Gabor Balazs Parteifrei

Gabor  Balazs
Gabor Balazs Parteifrei
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Jahrgang: 1972

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Offener Brief an unsere Bundespräsidentin
Per­sön­lichFrau Bun­desprä­si­den­tin​­Si­mo­netta Som­ma­ru­gaEidg. Jus­tiz- und Po­li­zei­de­par­te­m​ent­Bun­des­haus West­CH-3003 Bern5. Sep­
Irgendwie sind wir doch alle "Blatter"!
«Auf Blat­ters Rück­tritt trinke ich ein Bier», po­saunte die grüne Na­tio­nal­rätin in „20-Minuten". Die Linke will und die Grü­nen wol­len gar kei­nen Filz, die Bür­ger­li­chen wol&s
Über den „Service Public“ muss JETZT diskutiert werden!
Damit hatte von den Ver­ant­wort­li­chen wohl nie­mand ge­rech­net: Seit Wo­chen reisst die Dis­kus­sion über das neue Ge­bühren­mo­dell für Radio und Fern­se­hen nicht ab. Ent­geis­te
Warum ich JA zu ECOPOP sage
Es ist wahr­schein­lich für lange Zeit die letzte Ab­stim­mung über eine Mi­gra­ti­ons­vor­lag​e bevor 2016 über den Qua­si­bei­tritt in die EU ent­schie­den wird (in­sti­tu­tio&
Noch einmal lassen wir uns nicht mehr anlügen!
Für ein­mal ohne gros­sen Kom­men­tar. Die Bil­der sind selbst­re­dend. Mal schau­en, wie die "Dau­men nach un­ten" gehen ob­wohl es sich um ein of­fi&

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

October 2015 Kommentar zu
Linksrutsch der Parteien vom Volk nicht goutiert!
Die Borniertheit der Wahlverlierer und die fehlende Einsicht, dass die Schweiz keine linke Politik will, scheint einigen immer noch Mühe zu bereiten inkl. Teile der Medien. 1. Haben wir Parteien gewählt und keine Blöcke und 2. stellen die Verlierer sicher keine Bedingungen wie Politik inskünftig auszusehen hat. So ist es doch. Und über etwas wurde auch nicht gesprochen. Alle Initiativen und Referenden im Zusammenhang mit aussenpolitischen Themen wurden von dieser *neuen Mitte* und den *Linken* verloren während den letzten 8 Jahren. Das hätte doch schon ein Alarmsignal sein müssen.
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September 2015 Kommentar zu
Flüchtlingen helfen, Wirtschaftsflüchtling​e rasch abweisen
Herr Guhl eine ketzerische Frage: Was heisst in der Schweizer Politik rasch? Ihr Titel hat gleich zwei Fehler in sich.
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September 2015 Kommentar zu
Offener Brief an unsere Bundespräsidentin
Mich würde beispielsweise mal interessieren, wer flüchtet und von wo diese Menschen das Geld wirklich herhaben. Ich erzähle Ihnen nur kurz eine kleine Geschichte: Meine Freundin hat sich hier als Zahnärztin weitergebildet und danach wollte sie hier auch arbeiten (kam aus Ungarn). Das Bewilligungsverfahren​ dauerte 3 Monate, sie musste Erlasse, Diplome, etc. vorbringen. Das ginge ja noch. Den Strafregisterauszug und die Nachweisprüfung über ihr Vermögen, ihr Kapital und was es sonst noch alles braucht, waren dann weitere Hürden. Wir galoppierten sicher 10 mal auf Ämter und Botschaften, konsultierten Übersetzungsbüros und andere Behörden. Dabei war von Anfang an klar, wie sie arbeitet sonst hätte sie ja wohl kaum hier an der Uni eine Zusatzausbildung machen dürfen. Jetzt raten Sie mal, was mich aufregt? Es ist ein Beispiel von vielen. Angenommen, ein Eritraer war selbst in der dortigen Armee und hat Wehrpflichtige geschlagen, gefoltert und schikaniert. Wer kontrolliert das? Ein ISIS-Kämpfer der mordete und sich jetzt unter die Flüchtlinge mischt und sich so einer Strafe entziehen kann. Ich weiss ja nicht - aber das macht mir Angst und Bange. Irgend etwas stimmt einfach nicht in der Gesamtschau der Flüchtlingssituation.​
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September 2015 Kommentar zu
Offener Brief an unsere Bundespräsidentin
Danke für Ihren Kommentar. Leider bin ich nicht ungarischer Staatsangehöriger und Orban tut das, was EU-Befürworter für sich in Anspruch nehmen. Die Aussengrenzen sicher. Übrigens: Auch Spanien hat einen Zaun, aber über das schreibt ja niemand.... oder so.
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September 2015 Kommentar zu
Offener Brief an unsere Bundespräsidentin
Frau Arnold. Ich habe meine Sachlage dargelegt und wehre mich persönlich entschieden gegen diese Völkerwanderung. Aufgenommen werden sollen Kinder und Frauen die an Leib und Leben verfolgt werden. Da hat kein Mensch auf der ganzen Welt etwas dagegen. Was aber zur Zeit abläuft ist ja wohl alles andere als konstruktive Flüchtlingspolitik im Rahmen der Genfer Flüchtlingskonvention​.
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September 2015 Kommentar zu
Offener Brief an unsere Bundespräsidentin
Danke für Ihre netten Zeilen und beantworte die Frage wie folgt. Erstens bin ich in einer Mischfamilie aufgewachsen. Meine Mutter ist Schweizerin und lernte meinen Vater erst kennen, als er bereits fertig ausgebildet war und sich hier integriert hatte. Zweitens waren die Zustände damals schon viel anders Ich persönlich verheimliche meine Angst nicht weil ich nicht weiss, wer hierher kommt. Ich beschreibe ja meine Befürchtungen wegen der unterschiedlichen Kulturen und die sind halt auch im radikalisierten Glauben zu finden. Ich habe nichts gegen Flüchtlinge und auch nichts gegen die Aufnahme verfolgter Menschen. Allerdings spreche ich mich klar gegen radikalisierte Formen aus und will nicht, dass bei uns plötzlich Zustände herrschen wie in Deutschland. Ich habe es noch im Hinterkopf was der Lybische Diktator Muammar al-Gaddafi einst sagte: "Wir brauchen keine Waffen um Europa zu erobern". Was da abgeht ist unverantwortlich und gefährlich. Wir gehen sehr schwierigen Zeiten entgegen und bei unseren Politikern befürchte ich, dass bald die Schranken einer europäischen Kultur durchbrochen und Europäische Traditionen Geschichte sein werden. Unserer Politikerkaste in Bern traue ih halt leider zu, dass sie die Lage wieder total falsch einschätzen wie schon immer und das bereitet mir zusätzliche Angst. Meine Angst hat nichts mit Vorwürfen gegenüber Flüchtlingen zu tun sondern eher mit der Entwicklung in unserem Land für die Zukunft. Ich glaube auch, ich bin nicht der Einzige.
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September 2015 Kommentar zu
Offener Brief an unsere Bundespräsidentin
Danke für Ihren Kommentar. Verstehe jetzt nicht ganz, was das mit meinem Brief im Zusammenhang mit unserem schläfrigen Bundesrat zu tun hat. Abgesehen davon diese Völkerwanderung wird Europa nachhaltig verändern nur wagt es kein Politiker zu sagen. Das wars dann, mit dem Friedensprojekt Europa. Das ist Ihnen schon auch bewusst. Da interessieren mich Geldkreisläufe überhaupt nicht zur Zeit.
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September 2015 Kommentar zu
Drama in der Schweiz verhindern – Schlepperunwesen austrockn
Nicht nur die EU-Länder sperren sich gegen Quotenpläne. Auch die Flüchtlinge sperren sich gegen jedes Land, das nicht Deutschland, Schweiz oder Österreich heisst. Fällt natürlich niemandem auf.
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June 2015 Kommentar zu
Irgendwie sind wir doch alle "Blatter"!
Die gestrige ARENA hat es mir wieder einmal gezeigt. Eine Nullnummersendung! Eigentlich hätte alle Fernsehdirektoren und Sportproduzenten eingeladen werden sollen und dem Gebührenzahler erklären müssen, warum man Unsummen an Fernsehrechten in ein korruptes System einbezahlt - man hat es ja angeblich schon immer gewusst - also warum bezahlt man das dann? Das ist die Mutter aller Fragen! Aber die SRG als Geldvernichtungsmasch​ine will sich natürlich selbst nicht anklagen! Ein Hohn - eine Schweinerei!
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June 2015 Kommentar zu
Keine neue Mediensteuer
Das stärkste Argument für ein NEIN: Mittlerweile hat auch das Bundesgericht festgehalten, was Staatsrechtler schon immer sagten: Die Abgabe ist eine Steuer und bräuchte eine Änderung der Bundesverfassung. Wer dem Bundesrat das Vorgehen beim RTVG durchgehen lässt, geht die Gefahr ein, dass er auch in anderen Bereichen versuchen wird, Steuern an der Verfassung vorbei einzuführen.

Das Argument, dass die Steuer künftig tiefer ausfallen werde als die heutigen Gebühren, ist eine rattenfängerische Lüge: Das RTVG wird zu Mehrbelastungen bei vielen Unternehmen, besonders jenen mit vielen Arbeitsplätzen, führen. Und zu Mehreinnahmen in Millionenhöhe. Die werden von den Kunden oder den Mitarbeitern bezahlt. Dazu passt, dass die Mehreinnahmen in der Vergangenheit durch Zuwanderung – immerhin rund 150 Millionen seit 2000 –, nie durch sinkende Gebühren kompensiert worden sind. Die behauptete Gebührensenkung ist genauso ein billiger politischer Trick, wie die zusätzlichen Brosamen für die privaten Anbieter. Wer dieses Vorgehen gutheisst, wird sich noch wundern, wo es sich politisch sonst noch anwenden lässt.
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