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Wanderungssaldo 2018: + 54‘700 Einwohner/-innen!

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Juhui, wir haben eine grosse Stadt mehr in der Schweiz und das jedes Jahr von Neu­em. Lei­der ver­teilt sich die­ser Zu­wachs auf die ganze Schweiz, sonst wür­den der Stimm­be­völ­ke­rung die Augen schlag­ar­tig auf­ge­hen.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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71%
(14 Stimmen)
Ernst Jacob sagte February 2019

Man sollte sich ganz einfach endlich klar darüber werden, wer denn, für den inländischen Konsum, in diesem Land noch etwas produziert. Es ist primär die Baubranche, und Alles, was damit verbunden ist. Und die Ernährungsbranche, und was damit verbunden ist. Dann auch noch der Staat, und die Konsumwirtschaft, vom Haus, übers Auto, bis hin zum Smartphone, welches man braucht, um sich beim Essen etwas Abwechslung zu verschaffen.

Und das alles bedeutet, dass wir ununterbrochen auch weiterhin mehr Menschen brauchen, denn weder die Baubranche, noch der übrige Rest, würde auch noch weiterhin funktionieren, wenn es einfach eine Art Stillstand gäbe. Bis runter zum Rentner, der dann auch immer weniger Pension erhalten würde, wenn ihre grossen Ueberbauungen nicht mehr vermietet werden könnten.

It's called 'an endless loop', in der Computerbranche zumindest. Und, wie eine Maus, die ununterbruchen in ihrem Rundlauf weiter rennt, müssen auch wir es tun, weil sonst alles kolabieren würde, an was wir uns bereits so sehr gewöhnt haben. Reklamieren hilft uns daher auch nicht weiter, und wir müssen wahrscheinlich so einfach zuwarten, bis der grössere Teil der Welt und Wirtschaft den Chinesen gehört, und deren Interpretation der Menschenrechte auch vermehrt wieder in unseren Gestaden Eingang finden wird.

Und dann werden die Erfolgreichen auch weiterhin die Früchte ihrer Anstrengungen geniessen können, und der Rest wird sich halt wieder daran gewöhnen müssen, vom System halt nur noch das zu erhalten, was dem Rest zusteht. Einen Tritt in den Arsch, und wer es dann immer noch nicht versteht, ist ja wirklich nur selber schuld.

So wie wir. Ein Haufen Idioten, der darauf vertraut, dass sich irgendwelche Schönredner|innen der politischen Parteien um Einen kümmern, wenn es um die auch für Politiker|inne|n wichtige Dinge, wie zum Beispiel Geld, Macht, und Einfluss, geht. Und solange man sich darüber streitet, ob in Zukunft auch Männer Männer heiraten dürfen, oder nicht, muss man sich ja auch nicht um Dinge kümmern, die man sowieso nicht mehr selber beinflussen kann. Also wäre man doch höchstens nur blöd, sich der neuen Zeit verwehren zu wollen, viel besser ist es, sich gute Verbindungen aufzubauen, und zu erhalten.

Eigentli​ch ganz einfach. Und menschlich nachvollziehbar dazu. Wir wären ja auch so, hätten wir, und könnten wir, so, wie wir vielleicht gerne möchten.

Oder etwa nicht ?


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56%
(16 Stimmen)
Hans Knall sagte February 2019

Die Bevölkerung in der Schweiz wächst ausschliesslich durch den Zuzug von Ausländern und deren höhere Geburtenrate. Wie man jederzeit nachprüfen kann, ist ein Grossteil dieser Migranten keine Hilfe bei der Sicherung der Renten von Schweizern. Im Gegenteil. Die meisten von ihnen sind ungebildet, kulturfremd, weder arbeits- noch integrationswillig. Sie belasten unsere Sozialwerke inklusive Renten in viel höherem Ausmass als dies die Schweizer tun.

Die Befürwortung einer unkontrollierten Zuwanderung ist automatisch eine Befürwortung der Umvolkung der Schweiz. Schon jetzt gibt es mehr Kinder zwischen 0 und 4 Jahren, die einen Migrationshintergrund​ haben, als Schweizer Kinder. Wer wird deren Renten bezahlen? Noch mehr Einwanderer in die Sozialhilfeschweiz etwa?


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56%
(16 Stimmen)
Georg Stamm sagte February 2019

In der Tat, man muss sich schon fragen, wie lange das so weitergehen soll nachdem wir seit etwa 15 Jahren diese PFZ-Zuwanderung haben. Vermutlich hört das erst dann auf, wenn die CH-Löhne gesunken sind, die Hauspreise und -mieten wegen der Landknappheit weiter gestiegen sind und die Steuer- und Sozialabgaben auf EU-Niveau sind wegen der Unionsbürgerrichtlini​e, die uns Brüssel auferlegen wird. Also: Dann, wenn die Schweiz nicht mehr attraktiv ist.


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50%
(12 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte February 2019

Na ja, eine stabile Bevölkerung geht nur indem man keine Wanderungen mehr generiert und Einheimische entsprechend Nachwuchs bekommen. Doch welche Auswirkungen hätte dies denn zudem auf die Rente (AHV, Pensionskasse, Rentenalter etc.) nebst. anderen Bereichen? Dies sollte man ev. auch einbeziehen. Denn verändert man etwas, hat es auch an anderen Dingen die Aus-/Nebenwirkungen. Ob das Bundesamt für Statistik die Szenarien erarbeiten kann? Da bin ich mir nicht sicher, ob dies in deren Aufgabenbereich fällt. Doch kann ich mich da täuschen?


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13%
(15 Stimmen)
Alex Schneider sagte February 2019

Ich wünsche mir eine Schweiz, deren Bevölkerungszahl stabil bleibt. Dieses Ziel ist bei der schwachen inländichen Geburtenrate nur über Zuwanderung zu erreichen; aber dazu braucht es sicher nicht 50'000 Nettozuwanderer pro Jahr. Szenarien für eine die Bevölkerungszahl stabilisierende Zuwanderung wäre eine sinnvolle Hausaufgabe für das Bundesamt für Statistik.


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56%
(18 Stimmen)
Alex Müller sagte February 2019

Herr Schneider, die Bevölkerungszahl nimmt stets etwas zu. Das ist nichts wie logisch. Oder hatten Sie die Idee, das Ziel wäre es , dass die Schweizer Bevölkerungszahl stillstehen sollte? (Also keine Heiraten mehr, keine Kinder mehr, dann keine Schulen mehr, keine Lehrlinge mehr ….?


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38%
(16 Stimmen)
Werner Nabulon sagte February 2019

mit 1,5 Kind pro Frau nimmt die Bevölkerung nicht zu...


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38%
(16 Stimmen)
Georg Bender sagte February 2019

Herr Werner Nabulon

Ich habe die Augen immer offen!
Gott sei Dank nimmt die Bevölkerung vorübergehend zu, andernfalls die Senilität nicht kompensiert werden kann!


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44%
(18 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte February 2019

Herr Alex Müller
Ich finde, die Schweizer sollten sich mit dem Kindermachen zurück halten, zumal es immer noch zu viele Einwanderer gibt.

Herr Bender
Es ist gut, dass Sie die Augen offen halten - aber dies schützt Sie leider nicht vor Senilität.



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31%
(16 Stimmen)
Georg Bender sagte February 2019

Genau Herr Franz Krähenbühl

Einwand​erungssaldo 2018 5400 Personen, absoluter Wahnsinn, nicht hinnehmbar!

Die Geburtenrate war höher als die Sterberate also die Senilität nimmt naturgemäss zu! Schweizerinnen und Schweiz, Kinder können die Welt verändern, die Konservativen lebenden, sicher nicht, macht weiter so!

Was schützt Sie vor Senilität?



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38%
(16 Stimmen)
Georg Bender sagte February 2019

Herr Franz Krähenbühl

"senil"​ meine ich nicht abwertend, sondern als normaler Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit im hohen Alter!



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47%
(15 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte February 2019

Senilität.. Es gibt Leute die bis ins hohe Alter nie darunter leiden und bei anderen fängt es schon früh an, nicht wahr Herr Bender.


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38%
(13 Stimmen)
Alex Müller sagte February 2019

, Herr Krähenbüh,
ich denke nicht, dass Sie eine Staat-Geburts-Quote für Schweizer einführen wollen, oder?
Wieviel Kinder eine Schweizer-Familie im Durchschnitt hat, weiss ich nicht. Ich habe aber
schon gelesen, dass wegen langer Ausbildung, erst später verdient wird und daher eher später geheiratet wird.


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25%
(12 Stimmen)
Werner Nabulon sagte February 2019

Dann müssten wir die Zwangsheirat einführen und Verhütung verbieten, ausserdem wieder auf die Pflicht des Beischlafes zurückkommen....


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17%
(12 Stimmen)
Georg Bender sagte February 2019

Herr Franz Krähenbühl

Ihre Kommentare sind selbstredend. Genau Herr Krähenbühl, dies habe ich bei Ihnen auch festgestellt!


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17%
(12 Stimmen)
Georg Bender sagte February 2019

Herr Alex Müller

Herr Krähenbühl hat ein Migrationshintergrund​!


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33%
(12 Stimmen)
Werner Nabulon sagte February 2019

Immerhin schreibt Herr Krähenbühl deutsch, und mich deucht, man kann ihn in irgend einem Beruf gebrauchen...


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18%
(11 Stimmen)
Georg Bender sagte February 2019

Herr Werner Nabulon

Ich meine die Menschen decken ihre Bedürfnisse mit gegenseitiger Leistungserbringung ab! Es wird auch Technik dafür eingesetzt.
Ich sehe es nicht als angebracht an, Menschen in irgend einer Form zu diskreditieren!




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14%
(7 Stimmen)
Werner Nabulon sagte February 2019

Heutzutage wird sehr schnell von Diskreditieren, Diskriminieren, und weiterem stärkeren Worten gesprochen, wobei man eigentlich nur real existierende aber halt unbequeme Probleme anspricht.
Wo es Menschen gibt werden Fehler - Entscheidungen gemacht. Wollen wir aus diesen Fehlern lernen, was eigentlich die Idee wäre, müssen die zur Sprache gebracht werden, auch wenn es unbequem ist.
Dass es bei solchen Diskussionen dann Betroffene gibt, lässt sich kaum vermeiden...


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13%
(8 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 31 Tagen

Herr Werner Nabulon

Der grösste Fehler liegt im Verstand, nämlich dem Verstehen des Geldsystems. Es genügt eigentlich nur zu wissen, dass niemals Geld fehlen kann. Die Frage stellt sich nur, wie und wie lange die Währung als Zahlungsmittel für die gegenseitige Leistungserbringung akzeptiert wird. Es können auch Parallelwährungen erfunden werden, welche im kleinen Kreis funktionieren können. Wird mehrfach auf der Welt praktiziert. Solange die Volkswirtschaft funktioniert ist die Währung nicht in Gefahr!

Da ewige Gezeter wegen fehlendem Geld, ist der Denkfehler, welcher einem heilbaren Krebsgeschwür zu vergleichen ist!

Demnach ist diskreditieren wegen dem Geld, völlig idiotisch!
Es gilt einzig das Zusammenleben mit anderen Kulturen zu organisieren. Es ist dabei völlig klar, dass die herrschende Ordnung einzuhalten ist, dass heisst: die Freiheit des einen hört bei der Freiheit des anderen auf!




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43%
(7 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 31 Tagen

dass die herrschende Ordnung einzuhalten ist, dass heisst: die Freiheit des einen hört bei der Freiheit des anderen auf!

Da sind wir uns aber einig. Die Freiheit des Staates, der Anderen (Schmarozzer) hört da auf, wo sie in meinen Geldbeutel greifen...

Geld ist wie die Rechtsprechung ein künstliches Gebilde, ohne Natürliche Gegebenheiten.
Diese sogenannte freie Marktwirtschaft ist in Tat und Wahrheit eine Diktatur von Gesetzen, ohne jegliche Natürlichkeit.


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43%
(14 Stimmen)
jan eberhart sagte February 2019

Ja nun, im 19.Jahrhundert sind 30 mio. Europäer ins gelobte Land USA ausgewandert.

Alle​s Schwächlinge, die nicht ehrenhaft in Armut, verordnet von Gott, leben wollten.


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