Georg Stamm SVP

Georg Stamm
Georg Stamm SVP
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Beruf: Dr. phil. II, Biologe
Jahrgang: 1943








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 18 Stunden Kommentar zu
0% Zins auf Sparkonten: In Aktien anlegen!
In der Tat, Aktien sind langfristig (Betonung langfristig, über einige Jahre gehalten) eine gute Investition. Es gibt aber einiges zu beachten: Eine gute Dividendenvergangenhe​it, die Firma sollte seit Langem bestehen, einen guten Namen haben, die Aktie sollte relativ günstig sein (Kurs-/Gewinnverhältn​is zwischen 10 und 25 z.B.). Wer Angst hat vor Einzelaktien (hohe Volatilität) sollte auf Fonds gehen, z.B. die günstigen ETFs, die an der Börse gehandelt werden (also auch wieder leicht verkauft werden können). Trotz allem: Es bleibt ein Restrisiko das man aber so klein halten kann.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
PFZ: Wir brauchen eine Zuwanderungsbegrenzun​g!
Für einmal mit A. Schneider voll einverstanden. Er soll seine Botschaft an alle grünen NR senden. Denn die sind europhil, für die PFZ, pro Multikulti und sehen nicht, dass so eine Menschenanhäufung wie bei uns mit Umweltschutz nicht zusammengeht. Grüne Politik sollte mehr sein als Antiatom und ein Velo und Stromauto zuhause. Das ist ein Zielkonflikt, den müssen die Grünen lösen wenn sie glaubwürdig sein wollen. Gegenwärtig sind sie es nicht.
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Vor 28 Tagen Kommentar zu
Ja zum Waffenrecht bedeutet ja zur Sicherheit
Wer glaubt, durch dieses neue EU-Waffenrecht steige die Sicherheit im Land, der träumt. Der meint wohl, die Terroristen würden ihre Waffen brav beim Händler kaufen und dann Formulare ausfüllen zwecks Registrierung. Die Einzigen, die Formulare ausfüllen werden (und vermutlich Gebühren zahlen) werden die Schützen sein. Die ganze Übung ist ein EU-Alibi nach den Anschlägen in Frankreich. Man musste "etwas" machen, glaubten die EU-Politiker, also schuf man diese Scheinsicherheit. Da auch dieses Waffenrecht weiterentwickelt wird, ist anzunehmen, dass am Schluss eine völlige Entwaffnung der Bevölkerung steht. Nur noch die Polizei wird (offiziell) Waffen tragen und inoffiziell die Kriminellen. Zieht die Schweiz jetzt mit, dann wird das auch bei uns so sein. Der Rauswurf aus Schengen/Dublin ist eine leere Drohkulisse. Wie gewisse Prognosen zeigen, scheinen diese Drohungen leider zu wirken.
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March 2019 Kommentar zu
Ausbau NS-Netz: Folge von Zuwanderung und Mobilitätszuwachs!
Ich bin kategorisch gegen eine weitere Erhöhung der Treibstoffpreise. Eine solche ist asozial, sie trifft nur die finanziell bescheiden gestellten, während Wohlhabende die Mehrkosten mit einem Schulterzucken abtun und weiterhin mit ihren hoch motorisierten Schlitten ungehindert rumfahren. So geht Klimarettung nicht. Derweil wird geflogen was das Zeug hält. Dort soll ja das Flugbenzin weiterhin gegenüber dem Autobenzin steuerlich privilegiert sein. Inakzeptabel. Kreuzfahrten mit Riesenkolossen mit Dieselmotoren boomen ungehindert und wer Geld hat, jettet sogar mit dem eigenen Flugzeug herum. Was die PFZ anbetrifft: Ja, sie ist vermutlich der Hauptgrund für unsere Verkehrsmisere. Nun, wer A sagt, muss auch B sagen: Also Ausbau des Strassennetzes, denn auch mit E-Autos braucht es Strassen.
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March 2019 Kommentar zu
Erhöhung der Franchisen: Konkrete Gegenvorschläge?
K. Gutier: Ich hoffe, diese Bekannte habe die Minimalfranchise von 300.-. Dazu kämen 10% Selbstbehalt bei einer Behandlung beim Arzt. Man kann also in etwa annehmen, dass mit 400.- schon Etliches an Behandlung möglich ist, wenn denn die Franchise nicht bereits aufgezehrt ist und somit diese Kosten sogar entfallen. Wegen um die 400.- geht somit Ihre Bekannte nicht zum Arzt. Ja, kann den niemand aus der Verwandtschaft (hoffentlich vorhanden) diese Kosten übernehmen ? Sollte tatsächlich niemand da sein, so wende man sich an die Gemeinde, Sozialdepartement, oder eine private Hilfsorganisation. Auch in so einem Fall gibt es Hilfe.
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March 2019 Kommentar zu
Erhöhung der Franchisen: Konkrete Gegenvorschläge?
E. Huber: Jeder versteht sicher, dass die neuen Krebsmedikamente von Roche, Novartis und anderen etwas teurer sind als ein Aspirin. Das Störende an den bekannten, extrem hohen Preisen ist allerdings, dass diese Firmen für diese Medikamente eine Kassenzulässigkeit wollen. Das heisst, wir alle müssen für diese Preise zahlen, diese Medikamente bewegen sich sozusagen in einem geschützten Markt mit Preisgarantie. Dabei bleibt aber unbekannt, wie die Preise zustande gekommen sind. Niemand, auch das BAG nicht, weiss, ob da obszöne Gewinne geschöpft werden oder ob diese Extrempreis durch den Forschungsaufwand einigermassen gerechtfertigt sind. Ich behaupte nichts, aber diese Intransparenz ist inakzeptabel. Das Problem ist nicht gelöst, wir warten !
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March 2019 Kommentar zu
Erhöhung der Franchisen: Konkrete Gegenvorschläge?
Verehrter A. Schneider. Hier Vorschläge zur Reduktion der gesundheitskosten, die, anders als die Franchisenerhöhung, die Kosten senken und nicht einfach umverteilen von den Prämien an die Kassen direkt zum Patienten. Beispiel Generika: Ihr Anteil ist in den letzten 20 Jahren stark gestiegen von 2% gegen 30% am Medikamentenmarkt Schweiz. Das ist erfreulich, weniger erfreulich ist, dass diese Generika hierzulande um bis zu 40% teurer sind als im umliegenden Ausland. Das BAG (im Deptm. BR Berset) hat das schon lange erkannt, handelt aber extrem zögerlich und vertröstet immer wieder wenn es um Preissenkungsrunden geht. Weshalb ? Vielleicht wegen einer starken -Generika-Lobby in Bern ? Das Sparpotential dürfte um die 3-400 Millionen/a liegen. Damit dürfte allein diese Sparmassnahme mindestens soviel bringen wie eine Franchisenerhöhung um 50.-.
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February 2019 Kommentar zu
FDP und Rahmenabkommen: Nur Wirtschaftserfolg zählt!
Die FDP ändert sich nicht (andere Parteien übrigens auch nicht). Sie war, ist und bleibt die Geldpartei, die Partei der ungehindert handelnden Wirtschaft. Im Gleichgewicht mit der SVP, der SP und den Grünen pendelt sich da etwas ganz Akzeptables ein. Die Zustimmung zum Rahmenabkommen durch die FDP ohne wenn und aber ist vor diesem Hintergrund keine Überraschung. Allerdings hat ausgerechnet Rudolf Strahm, SP, letzthin im Tages Anzeiger überzeugend dargelegt wie die Schweizer Wirtschaft auch ohne Rahmenabkommen den Zugang zum EU-Binnenmarkt sichern kann. Lesenswert ! Klartext: Auch bei dessen Ablehnung kann unsere Wirtschaft weiterhin in die EU exportieren. Nur müssen jetzt, wie von Strahm beschrieben, einige Weichen richtig gestellt werden.
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February 2019 Kommentar zu
SRG-Wahlbarometer: Umfragen demotivieren!
Unsinnig, acht Monate vor einer Wahl eine Wählerbefragung zu machen und ausserdem hinausgeworfenes Geld. Da kann noch vieles ändern. Und ausserdem, wie A. Schneider richtig schreibt, nicht förderlich für die Wahlteilnahme, denn tatsächlich könnte der eine oder andere meinen, es sei ja gelaufen, auf mich kommt's nicht mehr an. Eigentlich müssten solche Befragungen verboten werden.
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February 2019 Kommentar zu
Wanderungssaldo 2018: + 54‘700 Einwohner/-innen!
In der Tat, man muss sich schon fragen, wie lange das so weitergehen soll nachdem wir seit etwa 15 Jahren diese PFZ-Zuwanderung haben. Vermutlich hört das erst dann auf, wenn die CH-Löhne gesunken sind, die Hauspreise und -mieten wegen der Landknappheit weiter gestiegen sind und die Steuer- und Sozialabgaben auf EU-Niveau sind wegen der Unionsbürgerrichtlini​e, die uns Brüssel auferlegen wird. Also: Dann, wenn die Schweiz nicht mehr attraktiv ist.
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