Emil Huber Parteifrei

Emil Huber
Emil Huber Parteifrei
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Jahrgang: 1960








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
5 Punkte für ein lebendiges, wohlhabendes und offenes Zürich
"Der Zins ist lediglich der Preis für Kapital und richtet sich nach Angebot und Nachfrage."

Das klingt gar so, dass Sie glauben, Banken würde die Ersparnisse ihrer Kunden ausleihen was den Zins rechtfertigt...
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
5 Punkte für ein lebendiges, wohlhabendes und offenes Zürich
Besser als Kompromisse wäre einmal zu hinterfragen, warum wir so ein Bevölkerungswachstum haben und deshalb verdichtet wohnen sollen.
Ich würde sagen, wegen dem Wirtschaftswachstum, wo angeblich überall "Fachkräfte" fehlen sollen.

Weiter sollte man fragen, warum man überhaupt ständiges Wirtschaftswachstum, überproportional zum Bevölkerungswachstum braucht.

Der Schweizer Manager, Gesellschaftskritiker​ und Autor Hans A. Pestalozzi schrieb einst dies:

»Wir sind für Wachstum«, war der Titel einer Inseraten-Kampagne der Schweizer Banken. »Das Wachstum der Wirtschaft muss angekurbelt werden«, so das Rezept der Manager. Verdrängt man denn die Erkenntnisse der letzten Jahrzehnte ? Warum ist man nicht fähig, einige ganz einfache Rechnungen zu machen ? 2% Wachstum bedeutet Verdoppelung in 35 Jahren. Eine Verdoppelung muss man sich ganz konkret vor Augen führen. Dies heisst : In 35 Jahren von allem, was wir heute in der westlichen Industriewelt an materiellen Gütern und Dienstleistungen haben, doppelt so viel !Doppelt soviel Strassen Doppelt soviel Autos Doppelt soviel Häuser Doppelt soviel Ferienreisen Doppelt soviel Medikamente Doppelt soviel Bier Doppelt soviel Koteletten usw. Jeder nur einigermassen vernünftige Mensch sieht sofort ein, dass ein solches Rezept heller Wahnsinn ist. Aber die Herren wollen ja nicht 2 % Wachstum, sondern 6 %, um ihre Probleme lösen zu können"

Ich sehe als Gründe für das "Zwangswachstum" vor allem Geld, sprich Zinsen, Dividenden, Rendite die ja auch irgendwo finanziert werden müssen.
Doch lustigerweise fragt hier im Gegensatz zu Renten und Sozialleistungen rein niemand nach der Finanzierung und ob wir und diese Leistungslosen Einkommen an die Oberschicht noch leisten können.

Stattdesse​n wird ständig von der Arbeitnehmerschaft Opfer verlangt, welche die eigentliche Leistung erbringt.

Aber ich mache mir natürlich keine Illusionen von der Rotarier - FDP darauf eine befriedigende Antwort zu erhalten.
Sie wird sich immer hinter gehobener Kleidung und gediegenen Texten alla Andersen Consulting, welche ein Grossteil der Bevölkerung nicht versteht, rausreden.

Wer nicht weiss, was Rotarier sind hier ein Einblick:

https://​insideparadeplatz.ch/​2012/02/22/rotary-1-k​ielholz-doerig-gutzwi​ler-und-viele-ex/

http://www.rotary-zue​rich.ch/die-schweiz-z​uruck-zu-unseren-wurz​eln/sergio-ermotti/

https://www.aargaue​rzeitung.ch/panorama/​vermischtes/hannes-sc​hneider-ammann-bei-fr​eunden-11575397



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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Für eine wirksame Klimapolitik
Während wir hier über Klima und CO2 diskutieren betreiben NATO und andere Militärs vielleicht gerade jetzt wieder massive Umweltzerstörung mit Uranmunition. Sind jetzt daran auch die Linken und Grünen schuld?

https://ww​w.infosperber.ch/Arti​kel/Politik/Abgereich​ertes-Uran-Uranmuniti​on-NATO-Todesstaub-Kr​ebs
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Für eine wirksame Klimapolitik
Was ich an Grata Thunberg schätze ist ihre Konsequenz, sie reist nicht mit dem Flugzeug an Klimakonferenzen, wie es andere erwachsene "Klimaschützer" tun. Auch wenn ich Klimaschutz jetzt nicht als das Umweltproblem allererster Priorität ansehe.

Vor allem das Klima mit CO2 Zertifikaten "retten" zu wollen ist für mich der falsche Weg, da die wenig umweltbewussten Firmen einfach solche Zertifikate einkaufen können und die Kosten auf die Konsumenten abwälzen.

CO2 auf Null, schon alle Probleme gelöst, ist auch die Frage?

Für mich ist CO2 Ausstoss reduzieren so etwas wie "homöopathischer" Umweltschutz, im Klartext, man braucht so nicht viel zu ändern. Kann fast weiterleben wie bisher. Nur etwas teurer. Die Globalisierung und der Wachstumswahn kann so schön ungestört weitermachen.

Ändert sich dadurch etwas? Werden weniger Güter und Teile durch weniger Kontinente und Länder geschleust, ehe sie vor der Ladentheke stehen, nur um Lohnkosten einzusparen?

Wird weniger Regenwald und Wald allgemein abgeholzt? Werden weniger Abfälle im Meer entsorgt? Gibt es weniger Massentierhaltung, geht der Fleischkonsum zurück? Wird weniger geflogen? Weniger Auto gefahren? Gibt es weniger Littering? Gibt es dadurch weniger Wegwerfprodukte? Fahren weniger mit Schweröl betriebene Containerschiffe auf dem Meer? Gibt es dann kein Artensterben mehr?

CO2 Zertifikate sind auch ein Bombengeschäft, viele namhafte Banken wie Goldman Sachs, JP Morgan etc. sind bei den sogenannten "Emissionszertifikate​​​n" dabei:

https://www​.handelsblatt.com/fin​anzen/anlagestrategie​/zertifikate/nachrich​ten/emissionszertifik​ate-das-milliardenges​chaeft-mit-dem-abgash​andel-seite-2/3531832​-2.html?ticket=ST-278​0129-FcoRBTWEyfGOTDcr​giov-ap4

Da stellt sich wieder mal die Frage, was ist wichtiger, Geld oder Erde?

Gedanken zum Wachstumswahn von Hans A. Pestalozzi. Er war ein Schweizer Manager, Gesellschaftskritiker​​ und Autor. Er schrieb einst:

"Verdrängt man denn die Erkenntnisse der letzten Jahrzehnte? Warum ist man nicht fähig, einige ganz einfache Rechnungen zu machen? 2% Wachstum bedeutet Verdoppelung in 35 Jahren. Eine Verdoppelung muss man sich ganz konkret vor Augen führen. Dies heisst : In 35 Jahren von allem, was wir heute in der westlichen Industriewelt an materiellen Gütern und Dienstleistungen haben, doppelt so viel! Doppelt soviel Strassen, Doppelt soviel Autos, Doppelt soviel Häuser, Doppelt soviel Ferienreisen, Doppelt soviel Medikamente, Doppelt soviel Bier Doppelt, soviel Koteletten usw. Jeder nur einigermassen vernünftige Mensch sieht sofort ein, dass ein solches Rezept heller Wahnsinn ist. Aber die Herren wollen ja nicht 2 % Wachstum, sondern 6 %, um ihre Probleme lösen zu können."

Und natürlich auch doppelt so viele Flugreisen, welche noch hoch subventioniert werden:

Billig fliegen? Dank Milliarden an Subventionen!

http​s://www.infosperber.c​h/Artikel/Umwelt/Bill​ig-fliegen-Subvention​en-in-Milliardenhohe-​Airbus-Boeing

Und die Frage die man sich zuerst stellen muss, warum braucht die Wirtschaft im Vergleich zum Bevölkerungswachstum überhaupt ein derart überproportionales Wachstum?
Wahrschein​lich nur um zusätzlich das Geld für die Leistungslosen Einkommen wie Zinsen, Dividenden, Börsengewinne etc. zu erwirtschaften.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Erhöhung der Franchisen: Konkrete Gegenvorschläge?
Daniel Vasella schrieb sagte ja:
"Was macht Roche richtig?
Der Einstieg in die Biotech-Firma Genentech war visionär. Zudem ist Roche führend im hochprofitablen Krebs-Bereich."

Kr​ebs - für die einen bedeutet er grosses Leid, für den anderen ein hoch profitables Geschäft.
Versteht sich, dass man so gar nicht nach Alternativen sucht.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Erhöhung der Franchisen: Konkrete Gegenvorschläge?
Genau das was ich ansprechen will, wir geben in der Schweiz Milliarden für Versicherungen aus. Wir sind obligatorisch gegen Arbeitslosigkeit (Unselbständige) gegen Krankheit und Unfall, gegen Invalidität, Tod, gegen Alter versichert und am Schluss darf man im Falle eines Falles grosse Teile der Kosten noch selbst tragen oder gar die Allgemeinheit.

Woz​u brauch es denn überhaupt noch Versicherungen wenn man nicht genau die Leistungen erstattet bekommt wogegen man ja versichert ist?

Dass die Pharma mit dem Medikamentenpreisen teilweise übertreibt ist kein Geheimnis, besonders bei Krebs.
In Israel wird Krebs längst unkonventionell behandelt.
Bei den Krebspatienten hier liest man dann oft, Du hast gekämpft, gehofft und doch verloren..
oder er ertrug seine schwere Krankheit mit grosser Geduld.
Wenn man eine "Behandlung" 5 Jahre überlebt gilt man ja als geheilt.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Erhöhung der Franchisen: Konkrete Gegenvorschläge?
Vom Spital zum Sozialamt: Krebs kann auch im Thurgau arm machen
200 Krebskranke aus dem Thurgau haben 2018 von der Krebsliga Überbrückungszahlunge​n erhalten, weil sie ihre Mieten oder Krankenkassenprämien nicht mehr bezahlen konnten. Noch schlimmer kommt es, wenn die Kasse das Krebsmedikament nicht vergütet.

https://www.tagbl​att.ch/ostschweiz/vom​-spital-zum-sozialamt​-krebs-kann-auch-im-t​hurgau-arm-machen-ld.​1100634?reduced=true


So sieht es also im Sozialstaat Schweiz mit einem der teuersten Gesundheitswesen aus.
Wenn man von einer schweren Krankheit getroffen wird hat man Pech gehabt und ist nicht nur krank sondern auch noch arm.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Demo: Griffige Massnahmen gegen die Klimaerwärmung jetzt!
Hier wäre auch noch ein Projekt, welches 2 Fliegen mit einer Klappe schlägt:

Jährlich 3,75 Milliarden für die AHV:
Interessant ist Schildknechts Rechnung, wie viel Geld diese Besteuerung des Flugverkehrs für die AHV einbringen würde: Gemäss Bundesamt für Statistik verbrannte der Flugverkehr in der Schweiz inklusive Militär im Jahr 2017 insgesamt 2150 Millionen Liter Flugbenzin. Abgaben pro Liter Flugbenzin in der erwähnten Höhe von 1,75 Franken ergäben Einnahmen von insgesamt 3,75 Milliarden Franken pro Jahr zugunsten einer nachhaltigen Sanierung der AHV.

Das ist fast doppelt so viel Geld wie die zwei Milliarden, welche die Steuerreform 17 der AHV bringen soll. Die zwei Milliarden in Kombination mit der Senkung der Unternehmenssteuern müssten zudem über Lohnprozente und Bundesgelder finanziert werden. Dagegen würde die Verteuerung der Flugtickets nur die Benützer des Flugverkehrs – überwiegend Ferienreisende, Shoppingtouristen und Partygänger – verursachergerecht zur Kasse bitten.

https://ww​w.infosperber.ch/Arti​kel/Gesellschaft/Tick​etabgabe-CO2-Steuer-F​liegen-besteuern-die-​AHV-sanieren
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Vermögensverzehr bei Ergänzungsleistungsbe​zügern erhöhen?
"Eine bes­sere Mass­nahme wäre eine Ein­schrän­kung des Ka­pi­tal­be­zugs aus der Pen­si­ons­kas­se, um Leute davor zu be­wah­ren, ihren Ka­pi­tal­be­zug zu ver­pras­sen und damit vor­zei­tig zu EL-­Be­zü­gern zu wer­den."

Absolut Nein, wenn jemand tatsächlich das BVG Kapital verprasst dann soll man genau bei diesen kürzen und nicht wieder Kollektivstrafen einführen, nur weil das der bequemste Weg ist.

Der Kapitalbezug ist schon heute zu stark eingeschränkt.
Beisp​iel Wohneigentum:
Bekann​tlich verlangt die Bank 20% Eigenmittel, wovon 10% nicht aus der ll Säule stammen dürfen sondern in bar bzw. Sparkonto herstammen sollen, auch wenn man noch so viel angespartes Altersguthaben hat.
Die Banken- und Versicherungslobby lässt grüssen.

Oder denkt man es käme billiger, wenn der Rentner in einer Mietwohnung lebt, wo er dem Immobilienbesitzer noch für dessen Rendite sorgt?

Zudem ist der Kapitalbezug bereits heute eingeschränkt, da man ab Alter 50 nur noch die Hälfte des BVG Vermögens bzw. angespartes Vermögen entsprechend dem Alter 50 als Kapital beziehen darf.
Besonders stossend für Singles ohne gesetzliche Erben wo die Pensionskasse das Geld behält!

"Stirbt eine verheiratete Person, erhalten der hinterbliebene Ehegatte und die unterstützungspflicht​igen Kinder Renten von der ersten und der zweiten Säule. Stirbt indessen eine alleinstehende Person, profitieren AHV und Pensionskassen."

h​ttps://www.blick.ch/n​ews/wirtschaft/gopfri​ed-stutz-zum-heiligen​-abend-ein-dank-an-di​e-singles-id15084959.​html?utm_medium=Email​&utm_campaign=share_b​utton&utm_source=tran​sactional


Es ist bereits auch in Diskussion, den Bezug von privaten Ersparnissen einzuschränken:

Wä​hrend diese Bestimmung im Ständerat von einer starken Minderheit als unzulässiger Eingriff in die Freiheit der Bürger kritisiert wurde, hat die kleine Kammer eine andere brisante Klausel diskussionslos durchgewinkt. Künftig soll übermässiger Vermögensverbrauch dazu führen, dass der Anspruch auf EL geschmälert wird. Als übermässig definiert das Gesetz einen Vermögensabbau von über 10 Prozent pro Jahr, bei Vermögen bis 100'000 Franken einen Abbau von mehr als 10'000 Franken pro Jahr.

Letztendlich​ führt dies neben Bevormundung der Bürger zum gegenteiligen Effekt, da wird dann einfach nicht mehr gespart sondern das Geld tatsächlich verprasst.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Erhöhung der Franchisen: Konkrete Gegenvorschläge?
Prof. Dr. Mathias Binswanger warnt vor falschen Anreizen:

Unerwüns​chte Mengenausweitungen:
​Wie sieht es nun mit den Mindestfallzahlen bei den Spitälern aus? Geht es hier um objektiv feststellbare Grössen wie bei den sportlichen Leistungen oder um subjektiv beeinflussbare Grössen wie bei den Schulnoten? Die Antwort liegt auf der Hand. Ob jemand ein künstliches Kniegelenk braucht oder nicht, ist letztlich ein subjektiver Entscheid, der stark durch ein Spital beeinflusst werden kann. Natürlich gibt es eindeutige Fälle, wo ein neues Kniegelenk notwendig ist. Doch es gibt nicht nur Schwarz oder Weiss. Es existiert ein Graubereich, wo sich ein künstliches Kniegelenk nicht aufdrängt, aber dem Patienten suggeriert werden kann, dass ein solcher Eingriff gut wäre. Werden jetzt einem Spital Mindestfallzahlen vorgeschrieben, dann wird man diesen Spielraum schnell ausnützen. Wo immer möglich werden dann auch überflüssige Eingriffe vorgenommen, um so auf die Mindestfallzahl zu kommen.

https://www.tagbl​att.ch/meinung/fehlan​reize-durch-mindestfa​llzahlen-ld.1095120?r​educed=true
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