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Unsere total verfehlte "Asyl" Armutsmigrationspolit​​​​ik

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Asyl und des­sen Miss­brauch durch mehr­heit­lich Ar­muts­mi­gran­ten ist eine allem An­schein nach ewige De­bat­te, ohne aber dass ein gutes Ende in Sicht wä­re. BK-­Mer­kel in Deutsch­land, BR-S. Sommaruge in der Schweiz, beide sind dies­be­züg­lich total un­ein­sich­tig in ihr Fehl­ver­hal­ten, jeg­li­cher noch so sach­li­chen Kri­tik nicht zugäng­lich, total ver­schlos­sen sind bei­de, wie ü­b­ri­gens ihre ei­ge­nen Haustüren auch. Es sind auch beide i.S. Asyl-Ar­muts­mi­gra­t​​​​​ion ü­ber­haupt nicht ein­sichts­fähig, näm­lich in die ei­gene Un­voll­kom­men­heit.​​​​​ Frau Som­ma­ruga ei­ner­seits pos­tu­lierte ja erst kürz­lich, sie müsse noch sen­si­bler wer­den. Nur stellt sich wohl so au­to­ma­tisch die Fra­ge: Sen­si­bler für diese mehr­heit­lich il­le­gale Ar­muts­mi­gran­ten aus nicht in­te­grier­ba­ren wild­frem­den Kul­tu­ren, oder für die ei­ge­nen Men­schen hier in der Schweiz, die sie ja zu ver­tre­ten vor­gibt. An­der­seits Frau Mer­kel: ".... ich habe 2015 nichts falsch ge­macht." Die zukünf­tig ne­ga­ti­ven Wahl­re­sul­tate der SP wer­den es si­cher auch noch of­fen­ba­ren bei Frau BR-­Som­ma­ru­ga. Bei BK-­Mer­kel haben sie dies ja bei den Bun­des­wah­len erst kürz­lich - nicht übersehbar - be­reits getan.

 

Eine sachliche Debatte ist anscheinend weder im CH-TV der SRG, noch im Schweizer Parlament mehr möglich.

 

Nachfolgend eine sehr fundierte sachliche Darstellung der Asylproblematik, dies für ganz EUROPA, durch SVP-Nationalrat Roger Köppel, in Wort und Bild. Und bezeichnenderweise ausschliesslich immer nur im deutschen Staatsfernsehen, nicht aber im Schweizer Staatsfernsehen. Es gilt  festzustellen, dass Herr Köppel - immer wieder - ganz offensichtlich sehr gerne nach Deutschland in den staatlichen TV-Sender eingeladen wird. Dagegen habe ich ihn persönlich noch nie in unserem Staatsfernsehen SRG - jedenfalls in der Art und Weise - anhören dürfen.

 

Nur noch Monologe im Schweizer Nationalrat möglich, jedoch keinerlei Dialoge?

 

Nach seiner glanzvollen Wahl (bestes Wahlresultat erziehlt) hatte er dann im Nationalrats-Saal seine 1. Rede i.S. Asyl, an alle Nationalräte/Innen gerichtet, primär aber natürlich an Frau Sommaruga, verantwortliche Bundesrätin im Asylwesen. Bekanntlich hat sie es aber dann vorgezogen, schnell sich auf das WC zurück zu ziehen, anstatt sich einem sachlichen Dialog mutig zu stellen. Dialoge zwischen politischen "Gegnern" sehe ich leider schon lange nicht mehr, einfach nur noch recht langweilige Monologe, die ich mir schon lange nicht mehr zumute. Wahrscheinlich hören doch viele Politiker/Innen am liebsten doch sich selber zu. Aus all diesen genannten Gründen ist für mich auch das Schweizer Staatsfernsehen SRG politisch überhaupt nicht neutral, so viel zu inkompetent geworden, als dass Stimmbürger/Innen sich selber noch eine eigene Meinung bilden könnten, eben ohne linke Ideologie Berieselung. 

Herr Köppel hat für mich eine bewundernswerte Intelligenz, ist sachbezogen & immer sehr kompetent, insbesondere eben gerade im "Asylunwesen". Wie im nachfolgenden Video sich ja leicht jedermann selber überzeugen kann, wird Herr Köppel, schon fast "normal couran", von einem  "sozialistischen Gutmenschen" als journalisischen Schmierfinken bezeichnet. Dies offensichtlich mangels glaubwürdigen eigenen Argumenten. Ich jedenfalls kenne keine Politikerin oder Politiker, welche so eine öffentliche Beschimpfung dermassen ruhig und gelassen hingenommen hat, einfach an sich abprallen lies. Er wies ihn natürlich danach in seine Schranken, konterte wiederum nur sehr sachlich und beherrscht, wofür er sogar vom Leiter dieser "Gesprächsrunde" ein separates Lob persönlich noch einheimsen durfte.

 

"No Billag" Volks-Abstimmung am 3/4. März 2018

 

Es bedarf so jetzt keinerlei weiterer Worte mehr, hören und sehen Sie sich dieses Video einfach einmal (oder auch mehrmals) selber an. Nur noch dies, für mich ist es nur ein weiterer wichtige Beweis, dass es dem immer wieder vorgebrachten Argument der "No Billag" Gegner, eine Annahme würde die direkte Demokratie gefährden, eine glatte Lüge darstellt. Es geht den Gegnern wohl eher darum, dass der offensichtlich links/grüne Partei-TV-Apparat ihnen weiterhin als (kostenloser) Propagandasender dient, und so in Wirklichkeit genau das unsere direkte Demokratie gefährdet. Darum ein JA - für jeden verantwortungsvollen demokratischen Bürger - jetzt zur Pflicht wird.

 

https://www.y​​​outube.com/watch?v=​S​o​qvwKIhccE&t=215s

 

 

Manchmal lässt es sich nicht vermeiden, dass man Anstoß erregt.

Manchmal lässt es sich nicht vermeiden, dass man Anstoß erregt.

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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44%
(9 Stimmen)
jan eberhart sagte February 2018

auch die schweizer rüstungsindustrie will wie die konkurenz möglichst unkompliziert waffen in aller welt verkaufen.

so auch an saudi-arabien, wo die regeln von bundesbern gelockert wurden in bezug auf waffenverkäufen.

e​in grossteil der waffe wird von der rüstungsindustrie verkauft, und nicht von irgendwelchen halbweltpersonen.

ist ein waffe erstmal im umlauf, kann sie gekauft oder verkauft werden nach belieben. viele waffen der yankees an moderate rebellen sind in die hände von islamisten in syren gelangt.

wer schmutzige rohstoffe kauft oder blutdiamanten macht sich genauso schuldig, wie ein direkt beteiligter.




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50%
(10 Stimmen)
jan eberhart sagte February 2018

ein erster schritt: kein profit mit de müllkleidung aus dem westen. so kann sich keine afrikanische kleiderindustrie bilden. was machen die westler? prostestieren gegen die zollschranken der afrikaner. doppelmoral und heuchelei.

zweiten​s: keine milliarden-subvention​en für die bauern, damit die künstlich billigen lebensmittel afrika überflutten.




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58%
(12 Stimmen)
Emil Huber sagte February 2018

Teil des Problems:

Rheinmet​all-Bomben auch im Jemen
Heute investieren viele Pensionskassen der Schweiz, wie auch die Schweizerische Nationalbank, Banken und Versicherungen skrupellos in Firmen, die Kriegsmaterialien herstellen, wie zum Beispiel in den grössten deutschen Rüstungskonzern Rheinmetall, der auch in der Schweiz produziert. Rheinmetall fertigt auch Bomben für den Krieg im Jemen. Kürzlich zeigte das Erste Deutsche Fernsehen diese kriminellen Deals von Rheinmetall im Film «Bomben für die Welt».

https://www​.infosperber.ch/Artik​el/Wirtschaft/Volk-ka​nn-uber-Kriegsmateria​l-wieder-abstimmen


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56%
(9 Stimmen)
Emil Huber sagte February 2018

Haben wir auch Flüchtlinge von da? Unterstützen wir die Richtigen?

http://​www.deutschlandfunkku​ltur.de/kakao-aus-der​-elfenbeinkueste-wie-​kinder-fuer-unsere.97​9.de.html?dram:articl​e_id=306618


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80%
(10 Stimmen)
Emil Huber sagte February 2018

Was sagt man dazu?

https://www.​suedostschweiz.ch/pol​itik/2018-02-16/bunde​sgericht-zeigt-grenze​n-der-sozialhilfe-auf​


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40%
(10 Stimmen)
jan eberhart sagte February 2018

2015 gab es keine andere Wahl. Ansonsten wären die Deutschen wieder die bösen Nazis gewesen.

Nach zwei verlorenen Weltkriegen und einem zerstörten Reich setzt man besser auf Merkel anstatt "Platz an der Sonne" und "Lebensraum im Osten".

Deutschlan​d muss erst wieder "normal" werden, bevor man auf die Makron-Politik setzen kann. Härte und Menschlichkeit.

In​ Frankreich ist man heute noch stolz auf Napoleon und bei den Verhandlungen in Wien konnte man vollberechtigt mitverhandeln, im Gegensatz zu Deutschland und Versailles.




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46%
(13 Stimmen)
Georg Bender sagte February 2018

Anstoss erregen ist sinnvoll, wenn er nicht immer aus falschen Grundlagen beruht.
Die Migranten stehlen uns keinen Rappen. Wir haben diese Bedingungen zu verantworten, also müssen wir die Kröte so gut wie möglich schlucken. Ein kleiner Lehrauftrag zur Denkbildung (den Link besuchen könnte auch helfen)?


Stephan​ie Kelton aus dem Web: pufendorf-gesellschaf​t.org

"Übersetzt sagt sie, dass die Regierung erst Geld ausgibt und dann einen Teil dieses Geldes als Steuern und Beiträge wieder einzieht und einen anderen Teil als Staatsanleihen zurückbekommt. Ausgaben finden vor Steuern und Verschuldung statt – Moderne Geldtheorie MMT. Man braucht Wählerstimmen und Interessengruppen, nicht Steuereinnahmen, um den Ball ins Rollen zu bringen. Dazu betont Stephanie Kelton auch, dass das Defizit des Staates einem Überschuss im privaten Sektor entspricht"





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50%
(10 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte February 2018

Georg Bender

Nei aberau Georg Bender, der Staat bringt (auch die Banken schöpfen "ihr" Geld aus dem NICHTS) die Geldscheine tatsächlich in Umlauf. Gewerbe und Industrie, auch deren Mitarbeiter wirtschaften damit, und zahlen anschliessend in Form der Steuern einen guten Teil diesem Staat wieder zurück. Aber sicher nicht, damit er dann z.B. wie im Asyl-Missbrauch solche Misswirtschaft betreiben kann, wie er es traumtänzerisch schon zu lange macht.

Dennoch wer arbeitet - seinem Leben durch wirkendes Tätigsein auch einen Sinn gibt, indem er dem Mitmenschen seinen erarbeiteten Nutzen bringt, anstatt faul zu schmarotzend auf der anderen Kosten. Nur der ist dann auch in der Lage, selber auch erforderliche Vorsorge zu betreiben, nämlich durch anlegen eines eigenen NOT-Depot für die schlechtere Tage im Alter. Und diese werden kommen, schneller als uns allen lieb ist.
Diese Sorte Schöpft tatsächlich aus dem NICHTS.
Ein Moslem z.B. hat seine 2. Ehefrau nach Europa geholt, natürlich auch aufkommen kann, bewilligten tatsächlich den Nachzug für seine 2. Ehefrau mit mehreren Kinder im Schlepptau, mit der Begründung: "Dass diese Nebenfrauen einreisen könnten, denn in seiner Kultur sei das ja üblich." Ich aber frage mich nun wirklich, wo bleibt denn da die von den pseudo "Gutmenschen" teuer betriebenen Integrationsbemühunge​n?. Auf die Frage wie viel Stütze (Sozialgelder und die übliche ganze Rundumversorgung, hier inklusive einem eigenen Haus) antwortete er lächelnd, dass wisse er nicht, wenn er aber Geld benötige, könne er es einfach auf seiner Bank abholen. Und wenn weitere Kinder kommen, dann gebe es halt ein noch grösseres Haus, es gebe keinerlei Probleme. Auch seine Harems-Hausfrauen sagten unisono, nein nein, eine 2./3. Frau störe sie absolut nicht, das sei eben so, und sie hätten ja einen guten Mann der für alles sorgt, sie könnten sich überhaupt nicht beklagen.

Ja sicher, dieses eine mal da kann ich Georg Bender recht geben, denn dieser Mann schöpft tatsächlich - aus seinem rein subjektiven Blickwinkel - für seine zahlreiche "Haremsfamilie" das benötigte Geld "aus dem Nichts". Subjektiv stimmt das so für ihn, trotzdem nicht für mich, denn "sein" Geld kommt von meinem, unserer aller Lohn, nämlich von unseren Steuern. Doch so wie Herr Bender ständig wahnwitzig einfach fabuliert wohl eher nicht. So bleibt die Schlussfolgerung daraus wenn er sagt: "Die Migranten stehlen uns keinen Rappen", dass weil er dann sicher selber gar keine Steuern zahlt.



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45%
(11 Stimmen)
Georg Bender sagte February 2018

Herr Gilbert Hottinger

Denkfehl​er aus dem Nichtverstehen des Geldkreislaufs. Sie haben entweder den Hinweis von Frau Kelton nicht gelesen oder nicht begriffen? Den Link sollten Sie besuchen, weil er die aus der betreuten Verbildung (gekauft) antrainierten Denkfehler beseitigen könnte?
Wenn Sie den Lohn oder Rente zurück erhalten, hat niemand davon etwas zurückbehalten, also einen Gewinn erzielt. Logik PUR = Umlageverfahren.
Es bezahlt niemand Steuern oder Soziales. Wenn ein entsprechendes Einkommen erzielt wird, so sind darin die Pflichtanteile enthalten. Sie wie ich leben vom NETTO!

Gewinne und Ersparnisse erfordern ständiges Wachstum der Geldmenge und Produktion. Die Natur wird wegen der Geldgier, Sie gehören scheinbar dazu, laufend in Ihrem Sinne verschandelt.
Ich gehe nicht auf einfältige Einzelfälle ein, weil sie nicht das Problem darstellt. Die Migration haben wir bewusst selbst verschuldet. Wenn ein "Einwanderer" unser System versteht und ausnützt, so ist dies nicht seine Schuld! Auch ewige Schweizer nützen das system aus. reich wird man nicht mit Arbeiten!


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44%
(9 Stimmen)
Giorgio Plaz sagte February 2018

Tja, ohne Ausgaben der Konsumenten keine Einnahmen für die Privatwirtschaft.

​Kelton und Mitchell:
The Quest for the Truth about Modern Money - MMT
https://www.yout​ube.com/watch?v=ex6I1​sqK0nQ
(deutsche Untertitel einstellbar)


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33%
(9 Stimmen)
Giorgio Plaz sagte February 2018

@ Georg
Falsches Video oben. Hier ein neuer Approach von Frau Kelton (Vortrag, 1 Std). Sie lernen auch (rhetorisch dazu, finde ich)
National Deficits Debts and Dodo Politics by Dr Stephanie Kelton MMT
https://www.yout​ube.com/watch?v=g6rlp​rwQB5E


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88%
(8 Stimmen)
Emil Huber sagte February 2018

"Wir haben diese Bedingungen zu verantworten, also müssen wir die Kröte so gut wie möglich schlucken"

Das müsste man vielleicht schon etwas differenzierter sehen?
Auf der einen Seite profitieren wir schon mehr oder weniger von Billiglohnländern. (Importe von Kleidung, Nahrungsmittel, Elektronik usw.) kann man nicht bestreiten. Aber sind es wirklich genau die Ausgenützten, welche in die Schweiz kommen? Sind es die Plantagenarbeiter, Kakaobohnen Kinder, sind es genau die Leute, welche im Stollen gearbeitet haben und Rohstoffe für uns geliefert haben? Eher nicht? Dann könnte man es als ausgleichende Gerechtigkeit sehen.

Man kann nicht einfach pauschal sagen, alle Flüchtlinge wären von uns ausgenützt worden. Oder wir hätten deren Kriege zu verantworten. Es gibt nun mal auch Länder, wo die Leute sich aus Fanatismus und Hass selbst die Köpfe einschlagen, siehe Balkankrieg in den 90er Jahren. Auslöser war unter anderem schon auch das Geld & verstärkter, übertriebener Nationalismus. Wahrscheinlich auch religiöser Fanatismus.

https:​//de.wikipedia.org/wi​ki/Jugoslawienkriege


Wenn "wir" da etwas zu verantworten hätten, dann wohl eher durch Waffenlieferungen (RUAG) da sollte man schon nicht alle Schweizer in "Sippenhaft" nehmen. Der Grossteil der CH Bevölkerung hatte wohl nichts damit zu tun? Die Nationalbank investiert ja auch in Atomwaffen:

https:​//www.infosperber.ch/​Wirtschaft/SNB-Nation​albank-investiert-in-​Rustung-und-Atomwaffe​n

Haben "wir" darauf Einfluss? Nein. Genau so wenig wie bei den Anlagen unserer Pensionskassen. Wo wir nicht mal wissen, in was diese Investieren und keine Wahl haben, da der Arbeitgeber die PK bestimmt.

Der Istzustand ist nun leider einmal so, dass die Leute das Geldsystem nicht verstehen können oder wollen.
So lange sich dies nicht ändert kann man nicht einfach Geld verteilen, während man gleichzeitig bei der eigenen Bevölkerung spart und geizt.

Auch wird wohl niemals alle Arbeit durch Roboter & Automatisierung ersetzt werden können, auch wenn es am Zunehmen ist. Möchte jemand einen Roboter als Krankenschwester haben? Glaube wohl eher nicht.

Daher ist es vielfach vor allem ein Gerechtigkeitsproblem​, siehe Link, wo für einen Minderjährigen Fr.3500-. für's "Hotel Ritz" von der Gemeinde ausgegeben wurde.
Gutes Geschäft für die Pflegefamilie?
Während mancher Rentner mit 2200-. bis 2300-. auskommen muss, obwohl er / sie Jahrzehnte gearbeitet hat.


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14%
(7 Stimmen)
Georg Bender sagte February 2018

Herr Emil Huber

Wie Sie wissen, interessieren mich Einzelfälle nicht. Ich hinterfrage die Systeme.

Würde die Ökonomen und Regierende in der wohlhabenden Schweiz, die Geldschöpfung (Kaufkraft) so umlegen, so dass die Existenzkämpfe und Armut nicht existieren müssten, wären diese Diskussionen obsolet?

Es müssten keine Menschen in den Abfallkübeln wühlen.....!

Ich sage mit keinem Wort, dass die Schweiz einzig die Bedingungen geschaffen hat, welche zu Ausbeutung und Krieg führen, aber wir sind neben wenigen anderen Ländern, ein Land, welches die Geldschöpfung umsetzen darf. Demnach sind wir Begünstigte der Machtaufteilung?


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38%
(8 Stimmen)
Georg Bender sagte February 2018

Herr Plaz

Ich bin kein Schriftsteller. Wenn man die Neugierde weckt, bleibt die Rhetorik Nebensache!

Im Gegensatz zu MMT verstehe ich die Witz Form AG für Zentralbanken. In diesem Zusammenhang wird der Diebstahl von Volkseinkommen nicht thematisiert. Damit verbunden ist natürlich auch die nicht klar definierte Liquidität der Geschäftsbanken! Es sind selbst auferlegte Spielformen, welche diese Spezies mit Reserven (falscher irreführender Begriff) bezeichnen. Hanebüchen? Die Liquidität der Geschäftsbanken bestimmt einzig und alleine die Zentralbank. Warum dann die Spielereien?

Auch die Sozialquote in den Produktepreise thematisieren sie nicht, weil sie sonst das Hirngespinst von Kommunismus entlarven müssten. Sie sind auch nur Teil des Systems, andernfalls die beteiligten Ökonomen, ihre Fakultät längst auf die Betrügereien reduziert hätten, oder gar Anklage erhoben hätten. Von der Geldschöpfung haben sie ausreichend abbekommen, oder nicht?


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57%
(7 Stimmen)
Giorgio Plaz sagte February 2018

Georg,

was Du sagst, ist korrekt.
Ja, das Umlenken von Kapital zu Shareholders von Banken mit AG Form, die gleichzeitig noch selbst damit an den Finanzspielen teilnehmen, wird nicht besprochen.
Beziehun​gen zu Produktpreisen in Kreisläufen wird auch nicht besprochen.

Im obigen Vortrag konzentrieren sich die Leute nur auf die entscheidenden Dinge und thematisieren Gründe, welche viele Leute davon abhalten, sich mit dem Thema überhaupt zu befassen: Ängste, die immer wieder in vielen Medien neu genährt werden und Aversion und Überdruss erzeugen können.

Im Unterschied zu uns sagen Zentralbanker in den USA, die vom Kongress gefragt werden (Beispiel aus dem Video: Die Antwort Bernankes auf eine Frage von Paul Ryan, Sprecher der Republikaner) ganz klar, dass der Staat soviel Geld in seiner eigenen Währung erzeugen kann, wie er will. Es gibt keine technische Grenze dafür.

Dass das Geld eben so in den Wirtschaftskreislauf eingefügt werden muss, dass es zu allen kommt und via Nachfrage und Ausgaben der Leute die Produktion der Privatwirtschaft erhöht, wird dort auch beschrieben.

Sowei​t sind wir in der Schweiz noch nicht.
Unsere Politiker haben meines Wissens unsere Zentralbanker noch nie darüber öffentlich zur Rede gestellt.
Würden sie es tun, gäbs garantiert für einige von ihnen ähnlich viel zu lernen, wie für Paul Ryan, Sprecher der Republikaner im amerikanischen Kongress!



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83%
(6 Stimmen)
Emil Huber sagte February 2018

@Georg Bender
"Wie Sie wissen, interessieren mich Einzelfälle nicht. Ich hinterfrage die Systeme."

Es ist sicher richtig, wenn man Systeme hinterfragt. Doch ich bin der Meinung, Einzelfälle darf man nicht unterschätzen, sollte sie aber auch nicht aufbauschen.
Es heisst nicht umsonst "Im Kleinen fängt es an, im Grossen hört es auf"
Auch aus Einzelfällen können später Systeme werden.

Bei den Ökonomen begann es vielleicht auch mit Einzelfällen, welche die (falsche) Lehrmeinung verbreitet haben, Geld ist knapp und entsteht aus Einlagen. Und niemand hatte widersprochen, und nun haben wir ein enges Korsett bestehend aus Zahlen in der Buchhaltung, welches uns mehr als nötig einschränkt.
Egal ob Staat, Kantone, Gemeinden, Wirtschaft, alles wird nur mehr mit Zahlen gemessen.
Niemand scheint sich zu fragen, welche Macht eigentlich dahintersteht, die uns zwingt, uns ständig durch das Zahlenkorsett mehr als notwendig einzuschränken? Es ist doch in Wirklichkeit die Physik und die Natur, welche die Grenzen setzen sollte.

"Wir schalten mit dem Geld einen Filter zwischen die Fülle des Universums und uns. Und wir bemerken es nicht einmal. Wir glauben, die Knappheit sei da draussen."

Bernard​ Lietaer, belgischer Finanzexperte aus der Praxis.

Nur darf man nicht vergessen, dass es auch Probleme gibt die nicht mit dem Geld zu lösen sind. Wie kulturelle und religiöse Unterschiede, sowie verschiedene Mentalitäten die aufeinander prallen. Das muss man schon realistisch sehen.



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17%
(6 Stimmen)
Georg Bender sagte February 2018

Herr Emil Huber

Wen im Kleinen diskutiert wird und das Grosse nicht gesehen wird, kann es zur Katastrophe führen?

Die Geldschöpfung aus dem Nichts ergibt keine Einschränkung um die Physik und Natur aushebeln zu wollen? Sie Verknappungsspiele dienen der Macht!

Es ist richtig, das man nicht alles mit der Geldschöpfung regeln kann.
Die kulturellen und religiösen Unterschiede haben jedoch auch mit dem Bildungsstand (Aufklärung) zu tun, welche mit Geld organisiert wird.

Die Universitäten werden mit Geld gekauft, damit die Lehrmeinung der "Zahler = Macht" gelehrt werden kann. Weltweit den gleichen Senf. Nur so kann die Irrlehrmeinung der Fakultät Ökonomie betreffend Geldsystem erklärt werden? Oder Meinen Sie es gäbe andere Gründe, warum die Bildung, Regierende und Wirtschaft den Irrglauben nicht beseitigen wollen. Der Zahler-Mythos akzeptiert die nicht im Einklang mit dem Geldsystem stehenden Verknappungsspiele? Die Medienkampagnen betr. Sozialgeld zeigt die Dummheit!



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33%
(6 Stimmen)
Georg Bender sagte February 2018

Hallo Giorgio Plaz

Soweit sind wir in Europa noch lange nicht, solange die Medien den Betrug unterstützend begleiten!
Siehe Rentenreform, Sozialhilfe und das ewige Geleiher von nicht existierenden Steuerzahler der Medien. Das Volk mit der betreuten Intelligenz folgt den Irrläufern! Antrainierte Dummheit eben?

Die AG Form für Zentralbanken welche systemimmanent nicht Pleite gehen können, und das entsprechende Geld selber schöpfen ist Schizophrenie PUR!
Es bedeutet eindeutig Diebstahl von Volkseinkommen! Eine Straftatbestand!

D​ie klare Haltung des FED sollte längst auf andere Länder übergreifen. Warum die EU, Länder wie Griechenland etc. unter Druck setzen können, ist der Neoklassik und Dummheit geschuldet. Im bestehenden Irrglauben der Geldschöpfung liegt die Ursache, welche natürlich die Manipulationen der Regierenden erst ermöglichen!

In den USA ist die unbeschränkte Geldschöpfung des Staates erkannt, aber die Existenzkämpfe und Armut werden immer noch gespielt! Schizophrenie PUR!




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86%
(7 Stimmen)
Emil Huber sagte February 2018

Georg Bender

"Wenn im Kleinen diskutiert wird und das Grosse nicht gesehen wird, kann es zur Katastrophe führen?"

Vielleich​t genauer wäre dieses?

Wenn immer nur in Details diskutiert wird und das Übergeordnete nicht mehr gesehen wird, kann es zur Katastrophe führen.

"Oder Meinen Sie es gäbe andere Gründe, warum die Bildung, Regierende und Wirtschaft den Irrglauben nicht beseitigen wollen."

Nun wir werden vielleicht von Kind an auf den Irrglauben getrimmt und merken es nur nicht?
Von Kind an geht es um Zahlen, gute Noten guter Schüler Belohnung, schlechte Noten schlechter Schüler Bestrafung. Nach den Noten kommt dann später das Geld.
Das Ganze wird dann noch mit zahlreichen Prüfungen (Wirtschafts- und Finanzwissenschaft) untermauert, damit man nicht wagt, das System einmal zu hinterfragen.
Von Kindheit an auf die Wichtigkeit und Knappheit des Geldes getrimmt.

Bei den Religionen ist es beim Irrglauben ja auch so, der so aufgebaut wird. Was von Kindsbeinen an eingepaukt wird und über Generationen weitergegeben wird glaubt man ohne es zu hinterfragen, besonders wenn noch viel Dogmatismus hinzukommt.

"Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben"


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17%
(6 Stimmen)
Georg Bender sagte February 2018

Herr Emil Huber
Mit Grosse meine ich die Ursachen oder das Übergeordnete!
Sie haben das Missverständnis des Lebens beschrieben, wonach die Bildung und gute Noten die wichtigsten Voraussetzung wären um ein Leben in Würde leben zu können.

Dabei ist die Bildung (Ursache) die Voraussetzung um die Manipulationen erfolgreich umsetzen zu können.

Die "betrügerische" Geldsystemlehre, wonach Geld nicht aus dem Nichts, sondern von Einlagen der Reichen entstehe, ist die Grundlage aller Manipulationen!

Pa​radoxon: Das Geld entsteht seit 4000 Jahren aus dem Nichts. Heute besteht es als Zahl in der Bankbuchhaltung. Es kann nicht knapp sein, weil es auch schuldenfrei vom Staat resp. Zentralbank gegen Leistung in den Umlauf gegeben werden kann.

Aus der von der Neoklassik kreierten Betrugslehre, wurde der Zahler-Mythos und nur die Lohnsumme als Volkseinkommen eingehämmert. Nur sehr wenige Menschen, wollen begreifen, dass Geld im Endprodukt (Preiskalkulation) und damit der Existenzkampf und Armut darin enthalten ist!
Diese Unwissenheit hat Henri Ford mit seinem Zitat gemeint?

Wenn man nun die Beiträge und Antworten mit der vorgenannten Wahrheit vergleicht, so sieht man, wie leicht es die Menschen seinen Obrigkeiten aus Bildung, Politik und Wirtschaft macht. Die einfältigen Diskussionen um die Sozialreform und Sozialhilfe (Spielformen) zeigen den wahren Grund = Unterdrückung als Führungsinstrument!

Die Faust im Hosensack führt keine Veränderungen herbei! Aus der Gegenwart entsteht die Zukunft! Wenn die Weichen nicht endlich richtig gestellt werden, fährt der Zug der Menschen an die Wand!



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