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Was brauchen KMU?

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Referenzbeispiel Marb​​​​​​acher Zimmermeisterhaus

I​ch habe keine Betriebswirtschaft studiert, doch als Selbstständiger im Sozialbereich weiss ich, worauf es im Wesentlichen ankommt. Zuerst kommt die Nachfrage nach dem Produkt. Ist ein reelles Bedürnis vorhanden, macht ein Angebot Sinn. Sind verschiedene Anbieter im Markt tätig, stellen sich schnell Fragen des Qualtitätsunterschied​​​​​​s und der Bezahlbarkeit. Und es stellt sich die Frage nach der Länge der "Spiesse". Genau da hat Politik ihre Einflüsse. Die Politik wird vom Volk gewählt und sie wird von ihm abgewählt, wenn sie dem Einzelnen als nicht dienlich erscheint.

Traditi​​​​​​onell besteht die Schweizer Wirtschaft aus vielen KMU, sie sind das Rückgrat der Schweizer Wirtschaft. Seit Jahrhunderten beinahe schon gibt es einige Grosse, welche international konkurrieren möchten. Dazu haben sie in den Dörfern Streit gesät, um günstig an das Land der aufgebenden Bauern zu kommen, nicht selten mit Unterstützung ihnen genehmen Gemeindeoberhäupter. Das Argument Arbeitsplätze zog damals noch nicht, die Bevölkerung lebte von der lokalen Kleinwirtschaft. Das Webergewerbe ist ein typisches Beispiel, wie die Lokalwirtschaft durch ein paar Grosse verdrängt wurde.

Trotz aller neuen Ideen und Innovationen seither hat das nicht geändert. Im Gegenteil. Die Economiesuisse, offiziell Vertreterin aller Schweizer Wirtschaftsunternehme​​​​​​n, paukt seit Jahrzehnten Gesetze durch die eidgenössischen Räte, welche die KMU vor immer grössere Probleme stellen und oft in den Konkurs drängen. Die Billigkonkurrenz, oft vom Ausland herein geholt, hat zu lange Spiesse erhalten. Aktuelles Beispiel in der Landwirtschaft: Billig-Massenware aus Afrika, welche in Afrika selber noch dreimal günstiger ist als das, was ein normaler Bauer dort für seine Ernte erzielt.

Es muss festgehalten werden: Die Economiesuisse vertritt die Interessen der KMU NICHT. Im Gegenteil, die Economiesuisse hat zum Ziel, die KMU zu zerstören. Die Leute der Economiesuisse sitzen in CVP, FDP und SVP, doch auch BDP und GLP beugen sich regelmässig dem Diktat der sogenannten Wirtschaftslobby. Wie sonst liesse es die Politik zu, dass KMU trotz Vertrauenswürdigkeit kaum mehr Kredite erhalten, aber Grosskonzerne das Geld nachgeschmissen kriegen? Die Bankenpolitik der Bürgerlichen hat völlig versagt.

Das hat Auswirkungen. Immer weniger Lehrbetriebe können umfassende Lehren anbieten. Wofür sich die Schweiz dauernd brüstet, ihr exzellentes Berufsbildungssystem,​​​​​​ ist am zerbröckeln. Wenn Junge nichts mehr lernen dürfen als den Bückling zu machen, ist das eine ernsthafte Gefahr nicht nur für unsere Wirtschaft. Ohne reelle Perspektiven ist die Solidarität der Jungen schnell am Ende. Der soziale Zusammenhalt ist in Gefahr. Es existiert mehr und mehr ein Konkurrenzkampf alle gegen alle, auch im Privatleben. Nicht einmal bei den Sklaven Nordamerikas war die soziale Verarmung derart gross. Die sangen zusammen ihre Lieder, um nicht zu vereinsamen.

Die KMU brauchen Rahmenbedingungen, welche Innovation und Investition in die Realwirtschaft unterstützen und nicht behindern. Die KMU brauchen keine politischen Arbeitsbeschafferinne​​​​​​n und -beschaffer, sie brauchen ehrliche, eigenständige Entscheide zugunsten des gesamten Landes. Denn Arbeitsplätze schaffen die KMU selber, wenn man sie nur lässt.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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0%
(2 Stimmen)
Stefan Kirchgraber sagte June 2015

Ich weiss, unsere KMU tun so, als ob alles gut für sie wäre. Richtig schw..., äh Pfuiwort, sorry. Halt so ein richtiger Schwulenmarkt, unsere Wirtschaft.


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0%
(4 Stimmen)
Stefan Kirchgraber sagte March 2015

Bürgerliche Politik ist nichts ausser ein renitenter Ausdruck einer renitenten Wirtschaft unter dem Diktat von Economiesuisse. Ganz allgemein provoziert dieses Gemisch mehr Renitenz. Gewaltbasiert. Gewalt als Produkt. Kriegswirtschaft. Und die Jungen sollen dann an allem schuld sein. Dogmenlehre prakitziert pur. Und so etwas will sich sexy sehen? Da kriegt ja nicht mal der Papst einen Steifen.


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29%
(7 Stimmen)
Stefan Kirchgraber sagte January 2015

Die Grüne Partei ist längerfristig betrachtet am gewerbefreundlichsten​. Die KMU sollten sich von der Economiesuisse und der bürgerlichen Politik verabschieden, wenn sie überleben wollen. Die Grüne Wirtschaft ist volkswirtschaftlich ein Muss.
http://www.gru​ene.ch/gruene/de/posi​tionen/wirtschaft/oek​ologischer_umbau/medi​enmitteilungen/150127​_pdp.html


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29%
(7 Stimmen)
Stefan Kirchgraber sagte January 2015

Die Grünen Rheintal sind gegen einen unökologischen, asozialen EU-Beitritt.
http://www.gruene-s​g.ch/index.php?id=37


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71%
(7 Stimmen)
Roland Durrer sagte January 2015

Eine andere Alternative, wenn dann die EU nicht mehr ist, wäre die EFTA auszubauen, mit Skandinavien, NOR, SWE, FIN, IS, D, A, NL, LUX und CH.


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43%
(7 Stimmen)
Stefan Kirchgraber sagte January 2015

Den Deutschen und Österreichern könnte das Geschäften mit der nahen Schweiz wegen der EU-Hürden bald zu kompliziert sein. Die Bilateralen dienen den KMU wegen der Billigkonkurrenz ohnehin nicht (mehr).
Es gäbe eine süffige Alternative: einen eigenen Wirtschaftsraum namens Euregio Bodensee mit eignen nachhaltigen politischen Rahmenbedingungen. Ein Zusammenschluss von Regionen mit nationalem Autonomiestatus. Der Beginn der Grünen Wirtschaft?
https://​www.facebook.com/page​s/Zukunft-Euregio-Bod​ensee/682496245203485​?ref=ts&fref=ts


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Antworten auf diesen Beitrag

100%
(5 Stimmen)
Roland Durrer sagte January 2015

Muss ja nicht nur Grüne Wirtschaft sein.


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50%
(6 Stimmen)
Lars von Lima sagte January 2015

Grüne Landwirtschaft haben wir doch seit Jahrhunderten. Was wollen denn die 'Grünen' hier dazu beitragen, ausser abbordmässige Darlegungen auf dem Bundesplatz?


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33%
(6 Stimmen)
Heinz Mahler sagte January 2015

Die Idee finde ich sehr gut, z.b. Kt. Aargau als Sonderverwaltungszone​ ohne Steuern, Abgaben , Vorschriften oder dergleichen. Das die im mahgreb noch nie darauf gekommen sind !?


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40%
(5 Stimmen)
Lars von Lima sagte January 2015

Herr Mahler, sind Sie gedanklich am Rosinenpicken?

Sonderverwaltungs​zonen wurden auf Basis des Artikel 31 der Verfassung der Volksrepublik China eingerichtet. Dieser Artikel erlaubt es dem Nationalen Volkskongress, Sonderverwaltungszone​n zu gründen und diese mit einem Grundgesetz, einem hohen Maß von innerer Autonomie, einem eigenen politischen und wirtschaftlichen System auszustatten.

Das Prinzip Ein Land, zwei Systeme, auf welchem die Sonderverwaltungszone​n beruhen, wurde von Deng Xiaoping entwickelt. 1984 erläuterte er es in einer Rede vor Hongkonger Persönlichkeiten. Ein Land bedeute die Volksrepublik China, und die Sonderverwaltungszone​ gelte als eine lokale Regierung im Rahmen der Volksrepublik China. In der gleichen Rede erläuterte Deng auch das Prinzip der Verwaltung Hongkongs durch Hongkonger. Demnach wolle Peking keine Funktionäre in die Regierung der Sonderverwaltungszone​ entsenden, sondern nur Truppen als Symbol der staatlichen Souveränität in der damaligen Kronkolonie stationieren.

Die Volksrepublik China hat Taiwan den Status einer Sonderverwaltungszone​ bei einer eventuellen Wiedervereinigung angeboten. Dieses akzeptiert das allerdings nicht und Umfragen deuten an, dass dieses Prinzip auch vom Großteil der taiwanischen Wähler abgelehnt wird.

Die Sonderverwaltungszone​n haben, obwohl sie keine souveränen Staaten sind, eigene Zollverwaltungen und eine eigene Handelspolitik. Sie sind auch für sich selbst Mitglieder der WTO.


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50%
(8 Stimmen)
Stefan Kirchgraber sagte December 2014

Oder sollen unsere EW bald EonW heissen? Unser Geld im Ausland statt in der Region dank eigenen, Steuern zahlenden Stromunternehmen? Ist das die bürgerliche Arbeitsfähigkeit?


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50%
(10 Stimmen)
Stefan Kirchgraber sagte December 2014

Don Patron(ne)!

Ostschweizer Stromkonzern Axpo mit über 700 Mio. im Minus. Auf zuviele und falsche Pferde gesetzt? Verlust in der Wasserkraft wegen zuviel günstigen Atomstroms? Dem die Politik in Sachen Subvention Atomstrom noch zu wenig weit geht (Betriebskonzept für AKW mit Bedingungen statt ohne)? Und die aufkommenden und damit günstiger werdenden Erneuerbaren als Sündenbock für den billigen Strompreis?
Vorbild wäre der deutsche Energiekonzern Eon, welcher nun voll auf Erneuerbar setzt. Welche Bank soll so der Axpo noch Kredite geben? Handeln statt jammern, schliesslich sind das auch Ostschweizer Arbeitsplätze! Denn die Konkurrenz wird Erneuerbar.
http://w​ww.srf.ch/player/tv/t​agesschau/video/tages​schau-vom-19-12-2014-​1930?id=764974e9-a8a4​-43ae-9a1f-f1dcdf2797​e1


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25%
(8 Stimmen)
Stefan Kirchgraber sagte December 2014

Bevor wir selber dazu gekommen sind, hat die EU die Schweiz abgeschottet und sanktioniert unsere Export-KMUs. Wozu denn noch die Bilateralen? Doch sanktionieren können wir besser als die EU: Statt zu verkomplizieren vereinfachen, mit Fair Food und Grüner Wirtschaft. Wir brauchen die EU nicht.


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33%
(9 Stimmen)
Stefan Kirchgraber sagte December 2014

Economie-SuISse?! Von US-Senator McCain zu Schweizer Grosskonzernen wie Atomlobby ist es nicht weit! Bei beiden steht die Sicherheit zuhinterst. Aber wenn sich die Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer so sicherer fühlt? Demokratie eben, kann man nichts gegn habn. Hauptsache, man wird am Leben gelassen, gell.
http://www.con​tra-magazin.com/2014/​11/mccain-gibt-bewaff​nung-des-islamischen-​staates-zu/


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33%
(9 Stimmen)
Stefan Kirchgraber sagte December 2014

Der Atomausstieg, der keiner ist. Die Sicherheitsanforderun​gen sind mit der Energiestrategie 2050 gar schlechter geworden, als diejenigen, die das sowieso verfilzte ENSI bis jetzt hätte einhalten müssen. Ob hier die Verfassung eingehalten wurde? Ob die Judikative angerufen werden kann? Ob die Gemeinden jetzt Freude haben an der bürgerlichen Energiepolitik? Der Ball bleibt in jedem Fall nach wie vor bei der wahl- und stimmberechtigten Bevölkerung.


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33%
(9 Stimmen)
Stefan Kirchgraber sagte October 2014

Unsere lokalen EW's sind in Gefahr! Halten sie der Konkurrenzsituation stand? Gefragt sind nun die Gemeinden, welche zum Teil in die nachhaltige Stromproduktion involviert sind.
Denn statt auf Kostenwahrheit und günstigeren Ökostrom, sprich die Energiewende, setzt die bürgerliche Politik nach wie vor auf Subvention von Atom- und Dreckstrom zugunsten der internationalen Energielobby. Die Stromliberalisierung ohne Energiewende schadet unserem Land. http://www.gruene.ch/​gruene/de/positionen/​umwelt/energie/energi​epolitik/medienmittei​lungen/141028_energie​strategie2015.html


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36%
(11 Stimmen)
Stefan Kirchgraber sagte October 2014

Was brauchen gesunde KMU NICHT? Eine Kampftruppe namens Islamischer Staat (IS), welche den westlichen Rüstungs- und Ölfirmen über Jahre Arbeit beschafft. Woher der IS wohl finanziert ist?



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50%
(12 Stimmen)
Lars von Lima sagte September 2014

Betriebswirtschaftleh​​​​re, versus

Äpfelbäume,

versus KMU?

Herr Kirchberger, haben Sie BWL studiert? Wohl nicht, sonst würden Sie uns hier nicht einen derartigen Unsinn vortragen.


Das hat höchsten Wert im Wallis bezogen auf Williams Birmen, die dort am Baum in Gläser gezüchtet werden, ohne Alkohol im / am Baum.....


Übrige​ns​​:

Äpfel werden 'gegessen',

die Faulen werden den Schweinen zum 'Fressen'

vorgeworfen!

Soviel zur Vulgärsprache.



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38%
(13 Stimmen)
Stefan Kirchgraber sagte September 2014

Wie vertragen sich Betriebswirtschaftsle​​hre und KMU? Beispiel Landwirtschaftsbetrie​​b, Abteilung Obstbau:

1. Sobald die Äpfel wachsen, unter jeden Apfel einen Kübel hängen.
2. Wenn die Kübel voll sind, das kann bei normalen natürlichen Bedingungen Jahre dauern, Leiter anstellen zum holen.
3. Mit der Leiter testen, ob der Ast noch genügend stabil ist.
4. Knackt der Ast, hochsteigen und den Ast belasten, bis er bricht.
5. Nach physikalischen Gesetzen berechnet sollten gewisse Kübel runter fallen.
6. Was noch in den Kübeln übrig ist selber fressen, wenn man noch dazu kommt. Im Notfall robben wie in der RS.

Weshalb nur wird in den Wirtschaftswissenscha​​ften Betriebswirtschaftsle​​hre gelehrt? Soll das Steuergeld möglichst sinnlos aus dem Fenster geworfen werden? Die halbe Schweiz funktioniert schon danach. Der halbe Planet. Auch schon halbe Politiker? Hätten die vielleicht gerne. Die Biologie steht solch Züchtigem im Wege. Die Naturgesetze eben. Nicht vereinbar mit der Betriebswirtschaftsle​​hre. Naturgegeben.


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