Elsi D. Stutz

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Radikale Muslime wollen sich in Zürich treffen
Am 6. und 7. Mai wol­len sich im World Trade Cen­ter in Zürich Is­la­mis­ten aus der gan­zen Welt tref­fen. Hin­ter dem An­lass steht der Is­la­mi­sche Zen­tral­rat Schweiz (IZR­S). Laut dem
Halleluja! Es Geschehen Zeichen und Wunder!?
SP Mann Céd­ric Wer­muth, ist plötz­lich er­leuch­tet! be­zeich­nen­der­weis​e war nicht nur mein ers­ter Ge­dan­ke: Was ist den da pas­sier­t?! Wie man den zahl­rei­chen Le­ser&s
Mutti bleibt hart! (Merkel und das weinende Flüchtlingskind)
An­gela Mer­kel war auf Schul­be­such und dis­ku­tiert mit 32 Schü­lern über das Thema "Gut leben in Deutsch­lan­d". Dabei kommt auch die EU-Flücht­lings­po­li​­tik zur Spra­che. Unter den S
Setzen wir dem Asyl-Wahnsinn ein Ende!!!
Die IS Ter­ro­eis­ten haben uns an­gekün­digt, dass Sie Eu­ropa mit 500'000 Flücht­lin­gen ü­ber­flu­ten wol­len und mit Ihnen auch ihren Ter­ror nach Eu­ropa brin­gen wer­den. Die Ak­
Carlos kann wieder «tun und lassen, was er will»Sondersettin
Car­los kann wie­der «tun und las­sen, was er will»Sondersetting ist ge­schei­ter­t \r​\n ZÜRICH - Der unter dem Pseud­onym Car­los be­kannt ge­wor­dene Straf­täter kommt frei. Das Son&

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 4 Tagen Kommentar zu
Es kann sich nicht jeder "Bio"-Preise leisten
"Ist Genfood, wie Sie es zu nennen belieben, etwa giftig?"

Ja ev. wissen wir in 20 Jahren das wir damit vorallem den Krebs füttern. Wäre ja nicht das erste Mal.
Sicher ist für mich, dass der Natur ins Handwerk zu pfuschen, sich immer irgendwie rächen wird und das der ach so intelligente und überlegegene Mensch, aus seinen Fehlern partu Nichts lernen will.
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Es kann sich nicht jeder "Bio"-Preise leisten
Herr Krähenbühl, ist ihnen schon mal in den Sinn gekommen, dass sich die Welt, nicht um uns dreht?! Denn Welthunger werden wir nie stillen, nicht bei diesen Wachstumszahlen. Und selbst wenn, wie gesagt, die Welt braucht uns nicht und schon gar kein Gentechfood!

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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Wo sind sind die muslimischen Einsteins?
Fairness hat damit doch nichts zu tun. Wir sind hier doch nicht in der Kuschelgruppe!

Es geht um die Fakten. Und die sprechen eine klare Sprache! Wieso darf Herr Frick, das Kind denn nicht beim Namen nennen? Denn nur so ist ein sinnvoller Diskurs unter intelligenten, aufgeklärten und reifen Erwachsenen möglich.....

Denn Fair ist es auch nicht, diesen Diskurs ständig mit irrelevanten, aber emotionalen, Ausflüchten zu torpedieren.
Diese Religion nur in Schutz zu nehmen, ihr möglichst tief in den Allerweresten zu kriechen und die Schuld, bei allen anderen zu suchen, löst unsere Probleme mit ihr def. nicht, es verschärft nur die Fronten in unseren Reihen. Und man kann sich fragen, was genau ein Gemperlin oder Kollege Barner, sich davon eigentlich versprechen.

Wer nichts zur Lösung beitragen will, ist schlicht Teil des Problems. Daran ändert auch die Existenz und Geschichte eines Typens Namens Adolf nichts. Vielleicht sollten wir was ihn betrifft, einfach alle nur froh sein war er kein Psychopath und gläubiger Moslem. Sondern nur ein Psycho und Walburgisnächtler.
Aber vor allem dass er, ganz im Gegensatz zu Kollege Erdogan, längst Geschichte ist!





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September 2018 Kommentar zu
Es kann sich nicht jeder "Bio"-Preise leisten
Wenn unsere Politiker schon nicht, haben wenigstens unsere Marketingfachleute noch etwas Gespür für die Bedürfnisse Ihrer Kunden. "Us dä Region, für dRegion" steht ja nicht umsonst längst in allen Läden. Die Kunden werden wieder anspruchsvoller und Qualitätssensibler. Wer viel bezahlt, will auch entsprechend etwas dafür haben. Und eben nicht das, was er 20km weiter, für Zweidrittel unserer Preise auch bekommt.

"Es kann sich nicht jeder "Bio"-Preise leisten"

und da glauben manche tatsächlich noch unser Fortschritt sei ein Gewinn, für alle! Womöglich ja noch bessere Lebensqualität! Klebt doch noch einen Apfel auf die Packung, dann zahlen Millionen Döddels auch gerne das zehnfache für den Dreck.

Was hat sich gebessert, wenn es okay ist, dass die modernen Arbeitssklaven der Wirtschaft, Zugunsten der Gewinnoptimierung für die Wirtschaft und aus keinem anderen Grund, mit Nahrung zweiter Klasse abgespeist werden? Weil es angeblich nicht für Alle reicht? Weil es zu teuer wäre! Wenn es, wieder besserem Wissens, weiterhin okay ist, dass Tier- und Umwelt ohne jede Rücksicht auf Verluste ausgebeutet und gequält werden? Weil es angeblich anders, nicht für alle reicht, zu teuer wäre? Darum müssen wir weiter Schlachtvieh durch halb Europa Karren? Weil es nicht anders geht? Im Ernst?

So argumentiert ein Patriarch gegenüber seinen Bediensteten die er für dümmer und wertloser als Brot hält, oder ein Plantagenbesitzer im 17 Jahrhundert. Aber kein Volksvertreter! Kein Mann mit auch nur etwas Tiefgang! Jemand der aktiv und merklich unsere Zukunft gestalten will!

Also mir, gibt das zu schwer denken! Noch mehr zu denken, geben mir aber all die Idioten mit Stimmrecht, die noch dümmlich abnicken und glauben mit CO2 Steuern den Planeten oder ihren Arsch zu retten.

Eigenverantwortun​g!!! Bei 95% stinkfaulen, verblödeten, degenerierten Volldeppen welche die modere Welt bevölkern. Dieser Lösungsansatz ist wirklich eine unglaubliche Idee! Aber bei weitem Ihr Gehalt nicht wert, Herr Vitali. Aber damit sind Sie in Bern ja bei weitem nicht allein!
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September 2018 Kommentar zu
Es kann sich nicht jeder "Bio"-Preise leisten
"Es kann sich nicht jeder "Bio"-Preise leisten" Aber Velowege!?
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September 2018 Kommentar zu
Es wird eng auf den Strassen
Dann sollen e-Biker doch einfach Strassenverkehrsabgab​en bezahlen, damit kann man ihnenauch Wege bauen.

Denn mir als Autofahrer sind die Regeln seit ich fahren kann klar, ich fühle mich nicht unsicher im Verkehr, habs ja schließlich auch lernen MÜSSEN! Und auch eine Fahr-Prüfung in der Schweiz ablegen müssen.

Vor 30 Jahen, das hat man inzwischen halt vergessen, hatte praktisch jeder Teenie zwischen 14 und 18 ein Töfli! Legal liefen die 30km/h und niemand redete von unklaren Verhältnissen. Die Polizei jagte einfach die die frisierten, bzw. ihre Besitzer. Also uns... (Ja damals, jagte man als Polizist noch Jugendsünder mit dem Wattebausch und keine Jhihadisten.) Nur weil es Velo heißt und mit Strom fährt, muss es beim e-Bike jetzt aber problematisch werden? Ja klar, wohl weil es so gesund ist, kann es sich die Straße nicht teilen.

Velo, kann ich auch auf einem Feldweg fahren. Wenn das der heutige Biker nicht kann und sich mit den Verkehr überfordert fühlt, dann soll er sich seine geteerten Wege selber bauen.

Velofahrer
E-Irg​endwas Fahrer
die Kinder Anderer
die Mütter, der Kinder Anderer
die Väter, der Kinder Anderer
Verwirrte
V​erlorene
Verrannte
​Zugelaufene (darunter einige die eine wie mich wohl am liebsten Tod sehen würden, was man aus Glaubensründen, in diesem Land ja ungestraft darf. Wenn man sich als Moslem bezeichnet.)

Müsst​e ich nur für mich selbst arbeiten, würde ein Drittel wohl reichen! Bzw. ich könnte mir mehr gesunde, frische, biologisch angebaute, in der Schweiz produzierte Nahrungsmittel leisten, Herr Vitali.... Und müsste nicht im Ausland, beim Discounter billig kaufen!

Velowege. Im Ernst? Und unsere Rentner derben weiter? Und unsere Kinder verblöden weiter. Weil keiner in der Klasse ihre Sprache spricht außer der Lehrerin?
Irgendwie unfassbar, wenn man mal darüber nachdenkt... Wie unsere Politiker ihre Prioritäten so setzen.



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September 2018 Kommentar zu
Es kann sich nicht jeder "Bio"-Preise leisten
"Für alles weitere appelliere ich an die Eigenverantwortung. "

Rund 2.5 Mio. Schweizer sind zu dick..... Kochen ist etwas wofür man inzwischen keine Zeit mehr hat und es auch nicht mehr lernt. Gar nicht lernen will, denn es ist ja so einfach. Sich mit Dreck voll zu stopfen.

Ich möchte mir auch nicht vom Bund vorschreiben lassen was ich noch konsumieren darf. Aber wenn wir so weiter machen, wird's nicht besser. Denn genau jene, die sich gesundes Essen angeblich nicht leisten können, greifen oft zur Fertigpizza und Burgern. Für soviel Eigenverantwortung reicht es leider nicht für Jeden.

Wir haben bei der Tierhaltung wohl die höchsten Standards in der EU. Und nun hat der Bauernverband sogar beschlossen für das Tierfutter kein Palmöl mehr zu importieren. Aber das ist doch im Grunde nur ein popeliger Anfang!

Unsere Gesundheitskosten steigen ins Unermessliche. Doch niemand ist bereit etwas zu ändern. Mal Anfangen das Richtige zu tun, auch wenn es etwas unbequem werden könnte! Die Kosten dürften bei dem Thema für Herr Vitali gar kein Thema sein! Ihm sollte die Gesundheit der Bevölkerung doch mehr interessieren. Und erst Recht, die Sicherstellung der Ernährungs­sou­ver­ä­​​nität!

Aber davon sehe ich leider Nada. Ich sehe nur Einen gut genährten Mann, der offenbar nur ein Argument kennt. Kostet! Überzeugt mich leider gar nicht. Denn es wird uns noch viel mehr kosten, wenn wir nicht endlich Umdenken.
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August 2018 Kommentar zu
Armut: Staat muss sekundären Arbeitsmarkt aufbauen
Der Staat muss meiner Meinung nach "nur" dafür sorgen, dass die Wirtschaft existenzsichernde Löhne zahlt.
Diese Stellen selber schaffen, muss er dafür nicht, kann er auch nicht. Soll er auch nicht.
Oder soll der Kant. Zürich jetzt Coiffeursalons eröffnen? Oder Putzfrauen vermieten?
Wozu? Dann kann er auch gleich Monopoli Dollars verteilen (Geld das er aus dem Nichts schafft) und wir spielen damit.

Außerdem hat das Schweizer Stimmvolk 2 x gegen entsprechende Maßnahmen abgestimmt. 1:12, Mindestlöhne. Dann muss man jetzt nicht nach dem Staat schreien, der schafft genug teure Jobs, was nicht heiß, dass z.B. das Pflegepersonal im Altenheim, deshalb auch besser verdient oder bessere Arbeitsbedingungen hat.

Jedes Produkt ist nur so gut, wie die Menschen die dahinter stehen! Und wer steht bei uns, denn überhaupt noch hinter oder zu wem, oder was? Wir stehen ja noch nicht mal zu uns selbst. Oder unseren Entscheidungen. Wir lassen zu, dass unsere Entscheidungen zur Farce gemacht werden und wir erst recht die Arschkarte gezogen haben. Mit größter Unterstützung, von diesem Staat. Schuld, wir sind aber selber!
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August 2018 Kommentar zu
Wagenknecht: Fachkräfte im Inland ausbilden.
Man muss unserer Jugend nur mal zuhören. "Bitch" nennt man heute die Freundin. Gewalt, auch gegen Mädchen und Frauen, lernen unsere Kinder nicht im Elternhaus, sondern Digital und auf dem Spielplatz, Schulhof und auf der Straße.

In der Pubertät, verliert das Elternhaus seinen Einfluss und der Freundeskreis wird ausschlaggebend für die Richtung. Wer die falschen Freunde findet und labil genug ist, läuft Gefahr abzurutschen. Die meisten Eltern haben nicht die Möglichkeit oder die Mittel, ihre Kinder davor zu schützen. Und was die Medien und das Internet betrifft ist man sowieso machtlos.
Dazu kommt, dass unsere Familienstrukturen zerbröselt sind und viele Kinder und Jugendlichen, ihre fremden Tagesmütter besser kennen als die eigene Mutter. Jeder der abstreitet, dass diese Abschieberei, ob freiwillig oder Umstandshalber, keinen Einfluss auf die Bindungsfähigkeit eines Kindes hat, ist für mich ein Lügner oder armer Narr.

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August 2018 Kommentar zu
Wagenknecht: Fachkräfte im Inland ausbilden.
Ach Herr Nabulon... Sehen Sie ab und an TV? Swissaid wirbt damit, dass sie dem Papi eines indischen Mädchens beigebracht haben, dass er ihrer Mutter nicht weh tun darf.

Recht so, den Frauen die bei uns leben, müssen und können wir auch wirklich helfen, aber nicht in dem wir die Fakten länger leugnen, um die Gefühle der Täter nicht zu verletzten.

Aber auf unseren, kann man ja rumtrampeln! Und das macht mich langsam dermaßen buzzig.

"Der Apfel" fällt nie weit vom Stamm. Ist nun mal einfach so! Und natürlich gibt es auch in unserer Kultur immer noch Gewalt gegen Frauen, aus den verschiedensten Gründen. Aber wir waren auf einem guten Weg und könnten unsere eigenen Probleme sicher auch lösen, aber die Welt vor sich selbst retten, können wir wohl nicht.
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