt
@ F. Wagner

Sie müssen doch nicht das Quantum von Wissenschaftlern als Massstab nehmen, nämlich was nun die Wahrheit ist, es genügt doch, dass sie die Grafik am Blogende endlich z.K. nehmen, nämlich die Globaltemperatur der letzten 3200 Jahre zurück.

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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Klima- & Energiewende: Schwindel entlarvt
@ F. Wagner

Sie sind zweifelsohne ein intelligenter Mensch, das habe ich noch nie bestritten. Was Sie aber (noch) nicht können, ist ihre subjektiven ein betonierten Meinungen selber einmal etwas aufzuweichen, in Frage zu stellen, Menschen mit einer gegenteiligen Meinung zuzuhören lernen und dann alles rein objektiv zu hinterfragen. Dazu gehört auch, nämlich dass Sie IMMER den GANZEN Text des Gegenüber lesen, die eingestellten Videos anschauen vom Anfang bis zum Schluss. Ansonsten - und da bin ich mir sicher dass Sie dies ebenso begreifen - werden Sie niemals zu einem beidseitig befruchtenden Dialog kommen, sondern bleiben in ihren Monologen, starr & stur darauf beharrend, weiterhin (leider) einfach stecken.

Die Psychologin Ruth Enzler hat Erfahrung mit Narzissten in Führungsfunktionen. Sie spricht über Ursachen und Nebenwirkungen des grassierenden Narzissmus in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

«Pol​​itik zieht Narzissten an»

Was unterscheidet krankhaften Narzissmus vom gesunden Selbstbewusstsein?
J​​e besser wir wissen, wer wir sind, was wir können, wo wir unsere Schwächen haben beziehungsweise mit diesen auch versöhnlich umgehen und uns selber annehmen können, je stabiler ist unser Selbstwert – auch in Krisensituationen. Ein gesunder ­Narzissmus befähigt uns, Entwicklungsschritte zu machen, Hilfe annehmen zu können, unseren Diskussionspartnern auf Augenhöhe zu begegnen und sie ernst zu nehmen. Äusserlichkeiten, wie sozialer Status, Schönheit und Glanz sind nicht einzig identitätsbildend.

Der krankhafte Narzisst begegnet seinem Gegenüber kaum auf Augenhöhe, er fühlt sich durch die leiseste Kritik bedroht, er kämpft erbittert um seine Position und ist weder zur Selbstreflexion noch zur Perspektivenübernahme​​ eines anderen in der Lage. Seine Denkmuster bewegen sich in klar abgegrenzten Schemen wie schwarz–weiss, gut–böse, richtig–falsch, das gibt ihm Sicherheit.

Was ist der Auslöser für Narzissmus?

Ihm zugrunde liegt ein niedriges Selbstwertgefühl, das mit Grössenvorstellungen über kompensiert wird. Man glaubt, man habe mehr Talent als andere, man habe eine grössere Mission als andere, man könne mehr als andere.

Man überhöht sich in einer nicht realistischen Art und Weise und entwertet gleichzeitig die Leistungen anderer.

Der Narzisst sagt:

Ich bin die Welt, und sein ganzes Umfeld muss sich nach mir richten.


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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Schweizer zahlen 1.56 Mia. jährlich alleine für Eritreer
@ G. Bender

Die Psychologin Ruth Enzler hat Erfahrung mit Narzissten in Führungsfunktionen. Sie spricht über Ursachen und Nebenwirkungen des grassierenden Narzissmus in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

«Pol​itik zieht Narzissten an»

Was unterscheidet krankhaften Narzissmus vom gesunden Selbstbewusstsein?
J​e besser wir wissen, wer wir sind, was wir können, wo wir unsere Schwächen haben beziehungsweise mit diesen auch versöhnlich umgehen und uns selber annehmen können, je stabiler ist unser Selbstwert – auch in Krisensituationen. Ein gesunder ­Narzissmus befähigt uns, Entwicklungsschritte zu machen, Hilfe annehmen zu können, unseren Diskussionspartnern auf Augenhöhe zu begegnen und sie ernst zu nehmen. Äusserlichkeiten, wie sozialer Status, Schönheit und Glanz sind nicht einzig identitätsbildend. Der krankhafte Narzisst begegnet seinem Gegenüber kaum auf Augenhöhe, er fühlt sich durch die leiseste Kritik bedroht, er kämpft erbittert um seine Position und ist weder zur Selbstreflexion noch zur Perspektivenübernahme​ eines anderen in der Lage. Seine Denkmuster bewegen sich in klar abgegrenzten Schemen wie schwarz–weiss, gut–böse, richtig–falsch, das gibt ihm Sicherheit.

Was ist der Auslöser für Narzissmus?
Ihm zugrunde liegt ein niedriges Selbstwertgefühl, das mit Grössenvorstellungen überkompensiert wird. Man glaubt, man habe mehr Talent als andere, man habe eine grössere Mission als andere, man könne mehr als andere. Man überhöht sich in einer nicht realistischen Art und Weise und entwertet gleichzeitig die Leistungen anderer. Der Narzisst sagt: Ich bin die Welt, und sein ganzes Umfeld muss sich nach mir richten.

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