Sicherheit, Kriminalität > Armee,

Zivildienst soll unattraktiver werden.

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Ja will man denn noch mehr unwillige und unmotivierte Soldaten in der Armee? Welcher Vorgesetzte im Militär will sich gerne wochenlang mit Leuten abgeben, die ständig passiven Widerstand leisten?


Kommentare von Lesern zum Artikel

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63%
(8 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte Vor 28 Tagen

Tja, da gibt es wohl Probleme in der Armee. Ev. kann der Sinn der Armee nicht vermittelt werden? Dies könnte man durch entsprechende Informationen/Erkläru​ngen ev. auch ändern? Eventuell hat auch das in der Armee erlebte, gesehene einen Einfluss auf die Unlust Dienst zu leisten? Wie sieht es mit dem Einfluss auf Unternehmen aus, welche anstelle von Praktikanten Zivis (halt ev. auch für Auslandeinsätze) einstellen? Wo bleiben die Stimmen der Firmen betr. dieser Ideen? Fragen über Fragen, welche ich mir dazu stelle um ein besseres Bild zu bekommen ...

https://www.20​min.ch/schweiz/news/s​tory/-Armee-hat-Muehe​--ihre-Notwendigkeit-​aufzuzeigen--25005427​



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36%
(11 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 28 Tagen

Der sogenannte „Zivilschutzdienst“ ist heute eine Auffangorganisation für Höseler, Heimatmüde, Armeeabschaffer und Pseudoschweizer geworden.

Während bisher als eigentliche Aufgabe das Unterstützen von Feuerwehren, der Bau von sicheren Unterständen oder die Versorgung von zivilen Verletzten und ähnlichen Dingen galt, ist es heute das Herumwägelen von alten Rollstuhlfahrern, das Putzen von Krankenhauskorridoren​ oder der Deutschunterricht in Kambodscha. Kurz: Solcher Zivildienst hat mit der Landesverteidigung nichts zu tun.

Wer glaubt, unser Land könnte verteidigt werden, indem man mit Staubwedel und Putzkessel hantiert, ist schräg drauf. Und wer glaubt, eine Armee könne funktionieren, wenn man darauf Rücksicht nehmen müsste, ob die Soldaten gerade eine gute Laune haben, versteht nicht viel von Militär.


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33%
(9 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 29 Tagen

Mit Akademikern und den Prof. Dr. Dr. lässt sich kein Krieg führen, weil solches Klientel sich für zu wichtig hält und Fragen stellt, anstatt einfach den Befehlen zu gehorchen.

Befehl und Gehorsam ist das Prinzip der Armee, das nicht so recht zur pazifistischen Gesellschaft von heute passt.


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50%
(10 Stimmen)
Walter Wobmann sagte Vor 29 Tagen

Hr.Schneider
Es geht hier nicht um Jekami (willige oder unwillige Soldaten). Wir haben hier zu Lande eine allgemeine Wehrpflicht (gemäss BV). Und diese ist umzusetzen!--
Es gibt sicher auch "unmotivierte" Zivildienstler.

Wenn man nur noch auf den "Gusto" der einzelnen Individuen achten wollte, gäbe es bald gar keine solchen Dienste mehr und die Gesellschaft würde auseinaderbrechen.
I​ch glaube, das wollen auch Sie nicht.

Es gibt halt manchmal im Leben gewisse Dinge, die einem nicht so "spass" machen. Auch ich war nicht immer begeistert, als ich Militärdienst machte.
Trotzdem finde ich es eine sinnvolle Sache, wenn wir unsere Souveränität beibehalten wollen.
Deshalb brauchen wir eine schlagkräftige Verteidigungsarmee auf Milizbasis.

Oder sind Sie ein Protagonist für eine Berufsarmee?-- Auch das ist nicht unproblematisch.
Dor​t hätten wir dann "Kampfmaschinen", welche viel einfacher gegen das eigene Volk eingesetzt werden, oder (ohne Murren) sogar im Ausland eingesetzt würden. --
Neutralität ade.

Darum bin ich ganz klar für eine Milizarmee und die allgemeine Wehrpflicht, so wie es unsere BV vorsieht.
Auch unsere Neutralität will ich nicht preisgeben.
Deshalb darf die Schweiz NIEMALS der NATO beitreten.


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45%
(11 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 29 Tagen

Irgend wann lernt man möglicherweise, dass man die ganze Sache Bevölkerungsschutz nennt.

Und da gehört alles dazu und da alle davon Profitieren in einem Ernstfall, soll das von Frau und Mann Schweizern (sogar langjährige Niedergelassene) als Pflicht gelten.


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