Ernst Jacob

Ernst Jacob
Ernst Jacob
Wohnort: Moeriken
Beruf: Pensionär, Rethoriker, Advocatus Diaboli
Jahrgang: 1946

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Die Alten im Land, die vergessene Generation ...
Es ist jetzt so un­ge­fähr zwei Jahre her, als ich zum ers­ten Mal einen freund­li­chen Brief vom Amt er­hielt, mit der Auf­for­de­rung, mich neu TÜ­Ven zu las­sen, falls ich noch Lust dar­auf hät­te,

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Dafür setze ich mich ein

Für Freiheit, Gleichheit vor dem Gesetz, staatliche Unabhängigkeit, und Erziehung zur Selbstverantwortung.



Das habe ich erreicht

... nach jahrzehntelangem Bemühen, gelegentlich im hohen Sinus-Bereich, ist es mit gelungen, ich schaffte es, grad knapp auf meine Pensionierung hin, meinen Traumberuf zu finden. Als 'Boss' einer eher 'exotischen Art' von Grotto, zusammen mit der Frau, die mich seit 40+ Jahren schon ehelich begleitet. Zwar nicht, wie mal erträumt, im schönen Tessin, aber trotzdem, und immerhin...



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Altiv-Mitglied des Clubs der alten Säcke.



Meine neusten Kommentare

Vor 9 Stunden Kommentar zu
Wanderungssaldo 2018: + 54‘700 Einwohner/-innen!
> Paradies auf Erden, was man mit den Robotern erreichen möchte!

Natürlich,​ und man wird es wahrscheinlich auch, früher oder später. Zumindest die, die über genügend Mittel verfügen werden, in welcher Art und/oder Währung auch immer, um zu den Erlauchten zu gehören.

Das war zwar auch immer schon so, auch als es noch kein Geld gab. Und schon deshalb habe ich Mühe, zu verstehen, weshalb Sie sich so grämen, und wohl auch noch glauben, es liesse sich etwas daran ändern, mit politischen Mitteln zumindest.

Dabei machen uns doch die letzten verbliebenen Kommunisten dieser Welt vor, wie es zu funktionieren hat, damit es funktioniert. Dort dienen die Politiker|innen zum Klatschen, aber die Meinungen werden ausschliesslich von Denen gemacht, die auch im echten Leben etwas waren und sind, auch wenn das gemeine Volk ja gar nicht weiss, wer die chinesische Politik dirrigiert.

Und, im Gegensatz zu China, bei uns fangen ja bereits schion die 16-jährigen mit Jammern an, dass ihre dannzumalige Rente wohl nicht ausreichen könnte, um auch nach der Pensionierung weiterhin ein angenehmes Leben führen zu können, mit Krankenkasse inklusive, und all den anderen Versicherungen, die man in diesem Land braucht, um sich so sicher wie im Paradies fühlen zu können.

Und man vergisst dabei wohl völlig, dass unsere Grosseltern weder Krankenkassen kannten, noch eine Pension. Aber das hiess halt auch, ein Leben lang etwas anzusparen, und nicht schon mit 20 nur noch auf Pump zu leben. Nur, die kommen alle noch einmal auf die Welt, nur dann in einer Zeit, wo sich wahrscheinlich niemand mehr um Solche kümmern wird, die aus einer Zeit kamen, wo man sich auch ohne viel eigenen Aufwand relativ gut durchs Leben schlagen konnte.

Um Geld wird es daher auch in 50 Jahren noch gehen, in irgend einer Form. Und wie schneller man die Genetik in den Griff bekommt, desto einfacher wird es vieleicht Denen gehen, deren Ansprüche bereits von Natur aus so programmiert wurden, dass sie gar keine mehr haben. Es ist auch die einzige Möglichkeit, diese Angelegenheit friedlich zu regeln, denn sonst würdeTerror und Kriminalität wohl überhand nehmen, und weite Teile der Welt unregierbar machen.

Sie sollten das Leben daher noch so lange wie möglich geniessen, als sich über das Geld Anderer Sorgen zu machen.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Wanderungssaldo 2018: + 54‘700 Einwohner/-innen!
Man sollte sich ganz einfach endlich klar darüber werden, wer denn, für den inländischen Konsum, in diesem Land noch etwas produziert. Es ist primär die Baubranche, und Alles, was damit verbunden ist. Und die Ernährungsbranche, und was damit verbunden ist. Dann auch noch der Staat, und die Konsumwirtschaft, vom Haus, übers Auto, bis hin zum Smartphone, welches man braucht, um sich beim Essen etwas Abwechslung zu verschaffen.

Und das alles bedeutet, dass wir ununterbrochen auch weiterhin mehr Menschen brauchen, denn weder die Baubranche, noch der übrige Rest, würde auch noch weiterhin funktionieren, wenn es einfach eine Art Stillstand gäbe. Bis runter zum Rentner, der dann auch immer weniger Pension erhalten würde, wenn ihre grossen Ueberbauungen nicht mehr vermietet werden könnten.

It's called 'an endless loop', in der Computerbranche zumindest. Und, wie eine Maus, die ununterbruchen in ihrem Rundlauf weiter rennt, müssen auch wir es tun, weil sonst alles kolabieren würde, an was wir uns bereits so sehr gewöhnt haben. Reklamieren hilft uns daher auch nicht weiter, und wir müssen wahrscheinlich so einfach zuwarten, bis der grössere Teil der Welt und Wirtschaft den Chinesen gehört, und deren Interpretation der Menschenrechte auch vermehrt wieder in unseren Gestaden Eingang finden wird.

Und dann werden die Erfolgreichen auch weiterhin die Früchte ihrer Anstrengungen geniessen können, und der Rest wird sich halt wieder daran gewöhnen müssen, vom System halt nur noch das zu erhalten, was dem Rest zusteht. Einen Tritt in den Arsch, und wer es dann immer noch nicht versteht, ist ja wirklich nur selber schuld.

So wie wir. Ein Haufen Idioten, der darauf vertraut, dass sich irgendwelche Schönredner|innen der politischen Parteien um Einen kümmern, wenn es um die auch für Politiker|inne|n wichtige Dinge, wie zum Beispiel Geld, Macht, und Einfluss, geht. Und solange man sich darüber streitet, ob in Zukunft auch Männer Männer heiraten dürfen, oder nicht, muss man sich ja auch nicht um Dinge kümmern, die man sowieso nicht mehr selber beinflussen kann. Also wäre man doch höchstens nur blöd, sich der neuen Zeit verwehren zu wollen, viel besser ist es, sich gute Verbindungen aufzubauen, und zu erhalten.

Eigentli​ch ganz einfach. Und menschlich nachvollziehbar dazu. Wir wären ja auch so, hätten wir, und könnten wir, so, wie wir vielleicht gerne möchten.

Oder etwa nicht ?
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Legalisierung von Cannabis und die allgemeine Drogenpolitik in der Schweiz
Und zwischenzeitlich hat sich bereits Einiges ganz massiv verändert, wenn auch vorerst nur in Kanada. Aber es hatte zumindest zur Folge, dass man auch in unserem Land, wennauch eher hinter den politischen und wirtschaftlichen Kullissen, bereits eingehend darüber zu diskutieren scheint, wie sich die zukünftig zu erwartenden Millionen wohl am Besten so umverteilen liessen, dass zumindest die etablierten Drogenverteilringe möglichst auch weiterhin davon profitieren können.

Und der Staat natürlich auch. Und wenn schon die Zigarretten pro Stück bald 50 Rappen kosten, wird ein Joint sicher mindestens das Vierfache wert sein. Und so das Gramm Hanf natürlich erheblich mehr, als es im Strassenverkauf zu haben ist.

Verbleibt also nur noch das Problem, den Anbau und Verkauf so zu regementieren, dass man es weiterhin auch kontrollieren kann. Und natürlich auch weiterhin die verfolgen und bestrafen, die dann einmal mehr als nur einen kleinen Strauch auf dem Balkon gross ziehen.

Ich sehe daher eher schwarz. Schon, weil es um sehr viel Geld geht, auf welches weder Staat, noch Aerzte, Apotheken, und die Pharma so einfach verzichten möchten.

Und wenn schon das Argument vom krank- und dumm- machen nicht länger als Erklärung hinhalten kann, es auch weiterhin zu illegalisieren, irgendwelche vorgeschobenen Gründe, wie zum Beispiel Kinderschutz, wird man wohl schon finden, um das schmutzige Spiel noch eine gute Zeitlang so weiter betreiben zu können.

Und auch der sogenannte Schwarzhandel wird sich davon nicht gross betroffen fühlen. Solange es auf der Gasse billiger ist als im 'konzessionierten' Geschäft, wird es weiterhin so funktionieren wie bisher. Und die Preise so gestalten, dass letztlich auch wieder nur die Konsumenten davon profitieren.

Wenn auch vielleicht nicht ganz legal, aber das ist man sich ja seit mehr als 50 Jahren schon gewohnt.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Identität der Schweiz zerbröselt!
Da gebe ich Ihnen Beiden einmal recht. Aber es spielt auch keine Rolle mehr, mit einer Bevölkerung, die alle ehedem einmal hoch gehaltenen Werte über Bord wirft, und sogar Männer, in dramatisch zunehmendem Mass, als Surplus einer Entwicklungsperiode taxiert werden, die es, schon aufgrund technischer Fortschritte, bald schon nicht mehr geben muss.

Wir stehen uns selber im Weg. Als Land, Gemeinschaft, und Kultur, die bereits der Vergangenheit angehört. Und wie in der freien Natur üblich, sterben die halt aus, die es nicht mehr braucht. Ich bin deswegen aber weder traurig, noch deprimiert, denn das Einzige, was ich noch zu verlieren habe, wird mein eigenes Leben sein. Und der grosse Vorteil davon ist, es nicht mehr miterleben zu müssen.

Mir aber deswegen noch den Kopf zu zerbrechen, wäre wohl nur dumm, denn ich gönne den Menschen, was sie verdienen, im Guten und im Schlechten. Und ich durfte ja auch noch Mann sein, ohne mich deswegen als triebgesteuerten Untermenschen fühlen zu müssen.

Daher, was solls ? Sollen doch die kranken Spinner|innen haben, was sie sich ersehnen, es wird nicht mehr mein Problem sein.
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Vor 18 Tagen Kommentar zu
Regieren die Welt ausschliesslich Habsüchtige?
> Was nun, den Menschen mit Nächstenliebe begegnen, heisst ihn nicht in Zwänge zu manövrieren, dass Andere von ihm profitieren

Aber genau das doch lehrt man unsere Elite, an den berühmtesten Hochschulen dieser Welt. Im Gegensatz zu Hintergümligen vielleicht, und anderen Orten, wo Religionen und andere althergebrachte Sitten und Gebräuche noch Mode sind. Und im Gegesatz zu dem, was Gottes Sohn als Religion verbreitete, war doch sein Vater, in den fundamentalen 10 Dingen, ganz anderer Meinung.

Es erinnert mich auch an meinen Vater, und mich. War ich als ganz klein noch der Grösste, wurde ich mit den Jahren immer nur kleiner, weil ich natürlich Vieles aus einer ganz anderen Perspektive sah. Und Einer aus dem Dorf meinte einmal zu ihm, ich war so um die 18, er würde mich totschlagen, wäre ich sein Sohn, und würde ihm derart kommen. Aber wir liebten uns trotzdem, bis zu seinem friedlichen Ende. Und das einzig wirklich Traurige war, dass er, durch einige meiner Geschichten, später halt trotzdem erkennen musste, dass Einiges, über was wir uns einmal so gewaltig gestritten hatten, der gelebten Realität doch viel näher war, als das, was er, als stolzer ex Gotthard-Soldat, von diesem Land, und seinem politischen System immer hielt.

Aber in Eliteschulen studiert man nicht darüber nach, Menschen zu ändern, sondern sie so zu nehmen, wie sie von Natur aus sind, und für sich selber das Bestmögliche daraus zu machen. Und Menschen, die an anderen Menschen viel Geld verdienen, wollen doch diese Menschen nicht ändern, es wäre ja ihr eigener Verlust. Das ist Elite-Denken, seit tausenden von Jahren schon, und das wird weiter so sein, solange es noch selbständig denkende und handelnde Menschen der führenden Klasse geben wird.

Wohl dabei auch ignorierend, dass es ja schon damals einen welschen General brauchte, und einen Rütlischwur, um die wirklichen Entscheidungsträger in der Gesellschaft davon abzuhalten, sich freiwillig dem 1000-jährigen Reich anzuschliessen. Ein Riesen-Unterschied zu Heute, so gesehen zumindest, einen Herrn Guisan würde man heute als Kollegen Blochers abtun, oder dann noch weiter Rechts, und den Rütlischwur würden die Jungen Grünen und Roten im Rauch der Petarden untergehen lassen. Die Roten zumindest, und die Grünen würden alle verzeigen, wegen unberechtigten Betretens einer Wiese, die man damals nur für die Schweizer Jugend kaufte.

Und für einen Teil der Teilnehmer des letzten Zischtigs-Club wäre er wohl so Einer, wie die, die in den letzten 250 Jahren die Frauen und Kinder geschändet und geschlagen hätten, wie Einer meinte. In der alten aufgezwängten Rolle des Macho, von Spinnern, die draussen dann wie die Gockel rumlaufen, und die grossen Macker spielen.

Aber zugegeben, er sah auch sonst nicht wie ein Gewinner aus. Aber begriffen, dass Männer, wie Frauen auch, halt zwischen Null und Hundert ticken, und nur, - weil ich selber vielleicht sehr schüchtern bin, und so von Natur aus alles unterlasse und meide, was mir dann vielleicht trotzdem nicht gelingen könnte - hat doch kein Einziger Mensch das Recht dazu, dem, der - sich vielleicht halt selber ständig neu erfinden will, und ausprobieren, zu was er Allem fähig sei - , dann auch noch vorschreiben möchte, wie MANN 2020 zu sein und auszusehen hätte, um als gesellschaftlich akzeptierter Mann weiterhin salonfähig zu bleiben.

Aber ich weiss nicht, ob es auch Normale dort hatte, so wie ich mal einer war. Es ist mir verleidet, als ich den Ritter mit der traurigen Gestalt vor sich hinflennen sah, und hörte. Der Mann solle sich neu erfinden. Um den modernen Frauen zu gefallen.
Dabei hatte ich grad gestern mit einer Lady eine Diskussion, wobei sie mir bestätigte, dass wohl noch nie in der modernen Geschichte sich bei den Frauen Alles nur noch darum drehe, zu den Geilsten zu gehören.

Ich aber frage mich, wieso, und für was, um Wen ? Diese Frauen suchen und wollen ja gar keine neu erfundenen Männern, sondern geben sich für die unaufhörlichen Vergewaltigungen und Erniedrigungen einfach mit der Kohle zufrieden. Und der Popularität, und die damit verbundene Lust, und Genugtuung, begehrenswert zu sein.

Dass sich der Rest natürlich daran stört, ist mir klar, denn Lust und Genugtuung war Jahrhunderte Land nur Adeligen vorbehalten. Und einigen Kirchenleuten, und der Rest der Menschheit wurde dazu gezwungen, sich an gewisse Regeln zu halten, so wie das Wort Sexualität in Inhalt und Gebrauch von der Traktandenliste des menschlichen Umganz zu streichen.
Und bis dato verbietet man, an gewissen Orten dieser Welt, die bezahlte Sexualität. Und die Frau gilt nach wie vor als das schwache Geschlecht, seelisch rein, und unterleibsfrei, und von Natur aus auch gar nicht dazu geschaffen, von rauhen und schmutzigen Männerhänden berührt zu werden.

Es passt einfach längst schon nicht mehr zusammen, das ganze Theater um den Mensch Frau. Anstatt einfach normale Menschen zu sein, unter Berücksichtigung der 'realen' Unterschiede, nimmt man dieses Thema, um die ganze Gesellschaft umbauen zu wollen. Auch wenn kein einziger normaler Mensch nachvollziehen kann, was der Mensch dann nach diesem Umbau einmal sein soll. Wahrscheinlich so irgend ein Hinterteil mit Kopf. Nur, die gibt es ja heute schon in Massen, und genau die haben ja auch die grössten Probleme, sich Eine zu ergattern, die ihnen dann auch eine Zeitlang bleibt.

Wobei ich endlich bei der Nächstenliebe wäre, auch so ein Thema, welches mit der gelebten Wirklichkeit längst schon nicht mehr kompatibel ist. Als ich ein Kind war, wurde über den Arlbergpass jedem vorbeifahrenden Fahrer gewinkt, und wenn es eine Schweizer Nummer war, hiel man die Hand aus dem Fenster und winkte. Es mag saudumm tönen, denn man macht sich ja längst schon nur noch die Faust, oder zumindest den Finger. Aber mir belegt es immer wieder, wie sehr wir uns, in unserer ganzen Art, bereits zur Anonymität hin verändert haben.

Nächstenliebe besteht heute darin, Leute zu belohnen, die uns die besten Bilder liefern, die noch irgendwie 'einfahren'. Sie brlohnen uns, mit Emotion, und wir belohnen sie dafür zurück, mit Likes und Oh weh ..., oder Oh Schön ..., und schon ist unser Teil der Nächstenliebe für uns erfüllt. Und es wenn sehr Viele das auch so tun, dann kommt es vielleicht sogar im TV oder Radio, und das macht Einen dann stolz, mitgeholfen zu haben, Anderen etwas Gutes zu tun.

Ich weiss es wirklich nicht. Aber ich weiss ja auch nicht, wieso genau der Letzte Weltkrieg ausbrach, etwas, was damals schon unser Land beinahe zum Zerreissen brachte. Und auch jetzt stehen wir wieder vor einem ähnlichen Problem. Und wir reden im TV von der neuen Rolle des Mannes. Als friedliches, und möglichst a-sexuelles Wesen. Oder dann zumindest den Frauen gegenüber, die nicht aussehen, wie wenn sie grad Lust hätten, sich von einem Mann freiwillig schänden zu lassen. Und das erst noch gratis und kostenlos dazu.

Aber solange Mensch noch so funktioniert, gehört Habsucht zu den Süchten, die man nicht wegbringt. Es ist ein Urtrieb, für schlechte Zeiten möglichst vorzusorgen. Und es ist auch ein Urtrieb, sich zu vermehren, und Gott hat dem Menschen auch die Lust gegeben, um sein Triebleben das ganze Jahr in Betrieb halten zu können. Den Einen mehr, und den Anderen Weniger, so wie in jedem anderen menschlichen Bereich ja auch. Von Null, bis Hundert, in jeder Variante und Version.

Da überhaupt noch von Gleichheit zu sprechen, ist ja bereit nur noch ein Hohn. Es existieren weder gleiche Männer, noch gleiche Frauen, auf dieser Welt. Aber das zumindest zu verstehen, dazu sollte man doch wirklich in der Lage sein. Und so auch akzeptieren, dass kein System dieser Welt je in der Lage sein wird, einen Ausgleich herzustellen, der wenigstens den grössten Teil damit etwas Gleicher macht.

Aber wie ich schon schrieb, das Meiste davon ist nur mediale Mache, um von echten Problem abzulenken, wo man sich, ganz gezwungermassen, dann halt auch politisch positionieren müsste. Und sich so mögliche Feinde zu schaffen, auch in den eigenen Reihen, was wiederum letztlich dem eigenen Geldbeutel nur schaden kann.

So schauen Alle halt immer erstmal für sich. Und reden von Gleicheit, Gerechtigkeit, und Nächstenliebe, denn das tut wenigstens niemandem weh. Frieden möchten wir ja alle, in der von uns persönlichen erträumten Form. Wenn auch die ge- und erlebte Realität ja eine ganz andere ist, und bald schon wahrscheinlich nur noch auf dem Screen existiert, solange man daran glaubt, stirbt ja auch die Hoffnung nicht.
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Vor 22 Tagen Kommentar zu
Zersiedelungs-Initiat​ive JA: Kompensationen in den Agglos
> Ihr rechtspopulistischer Stil ist einsame Spitze

falsch, man erkennt sehr einfach, dass ich etwas interpretiere, so, wie es dannzumal aus den Mündern der Betroffenen schallen wird, und ja auch heute im Alltag so tönt, also im Klartext. Und wenn so etwas in den Augen einiger Mitmenschen bereits schon als rechtspopulistisch klingt, ist es doch höchstens deren eigenes Problem.

Aber das war auch immer schon so, erst schrieen sie Heil zum Kaiser, und nachher zum Dölf, und sogar unsere Eigenen schrieen heil (Dir Helvatia), mit Tränen in den Augen, als unser Dölf vor der Fahne stand, und zu seinen 'Eigenen' sprach, am 1.August, oder 1.Januar, was auch immer der Anlass war, auf uns selber wieder einmal so richtig stolz zu sein. Eines der letzten Male übrigens, dass jemand politisch Wichtiges so sprechen konnte, ohne deshalb als NEO-NAZI publizistisch fertig gemacht zu werden.

Aber so schnell, wie man nach Dölf1 Meinung und Glauben wechselte, über Nacht, so schnell kann aus aus den Rötesten die Bräunsten werden, wenn man ihnen durch den Wechsel die vermeintliche Möglichkeit verschafft, dadurch und damit auch in Rang und Kompetenz zu steigen. Mit all den bekannten Konsequenzen, die damit verbunden sind, wenn diese Klasse dann einmal regiert.

Aber die gleichen Leute werden ja wahrscheinlich mehrmals gelesen haben, dass ich beide politischen Ecken vertrete, und/oder verfluche. Aber als Freiheitlicher darf ich das auch, denn ich stehe ja auf meinen eigenen Füssen, und brauche weder Vorkauer, noch Einflösser, um mir meine eigene Meinung über etwas bilden zu können.

Aber wohl kein einziger Immigrant, der mich kennt, würde mich je aus rechtspopulistisch bezeichnen, nur, weil ich zwischen Hiesigen und Neuen in Worten unterscheide, wie das die allermeisten Menschen halt so tun. Oder dann erfinden Sie halt ein neues Wort, welches schöner tönt als Ausländer, oder Immigrant, und sicher nicht verletzend wirkt.

Würde zu der roten Dame aus dem Freiamt irgendwo passen, die damals in Europa die Schweiz vertrat, und versuchte, aus Mutter und Vater einen möglichst unsexistischen Namen zu machen. Die Merkel habe aber habe über das Ergebnis, 'Älter' , nur herzlich gelacht. Da könnte man die Neuen doch einfach als 'Jünger' bezeichnen, von welchem Land und Gott auch immer.

Aber wenn zum Beispiel reiche Deutsche, oder Ex-Beduinen, in Hinteramtlingen die schönsten Liegenschaften am Waldrand oben kaufen, und vor der Gemeinde auch noch erwarten, dass man im Winter die Strassen gratis freiräumt, dann wird es aus allen Gassen tönen, das blöde 'Jünger' - Pack solle doch einfach wieder gehen, wenn es ihnen nicht passe, so, wie es doch immer schon Mode war.

Bis zu dem Zeitpunkt zumindest, wo's dann, ganz zwingenderweise, dann gegen die andere Seite kippt, und die bestehende Staatliche und politische Szene aus zunehmend mehr 'Jüngern' bestehen wird. Und deren Herkunft und Kultur so auch zunehmenden und fundamentalen Einfluss auf vormals typisch christlich und kulturell ausgerichtete Gegebenheiten haben wird. Und auch das wird logischerweise systemverändernde Einflüsse haben, die weit über nur den Umbau von bestehenden Glaubenseinrichtungen​​​​​​ und gesellschaftlichen 'Realitäten' und Regeln hinausgehen werden.

Also wird eine gewisse Umverteilung sowieso die Konsequenz unseren heutigen Handelns sein, so auch die Umverteilung der politischen, gesellschaftlichen, und wirtschaftlichen Machtverhältnisse, bis runter in (fast) jede Gemeinde dieses Landes. Und sogenannt 'echte' Schweizer gibt es mit jeder Generation pro 2 Menschen nur noch 1.4. und so lässt sich ganz leicht errechnen, bei ~12 Millionen total, geplant bis in ~80 Jahren, und einem dannzumaligen Anteil von vielleicht grad noch etwa 1.5 Millionen, und so weniger als 10 Prozent Anteil am politischen Geschehen in diesem Land.

Wer also in diesem Jahr auf die Welt kommt, wird es in seiner vollen Dimension erleben dürfen. Oder müssen, je nach dem, in welche Hütte man geboren wird. Und für heute 15-Jährige mögen 80 Jahre zwar noch sehr weit weg sein, aber es geht schnell, schon so ab 30, auch wenn man dann noch nichts davon spürt. Nur, Heute Geborene mit 80, ich wäre da nicht so sicher, ob man auf solche Menschen, zumindest, sobald sie nicht mehr 'systemwirksam' einsetzbar sind, noch sehr viel Aufmerksamkeit schenken wird. Es fängt ja jetzt bereits schon an, und wird wohl in Zukunft auch nicht mehr besser werden.

Aber es ist auch der Preis, den wir bezahlen, dafür, dass der Staat uns Geld abstiehlt, für eine Pension, und das Geld dann dafür eingesetzt wird, um teils private Gewinne zu erzielen, auf einem Markt, wo hauptsächlich Spekulation und Prognosen darüber bestimmen, wer vedient, und wer verliert. Anstatt damals Alles in eine einzige Kasse zu schütten, um so Alles vorfinanzieren zu können, über längste Zeiten hinaus, und garantiertem Zins. Aber derart viel Macht und Geld wollte man diesem System nicht zugestehen, logisch, denn man weiss ja längst, dass auch in Systemen immer Menschen sind, mit all Ihren Träumen, von Schönheit, Reichtum, und Genuss.

Vom Anbeginn der Menschheit, und wohl bis zu ihrem längst schon überfälligen v.2.0 Update, welcher sie dann von ihren angeborenen Uebeln befreit, wird es so weitergehen. Und in 80 Jahren wird es wohl bereits schon Standard sein, und vielleicht sogar das Leben der dannzumal 80-Jährigen ohne viel Kohle etwas erträglicher machen.

Hoffe ich wenigstens, denn zu erleben brauche ich es glücklicherweise ja nicht.

Mit rechtspolulistischem Gruss, und unkorrigiert dazu.
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Vor 22 Tagen Kommentar zu
Zersiedelungs-Initiat​ive JA: Kompensationen in den Agglos
Natürlich, Herr Oberli, aber es ist doch wieder nur das altbekannte Neidhammel-Gewäsche, genau den Leuten dann auch noch die Schuld dafür zu geben, die so täglich zur Arbeit fahren, und dafür halt auch Strassen benötigen.

Aber es spielt auch keine Rolle, welche Meinung jemand dazu hat.Wir befinden uns ja immer noch im Klassenkampf, und gönnen uns gegenseitig doch bestenfalls alles Schlechte, wohl auch, weil es die noch einzig verbliebene Möglichkeit ist, zumindest den eigenen Frust so noch etwas abzubauen.

Und das wohl auch im Wissen, dass der Zug für Einen selbst ja bereits abgefahren ist, und man sich wahrscheinlich sowieso nie mehr ein eigenes Zuhause einverleiben kann. Mit etwas grün rundum, und keinen 8-stöckigen Bunkern im nahen Umfeld, die einem ja nur die Aussicht auf die Schönheiten des Landes verwehren.

Ich frage mich aber eher noch, wieviele sich wohl bereits damit abgefunden haben, für dieses Land keine Perspektive mehr aufbringen zu können. Nur möchte ich mich selber trotzdem nicht noch mitschuldig machen, den kommenden Generationen nur noch alles zu versauen, so zu zementieren, dass diesen Menschen letztlich gar nichts anderes übrig bleibt, als in Länder umzusiedeln, wo man wenigstens noch vorwärts und nach oben schaut.

Und in Dörfern auch noch die Sonne sieht, ohne dafür abends erst auf die Dächer steigen zu müssen. Und, vor Allem, nicht einfach Alles, für was man Jahrzehnte lang einstand und gut lebte, einfach auf den Haufen der Geschichte wirft, vor lauter Hass wohl, selber eigentlich eher zu den Verlieren zu gehören.

Dabei, ich hätte ja auch allen Grund dazu, oder sogar noch mehr, mich darüber ab Allem zu freuen, was so langsam in diesem doch recht schönen Land vor die Hunde geht. Nur, die Welt würde sich trotzdem weiter drehen, denn ein paar Millionen mehr oder weniger spielen auf der heutigen Welt sowieso keine Rolle mehr. Aber als Freiheitlicher war und bin ich auch immer der Meinung, dass die Besseren auch das Recht haben sollten, für das Besser sein wollen, und können, auch entsprechend besser belohnt zu werden.

Da können die Neider lamentieren, solange sie wollen, und wenn dann halt einmal die verbliebenen Echtschweizer|innen überwiegend in den 6+ -stöckigen Bunkern hausen müssen, währendem die ehemaligen Immigranten und sonstigen reichen Ex-Ausländer die gut-bürgerlichen Gebiete beanspruchen und bestplazierten Liegenschaften besitzen, ist es dann halt einfach so, wie es für zunehmend kulturelle Minderheiten in diesem Land ja immer schon üblich war.

Die Besseren, narürlich auch teils umhagt und bewacht, wie in längst schon in Florida üblich, aber solange man sie Minderheiten versorgt, dass sie nicht weiter auffallen, so wie gewisse Imigranten jetzt vielleicht, wird man sich gegenseitig eher in Ruhe lassen, denn geborene Gutmenschen neigen ja auch nicht zur Agression, oder dann höchstens verbal, oder dann zumindest nur gegen die Eigenen.

Wenn aber das Eigenheim, mit Grün und Hecke, für eine junge Familie, wo sogar beide dafür arbeiten gehen, zum unerfüllbaren Traum verkommt, dann wird zumindest der Teil, der etwas kann, sich wohl eher anderswo in der offenen Welt umsehen, wo's hoffentlich noch politisch/gesellschaf​tlich normaler denkende Menschen gibt, und Arbeit, die es einem ermöglicht, sich noch irgendwann ein eigenes Zuhause leisten zu können.

Aber so etwas versteht vielleicht wirklich nur, wer gelegentlich auch ideologiefrei denken kann. Und nicht Dinge wie Landschaftsschutz als Hauptgrund deklarieren, um damit den Ortsbildschutz, und Menschenschutz, mit Füssen zu treten.

Den Bauern nützt es ja gar nichts, denn im vereinten Europa ist es besser, nur noch möglichst Wenige davon zu haben, es kostet uns sehr viel weniger, auch an staatlichen Subventionen, und auch für das chemisch aufbereitete Feld vor dem Haus, wo nichts mehr leben und wachsen darf, ausser dem, was der Bauer noch will, empfinden ja die Wenigsten noch den ungesäuerten Hauch der Natur.

Landschafts​schutz, vor dem Menschen wohl, der vielleicht sonst dort leben möchte. Eigentlich ein Witz, aber trotzdem wahr, in der Schweiz zumindest. Aber macht nur weiter so, es spielt ja auch keine Rolle, ist Europa erst einmal präsent, kommt ja sowieso alles wieder anders. Auch das mit den Bauern.

Und das ist eine vergleichsweise kurze Zeit. Aber zwischenzeitlich wird man zumindest noch mit netten Liegenschaften in diesem Land wohl noch sehr viel Geld verdienen wollen, nehme ich zumindest an.

Ich gönne es den Leuten, denn sie profitieren ja wieder nur von Denen, die in 10 Jahren sagen werden, man hätte eigentlich etas ganz Anderes damit gemeint, erhofft, und gewollt. Und die Bösen sind dann halt wieder die Profiteure des Systems, aber auch das war ja immer schon so.

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Vor 22 Tagen Kommentar zu
Zersiedelungs-Initiat​ive JA: Kompensationen in den Agglos
Und wieder merken die armen kleinen Träumer nicht, was Ihnen geschieht. Und bis in 20 Jahren kann sich nur noch ein Hochpreis-Häuschen im Grünen leisten, wer zu den Hochverdienenden gehört, währenddem der Pöbel sich mit dem verdichteten Hochbau-Gemäuer zufrieden geben muss, umgeben von ewig Unbekanntem und Fremdem, die sich gegenseitig längst schon nur noch auf die Nerven gehen.

Herzlichen Dank, für eine solche Gesellschaft. Mit mit dannzumal wohl bereits 12 Millionen Menschen, im hochverdichteten Gemeinden und Agglomerationen, dem täglichen Vollstau, und dem ewigwährenden täglichen Kampf um einen freien Parkplatz. Und das zudem in einem Europa, welches weder Grenzen, noch Bauern braucht, welche auf subventionierten Flächen für einen lokalen Markt überteuerte Produkte anbaut, die sich der grösste Teil der Bevölkerung sowieso längst schon nicht mehr leisten kann.

Aber so dumm kann man offenbar werden, in einem Land, welchem es offenbar eine Zeitlang einfach zu gut ging.
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Vor 25 Tagen Kommentar zu
Links- & Rechtsextremismus, Zeitgeist vom UN-Migrations-Pakt
Eines der Grundübel unserer gesellschafts-politis​chen Diskussion ist doch, sich ständig nur mit der Vergangenheit zu befassen. Und man versucht so ja auch nur, von der Zukunft abzulenken, indem man einen einzigen Teil aus der Vergangenheit missbraucht, um so Andere nach Möglichkeit mundtot zu machen. Und wenn auch das nicht gelingt, dann schlägt man auf sie ein, in der Hoffnung wohl, sie so letztlich, zumindest politisch, loszuwerden.

Würde sich aber auch nur ein Einziger dieser vermeintlichen Gutmenschen einmal damit auseinandersetzen, wieso es damals überhaupt so weit kam, würde man, vielleicht, zumindest merken, dass man so die Geschichte ja nur wiederholt, in all Ihren Facetten. Und dass es dann letztlich auch bei uns wieder soweit kommt, wie momentan in Brasilien, wo sich Einer daran macht, der vermeintlich sozialen Profiteurenklasse den Tritt in den Hintern zu gaben.

Aber merken tun es die Allermeisten wohl wieder erst, wenn es dann bereits wieder vorbei ist. Genau so, wie damals in Deutschland, als wieder Alle zu gut bürgerlichen Mitmenschen wurden, und niemand mehr genau wissen wollte, was vorher eigentlich abging.

So wiederholt sich halt die Geschichte, nur, jedesmal auf eine etwas modernere Art. Die Menschheit aber bleibt, in der grossen Mehrheit, genau so dumm und blöd, wie sie immer schon war.

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January 2019 Kommentar zu
Umgang mit Migration & Asyl in Europa
> Ich schweige zu den Untergangidiotien!
N​​​​​​​​​​​​un, es sind sicher keine Untergangsidiotien, sondern eher doch Interpretationen, was mit einer Gesellschaft passiert, die sich, im Gegensatz zu anderen Gesellschaften, ja mehr oder weniger freiwillig einfach von selber auflöst. Es ist, wie damals mit den Römern, denn auch aus ihnen wurden letzlich ganz normale Italiener. Zumindest aus Denen, die die Jahrhunderte überlebten. Und bei den ~35+ Millionen echter eingetragener Nazi's, im tausendjährigen Reich, ging es ja noch viel schneller, die wurden ja über Nacht wieder zu echten Christen bekehrt, nachdem das himmlische Fegefeuer ihre Träume und Wünsche unter Schutt und Asche begrub.

Und trotzdem, auch in unserer Kirche befand man doch eigentlich Juden noch als ursächlich Schuldige, unseren Sohn Gottes damals ermordet zu haben, auch wenn er wahrscheinlich sonst gar nie zum Sohn Gottes erkohren worden wäre, schon aufgrund der schieren Masse an Predigern, die es damals gab. Aber das nur nebenbei..., es sind daher sicher nicht ganz Alle schuldig zu sprechen, nur, weil sie Mitglied waren, denn auch der Opportunismus spielt ja bei Menschen eine bedeutende Rolle, wie auch die Sicherheit, so wenigstens hoffentlich selber möglichst ungeschoren davon zu kommen.

Aber diejenigen Paare, wo aus ursprünglich nur nuch 1.4 Nachkommen entstanden, wie bei uns, und in Deutschland ja auch, sorgten doch entscheidend mit dafür, dass es irgendwann keine Römer mehr gab, als anerkanntes Volk, Kultur, Kollektiv, oder Staatgebilde zumindest.

Und uns wird es irgendwann so gehen, wie dem ehemaligen Freistaat Bayern, dort glaubt man ja bis heute noch daran, eigenständig zu sein, zumindest in besoffenen Zustand. Und dann gibt es halt auch noch einen Freistaat Schweiz, so für die Folklore, und dem Selbstwertgefühl, auch wenn die dannzumaligen Schweizer ja auch schon in der Mehrheit genetisch nur noch auf Mischehen, wetwelcher Vorfahren auch immer, basieren.

Und wie ich schon einmal schrieb, wäre nicht der gewaltige Lohnunterschied, entsprechend natürlich auch den exorbitanten Preisen, verglichen mit den Umlanden zumindest, die Mehrheit der rot/grünen politischen Garde würde wohl begeistert sein, die Vereinigung der Internationale so schnell und vor Allem reibungslos miterleben zu dürfen, mit Zustimmung der politisch international orientierten Geldsackklasse zumindest.

Aber in den Kuhdreck treten wir ja freiwillig. Die, die nichts besitzen, ausser Schulden vielleicht, schon deshalb, weil sie sich in einem anderen System mehr Möglichkeiten erhoffen, und die, die viel besitzen, weil sie sich einen grösseren und freieren Markt versprechen. Und der Rest wird politisch und medial 'nationalisiert', als kleinkarriert, rückständig, zukunftsfeindlich, rassistisch und fremdenhasserisch dargestellt.

Und natürlich haben die Leute ja eigentlich nur recht, denn man kann diesem Schicksal ja gar nicht entweichen, unter Gegebenheiten zumindest, denn ein Land wird nicht lange überleben können, wenn es jährlich nur noch mehr Alte, und dafür immer weniger Junge gibt. Und was man selber nicht mehr produzieren will, muss man halt zumindest ersetzen, um personell auf gleichem Niveau zu bleiben.

Personell​​​​​​​​​​​​​ zumindest, denn mit der Zunahme von Menschen aus bildungsfernen Kreisen, wie man so schön sagt, wird sich das Problem ja nicht entschärfen, aber auch dessen ist man sich, in akademischeren Kreisen zumindest, jetzt schon bewusst. Und deshalb ist es wohl wirklich einfacher, jetzt schon damit, wo man die Sache noch einigermassen im Griff hat, zu beginnen, denn wie schneller man auf durschnitts-europäisc​​​​​​​​​​​​​​hen Niveau angekommen ist, desto weniger wird sich das Ganze nur auf unser Land auswirken, weil seine heute noch so hoch geschätzte Attraktivität nicht mehr existiert.

Es ist daher eher eine Frage des Willens, zu verstehen und erkennen, wohin die Reise führen wird. Und das weitgehend unabhängig davon, ob eine SVP existiert, die es ja höchstens noch etwas verzögern kann, solange man sich in diesem Land an internationale Abmachungen, Menschenrechte, und Anderes hält, also Regeln, die ja im Grundsatz darauf abzielen, dass Jedermann sich überall auf der Welt dort aufhalten darf, als Gleichberechtigte, wo es Einem am besten geht und gefällt.

Aber Beides haben wollen, das ist Schnee von gestern. Und zu bezahlen haben alle die dafür, die vom Ganzen ja eigentlich gar nie profitierten. Oder dann vielleicht nur ein Wenig, vielleicht, weil sie ihr Stücklein Land neben dem eigenen Haus noch für einen damals guten Preis verkaufen konnten. Auch wenn man nachher die neuen Nachbarn ja gar nicht verstand, und sich eher darüber wunderte, dass sich 'solche Leute' so teure Häuser überhaupt leisten konnten.

Aber es entspricht ja auch unserer Mentalität, Jede|r für sich, und gegen Alle, die anderer Meinung sind. Wie die alten Römer wahrscheinlich, und Andere Verflossene, denen es vielleicht eine Zeitlang zu gut und einfach ging. Oder zumindest den Paaren, die es sich hätten leisten können, mehr als nur 1.4 Kinder zu haben, die aber mehr Wert auf ihr eigenes Leben legten, als mit dafür zu sorgen, dass es mit eigenem Blut, und so eigenen humanen Mitteln so weitergehen kann wie früher mal.

Ob es genau so stimmt oder nicht, spielt aber dabei keine Rolle, und auch Kritik an meiner Meinung ändert nichts daran, wir sind im Abwärtstrend, und können den Mangel nur mit dem Import Neuer kompensieren, ob es uns gefällt, oder dann halt nicht. Sonst würde auch die Wirtschaft darünter leiden, und damit auch der Wohlstand, und es würde wieder so ähnlich, wo die Schweiz vor gut 100 Jahren noch war, grossteils bestehend aus Menschen, für die der Begriff 'Versicherung' noch weitestgehend ein Fremdwort war.

Aber das möchte mit Sicherheit auch niemand. Zumindest niemand, der/die noch etwas zu verlieren hat. Nehme ich zumindest an. Also, besser rein in den sauren Apfel Europa, als viel länger noch das ewig gleiche Geplärre aus den Parlamenten miterleben zu müssen, und das mediale Geschrei, über Detailfragen, vorpobertären Nonsens, und über, was politisch noch gesagt werden darf, oder gar berührt, und was nicht, um sich noch im straflosen Bereich zu bewegen. Und in TV Werbesendungen dürfen nur noch Frauen Männern eine Ohrfeige haben, ohne damit einen politischen Aufstand zu erzeugen. Wäre es umgekehrt, es wäre wohl ein Riesengeschrei ..., aber auch das nur ganz nebenbei.

Es geht daher auch gar nicht um die Immigranten, sie sind nur, wie es 'Juden' jahrhunderte lang für so Viele waren, die mit dem anderen Glauben, und die schon deshalb nie so sein werden wie wir. Wenn auch ja wir selber uns nie so ganz einige darüber waren, welche Rolle unsere Gottheiten in unserem Leben zu spielen hatten, uns uns schon deshalb Jahrhunderte lang selber bekämpften.

Und solange der Glaube für Menschen, und Politik, noch eine bedeutsame Rolle spielt, und der eine oder andere Glaube in gewissen Ländern zudem noch eine bedeutsame Rolle spielt, wird sich das auch nicht ändern. Mit der Ausnahme natürlich in den Ländern, deren Glaube an zumindest gemeinsame Gottheiten ja schon aus zahlentechnischen Gründen nur noch sinkt, wärenddem die Gesellschaftsgruppen mit von unseren mehr oder weniger divergierenden Gottheiten ständig nur wachsen.

Nur, das sind Probleme, die uns zum Glück bestenfalls noch bevorstehen, und unsere Generationen daher nicht mehr betreffen werden, oder wenigstens nur ganz am Rand. Und nach uns die Sinthflut, denn die kommt ja, glaub ich wenigstens, in den meisten Glaubensrichtung vor. Und sie soll ja auch wieder kommen, bis 50 Meter hoch, irgendwann, und dort, wo's jetzt noch schöne Küsten hat. Aber wer genug Geld hat, baut halt einfach etwas höher, und so wird es halt wieder hauptsächlich die treffen, die über zu wenig verfügten, um es zu mehr zu bringen.

Zu mehr Geld, zum Beispiel, und so mehr Ansehen, und so mehr Macht. Auch wenn das Leuten wie dem Herrn Bender nicht gefällt. Und mir ja auch nicht. Aber, in so einer Zeit nach Alternativen zu suchen, Alternativen zu Geld, und damit Ansehen, und damit Macht, ist doch wirklich nur noch versäumte Zeit. Und auch wer kein Geld hat, sollte die Zeit besser einfach noch geniessen, dann kann man wenigstens später noch davon reden, wenigstens etwas vom Leben gehabt zu haben.

Und wir erleben es ja tägllich neu, nur genügend Ehrgeiz, Egomanie, und Geltungsdrang sind von Bedeutung, und Wirklichkeit, wo reale Leistung zählt. Und sie sind es auch, die Menschen zu Höchstleistungen treibt.Und auch der Drang, und die Lust, zu Gefeierten, Vorbildern, und Helden zu gehören. Gäbe es diesen Trieb aber nicht, gäbe es auch keinen Fortschritt, und keine Sieger, und schon gar keine Fan's. Und so auch keinen Markt, für Dinge, die man so zum Vielfachen des eigentlichen Werts verkaufen kann. Das ist Markt, Manipulation, und der Mensch, wie er leibt und lebt. Wenn schon nicht selber, dann wenigstens als FAN.

Die Zukunft kommt nämlich von selbst, völlig unbeeinflusst von lokalen, regionalen, oder gar geo-politischen Entscheiden. Wer aber Menschen 'besser' machen will, oder zumindest 'anders', als Menschen von Natur aus sind, wird in jedem Fall am Menschen selber scheitern. Wir sind nur gezähmte Tiere, und wir bleiben nur friedlich, solange breit gefächerter Ueberfluss herrscht. Und solange Gentech diese 'schädigenden' Elemente nicht beseitigt, oder zumindest selektiv modifiziert, wird sich am Menschen absolut gar nichts ändern.

Und sogar der Staat ist sich all Dessen bewusst, und updated nicht zuletzt deswegen seine Adresskartei, mit Hilfe der nationalen Empfangs-Konzessions-​​​​​​​​​​​​​​Einzugss​t​e​l​l​e​,​ wo jede Gemeinde ganz genau angeben muss, wer, wie, und wo ansässig ist. Und natürlich mit einem riesigen Aufwand verbunden, aber auch Solches kann man dem Pöbel schmmackhaft machen, wenn man es, richtig gewürzt, und mit viel Heimatgefühl und Seelenschmetter verbunden, den Tölpeln zum Gutheissen serviert.

Gut, dass Solche irgendwann einfach vom Erdball verschwinden, so wie die Römer damals, vielleicht.
Wer weiss es schon ...
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