Franz Krähenbühl parteifrei

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Wohnort: Güllen
Beruf: Kontakt: bloggeruh8@gmail.com
Jahrgang: -

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Das habe ich erreicht

Jahrgang 1913
(Die Dropdown-Liste endet bei 1915!)
Süddeutscher Staatsangehöriger (Schwabe)

Schweizer Wurzeln
Kommunist bis 1938
Kapitalist ab 1939
Ohne Vermögen
Ohne Schulden

Mein Slogan (geliehen von Radio Eriwan):
Kapitalismus ist die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen
und Kommunismus ist das Gegenteil.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

wer mich kontaktieren will: bloggeruh8@gmail.com



Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
Es kann sich nicht jeder "Bio"-Preise leisten
Lebensmittel sind ohnehin viel zu billig.
Lebensmittel​​ müssten doppelt soviel kosten.
Dann bräuchte es keine Subventionen.
Aber dieses Problem ist weltweit.

Die Landwirtschaft wird auf der ganzen Welt staatlich unterstützt.
Nur in den Entwicklungsländern nicht.
Und wie Herr Kuske sagt, wenn Lebensmittel teurer wären, würde nicht soviel weggeworfen.

Dies gilt in hohem Masse auch für Kleider, Spielwaren u.a.m.
Aus dem fernen Osten wird eine enorme Menge Tand, nichsnutzes Zeug, zu uns verfrachtet.
Nun wollen die Chinesen eine Megasuppperstrasse und -Trasse bauen.
Grossenteils durch Taliban- und IS Gebiet.
China wird sich dabei den Kopf einrennen!
-
Vor einem Tag Kommentar zu
Es kann sich nicht jeder "Bio"-Preise leisten
Neinnein, Herr Huber

Es ist nicht das Fliessband in der Autoproduktion.
Auch​ nicht das Autoproduzieren an sich.
Das sind alles Entwicklungen, die die Menschheit weiterbringt.
Es wäre geradezu töricht, solche Entwicklungen zu kritisieren.
Die Antwort auf Ihre Fragen, finden Sie im Link, zu dem ich Sie eingeladen habe.
Hier nochmals der Link zu einem Spiegel-Bericht.
htt​p://www.spiegel.de/ei​nestages/vergessene-o​rte-a-948720.html
Mi​t "Fordlandia" finden Sie unter Google zahlreiche andere Berichte.

Fordland​ia hat ein Stück Urwald in der Grösse eines Viertels der Schweiz im Amazonasgebiet geheissen, das Henry Ford in den 20ern dem brasilianischen Staat abgekauft hat. Ford hat dieses Gebiet gerodet indem er die Bäume mit Benzin übergossen und verbrannt hat 10'000 Km2! Alsdann wollte er Kautschuk-Plantagen errichten und diese zur Gummiproduktion an Ort und Stelle erweitern. Ein Monsterbetrieb ist entstanden. Die Arbeitsbedingungen waren ähnlich wie 100 Jahre zuvor in den Südstaaten der USA. Aber folgen Sie dem Link…

Die Gummigeschichte ist auch sonst hochinteressant. Von dem Moment an, als Charles Goodyear das Vulkanisationsverfahr​en des Kautschuks zu dehnbarem Gummi erfand, ist im Amazonasgebiet der Wohlstand angebrochen. Schauen Sie sich die Bilder über das alte Manaus und Belem an. Theater, Konzerthallen und alten Luxushotels. Sie werden staunen. Alsdann hat ein Engländer die Samen der Kautschukpflanze nach Ceylon und nach Malaysia geschmuggelt. Das war der Untergang der Dschungelstadt Manaus. Heute ist Manaus eine moderne Grossstadt mitten im Amazonasgebiet.

Ue​brigens, dass Sie den Harari zitieren freut mich, Herr Huber.
Kürzlich habe ich sein neustes Buch erworben, aber noch nicht gelesen.
Es heisst "21 Lektionen für das 21. Jahrhundert".

Hier​ ist noch ein Link zu Fords Nazi-Karriere.
http:​//www.spiegel.de/eine​stages/henry-ford-und​-die-nazis-a-947358.h​tml
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Vor einem Tag Kommentar zu
Es kann sich nicht jeder "Bio"-Preise leisten
Sie haben durchaus recht, Herr Knall. Lohnt sich nicht.
Eigentlich sollte ich in meinen Statements in der dritten Person schreiben.
Zumal ich ja meine Eindrücke vor allem anderen Vimentisnutzern darlegen möchte.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Es kann sich nicht jeder "Bio"-Preise leisten
Weil sich meine Antwort mit verschiedenen Kommentaren des Vielschreibers Georg Bender befasst, erlaube ich mir, mich anstelle der Antwortfunktion, der Kommentarfunktion zu bedienen.

In der Diskussion geht es vor allem um die stetige Verherrlichung des Antisemiten Henry Ford durch Georg Bender.

Bender
"W​er war aus der USA, noch Nazi, oder ist weltweit Fan dieser hirnlosen Menschen. Es gibt dafür Parteien, in welchen diese Spezies Unterschlupf finden!"

Dieser Satz verstehe ich nicht. Was wollen Sie konkret damit sagen?
Deutschlands Einheitspartei während den Kriegsjahren hat überall auf der Welt noch heute Sympathisanten.
Para​doxerweise sogar in ehemals kommunistischen Gebieten.
In der Schweiz werden sie niemals eine Chance haben.

"Aha, darum sind Sie gegen mich,…"

Warum ich Sie nicht mag, habe ich Ihnen ziemlich oft und ziemlich deutlich gesagt.
Ich glaube zwar nicht, dass es einen Sinn hat, mich zu wiederholen.
Dennoch​: Es sind nicht Ihre Geldkreislauftheorien​, die mich nerven.
In der Schweiz gibt es keine Denkvorschriften.
Je​dermann kann denken, was er will.
Es ist Ihre Einstellung zu anders Denkenden.
Wer Ihre fanatische Einstellung zu nicht teilt, ist dumm.
Einfach nur saudumm!
Es gibt kaum einen, Ihrer besonders zahlreichen Kommentare, in welchen Sie Ihren "Gegner" nicht der Dummheit bezichtigen!
Und die akademischen Oekonomen sind alles Lügner.
Das ist das Problem, das ich mit Leuten Ihrer Spezies habe.

Das ist ja auch der Grund, dass ich Ihnen dieses Buch empfohlen habe.
Erinnern Sie sich?
Hier nochmals das Buch:
Amos Oz ist der Verfasser.
Titel: Liebe Fanatiker. Drei Plädoyers

Zurück zu Henry Ford:
Einmal, als ich genug hatte von Ihren ständigen Zitatverbreitung Ihres Vorbildes, habe ich einen entsprechenden Blog, extra zu jenem Nazi, Sklaventreiber und Umweltzerstörer Henry Ford veröffentlicht.
Erin​nern Sie sich?
Hier der Link zum Blog:
https://www.vi​mentis.ch/dialog/read​article/ueber-den-ant​isemiten-henry-ford/



Hier der Link zu einem Spiegel-Bericht als Ergänzung.
http://ww​w.spiegel.de/einestag​es/vergessene-orte-a-​948720.html
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Es kann sich nicht jeder "Bio"-Preise leisten
Die Details über die Drei Vorlagen habe ich nicht studiert (Ich bin Ausländer und habe in der Schweiz kein Stimmrecht).

Aber eines weiss ich bestimmt. Die "Fair Food Initiative" würde ich ablehnen.

Die Initianten verstehen unter gesund und umweltfreundlich gentechnologiefrei.

Das darf ein Schweizer unter keinen Umständen unterstützen.

Er belässt das Feld dieses unwiderrufbaren Trendes den Amerikanern, den Chinesen, den Duetschen usw.

Gentechnologi​e muss sogar kommen.

Sie hilft den Welthunger zu bekämpfen.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Es kann sich nicht jeder "Bio"-Preise leisten
Wann wollen Sie mit dem Nazischwein, Sklaventreiber und Umweltzerstörer Namens Henry Ford endlich aufhören, Bender?

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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Es kann sich nicht jeder "Bio"-Preise leisten
Wann wollen Sie mit dem Nazischwein, Sklaventreiber und Umweltzerstörer Namens Henry Ford endlich aufhören, Bender?
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Es kann sich nicht jeder "Bio"-Preise leisten
Guter Kommentar, Herr Kuske.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Qualität der öffentlichen Dienstleistungen wird zum Luxus
Der Haupttitel des Buches heisst, und das ist ganz wichtig "Liebe Fanatiker" und nicht "Die Plädoyers"

Und etwas haben Sie vergessen. Den Pflaumenbaum.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Qualität der öffentlichen Dienstleistungen wird zum Luxus
Kürzlich habe ich Ihnen eine Buchempfehlung abgegeben.
Können Sie sich erinnern?
Haben Sie es gelesen?
Ihre Texte weisen darauf hin, dass Sie es nicht gelesen haben.
Schade - ich bin sicher, dass die Lektüre Sie weiterbringen würde.

Hier nochmals das Buch:
Amos Oz ist der Verfasser.
Titel: Liebe Fanatiker. Drei Plädoyers

Profitie​ren Sie von dieser Empfehlung und lesen Sie es. Das Buch ist nicht kompliziert geschrieben, Sie werden es ganz bestimmt begreifen. Ich bin sicher, dass sich ein erfolgreicher Auftritt für Sie bei Vimentis einstellen wird.

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