Ernst Jacob

Ernst Jacob
Ernst Jacob
Wohnort: Moeriken
Beruf: Pensionär, Rethoriker, Advocatus Diaboli
Jahrgang: 1946

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Der arme Herr Portmann vor den Freisinnigen ....
er wirkte fast wei­ner­lich, ver­gan­gene Woche im Tele Zueri Talk, als er sei­nen Tischnach­barn, und wahr­schein­lich auch den TV-­Kon­su­ment|in­ne​​&
Die Alten im Land, die vergessene Generation ...
Es ist jetzt so un­ge­fähr zwei Jahre her, als ich zum ers­ten Mal einen freund­li­chen Brief vom Amt er­hielt, mit der Auf­for­de­rung, mich neu TÜ­Ven zu las­sen, falls ich noch Lust dar­auf hät­te,

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Dafür setze ich mich ein

Für Freiheit, Gleichheit vor dem Gesetz, staatliche Unabhängigkeit, und Erziehung zur Selbstverantwortung.



Das habe ich erreicht

... nach jahrzehntelangem Bemühen, gelegentlich im hohen Sinus-Bereich, ist es mit gelungen, ich schaffte es, grad knapp auf meine Pensionierung hin, meinen Traumberuf zu finden. Als 'Boss' einer eher 'exotischen Art' von Grotto, zusammen mit der Frau, die mich seit 40+ Jahren schon ehelich begleitet. Zwar nicht, wie mal erträumt, im schönen Tessin, aber trotzdem, und immerhin...



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Altiv-Mitglied des Clubs der alten Säcke.



Meine neusten Kommentare

Vor 3 Stunden Kommentar zu
Economiesuisse: Alles nur für die Wirtschaft?
> Alles nur für die Wirtschaft?

Natürl​​​ich, denn nur die Wirtschaft wird zukünftig noch darüber entscheiden, wir gut es einer Volkswirtschaft gehen wird. Und der Staat wird vorteilhafterweise gut daran tun, die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass die Wirtschaft mit möglichst wenig vermeidbarem Aufwand und unnötigen Schranken ihrer Arbeit nachgehen kann. Und die Länder, die das am besten schaffen, werden zu Denen gehören, die prosperieren.

Das war übrigens immer schon so. Nur musste der Staat früher auch dafür sorgen, dass den Einheimischen und Etablierten keine unliebige Konkurrenz entstand.Und jetzt, wo sowas natürlich nicht mehr funktioniert, wechselt auch die Rolle des Staates, bis hin zu konfessionellen Gegebenheiten und Frei-Tagen, die mehr und mehr den Entscheidungen und Arbeitsorten der Arbeitgeber unterliegen.

Und ich wüsste nicht, was man daran noch ändern könnte, oder gar verhindern, man kann sich ja nicht auf der einen Seite MultiKulti geben, und andererseits den Markt immer noch abschotten, sei es von Waren, oder dann Menschen. Nur begreifen sollte man es zumindest, oder sonst setzt man längerfristig den eigenen Wohlstand aufs Spiel. Aber natürlich würde es auch etwas schneller werden müssen, aber in Zuerich plant man ja bis 2030 das genaue Gegenteil, und möchte dem motorisierten Verkehr am Liebsten ganz weg haben.

Vielleicht brauchts es halt erst einige Banken, die Zürich den Rücken kehren. So als Schuss vor den Bug. Und auch wenn nicht einmal das städtisch/kantonale Lohnempfänger|innnen beeindrucken würde, irgendwann hätten ein Teil von Ihnen dann wohl auch keinen Job mehr, zu vormaligen Tarif ...

De Hansdampf im Schnäggeloch, hett alles was er wott,
doch was er hett, das wott er ned, und was er wott, das hett er nid,
de Hansdampf im Schnäggeloch ....
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Eine Anreihung von Lügen, Unwahrheiten und Unterstellungen
> Allerdings ist es so, dass sich nicht jede Partei in der Schweiz ein Extrablatt mit einer Auflage von 3'051'431 Stück leisten kann.

Ja, der Neid der Besitzlosen, er war immer schon Grund genug, andere zu kritisieren. Aber es ist ja auch verständlich, denn sich selber kann man ja nicht für das eigene Ungeschick und/oder Unvermögen verantwortlich machen, also muss jemand Anderes her, um Schuldige zu finden.

Trotzdem, auch mir hat EIniges nicht so gefallen, vor Allem das mit dem Liberal. Denn immerhin war eine SVP führend, als es um die Kriminalisierung sogenannt 'illegaler' Drogen ging. Und das ganz speziell von Bauern, deren Grossväter noch Hanf rauchten, weil die Stumpen zu teuer waren, oder weil es noch gar keine Stumpen gab.

Und was hat man mit dieser Politik erreicht ? Krieg und Hass, und einen Weltmarkt mit Umsatzzahlen, die jede Vorstellung übertreffen. Andererseits aber hat man so natürlich der Industrie geholfen, technisch hochentwickelte Schnüffler-Maschinen zu bauen, um in Sekunden herauszufinden, ob jemand etwas bei sich, oder gar intus hat. Und das wäre wohl ohne Drogenkrieg auch gar nicht möglich gewesen.

Aber der Hass, der blieb. Und wer sich heute darüber noch wundert, dass Polizisten längst schon von immer breiteren Kreisen nur noch als ganz natürliche Feinde betrachtet werden, hat wohl ganz einfach irgendwo etwas verpasst. Und ich staune darüber, wie offen bereits Menschen darüber reden, wenn es um gelegentlichen den Konsum 'harter' Drogen geht, aber es erinnert mich auch an meinen ersten Trip, vor etwa 50 Jahren, verglichen mit Gras, von welchem ich anfangs überhaupts nichts spürte. Aber genau so kann man in etwas hineingeraten, aus dem man von selber wahrscheinlich nie mehr loskommt, ganz einfach darum, weil bis heute über die Thematik noch nirgendwo in einer wirklich brauchbaren Art und Weise Informationen zur Verfügung stehen.

Und das nur, weil die Falschmünzer-Politik darüber lieber gar nicht diskutiert. Die Einen nicht, weil sie selber gelegentlich 'illegale Dinge' tun, und Andere nicht, weil sie wohl tatsächlich daran glauben, mit reiner Verbotspolitik das Thema im Griff zu behalten. Ich habe es dem Chef Teleboy vor mehr als 15 Jahren schon vorgeschlagen, aber seine Doktrin war ihm wichtiger. Und er versteht wahrscheinlich bis heute nicht, dass es noch Anderes Schönes geben kann, als nur ein Räuschchen nach einem edlen Tropfen Wein.

Ihn aber deswegen zum Säufer zu stempeln, der nichts besseres verdient, wäre ja genau so extrem, wenn auch eigentlich gar nicht so sehr weit weg, von der politischen Meinung solcher Leute.

Das Problem ist nur, wer denn sonst könnte man überhaupt wählen ...
Es wird wahrscheinlich so sein, dass wir Beide gar nicht wählen werden, zwischen der Cholera, und der Pest ...
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Die Bibel taugt nicht als Politinstrument.
> Die weltweite Auswirkung dieser zweitausendjährigen Überlieferung erheischt grossen Respekt.

Ich wäre da nicht so sicher. Insbesondere nicht, weil ja der weitaus grössere Teil der Menschheit die Geschichte wahrscheinlich zumindest kennt, aber im Gegensatz zur Christenheit Jesus als 'anerkannten' Sohn Gottes ganz einfach nicht akzeptiert.

Und allein diese Tatsache hat zu Unmengen von Toten und Verletzten geführt, und das im Gegensatz zum alten Testament, wo wo die Seite Abrahams durch das alleinige Hochheben der Arme reichte, um über die Gegner zu siegen.

Aber es war offenbar das letzte Mal, dass Gott sich um die Anliegen der erdlichen Seinen kümmerte, wahrscheinlich auch deswegen, weil ja sogar die Christenheit sich Jahrhunderte lang gegenseitig totschlug, weil jede Seite meinte, zu den echten und richtigen Gläubigen des richtigen und alleinherrschenden Gottes zu gehören.

Aber es spielt im Prinzip auch keine Rolle, denn wir Alle wissen doch selber ganz genau, was gut und was schlecht ist. Und auch der Kommunismus hat ja einige Jahrzehnte lang versucht, ohne eine 'zentrale' Gottheit zurecht zu kommen, und ist letztlich auch an der Tatsache gescheitert, dass es ohne Götter halt offenbar nicht geht.

Zumindest NOCH nicht, denn die neue Welt und Zeit produziert ihre Götter ja längst schon selber. Und die Follower|innen werden nicht müde, jedem neuen Trend zu folgen, der einem irgendwie das Gefühl, nicht nur eine fremdgesteuerte Marionette zu sein, zumindest so personalisiert, dass man wenigstens auch wirklich etwas davon spürt.

Die Tattoowelle ist eines dieser Phänomene, den Schmerz, den man ja nicht mehr körperlich erleben (und ausleben) kann, sucht man halt einfach in anderen Formen, und das wohl, weil offenbar auch der Schmerz fester Bestandteil eines Lebens ist. Und dazu macht man sich so auch individuell, also einzigartig, um noch wenigstens das Gefühl zu haben, ein selbstständiger und selbst -denkender und -entscheidender Mensch zu sein.

Was aber ein Gott da noch soll, und welcher überhaupt, ist eher eine hypothetische Frage. Und je nach Gefühl entscheiden sich dann die Einen für den einen Glauben, und andere für einen Anderen, um so zumindest an etwas glauben zu können, das einem wenigstens einen Halt im Leben gibt.

Aber auch ich hoffe und glaube, dass dass wir nicht nur reine Zufallsprodukte einer Evolution sind. Und selbst wenn wir das wären, ohne irgend eine gesellschaftliche 'Grundordnung' und Regeln kann ja eine Gesellschaft auch gar nicht funktionieren.

Abe​​​ selbst daran arbeitet man mit viel Einsatz, und bereits über eine geraume Zeit. Und wie mehr Freiheiten und Gleichheiten, insbesondere in den christlich abendländischen Regionen dieser Welt, dem Individuum Mensch zugebiligt werden, desto weiter entfernen sich diese Gesellschaften von genau doch den Regeln, die eigentlich von allen grossen Religionen als Gottgegeben vertreten werden, und auch durchgesetzt, bis hin zur Todesstrafe für Frevler|innen.

Sch​​on deswegen bleibt unserer Gesellschaft auch gar keine Wahl. Gott hat die Demokratie nicht erschaffen, und Gott kann man auch mit Mehrheitsentscheiden nicht dazu überreden, von seiner Ordnung abzukommen, völlig unahängig davon, welchen Gott man damit meint. Und wie vermeintlich liberaler der sogenannte Westen sich entwickelt, desto härter wird einmal die göttliche Keule derer zuschlagen, die sich berufen fühlen werden, diesem Sodom und Gomorrah der sogenannt christlichen Neuzeit den Garaus zu machen.

Zum Glück geht all das mich nichts mehr an, ich verkehre längst schon nur noch mit dem Chef persönlich, und nicht mehr mit dem Bodenpersonal. Und da schon mein Vorfahre im alten Testament von göttlichen Prüfungen nicht verschont wurde, nahm und nehme ich auch das in Kauf, wenn es offenbar einfach dazu gehört. Und was gut und schlecht ist, weiss ich auch, dazu bräuchte ich nichtmal einen Gott.

Aber zum Glück bin ich wenigstens als Protestant geboren, und weiss, dass ich für meine Verfehlungen halt einmal selber verantwortlich bin. Und den Austritt habe ich wirklich erst gegeben, als ich einen bösen Brief erhielt, weil mein Sohn über Nacht einmal sein Auto auf dem ersten Kirchgemeinde-Parkfel​​​d neben unserer Wohnung abstellte, um bei uns zu übernachten.

Das hat mir endgültig gereicht, nach dem mehr als nur peinlichen 'coming-out' einer katholischen Nonne, in einer Ausgabe des protestantischen Chilebote.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Die Bibel taugt nicht als Politinstrument.
> dass er eben erstens die Menschheit als freie Wesen gestaltet hat

Vergleichbar mit einem Computer, dem man Viren von Haus aus einpflanzt, und dann mit guten Worten und Taten versucht, die freien Wesen davon abzuhalten, diese Programme zu aktivieren.

Ich würde mir einfach einmal die Zeit nehmen, und auf den ESO TV Seiten mitzuhören, wie frei diese Menschen in Tat und Wahrheit doch sind. Der absolut grösste Teil davon waren und sind doch einfach nur Follower|innen, ohne eigenes Denkvermögen, und ohne eigene Meinung. Und wer im realen Leben wirklich Erfolg haben will, tut besser daran, mit dieser Tatsache umzugehen, und zwar so, dass man davon so gut wie möglich profitiert.

Was aber nicht bedeutet, deswegen automatisch zu den Schlechten zu gehören, im Gegenteil, wer über genügend Egomanie und Ehr-GEIZ verfügt, kann es in diesem Leben sehr weit bringen, und wird bewundert und geehrt. Aber wer die linke Backe hinhält, wenn man auf die Rechte eins kriegt, wird es in Gottes Namen halt auch nie schaffen, sich in der Menschheitsgeschichte​ einen ehrenvollen Platz zu ergattern.

Das ist Realität, und auch die Aussicht, dafür einmal im ewigen Paradies belohnt zu werden, zeugt doch eher nur davon, wie weit solche Menschen von der gelebten Realität weg sind. Umsomehr, da bis dato noch niemand herausgefunden hat, ob dieses Paradies überhaupt existiert.

Aber gut und ehrlich kann man ja trotzdem sein. So wie die katholischen Prediger, die sich an Kindern vergreifen, zum Beispiel ...
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Die Bibel taugt nicht als Politinstrument.
Ob Jesus lebte oder nicht, ändert absolut nichts an der Tatsache, dass kein Gott seinen Sohn auf diese Welt senden würde, nur um herauszufinden, ob und wie sein eigenes 'Erzeugnis' in der Realität funktioniert. Und es würde wohl auch keinen Teufel geben, ausser, dieser Gott hätte eine|n Teufel|in benötigt, um einen Menschen überhaupt erst zu konstruieren.

Dahe​​​​​r​ ist es wohl eher müssig, darüber zu diskutieren, ob es überhaupt je einen menschgemachten Gott gab, und wozu dieser Mensch dienen sollte. Als Gott wären ihm wohl andere Mittel zur Verfügung gestenden, um die Programmierung der Menschheit so zu ändern, dass diese seinen Wünschen und Vorstellungen entsprechen.

Es ist eher vergleichbar mit dem Paradies, aus welchem die Menschen vertrieben wurden, weil sie offenbar diesen göttlichen Vorstellungen nicht entsprachen. Und die einzige nachweisbare Tatsache ist doch, dass die Menschheit über Jahrtausende missbraucht wurde, von Denen, die sich mit diesen Geschichten dumm und dämlich verdienten, und im Namen dieser Götter mehr Menschen zu Tode kamen als durch irgend ein Naturereignis, eine Krankheit oder einen Unfall.

Das Problem mit den Göttern und Teufeln wird sich wohl erst lösen, wenn die Genetik solcherlei 'Glauben' überflüssig macht. Und wenn nicht, spielt es auch keine Rolle, für die, die es betrifft.
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Arena: CH-EU es ist NICHT Höchste Zeit?!
Herr Bender, es spielt absolut keine Rolle, ob Sie vielleicht in manchen Dingen Recht haben oder nicht, denn die einzige Triebfeder des Menschen ist nunmal Geld, und wer mehr davon hat, lebt einfach etwas besser. Auch als Mann, und ganz speziell in Bezug auf Frauen, denn der Schönste im Land wird Keine bekommen, oder zumindest behalten können, wenn er keine Kohle hat, um ihre Gunst und Zuneigung zu behalten.

Das Geld wurde zum Ersatz für Kraft, Potenz, und Besitz, und das ist, wonach die allermeisten Menschen von Natur aus streben. Und für den Rest schaffte man die Götter, dass die vermeintlich zu kurz Gekommenen so mindestens im Glauben leben können, es dafür einmal im Jenseits besser zu haben, wenn sie, trotz vermeintlich weltlichen Nachteilen, sich so verhalten, dass es den Göttern hoffentlich gefällt.

Wir sind halt Individuen, und bis zu einem gewissen Grad auch egoman. Denn wären wir es nicht, würden wir auch nicht daran glauben, auf einer göttlichen Liste geführt zu werden, oder gar von einem der Götter ständig beobachtet. Eigentlich zu Lachen, aber halt trotzdem wahr.

Wir sollten uns vielleicht mehr, und besser, mit den anderen Geschöpfen dieser realen Welt betrachten, als immer nur über DInge zu diskutieren, deren Zusammenhänge wir je selber gar nicht verstehen. Und dann auch noch glauben, dass die sogenannte Vernunft und Einsicht einmal überhand nehmen würde. Denn wir sind NICHT GUT, von Natur aus, sondern nur das Resultat einer unendlichen Fortpflanzungs-Geschi​chte, und die komprimierte 'Spitze' einer Evolutionsgeschichte,​ in welcher sich vermeintlich 'gute' und 'schlechte' Eigenschaften in jedem Einzelnen von uns befinden, als fester Betandteil unseres individuellen Seins.

So halt halt Jede|r alles nur von der eigenen Warte heraus sehen, betrachten, und auch werten, je nach dem, wie man programmiertechnisch veranlagt ist. Und bei den Einen ist halt mehr Egozentrik mit im Spiel, und bei Anderen halt weniger. Und dazu die angeborene Intelligenz, das Selbstwertgefühl, und vor Allem der EHR-GEIZ ist, was aus den Einen Leute wie einen FEDERER machen, aus Anderen einen TRUMP, und aus den Anderen eine|n Verlierer|in, der/die dann, nicht zuletzt vielfach auch aus reinem Neid, dann mit allem Möglichen und Unmöglichen daherkommen, um die Menschen und die Welt vermeintlich besser und gerechter zu machen.

Und auch die, die Gescheiteren verdienen dann auch wieder ihr Geld damit, für ihre armen 'Follower' einzutreten, und die weniger Begabten haben dann so wenigstens einen Grund mehr, an irgend etwas zu glauben, was ihre eigene Lage auf dieser realen Welt so vielleicht etwas verbesseren könne.

In der Computer Sprache nennt man so etwas einen 'endless loop', oder eine Endlos-Schlaufe in Deutsch. Und Sie scheinen in einer solchen Schlaufe zu stecken, und versäumen sogar ihre wertvolle Zeit damit, anstatt diese in einer Art und Weise zu benutzen, wo Sie wenigstens entweder etwas daran verdienen, oder dann zumindest lernen könnten.

Sie wie ich, zum Beispiel, auch so ein kranker Spinner, der die vergangenen 64 Monate damit verbachte, etwa 20'000 Stunden nächtens damit verbrachte, aus einem Riesenhaufen von Kleinteilen und einer Basissoftware einen zünftigen OnlineShop zu bauen, und auch noch 10'765 Beiträge in einem Online Shop Forum zu schreiben, um dem Rest der OC User Welt über eigene Erfahrungen, Versuche, und Resultate zu berichten. Einfach, um etwas Neues zu erlernen, und meine soziale Ader so auszuleben, dass andere Interessierte wenigstens davon profitieren können, und nicht jeden Scheiss wieder selber erleben und durchstehen müssen. Dafür kennen mich jetzt etwa 20'000 weltweit Menschen mehr, und für die Meisten davon erscheine ich wohl als eher sympathischer und hilfsbereiter Mann.

Es hat Etwas mit positivem Denken zu tun, denn nur, um meinen Aerger und Verdruss über die Realität des Lebens vermeintlich Unterprivilegierter kund zu tun, ist mir persönlich mein Leben einfach zu schade. Ich habe zwar sehr viel mehr Scheiss als Sie erleben müssen, der unbezahlbare Vorteil davon aber wahr, dass ich so wenigstens ganz persönlich erfahren durfte, wie unser Land und unsere Politik funktioniert, ohne Schminke, und ohne Glanz.

Aber auch die Welt, und unser Land, sind eine AG, und eine AG muss halt irgendwie funktionieren, und rentieren, und das funktioniert halt auch nur mit Geld. Oder zumindest mit etwas Vergleichbarem, wo der/die, die mehr kann, meistens dann halt auch mehr davon hat.

Wobei ich wieder bei den Frauen wäre. Die Meine hal mich zwar trotzdem behalten, auch als ich eimal gar nichts mehr hatte, und ich frage mich bis heute, wieso. Denn die Regel ist es nicht, und Männer mit Kohle gibt es ja genug.

Es bleibt ihnen ja auch gar keine andere Wahl, im Wissen darob, dass MANN ohne Kohle sich doch höchstenfalls noch mit Gebrauchtwagen zufrieden geben muss, die entweder bereits über eheliche Altlasten verfügen, und Solchen, die schon darüber froh ist, wenigstene so nicht immer ganz allein sein zu müssen

Oder Solche, die dann zumindest über Potenz und primäre Extremitäten verfügen, um den finanziellen Mangel wenigstens mit überragender Potenz ausgleichen zu können.

Daher, es geht gar nicht ums Geld. Es geht um Menschen, und ihre Art. Geld ist nur die einfachste Möglichkeit, miteinander umzugehen. Und dafür gibt es keine Alternative, da können Sie darüber fabulieren, so lange Sie wollen, und versauen sich ja nur Ihre Zeit, und vor Allem die Laune. Es lebt sich ja auch ohne, und in der heutigen Zeit, und solange der Internet Anschluss noch funzt, kann man diese Zeit wirklich besser nutzen, als nur über die heutige Zeit zu schimpfen.

China belegt wie noch nie ein Land zuvor, wie wichtig Geld ist. Geld ist, was es auch vermeintlich 'Unterklassigen' ermöglicht, Jemand zu werden, und Jemand zu sein. Geld erst schafft den Anreiz, am Morgen das warme Bett zu verlassen. Wer das versteht, hat schon EIniges verstanden, was man wissen muss, um überhaupt vorwärts zu kommen.

Wir sind nicht Alle gleich, von Natur und Haus aus, und weil wir es nicht sind, brauchen wir wenigstens gewisse allgemeinverbindliche​ Parameter, wie das Geld, um überhaupt erst funktionieren zu können.

Ob es uns passt, oder nicht. Wie so Vieles im realen Leben ...
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
Arena: CH-EU es ist NICHT Höchste Zeit?!
Man hätte wohl besser auch jemanden von der Nationalbank eingeladen, um dem Volk mitzuteilen, wie man es wohl schaffen könnte, dass sich der Franken gegenüber Fremdwährungen so entwickelt, dass die Löhne nicht runter müssen, und auch die Liegenschaften ihren Wert behalten, zumindest in Schweizer Franken gerechnet.

Es wird ja sowieso die einzige Möglichkeit bleiben, die Verarmung breitester Kreise, und so ein allgemeines Chaos abzuwenden. Der 'äussere' Frankenwert richtet sich ja nach der Nachfrage, und wenn grössere Mengen zusätzlicher Franken in den Umlauf kommen, wird sich sein Umrechnungswert auch ganz automatisch vermindern, ohne deswegen inflationäre Reaktionen zu erzeugen. Einzig der Import vom Ausland wäre teurer, und das würde natürlich auch dazu führen, dass der Konkurrenzkampf auch im Handel und Gewerbe zu Rationalisierungen und Arbeitsplatzverlusten​ führen würde.

Aber es exisitiert kein anderer Weg, ausser man würde alle Die, die vielleicht noch ihren Job verlieren, oder sich mit weniger zufriedengeben müssen, zu Polizisten und Kontrolleuren machen, also dem Staat unterstellen, der dann lohntechnisch für diese Leute sorgt. Und diese Leute würden dann dafür sorgen, dass überall dort Leute stehen, wo vielleicht der Eine oder Andere mit einem Ausländer ein Geschäft macht, und dafür nicht Schweizer Löhne zu zahlen gewillt ist.

Und ein Teil davon könnte man in die Wälder schicken, um die zu verzeigen, die mit ihren Bikes verbotenerweise im Wald rumfahren, und so die Luchse und Wölfe stören. Und dann noch dazu die, die irgendwo illegal etwas entsorgen, was dort nicht hingehört, oder Motoren laufen lassen, oder Feuer machen, die nur Gift in die Luft blasen. Auch diese Leute könnte man zukünftig viel besser überwachen, und so neue und krisenresistente Job schaffen, um so zumindest den Verlust 'realer' Arbeitsplätze im Land etwas zu verkleinern.

Es tönt zwar alles blöd, aber es ist es ja auch. Wir stehen kurz davor, unsere ganze Wertegemeinschaft zu verlieren, und niemand hat einen einzigen brauchbaren Vorschlag, wie man das Ganze einigermassen gesellschafts-verträg​lich gestalten könnte. Man spricht über Lohnschutz, im vollen Wissen darüber, dass es ja nicht funktionieren kann, solange der Franken seinen heutigen Wert nach aussen hin behält.

Und dann kommt auch noch der Herr Bender mit seinen lustigen Ideen daher. Wie wenn in der heutigen Zeit noch jemand politisch darüber bestimmen könnte, wie das internationale Finanzsystem funktioniert.

Es dürfte noch lustig werden, in diesem schönen Land.
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May 2019 Kommentar zu
Ideologie aufgeflogen: Die Strache Videos
> Sie vergleichen auf sehr düsteren Abwegen!

Das meinen Sie nur. Mein grosser Vorteil ist, einige Jahrzehnte bereits hinter mir zu haben, und eigentlich immer recht aktiv mit dabei gewesen zu sein. Als Fan, und Freak, und auch immer als Einer Derer, die daran glaubten, dass die Menschheit sich weiter entwickelt habe.

Um heute aber leider feststellen zu müssen, dass eher das genaue Gegenteil eingetreten ist. Zumindest in den Regionen, die eigentlich einmal zu den weitest entwickelten Gruppierungen zählten, denn Verdummung findet ja auch nur in den Kreisen statt, die bereits einmal gescheiter waren.

Aber wenn bereits ein Drittel des Daseins darin besteht, gebannt auf ein Smartphone zu starren, und um das Schmerz-Vergnügen mit Tattoos zu erkaufen, dann wundert sich auch bald niemand mehr darüber, dass sogar in den TV Verkaufsshows ein Pülverchen angeboten wird, mit welchem man in Zukunft weiss und sauber scheissen kann, und erst noch ganz ohne Geruch, und nur noch nur ein einzelnes Blatt Klo-Papier braucht, um sich den Rest von Hintern abzuwischen.

Oder dann die ESO Shows, jeder Mist ist doch bereits gut genug, um den Dümmsten im Land die Kohle aus dem Sack zu ziehen. Es scheint ja ganz offenbar schon zu genügen, jemanden anzurufen, um den Leuten zu sagen, sie sollen alles an Wert in einen Karton tun, und diesen vor die Türe legen, weil sonst Alles von Einbrechern gestohlen würde.

Nur, um einige wenige Beispiele aufzuführen, um zu belegen, auf welchem Weg sich unsere Gesellschaft befindet. Und ob es uns gefällt oder nicht, der grössere Teil macht mit, und merkt es nicht einmal, vor lauter LIKES, und Thumbs Up, und anderem Mist, der Einen davon abhält, sich sonst ausgeschlossen und allein zu fühlen.

Der einzige Lichtblick bleibt daher nur China. Als Mahnmal, wie der real existierende Sozialismus mit Solchen umgeht, die glauben, nur als System-Profiteure leben zu können. Und das stimmt mich wenigstens etwas gelassener, und erinnert mich zudem höchstens an die alten Kelten, auch so eine alte Kultur, die es einmal gab, und die irgendwann, und ohne Erklärung, dann einfach von der Bildfläche verschwunden sind.

Es wird auch unserer Gesellschaft und Kultur passieren. Und es ist nur noch eine Frage der Zeit, denn wir sind längst schon auf einem Abweg angekommen, auch wenn die Meisten das wohl gar nicht merken. Vor lauter Herrjeh, Smilies, Tattoos, Esoterik, und anderen Dingen wohl ...
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May 2019 Kommentar zu
Ideologie aufgeflogen: Die Strache Videos
> Es besteht nicht der Hauch einer Gefahr, dass sie den Kurs einer Bundesratspartei beeinflussen könnten...

Natürli​ch nicht, aber zumindest den Kurs ihrer Glaubensbrüder und Schwestern in den Parlamenten. Und sie gehen den rechtschaffenen Bürger|inne|n auf den Nerv, und auf den Geldbeutel, und provozieren doch genau so lange, bis man sie halt mit etwas anderen Mitteln wieder zur Räson bringt.

Das war immer schon so, und wird auch immer so bleiben. In China gibt es ganze Lager, wo das Unkraut so therapiert wird, und kein einziger Mensch ärgert sich darüber, dass es ist, denn die chinesische Kultur weiss schon seit einigen tausend Jahren, dass der Mensch nur so unter Kontrolle zu halten ist.

Es ist wie in der Natur, auch dort existieren geborene Schmarozzer. Und in der Natur bekämpft man sie ja auch hier. Und dass damit halt auch Einige der chemischen Keule zum Opfer fallen, die eigentlich gar keine sind, nimmt man ja auch hier in Kauf. Warum sollte es denn mit den Menschen anders sein, und wieso sollte man menschliche Schmarozzer denn anders behandeln ?

Sie sehen, ich vergleiche ja nur...

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May 2019 Kommentar zu
Ideologie aufgeflogen: Die Strache Videos
> Man igno­riert oder ver­harm­lost den Bei­fall der ge­walt­be­rei­ten Rechts­ex­tre­men

Komisch, dass offenbar immer nur die Rechten gewaltbereit sein sollen, aber das kommt wohl auch nur davon, dass derart viele auf dem linken Auge blind sind. In Berlin Kreuzberg, zum Beispiel, oder das linke Pack aus Zürich, aber davon spricht man halt lieber nicht, da diese Gruppierungen ja zu den Lieben und Netten zählen.
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