Emil Huber Parteifrei

Emil Huber
Emil Huber Parteifrei
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Jahrgang: 1960








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
Rentensystem: Blick zurück und nach vorn
Das Märchen von der allgemein gestiegenen Lebenserwartung:

2​0 Jahre früher sterben

"Prof. Dr. med. Ulrich Egle, Fachexperte für Psychosomatik am Sanatorium Kilchberg, erklärt, weshalb anhaltender Stress in der Kindheit die Lebenserwartung massiv verkürzt.
Die Stressforschung hat in den letzten zwei Jahrzehnten immer mehr wissenschaftliche Erkenntnisse gewonnen, die belegen, dass anhaltende Belastungen in und ausserhalb des Elternhauses die Lebenserwartung um durchschnittlich 20 Jahre verkürzen können. Statt das Alter von knapp 80 Jahren zu erreichen, wurden Menschen mit einer stark belasteten Kindheit im Schnitt nur 60 Jahre alt. Nachgewiesen wurde dies bei 17 000 Mitgliedern einer Krankenversicherung in Kalifornien. Ursache waren erhöhte Raten von Diabetes, Schlaganfällen, Herzinfarkten und koronarer Herzkrankheit, Leberentzündungen, Lungenerkrankungen sowie Krebsleiden wie Rachen-, Lungen- und Gebärmuttermund-Krebs​. Inzwischen fand man die gleichen Zusammenhänge auch in einer Bevölkerungsstichprob​e in England."

http://w​ww.doktorstutz.ch/20-​jahre-frueher-sterben​/

Daraus sollte man doch fähig sein zu erkennen, dass es keine Pauschallösungen wie Rentenalter 65 oder noch höher geben kann und es ein flexibles Rentenalter geben muss mit individuellen Berücksichtigungen.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Die Wahre Logik von Sparpolitik
Es ist eben ein Schwarz - Peter Spiel, wo jede Stelle der anderen die Kosten zuschieben will.
Privatwirtscha​ft dem Staat, eine Gemeinde der anderen Gemeinde, ein Kanton dem anderen Kanton.
Am Ende erhöht die Sparerei gar die Kosten, da Abklärungen, Expertisen, medizinische Untersuchungen, gerichtliche Verfahren etc. benötigt werden, um nun abzuklären, welche Stelle nun die Kosten zu tragen hat.

Gemeinden wollen preisgünstigen Wohnraum abreissen, weil dieser angeblich zu viele Sozialfälle anzieht.
Wir opfern unser angeblich freies Leben einem engen Korsett der Zahlenwelt.

Wie hiess es im Nachruf des verstorbenen Pfarrers E. Sieber treffend:

"Er dachte in Menschen, nicht in Zahlen"
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Raucher-Kriminelle: Rauchen als abweichendes Verhalten
Man muss schon unterscheiden, zwischen Eigen- und Fremdschädigung, jeder Mensch muss nun mal atmen, jedoch muss er nicht rauchen!

Es zeugt von ziemlicher Rücksichtslosigkeit, wenn man verlangt, dass Nichtraucher den Qualm einfach mit inhalieren müssen.

Immerhin hat man es geschafft, den ÖV und die meisten Restaurants rauchfrei zu halten.
Jedoch gibt es Zeitgenossen, die auf immer auf dem Balkon rauchen (weil sie den Qualm dann doch nicht in ihrer Wohnung haben wollen) und hat der Nachbar offene Fenster, so hat er den Qualm als Nichtraucher schon im Schlafzimmer. Mietrechtlich kann man leider nichts dagegen machen...
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
Politik & Fussball, was haben sie gemeinsames?
Politik & Fussball, was haben sie gemeinsames?

Kurz gesagt:

Im Fussball gibt es Fouls, in der Politik ebenso.
Im Fussball gibt es Rowdys, in der Politik ebenso.
Im Fussball gibt es Schiedsrichter, und in der Politik?
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
AHV-Reform mit Mehrwertsteuer-Erhöhu​ng
"Es braucht keine Sparübungen, wenn man die Auswirkungen des Geldsystems versteht!"

Müsste eher heissen, es bräuchte keine Sparübungen wenn man die Auswirkungen des Geldsystems verstehen würde.

Aber davon sind wir weit entfernt, 80% der Bevölkerung wollen offenbar, dass Geld knapp ist, weil Sie wohl der Meinung sind, sonst wäre es nichts mehr wert. Siehe Vollgeld Abstimmung!

Und Finanzminister U. Maurer, der sich gerne um ein paar Millionen pessimistisch ins Minus verrechnet hätte dann ja keine Sparübungen aufzugleisen.

"Aus​serdem griff Maurer bei der Präsentation der Staatsrechnung zu einem buchhalterischen Kniff: Er entfernte zwei Milliarden aus der Rechnung – für Rückstellungen. Ohne diese hätte der Überschuss gar fünf Milliarden betragen. Das brachte dem SVP-Finanzminister massive Kritik ein: Er rechne die Finanzkraft des Bundes extra schlecht, um einen rigiden Sparkurs zu fahren."
Er ist auch der Meinung, die Bilanz der Nationalbank müsste unbedingt gekürzt werden:

https://ww​w.blick.ch/news/wirts​chaft/geldpolitik-fue​r-bundesrat-maurer-is​t-snb-bilanz-an-grenz​e-des-ertraeglichen-i​d8557707.html

Wo es doch hiess, der unabhängigen NB hätte niemand reinzureden...
Valen​tin Vogt, Präsident des Schweizerischen Arbeitgeberverbands, der für späteres Rentenalter plädiert, ist zufällig auch Mitglied des Wirtschaftsbeirats der Schweizerischen Nationalbank.
Wer sonst noch unter den Einflüsterern ist lässt sich hier nachlesen:

https:/​/www.snb.ch/n/mmr/ref​erence/regional_beira​ete/source/regional_b​eiraete.n.pdf
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Vor 21 Tagen Kommentar zu
AHV-Reform mit Mehrwertsteuer-Erhöhu​ng
MwSt Erhöhung schön und gut, jedoch muss sie zweckgebunden werden, damit nicht wieder solches passiert:

Altersvo​rsorge: Griff in die AHV-Kasse

Statt in die AHV fliessen Jahr für Jahr hohe Summen in die allgemeine Bundeskasse – entgegen dem Willen des Volks und der Verfassung. Das Parlament könnte das ­ändern. Doch die Politiker wollen das Geld lieber für anderes ausgeben.

Seit 1999 kassiert der Bund Geld, das eigentlich für die AHV bestimmt ist. Allein im vergangenen Jahr strich er 476 Millionen Franken ein. Bis Ende 2016 flossen insgesamt über 7,6 Milliarden Franken in die Bundeskasse. Dieses Jahr wird die 8-Milliarden-Grenze überschritten. Bei dem Geld handelt es sich um den sogenannten «Bundesanteil am Demografieprozent». Quelle ist die Mehrwertsteuer.

Am 28. November 1993 stimmten die Schweizer mit der Einführung der Mehrwertsteuer einem Verfassungsartikel zu, der dem Parlament die Kompetenz ­erteilte, die Mehrwertsteuer wenn nötig um ein Prozent zu erhöhen. Die Mehreinnahmen sollten der AHV zugute kommen. Allerdings nur, wenn deren Finanzierung «wegen der Entwicklung des Alters­aufbaus» nicht mehr gewährleistet sei.

https://www.k​tipp.ch/artikel/d/gri​ff-in-die-ahv-kasse/

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Vor 21 Tagen Kommentar zu
AHV-Reform mit Mehrwertsteuer-Erhöhu​ng
Bei den Gütern für den alltäglichen Gebrauch, heisst Güter wo bereits dem reduzierten MwSt Satz unterliegen, sollte man von einer Erhöhung aber absehen, sonst trifft es auch Kleinverdiener und Bezüger von Ergänzungsleistungen.​

Dann sollte man auch einmal die Kostenseite betrachten, Kosten für ein Zimmer im Altersheim z.B Fr 3900-. oder gar noch höher exl. Pflege das ist doch Wahnsinn,

Hier ein Altersheim Kosten Beispiel in der Schweiz.

Leistung ​ Dauer Kosten
Einzelz​immer zu CHF 130.00 30 Tage CHF 3'900.00
Pflegekoste​n nach Stufe 9 30 Tage CHF 3'363.00
Zusatzkoste​n Pflege monatlich CHF 800.00
Totalkosten monatlich CHF 8'063.00*

http://w​ww.carewell-service.c​om/de/eine-entscheidu​ng-treffen/kostenverg​leich-schweiz-pflegeh​eim-demenz-kosten
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Vor 21 Tagen Kommentar zu
AHV-Reform mit Mehrwertsteuer-Erhöhu​ng
Dann bitte auch Sparübungen bei Kampffliegern, Olympiade usw. eben bei allen Luxusausgaben!
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June 2018 Kommentar zu
Ausfuhr von Kriegsmaterial aus der Schweiz verbieten!
Herr Nabulon

"warum greifen Menschen zu Waffen?"

Da fehlen noch einige Gründe, die Sie unterschlagen, z.B indem man Menschen gegeneinander aufhetzt, indem man die Unterschiede überdimensioniert darstellt und die Gemeinsamkeiten unterschlägt und Hass sät.
Wie Religion gegen Religion, alt gegen jung, Rasse gegen Rasse, Nation gegen Nation, Frauen gegen Männer.

Dann Angriffe unter falscher Flagge, um die Bevölkerung zur Teilnahme und Einwilligung zu Kriegen zu motivieren.
Und natürlich die Gewaltverherrlichung in Medien und Spielen.

Leider scheint sich die Menschheit trotz aller Wissenschaft, Technik und Kriege in der Vergangenheit nicht weiterentwickelt zu haben, viele leben offenbar immer noch im Schützengraben.

Hi​er mal ein paar Berichte über Kriegsveteranen:

h​ttp://www.spiegel.de/​politik/ausland/vietn​am-trauma-nachts-wenn​-die-toten-zurueckkom​men-a-685629.html

https://www.nzz.ch/ge​sellschaft/die-gebroc​henen-helden-ld.13266​21

https://www.nzz​.ch/gesellschaft/die-​gebrochenen-helden-ld​.1326621

https://w​ww.welt.de/politik/au​sland/article11415523​1/Als-US-Soldaten-auf​-fliehende-Kinder-sch​ossen.html

Man darf nicht vergessen, dass die Rüstungsindustrie ein Milliardengeschäft ist.
Und jeder Krieg seine Profiteure und Schreibtischtäter hat.
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June 2018 Kommentar zu
Stadtrat Filippo Leutenegger
Hört sich irgendwo wie ein Nachruf an, überall er war...

Das wäre aber schade, immerhin hat er als einer der wenigen Politiker mit dem Granitbelag auf dem Sechseläuten Platz und den umgewehten Sonnenschirmen für einige Belustigung gesorgt. Der bombastische Elefant auf dem Paradeplatz ging auch auf sein Konto.
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