Ernst Baumann EDU

Ernst  Baumann
Ernst Baumann EDU
Wohnort: Oberrohrdorf
Beruf:
Jahrgang: 1956




Dafür setze ich mich ein

Keine neue Zuwanderung.
Schutz der Landschaft
Abwehren verbetonierter Landschaft





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 9 Tagen Kommentar zu
Ein starkes Zeichen gegen Hass und Diskriminierung!
Im Ausland lebende Kinder von Flüchtlingen haben Anspruch auf Rente.

Es stellt sich nun die Frage, was ist die Diskriminierungsstraf​norm wert.

Wie der Bericht im Radio zeigt, werden Schweizer nicht gleich behandelt und diskriminiert


ht​tps://www.srf.ch/news​/schweiz/bundesgerich​t-zu-iv-renten-im-aus​land-lebende-kinder-v​on-fluechtling-haben-​anspruch-auf-rente?wt​_mc_o=srf.share.app.s​rf-app.unknown

Da sollte doch der neue Diskriminierungsartik​el helfen? Oder?

https://www.​20min.ch/schweiz/news​/story/Fluechtling-kr​iegt-IV-Rente-fuer-Ki​nder-im-Ausland-26797​937


Ich verstehe nicht, warum sich Schweizer Bürger dermassen vom Staat geisseln und ausnehmen lassen.
-
Vor 10 Tagen Kommentar zu
"KÜNDIGUNGSINITIATIVE​​": FREIZÜGIGKEIT & BILATERALE ERHALTEN
Herr Wagner, es gibt Leute, die wollen die Realität nicht sehen. Dabei müsste wirklich nur aus dem Fenster geschaut werden.

Vielleicht​ schauen Sie einmal hier hinein:

https://ma​p.geo.admin.ch/mobile​.html?lang=de&topic=s​wisstopo&bgLayer=ch.s​wisstopo.pixelkarte-f​arbe&layers_timestamp​=18641231,current&cat​alogNodes=1392&layers​=ch.swisstopo.zeitrei​hen,ch.swisstopo.swis​simage-product&layers​_visibility=true,fals​e

Sie werden sehen, dass bald nur noch Beton vorhanden ist.
Das Problem begann mit der Personenfreizügigkeit​. Und- es ist ein Problem

Die Personenfreizügigkeit​ ist die Mutter von vielen Problemen.
Dafür starten gewisse Parteien immer wieder Initiativen um die Probleme zu überdecken, beispielsweise dieZersiedelungsiniti​ative, oder die Mehr bezahlbare Wohnungen.

Steuere​rhöhungen, infolge Infrastrukturmangel sind zur Norm geworden.

Spitalau​sbauten ebenso
Übrigens, je mehr Zuwanderung, desto mehr Spitäler.

Nur drei Beispiele.

https:/​/www.kantonsspitalbad​en.ch/Ueber-uns/Baupr​ojekte/index.html

https://www.aargauerz​eitung.ch/aargau/aara​u/trotz-finanzengpass​-600-millionen-franke​n-fuer-spitalneubau-1​31871964

https://w​ww.barmelweid.ch/uebe​r-uns/ausbau/aktuell/​

Das ist nur im Aargau

So sieht es in der ganzen Schweiz aus.
-
Vor 10 Tagen Kommentar zu
"KÜNDIGUNGSINITIATIVE​​": FREIZÜGIGKEIT & BILATERALE ERHALTEN
Herr Oberli, wie soll denn heute die Landwirtschaft heute noch ohne Gift auskommen, wenn ihr Platz immer beschränkter wird und aus der immer kleineren Fäche mehr gewonnen werden muss.

Sie machen es sich sehr einfach, wenn Sie die Schuld den Bauern geben. Die ist ja schon lange für gewisse Leute der Prügelknabe.

Aber glauben Sie ja nicht, wenn wir in Zukunft alle Lebensmittel importieren müssen, die seien gesünder angebaut und behandelt. Das Gegenteil ist der Fall.
Zudem, in den Mercosurstaaten wird für diesen Zweck der Regenwald geopfert.
- -
Vor 11 Tagen Kommentar zu
"KÜNDIGUNGSINITIATIVE​​": FREIZÜGIGKEIT & BILATERALE ERHALTEN
Herr Oberli
Welchen Gewinn?
Wenn ich aus dem Fenster schaue, sehe ich nur negative Einflüsse. Jede grüne Wiese muss zuhanden der Zuwanderung bebaut werden. Tiere verlieren Dank dem ihren Lebensraum, oder sterben aus. Googeln sie einmal "rote Liste, Tiere, Schweiz".
https://ww​w.aargauerzeitung.ch/​wirtschaft/siedlungsf​laechen-ausserhalb-de​r-bauzonen-wachsen-we​iter-136041878
Behaupten sie nun nicht, es haben nicht alle Google!
Die Staukosten werden auch immer höher: https://www.aargauerz​eitung.ch/schweiz/sch​weizer-staus-kosten-r​und-19-milliarden-fra​nken-132897292.

Da​s ist nur auf Autobahnen! Die Probleme bei der Bahn sind nicht nur auf das vorhandene Fehlmanagment zurückzuführen, sondern ebenfalls auf den Dichtestress.

Der Bund versucht uns dauernd irgendwelche Pflästerli zu präsentieren, beispielsweise mit der Überbrückungsrente. Das löst die Probleme nicht, sondern schiebt sie höchstens etwas nach hinten.

Parteien versuchen ebenfalls mit Pflästerli die Probleme zu überdecken, beispielsweise die Zersiedelubgsinitiati​ve und noch viele mehr.

50plus haben am meisten zu leiden, obwohl sie trotz guter Ausbildung keine Arbeit kriegen.
Doch, die Probleme beschränken sich nicht nur auf die Älteren. Heute sind auch Junge betroffen und zwar trotz guter Wirtschaftslage
http​s://www.bluewin.ch/de​/news/schweiz/junge-s​ind-so-oft-arbeitslos​-wie-noch-nie-315557.​html

Doch das eigentliche Problem ist bei den Älteren

https://ww​w.srf.ch/news/schweiz​/generelle-quote-blei​bt-stabil-sozialhilfe​risiko-fuer-ueber-46-​jaehrige-hat-stark-zu​genommen


Das sind nur einige Argumente um die Begrenzugnsinitiative​ anzunehmen.

Wenn Sie mir nur halb so viele Argumente liefern können, welche die Begrenzung nicht rechtfertigen, stimme ich nein. Aber das wird Ihnen nicht gelingen, denn ich habe für Sie gleich ein Gegenargument und zwar mit Link unterlegt.

Der freie Personenverkehr ist viel zu teuer geworden.
Die Nein-Sager profitieren irgendwie finanziell davon, beispielsweise, die Banken, welche nur die vielen Wohnungen füllen wollen.
https://www.​aargauerzeitung.ch/wi​rtschaft/erneut-ein-l​eerwohnungs-rekord-sc​hweizweit-steht-einma​l-die-ganze-stadt-ber​n-leer-135593249

W​enn Sie nun behaupten, wir hätten dann in den Spitälern zu wenig Pflegekräfte, ja, das kommt auch von der überhöhten Zuwanderung. Gehen Sie einmal ins Spital und schauen, wieviele Schweizer Patienten es gibt im Verhätnis zu ausländischen.

Die Strafanstalten sind von 10 Insassen belegt mit 7 Ausländern.
Derweil hat die "reiche" Schweiz zuwenig Geld für unsere Älteren, die mitgeholfen haben, die Schweiz auf Erfolgskurs zu bringen.

Die Personenfreizügigkeit​ ist ein Schneeballsystem ohne Ende und das muss nun schleunigst beendet werden.
Wenn von der Bundesrätin Keller-Suter behauptet wird, das führe zu Kündigung der Bilateralen, dann ist diese Behauptung falsch. Wenn etwas gefährdet ist, dann sind es nur die Bilateralen 1. Das aber auch nur dann, wenn die Bundesrätin nicht ihre Aufgaben erfüllt, für die sie eigentlich angestellt wurde.
Aber die Bilateralen 1 bringen uns eh nur Kosten und die einzige Profiteurin davon ist die EU.

Unser Land wird mit diesen Verträgen regelrecht ausgeblutet. Insbesondere 50 plus sind betroffen. Beenden wir dieses Schauerspiel und stimmen Ja zur Begrenzung.


-
Vor 11 Tagen Kommentar zu
JA zur Begrenzungsinitiative​: Risiken in Kauf nehmen!
Es gibt noch viele andere Risiken, die wir Dank der Zuwanderung in Kauf nehmen müssen.

Man versteht die Ärzte nicht mehr :

https://www.beob​achter.ch/konsum/kons​umentenschutz/ausland​ische-arzte-sprechen-​sie-deutsch-herr-dokt​or

Der Bund setzt dank dem Ärztemangel, infolge der Zuwanderung unnötigen Gefahren aus
https://www.20mi​n.ch/schweiz/news/sto​ry/-rzteverband-warnt​-vor-Sprachgewirr-im-​Spital-18660580

Je​ mehr Zuwanderung, desto mehr Ärzte werden benötigt.

Die Spitäler sind belegt mit über 50% Ausländern.

Das Sprachchaos stellt uns an ungeahnte Herausforderungen. Dabei haben wir zu viel Spezialärzte. Das ist übrigens ebenfalls ein Punkt der Kostentreiber der Gesundheitskosten.
-
Vor 11 Tagen Kommentar zu
JA zur Begrenzungsinitiative​: Risiken in Kauf nehmen!
Herr Wagner, was hat das Alter zu tun, ob eine ausgewogene Meinung kundgetan werden kann? Sind denn Junge mit wenig Lebenserfahrung besser? Mit Ihrer Meinung diskriminieren Sie das Alter!
-
Vor 19 Tagen Kommentar zu
Es ist Zeit....
Herr Matt,
Es stört mich gewaltig, wenn Sie freie Meinungsäusserung als Nationalismus abkanzeln. Es stört mich, wenn eine Meinung, die nicht genehm ist als "braun" definiert wird. So wird jeder demokratische Gedanke zerstört.
Haben Sie schon einmal überlegt, wohin das führt?

Den zweiten Satz kann ich voll unterstützen. Leider ist das heute nicht mehr der Fall.
Diesen Satz könnte man noch weiter treiben. Die Politiker sollten für die Menschen im Land da sein und nicht für sich und ihre Bedürfnisse.

Auch das ist leider heute nicht mehr der Fall. Als Beispiel möchte ich die Entschädigungserhöhun​g im Zürcher Kantonsrat anführen. Dies ist leider kein Einzelfall.
-
Vor 23 Tagen Kommentar zu
Es ist Zeit....
Frau Reifler
Ihre Partei macht aber genau bei den Zielsetzungen, die sie haben, nicht mit, denn die will unbedingt den Rahmenvertrag unterschreiben. Die Zielsetzungen und der Rahmenvertrag widersprechen sich gewaltig. Wissen Sie das nicht?

Glauben Sie mir. Ich habe diesen x Mal gelesen und verstanden, im Gegensatz zu vielen Politikern, die nur eins kennen, möglichst schnell im EU Parlament, oder beim nicht demokratisch aufgestellten Verein mitzumischen und unterzukommen.

Die​se sehen im Vertrag nur "den" einen Vorteil, die vielen Nachteile sehen sie nicht, oder wollen sie nicht sehen.

Wenn​ ich Ihre Anliegen lese, dann spüre ich, dass Sie sich diese sehnlichst wünschen. Ja, träumen kann man immer. Es wird aber nie zur Realität werden, insbesonders wenn wir einen Vertrag unterzeichnen, der mehr als 20 für die Schweiz schwere Fehler hat, die EU aber keinen einzigen Finger dafür krumm machen muss. 

Der EU ist nicht zu trauen und zwar auch mit einem Vertrag. Das kann man insbesonders bei den Bilateralen 1 leicht erkennen. Den einzigen Punkt, den die EU nach Vertrag erfüllen müsste, schert sie überhaupt nicht, obwohl das Projekt, übrigens das teuerste Umweltprojekt der Schweiz, das den Stimmbürger 23 Milliarden Franken gekostet hat, für wenig Geld, von der EU umsetzbar wäre.

Aber eben, es interessiert sie nicht. Also, lassen wir lieber die Finger von dem Vertrag, der alle Bilateralen überholen und ablösen würde.


Die EU hat zudem bereits zu erkennen gegeben, dass der Vertrag steht. Es gibt immer noch Politiker bei uns, die meinen man könne den Vertrag präzisieren.

Ja, kann man schon, aber Präzisierungen sind rechtlich nicht verbindlich. Wer das Gefühl hat, das sei so, der wohnt in einer Traumwelt. Wir müssen nun da abbrechen, wo wie stehen und abwarten, denn die EU möchte einen Rahmen und vielleicht einige Politiker, die in die EU wollen, oder Vertragswerke nicht verstehen, oder sie nicht verstehen wollen. Wir müssen uns nicht in eine Ecke drängen lassen, denn der Preis ist viel zu hoch.

Ich bin nicht Politiker und muss deswegen nicht Lügen, dass die Balken biegen.

Ich habe aber schon in Komissionen mitgearbeitet. Ich weiss also, wie der Töff läuft. Mich ärgert, wie man unsere Werte einfach so und ohne Gegenleistung, preisgeben kann. Wir sind nicht der EU verpflichtet, sondern und insbesonders, dem eigenen Land. Das steht so in der Bundesverfassung und im Strafgesetzbuch.

E​igentlich ist das, was einzelne Politiker tun gegen das Strafgesetzbuch, insbesonders, wenn sie Verhandlungen mit Leuten der EU tätigen, ohne dafür einen Auftrag erhalten zu haben. Ich nenne solches Zeugs, Verrätertum. Aber genau das geschieht leider und es ärgert mich gewaltig.

Schon einmal, in der Geschichte unseres Landes, ist es vorgekommen, dass ein FDP Bundespräsident (Pillet-Golaz) sich einem Unrechtsregime unterwerfen wollte. Das darf nicht mehr geschehen. Heute schützt uns kein General mehr davon.

Übrigens, informieren Sie sich darüber.

Wer glaubt, die EU sei ein Friedenswerk, der täuscht sich gewaltig. Wenn es ein Friedenswerk wäre, hätten sie es nicht nötig, ein anderes Land zu erpressen. Das ist aber mehrfach geschehen, nicht nur mit der Schweiz, sondern auch mit den Briten, wo Frau May Befehlssmpfängerin der EU war, nur, um den Willen der EU durchzuboxen und aufzuzwingen, über jeglichen demokratischen Entscheid hinweg.
-
Vor 23 Tagen Kommentar zu
Es ist Zeit....
Sie haben eins vergessen Frau Reifler.
Sorge müsste man noch zu viel mehr tragen.
Nur ein Beispiel Sorge zu der UNABHÄNGIGKEIT der Schweiz.
Das wird verpasst, mit dem Hinterherrennen an irgendwelchen Verträgen, bei deren Erstellung nicht die Schweiz, sondern Kräfte verantwortlich sind, die unsere Unabhängigkeit angreifen möchten.

Diese Kräfte sind nicht nur im Ausland zu finden, sondern auch hier in der Schweiz. Es sind vorallem Politiker, die sich beim Verkauf unserer Heimat profilieren können und die profitieren wollen.
Es sind ebenso Kräfte von Organisationen, die nur ihre Vorteile im Geld sehen, aber genau dieser Forderung, die sie stellen, nämlich der Umwelt am A.... vorbeigehen.

Schauen Sie sich an, was in den letzten 15 Jahren aus unserer Schweiz gemacht wurde. Beton, Beton, Beton, nur um den Zuwanderern eine Wohnung zu bieten.
Infrastruktur, die infolge der Zuwanderung nahe am Crash steht, ob bei Bahn, oder auf der Strasse, wo die Staukosten schon heute höher sind, als die Vorteile, die mit einem Vertrag, von dessen Vorteilen nur einige wenige profitieren können.

Wer muss das ganze bezahlen? Das sind 50plus, die heute schamlos ausgemustert werden, Rentner und Rentnerinnen, die den Erfolg der Schweiz aufgebaut haben, der nun in praktisch einer Generation zunichte gemacht wird.

Es wird Zeit, dass sich die Politik endlich besinnt, anstatt den Erfolg auf Wachstum zu suchen, wieder zum dem Erfolg auf Qualität wiederzufinden. Denn Swissness gibt es heute nicht mehr. Das ist ebenso auf die Politik zurückzuführen, die in ihren Gedanken in den letzten 15 bis 20 Jahren absolut fehlgeleitet wurde.
-