Georg Bender Parteifrei

Georg Bender
Georg Bender Parteifrei
Wohnort: Siggenthal-Station
Beruf: Pensionierter Vorsitzender der GL einer Raiffeisenbank
Jahrgang: 1945




Dafür setze ich mich ein

Anstand und Würde auch gegenüber Schwächeren in unserer Gesellschaft!



Das habe ich erreicht

Nach einem arbeitsreichen, teilweise turbulenten (Gesundheit) Arbeitsleben, geniessen wir (seit 50 Jahre verheiratet) unsere letzte Dekade des Lebens im Kreise der Familie und Freunde! Dabei hat uns der spekulationsfreie Umgang mit Geld, zu einer ausreichenden Vorsorge (Geld von Anderen = Geldsystem) verholfen!



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Geldwirtschaft (Funktion des Geldkreislaufs) Sport; Fussball, Tennis, Golf, Schwimmen



Meine neusten Kommentare

Vor 2 Stunden Kommentar zu
Umgang mit Migration & Asyl in Europa
Ich schweige zu der Untergangidiotien!


Nur soviel: "Würden die Menschen das Geldsystem verstehen und sich nicht als Zahler des Staates, Soziales und der Bedürftigen wähnen, wir hätten weltweit eine aufgeklärtere Gesellschaft."
Im Gegensatz zur Prophezeiungen, ist das Geldsystem eine Realität, also alltägliche Gegenwart!
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Vor einem Tag Kommentar zu
Sozialhilfe - Wechseln Sie mal den Blickwinkel
Herr Dany Schweizer

Was wollen Sie uns sagen?

Einzig mit den Eigengeschäften der Zentralbank wird die Liquidität (unnötige Spielform) oder Manövriermasse für den bankübergreifenden Zahlungsverkehr bestimmt. Diese Geldmengenerhöhung ist keinesfalls Produktiv, sondern erhöht das Spielgeldvolumen für Anlageberater und erhöht womöglich die Kurse? Diese Eigengeschäfte sind verfassungswidrig, weil es den Gleichheitsartikel verletzt!
Würde nur die Währung getauscht, so würden nur die Schulden aus dem Ausland übernommen. Anders verhält es sich bei Börsengeschäften.

​Auf diesem Volumen(gesetzliche Zahlungsmittel) verlangt die SNB Negativzinsen. Die GB ihrerseits belasten die Kunden jedoch willkürlich, will heissen, nicht nur die Kunden mit dem Währungswechsel! Juristisch sehr fragwürdig?

Hat nichts mit der Sozialhilfe zu tun! Dieses Geldvolumen zirkuliert in der Realwirtschaft und kann demnach niemals fehlen!
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Vor einem Tag Kommentar zu
Sozialhilfe - Wechseln Sie mal den Blickwinkel
Herr Dany Schweizer

Die Sozialhilfe muss zwingend ein ordentliches Leben ermöglichen, also kein Ausschluss von der Teilnahme an der Gesellschaft bedeuten.

Am Geld kann es nicht fehlen, nur an der korrekten Umsetzung der Geldumlagen aus der geschöpften Geldmenge!
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Vor einem Tag Kommentar zu
Sozialhilfe - Wechseln Sie mal den Blickwinkel
Das Zitat ist weltweit bekannt. Keine Meinung, was HF, uns damit sagen wollte?

Nach den notorischen Daumen nach unten Drücker, müsste man annehmen, dass die Menschen das Geldsystem verstehen?

Dann bitte erklären wie Geld entsteht und wer die wirklichen Zahler sind, welche das Geld schöpfen?
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Vor einem Tag Kommentar zu
Sozialhilfe - Wechseln Sie mal den Blickwinkel
Folgende Antwort vom Ombudsmann, heute per Mail erhalten:
Sehr geehrter Herr Bender
Ich habe Ihre Einlassung zur Kenntnis genommen und verwahre mich gegen alle Beleidigungen, die Sie gegen die Teilnehmer an der Sendung ausstoßen. Ich leite Ihre E-Mail an diese zu Ihrem Schutz nicht weiter, denn sonst könnten Sie mit Klagen eingedeckt werden.
Mit freundlichen Grüßen Roger Blum, Ombudsmann

In Umsetzung des Leistungsauftrages, müsste SRF längst eine Sendung oder vielleicht Themenwoche organisieren:
Möglic​hes Thema einer Sendung, welche den Geist wachrüttelt: «Warum soll Geld für eine Grundsicherung, welche ein ordentliches Leben ermöglicht, fehlen, wenn doch die pro Kopf Verschuldung (Geldschöpfung), stündlich zunimmt?"

Dürfen die Menschen nicht aufgeklärt werden, weil man die Folgen nicht abschätzen kann? "Würden die Menschen das Geldsystem (Banksystem ist nicht gemeint) verstehen, wir hätten zeitnah eine Revolution, HF?"
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Vor einem Tag Kommentar zu
Sozialhilfe - Wechseln Sie mal den Blickwinkel
Nicht nur die SVP!
Diskussion Arena vom 11.01.19! Kein Anwesender versteht die Auswirkung der unendlichen Geldschöpfung. Es fehlt kein Geld! Sozialinstitutionen und deren Professoren sollten einzig und alleine für die Integration in der Gesellschaft dienen; denn am Geld kann es nicht liegen.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Sozialhilfe - Wechseln Sie mal den Blickwinkel
Herr Emil Huber

Der Staat braucht bekanntlich keine Einnahmen. Er ordnet den Rückfluss seiner Ausgaben aus der unendlichen Geldschöpfung als Pflichtpreis zu. Weil der Rückfluss tiefer als der Abfluss ist, profitiert die Wirtschaft!

Würde der Rückfluss der Pflichtanteile, was einzig korrekt wäre, über den Umsatz zwischen Staat und Wirtschaft abgewickelt und die Erwerbsarbeit, würde einzig mit dem freien Gegenwert abgegolten; dann müsste sich die Wirtschaft mit dem Staat einigen! Der Virus Zahler-Mythen wäre besiegt und die einfältigen Diskussionen um das fehlende Geld beendet!
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Vor einem Tag Kommentar zu
Sozialhilfe - Wechseln Sie mal den Blickwinkel
Nein Herr Knall
Die soziale Absicherung ist in erster Linie eine Aufgabe der Wirtschaft. Liberales Gedankengut! Grundlage bildet im die Bedürfnisabdeckung der Menschen! Die Kaufkraft ist unendlich schöpfbar, kann also kein Mangel erzeugen!

Diese Feststellung ist nicht sozialistisch sondern reine Mathematik!

Nochma​ls, im Einklang mit dem Geldkreislauf, sind nur die Geldschöpfer, Zahler! Der Staat ordnet nur seine Ausgaben zurück, also ist bereits Geld vorhanden!

Auch dieses Denken ist nicht Sozialistisch, sondern reine Mathematik!

Erklär​en Sie einfach: Wie wird das Geld geschöpft? Ausgaben vor Einnahmen, oder die Lehrmeinung der Fakultät Ökonomie, Schöpfung pervers?


Umlage über den Umsatz und Ihre Eintreibungsthese ist bewältigt. Die Leistungserbringung der Wirtschaft, kostet nach Ihrer These nichts; denn die Wirtschaft fordert für ihre Leistung natürlich kein Geld! Der Staat ist ein Gemeinwohlunternehmen​, also Teil der Wirtschaft, sorgt sogar für Ihre Ersparnisse, damit es Anlageberater installiert werden können!
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Wo bleibt die Umsetzung der Masseneinwanderungsin​​​​itiative?
Herr Werner Nabulon

Völlig einig, nur, es muss niemand mit Armut und Existenzkämpfen leben.

SRF vom Freitag, zeigt doch deutlich wie blöd die Menschheit gebildet ist? Siehe Blog Sozialhilfe! Es fehlt kein Geld, es wird laufend nach Oben umverteilt und das gemeine Volk, welches davon nichts hat, zielt auf die Sozialhilfeempfänger!​

Einfältiger geht es nicht!
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Sozialhilfe - Wechseln Sie mal den Blickwinkel
SRF Arena vom 11.01.19
Ich habe mir die Sendung, nur alle halbe Stunde für jeweils 2 Minuten angeschaut. Mehr ist für mich geistig nicht erträglich, da ich nicht als Psychiater ausgebildet bin!

Was der immer lächelnde Herr Projer, als Meinungsmacher zusammen seinen Anwesenden zum Besten gab, (selbst Herr Mäder versteht das System nicht, andernfalls es seine Funktion nicht brauchen würde) hat dasselbe Niveau, wie wenn Analphabeten, die Literatur erklären sollen! SRF erfüllt seinen Information - Leistungsauftrag keineswegs!

Der Virus Zahler-Mythen (die Allgemeinheit bezahlt) steht nicht im Einklang mit den Auswirkungen der Geldschöpfung der Bankkreditnehmer (eigentliche Zahler = Geldmenge) für die gegenseitige Leistungserbringung in der arbeitsgeteilten Wirtschaft! Das Geld wird von den Konsumenten und Nutzer mit ihren zugeordneten Geldration nur umgelegt und ist sowohl in den Produktpreisen als auch Kaufkraft enthalten, andernfalls es keinen Tausch geben könnte! Diese einfache Erkenntnis, hängt mit dem Verstehen der Geldkreislaufformel zusammen.

Thema einer Sendung, welche den Geist wachrüttelt: «Warum soll Geld für eine Grundsicherung, welche ein ordentliches Leben ermöglicht, fehlen, wenn doch die pro Kopf Verschuldung (Geldschöpfung), stündlich zunimmt?"

Teilnehm​er finden, wird äusserst schwierig, man müsste zuerst die Menschen aufklären?

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