Elsi D. Stutz

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Radikale Muslime wollen sich in Zürich treffen
Am 6. und 7. Mai wol­len sich im World Trade Cen­ter in Zürich Is­la­mis­ten aus der gan­zen Welt tref­fen. Hin­ter dem An­lass steht der Is­la­mi­sche Zen­tral­rat Schweiz (IZR­S). Laut dem
Halleluja! Es Geschehen Zeichen und Wunder!?
SP Mann Céd­ric Wer­muth, ist plötz­lich er­leuch­tet! be­zeich­nen­der­weis​e war nicht nur mein ers­ter Ge­dan­ke: Was ist den da pas­sier­t?! Wie man den zahl­rei­chen Le­ser&s
Mutti bleibt hart! (Merkel und das weinende Flüchtlingskind)
An­gela Mer­kel war auf Schul­be­such und dis­ku­tiert mit 32 Schü­lern über das Thema "Gut leben in Deutsch­lan­d". Dabei kommt auch die EU-Flücht­lings­po­li​­tik zur Spra­che. Unter den S
Setzen wir dem Asyl-Wahnsinn ein Ende!!!
Die IS Ter­ro­eis­ten haben uns an­gekün­digt, dass Sie Eu­ropa mit 500'000 Flücht­lin­gen ü­ber­flu­ten wol­len und mit Ihnen auch ihren Ter­ror nach Eu­ropa brin­gen wer­den. Die Ak­
Carlos kann wieder «tun und lassen, was er will»Sondersettin
Car­los kann wie­der «tun und las­sen, was er will»Sondersetting ist ge­schei­ter­t \r​\n ZÜRICH - Der unter dem Pseud­onym Car­los be­kannt ge­wor­dene Straf­täter kommt frei. Das Son&

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

March 2019 Kommentar zu
"SVP - ihr habt hier in diesem Kreis nichts verloren!"
Toleranz predigen und Intoleranz zum Excess betreiben. Auch für mich ein sehr schräges Demokratieverständnis​. Ein Volk welches die Selbstbestimmung bekennend ablehnt, ist für mich jedoch grundsätzlich brutal schräg. Also eigentlich schon verloren. Resignation? Nur der Vorname!

Aber trotzdem, Danke für Ihr Engagement.
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March 2019 Kommentar zu
JA zu Mindestlöhnen für Velokuriere
Ein klassisches Veloständerproblem! Immerhin das Fitnessabo kann er sich sparen und das VBZ Abo auch.
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March 2019 Kommentar zu
Arbeitslosigkeit nicht kleinreden
Schade Herr Scheck.

"Unternehmen, welche «Ü50» neu beschäftigen, sollen einen Steuerrabatt geltend machen können."

Eigentlic​h geht's doch am Ende um die Rentensicherung fürs Volk. Steuerrabatte für Unternehmen welche die Ausgemusterten noch beschäftigen sind doch keine Lösung. Bei wem wollen Sie damit Punkten? Den Jungen? Auch die werden irgendwann Ü50, auch wenn's Ihnen jetzt nicht so vorkommt.
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March 2019 Kommentar zu
85-jährigen Mann vor Zug geschubst
Wieso nicht Herr Wagner? Auf dem Bahngleis stört es Sie ja auch nicht!
Und was war wohl zuerst da, die Türkische Kultur oder deren Rechtssprechung?
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February 2019 Kommentar zu
Vom langen Bohren dicker Bretter
Eine sachliche Antwort von Ihnen, ist wohl einfach zu viel verlangt!
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February 2019 Kommentar zu
Vom langen Bohren dicker Bretter
Lieber Herr Michel

Wiso sollte ich, mich Ihnen hier erklären? Schuldigung?
Zumal Sie es ja eh schon vorher besser wissen!

Erklären Sie uns doch stattdessen, wie wir das globale Klima mit Co2 Steuern retten wollen? Währen die grossen Umweltvermutzer, nach wie vor weiter ungebremst und ungestraft weiter die Luft verpesten dürfen? Schiffahrt, Luftfahrt, Militär..... wieso setzt man da, eigentlich nicht an? Mit dem was ein Kruezfahrtschiff ausstösst, fahre ich auch 200000 km. Das ist meine Konsequenz, verarschen dürfen Sie sich gern weiter lassen. wenn's hilft?
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February 2019 Kommentar zu
Vom langen Bohren dicker Bretter
Herr Michel
Was soll denn dieses Gekeife? Und wieso glauben Sie, zu wissen was meine Konsequenz daraus ist?
Typisch, einfach mal wild um sich schlagen. Sonst müsste man den Tatsachen ja ins Auge sehen!
Wenn Sie die Klimaerwärmung stoppen wollen, gehen Sie zu Fuß und frieren im Winter. Im Moment ist das die einzig wirklich wirksame Alternative. Der Rest ist Augenwischerei und vor allem viel Business.
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February 2019 Kommentar zu
Es gibt noch Schweinefleisch in den Schulen von Dorval
Frau Votava
Mir gehts auch nicht um eine Wurscht. Aber ob Schweinefleisch oder Weihnachtsfeier, die Intoerlanz, der wir mit sogenannter Toleranz begegnen sollen, in dem wir uns einschrängen ist genau die selbe! Ein Muslime kann auch kein Auto fahren in dem ein Hund war. Und vor grossen Hunden haben viele Angst. Ich denke, Sie hängen an ihrem schönen Tier. Was glauben Sie, wo diese Wurst ein Ende? Vor dem Hundeverbot?

Ich nenne diese Arschkriecherrei FEIGHEIT Toleranz ist etwas anderes.
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February 2019 Kommentar zu
Vom langen Bohren dicker Bretter
Sehr geehrte Frau Riklin

Was mich auch an Ihrer Politik stört, ist die Unehrlichkeit. Man geht wohl automatisch davon aus, dass Menschen denen die Umwelt tatsächlich Herzen liegt, auch fair und mit offenen Karten spielen.

"Neue effiziente Batterien, insbesondere Lithium-Ionen-Batteri​​en werden in zukünftigen Hybrid-, Elektro- und Brennstoffzellenfahrz​​eugen eine wesentliche Rolle spielen. "

Von den massiven Umweltschäden durch die Gewinnung des Lithium sagen auch Sie, uns Nichts.
Da fühlt man sich glaub zurecht, irgendwie ganz schön verascht.

"Million​en Liter Wasser für eine Tonne Lithiumsalz
Über die Probleme des Abbaus von Kobalt, das ebenfalls für Batterien notwendig ist, berichtete EDISON bereits in einer Serie. Aber auch die Lithiumgewinnung bringt Schwierigkeiten mit sich. Zwar freuen sich die Anleger, für die vom Abbau betroffenen Regionen ist sie aber ein ökologisches Desaster. Denn will man die Substanz aus mindestens 40 Zentimetern Tiefe hervorholen, verschlingt das gigantische Wassermengen. Für die Herstellung von einer Tonne Lithiumsalz werden zwei Millionen Liter Wasser benötigt. Und das in einer der trockensten Gegenden der Erde.

Das Problem: Das Lithium findet sich nicht direkt auf der Oberfläche, sondern in unterirdischen Wasserläufen. Ist das Material freigelegt (meist per Sprengung), wird es abtransportiert und weiterverarbeitet: Einige Millionen Kubikmeter salz- und lithiumhaltige Lösung werden in riesige Becken geleitet und mit Frischwasser angereichert. Durch die intensive Sonneneinstrahlung verdunstet das Wasser. Die so gewonnene Flüssigkeit hat einen Lithiumanteil von fünf Prozent. Danach trennt man das Magnesium heraus.

Wer am Salar de Uyuni genau hinschaut, sieht Andenflamingos, die nur dort heimisch sind. Die vom Aussterben bedrohte, grazile Tierart arrangiert sich mit dem Verlust des einst unberührten Lebensraums. Geht der Lithiumraubbau so weiter, ziehen die seltenen Tiere weiter. Bis ihnen eines Tages auch der letzte verbliebene Ruheort von den Baggern der Rohstoffkonzerne genommen wird. Lithium: ein uralter Stoff, um den neuer Streit entbrennt. "

https://edison.h​andelsblatt.com/erkla​eren/lithium-abbau-un​d-gewinnung-umweltgef​ahren-der-lithiumfoer​derung/23140064.html
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February 2019 Kommentar zu
Es gibt noch Schweinefleisch in den Schulen von Dorval
"Am besten (falls möglich) einfach immer völlig ignorieren, dann sprechen Trolle bald ausschliesslich nur noch mit sich selber, und verschwinden mit der Zeit dann von alleine in der Dunkelheit, wo sie sich am wohlsten fühlen."

Würden die Medien diesen Rat doch nur mal beherzigen!
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