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Verschwörungstheorie,​​​​​ was ist das?

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Liebe​​​​ Vimentis-Nutzer

Wolle​​​​​n Sie etwas mehr über Verschwörungstheorie wissen?

Gestern Abend habe ich Der Club am Schweizer Fernsehen geschaut.

Die von Barbara Lüthi meisterhaft moderierte Sendung entspricht ziemlich genau meinem Blog, den ich unter «Wo sind die Kriegstreiber» im letzten April geschrieben habe.

Weil ich immer wieder feststelle, dass viele engagierte Dialogteilnehmer auf dieser Plattform an bekannte Verschwörungstheoreti​​​​​ker wie Dr. Ganser glauben, erlaube ich mir, nochmals auf dieses Thema einzugehen.

https://w​​​​​ww.vimentis.ch/di​a​l​o​g​/readarticle/​wo​-s​in​d-​die-krieg​str​eib​er/​

Zu​r Sendung:

Roger Schawinski, Journalist und Autor des Buches «Verschwörung»

Elisab​​​​​eth Bronfen, Professorin für englische und amerikanische Literatur Uni Zürich

Hugo Stamm, Sektenexperte

Bruno Lezzi, ehem. Mitarbeiter Schweizer Nachrichtendienst; Militärjournalist

Ste​​​​​fan Schär, Journalist und Initiant der Webseite 911untersuchen.ch

Sib​​​​​ylle Birkenmeier, Schauspielerin und Kabarettistin

Moderat​​​​​ion:  Barbara Lüthi

https://www.srf​​​​​.ch/play/tv/club/​v​i​d​e​o/eine-welt-o​hn​e-​zu​fa​ll-alles-​nur​-ve​rsc​hwo​erung​?id=​6cf3​b646​-f28​1​-4f93​-90a2​-66db​f71​18​58e​&start​Time=2​​3.4497​​7&stati​on=69​e8​ac16-​43​27-4a​f4-​b873-​fd5​cd6e8​95a​7​

Ich bin zwar nicht Fan von Schawinski aber sein Buch «Verschwörung» ist lesenswert.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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80%
(5 Stimmen)
ueli hofer sagte July 2018

Es geht um den Sektenkritiker Hugo Stamm, Journalist und Blogschreiber (Sektenblog) bei Watson.
Ich finde, dass sich Herr Stamm für eine wichtige Sache engagiert.
Ich denke dabei an verschiedene Beispiele.
https://w​ww.srf.ch/news/schwei​z/sonnentempler-vom-e​soterik-zirkel-zur-to​dessekte
https://www​.srf.ch/news/internat​ional/sektenfuehrer-i​st-tot-wer-war-shoko-​asahara

Neuerdings​ bietet die Assimilation von Flüchtlinge anderer Kulturkreise Gefahrenherde.
Z.B. Teufelaustreiben bei den Eritreern
https://nz​zas.nzz.ch/schweiz/wi​e-eritreer-in-schweiz​-teufel-austreiben-ld​.1401716



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85%
(13 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte June 2018

Mein Blog hat nicht zum Ziel, religiöse Gruppen und Atheisten gegeneinander auszuspielen.
Ich selber bin in protestantischer, nicht streng religiöser Umgebung aufgewachsen.
Durch viele Widersprüche in der Bibel, insbesondere durch die Naturwissenschaft (Genetik, Kosmos, Evolution, Biologie usw.) sowie Widersprüche in Sachen Recht und Unrecht, wieso geht es uns in unserer Hemisphäre so gut und anderen, z.B. in Asien und Afrika so miserabel, habe ich mich je länger je mehr vom christlichen Glauben distanziert.

Den Sektenkritiker Hugo Stamm, kenne ich eigentlich nur von seiner Rolle in der Club-Sendung. Ich habe seinen Auftritt als korrekt empfunden. Seine Publikationen hingegen habe ich nicht gelesen. Ich habe lediglich ein bisschen in seinem Sektenblog bei Watson geblättert. Von daher kann ich mir nicht anmassen, zu beurteilen.
https://www.watson.​ch/Hugo%20Stamm

In​dessen Verschwörungstheorie muss thematisiert werden.
Guter Journalismus ist ein wichtiger Teil davon.
Aber was ist guter Journalismus?
Antwor​t gibt der Schweizer Presserat im seinem Journalistenkodex
ht​tps://presserat.ch/jo​urnalistenkodex/richt​linien/

Das Schweizer Fernsehen kann man kritisieren. Der Gründe gibt es viele. Ich sehe beispielsweise nicht ein, wieso die Produktion von Spielfilmen durch das Fernsehen gemacht werden soll.

Wieso enorm teure Dok-Filme in Asien oder in Afrika gemacht werden müssen. Man könnte sie doch bei BBC kaufen. Zumal SF die Qualität eines Simon Reeve nie bieten kann (Milliardenpublikum).​

Aber, die Auslandkorrespondente​n des SF sind durchwegs hervorragend in ihrem Metier.

Und noch etwas:
Mit Verschwörungstheorien​ kann man das Volk manipulieren
- im Guten, wie im Bösen.

Zum Kommentarschreiber beb rofa.
Wenn Sie, beb rofa, Ihre eigenen Texte ohne irgendeine Begründung löschen, stehe ich mit meinen Antworten plötzlich alleine da. Es sieht dann so aus, als ob ich mit einem Phantom kommuniziere. Das finde ich gar nicht fair - Sie sollten dies unterlassen.



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50%
(12 Stimmen)
Hans Knall sagte June 2018

Ich bin auch, Herr Krähenbühl, in protestantischer, nicht streng religiöser Umgebung aufgewachsen. Vor allem aber bin ich nicht in einer Umgebung aufgewachsen, in der sich schämen muss, wer an Christus glaubt. Genauso werden aber Gläubige in diesem Forum laufend hingestellt.
Fundamentalisten, Extremisten, Lügner, Fälscher, Stündeler, Frömmler usw sind nur die milden Formulierungen.

Verschwörungstheo​rien sind wie schon gesagt, als Diskussionsthema an sich schon interessant, aber warum soll ich mir vom Staatsfernsehen dauernd auf die Kappe scheissen lassen, indem ich mir von einem „Experten“ erklären lasse, dass das Christentum eine Sekte sei, also eine Verschwörungstheorie.​
Von einem der sein Deppenpublikum mit „Publikationen“ vollkleistert, in der er anlässlich einer „Stammtischszene mit Gott und dem Teufel“ nichts anderes bildhaft machen will, als dass es wohl besser sei, an den Teufel zu glauben, weil Gott ja schuld sei am Unglück der Menschen! (s. Link von b rabe)

Auch Sie machen übrigens diesen Bezug: Weil es in Asien und Afrika miserabel gehe (stimmt übrigens so nicht, ich war dort) distanzieren Sie sich vom christlichen Glauben.
Da frage ich mal Sie: Wie kommen Sie darauf, dass Gott für ein irdisches Paradies verantwortlich sein sollte? Aus dem Paradies hat er uns ja längst rausgeschmissen. Seither müssen wir eben „im Schweisse unserer Angesichter“ unser diesseitiges Leben führen. Wir sind jetzt verantwortlich für unser Wohlergehen. Von Gott haben wir nur eine Anleitung dafür, wie es klappen könnte.
Falls wir am Ende unseres Lebens ein „genügend“ erhalten, dann übernimmt Gott allerdings danach die volle Verantwortung für unser Glück im Paradies!
Sie distanzieren sich also wegen etwas vom christlichen Glauben, für das er gar nicht steht.

Übrigens, es gibt auch keine anderen Götter, die das Menschenglück auf Erden garantieren würden. Und schon gar kein Mensch ohne Gott.


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63%
(8 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte June 2018

Ueber den Lieben Gott könnte man endlos diskutieren. Und das will ich nicht, denn es wird nichts Vernünftiges resultieren, Herr Knall.

Immerhin, die christliche Kultur ist bei mir erhalten geblieben und ich habe sie sogar an meine Nachkommen weitergegeben. Weil es Brauch ist, habe ich sie sogar taufen lassen. Wieso soll man eine Nachkommenschaft nicht zelebrieren?

Wie ich bereits angetönt habe, ich habe nichts gegen gläubige Menschen. Hingegen gegen Missionierer schon. Diese sind mir höchst zuwider. Ich mag es einfach nicht, wenn man andern Mitmenschen den einzig wahren Glauben aufzwingen will. Besonders dann, wenn jene Prediger noch das Gefühl haben, das die Konkurrenzgläubigen keine Lebensberechtigung haben sollten, da sie ja an den falschen Gott glauben.

Beim Fussballspielen ist es besonders schwierig, wenn eine Mannschaft mit mehrheitlich katholischen Christen gegen eine Mannschaft mit mehrheitlich protestantischen Christen spielen soll. Beispielsweise ein FCZ oder YB gegen Sion. Da wird der Liebe Gott vom Fussball definitiv Probleme haben…

Und Sie wissen ja, dass das Christentum im Mittelalter wenig zimperlich umging mit den sog. Ketzern.
Und da waren ja noch die Kreuzzüge… Seit dem 30-jährigen Krieg, sind die Christen, soll ich sagen Gottseidank(?), vernünftiger geworden. Vernünftiger als die Moslems, wie es scheint.

Sie wissen zudem, dass es in Asien zum Teil, und in Afrika überall, nicht besonders gut steht mit den Menschenrechten. Wenn es dort nur ein bisschen besser stünde, hätte Europa keine grossen Probleme mit den Flüchtlingen.

Dabei denke ich nicht an Syrien und Irak.

Wo die Menschenrechte dermassen missachtet werden, leidet das gemeine Volk in jedem Fall in grossem Mass. Irgendwohin nach Asien oder Afrika zu reisen, ist heutzutage keine besondere Tat mehr. Zumal ja die grosse Masse organisiert geht. Da stehen z.B. der Taj Mahal, Udaipur. Jaisalmer, alles wunderbare Maharaja-Städten auf dem Programm. Aber wie es im Kampf um den Kaschmir steht, oder das Leben im Ashram, davon erfährt niemand etwas.

Auch nicht, dass dem indischen Staat die Mittel für genug Schreibpapier in den Schulen fehlen. Kein Wunder, denn der indische Staat braucht das Geld um Atombomben zu bauen - gegen den Nachbar Pakistan, der sich genötigt fühlt dasselbe zu tun.

Also, die beleidigte Tomate zu spielen, haben Sie keinen Grund.



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56%
(9 Stimmen)
b rabe sagte June 2018

Ja ich wünsche Deutschland auch einen Sektenexperten wie wir haben:

www.watson.​ch/blogs/sektenblog/1​83375161-wenn-gott-un​d-der-satan-eine-wett​e-eingehen-muessen-10​-kinder-sterben

In​teressant sind auch die Texte seiner Anhänger.


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60%
(10 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte June 2018

Herr Hans Knall
Herr oder Frau beb rofa
Sie ärgern sich über die Teilnehmer inkl. Moderatorin an der Diskussionsrunde der zugrunde liegender SRF-Sendung. Sie lassen kein gutes Haar an dieser Sendung. Nun, es ist ja wunderbar, dass wir hier, auf dieser Plattform den Kropf leeren können, ohne türkische Züchtigungen befürchten zu müssen.

Vorweg Zitat von beb rofa:
«Hugo Stamm, selbsternannter Sektenexperte (von Tamedia bezahlt?) masst sich an, zu behaupten, dass nur Medienleute im Besitz der Wahrheit seien.»
Herr Stamm ist Publizist.
Seine Dienste werden naheliegend durch einen Verlag honoriert.
Wie steht es bei Ihnen, beb rofa? Werden Sie nicht durch Ihren Arbeit- oder Auftraggeber bezahlt?

Stellvert​retend für alle, von Ihnen per Rundumschlag kritisierten Persönlichkeiten, möchte ich auf den Journalisten und Publizisten Hugo Stamm eingehen.

Herr Stamm hat ein ziemlich breites Sprech- und Ess-Organ.
Durch diese Aeusserlichkeit scheint er ständig zu grinsen.

Ihr Gesicht kenne ich nicht. Vielleicht haben Sie auch etwas, das nicht allen Leuten gefällt. Sei es eine Knollennase, abstehende Ohren, schiefer Blick – alles Dinge, die einen Menschen unvorteilhaft erscheinen lassen.

Journalismus als Beruf ist enorm vielschichtig.
Die Einen betreiben Wirtschaftsjournalism​us, Andere Umweltjournalismus, Kriegsjournalismus, Sozialjournalismus, Emigrationsjournalism​us usw.
Herr Stamm hat sich auf Extremismus in Religionsfragen und damit um das Sektierertum interessiert.

Mein​e Frage an Sie:
Finden Sie es falsch, wenn sich ein Journalist gegen Sektenführer stellt, der im Extremfall seine Schäfchen in den Selbstmord treibt?
Finden Sie es falsch, wenn sich dieser Journalist gegen die Scientologen wendet?
https://de.w​ikipedia.org/wiki/Sci​entology#Scientology-​Aussteiger
Finden Sie es richtig, wenn afrikanische Flüchtlinge Voodoo-Praxen in die Schweiz mitbringen und diese hier verbreiten?

All diese Dinge gehören zur Hugo Stammschen Spezialitäten.
Ich wünschte, es gäbe in Deutschland auch einen solchen, wie der Hugo Stamm!

Apropos:
Deutschland hat verloren.
Aber Deutschland ebnet der Schweiz den Weg zum Fussballweltmeister!

Wie Sie sehen, jede Medaille hat zwei Seiten.
Ich muss nun sofort schauen, ob es die Schweizer besser machen als die Deutschen….



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55%
(11 Stimmen)
Ernst Jacob sagte June 2018

> Hugo Stamm masst sich an, zu behaupten, dass nur Medienleute im Besitz der Wahrheit seien.

Ja natürlich sind sie das, nur bedeutet das nicht automatisch, dann auch wahrheitsgemäss darüber zu berichten. Es kann ja auch gar nicht Aufgabe sein, sondern eher doch, die eigene Meinung und das eigene Weltbild in eine Wahrheit hinein zu projizieren, und daraus ein Ganzes zu machen, welches die Medien-Konsument|inn|​en erreichen soll.

Ob, oder wenn, man sowas aber schon als Verschwörung bezeichnet, müsste ja alles nur Verschwörung sein. Jeden Verband, und jeden Club, müsste man zu den potientiellen Verschwörern zählen, und beim Sechsilüüti dürfte sich keine Zunft mehr sehen lassen.

Aber ohne geht es halt nicht. Sei es Verbrüderung, Verschwörung, Verbindung, oder Vernunft. Ohne gemeinsame Absprachen funktioniert halt kein gemeinsames System. Weder im legalen, noch im illegalen Bereich des täglich Seins und Lebens.

Es hängt halt alles irgendwie zusammen, ob man es wahrhaben will, oder dann nicht.Man schwört sich ja sogar auch immer noch Liebe und Treue, so schlecht kann daher doch eine Verschwörung gar nicht sein.


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45%
(11 Stimmen)
beb rofa sagte June 2018

Das war eine Diskussionsrunde ganz im SRF-Stiel: man heult mit den Wölfen, bzw. mit den Mainstream-Medien. Barbara Lüthi war mit dem Thema offensichtlich überfordert, Schawinski und Hugo Stamm haben eigentlich die Diskussion geführt. Hugo Stamm, selbsternannter Sektenexperte (von Tamedia bezahlt?) masst sich an, zu behaupten, dass nur Medienleute im Besitz der Wahrheit seien. Nicht nur die Zusammensetzung der Teilnehmer war sehr einseitig, auch die ständige Verunglimpfung von nicht anwesenden Personen ist eine Schande für einen TV-Sender, der von Zwangsgebühren lebt.


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83%
(12 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte June 2018

Verschwörungstheorie nicht mit Verschwörung verwechseln!

Die Verschwörung:
Das Wesen der P-26 Organisation war eine Verschwörung. Eine Verschwörung, zuverlässiger Mitglieder, die sich zum Ziel gesetzt hat, im Falle eines Ueberfalls auf die Schweiz der Wille der Schweizer/innen zum Widerstand zu organisieren. Ein Widerstand, wie es z.B. die «Résistance» während des 2. WK in Frankreich war. Diese musste geheim sein.

Die Verschwörungstheorie dazu:
Weil jene Organisation geheim war, haben gewisse Medien daraus eine «Geheimarmee» gemacht. Was geheim ist, bietet in der Regel Platz für Fantasie… und dies ist gut fürs Geschäft.



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44%
(16 Stimmen)
Hans Knall sagte June 2018

Das Thema hätte mich auch interessiert. Aber nachdem die Teilnehmer an der Diskussion vorgestellt wurden, habe ich umgehend abgeschaltet.

Wenn man so weit ist, sich die Welt von Leuten wie Roger Schawinski oder Hugo Stamm erklären lassen zu müssen, ist das Maximum an ertragbaren Zuschauerqualen entschieden überschritten.
Und bei dem was eine „Literatur“-Professor​in oder eine „Schauspielerin“ zum Thema „beizutragen“ haben, kann es sich ja höchstens um Erklärungen über Shakespeare‘s Mordfantasien oder die theatralische Version einer Dan Brown-Verschwörungsda​rstellung handeln.

Die nervig-besserwisseris​che Selbstsicht der Moderatorin und deren furchtbare „Geitschistimme“ machen die Abschalt-Entscheidung​ vollends zur einzigen Rettung vor der Zerstörung des Fernsehgerätes mit einem Baseballschläger…


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67%
(9 Stimmen)
jan eberhart sagte June 2018

Ja nun, Geheimgefängnisse der CIA, Folter duch die CIA, Massenüberwachung durch die NSA und die Briten, das hätte bis vor nicht zu langer Zeit auch eine Verschwörungstheorie sein können.

Sogar der BND hat munter "Freunde" und "Verbündete" überwacht. So, so: Unter Freunden überwacht man nicht.

In der Schweiz gab es die Fichenaffäre und eine Geheimorganisation namens P 26, die im Ernstfall einen Aggresor bekämpft hätte. In manchen Erzählungen stellt man die P 26 gerne als harmlose Pfadfindertruppe dar, die im Grunde völlig harmlos gewesen sei.




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50%
(12 Stimmen)
Urs Gassmann sagte June 2018

Jeder einzelne in dieser Diskussionsrunde könnte Recht haben. Viele Teilnehmer stellen sich natürlich
grundsätzl​ich auf die stärkere Seite der offiziellen Meinung; sie behaupten fälschlicherweise, die „Verschwörer“ hätten ihre Informationen nur von den Medien. Kritiker der „Verschwörer“, einschliesslich die Moderatorin, versuchten , ihre Ansichten als wissenschaftlich untermauert geltend zu machen, als ob sich die Wissenschaftler überhaupt nie dazu hergäben, die Öffentlichkeit hinters Licht zu führen, um damit – verständlicherweise - den Erhalt ihres Besitzstands zu wahren. Die letztere Erkenntnis dürfte Sibylle Birkenmeier haben, denn sie legte eine Sachlichkeit ohne Interessenshintergrun​d an den Tag, dieweil sich Roger Schawinski etwas zu leidenschaftlich ins Zeug legte; er ist ja auch leuchtendes Beispiel des Mainstream-Journalist​en und übernimmt notorisch die mehrheitlich verbreitete Meinung. Hugo Stamm, der, sich immer mal wieder als Savonarola in seinem Fachgebiet gebärdend und auch oft die Mimik des lächelnden Überlegenen auftragend, weidete natürlich die krankhaften Aspekte derer aus, über die hier hergezogen werden. Sicherlich zirkulieren massenhaft Verschwörungstheorien​, doch viele solche kommen auch von Regierungen. Z.B. hat 9/11 immerhin Komponente, die einen ziemlich stutzig werden lassen, so dass die Entstehung von variierenden Erklärungen hier nicht so ohne weiteres lächerlich gemacht werden kann. Auch wäre anzumerken, dass „Verschwörungstheoret​iker“ zu einem in Schwang gekommenen Schimpfwort geraten ist (ähnlich wie der „Populist“), womit zur blossen politischen Totschlagskeule gegriffen wird.



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25%
(12 Stimmen)
Georg Bender sagte June 2018

Herr Franz Krähenbühl

Im Spiegel kann man sich erkennen.
Nicht alles was plausibel erscheint, ist nicht inszeniert. Es gibt immer Gewinner und Verlierer. Dieses Spiel kennt viele Strategien.
Alle Teilnehmer der Sendung sind nicht Unabhängig! Sie dienen!

Die Meinungen von Dr. Ganser nehme ich auch nicht 1 zu 1. Er ist auch eine Meinungsmacher, wie alle gestrigen Teilnehmer. Ich würde meine Hände nicht ins Feuer legen wollen. Hinterfragen und sich eine eigene Meinung bilden.

Das Phantom Zahler-Mythos, eine Verschwörungstheorie oder Wahrheit?
Geld entsteht aus Schulden, besteht also aus nicht getilgten Schulden. Die Fakultät Ökonomie, behauptet Geld entstehe aus Guthaben und bestehe aus Guthaben. Schöpfung pervers. Dieser Betrug darf straffrei gepredigt werden und die Menschen glauben diesen Schwachsinn, ohne zu hinterfragen.





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