Georg Bender Parteifrei

Georg Bender
Georg Bender Parteifrei
Wohnort: Siggenthal-Station
Beruf: Pensionierter Vorsitzender der GL einer Raiffeisenbank
Jahrgang: 1945




Dafür setze ich mich ein

Anstand und Würde auch gegenüber Schwächeren in unserer Gesellschaft!



Das habe ich erreicht

Nach einem arbeitsreichen, teilweise turbulenten (Gesundheit) Arbeitsleben, geniessen wir (seit 50 Jahre verheiratet) unsere letzte Dekade des Lebens im Kreise der Familie und Freunde! Dabei hat uns der spekulationsfreie Umgang mit Geld, zu einer ausreichenden Vorsorge (Geld von Anderen = Geldsystem) verholfen!



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Geldwirtschaft (Funktion des Geldkreislaufs) Sport; Fussball, Tennis, Golf, Schwimmen



Meine neusten Kommentare

Vor 20 Stunden Kommentar zu
Krankenkassenreform in der Schweiz
Den Zahler-Mythos entschlüsseln, zeigt auf die korrekte Lösung. SRF Arena diskutiert auf dem Wissen aus betreuter Bildung (Betrug)! Es fehlt kein Geld. Wenn Bereiche im Lebensunterhalt nachhaltig ansteigen, muss die Kaufkraft erhöht werden. Die Ersparnisanteile in gewissen Erwerbseinkommen sind das Krebsgeschwür des Kapitalismus! Die einseitige Verteilung kann nicht mit Angebotssenkung beantwortet werden:
Die Vorstellung, dass der Staat noch bei Trost ist, wenn er die Wirtschaft verpflichtet, Geld für eine Bedingungslose Grundsicherung bereit zu stellen, es also ohne Gegenleistung auf Antrag verteilt ist mit den gelehrten Alltagserfahrungen unvereinbar. Mit diesen müsste also mit grosser Radikalität gebrochen werden. Und die Bedingungslose Grundsicherung, auch Helikoptergeld genannt, ist hier nun ein besonders plastisches Beispiel, dasselbe gilt für die direkte Staatsfinanzierung über die Notenbank.

Kleine Veränderung statt großer Reform
Eines aber wäre sicher zu erwarten: Wenn die Bürger verstehen würden, dass der Staat als Schöpfer des Geldes so viel davon erzeugen kann wie er braucht, um das Gemeinwohl zu fördern, dann wären einige Politikmaßnahmen sicher bei der Bevölkerung sehr unpopulär. Schon heute ist die Austeritätspolitik mächtig unpopulär. Wenn die Bevölkerung allerdings wüsste, dass sie unnötig ist, da der Staat keiner Budgetrestriktion unterliegt, wäre sie politisch nicht mehr realisierbar.
Natürl​ich – all dies bedeutet nicht, dass der Staat unbegrenzt Geld ausgeben soll – und ausgeben kann! Ein Staat kann nur die Güter erwerben, die ihm seine Bürger gegen die Landeswährung bereit sind zu verkaufen. Wenn nichts mehr verkauft wird, kann auch der Staat sein Geld nicht mehr in Umlauf bringen. Zahlt der Staat immer höhere Preise, um doch noch an Güter zu gelangen, kann es zu unerwünscht hohen Inflationsraten kommen.

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Vor einem Tag Kommentar zu
Raus aus der NATO, aber subito!
Herr Werner Nabulon
Ich stehle nicht! Die Goldschürfungen kann die Umwelt verschandeln und Menschenleben kosten.

Der Zettel verschandeln weder die Natur noch kosten sie beim Herstellen Menschenleben!
Mit dem Zettel haben Sie sich einen Wohlstand erarbeiten können, oder etwa nicht?
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Vor einem Tag Kommentar zu
Raus aus der NATO, aber subito!
Herr Werner Nabulon
Mit dem Gold einverstanden, jedoch sterben Menschen beim Abbau und die Umwelt wird verschandelt und das alles wegen dem Mythos Gold ohne Wert!

Alles andere haben wir schon mehrmals gekaut! Das Material der Türen haben Sie von Gottgeschenkt bekommen, weil Sie es verdient haben? Das fertige Produkt stellen Sie in den Garten (Natur), weil Sie wohnen ja in der Höhle! Verkaufen, Fehlanzeige weil die Zettel fehlen und niemand ist für einen Gütertausch bereit!
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Vollgeld-Initiative wird vom Bundesrat abgelehnt
Vier Daumen nach unten Drücker können das Geldsystem nicht verstehen, sind aber für das Vollgeld?

Welche meiner Feststellungen stimmen nicht? Ich habe die Unstimmigkeiten beim Vollgeld genannt.
Das Vollgeld ist im Sinne der Geldschöpfung! Warum sollen Dritte haften, wenn der Staat die Währung als Zahlungsmittel vorschreibt.
Die Geldschöpfung muss vom Staat oder vom Bankensystem garantiert werden!
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Raus aus der NATO, aber subito!
Herr Nabulon

Wie ist er zum Gold gekommen? Diebstahl?
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Raus aus der NATO, aber subito!
Genau Herr Nabulon
Darum braucht es im 21. JH. die Bedingungslose Grundsicherung, damit die Unterdrückungsinstitu​tionen Arbeits- und Sozialamt obsolet werden!

Den Zahler-Mythos entschlüsseln, also verstehen, dass der Staat keine Einnahmen braucht um die Gemeinwohlaufgaben abzudecken, würde wo möglich eine Rebellion auslösen, weil sie Jahrzehnte belogen und betrogen wurden. Die Begehrlichkeit eindämmen braucht andere Erklärungen als die Unterdrückung!

Nie​mand hat mit Geld, Steuern oder Soziales bezahlt, man hat es für seine Arbeit, Leistung oder Ersatzanspruch aus dem Nichts erhalten.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Raus aus der NATO, aber subito!
Herr Werner Nabulon

Wir fangen von vorne an. Es geht nicht um die Henne und das Ei.
Ohne Ausgaben keine Einnahmen sollte jedem einleuchten. Darum schöpft der Schuldner die Zettel welche Sie für Ihre Türen erhalten.

Wenn Sie nun für die Türen 4 Zettel erhalten und davon 1 Zettel auf Ihr Bankkonto legen (Sparen), woher kommt dieser eine Zettel wieder für die nächsten Türen. Vom Himmel?


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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Vollgeld-Initiative wird vom Bundesrat abgelehnt
Frau Marlene Wimstein

Wen die Mithelfer dieser gut gemeinten Initiative, das bestehende Geldsystem, wie ihre "Führer" auch nicht verstehen können, so ist dies ein Armutszeugnis!

1. Vollgeld existiert schon heute in Form von Bargeld und Bankgiroguthaben bei der Nationalbank! Der Kassa- und Bankgirokontobestand deckt, was richtig ist, nur einen geringen Teil der Kundenguthaben (nicht Kundengeld, es kann nicht existieren).
Das Volumen der Liquidität wird mittels Eigengeschäften zwischen der Zentralbank und Geschäftsbanken geschöpft. Einfältiges System, welche Liquidität suggeriert, welche gar nicht vorhanden sein kann.

2. Die Bankgiroguthaben, oder Manövriermasse für die GB-Buchgeldschöpfung dient dem bankübergreifenden Zahlungsverkehr.

3​. Die Geschäftsbanken schöpfen Buchgeld mittels Kreditvergaben und Eigengeschäfte (diese sollten verboten sein).

4. Man kann nur verleihen was existiert. Auch das Vollgeld wird aus dem Nichts geschaffen, also wird das Buchgeldvolumen für die Wirtschaft von der Zentralbank mittels Kreditvergaben (Delkredererisiko) an die Geschäftsbanken an die Geschäftsbanken geschöpft!

5. Herr Ueli Maurer und seine Kumpanen verstehen das Geldsystem auch nicht, andernfalls würde er nicht solchen Stuss daherreden. Den Zahler-Mythos, welche unser tägliches Leben begleitet, versteht er und leider auch die Initianten nicht.

6. Wenn die Zentralbank für die Geldschöpfung alleine zuständig sein soll, so müsste sie auch die Verteilung überprüfen können. Dies kann nur mit einer klaren Trennung zwischen Geldschöpfung = Zentralbank und Verwaltung = Geschäftsbanken geschaffen werden. Damit wären auch die Liquidität- und Eigenmittelspielereie​n beendet. Die Eigengeschäfte müssen zwingend verboten werden. Die Kreditausfälle dürfen nicht zur Reduktion von Kundenguthaben führen.

7. Dem Staat in Sonderstellung sollte das Gemeinwohlbudget schulden- und zinsfrei von der Zentralbank (nicht vom Kapitalmarkt = unsinnige Spielform) abgedeckt werden. Der Rückfluss sollte die Preisstabilität sichern. Keine direkten Zahlungen an die Bürger, weil für den Lebensunterhalt die Wirtschaft zuständig ist. Auch eine Bedingungslose Grundsicherung wird wie heute, über den Marktpreis abgewickelt. Diese Sicherung ist demnach im Rückflussvolumen (Steuern) enthalten!

Das Vollgeld ist eine weitere Systemvariante ohne jegliche Transparenz! Wenn dann noch behauptet wird, dass Kundengeld für Kredite (Lehrmeinung der Betrüger aus der Fakultät Ökonomie) verwendet werden können, dann ist der geistige Zapfen ab! Es gibt kein Kundengeld! Das Kundenguthaben wird aus Krediten und Bankinvestitionen (muss verboten werden) geschöpft.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Raus aus der NATO, aber subito!
Herr Werner Nabulon

Bei Uneinigkeit sind alle Andersdenkend, auch eine Logik wie beim Zahler-Mythos. Das man abstrakte (Logik) Zusammenhänge nicht verstehen kann, kann ich nachvollziehen, aber die Arroganz wie man z.B. den Zahler-Mythos (Logik aus dem Geldkreislauf = Geld muss zuerst in den Kreislauf gegeben werden = ausgeben und das Geld steckt im Umsatz, welcher der Konsument oder Nutzer generiert), ohne nachzufragen, einfach negiert, kann ich nicht begreifen (keine Logik dahinter)!
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Lobbyismus in der Schweiz
Frau Marlene Wimstein

Sollen doch Lobbieren so viel sie wollen! Würde der Souverän mehr Wissen?
Bei steigender Geldmenge (Schulden und Eigengeschäfte der Banken) kann kein Geld fehlen und in einem souveränen Staat sind darum sämtliche Einsparungen Hirngespinste der Regierenden! Die Existenzkämpfe und Armut sollten zudem längst überwunden sein! Mit Unterdrückung lässt sich ein Volk besser führen als wenn es ihm gut geht? Im 21. JH. eine unglaubliche Feststellung!
Der Zahler-Mythos als Betrug (Lasten nach Wirtschaftlichkeit) verankert in der Verfassung sollte längst entschlüsselt sein. Das Geld steckt im Umsatz erbracht von den Konsumenten und Nutzern. Die Abwicklung des Rückflusses an den Staat kann direkt zwischen Wirtschaft und Staat abgewickelt werden. Die Lohnsumme dient dem Betrugsverknappungssp​iel, erfunden von den Ökonomen um 1947!

Die Medien als 4. Gewalt im Staat müssten der Bevölkerung als Volksanwalt dienen und nicht Meinung der Frösche im Teich (Ökonomen und Regierende) kopieren.
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