Frank Wagner

Frank Wagner
Frank Wagner
Wohnort: Kanton Bern
Beruf:
Jahrgang: 1964

Facebook Profil

Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Manipulation der öffentlichen Meinung im Web
Für eine in­ter­essan­te, le­ben­dige Dis­kus­sion ist manch­mal ein wenig Pro­vo­ka­tion si­cher nichts ver­werf­li­ches. Rich­tet je­mand seine Mit­glied­schaft bei Fa­ce&s
Extrablatt SVP: Schweizer Recht statt fremde Richter?
Da mache ich heute den Brief­kas­ten auf, und was ent­de­cke ich: ein Ex­trablatt der SVP zum Thema „Schweizer Recht statt fremde Rich­ter". In­ter­essan­tes The­ma, nur lei­der enthält schon die

Seite 1 von 1





Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Zivildienst soll gleich lang wie der Militärdienst dauern, anstatt wie heute eineinhalb Mal so lange.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll auf Bundesebene auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 50'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Der Bund soll den Filmstandort Schweiz mit 6 Millionen Franken pro Jahr fördern, sodass Schweizer Filme möglichst umfassend in der Schweiz hergestellt werden können.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Ausländer, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Falls die EU aufgrund der Einführung von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang die 
Bilateralen I
kündigen möchte, sollen die Bilateralen I zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Im Zuge der Einführung eines institutionellen 
Rahmenabkommens
mit der EU soll die Schweiz anstelle des EU-Gerichtshofs den 
EFTA-Gerichtshof
als Instanz bei CH-EU-Streitigkeiten akzeptieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Die Sozialhilfe für Familien mit 4 Personen oder mehr soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
21
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
22
Der Bund soll in allen Branchen, in denen heute noch keine Gesamtarbeitsverträge mit Minimallöhnen abgeschlossen wurden, solche einführen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Um die Frage nach dem Rentenalter zu entpolitisieren, soll das Rentenalter automatisch bei 
80% Lebenserwartung
berechnet werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Der Mehrwertsteuersatz soll zur Finanzierung der AHV um 1 Prozentpunkt erhöht werden und soll eine Option auf eine weitere Erhöhung um 0.5% haben, wenn es die Finanzierung der AHV erfordert.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Es soll gesetzlich verankert werden, dass die Renten von Personen, die lange erwerbstätig waren, bei frühzeitiger Pensionierung weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren wie beispielsweise Studierte.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Die heutigen Beiträge des Bundes an die 
Jugendverbände
in Höhe von 7.60 Fr. pro Kind und Lagertag sollen für die nächsten 4 Jahren garantiert werden, was jährlich Mehrkosten von rund 17 Millionen Franken bedeutet.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
In der Primarschule soll neu nur 
eine Fremdsprache
gelehrt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen nicht mehr als die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen die Kantone und Gemeinden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
Anstelle eines Kinderabzugs von 6'400 Fr. pro Kind soll bei der Bundessteuer eine 
steuerfreie Gutschrift
pro Kind eingeführt werden, die vom Einkommen unabhängig ist. Die Höhe der Kindergutschrift soll so gestaltet sein, dass sie haushaltsneutral ist.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Obergrenze der abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung soll in der Bundessteuer von 10000 auf 
24000 Franken
erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Bund soll eine 
zweite Röhre
beim Gotthard Strassentunnel bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
45
Der Eigenfinanzierunggrad des Personen-Schienenverkehrs beträgt heute ca. 40%. Dieser soll durch nachfrageorientierte Preise schrittweise erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
46
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden und vollständig in einen unbefristeten, zweckgebunden Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) fliessen. Enthält der Fonds mehr als 3 Milliarden Franken, soll der Preis für die Autobahnvignette gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
47
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
48
Der Bund soll ein 
Mobility Pricing
einführen, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird. Dafür sollen andere Verkehrsabgaben wie die Autobahnvignette oder Billetpreiserhöhungen abgeschafft werden. Die Einnahmen aus dem Mobility Pricing sollen dazu genutzt werden, Erweiterungsbauten, Betrieb und Unterhalt der beiden Verkehrstypen Strasse und Schiene sicherzustellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Der Pendlerabzug soll auf nationaler Ebene abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer Lenkungsabgabe besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
Der Bund soll die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 2025 abschaffen, das heisst den Produzenten von erneuerbaren Energien soll kein Preis mehr in der Höhe ihrer Produktionskosten garantiert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher selbst bestimmen kann, von welchem Stromanbieter auf dem schweizerischen Markt er den Strom beziehen will.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen 
CO2-Emissionszielwerte
für Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen schweizweit vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
60
Für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern soll in der Geschäftsleitung eine Frauenquote von 30% eingeführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
61
Der Schweizer Tourismus soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens mehr staatliche Unterstützung erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Der Bund fördert die Erstellung eines Innovationsparks auf dem ehemaligen Militärflughafengelände Dübendorf.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Die Schweiz soll ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Lebensmittel sollen nicht automatisch in der Schweiz zugelassen werden, wenn diese im EU-Raum zugelassen sind (Ausnahme vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll in der Schweiz verboten werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. Fr. sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Um zu verhindern, dass besonders mobile, internationale Firmen aus der Schweiz abwandern, sollen im Zuge der 
Unternehmenssteuerreform III
international anerkannte Steuererleichterungen eingeführt werden. Die daraus resultierenden Steuerausfälle sollen durch ein entsprechendes Sparpaket kompensiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushalts soll gleich hoch oder kleiner sein als das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Schweizer Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen




Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 12 Stunden Kommentar zu
Zwielichtige neue Strafnorm
Nein, Herr Knall. Homosexuelle gab es schon immer, das ist keine gewachsene Kultur.

Aber die Akzeptanz ist gewachsene Kultur. Das man heute Frauen nicht mehr verurteilt wenn sie unverheiratet schwanger werden, und ihnen nicht im Extremfall aufgrund "liederlichen Lebenswandels" das Kind wegnimmt. Das man heute Kinder die man den Eltern wegnehmen muss nicht als billige Knechte an Bauern versteigert. Das man heute Behinderten das Recht auf Fortpflanzung nicht mehr verweigert. Das man heute als selbstverständlich erachtet das auch Frauen wählen können.

Merken Sie eigentlich nicht, wie verzweifelt Sie rüberkommen wenn Sie mit solchen Wortverdrehungen immer weiter Ihren Schwulenhass zu rechtfertigen versuchen? Oder sind es einfach Schwächen im verstehen deutscher Sprache?
-
Vor einem Tag Kommentar zu
Zwielichtige neue Strafnorm
Für einmal, Herr Knall, muss ich Ihnen vollkommen recht geben: und zwar mit der Aussage das die ethischen Verhaltensweisen der christlich-abendländi​schen Zivilisation "gewachsen" sind.

Was Sie aber leider nicht mitbekommen haben, das diese kulturelle Entwicklung nicht irgendwann aufgehört hat, sondern noch andauert. Es gibt nicht wenige Dinge die heute nicht mehr in unser Weltbild passen, aber vor wenigen Jahrzehnten noch ganz normal war. Zwangssterilisation von Behinderten, Verweigerung des Wahlrechts für Frauen, Verdingung, Todesstrafe usw. ... Vergewaltigung in der Ehe ist erst seit 1992 strafbar.

Homosexu​alität ist heute gesellschaftlich weitestgehend akzeptiert. Damit müssen Sie sich abfinden.
-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
Zwielichtige neue Strafnorm
Herr Hottinger, wieso Sie HIER an dieser Stelle jetzt auf Ihren anderen Blog zu sprechen kommen kann ich nicht nachvollziehen. Wie ich Ihnen an der anderen Stelle schon sagte habe ich ebenfalls einen Screendump Ihrer Aussage gemacht, wo Sie Afrikanern gerade mal "gutes Rhythmusgefühl und Erfolg beim Werben um Weibchen" zuerkannt haben. Einen Text, den Sie nachträglich geändert haben und dann jetzt offensichtlich verleugnen.

Jemand​ der so wenig Rückrat hat wie Sie (noch an weit mehr Stellen zu beobachten), jemand der zu feige ist zu einmal geäusserten Standpunkten zu stehen, hat keine Ehre.
-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
Zwielichtige neue Strafnorm
Sie werden das jetzt wieder persönlich nehmen, Herr Hottinger, aber wenn Sie Dinge schreiben wie "Analverkehr wäre nicht mit dem Leben, sondern mit dem Tode konform" zweifle ich ernsthaft an Ihrem Geisteszustand.

-
Vor 4 Tagen Kommentar zu
Die SVP lehnt die Überbrückungsrente ab
Nicht überall wo es eine Korrelation zwischen zwei Variablen gibt, gibt es auch eine Kausalität. Mal abgesehen davon das der "sich verschärfende Arbeitsmarkt in der Schweiz" wie an anderer Stelle belegt ein Ammenmärchen ist.
-
Vor 4 Tagen Kommentar zu
Zwielichtige neue Strafnorm
Ihre Gesinnung wird durch das Gesetz nicht angetastet, Herr Knall, im privaten Umfeld können Sie über Schwule denken und sagen was Sie wollen. Strafrechtlich relevant wird es wenn sie öffentlich diskriminieren. Das Gesetz lautet "Wer ÖFFENTLICH gegen eine Person oder eine Gruppe von Personen ...". Was Sie für abartig halten oder nicht ist ebenfalls Ihre Sache. Aber wiederum, wenn Sie so etwas öffentlich äussern ...

Ich bin aber für einmal tatsächlich mit Herrn Nabulon einig: wer Menschen wegen einer Lebenseinstellung die niemandem schadet dermassen abschätzig verurteilt und als "abartig" beschimpft hat gegenüber anderen Ultrakonservativen inkl. fundamentalistischer Moslems keinerlei überlegene Moral vorzuweisen.

-
Vor 4 Tagen Kommentar zu
Die SVP lehnt die Überbrückungsrente ab
Laut folgendem Link lag die Arbeitslosenquote im Dezember 2003 bei 4.1%:

https://www.​admin.ch/gov/de/start​/dokumentation/medien​mitteilungen.msg-id-9​284.html

Laut dem von folgender Webseite herunterladbarem PDF "Die Lage auf dem Arbeitsmarkt im Dezember 2019" betrug die Arbeitslosenquote in ebendiesem Dezember 2019 2.3%.

https://www.​seco.admin.ch/seco/de​/home/Arbeit/Arbeitsl​osenversicherung/arbe​itslosenzahlen.html

Folgende Tabelle zeigt das die Arbeitslosenquote aktuell sinkt:

https://de.​statista.com/statisti​k/daten/studie/17329/​umfrage/arbeitslosenq​uote-in-der-schweiz/


Die Quote von 4.1% wurde selbst unter voller Personenfreizügigkeit​, selbst während der Wirtschaftskrise ab 2008, nicht mehr erreicht.

Mal ein ganz einfaches Beispiel zum nachdenken:

Nehmen​ wir an ein Fabrikbesitzer benötigt 2´000 Arbeitskräfte, kann aber regelmässig nur 1´500 Arbeitsplätze besetzen, weil Personalmangel herrscht. Die Wahrscheinlichkeit das er sich sagt "dann lege ich halt mein Schweizer Werk nur auf 1´500 Mitarbeiter aus, und lege ein Zweitwerk in Polen/China/Sonstwo an für 500 weitere Mitarbeiter" ist eher unwahrscheinlich, weil dann diverse Betriebsmittel etc. doppelt angeschafft werden müssten. Die Möglichkeit dass das Werk Schweiz komplett geschlossen wird und eine 2´000 Mitarbeiter-Fabrik im Ausland neu angelegt wird ist da die wahrscheinlichere Variante ... mit dem Ergebnis das 1´500 Arbeitsplätze in der Schweiz wegfallen.

-
Vor 4 Tagen Kommentar zu
Die SVP lehnt die Überbrückungsrente ab
Leute, auf die der Arbeitsmarkt dringend angewiesen ist, werden auch im Alter nicht arbeitslos. Jahrzehntelange Berufserfahrung lässt sich nicht durch junge, billige ausländische Arbeitskräfte ersetzen. Sie halten die Personenfreizügigkeit​ für ursächlich für die Arbeitsmarktsituation​ für Schweizer im Alter, erwähnen aber Deutschland als positives Beispiel mit stark gesteigerter Erwerbstätigenquote bei den Menschen zwischen 50 und 65 ... Deutschland hat die Personenfreizügigkeit​ auch.

Sie widersprechen sich also gleich mehrfach in Ihrem Text, Herr Hottinger.

Im Dezember 2003, kurz vor Ende der Übergangsfrist für die Personenfreizügigkeit​, lag die Arbeitslosenquote bei über 4%, im Dezember 2019, nach über 15 Jahren Personenfreizügigkeit​, bei 2,5% (auch 2,5% sind es bei den 50 - 65-jährigen, also nicht überdurchschnittlich)​. Es sind in der Zeit hunderttausende neue Arbeitsstellen geschaffen worden. Es gibt also überhaupt keine Korrelation zwischen der Personenfreizügigkeit​ und einer Verschärfung der Situation am Arbeitsmarkt, ganz im Gegenteil. Ein pauschales "fallenlassen wie eine heisse Kartoffel schon mit 45" ist eine Verallgemeinerung die anhand der Daten nicht wirklich feststellbar ist.

Ihr Schwenk auf das Thema "Asyl" ist überhaupt nicht nachvollziehbar, wirkt sehr bemüht: Asyl und Personenfreizügigkeit​ haben nichts miteinander zu tun, auch die Kaufkraft in Eritrea und den Mahgreb-Staaten nicht. Dieses "liebe Deinen nächsten wie Dich selbst" auf nur die eigenen Landsleute zu beziehen ist ja schön und gut, aber wären keine Asylanten im Land gäbe es für Schweizer Arbeitslose keinen Franken mehr, für Schweizer Rentner auch nicht. Weder Arbeitslosengeld noch Sozialhilfe für Schweizer werden nach dem Schlüssel "Rest wenn alles andere inklusive Asylwesen bezahlt ist" verteilt. Das die Schweizer nur das abkriegen was übrig bleibt ist Unsinn. Jesus hätte Ihre Unterscheidung sicher nicht getroffen, Herr Hottinger.

Die Argumentation der SVP in diesem Fall ist ein Paradebeispiel für Populismus: eine einfache Lösung für ein komplexes Problem vorschlagen. Ob diese einfache Lösung das Problem jedoch wirklich löst wäre dahingestellt, manchmal ist es nicht so einfach.

-
Vor 5 Tagen Kommentar zu
Zwielichtige neue Strafnorm
Was sexuell abartig ist oder nicht liegt im Auge des Betrachters, Herr Knall. So lange zwei Menschen sich durch sexuelle Praktiken gegenseitig und andere nicht schaden ist es auch nicht abartig.

Ein "religiös überzeugter" Hotelier hätte wohl auch mit einigen heterosexuellen Praktiken Mühe, und müsste theoretisch auch unverheirateten Paaren die Übernachtung verweigern.

-
Vor 5 Tagen Kommentar zu
Zwielichtige neue Strafnorm
Es ist mir völlig egal welche Paranoia Sie als Ausrede anführen um sich für Ihre eigenen Verstösse gegen Vimentis-Forenregeln zu rechtfertigen. Wenn Sie Antworten als neue Kommentare veröffentichen verstossen Sie gegen Regel 5. Ich schreibe Kommentare auf Blotartikel und Antworten auf Kommentare, nicht mehr und nicht weniger. Es gibt keine andere "Strategie".

Ich bin sehr häufig sachlich und argumentiere, das haben Sie selbst bereits eingeräumt. Auch in meinem obigen Beitrag auf den Sie als "ausschliesslichen Angriff auf Ihre Person" interpretieren sehe ich viel sachliche Gegenfragen und Feststellungen, auf die Sie auch seriös antworten könnten. Leider tun sie das nicht, Sie lenken viel lieber mit ellenlangen Ellaboraten davon ab das Sie zwar viel schreiben, aber nur sehr wenig aussagen. Sie entwickeln sich bedauerlicherweise zu einem zweiten Herrn Bender.

Das Kot dem Tode dienend erklärt wird vom Körper, ist grober Unfug. Kot von Menschen und Tieren ist ein hervorragender Dünger aus dem neues Leben entsteht. Manchmal frage ich mich wirklich was im Kopf eines Menschen vorgeht der so einen Unsinn schreibt.

Das Sie mit Ihrem Zynismus und der Feindlichkeit Menschen gegenüber die nicht die Ihnen passende Hautfarbe, Religion oder Mentalität haben anderen vorwerfen sie würden eher dem Tod zudienen, ist Ironie erster Klasse.

Manchmal wenn man Ihre Beiträge liest überlegt man ernsthaft: ist das Satire?
-