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Wagenknecht: Fachkräfte im Inland ausbilden.

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Die be­kannte Lin­ke-­Po­li­ti­ke­r​in Wa­gen­knecht bringt das Blut der Ge­nos­sen in Wal­lung und stellt linke Po­li­tik in Fra­ge:

Einwanderung soll begrenzt bleiben und Fachkräfte sollen in erster Linie im Inland ausgebildet werden.

Die AFD soll sich wohlwollend äussern.

Manche Politiker auf der linken Seiten scheinen durchaus vernüftige Positionen zu haben.

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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40%
(10 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte August 2018

Frau Wagenknecht und die AfD, kritisieren die Merkelregierung immer wieder auf das aller Schärfste! (Da würde BR Sommaruga samt Fraktion gar nicht mehr vom Töpfchen steigen, hätten unsere Nationalräte nur halb so viel "Schwanz in der Hose") Natürlich unterschiedlich motiviert, zumindest auf den ersten Blick, aber in den selben Punkten! Das müsste eigentlich selbst den letzten Brünzli, mal zum Nachdenken bringen!?


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42%
(12 Stimmen)
beb rofa sagte August 2018

Frau Wagenknecht ist die einzige Deutsche Politikerin, die mir einfällt, die wirklich sachbezogen politisiert. Leider wird sie von den deutschen Medien, neuerdings auch von der eigenen Partei, konsequent geschnitten und ausgebootet. Meine persönlich Meinung: Frau Wagenknecht hätte das Zeug für eine Bundeskanzlerin.


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20%
(10 Stimmen)
Werner Nabulon sagte August 2018

Frau Wagenknecht so viel Macht in die Hand geben ist glaube ich keine besonders gute Idee, ob wohl sie das Zeug dazu hätte,


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56%
(9 Stimmen)
Karlos Gutier sagte August 2018

Frau Wagenknecht ist eine der wenigen deutschen Politiker die den Durchblick haben. Leider ist das weder in ihrer Partei noch in der deutschen Politik erwünscht,

Es ist das gleiche wie bei unserem Bundesrat, intelligente Persönlichkeiten werden da nicht gewählt weil diese nicht manipulierbar sind.


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33%
(9 Stimmen)
Werner Nabulon sagte August 2018

In der Opposition finde ich sie passend...


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67%
(9 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte August 2018

Der Neid ist halt überall groß! Sara Wagenknecht ist eine Hammer Frau, hoch intelligent, nimmt kein Blatt vor den Mund und das mit Stil. Und Sie ist erst noch sehr gutaussehend und charmant. Männer fürchten Sie und Frauen hassen Sie. Damit muss Sie leben.

Ich wünschte Sie mir auch nach Bern! Aber nicht ins Kanzleramt.






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20%
(5 Stimmen)
Werner Nabulon sagte August 2018

es gäbe noch ein paar Kleinigkeiten was Ihre Politische Ausrichtung anbelangt....


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50%
(8 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte August 2018

Trotzdem glaube ich, könnte man mit Ihr Lösungen finden. Denn an erster Stelle stehen für Sie die eigenen Leute, nicht fremde und auch nicht Sie selbst.

"SP geht nach Gewalt gegen Frauen auf Männer los" Was dieser Frusttanten da wieder vom Stapel lassen ist nun wirklich das Letzte.

"«Das Problem beginnt an der Grenze»

«Dieser 5-Punkte-Plan ist ein Hohn gegenüber den weiblichen Gewaltopfern», sagt SVP-Nationalrat Mauro Tuena. Dieses Problem könne nicht mit zusätzlichen Plätzen in Frauenhäusern oder staatlichen Beratungsstellen gelöst werden, da es viel früher beginne – nämlich an der Grenze. Die Fakten der Polizei-Statistik könnten nicht totgeschwiegen werden: Die ganz grosse Mehrheit aller Gewalttaten gehe von Männern mit Migrationshintergrund​ aus. Dies sei auch in den zwei Fällen vom Wochenende – in Genf sowie an der Street Parade in Zürich – der Fall gewesen."

"«Frage nach Migrationshintergrund​ ist deplatziert»

«Prim​är hat die Gewalt ein Geschlecht und erst dann eine Nationalität», sagt Nationalrätin Barbara Gysi. ..... Auch wenn Männer mit Migrationshintergrund​ statistisch gesehen ein erhöhtes Risiko hätten, zum Gewalttäter gegen Frauen zu werden, handle es sich nicht um ein Migrationsproblem."

Quelle: 20Minuten online

Nein aber wieso denn auch, Frau Gysi? Wie kann man(n) denn nur auf so eine Idee kommen? Ist ja rechtsextremes Denken! Denn einer von der SVP hat das laut gedacht...

Ich suche immer noch das Motiv dahinter! Was stimmt mit den Damen nicht? Was ist da nur passiert?!



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57%
(7 Stimmen)
Werner Nabulon sagte August 2018

Als Mann ohne Migrationshintergrund​, ich bin nicht mal Secondo, ist mir Gewalt gegen Frauen und Allgemein Gewalt zuwider.
Dann kenne ich viele Secondos, oder auch nicht SVPler, denen ist Gewalt gegen Frauen und Gewalt allgemein ebenso Fremd.
Es heisst, es habe etwas mit der Erziehung Vorbild in der Familie usw zu tun, was den Charakter mitprägt.
Und offenbar kommen diese besagten Männer aus einem Anderen Kulturkreis, in dem das Weib noch gezüchtigt wird. Also tun sie es.


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75%
(4 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte August 2018

Ach Herr Nabulon... Sehen Sie ab und an TV? Swissaid wirbt damit, dass sie dem Papi eines indischen Mädchens beigebracht haben, dass er ihrer Mutter nicht weh tun darf.

Recht so, den Frauen die bei uns leben, müssen und können wir auch wirklich helfen, aber nicht in dem wir die Fakten länger leugnen, um die Gefühle der Täter nicht zu verletzten.

Aber auf unseren, kann man ja rumtrampeln! Und das macht mich langsam dermaßen buzzig.

"Der Apfel" fällt nie weit vom Stamm. Ist nun mal einfach so! Und natürlich gibt es auch in unserer Kultur immer noch Gewalt gegen Frauen, aus den verschiedensten Gründen. Aber wir waren auf einem guten Weg und könnten unsere eigenen Probleme sicher auch lösen, aber die Welt vor sich selbst retten, können wir wohl nicht.


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60%
(5 Stimmen)
Werner Nabulon sagte August 2018

Frau Elsi D. Stutz,
Ich schau noch (sehr selten) TV. Dann noch sehr seltener SRF. egal,

Ich meine, ja wir sind auf einem guten Weg, oder waren es, bis dann etwas aus dem Ruder lief.
Da höre ich, keine Gewalt gegen Frauen auch keine gegen Kinder. Tip Top. kann ich nur Unterstützen.
Nun jammern aber Lehrkräfte, ich denke zu Recht vor allem die Weiblichen, (wo bei auch die Lehrer) Zielscheibe sind, über das (milde ausgedrückte) ungehobelte Verhalten der Schüler (männlich) aus "eben diesen Religionsecken" jung-mann verweigert es zu akzeptieren, dass eine Frau Lehrperson ist. Das gleiche dann in der Lehre, falls so einer es so weit bringt, (eher Unwahrscheinlich) dann geht es Bei den Öffentlichen Diensten weiter, überall wo Frauen auftreten wird gehorsam verweigert, und bei der Polizei so wie so.
Für "Links" ganz normal, Polizei akzeptiert man(n) nicht, und man schwätzt gegen die Armee, da ja alles Friede Freude Eierkuchen ist.

Es gibt direkte Gewalt Täter und solche die Indirekt (aus Blödheit?) diese Gewalt vorantreiben...meinen​ dann von sich..sie hätten den Heiligenschein verdient.


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60%
(5 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte August 2018

Man muss unserer Jugend nur mal zuhören. "Bitch" nennt man heute die Freundin. Gewalt, auch gegen Mädchen und Frauen, lernen unsere Kinder nicht im Elternhaus, sondern Digital und auf dem Spielplatz, Schulhof und auf der Straße.

In der Pubertät, verliert das Elternhaus seinen Einfluss und der Freundeskreis wird ausschlaggebend für die Richtung. Wer die falschen Freunde findet und labil genug ist, läuft Gefahr abzurutschen. Die meisten Eltern haben nicht die Möglichkeit oder die Mittel, ihre Kinder davor zu schützen. Und was die Medien und das Internet betrifft ist man sowieso machtlos.
Dazu kommt, dass unsere Familienstrukturen zerbröselt sind und viele Kinder und Jugendlichen, ihre fremden Tagesmütter besser kennen als die eigene Mutter. Jeder der abstreitet, dass diese Abschieberei, ob freiwillig oder Umstandshalber, keinen Einfluss auf die Bindungsfähigkeit eines Kindes hat, ist für mich ein Lügner oder armer Narr.




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67%
(3 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte February 2019

@Frau Stutz

Ich schätze Ihre Kommentare hier bei Vimentis fast immer sehr. Sie sind eine Frau mit Zivilcourage, Charakter, Sachverstand & eingebrannter Lebenserfahrung, kurz mit beiden Beinen auf dem Boden der Realitäten. Heute eine schon fast ausgestorbene weibliche Spezie, leider Gottes.

Sie fragten sich: "Ich suche immer noch das Motiv dahinter! Was stimmt mit den Damen nicht? Was ist da nur passiert?! "

Ich versuche mal ein Antwort: Menschen fremder Kulturen, Migranten sind doch mehrheitlich (vor allem bei den Asylanten und Armutsflüchtlingen) männlich, die kommen ohne Partnerin hierher, und lachen sich halt zwangsläufig eine Frau an, die schnellste, beste Hilfe für alle ihre Anliegen, subito vorhanden, weil das spricht sich rum. Da sind sie den einheimischen Männern mehrheitlich schon um einiges voraus, die wissen was "emanzipierte" Frau will, was ihr gefällt, was sie hören will ect. Die Mutterhormone - bei der diesbezüglich unbefriedigten Frau - sie tragen das ihre schnell dazu bei, und geboren ist das Helfersyndrom, der "Gutmensch", mehrheitlich ein Leben lang anhaltend. Das sind keine schlechten Menschen, schlechten, bösen Frauen, nein, sie tun einfach nur zwangsläufig was SIE für richtig halten. Ein Paradebeispiel ist z.B. Frau S. Sommaruga, 1. hat sie keine Kinder, und 2. keinen Mann mehr, sie lebt meines Wissens jetzt alleine, getrennt in ihrer grossen Wohnung. Analog bei Merkel, sie hat auch keine eigenen Kinder. Da ist es doch verständlich, man muss zwangsläufig (völlig unbewusst natürlich) kompensieren. Denn es liegt tief im Weibe verankert, zu umsorgen, zu versorgen, dadurch beachtet, geachtet und geliebt zu werden, alles menschlich. Dies alles beherrschen & befriedigen fremde, exotische, misteriöse Kulturmmänner eben viel besser, denn Einheimische, denn bei ihnen zu Hause ist dies meist die einzige Chance, überhaupt zu überleben. Eben diese "Muttergefühle" bei einer Frau zu wecken, dass sie ihn mit allem umsorge, dafür selber arbeiten geht. Selbst wenn - früher oder später - ob der zu grossen Kulturunterschiede solche Beziehungen dann fast zwangsläufig wieder auseinander gehen, will man gleich "schönes" möglichst schnell wieder erleben, und das ganze beginnt von vorne, ein Leben lang. Manche werden richtig süchtig, gehen dann direkt in 3. Weltänder. Solche jungen Frauen machen immer wieder die gleichen Fehler, weil die ja sehr ausgeprägte weibliche Eitelkeit, es anscheinend einfach nicht wahrhaben will, dass sie nicht (immer) die Beste ist.

So sehe ich das "Helfersyndrom", von meiner jahrelangen Praxis bei der Fremdenpolizei, und aus reellen Geschichten die das Leben schrieb. Jedem das Seine, denn alles was wir säen, das müssen wir später - ganz natürlich & der Schöpfung gemäss - dann eben auch ernten, im Guten wie im Bösen. Daraus erwächst die nötige, einem immer hilfreicher werdende Lebenserfahrung, und die eindrücklichsten, fruchtbarsten bezieht der Mensch bekanntlich immer aus Enttäuschungen.

Was ich bei den weiblichen "Gutmenschen" jedoch moniere ist, dass sie sich mehrheitlich ihre Abenteuer von den Steuerzahlern, den Sozialkassen bezahlen lassen. Jene Frauen - also Entwicklungshelferinn​en im privaten Bereich - welche dies konsequent, gerecht auch selber finanzieren, das finde ich durchaus dann in Ordnung, denn jedem Menschen gilt es das Selbstbestimmungsrech​t, den freien Willen zuzugestehen, immer unter der Bedingung, andere nicht für seine privaten "Kapriolen" in Mitgefangenschaft zu nehmen.

Gedanken springen wie Flöhe von einem zum anderen, aber sie beissen nicht jeden. Von G.B. Shaw




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