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US-Präsident Trump belebt die Wirtschaft, befeuert die Börse

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Dow Jones

erstmals über

25'000 - Trump spricht schon von 30'000

 

 

An der Wall Street geht der Gipfel-
Sturm weiter:
 
 
Die grossen Indizes markierten am Donnerstag neue Bestmarken.
 
 

Der Dow Jones schloss 0,6 Prozent höher auf 25'075 Punkten und notierte damit erstmals über der 25'000-Punkte-Marke. US-Präsident Donald Trump schraubte die Erwartungen umgehend noch höher: "Ich glaube, unsere neue Nummer ist 30'000." Der S&P500 legte 0,4 Prozent auf 2723 Zähler zu. Der Nasdaq-Composite stieg um 0,2 Prozent auf 7077 Punkte.

 

Dow just crashes through 25,000. Congrats! Big cuts in unnecessary regulations continuing.

— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 4. Januar 2018

 

Der Dow hatte erst vor knapp einem Jahr die Hürde von 20'000 Punkten genommen - wenige Tage nach der Amtseinführung von Trump, der damals milliardenschwere Konjunkturprogramme und eine Deregulierung der Banken angekündigt hatte.

 
 
 
0​​​​​​​4.01.2018 
Trader an der Wall Street: Die Kurse erklimmen Rekordhöhen.
 ​
B​il​d​:​ Bloomberg
 
 
Die Kurse erklimmen Rekordhöhen & US-Präsident Trump bringt diese Profi-Börsianer ganz schön ins schwitzen und ins Haare rauffen. Schön sie können nur noch Staunen.
 

Unterstützt wurde die gute Stimmung am Donnerstag vom überraschend starken Stellenzuwachs in der US-Privatwirtschaft.

 

Gebremst wurde der Dow allerdings durch Intel. Die Titel des Chip-Weltmarktführers​​​​​​​ fielen um 1,8 Prozent, nachdem sie am Mittwoch schon 3,4 Prozent verloren hatten. Ein von Intel seit Jahren verkaufter Mikroprozessor hat eine Sicherheitslücke,

 

die es Hackern ermöglichen kann, die Passwörter auszulesen.

 

Na ja dann werden wir Bürger möglicherweise ja  - so oder so - ganz schnell zu wirklich gläsernen Bürger/Innen. Also nicht nur unsere privaten E-Mails werden zukünftig ausspioniert werden können (in der Schweiz hat Frau SP-Bundesrätin S. Sommaruga ein entsprechendes Gesetz schon in Vorbereitung), sonder alle PC' können damit generell (ohne die bisher dazu erforderliche richterliche Erlaubnis) allgemein ausspioniert werden. 

 

 

 

Schlussfolgeru​​​​​​​ng

 

1.   Als Obama (Demokrat) vo gut 8 1/2 Jahren US-Präsident wurde, haben alle sein "Yes wy can" einfach doof nachgeäfft, schlimmer noch die Mehrheit der Bürger hat es ihm leichtgläubig einfach zu naiv auch noch geglaubt. Dabei weiss man doch inzwischen, sollte Allgemeingut sein: "Traue niemals einer Politikerin, einem Politiker." Der Obama-Kult hat sich später ja schnell einmal als sagenhafte "Luftblase" erwiesen, die sehr schnell in der Wirklichkeit einfach platzte. Ein junger Mann von 25 Jahren kam damals vor Freude strahlend auf mich zu mit den Worten: "Jetzt wird alles besser mit Obama". Und obwohl er nach der "Kriegsgurgel" von US-Präsident Bush Junior eigentlich in Wahrheit nur als Gegenpol zu ihm - nämlich als Feigenblatt der US-Kriegspolitik - zu dienen hatte. Aber das begriff er selber wohl nie. Er bekam mit vielen Vorschusslorbeeren selber geblendet sogar den Friedensnobelpreis noch bevor einen "Kugelschreiber" überhaupt einmal in die Hand genommen hatte. Tatsächlich hat er mit Drohnen einen grausameren Krieg geführt als Bush junior, nämlich klinisch "sauber" ferngesteuert aus Westeuropa (Deutschland). So wurden massenhaft Menschen (manchal auch versehentlich) hinterhältig aus der Luft durch diese Drohnen abgenallt, so  als wären es bloss brutalo Computer-Spiele. Es gibt ja selbst in unseren beiden Parlamenten eine Mehrheit, welche doch tatsächlich brutalo-Computerspiel​​​​​​​e absolut nicht als verrohend betrachten. Damit nähren sie das niederste Geschäftemachen mittels dieser Brutalitäten tatkräftig. Sorry, aber dies ist eine wahre Schande, ein Skandal und Nachweis dass diese Politiker/Innen vom LEBEN und dem menschlichen Wesen nichts richtig verstehen. Diese Spieler befinden sich in ihrer Wirklickeit des blutigen tötens und vermögen bald dies von der Realität nicht mehr zu unterscheiden. Spielend leicht doch einen Menschen umzulegen. Dies ist mein ganz persönliche Meinung.

 

2.  Bei den USA-Präsidentenwahl wurde Herr Trump von fast allen Medien und fast allen Politiker/Innen - auch in der Schweiz, auch vom Staatsender TV-SRG, Herr Trump immer als Clown dargestellt, verlacht. Nur eines haben sie vergessen, dass die Menschen, auch in den USA, jetzt endlich die Schnauze voll haben ständig nur angelogen, überhaupt nicht mehr ernst noch wahrgenommen zu werden von all jenen Politiker/Innen, die bei Wahlen immer treuherzig versprechen, wählt mich und alles wird besser für Euch, ich mache dies und jenes. Das Lügengebäude bricht dann spätestens fast immer in der Praxis sehr schnell in sich zusammen. Die Menschen - so auch ich - merkten schnell, dass hier zwar einer etwas "holprig", doch wahrhaftig gegen die verlogene bisherige Politer-Kaste polterte.

 

Und genau dies  ihnen sehr gefallen, sie wählten Trump in den USA mehrheitlich und dies in der stärksten Wirtschaftsmacht global.

 

3.  Er siegte meiner Meinung nach auch, weil er mit seinen Wahlspruch: "first America" bei vielen auf volle Zustimmung stiess. Er bestätigte sich als "tatkräftiges Mannsbild", als mutiger Mann mit viel Zivilcourage - ein fast ausgestorbener Saurier  - wie wir Schweizer ihn jedenfalls im ganzen aktuellen Bundesrat leider - schon lange nicht mehr - vorfinden. Hier in der Regierungsetagen im Bundesrat und den beiden Parlamenten scheint diese Devise immer die Mehrheit auszumachen welche dafür stramm steht:  "Zuletzt die Schweizerinnen & Schweizer".

 

4.  Und schlussendlich setzte sich Herr Trump schon lange vorher auch dafür ein, nämlich dass ungeborenes menschliches Leben nicht abgebrochen werden darf, also gegen den Abort. Dies zeigte mir jedenfalls sofort glasklar dass er immerhin für das LEBEN einsteht, und nicht dem Kriege dient. Denn der Todesteufel des Krieges tötet Hundertausende - ja bis zu XX-Millionen. Jeder Krieg wirkt immer nekrophil zerstörerisch. Auch hat Trump noch im Wahlkampf recht mutig kenntlich gemacht, dass er nicht mehr mit Russland, dem flächenmässig grössten Land der Erde, nicht die Konfrontation, sondern das Gespräch suchen wird. Genau das hat er auch eingehalten, was seit über 80 Jahren ja kein US-Präsident mehr fertig gebracht hat. Gerade die deutschen Regierungen haben sich übrigens durchgehend immer alle von den USA "Kriegskarren" spannen lassen, auch gegen Russland wieder. Es brauchte doch nur ein klein wenig "Chrütz" um zu begreifen, dass seit 1989 (der Fall der Berliner Mauer) mit dem Abzug der damaligen Sowjet-kommunistische​​​​​​​n Truppen, dass das was "le Géneral de Gaulle" schon 1960 proklamierte, genau richtig war und es heute noch ist:

 

"LEUROPE est de l'Ural jusqua l'Atlantique".

 

Betr​​​​​​​effend diesem Ziel gibt es doch in Brüssel mit Kommissionspräsident Junker und in Berlin mit BK-Merkel nur diesbezügliche "Blindgänger", selbst in Bern auf Frau Sommaruga und Frau Leutholdt trift dies zu, wo auch gedankenlos mitgegangen wird, z.B. im Bündnis mit der heutigen Kriegs-Agressions-NAT​​​​​​​O, welche in den baltischen Staaten und in Rumänien recht kriegerisch (Nato-Aufmarsch) mit wirken durch finanzielle und strategische Unterstützung der NATO. Also sind wir noch ein neutrales Land?. Dabei war es der Westen, genau die Bundesrepublik Deutschland unter Aussenminister Genscher, der dem Russen Gorbatschow treuherzig versprochen hatte, bei einer Wiedervereinigung West- & Ostdeutschland werden die Nato Gewehr bei Fuss, sich selbstverständlich nicht weiter nach Osten ausdehnen. Dies war - was wir heute alle wissen müssten eindeutig gelogen, gemeiner und dümmer geht es nimmer. Hier die ganze Wahrheit:

 

Abmachung​​​​​​​ 1990: "Keine Osterweiterung der NATO" || Aussenminister Genscher & Baker - YouTube

 

Also die sogenannten "Europäer" des Friedens pinkeln den Russen (nicht den Sowjetkommunisten der Weltrevolution) unablässig & völlig unklug weiter ans Bein, spalten so den europäischen Kontinent weiter, während US-Präsident Trumps "America first big buisness" betreibt. EU-Europa gegen Russland (dazu gehören auch die EU-Sanktionen) soll das neue Russland schwächen, dabei bewirkt es in Russland selber das genau Gegenteil. Die Russen rücken so bedrängt selber enger zusammen, wirtschaftlich werden sie geradezu in die Autarkie, in die eigene Freiheit somit gezwungen. Grad ein Deutscher, der als deutscher Bauer keine Existenz mehr in Deutschland fand, wanderte nach Russland aus und baute innert kürzester Zeit ein richtig grosses Konglomerat der Grundnahrungskette auf. Er baute Schulen und Landwirtschaftsbetrie​​​​​​​be in ganz Russland, sodass Russland jetzt von Landwirtschaftsimport​​​​​​​en aus Deutschland und der übrigen EU nicht mehr abhängig ist. Dieser Deutsche wird von der russischen Bevölkerung geliebt wie ein "Gott". Jetzt erhielt er von Präsident Putin sogar einen Verdienstorden und die russische Staatsbürgerschaft. Er lernte z.B. zuerst einmal die russische Sprache, schon bald galt er als der ihre. Und was die EU-Kommissare wohl niemals begreifen werden, dass: 

 

Wer andern eine Grube gräbt,

fällt schlussendlich selber hinein".

 

Auch die osteropäischen EU-Staaten Polen, Ungarn, Tschechien, Slovenien ect. wenden sich immer mehr von der EU ab, vor allem weil deren Eigenart und Unabhängigkeitstreben​​​​​​​ von BK-Merkel mit ihrer Willkommenspolitik 2015 zuvor nicht gefragt wurden, wie es doch in einer demokratischn Ordnung eine Selbstverständlichkei​​​​​​​t sein sollte. Und genau in solch eine EU-Demokratur streben naive schweizerische links-grüne "Weltverbesserer" immer noch zu naiv zu.

 

 

Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall.

 

Die Amerikaner sind jetzt mit Trump an der Spitze aus ihrem wirtschaftlichen "Dornröschenschlaf " aufgeweckt worden. Sie freuen sich  mit Recht am wirtschaftlichen Aufbruch, sie freuen sich auch an den folgerichtigen Höchstwerten an den Börsen.

 

Die Europäer müssen sich endlich mit Russland vertragen und friedlich gemeinsam in Europa zusammen leben,  gemeinsam miteinander wirtschaften, ansonsten ist die EU keinesfalls ein Friedensprojekt. Diesen Bären kann man mir jedenfalls nicht aufbinden, solange nicht endlich diesbezügliche Tatsachen (Frieden in ganz Europa) geschaffen werden. Ich wäre der 1. der sich darüber freuen würde.

 

Und die alle Länder der Erde zum Kommunismus bekehren wollenden Kommunisten und Bolschewisten gibt es schon lange nicht mehr, denn diese Ideologie ist grandios gescheitert in der Praxis. Nur völlig unbelehrbar Naive haben es z.B. auch in der Schweiz immer noch nicht begriffen, sie wollen immer noch die freie Marktwirkschaft abschaffen, dies gemäss den Statuten im offiziellen SP-Partei-Programm.

 

Wie sagte doch schon Marx: "Nur auf den Trümmern des Kapitalismus lässt sich eine neue Welt aufbauen". Ist dieses Ziel, ein Europa (nochmal) total in Trümmern, denn wirklich so erstrebenswert?.

 

 ​​

 ​

 

Vergangenheit und Zukunft gibt es nicht, es gibt nur eine unendlich kleine Gegenwart und die ist jetzt.

 ​


Kommentare von Lesern zum Artikel

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29%
(7 Stimmen)
ueli hofer sagte Vor 6 Tagen

Der Schuldenplafond der amerikanischen Staatskasse ist erreicht. Die USA ist überschuldet. Es droht die Blockierung der Amtsgeschäfte. HOCHMUT KOMMT VOR DEM FALL! ("Gipfelsturm" der US-Börse?)

Das ist die Realität in der Trumpschen Staatsführung.


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73%
(11 Stimmen)
Emil Huber sagte Vor 8 Tagen

"Die Amerikaner sind jetzt mit Trump an der Spitze aus ihrem wirtschaftlichen "Dornröschenschlaf " aufgeweckt worden. Sie freuen sich mit Recht am wirtschaftlichen Aufbruch, sie freuen sich auch an den folgerichtigen Höchstwerten an den Börsen.
Die Frage ist, ob auch die armen Amerikaner etwas davon haben werden?

Es gäbe genug Geld, genug Arbeit, genug zu essen, wenn wir die Reichtümer der Welt richtig verteilen würden, statt uns zu Sklaven starrer Wirtschaftsdoktrinen oder -tradionen zu machen.

>> Albert Einstein


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55%
(11 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte Vor 9 Tagen

Der Aufwärtstrend der Börsenkurse in den USA wurden zu Obamas Zeiten eingeleitet!

Was die Steuergeschenke bewirken werden, kann nicht zum Voraus gesagt werden. Ich bin jedenfalls sehr skeptisch. Der Gründe gibt es viele.

Die marode Infrastruktur kann mit der Steuersenkung nicht saniert werden! Eine Sanierung der Infrastruktur würde echte Arbeitsplätze schaffen. Kohlengruben, Pipelines durch Reservate und das unbeschränkte Bauen von Erdölplattformen würden sich erübrigen.

Der Deutsche Bauer in Russland:
Offensicht​lich denkt Herr Hottinger an den Dürr, der der korrupten russischen Regierung vordergründig so wunderbar als Teilzeitkonsul für die "Völkerverständigung"​ Russland – EU dient. Deshalb wurde er ja auch eingebürgert. (Seine landwirtschaftlichen Erfolge zweifle ich nicht an)

Ueber die Friedfertigkeit der beiden Herren Putin und Trump möchte ich nicht spekulieren.
Beide leiden hingegen unter Narzissmus und Nihilismus.
Und beide sind besorgt, ihre privaten Vermögen zu pflegen. Das Wohl Bevölkerung ihres Staates ist nicht wichtig. Beide sollten, wenn diese Herren ehrlich wären würden sie sagen, "PUTIN bzw. TRUMP FIRST"
China ist nicht weniger korrupt. Dennoch wird China Russland und die USA in den Schatten stellen.



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55%
(11 Stimmen)
Stefan Pfister sagte Vor 11 Tagen

Trump soll ein ehrlicher Politiker sein? Das wagt nicht mal der republikanische Propagandasender Fox News zu behaupten.

Aber offenbar reicht es einfach zu BEHAUPTEN, dass man die einfachen Leute versteht, um in Amerika vom Ständemehr gewählt zu werden (das VOLK wählte ja Clinton, auch wenn das die Trump-Fans gerne unter den Tisch wischen). Und nach der Wahl senkt Trump die Steuern für sich selber und anderen Superreiche (auf Kosten der Allgemeinheit, insbesondere der armen Leute!) und versucht den einfachen Leuten die Krankenversicherung zu streichen.


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57%
(14 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 13 Tagen

Die Börse muss nicht die Realwirtschaft sein.

Der homo oeconomicus ist nur eine Erfindung. Auch ein Wall-Street-Profi lässt sich von Emotionen leiten.

Ausserdem hat Trump bisher nur die gute Lage von Obama geerbt, eine Bewährungsprobe steht noch aus.,


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57%
(14 Stimmen)
Alex Müller sagte Vor 13 Tagen

- Ob es einem Land und seiner Bevölkerung gut geht, kann man nicht von den Börsenkursen ablesen.
Ein Börse kann auch mal überhitzen.
- Amerika hat seit Jahren eine sinkende Arbeitslosenquote. Trump hat dazu nichts beigetragen.
Da bin ich mit Hr. Wagner einer Meinung.



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50%
(14 Stimmen)
Frank Wagner sagte Vor 13 Tagen

Sie glauben wirklich Trump wäre eine Art Gegenpol zum "verlogenen Polit-Establishment"?​​ Ein ehrlicher Politiker? Und der wirtschaftliche Höhenflug wäre Trump zu verdanken?

Da ist wohl der Wunsch Vater des Gedankens. Lesen Sie dazu diesen Artikel

https://ww​​w.nzz.ch/wirtschaft/​a​nhaltendes-stellenw​ac​hstum-in-den-usa-n​eue​-us-regierung-erb​t-so​liden-arbeitsmar​kt-ld​.138543

Tats​ächlich ist die Arbeitslosigkeit in den USA schon unter Obama (den Sie hier beschimpfen) stark zurückgegangen.

Ei​n Tipp: Wenn in der Schweiz jemand hustet und in China zur gleichen Zeit ein Sack Reis umfällt, heisst das nicht das hier ein Zusammenhang besteht.

Aber träumen Sie weiter. Ich bin mir sicher man kann Ihnen in ein bis zwei Jahren diesen Blogartikel als ein Beispiel für besondere Naivität unter die Nase reiben.


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