Ernst Jacob

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Wohnort: Moeriken
Beruf: Pensionär, Rethoriker, Advocatus Diaboli
Jahrgang: 1946

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Der arme Herr Portmann vor den Freisinnigen ....
er wirkte fast wei­ner­lich, ver­gan­gene Woche im Tele Zueri Talk, als er sei­nen Tischnach­barn, und wahr­schein­lich auch den TV-­Kon­su­ment|in­ne​​&
Die Alten im Land, die vergessene Generation ...
Es ist jetzt so un­ge­fähr zwei Jahre her, als ich zum ers­ten Mal einen freund­li­chen Brief vom Amt er­hielt, mit der Auf­for­de­rung, mich neu TÜ­Ven zu las­sen, falls ich noch Lust dar­auf hät­te,

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Dafür setze ich mich ein

Für Freiheit, Gleichheit vor dem Gesetz, staatliche Unabhängigkeit, und Erziehung zur Selbstverantwortung.



Das habe ich erreicht

... nach jahrzehntelangem Bemühen, gelegentlich im hohen Sinus-Bereich, ist es mit gelungen, ich schaffte es, grad knapp auf meine Pensionierung hin, meinen Traumberuf zu finden. Als 'Boss' einer eher 'exotischen Art' von Grotto, zusammen mit der Frau, die mich seit 40+ Jahren schon ehelich begleitet. Zwar nicht, wie mal erträumt, im schönen Tessin, aber trotzdem, und immerhin...



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Altiv-Mitglied des Clubs der alten Säcke.



Meine neusten Kommentare

Vor 16 Tagen Kommentar zu
FÜR EIN KLIMA-NOTSTANDSGESETZ​​​​ JETZT
Klima-Notstand, Gender-Notstand, Gleichstellungs-Notst​and, und jetzt kommt auch noch dazu, dass Europa ganz offiziell seine Afrika-Politik neu gestaltet. Und nur, weil man, nicht zu letzt aufgrund der Tatsache, dass ja China ja auch ein recht friedliches Land ist, auch wenn es keine Demokratie ist, und jetzt auch ganz offiziell anerkennt, dass die Demokratie Formen, wie sie in den meisten Europäischen Ländern gelebt werden, andernorts so halt einfach nicht funktionieren. Die Gefälle sind zu gross, und die Kulturen zu verschieden, und auch der Wohlstand ist andernorts teils auf sehr Wenige beschränkt.

Und selbst bei uns, schon aufgrund Europäischer Regeln, wird ja die Rede- und Meinungsfreiheit länger schon stückweise beschnitten, damit sich die armen gepeinigten Minderheiten im Land wohler fühlen können. Und mit jedem der anderen künstliche aufgeblasenen Notständen schafft man stückchenweise Alles ab, was den lieben Nachbarn vielleicht nicht gefällt.

Und mit Notstandsgesetzen kann man die Demokratie ja auch aushebeln, ohne jemanden fragen zu müssen, und so bleibt es nur noch eine Frage der Zeit, bis wir all das, wofür unsere Vorfahren jahrhunderte lang gekämpft haben, aufgrund irgendwelcher Irrlehren und Notstands-Fanatikern verloren haben.

Wie moderner die Technologie wird, desto dümmer werden die Menschen. Oder zumindest der Grossteil davon, und so braucht es ja auch keine Demokratie mehr, sondern nur nur ausgelesene Medien Stars, die den kleingebliebenen Grossen mit schönen Worten, und eindringlichen Filmchen verbrannter Tiere weismacht, es würde nur an den bösen Menschen dieser Welt liegen, dass die Götter uns bestrafen. Und wie besser man es bringt, desto mehr Follower|innen wird man haben, das war ja schon bei Stalin, Hitler, Mussolini so. Nur, um die zu nennen, die man gemeinhin dem Namen nach noch kennt.

Sie haben aber wahrscheinlich ja recht, die Chinesen. Wir sehen und erleben ja selber, wie ineffizient die Demokratie geworden ist. Jeder Arsch kann ja irgendwo Einsprache gegen etwas erheben, wie zum Beispiel bei Strassen und Autobahnen, die dann zwar trotzdem irgendwann gebaut werden, mit 10+ Jahren Verspätung, und zum dreifachen Preis. Aber dafür kann man sich später damit brüsten, ja nur den Rechtsweg durchlaufen zu haben, und in einer Demokratie gehöre sich das halt so ...

Und auch sonst, wohin man auch schaut, es sind doch bald nur noch die Randgruppen, die im Land regieren, die angestammten Parteien trauen sich ja nicht einmal mehr, über echte Probleme und deren Lösung, wie einer Obergrenze für Einwanderer|innen, zu sprechen, vor laut Angst, deswegen gleich als NAZI's verunglimpft zu werden.

Aber zurück zum Klima. Die Zwischen-Eiszeit steht halt wirklich vor ihrem Ende. Das kann man auch in wissenschaftlich erstellten Büchern nachlesen, falls es jemanden wirklich interessiert. Und in Australien brannten die Wälder auch schon regelmässig ab, als es noch fast keine Menschen dort gab. Ich frage mich daher wirklich, ob die Wirkung der Handy-Strahlen die Menschheit bereits so verblödet hat, dass man das nicht zur Kenntnis nehmen will, oder kann.

Aber in EInem bis ich mit diesen Leuten einig, ein Notstand besteht wirklich. Es ist der dramatisch abnehmende Intellekt der breiten Massen. Und wenn das so weitergeht, dann funktioniert bald schon wirklich keine Demokratieform mehr, auch in den Ländern nicht, wo man bislang noich glaubte, eine zu haben.
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Vor 18 Tagen Kommentar zu
Sträflich vernachlässigte CO2 Umweltschutz v. PolitikerInnen
Es war wohl der Machbarkeitswahn, Herr Nabulon, verbunden mit der Selbstüberschätzung, man könne sich die Erde untertan machen. Und dazu natürlich auch der Profitgedanke, für nicht Wenige mit der Absicht verbunden, das Paradies lieber schon auf Erden zu geniessen, als nur lieb und fromm zu sein, um es vielleicht dann im Himmel zu dürfen, als Dank dafür, auf die erdlichen Freuden verzichtet zu haben.

Wobei, das Theater galt ja immer nur für die kleinen Leute. Irgendwie musste man sie ja zumindest vertrösten können, um sie weiterhin vor den Wagen spannen zu können, um den Wichtigkeiten dieser Welt zu dienen. Und es hat ja auch ziemlich lange funktioniert, für die letzten paar Generationen zumindest, und wer kein Geld hatte, um von den Annehmlichkeiten zu profitieren, bekam doch mindestens Kredit, um sich die Dinge leisten zu können, die für eine erfolgreiche Selbstdarstellung von elementarster Bedeutung sind.

Das Problem wird eher sein, diesen Zustand wieder in etwas Anderes umzukehren. Oder zumindest so auszurichten, dass der Teil der Menschheit, der zukünftig wohl am meisten Federn lassen muss, sich deswegen gesellschaftlich und politisch nicht radikalisiert. Diese Leute haben ja eigentlich am Wenigsten zu verlieren, ausser ihren Stolz, und stellen so auch einen potentiellen Gefahrenherd dar, den man in keinster Form unterschätzen darf.

Es sind ja nicht die JUNGEN, ganz allgemein, die bremsen und umgestalten möchten, es ist nur ein kleiner Teil davon. Und die gehören ja sonst schon eher zu Denen, die sich auch Gedanken darüber machen, wie die Welt ihrer Kinder einmal aussehen sollte. Wobei, wer weiss es denn schon.

Vor hundert Jahren, kurz nach dem ersten Weltkrieg, und mit dem Einzug des elektrischen Stroms in die gute Stube zumindest, und als man noch pro Glühlampe zahlte, weil es ja noch keine Stromzähler gab, hätte kein Mensch daran geglaubt, dass die Leute einmal das Licht mit sich rumtragen würden, als Teil eines Fernsehers im Taschenformat, den man auch noch zum Telefonieren verwenden kann. Und der erst noch auf Alles, was man ihn fragt, innert Sekunden eine Antwort weiss, weil er mit der ganzen Welt verbunden ist.

Und in hundert Jahren wird sich die Welt noch einmal verändert haben. Mit Ausnahme der Kriege, die wohl immer noch so geführt werden, wie das heute Mode ist. Nut tote Gegner sind ja gute Gegner. Auch wenn die Waffen Andere sind, wie zum Beispiel Natel Umsetzer, die, mit regelbarem Output, ja auch dazu verwendet werden könnten, die sich im Umkreis befindliche Menschheit relativ kurzfristig ausser Betrieb zu setzen, ohne das die Einen die Anderen erst noch töten müssen.

Irgendwie wird man es schon hinkriegen, die Meute im Griff zu behalten. Es fragt sich einfach wie, denn wer sich einmal gewohnt ist, auf einem vergleichbar angenehmen Boot dahin zu gaukeln, wird sich wohl nur unter einem gewissen Zwang bereiterklären, auf sehr Vieles zu verzichten, was EInem einmal von höchster Bedeutung war. Nämlich, sich als Teil Derer zu fühlen, die dazu gehören.

Wir hatten einfach zu lange keine Kriege mehr, oder sonstige Ereignisse, die einen elementaren Bezug zum eigenen Ueberleben haben. Das hatten nur die, die kamen, weil in ihren eigenen Herkunftsländern kein Frieden herrschte. Und dieses Leute denken völlig anders, und sie haben auch völlig andere Wertvorstellungen, sie kamen ja nicht, um letztlich wieder nur zu das verlieren, was für sie wichtig ist.

Aber wir reden ja immer noch über die NAZI's, wie über den Ostschweizer Politiker, von dem das Bundesgericht beschloss, man dürfe ihm legal Nazianhänger zurufen. Da frage ich mich wirklich, im welchem Jahrtausend Leute leben, deren einziges Ziel es wohl ist, jede kritische Stimme, die dazu geeignet wäre, dem Volk die Augen zu öffnen, wenn es auch um die Zukunft geht, sofort medial als Nazianhänger zu brandmarken.

Und meist kommen ja solcherlei selbernannte Ankläger|innen auch noch aus der ultralinken Ecke, als dort her, wo die Mittel ja so ziemlich die Gleichen waren, um den Pöbel im Griff zu behalten, wie das bei den Rechten auch Mode war. Solange aber solcher Scheiss wichtiger ist, als über die Zukunft nachzudenken, und nicht einmal das Parlasment sich mehr traut, darüber zu diskutieren, wieviele Menschen unser Land erträgt, sind wir einfach selber schuld. Und wer zu spät kommt, den bestraft halt dann das Leben, auch das ist ja nicht neu.

Mich persönlich stört es nicht, komme da, was wolle. Meine Enkel leben weit weg von hier, und immer, wenn ich etwas von ihnen sehe, sehe ich Menschen, auch um sie, die lachen, und bei denen die Zununft eigentlich erst so richtig beginnt.
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Vor 19 Tagen Kommentar zu
Sträflich vernachlässigte CO2 Umweltschutz v. PolitikerInnen
Es existiert keine Warmzeit, es gibt nur Eiszeiten und Zwischeneiszeiten. Und wir stehen vor dem Ende eine Zwischeneiszeit, gemäss der Wissenschaft, die aber interessanterweise schweigt. Man möchte ja vermeiden, eine allgemeine Weltuntergengsstimmun​g auszulösen, mit all den Konsequenzen, die sowas ganz zwangsläufig zur Folge hätte.

Und es werden ja auch nicht alle des Hungers sterben. Es wird nur die treffen, die über keine Mittel verfügen, um sich in wärmeren Gefilden niederzulassen. Mit ein guter Grund, entweder das Leben noch zu geniessen, oder dann mindestens so viel auf die Seite zu legen, dass man es sich einmal leisten kann, den Nachkommen ein Ueberleben in Ruhe und Frieden zu sichern.

Und unsere Generationen trifft es wahrscheinlich ja sowieso noch nicht. Deshalb spricht man ja auch nicht darüber, sondern tut so, als hätte die Menschheit die Möglichkeit und Fähigkeit, die Natur zu besänftigen, und so davon abzuhalten, das zu tun, was sie ja immer schon tat, in unregelmässigen Abständen.
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Vor 21 Tagen Kommentar zu
Der Zerfall der christlich-abendländi​​​​​​​​​schen Werte ....
Ich finde es eher schade, die Zeit damit zu versäumen, sich futuristische Modelle vorzustellen, die eine weltumspannende Veränderung erforderlich machen würden, und das in einer Zeit, die uns so unverholen wie nie zuvor belegt, wie die Spezie Mensch doch tickt.

Es geht um Ansehen, Präsentation, und Selbstdarstellung, genau so, wie ehedem, wo der mit dem grössten Knüppel und der grössten Kraft bestimmte, wie sich das Umfeld zu verhalten hatte. Nur natürlich heute in medial demokratischer Form, wo wir alle uns so präsentieren können, wie wir uns selber am besten zu erkennen glauben, oder dann zumindest erträumen.

Glanz und Gloria ist doch, was die Meute zum Orgasmus bringt, aber sich keine Diskussion, und dann gar noch darüber, wie schädlich doch der Einfluss des Geldes für die Menschheit sei. Herr Bender ist ja wahrscheinlich nicht verheiratet, denn sonst wäre ihm sicher bewusst, welchen Einfluss Geld auch auch insbesondere auf Frauen hat. Onassis war ja ein Paradebeispiel, dafür, dass selbst ein alter abgefuckter Knaller sich eine bekannte und relativ attraktive noch relativ junge Witwe reinziehen kann, wenn eine Milliarde im Hintergrund winkt, und sich Heerscharen sogenannt Prominenten darum reissen, mit diesen Leuten zusammen abgeblitzt zu werden.

Die moderne Technik hat ja den Menschen bereits weitestgehend entlarvt. Sich daher vorzumachen, das Erwachsen sein auch automatisch etwas mit Vernunft zu tun habe, war vielleicht in unserer Generation damals noch üblich, aber heute wissen ja schon die Jungen, wie geistig verkümmert der Grossteil der Erwachsenen doch in Tat und Wahrheit schon ist.
Auch unter dem Aspekt, dass in unseren Generation Kriegsängste, Kathastrophen, oder Seuchengefahr, mit Ausnahme vielleicht von Aids, bereits schon kein wirkliches Thema mehr war.

Aber einer solchen Menschheit kann man auch keine neuen Regeln erklären, oder gar Vorteile, die daraus möglicherweise entstehen würden oder könnten. Und schon gar nicht, weil ja die Zukunft allein schon mit Anpassungen und Aenderungen verbunden sein dürfte, die man sich sicher nicht wünscht. In solchen Zeiten aber zählt nur, was man hat, und wie kreditwürdig man ist, damit man zumindest noch Teil sein kann, und das Leben geniessen, solange es noch so weiter geht. So blöd ist ja auch niemand, um nicht zu erkennen, dass die Welt vor einer Zeitenwende steht, wirtschaftlich, gesellschaftlich, und wahrscheinlich ordnungspolitisch auch.

Ganz unbenommen davon, ob die 'grosse' Eiszeit einige Jahrzehnte früher oder später damit beginnt, es auf der Erde jedes Jahr durchschnittlich wieder ein Grad kühler werden zu lassen, für die kommenden 30-40 Jahre, um irgendwann dann auf einem durchschnittlich eta 25-30 Grad kühleren Klima für einige Jahrhunderte oder Jahrtausende zu verharren. Wer weiss es schon genau.

Nur, dann wird es wohl noch gewaltige Verschiebungen geben. Und wer dann über Geld verfügen wird, und nur über Geld, wird es sich wahrscheinlich leisten können, auch weiterhin so zu leben, wie man es sich von früher her gewohnt war. Und in Zermatt ist es dann im Sommer sicher auch nicht zu kalt, um Ski zu fahren, aber sonst lebt man wahrscheinlich vorteilhafter an Orten, die durch Wasser, Wachen, Waffen, und Ueberwachung so gesichert sind, dass die Horden von Streunenden, die irgendwo ein warmes Zuhause suchen, nicht in ihre Nähe kommen.

Ich weiss, ich komme gern ins Schwärmen, wenn ich an die Zukunft denke. Aber ich war ja auch begeisterter Sciene Fiction Fan in meiner belesenen Jugend, und kann mit deshalb gut vorstellen, wie es wird, wenn's kälter wird. Und es wird ja bereits schon kälter, man erkennt es, wohin man auch schaut. Zwischen den Menschen natürlich, wo bald Jede|r eine eigene Meinung vertritt, auch wenn man davon ja selber gar nichts versteht.

Man glaubt einfach Denen, die medial am besten daherkommen, und von den Medienmachern als die zur Zeit Nachahmenswertesten proklamiert werden. Und trägt jemand Betagteres in der Glotze auch noch ein gut plaziertes Tattoo, ist ihm/ihr der Ruhm als vorbildhaft und aufgeschlossen sicher.

Ich bin daher wirklich nicht sicher, was eher auf uns zukommen wird.Vielleicht eine Art der zivil-gesellschaftlic​hen Islamisierung, unter dem Druck, die Entarteten dieser Welt wieder zur Räson zu bringen, weil sonst keine 'Kulturart' es schafft, oder dann der Beginn des erdlichen Erkaltens, mit all den Konsequenzen, die damit ungefiltert erkannt und gewürdigt werden müssen. Inklusive privatem Waffenbesitz, und Allem, was dann halt wieder dazugehört, wenn der wilde Westen so langsam wieder übernimmt.

Und in solchen Fällen zählt nur noch Eines wirklich, und das ist Silber, Gold, und Edelsteine. Und vielleicht noch etwas Technik und Chemie, um die Ratten draussen schon verrecken zu lassen, ohne dass man sie erschiessen muss. Das war früher schon so, und wird auch in Zukunft so sein.

Man müsste einfach den Mut haben, ungefiltert darüber reden zu können. Aber es birgt natürlich auch ein grosses Gefahrenpotential, und deshalb spricht man lieber nicht darüber, aber bereitet sich zumindest technisch und organistorisch so gut und heimlich wie möglich auch darauf vor.

So blöd sind gescheite und geschulte Menschen ja nicht, um zu glauben, mit schönen Worten und sehr viel Geld könne man die Natur davon abhalten, das zu tun, was sie ihrer Geschichte schon tat, als es wahrscheinlich noch gar keine Menschen gab. Da gilt es doch eher, sich noch dort bekannt zu machen, wo's nach Macht und Geld zumindest riecht. Opportunismus ist, was einem überleben lässt, nicht die gerechte Verteilung der Güter an Alle. Denn übermorgen schon wären die einen bereits schon wieder stier, und die Anderen dafür wieder reicher.

Wir sind nur Menschen, Herr Bender. Mit all unseren Instinkten, Neigungen, und Veranlagungen, wie das auch im Tierreich zum Ausdruck kommt. Vom Fisch, bis hin zum Löwen, und vom Adler, bis zur Henne. Das lässt sich nicht ändern, ausser, man zwinge etwas den Menschen auf. Und was aus solchen Experimenten wird, weiss man ja zwischenzeitlich auch.

In diesem Sinn, trotzdem ein gesegnetes Jahr, ich kann ja auch nichts dafür, so viele Western und Science Fiction Romane gelesen zu haben, harassweise, von der Familie Günther geschenkt. Homer, Odysseus, und die Weltkriege kannte ich ja schon aus dem Büchergestell meiner Mutter, und deshalb kann ich auch nachempfinden, wie es einmal war, und mir in etwa vorstellen, und wie es einmal werden könnte. Natürlich aber auch unter dem Aspekt, doch recht vielen Leuten in meinem Leben begegnet zu sein, querbeet durch Kulturen und Stand, und schon deshalb eine gute Ahnung zu haben wie der Mensch funktioniert, Sei es auf der Gasse, oder im behaglichen goldenen Heim.
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Vor 21 Tagen Kommentar zu
Der Zerfall der christlich-abendländi​​​​​​​​​schen Werte ....
Na, Herr Bender, Herr Hottinger hat eigentlich schon recht, es macht ja auch keinen Sinn, ständig nur darüber zu schreiben, dass das Finanzsystem ursächlicher Grund für alle Verwerfungen dieser Welt seien. Es existieren ja auch gar keine Alternativen dazu, ausser, man würde den Menschen an sich umprogrammieren.

Aber soweit sind wir halt noch nicht, auch wenn man ja mit Hochdruck daran arbeitet, gewisse angeborene Mängel zu beheben. Mensch v.2.0 wird wahrscheinlich nicht mehr die gleichen Probleme haben, aber soweit sind wir halt einfach noch nicht.

Nehmen Sie es deshalb vielleicht einfach etwas gelassener, Sie schaden sonst höchstens sich selbst.
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Vor 22 Tagen Kommentar zu
Der Zerfall der christlich-abendländi​​​​​​​​​schen Werte ....
> Der ideologische Kommunismus wurde mit Bundeskanzlerin Merkel in der gesamten EU unbewusst eingeführt, ihr heute diesbezüglich sozialistisches Gesicht nachhaltig bereits Wirklichkeit.

Man hat einfach ignoriert, dass die Familie MERKEL ja seinerzeit freiwillig in die DDR auswanderte, weil es ihrer Meinung nach dort HUMANER zugehe als im Westen. Aber irgendwie hat sie es nach der Wiedervereinigung ja dann trotzdem geschafft, deutsche Kanzlerin zu werden. Vielleicht glaubte man halt einfach, eine Frau sei wahrscheinlich weniger ideologisch, trotz allgemein verbreitetem Wissen, dass Frauen in höchsten politischen Aemtern eher noch unberechenbarer sind als Männer, wie es die Geschichte ja klar und deutlich belegt.

Aber vielleicht war es auch nur der Verdrängungsmechanism​us, der dazu beitrug, auch einmal zu den Lieben und Guten dieser Welt zu gehören. Und dazu eigneten sich die ehemaligen Kommunisten offenbar besser, in die politische Mitbestimmungen eingebunden zu werden, als ehedem einmal RECHTE, die man ja bis heute bekämpft, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln.

Man vergisst halt einfach, dass die demoktratischen Werte in Deutschland je erst nach dem verlorenen ersten Weltkrieg so langsam Einzug hielten, denn in den Kaiserreichen und Fürstentümern existierte ja keine Demokratie. Vielleicht erwartet man daher einfach zuviel, von den einfachen Deutschen, für die es ja bis dato nichts Erstrebenswerteres gibt, als in der Nähe von Hochwohlgeborenen und jeweils Gefeierten möglichst vorteilhaft irgendwo abgelichtet zu werden.

Eigentlich hätte man ja längst schon, auch in unseren Landen, alle Schlösser und Burgen bis auf die Grundmauern abreissen müssen, es sind ja alles nur Relikte aus einer Zeit, wo das Leben eines Einzelnen nur so viel wert war, wie er zu geben imstande war. Aber auch bei uns sind noch viele stolz darauf, mit Bewunderung durch derartige Räume zu wandern, und sich vorzustellen, wie geil es doch wäre, noch in dieser Zeit leben zu dürfen. Und als Ersatz wohl sehnen sich wahrscheinlich Viele danach, zumindest eine politische oder gesellschaftliche Position innezuhaben, wo man vom Pöbel als Wichtigkeit gefeiert würde.

Mit der politischen Gesinnung aber hat das alles nichts zu tun. Es ist der Mensch, so, wie er funktioniert, und dem weitaus grösseren Teil dieser Menschen spielt auch die politische Richtung keine Rolle, solange sie sich eine Chance ausrechnen können, zumindest selber in irgend einer Form davon profitieren zu können.

Unsere Demokratieform hat ja eigentlich auch nur so richtig funktioniert, solange es um uns herum mehr oder weniger kriegerisch zuging. Aber seit sich das änderte, hat sich auch bei uns sehr Vieles verändert. Und heute, wo nur noch die Wirtschaft wirklich bestimmt, gilt ja auch in unserem Land bald schon nichts mehr, was einmal zu sogenannt ehernen Werten gehörte.

Die Aemter existieren zwar alle immer noch, die Regeln aber sind zwischenzeitlich bereits völlig Andere. Und der Anpassungsprozess geht unaufhörlich weiter, in Richtung MARKT, und niemand denkt auch nur noch daran, etwas daran ändern zu wollen. Man könnte es ja auch gar nicht, ohne sofort den Eindruck zu hinterlassen, politisch zu rechtslastig zu sein, es wäre ein Fressen für Alle Medien, in Ihrem Bestreben, nur Gutmenschen als akzeptable Mitglieder der Gesellschaft zu tolerieren und medial zu fördern.
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Vor 23 Tagen Kommentar zu
Sträflich vernachlässigte CO2 Umweltschutz v. PolitikerInnen
Zu bezahlen haben das ganze Theater ja wieder einmal nur die kleinen Leute, denn jedes Unternehmen kann derartigen 'Aufwand' ja geltend machen, und so einfach weniger Steuern zahlen. Und kein Einziger Reicher wird deshalb auf den Privatjet verzichten müssen, und kein einziger Politiker auf sonstwas, was das Leben und Reisen angenehm und komfortabel macht.

Eine andere Möglichkeit wäre, die Menschheit einfach darüber zu orientieren, dass wir unmittelbar vor einer Zeitenwende stehen. Einer Zeitenwende, wie sie sich ja schon im Mittelalter einmal eine kurze Zeit lang blicken liess. Und damals sind ja ganze Heerschaaren vor Allem verhungert. Aber sowas dürfte ja auch mit gravierenden Konsequenzen verbunden sein. Wer ja nichts zu verlieren hätte, müsste so ja auch auf Niemanden mehr Rücksicht nehmen.

Da wird es wohl zweckdienlicher sein, erst einmal die Ueberwachungs-Maschin​erie aufzubauen, und mit neuen Regeln ganz allgemein dafür zu sorgen, dass man sich so hoffentlich reibungsloser darauf einstellen kann, in der jeweils erforderlichen Art und Weise auch dann noch die öffentliche Ordnung einigermassen im Griff zu haben, wenn der grössere Teil der Bevölkerung irgendwann dann plötzlich merkt, dass es so langsam wieder kälter wird.

Der Kampf gegen die Klimaänderung wird daher ein ganz Anderer sein, als man uns mit schönen Augen und lieben Worten vormachen möchte. Er eröffnet ganz neue Möglichkeiten, Dinge umzusetzen, die sonst in demokratischen Gefilden gar nicht umsetzbar wären. Aber wenn Alle, die sich gegen diese neue Form der Diktatur aussprechen, automatisch medial zu den Feinden der Menschheit und Natur hochstylisiert werden können, und niemand es merkt, hat man es natürlich viel leichter und einfacher, den Pöbel zur Räson zu bringen.

Es ist vielleicht ja gut so. Und wenn erst mal die Hälte aller wieder tot ist, hat es ja auch wieder mehr Platz, und weniger Solche, die sowieso nur Dreck und CO2 ausscheiden.

Meine ich wenigstens, als Einer, den es ja sowieso nicht mehr betrifft. Hoff ich wenigstens ...
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Vor 23 Tagen Kommentar zu
Sträflich vernachlässigte CO2 Umweltschutz v. PolitikerInnen
Soeben hat der Austertlizer Regierungschef auch angekündigt, mit seinem neuen grünen Regierungepartner gegen den Klimawandel ankämpfen zu wollen. Da sieht man klar und deutlich, was für überhebliche Idioten man in die Regierungen wählt, Leute, die wohl wirklich glauben, dass nur die Menschen daran schuld seien, dass die kleine Eiszeit zu Ende geht.

Aber wenn halt Bildung nur noch aus Einbildung und Schönreden besteht, kann man ja auch nicht mehr erwarten.
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Vor 23 Tagen Kommentar zu
Sträflich vernachlässigte CO2 Umweltschutz v. PolitikerInnen
> Wir müssen oder können die Erde nicht "retten", sondern wir müssen und sollten UNS "retten" vor uns selber.

Und wie möchten Sie das tun ? Die einzige wirklich brauchbare Möglichkeit wäre wahrscheinlich, dass wir damit beginnen, Jede und Jeden zu erschiessen, oder in die Gaskammer zu stecken, der/die die Regeln nicht einhält. Regeln, die von irgendwelchen hirntoten Idioten gemacht werden, in ihrem Wahn, so letztlich eine bessere Menschheit zu generieren.

Die Diskussion belegt mir in eindeutigster Art und Weise, wie wenig Sach-Verstand doch Teil dieser Diskussion ist. Es geht nur noch um Emotionen, man sucht und will Schuldige, um jemanden an den Pranger stellen zu können, genau so, wie es in der Geschichte schon mehrmals geschah. Was aber solche gedanklichen Irrwege zur Folge haben werden, dürfte Jedermann ind Jederfrau klar sein, dier/die noch normal zu denken in der Lage ist, vor lauter kleinkindlicher Panik und Herrjee.

Wahrschei​nlich werden Einige schon bald damit beginnen, Gruppereisen zu veranstalten, um die Vulkane zu beschwören, mit Opfergaben, geheiligten Rauchkerzen, und anderem Scheiss, damit hoffentlich keiner ausbricht. Massen-Hysterie, in der reinsten Form, und das einfach, weil man nicht begreifen will, dass es nicht irgendwelche Götter sind, die uns Menschen für unsere Untaten bestrafen möchten.

So blöd kann man offensichtlich werden, im Zeitalter des Wissens. Aber eigentlich ist es doch nur ein weiterer Beleg dafür, wie wenig sich der grössere Teil der Menschheit weiter entwickelt hat. Und wie moderner die Technik wird, desto einfältiger werden werden die USER|innen dieser Technologie. Und die Medien tun natürlich das ihre dazu, um die Desinformation noch anzutreiben.

Es ist daher abzusehen, wo das noch enden wird, da führt wohl kein Weg daran vorbei. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben, und wer zu blöd ist, hat ja letztlich auch gar keinen Anspruch darauf, wie ein mündiger Mensch behandelt zu werden.

Macht also ruhig mit, es ist Euer eigenes Problem. Ihr werdet ja auch den Preis dafür bezahlen, geglaubt zu haben, in Eurer Unwissenheit, und in der Verweigerung, die Erde so zu akzeptieren, wie sie halt ist. Aber dann auch noch Mitleid zu haben, mit solchen hirntoten Figuren, wäre ja wirklich das Allerletzte, was man von wirklich gebildeten Menschen erwarten könnte.

Die Profiteure aber können ja darüber nur lachen. Wer ja genug Geld hat, hat ja auch nichts zu befürchten, es wird ja nicht überall kalt und eisig werden. Und sollte sich die Zahl der Menschen auf diesem Planeten einmal halbieren, hat es ja höchstens für sie anderen wieder etwas mehr Platz.

Und ie Götter gaben uns ja nicht nur den Glauben, sie gaben uns ja auch den Verstand. Zumindest einem Teil davon, und der Rest war ja immer schon nur Kanonenfutter, der es nicht besser verdient.
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Vor 24 Tagen Kommentar zu
Sträflich vernachlässigte CO2 Umweltschutz v. PolitikerInnen
Was immer die Menschheit auch tun wird, nichts wird diese Erde davon abhalten, in absehbarer Zeit die nächste grosse Eiszeit einzuläuten. Die momentan noch bestehende 'kleine Eiszeit' geht mit zunehmender Geschwindigkeit ihrem unaufhaltbaren Ende entgegen, und das würde sie auch, wenn sich kein einziger Mensch auf dieser Erde befinden würde.

Es ist daher auch nicht die Frage, wie die Menschheit damit umgehen will, sondern eher noch, auf welchen Kontinenten und Breitengraden man am problemlosesten überleben kann. Fakt aber ist und bleibt, dass Nord- und Mitteleuropa, um nur bei Europa zu bleiben, wahrscheinlich schon in ein paar hundert Jahren weitgehend wieder ganzjährig von Eis und Schnee bedeckt sein werden, und das wohl für einige tausend Jahre, bis dann die grosse Eiszeit wieder von einer neuen Zwischeneiszeit abgelöst wird, und die klimatischen Bedingungen wieder Denen zu gleichen beginnen, wie wir uns das gewohnt sind.

Man kann es zur Kenntnis nehmen, oder dann halt nicht. Und weiterhin so tun, als gäbe es Möglichkeiten, die Natur und das Klima zu besänftigen. In der kindlichen Hoffnung wohl, das Ganze noch um ein paar Jahrzehnte hinausschieben zu können. Und natürlich auch im Wissen darüber, dass es alles Andere als friedlich verlaufen wird, wenn ganz Länder und Völker gezwungen sein werden, ihre angestammte Heimat zu verlassen, und sich anderso, wo's noch warm und angenehm ist, sich einen Platz an der Sonne zu ergattern.

Wahrscheinlich werden viele Millionen von Menschen es nicht überleben. Oder gar Milliarden, denn wo's weniger Möglichkeiten gibt, genügend Nahrung zu erzeugen, wird es für Viele ganz einfach nicht reichen, und auch die Afrikaner werden sicher nicht einfach zusehen, wie die weisse Rasse aus Europa sich Afrika einverleiben will, ohne sich dagegen zur Wehr zu setzen.

Daher ja auch der Drang, noch so viel wie nur möglich zu verdienen, denn wer über genügend Kapital verfügt, kann sich ja dann irgendwo eine neue Heimat aufbauen, für sich und die kommenden Generationen, bis sich dann, in einigen tausend Jahren, das Klima in Europa und anderso wieder auf einem Niveau stabilisiert, dass auch diese Teile der Welt wieder ganzjährig bewohnbar sein werden.

Es ist der ewige Kreislauf der Natur, so, wie er immer schon stattfand. Auch wenn natürlich Alle so tun, als könnten wir es verhindern. Man kann und darf ja den Leuten auch gar nicht die Wahrheit sagen, denn sowas könnte ja unkontrollierbare Folgen haben. Und es wird es ja auch, auch wenn es noch einige Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte dauern kann, bis kein einziger See in Nord- und Mitteleuropa auch im Sommer noch eisfrei sein wird.

Die Natur aber wird sich von Menschen sicher nicht beeindrucken lassen. Oder gar manipulieren, im Glauben, man könnte es ändern. Das Einzige, was man noch kann, ist, nach Möglichkeit davon zu profitieren, es muss ja weitergehen, möglichst friedlich, bis zum Point of no Return. Und wie mehr Geld jemand hat, desto grösser werden die Chancen sein, zu Denen zu gehören, deren Nachfahren auch noch in tausend Jahren zu den Ueberlebenden gehören werden, denen es gut geht, und die in gesicherter Umgebung und Frieden leben können.

Aber die Diskussion belegt ja auch, wie wenig Intellekt und verbreitetes Wissen Teil davon ist. Auch wenn all Die es ja wissen, die sich auch wirklich mit der Erdgeschichte befassen. Aber die schweigen lieber, und schauen für sich selbst. Es bringt ja auch nichts, sich mit den erdlichen Tatsachen zu befassen, im Wissen, dass man es sowieso nicht ändern kann.

Die Erde aber interessiert das Ganze mit Sicherheit nicht. Und auch kein Gott dieser Welt wäre in der Lage, etwas daran zu ändern. Im Gegenteil, für die Erde wird es von Vorteil sein, und auch für die Ueberlebenden, den Kreislauf wieder von vorn zu beginnen, mit vielleicht weniger als einem Drittel von Lebewesen, die dann wieder für viele Jahrhunderte Arbeit und Brot haben werden, um sich die Erde wieder erneut untertan zu machen.

In diesem SInn, ein gutes Jahr, geniesst das Leben, das Klima, und die Zeit, die uns noch bleibt. Es wäre zumindest sinnvoller, als deswegen in Panik auszubrechen, denn ändern lässt es sich sowieso nicht. Das Theater macht uns ja höchstens noch kränker, als wir bereits schon sind, vor lauter Wahn, die Erde vor sich selber retten zu wollen.
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