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Wanderungssaldo reduzieren – Wohlstand steigern!

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 Bevölkerungswachstum​ Schweiz: Wan­de­rungs­saldo re­du­zie­ren – Wohl­stand stei­gern!

Wird die Schweiz in 25 Jahren 1 Million Einwohner mehr zählen als heute? Ja, wenn wir die Zuwanderung als unabwendbar akzeptieren. Nein, wenn wir uns endlich zu einer absoluten Kontingentierung der Zuwanderung entschliessen könnten. Auch mit einem Einzonungsstopp bei den Bauzonen wäre etwas zu erreichen. Die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz hat von 1985 bis 2018 um 2,06 Mio oder 32 Prozent auf 8.54 Mio Menschen zugenommen, dies vor allem durch Einwanderung. Zur Erhaltung einer lebenswerten Umwelt muss die Einwanderungspolitik mit dem Ziel, einen wesentlich reduzierten Wanderungssaldo zu erreichen, überdacht werden. Der Wohlstand pro Kopf könnte dadurch sogar gesteigert werden. Eine Erhöhung des Rentenalters ist ein Unsinn, haben die Jungen ja heute schon Mühe, eine Arbeitsstelle zu finden. Einwanderung zum Ausgleich der Rentnerquote verschiebt die Problematik nur weiter in die Zukunft; auch die neu Zugezogenen werden einmal alt!


Kommentare von Lesern zum Artikel

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21%
(14 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte Vor 4 Tagen

"Wird die Schweiz in 25 Jahren 1 Million Einwohner mehr zählen als heute?"

1) Das ist möglich. Gegenwärtig entsteht durch den Wirtschaftsboom die Metropole "Schweiz". Wir leben in Schweiz.

2) Abgebremst wird dieses Wachstum nur durch eine Krise.

3) Eine staatliche Regulierung der Einwanderung ist weder angezeigt noch nötig: Die Metropole "Schweiz" ist nicht überbevölkert wie etwa Singapur.


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55%
(11 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte Vor 5 Tagen

Na ja, am effizientesten ist es, wenn die Migrationsursachen zu minimieren. Doch dies könnte auch heissen, dass wir dann den Gürtel enger schnallen müssen und als Politiker, Unternehmer, Bürger, Konsument, Tourist etc. nicht mehr so weiterfahren können wie bisher. Ein Miteinander hilft eher als eine Mauer herum bauen. Letzteres (die Mauer) könnte hinderlich sein, müssten wir Schweizer mal auswandern (vor ca. 100 Jahren durften dies ja einige). Hinweise für Wanderungsgründe gibt es hier: https://www.medico.de​/fluchtursachen/


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27%
(11 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 5 Tagen

Von 1776-1914(1939) konnte man "überflüssige" Untertanen über den Antlantik für alle Zeiten wegsegeln lassen.

Heute geht das leider nicht mehr, weil kein "leerer" Kontinent zur Verfügung steht, über denn kraftstrotzende Männer herfallen können.

In das Weltall zu fliegen ist sehr viel teurer und komplizierter als ein Dreimaster, der gute Konstrukteure und etwas Wind benötigt.


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58%
(12 Stimmen)
Georg Stamm sagte Vor 5 Tagen

Es wird nicht einmal 25 Jahre dauern bis wir eine Million mehr Einwohner haben, sondern höchstens 20 Jahre. Eher weniger. Dann sind es 9.5 Millionen Menschen hierzulande, die sich auf 25'000 km2 drängeln. Das ist in etwa die urbare Fläche der Schweiz ohne Berge. Und wohlverstanden: Alle diese Leute wollen gut leben, deshalb wandern sie ja ein, d.h. Wohnung oder Haus, vielleicht sogar ein Feriendomizil, 1-2 Autos oder mehr, Töffs, usw. Ein Grüner unter der verehrten Leserschaft hier soll doch mal erklären wie das mit dem Natur- und Umweltschutz in der Schweiz gehen soll. Man dankt.


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42%
(12 Stimmen)
beb rofa sagte Vor 5 Tagen

Wir sollten die Zuwanderung nicht kontingentieren sondern ganz unterbinden. Mit dem Argument 'Fachkräftemangel' wurden wir zulange über den Tisch gezogen. Die Schweizer Wirtschaft ist in der Lage, ihre Fachkräfte selber aus- und weiterzubilden. In den meisten Bereichen haben wir genug Arbeitslose. An unseren Schulen wird bereits das Singen von Weihnachtsliedern verboten. Bald müssen wir Kirchen abreissen, weil sich Moslems stören daran. Die Uiguren warten schon auf die Einladung aus der Schweiz.


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40%
(10 Stimmen)
Phil A. sagte Vor 5 Tagen

Bei der Zuwanderung geht es lediglich um eines, den Wohlstand einer Gesellschaft. Kein Mensch würde den Weg auf sich nehmen um unter denselben Verhältnissen zu Leben welche er im eigenen Land vorfindet. Die einfache Formel lautet Wohlstand = Energie, wobei eine Grenzbereich feststellbar ist bei welchem ein Wohlstand nach westlichem Standard möglich ist, bzw. der Index der menschlichen Entwicklung (Wohlstandsindikator)​ mit dem Energieverbrauch übereinstimmt. Dieser liegt bei ca. 100 kWh pro Kopf und Tag.

https://strom​versorgung.c-c-netzwe​rk.ch/images/Document​s/Vortrag_Luedecke.pd​f

Die Schweiz ist hierbei schon vorbildlich und Effizient unterwegs und Benötigt im Durchschnitt lediglich ca. 82 kWh pro Kopf und Tag, weitere Effizienzgewinne sind nur marginal möglich. Aufwand und Ertrag stehen bei weiteren Massnahmen in keinem Verhältnis. Der Energieverbrauch pro Kopf konnte in der Schweiz in den letzten 10 Jahren ca. um 14% gesenkt werden, wobei die Kurve momentan gleichbleibend verharrt und ein weiteres Absinken unrealistisch ist.
Wobei ich nicht glaube das diese Reduktion des pro Kopf Verbrauches auf politische Massnahmen zurückzuführen sind, sie sind nach der letzten Krise entstanden als die Wirtschaft gezwungen war ihre Effizienz zu steigern, sprich Energie zu sparen, oder pleite zu gehen.

Des Weiteren ist anzumerken das wir keine nennenswerte und Energieintensive Schwerindustrie mehr haben und in der Industrie lediglich noch 24% der Beschäftigten tätig sind, wir haben Energieintensive Tätigkeiten einfach outgesourct
Der zweite Unterschied zu umliegenden Ländern ist die Tatsache dass wir mittels Wasserkraft ca. 15% des gesamten Energieverbrauchs abdecken können, was viel ist, jedoch ist das Potential in diesem Bereich bereits stark ausgeschöpft.

Was eine 2000 Watt Gesellschaft oder die „Energiewende“ für uns bedeutet wird in diesem Zusammenhang gerne verschwiegen. Eine 2000 Watt Gesellschaft benötigt noch 48 kWh pro Person und Tag, also 42% weniger als jetzt, oder weniger als China. Dieses Reduktionsziel müsste zwingend erreicht werden damit die politisch geforderte Energiewende überhaupt Chancen hat. Wenn wir bis 2050 unseren „Fossilen“ Energieverbrauch von heute 64% um 70%-80% reduzieren möchten ist die 2000 Watt Gesellschaft notwendige Zukunft. Da die Leistungsdichte bezogen auf die begrenzte Bodenfläche bei den Erneuerbaren Katastrophal ist, wird diese Reduktion kaum massgeblich durch Erneuerbare gemindert werden können. Ob unsere Wirtschaft die damit verbundenen zusätzlichen Kosten für Energie zu tragen vermag, wage ich zu bezweifeln, da andernorts der Faktor Energie um einiges billiger ist wird man sich auf den Weg machen und Produktionen verlagern. Der Wohlstand in diesem Land wird vielleicht nicht unterhalb des Chinesischen Niveaus rutschen, da wir mittels Effizienzsteigerung vielleicht noch einige Prozente aus dem System quetschen können, aber China wird uns in Sachen Wohlstand überholen.

Mein Fazit ist das es sich Sachen Wohlstand in Europa mit der Energiepolitik sowieso in absehbarer Zeit erledigt hat, daher wird Europa in einigen Jahren auch für eine Zuwanderung nicht mehr ernsthaft in Erwägung gezogen. Die Demographische Entwicklung, sowie die EZB-Politik des Negativzinses werden diesen Untergang auf Raten lediglich noch beschleunigen.



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(8 Stimmen)
Ernst Jacob sagte Vor 6 Tagen

Sehen Sie sich doch einmal um, meine Herren. Es wird ja gebaut, wie nie zuvor in der Geschichte.Für wen denn sollen all diese neuen Wohnungen sein? Sicher nicht für Die, die bereits eine haben. Und solange wenigstens die Bauwirtschaft noch richtig brummt, haben auch viele andere Betriebe noch Arbeit und Brot.

Es gibt daher gar kein Zurück. Schon deshalb nicht, weil die politische Mehrheit im Land, die überhaupt noch abstimmen geht, es gar nicht will. Die Leute haben ja mit Sicherheit nichts davon, würde man einfach überall zu bremsen beginnen, oder gar zu stoppen. Da schauen lieber Alle erste einmal für sich selber. Und die Wohlhabenden und Wichtigen könnten ja jederzeit anderswohin, wenn der Weg im Auto von Zürich nach Bern zeitmässig länger wird als ein Flug von Zürich nach Amsterdam.

Und, obwohl die alten Griechen, Agypter, und sogar das tausendjährige Reich längst ja schon nur noch Geschichte sind, ihre Städte existieren ja immer noch, einfach in etwas neuerem Design, und anderen Dimensionen. Wir sollten das Ganze daher einfach etwas gelassener nehmen, das mit dem Wohlstand, es ging uns ja fast unser ganzes Leben lang vergleichsweise gut, verglichen mit einem Entwicklungsland. Ganze Heerscharen von Schweizer Auswanderer verliessen ja, noch nicht allzulange her, ihre Heimat auch, weil sie keine Zukunft zuhause sahen. Und jetzt kommt man halt zu uns, mit dem gleichen Motiv, und wer könnte es ihnen verübeln.

Es funktioniert einfach nicht, das mit dem kontrollierten Reduzieren. Weder im Strafvollzug, noch mit der Zuwanderung. Man kann es nur stoppen, und die Regeln wieder den Realitäten anpassen, für die, die sich nicht an Regeln halten. Aber wer will das schon, in einer Phase, wo der sicherste Arbeitgeber wieder zählt, sehr viel mehr noch als nur der vermeintlich grad beste Lohn. Im Sozialwesen gibt es ja bald mehr Studierte, als anderswo sonst, was soll man da noch mit Dingen wie Freiheit und Demokratie, mit einem Volk, dessen Anteil an Alten und sonstwie nachhaltig Geschädigten ja ständig nur noch steigt.

Wir erleben ja den seit dem Untergang von Babel wohl grössten Umbruch der Geschichte. In einer Zeit, wo's schon klügere Maschinen gibt, als Menschen es je waren, und der erste schon selber denkende und funktionell handelnde Humanoid wohl nur noch eine Frage von wenigen Jahren ist. DANN steht die Menschheit nämlich wirklich vor einem Problem, einem, das weder mit Ländern, noch mit Grenzen, etwas zu tun haben wird. Und niemand wird dish dieser Ewntwicklung verschliessen können, G5 ist ja nur ein ganz kleiner, aber elementarer Teil davon.

Eigentlich bräuchte es ja den grössten Teil der Menschheit schon gar nicht mehr. Und dieses Problem wird ja auch irgendwann einmal zu lösen sein.

Letzte Nacht kam ein langer Film über NewYork. Es hat mich an die Zeit erinnert, als es mit NewYork bergab ging, und auch die US Bevölkerung selber emotionell/mental eher am Darben war. Aber was mich erneut stark berührte, war die filmisch spürbare Begeisterungsfähigkei​t, der Patriotismus, und der unbedingte Wille, immer das Beste daraus zu machen, was immer es auch sei. Etwas, was die Ami's halt von ganz fundamental von uns zögerlichen CH Bünzlis unterscheidet.

Mit​ ein Grund, wieso es so schwerfällt, politischen Splittergruppen wirklungsvoll entgegentreten zu können, wenn selbst Leute, die sich bürgerlich nennen, fast eine Handvoll Parteien zur Auswahl haben, um immer noch als Bürgerlich taxiert zu gelten. Und zudem hat ja Bürgerlich auch nicht zwingend etwas mit Freiheit gemein, ausser der Freiheit, möglichst viel vom verdienten Geld wieder auszugeben. Und dann auch noch die Medien, wo ja auch jede Person, die in einer Sendung irgend eine Rolle spielt, eine politische Gesinnung hat.

Mit Humanoiden in der Verwaltung, an entscheidenden Stellen, würde wohl manchens in Zukunft etwas einfacher. Oder zumindest transparenter, und sachlicher dazu. Aber solange Menschen mit im Spiel sind, ist auch das (ur-)menschliche Verhalten Teil davon.

Aber eine Revolution wird es deshalb trotzdem nicht geben, höchstens da und dort einen virtuellen Shitstorm, oder kleinere Revolte. Wir können ja auch nichts dagegen tun, ausser, zu akzeptieren, in eine aufregende Zeit hineingeboren worden zu sein. Nicht mehr ganz so gefährlich und gar tödlich wie früher noch, dafür umso schwerer im Kopf zu ertragen. Deshalb ja auch die stark zugenommene Rückbesinnung auf die Geisterwelt, man sucht nach Erklärungen und Halt, und nach dem Sinn des eigenen Seins. Zumindest, solange man über genügend Wohlstand verfügt, um die Telefonrechnungen bezahlen zu können.

Aber vielleicht machen wir und ja auch nur etwas vor, und sind es eigentlich gar nicht wert, so ein angenehmes Leben geniessen zu dürfen. Verglichen mit dem Grossteil der restlichen welt zumindest, und mit der Bevölkerungsschicht, der wir angehören. Eben, die Griechen, die Agypeter, Römer, Mayas, und all die Anderen, die, weil sie selber zu faul wurden, Fremde importierten, die für sie den Dreck zu machen hatten.

Dier Geschichte wiederholt sich daher nur, einfach in etwas modernerer Form. Und das war auch immer schon so ...


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(10 Stimmen)
Frank Wagner sagte Vor 6 Tagen

Ich sehe die Zusammenhänge anders. Ob man den Wohlstand tatsächlich steigern kann wenn man die Zuwanderung begrenzt wage ich zu bezweifeln. Das Gegenteil könnte eintreten, die Schweiz als Wirtschaftsstandort gegenüber anderen Ländern unattraktiver werden, international tätige Unternehmen abwandern usw. ... mit Einführung der Personenfreizügigkeit​ und der hohen Zuwanderung ist der Wohlstand in der Schweiz eher gestiegen als gefallen.


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55%
(11 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte Vor 6 Tagen

Mit der Kernaussage Ihres Blogs kann ich mich einverstanden erklären, Herr Schneider.
Das Zitat "Wohlstand steigern" würde ich mit "Wohlstand erhalten" ersetzen.
Ich weiss nicht, was sich die Schweizer, als das reichste Volk der Welt noch steigern will.


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60%
(10 Stimmen)
Dany Schweizer sagte Vor 6 Tagen

Herr Schneider

Es ist unsinnig zu glauben, dass wir mittels Mehrbevölkerung die "Löcher" in der AHV stopfen könnten. Jede Steigerung der Bevölkerung bringt kurzfristig wieder Mehreinnahmen, verschiebt aber das Problem einfach um ein paar Jahre weiter.

Wenn wir unseren "Alten" in der Tat eine lebenwürdige Altersversorgung sichern möchten, muss das nicht durch Bevölerungswachstum geschehen, sondern durch richige Umverteilung der vorhandenen Finanzen.

Solange aber unsere Politik immer mit "Mehr und noch Mehr und noch Mehr arbeitet" werden wir nicht erkennen, dass genau die nötigen Punkte zum Wohlstand immer mehr gestrichen oder vernachlässigt werden.

Es wird angeblich händeringend nach Fachkräften gesucht: Warum? Ganz einfach, weil unser angeblich so gutes Bildungswesen diese nicht ausbildet oder nicht fördert. Es ist einfacher und billiger diese zu Importieren. Aber dieses "Billiger" ist auch kurzfristig.

Unser​e Altersvorsorge hat Löcher? Klar, weil unsere Finanzierung nicht so ausgelegt ist, dass Jene die Jahrzehnte für ein System gearbeitet haben, auch wirklich im Alter dementsprechend belohnt werden. Es werden wiederum all Jene gefördert die über die Finanziellen Mittel verfügen, sich selber die Altersvorsorge zu erarbeiten. Minimalverdiener wird es wiederum einfach minimal verdankt, dass sie Jahrzente ein System "am Leben" erhalten haben.

Es wären genug finanzelle Mittel vorhanden, JEDEM der "Alt" wird, auch ein Lebenswürdiges Einkommen zuzusichern. Aber man finanziert lieber EU, NATO, Osterweiterung und was auch immer, statt für Jene zu sorgen die genau das ermöglicht haben, dass man solches finanzieren kann.

Würde man z.B. die Börse mit nur 0,01% Umsatz besteuern, dieses in die AHV legen, würde das viel Geld einspülen, welches Jenen zukommen würde, die solche Börsengänge überhaupt ermöglicht haben.


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33%
(15 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 6 Tagen

Erhöhung des Rentenalters ist ein Unsinn, aber nicht wegen der Schwierigkeit, eine Stelle zu finden! Wer mit dem Werkzeugkasten Saldenmechanik, geistig umgehen kann, weiss haargenau, dass die Erwerbsarbeit nur von der Notwendigkeit der Bedürfnisabdeckung, abhängig ist. Geld ist Planwirtschaft.

We​nn diese logische Abläufe endlich verstanden werden könnte, wäre die Lösung im Einsatz des Werkzeugkasten zu finden und nicht an Verboten!

Aber eben, von der betreuten Bildung missgebildet und schon ist das Nachdenken nicht mehr möglich. Der infizierte Zahler Virus wirkt!


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