Frank Wagner

Frank Wagner
Frank Wagner
Wohnort: Kanton Bern
Beruf:
Jahrgang: 1964

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Extrablatt SVP: Schweizer Recht statt fremde Richter?
Da mache ich heute den Brief­kas­ten auf, und was ent­de­cke ich: ein Ex­trablatt der SVP zum Thema „Schweizer Recht statt fremde Rich­ter". In­ter­essan­tes The­ma, nur lei­der enthält schon die

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Zivildienst soll gleich lang wie der Militärdienst dauern, anstatt wie heute eineinhalb Mal so lange.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll auf Bundesebene auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 50'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Der Bund soll den Filmstandort Schweiz mit 6 Millionen Franken pro Jahr fördern, sodass Schweizer Filme möglichst umfassend in der Schweiz hergestellt werden können.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Ausländer, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Falls die EU aufgrund der Einführung von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang die 
Bilateralen I
kündigen möchte, sollen die Bilateralen I zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Im Zuge der Einführung eines institutionellen 
Rahmenabkommens
mit der EU soll die Schweiz anstelle des EU-Gerichtshofs den 
EFTA-Gerichtshof
als Instanz bei CH-EU-Streitigkeiten akzeptieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Die Sozialhilfe für Familien mit 4 Personen oder mehr soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
21
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
22
Der Bund soll in allen Branchen, in denen heute noch keine Gesamtarbeitsverträge mit Minimallöhnen abgeschlossen wurden, solche einführen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Um die Frage nach dem Rentenalter zu entpolitisieren, soll das Rentenalter automatisch bei 
80% Lebenserwartung
berechnet werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Der Mehrwertsteuersatz soll zur Finanzierung der AHV um 1 Prozentpunkt erhöht werden und soll eine Option auf eine weitere Erhöhung um 0.5% haben, wenn es die Finanzierung der AHV erfordert.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Es soll gesetzlich verankert werden, dass die Renten von Personen, die lange erwerbstätig waren, bei frühzeitiger Pensionierung weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren wie beispielsweise Studierte.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Die heutigen Beiträge des Bundes an die 
Jugendverbände
in Höhe von 7.60 Fr. pro Kind und Lagertag sollen für die nächsten 4 Jahren garantiert werden, was jährlich Mehrkosten von rund 17 Millionen Franken bedeutet.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
In der Primarschule soll neu nur 
eine Fremdsprache
gelehrt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen nicht mehr als die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen die Kantone und Gemeinden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
Anstelle eines Kinderabzugs von 6'400 Fr. pro Kind soll bei der Bundessteuer eine 
steuerfreie Gutschrift
pro Kind eingeführt werden, die vom Einkommen unabhängig ist. Die Höhe der Kindergutschrift soll so gestaltet sein, dass sie haushaltsneutral ist.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Obergrenze der abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung soll in der Bundessteuer von 10000 auf 
24000 Franken
erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Bund soll eine 
zweite Röhre
beim Gotthard Strassentunnel bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
45
Der Eigenfinanzierunggrad des Personen-Schienenverkehrs beträgt heute ca. 40%. Dieser soll durch nachfrageorientierte Preise schrittweise erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
46
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden und vollständig in einen unbefristeten, zweckgebunden Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) fliessen. Enthält der Fonds mehr als 3 Milliarden Franken, soll der Preis für die Autobahnvignette gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
47
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
48
Der Bund soll ein 
Mobility Pricing
einführen, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird. Dafür sollen andere Verkehrsabgaben wie die Autobahnvignette oder Billetpreiserhöhungen abgeschafft werden. Die Einnahmen aus dem Mobility Pricing sollen dazu genutzt werden, Erweiterungsbauten, Betrieb und Unterhalt der beiden Verkehrstypen Strasse und Schiene sicherzustellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Der Pendlerabzug soll auf nationaler Ebene abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer Lenkungsabgabe besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
Der Bund soll die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 2025 abschaffen, das heisst den Produzenten von erneuerbaren Energien soll kein Preis mehr in der Höhe ihrer Produktionskosten garantiert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher selbst bestimmen kann, von welchem Stromanbieter auf dem schweizerischen Markt er den Strom beziehen will.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen 
CO2-Emissionszielwerte
für Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen schweizweit vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
60
Für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern soll in der Geschäftsleitung eine Frauenquote von 30% eingeführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
61
Der Schweizer Tourismus soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens mehr staatliche Unterstützung erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Der Bund fördert die Erstellung eines Innovationsparks auf dem ehemaligen Militärflughafengelände Dübendorf.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Die Schweiz soll ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Lebensmittel sollen nicht automatisch in der Schweiz zugelassen werden, wenn diese im EU-Raum zugelassen sind (Ausnahme vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll in der Schweiz verboten werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. Fr. sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Um zu verhindern, dass besonders mobile, internationale Firmen aus der Schweiz abwandern, sollen im Zuge der 
Unternehmenssteuerreform III
international anerkannte Steuererleichterungen eingeführt werden. Die daraus resultierenden Steuerausfälle sollen durch ein entsprechendes Sparpaket kompensiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushalts soll gleich hoch oder kleiner sein als das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Schweizer Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen




Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Herr Gassmann, Kompensation hat nichts mit "Busse tun" zu tun. Ansonsten enthält Ihr Beitrag nicht wirklich diskussionswürdigen Inhalt.

Herr Knall, das ich an "Probleme glaube solange es sie nicht gibt und sie nicht bewiesen sind" ist an sich ein total verknorzter Satz, der nicht sinnvoll zu interpretieren ist. Und auch schön zeigt das Sie nichts von dem verstehen was ich schreibe. Zwischen "für möglich halten und sich entsprechend verhalten" und "an Probleme glauben" gibt es einen Unterschied. Aber differenziertes Denken ist ja nicht so sehr Ihr Ding.

Sie sind derjenige der absolut sicher den menschlichen Einfluss auf den Klimawandel leugnet, nur weil man diesen Ihnen noch nicht so das Sie das verstehen belegt hat. Russel hat schon Leute wie Sie gemeint.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Herr Knall, es geht nicht um Temperatur und Kältephasen, es geht um den CO2-Gehalt in der Atmosphäre, wie er beispielsweise durch Bohrkerne im Eis der Antarktis nachgewiesen werden kann. Das es bereits früher Perioden mit höherem CO2-Anteil über 200 Jahre gab ist eine Annahme von Ihnen, aber kein Fakt. Bitte belegen.

Herr Gassmann, wenn Sie Schlüsse ziehen aus Informationen die Ihnen bekannt sind ist das in Ordnung, wenn andere dasselbe tun, aber zu einem anderen Schluss kommen, haben die sich von "Meinungsbolschewiste​n" vereinnahmen lassen? Sie sind schon in einer besonderen Form arrogant. Wann Kommunisten behauptet haben sie hätten die Wissenschaft auf ihrer Seite und in welchem Zusammenhang ist mir nicht klar.

Wie ist das: falls sich in 20, 30 oder 40 Jahren herausstellt das doch alles stimmt, was die "Meinungsbolschewiste​n" sagen, dann aber der Schaden nicht mehr gutzumachen ist, sind Sie dann einverstanden Klimaflüchtlinge in der Schweiz aufzunehmen?

Ich bleibe für meinen Teil dabei: ich werde mir meine Flugreise im Herbst nicht vermiesen lassen, werde aber kompensieren. Für mich bedeutet Skepsis zu Klimafragen nicht wie bei Ihnen "so lange Probleme nicht bewiesen sind, ignoriere ich sie", sondern "so lange Problem nicht bewiesen sind, gehe ich davon aus das sie existieren könnten".

Mir fällt zu den Herrn Knall und Gassmann nur noch ein Zitat ein:

"Das ist der ganze Jammer: Die Dummen sind so sicher und die Gescheiten so voller Zweifel."

Bertrand​ Russel, englischer Philosoph, Mathematiker und Logiker
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Nur weil Ihnen Informationen nicht in den Kram passen, sind sie nicht automatisch falsch, Herr Gassmann.

Der Hinweis in dem Text das trotz Vulkanausbrüchen der CO2-Anteil in der Luft 10´000 Jahre lang relativ konstant geblieben ist und erst seit Beginn des industriellen Zeitalters steigt sollte allen halbwegs logisch denkenden Menschen zu denken geben. Zudem habe ich nicht nur den Text des Umweltbundesamts verlinkt.

Wenn Sie einmal recherchieren wie stark sich der Anteil CO2 in der Atmosphäre über die letzten 200 Jahre erhöht hat kommen Sie auf Werte von ursprünglich 280ppm und jetzt 400ppm Anteil. Das ist ein Zuwachs von rund 40%. Da können Sie sich das noch so schön rundrechnen.

Das scheinbar nicht nur Herr Knall, sondern auch Sie bildliche Vergleiche nicht nachvollziehen können ist schade, aber nicht zu ändern.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Herr Knall, das Sie bildhafte Vergleiche nicht kapieren ist nichts wirklich neues.
-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Herr Gassmann, zu bestreiten das CO2 ein Treibhausgas ist, das ist schon eine besondere Form Ignoranz.

Vulkanau​sbrüche gibt es nicht erst seit Beginn des industriellen Zeitalters, trotzdem war der CO2-Anteil in der Atmosphäre für tausende Jahre relativ konstant ... bis das industrielle Zeitalterbegann. Wie erklärt sich das mit Ihrer Theorie das ein Vulkanausbruch das Becken millionenfach zum überlaufen bringt?

Hier mal ein paar "Fakten" zum Thema Vulkanausbrüche:

h​ttps://www.umweltbund​esamt.de/service/uba-​fragen/uebersehen-die​-klimatologen-die-vul​kanischen

https://​www.swr.de/wissen/100​0-antworten/wissensch​aft-und-forschung/CO2​-Stossen-Vulkane-mehr​-Treibhausgase-aus-al​s-der-Mensch,1000-ant​worten-2722.html

-
Vor 4 Tagen Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Herr Gassmann, Ihre Rechnungen sind Unsinn.

Der Anteil CO2 an der Atmosphäre hat sich seit Beginn des industriellen Zeitalters von 280ppm auf rund 400ppm und damit um rund 40% erhöht.

Der Gesamtanteil CO2 an der Atmosphäre ist relativ gering, aber das sagt nichts über die Wirksamkeit aus: wenn Sie in ein volles Schwimmbad jeden Tag so viel Wasser nachfüllen wie durch Verdunstung aus dem Becken verschwindet ist alles in Ordnung, fangen Sie aber an immer ein paar Tropfen mehr ins Becken zu füllen als nötig läuft es irgendwann über.

Es gab jahrhundertelang eine gewisse Balance aus Vorgängen die CO2 und andere Klimagase freisetzten und diese auch wieder "verbrauchten", so das der Anteil CO2 in der Luft Plusminus weitestgehend konstant blieb. Seit Beginn des industriellen Zeitalters gibt es diese Balance nicht mehr. Deshalb ist auch der Hinweis auf die anderen klimawirksamen Gase irrelevant: es geht nämlich nicht um "klimawirksame Gase oder nicht", sondern um einen Erhalt der Balance, also keine Tropfen zuviel ins Schwimmbecken zu füllen.

So lange die und die Länder nicht mitmachen müssen wir auch nicht mitmachen ist eine bequeme Ausrede.

Ich bin kein Klimahysteriker, ich bin selbst nicht sicher wie gross der Einfluss der Menschen wirklich ist auf die Temperaturerhöhung. Beide Seiten argumentieren mit ihnen genehmen Wissenschaftlern und teilweise seltsamer Logik. Ich bin jedoch der Meinung, wenn nachweislich durch den Menschen der CO2-Anteil in der Luft steigt, das man sich (mit Augenmass und pragmatisch, unabhängig vom angenommenen oder tatsächlichen Effekt) nicht dagegen sperren sollte Gegenmassnahmen zu ergreifen. Ich bin dazu nicht bereit Industrien zu zerstören durch Boykotte (Flugboykotte), aber ich kann mir überlegen Flugreisen finanziell zu kompensieren. Ich kann Klimaüberlegungen in die Auswahl meines nächsten Autos einfliessen lassen usw. ...

Es ist einfach zu hoffen für den Fall das in 20 oder 40 Jahren die Wissenschaft dann doch einen menschengemachten Effekt feststellt, dann aber der Zeitpunkt verpasst ist was dagegen zu unternehmen, das Ihresgleichen zu den Folgen der eigenen Ignoranz stehen und z. B. Klimaflüchtlinge aufnimmt.




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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Warum Dichtestress?
Richtig: dann einfach akzeptieren wenn mit der Personenfreizügigkeit​ auch die restlichen Verträge der Bilateralen II fallen, wenn man das einmal als Vertragsbedingung akzeptiert hat. Oder die Folgen abwägen und die PKZ weiter akzeptieren,
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Warum Dichtestress?
Ob Zuwanderung „masslos“ ist, das ist wohl eher eine subjektive Empfindung.

Natürlich kann man verhandeln, dafür gibt es die sogenannten „gemischten Ausschüsse“ mit Mitgliedern aus der Schweiz und der EU. Aber wie es für die Schweiz rote Linien gibt, gibt es die auch für die EU: und die Personenfreizügigkeit​ ist eine der vier Grundfreiheiten der EU.
-
Vor 4 Tagen Kommentar zu
Warum Dichtestress?
Übrigens, Guillotineklausel: ein fairer Vertragspartner akzeptiert das ein Vertrag aus Rechten und Pflichten besteht, und versucht nicht im nachhinein nicht so genehme Vertragsbestandteile quasi „gratis“ abzulegen.
-
Vor 5 Tagen Kommentar zu
Warum Dichtestress?
Hier mal etwas zur Volksmeinung über die EU:

https://www.sp​iegel.de/politik/ausl​and/eu-zustimmung-wae​chst-in-ganz-europa-a​-1121380.html

Hier​ mal etwas zu Ihren Quellen:

https://w​ww.br.de/nachricht/ve​rschwoerung-sekte-kla​gemauer-tv-100.html

Googlen Sie mal Klagemauer.tv ... erschreckend.

Info​rmieren Sie sich ausserdem mal über die Geschichte der Schweiz von 1800 bis 1850 ... Ihnen ist offensichtlich selbst nicht bewusst, wer beispielsweise 1814/1815 die Grenzen der Schweizer Eidgenossenschaft gezogen hat, und aus was 1848 der Schweizer Bundesstaat entstanden ist. Auch Deutschland als einheitlicher Nationalstaat existiert erst seit 1871. Schauen Sie sich mal die Gründe für den amerikanischen Sezessionskrieg an, und die USA heute ...

Das "zusammenfliessen" kleiner politischer Einheiten zu grösseren föderalen politischen Gebilden läuft so erfolgreich das man nach wenigen Jahrzehnten gar nicht mehr wahrnimmt selbst in einem solchen Gebilde zu leben, wie Ihnen das offensichtlich gerade passiert.

Es gibt sehr wenige grössere politische Strömungen innerhalb der EU die für ihr Land einen Austritt aus der EU propagieren ... auch die AfD in Deutschland nicht. Selbst Grossbritannien, ein Land mit einer grossen Geschichte und ausgeprägtem Nationalstolz, hat sich nur sehr knapp für einen Austritt entschieden ... und kriegen es einfach nicht hin.

Sie sollten mal nachdenken, Herr Wobmann ...
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