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Vernunft ist keine Nische.

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Der zu­neh­mende Po­pu­lis­mus, bzw. der po­li­ti­sche Er­folg der Po­pu­lis­ten muss zu den­ken ge­ben. Und es ist ein Irr­glaube zu mei­nen, Po­pu­lis­mus finde nur im Aus­land statt. Auch in der Schweiz wer­den Po­pu­lis­ten de­mo­kra­tisch ge­wählt.

Es nützt bei solchen Wahlerfolgen nicht wahnsinnig viel, wenn man sich jeweils nur für ein paar Tage entrüstet und danach wieder zur Tagesordnung zurückkehrt. Und diese Tagesordnung sieht dann so aus, dass diejenigen mit dem grössten Lärm am meisten Raum und Scheinwerferlicht in den Medien erhalten.

Es wird zwar häufig geschrieben, dass es Alternativen zum Populismus brauche. Aber es wird nicht geschrieben, dass genau diese Alternativen existieren. Man thematisiert den Populismus immer wieder und verschweigt gleichzeitig, dass es politische Kräfte gibt, die sich für fortschrittliche Lösungen und vernünftige Kompromisse einsetzen.

Die Antwort auf den Populismus ist politische Vernunft. Und politische Vernunft ist nicht einfach nur eine programmatische Nische. Vernunft ist viel mehr. Vernunft ist ein Grundbedürfnis. Vernunft ist eine Wertehaltung. Vernunft bedeutet Rückgrat. Vernunft braucht Mut.

Das ist die Geschichte, die endlich erzählt werden müsste! Denn in diesem Land fehlt nicht die politische Vernunft. Es fehlt die Berichterstattung über die politische Vernunft.

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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43%
(7 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 24 Tagen

Wenn Volksprobleme nicht ernst genommen werden von den regierenden Parteien, wird es PolitikerInnen geben, die versprechen, genau das in Ordnung zu bringen.
Dass dann alles übertrieben überspitzt wird ist logisch, das machen alle Parteien um Ziele zu erreichen.
Nur unfähige Regierungen werden mit Populismus konfrontiert, die am Ende in Revolution oder Gewalt, Streik, Enden kann.
Regierungen die auf das Volk achten, werden dieses Problem kaum haben.



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25%
(8 Stimmen)
Alex Schneider sagte Vor 26 Tagen

Populismus - das neue Feindbild unserer Eliten

Stammtische​ und ihre Wutbürger (Populisten) stellen die politische Themensetzung und Deutungshoheit der Hauptstrom-Journalist​en, Politiker und Kulturgrössen infrage. Wo die dringende Lösung politischer Probleme verschleppt wird oder Probleme verharmlost werden, reagiert die Stimmbürgerschaft verständlicherweise verärgert. Ihr Ärger ist als Aufruf zum Handeln für die verantwortlichen Politiker und Politikerinnen zu verstehen.


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27%
(11 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte January 2019

Jetzt muss ich hier wieder tausendmal erklären, dass Begriffe rechtspopulistisch sind, wenn sie als rechtspopulistisches Stilmittel verwendet werden, und dass viele dieser Begriffe durchaus in einem Zusammenhang vorkommen können, der nicht rechtspopulistisch ist.


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62%
(13 Stimmen)
Hans Knall sagte January 2019

Weil Herr Oberli in seinen Kommentaren erneut die besten Beispiele für die Verwendung des Populismus-Begriffs liefert, hier noch einmal mein Kommentar vom Herbst letzten Jahres:

Hans Knall sagte October 2017
„Populismus“ ist einer der raffiniertesten Begriffsformungen der einen regelrechten Psychokrieg gegen das Volk (populus) führenden selbsternannten „Eliten“ weltweit.

Einersei​ts wird suggeriert, Populismus sei ein unreflektiertes „dem-Volk-nach-dem-Mu​nde-reden“ durch machtgierige Politiker, denen es nur um die eigene Wahl (eigene Vorteile) gehe. Man kann also damit vereinfacht einen politischen Gegner attackieren ohne sachliche Argumente gegen dessen generell als „populistisch“ desavouierte Vorschläge vorzubringen.

Aber​ die bedeutend grössere Wirkung wird dadurch erzielt, dass damit ja auch ausgedrückt wird, dass die Volksmeinung latent falsch ist oder zumindest nicht „der Vernunftpolitik“ (als Gegenentwurf zu Populismus und Volksmeinung) entspricht.

Mit dem Begriff „Populismus“ hat sich die wie gesagt, selbsternannte, „Elite“ einen doppelseitigen Totschläger geschaffen. Man bezeichnet einen Missliebigen als Populisten und stellt damit gleich alle aus dem „Populus“ (dem Volk) ins Abseits, deren Meinung er vertritt.

Die Wirkung zielt auf die immer mehr werdenden Sozialstaatsabhängige​n, auf die Selbstverantwortungs-​Ablehner, auf die Obrigkeitsgläubigen, auf die Staatsprofiteure und all die „Gutmenschen“ der One-World-Order-Sklav​en. Wer zur richtigen Seite gehören will muss alles ablehnen was der „Populist“ sagt, sonst gelangt er umgehend in den Schlagbereich des Doppelhammers.


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50%
(12 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte January 2019

"So umschreibt z.B. Roger Köppel den Populisten sinngemäss als jemanden, der um Zustimmung buhlt und deshalb, sich geistig prostituierend, nach aussen etwas vertritt, was gar nicht seiner inneren Überzeugung entspricht. (...)"

Herr NR Köppel ist selbst ein solcher Populist, Herr Gassmann: Rechtspopul​​istisch ist sein Politstil sogar, wenn er als Redaktor (!) ohne Scheu und wider besseres Wissen zum Ausdruck bringt, wissenschaftliche Fakten dürften beliebig "interpretiert" werden, so Fakten zur Klimaerwärmung, und dieses Anrennen gegen die Wissenschaft sei ernst zu nehmen und müsse akzeptiert werden, sonst lüge man das "Volk" an.
http://ebenfu​​e​hrer.bplaced.net/fil​​​es/04-Dossier_Rechts​​p​opulismus_bpb_2018​.​pd​f


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60%
(10 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte January 2019

"Die Antwort auf den Populismus ist politische Vernunft."

Wenn Sie damit meinen, dass die Antwort auf populistischen Politstil ist ein sachlicher Politstil sei und eben die Vermeidung populistischer Begriffe, Herr Landolt, kann ich Ihnen recht geben.

"Populismus​" ist ein (zu) stark vereinfachender PolitikSTIL, mit dem man Stimmbürger/innen übertölpeln will, also eine Strategie zum Machterwerb, die unlauter sein kann und deshalb eher abzulehnen ist. Man erkennt "Populismus" an den verwendeten Begriffen: Masseneinwanderung, Asylantenflut, Volkskultur, Lügenpresse, Klüngelwirtschaft, Korrektheitsterror, Sumpf austrocknen, Umvolkung, Volksgemeinschaft, etc.
zeit.de/kultu​r​/2017-03/rechtspopul​​ismus-alphabet-rechte​​-kampfbegriffe

In​ der politischen Debatte ist deshalb "Populismus" eine FREMDbezeichnung, ein häufiger Vorwurf, den einander Vertreter/innen unterschiedlicher Richtungen machen, wenn sie die Aussagen und Forderungen der ANDERN Seite für "populistisch" halten. Meistens geht es da um "Rechtspopulismus" und "Linkspopulismus"... Bedient werden von beiden Seiten ein eher anti-elitäres Ressentiment, die Gegnerschaft zum System und die Parteinahme für den „kleinen Mann“. (z. T. nach Wikipedia)





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30%
(10 Stimmen)
Dany Schweizer sagte August 2018

Herr Landolt vergisst scheinbar, dass "seine " BDP nur dank solchem Populismus, und einem sehr unfairen politischen "Spiel", etwas ins Rampenlicht verschoben wurde? Solche populistischen "Spiele" die diese Partei betrieben hat, mag ich überhaupt nicht.


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57%
(14 Stimmen)
Hans Peter Läuchli sagte February 2018

Ja Herr Landolt von Ihnen kann ja nichts Anderes kommen. Wessen Meinung mir nicht passt den nenne ich wenn ich noch freundlich bin, einen Populisten. Wenn ich unfreundlich bin, dann gibt es noch andere Titulierungen.
Was diese alle gemeinsam haben ist dass sie auf einem Demokratieverständnis​ beruhen welches gegenüber Andersdenkenden, keine Toleranz hat.
Obwohl ich bürgerlich denke und handle (für was die BDP steht ausser Widmer Schlumpfwahlverein wurde mir nie klar), halte ich mich an das Wort von Rosa Luxenburg einer echten Linken, als Linke noch für etwas das zum Volswohl beitrug zu kämpfen hatten:
Toleranz ist immer die Toleranz der Anderen.


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43%
(21 Stimmen)
Verena Reichle sagte January 2018

Unglaublich, was Sie da sagen, Herr Landolt! Sie sind nicht demokratiefähig, wenn sie Voksentscheide, die Ihnen nicht passen, nicht akzeptieren können.
"Populismus,​ Populist" als Schimpfwort, wie "Nazi", vom Teufel. Wer sind SIE denn, Herr Landolt? Ein Adliger? Nicht vom Volk? Nicht vom Populus?
CH BIN POPULISTIN, weil ich zum Volk gehöre, keine Adlige bin und keine mit Sonderstatus.
Wenn sie meinen, "Populismus", als Schimpfwort geschaffen, sei das Uebel der heutigen Zeit, dann sind sie ein Herrenmensch mit umgekehrtem Vorzeichen: Wir sind die alleinigen moralisch Guten, wir haben die Moral mit dem Löffel gefressen, alle anderen sollten keine Stimme mehr haben (neu für "vernichtet werden").
Wenn ich Sie richtig verstehe, sind Sie also für die Abschaffung der Demokratie, wie die EU auch. Die EU fürchtet bekanntlich Volksabstimmungen wie der Teufel das Weihwasser.



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63%
(19 Stimmen)
Willy Kuster sagte December 2017

Es gibt in allen Parteien vernünftige Politiker, nicht nur bei der BDP


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29%
(17 Stimmen)
Yvonne Bloch sagte December 2017

Vernunft müsste noch genauer definiert werden. Vernunft kann je nach Adressat vernünftig sein für den einen, jedoch unvernünftig für den anderen. Orientierung als Fähigkeit zur Erkenntnis kann auch bedeuten, dass ein Individuum aufgrund der subjektiven Beobachtungen und Erfahrungen einen Sachverhalt subjektiv anders wertet als eine Gruppe, die sich auf die Wertvorstellungen und festgefahrenen Mustern aufgrund einer Dynamik verlässt. Vernunft würde dann auch bedeuten, die Gruppendynamik zu durchbrechen und eigene Werterkenntnisse zu bilden, damit die subjektive Vernunft seine Daseinsberechtigung behält.


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52%
(21 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte November 2017

Ein mutiger Blog, ich muss es sagen.

Ist es überhaupt möglich ein guter Politiker zu sein, wenn dieser Politiker nicht hie und da ein bisschen populistisch argumentiert?

Popu​lismus ist ja nicht einfach lügen.
Populismus ist zudem nicht immer unvernünftig.
Aber auch nicht besonders vernünftig - jedoch manchmal zweckmässig.


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43%
(21 Stimmen)
Alex Müller sagte November 2017

Populistische Rhetorik zielt auf ein "Gefühl" ab. - wie es Hr. Bender schon erwähnt hat. Um dieses "Gefühl" zu beackern - also z.B. vor den Wahlen Versprechungen zu machen, wird dieses unbestimmte Gefühl dann aufgenommen, um einen "Schuldigen" zu benennen. Der Redner verspricht dann, er werde sich um "alles" kümmern, und das "Übel" für die Bürger beseitigen. Natürlich nur, wenn er gewählt würde. denn sonst werde es - ohne ihn - immer schlimmer.
Man kann solche Rhetorik auch lernen. Werbe- und Beratungsfirmen kennen solche Rhetorik schon lange.
Hier einige Kapiteltitel aus einem Rhetorikbuch von Gloria Beck "Verbotene Rhetorik" oder "Die Kunst der Manipulation: 325 Seiten).
Hier also die Kapiteltitel:
Charis​​ma-Technik, Feindbildtechnik, Gerüchte-Technik, Einschmeicheltechnik,​​ Claqeur-Technik, Assoziations-Technik,​​ Intrigen-Technik, Lügen-Technik, Prediger-Technik, Reziprozitätstechnik,​​ Sprachmanipulations-T​​echnik, Sündenbocktechnik. Falsche-Argumente-Tec​​hnik, Abhängigkeits-Technik​​. etc. .
Nun sehen wir, das was so an Stammtischen unbewusst an bösen Sprüchen abläuft, gibt es als Fachwissen in Rhetorikseminaren - gegen Geld - als Weiterbildung.




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48%
(21 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte November 2017

Uh, was für ne steife Brise! Fast könnten Sie mir leid tun. Vernünftig wär ev. die Strategie mal zu ändern (oder nur schon mal die Pose), meinen Sie nicht?!

Wieso treten Sie dann nicht mal in einen politisch vernüftigen Dialog, mit dem Popolus, anstatt ihm hier nur, wie der Pfafe ob der Kanzel, Martin Landolts Wort zum Sonntag zu predigen? Keine Angst, ans Kreuz werden wir Sie schon nicht grad nageln, aber wer weiß, ev. ja mal etwas erläuchten? Wenn Sie sich ab der Kanzel trauen.

Denn wir leben in einem Zeitalter in dem nicht Religionen, sonder politische "Glaubensrichtungen" ganze Nationen spalten. Und uns hier und heute "mutig" den einvernehmlichen Konsens zu predigen, mit der Aussicht auf Weltfrieden lockend, ist inzwischen wohl so vernünftig, wie dem Juden zu predigen er solle doch vernünftig sein und wenigens zur Hälfte an Jesus glauben, sowie die Christen es vernünftig nur noch zur Hälfte tun sollen um so den Glaubenskrieg zu verhindern, in der Überzeugung, die nicht grad überzeugend wirkt, dass zwei halbe ja schließlich wieder ein Ganzes ergeben, während der Krieg längst tobt. Aber Hey, die kath. Kirche hat's auch verschlafen, ist wohl göttlich, ähm Menschlich, ich mein politisch korrekt, oder so!

Für diesen Lösungsansatz braucht es jedoch keine Vernunft, über Mut könnte man noch diskutieren, aber Rückgrad, lässt sich für seine Überzeugung wohl eher ans Kreuz nageln, anstatt den Andersgläubigen möglich tief ins Kreuz zu kriechen.

Und irgendwann, Herr Landolt, werden selbst so vernünftige Talente wie Sie erkennen müssen, dass der Zug für bisschen hü und bisschen hot, längst abgefahren ist und müssen sich entscheiden. Hü oder Hot?

Vernünftig wäre es doch, lieber heute als morgen endlich klar Farbe zu bekennen und eine konsequente Politik, sachlich zu vertreten. Mit sachdienlichen Argumenten und eben nicht, mit dem Meimeifinger ab der Kanzel dem sündigen Popolus drohend, fromme Reden schwingend über Dinge, von denen man selbst leider doch weit entfernt ist. Tut mir leid, aber mit soviel Vernunft, Mut und Rückgrad, überzeugen Sie wohl nicht mal kleine Kinder.

Jetzt sei vernünftig und mach was ich sage, weil ich es sage. Wenn du nicht willst wie ich will, bist du schuld wenn wir heute keinen schönen Tag zusammen haben.
Wenn du dich nicht für blöd verkaufen, wie eine Gans rupfen, einschüchtern, verunglimpfen und entrechten, entwaffnen, entmündigen lässt, bist du ein Populist. Der neue Antichrist?
Fehlt echt nur das Amen und 10 Vater unser!




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(29 Stimmen)
Karlos Gutier sagte October 2017

Eine typisch populistische Partei ist die BDP, man vermisst Vernunft und Rückgrat hat sie keines, eine Partei die eigentlich niemand braucht.


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