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Und es ist doch ein Erpresser Zunft

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Erneut er­presst die EU un­sere Schweiz.

 

Um die Anerkennung (Börsenäquivalenz) zu erhalten, verbindet sie dies einfach mit dem Rahmenabkommen.

 

- Wollt Ihr Schweizer die Börsenanerkennung, müsst ihr das Rahmenabkommen unterschreiben.

 

Das​​ ist eindeutig Erpressung!

 

Wann erkennt man endlich, dass diese EU-Proleten ihre "Macht" nutzen, um Staaten in die "Knie" zu zwingen, die sich aufmüpfig verhalten, oder nicht das tun, was aus Sicht der EU die Macht verstärkt.

 

http://w​​​​ww.20min.ch/schwei​z​/​n​ews/story/So-tr​it​t-​17​965344


Kommentare von Lesern zum Artikel

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56%
(9 Stimmen)
Karlos Gutier sagte Vor 13 Tagen

Ob es eine Erpressung ist kommt auf den Standpunkt an.

Natürlich gibt es zwischen Staaten oder zwischen Unionen und Staaten weder Liebe noch andere Gefühle, Staaten und Unionen haben Interessen die sie durchsetzen wollen, sind die Interessen nicht deckungsgleich muss ein Ausgleich gefunden werden.
Früher war der Krieg die logische Fortsetzung der Politik wenn die Gegensätze der Interessen zu wuchtig wurden, dass will man heute zum Glück nicht mehr, aber das eine Seite seine Interessen alle über Bord wirft und demütig zu Kreuze kriecht, wie Bundesbern es in den letzten Jahren macht, kann es auch nicht sein. Wir müssen einen Weg finden der für beide Seiten gangbar ist.


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42%
(12 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 15 Tagen

Um diese Art Politik einer EU muss man sich keine Gedanken machen.

Das ist wie mit dem Schwein dass man durchs Dorf hetzen kann. Es findet sich jeden Tag eines, dass man hetzen kann.
Bei der EU, wer auch immer gegen welche Regeln verstösst, wird sofort unter Druck gesetzt, daran Erinnert, Linien Treu zu bleiben.


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57%
(14 Stimmen)
J. Wolf sagte Vor 15 Tagen

Guten Tag Herr Schweizer

Diese ganze Thematik hat leider mehrere Seiten und lässt sich nicht einfach so in der klassischen SVP-Manier verkürzen auf "die EU ist böse". Aber ja, Sie können es gerne so halten - ist aber weit ab der Realität.

Eine Ebene ist die "Erpressungs-Ebene". Einerseits kann ich die EU durchaus verstehen, dass sie sich endlich einen Fortschritt wünscht in einem Dossier, das ihnen wichtig ist. Der SVP ist das natürlich überhaupt nicht wichtig und schiesst dagegen - obwohl noch gar nicht bekannt ist, was denn Schlussendlich drin steht. Aber egal - Hauptsache, man hat wieder einmal mehr gegen die EU gewettert.

Die andere Ebene ist die inhaltliche Ebene der Börsenregulierung. Hier hat sich unser (bürgerlich dominiertes!) Parlament gehörig bedient indem sie z.B. die Regeln zum "Anlegerschutz" so verwässerten (natürlich auf Druck der Banken-Lobby), bis dieser Begriff in der Schweizer Umsetzung diesen Namen nicht mal Ansatzweise tragen darf. Ganz im Unterschied zur EU, bei der man sich als Anleger endlich auf gewisse Rechte berufen kann.

Aber eben - Ihnen ist es scheinbar egal, wenn man als Bürger endlich mehr Rechte gegenüber übermächtigen Institutionen und Lobby-Organisationen hätte. Hauptsache, man hat wieder mal gegen die EU geschossen!


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57%
(14 Stimmen)
Urs Scheiwiller sagte Vor 15 Tagen

Herr Schweizer,
ich habe so meine liebe Mühe, wenn in Titeln schon Fehler vorkommen. Ich bin einer der alten Banausen, die sich sagen, wenn im Titel schon ein Fehler auftritt, dann kann wohl auch der Rest nicht viel von Wert sein und Du brauchst das Ganze schon gar nicht zu lesen. Bitte korrigieren Sie doch wenigstens Ihre zwei Fehler im Titel Ihres Blogs.



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Antworten auf diesen Beitrag

55%
(11 Stimmen)
Simon Matt sagte Vor 15 Tagen

Verein wird gemäss Duden nur mit einem "r" geschrieben.

Der Verein ist maskulin. Das heisst, weder "die Verein" noch "das Verein" sondern "der Verein".

Ein Verein ist privatrechtlich. Das heisst, Staaten können sich nicht zu einem "Verein" zusammen schliessen, sondern zu einer "Vereinigung", zu einer "Union". Das heisst, es wird "die Europäische Union" und nicht "der Europäische Union" oder "das Europäische Union" geschrieben.

Natürlich kann man die EU als Verein bezeichnen, stolpert aber dabei über die Grammatik.


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44%
(9 Stimmen)
Dany Schweizer sagte Vor 15 Tagen

Sehr gut Herr Scheiwiller und Matt

Fehler gefunden, alles "durchgekaut" und eine Person qualifiziert. Passt.
Und schon hat man das Denkmuster von Menschen erkannt.

Bravo!!!!​!! (ups Sorry gemäss Duden gibts nur ein !)


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56%
(9 Stimmen)
Urs Scheiwiller sagte Vor 15 Tagen

Und immer noch zwei Fehler im Titel, jetzt einfach andere, bedenklich.


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38%
(8 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 15 Tagen

Bedenklich ist, das in eine Diskussion zu bringen, auf den Schreibenden zu spielen...


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67%
(9 Stimmen)
Urs Scheiwiller sagte Vor 15 Tagen

Finden Sie Herr Nabulon?
Ich persönlich finde es eher eine Geringschätzung der Leserschaft, wenn ein Blogger nicht einmal fähig ist, korrekte Titel zu formulieren. Einverstanden in Kommentaren kann es den einen oder anderen Fehler geben, aber doch nicht im Titel. Er nimmt uns doch gar nicht ernst!


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33%
(9 Stimmen)
Dany Schweizer sagte Vor 15 Tagen

Ach Herr Scheiwiller

Wenn für Sie Ernst nehmen mit einem Titelfehler zusammen hängt, scheint es nicht weit her zu sein. Aber vielleicht,,,,,, vielleicht wurde man doch mehr ernst genommen?` Habe den "Fehler" vom Titel sogar für Sie geändert.

Das zum Thema, man nehme Sie nicht ernst. Es tut mir leid, dass ich den Text nicht meinen Sekretären gegeben habe für die Nachkontrolle, damit ich Ihre Geringschätzung auch im mindesten erreichen kann.


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63%
(8 Stimmen)
J. Wolf sagte Vor 15 Tagen

Oh - inzwischen ist es eine "Zunft".

Das hört sich sehr traditionell und harmlos an. Vielleicht läuft diese "Zunft" ja auch am nächsten Sächsilüüte mit....? Könnte ja sein...

PS mit Tipp: "Zunft" ist weiblich, womit es eigentlich heissen müsste "Und es ist doch einE Erpresser Zunft".


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43%
(7 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 14 Tagen

Herr Urs Scheiwiller, J. Wolf,

Tageszeitung​en, NZZ, Tagesanzeiger, (vom Blick muss man nichts erwarten) haben in jeder Zeitung Fehler drin. Das sind eigentlich Professionelle Schreiberlinge, nicht Legastheniker wie ich.
Mit Geringschätzung hat das wenig zu tun, finde ich wenigstens. Es kann jemand hochintelligent sein, mit seinem vernetzten Denken Sachen erkennen, aber wenn die Person das zu Papier bringen will, wird es kompliziert.

Doch jeder soll so empfinden und sich Schulmeisterlich aufspielen wie er will.


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67%
(6 Stimmen)
J. Wolf sagte Vor 14 Tagen

Hallo Herr Nabulon

Die Argumentation "die anderen machen Fehler, also darf ich auch" ist bei der Grammatik angebracht - in vielen anderen Bereichen aber nicht.

Ja - dieser Abschnitt der Diskussion ist sicher NICHT das Glanzlicht der Website, aber ein bisschen Mühe sollte man sich schon geben, wenn man etwas mitteilen möchte. Und gerade heutzutage mit den vielen Programmen, welche die Grammatik problemlos korrigieren sollten solche Fehler, wie sie Herr Schweizer hier zum Verhängnis wurden, eigentlich nicht mehr vorkommen.


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70%
(10 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 16 Tagen

Ein Börsenabkommen ist ein technisches Abkommen, dass Börsen gleichstellt, wenn sie die vergleichbaren Regeln haben.

Aber nun gut, Bundesbern wird nun die Steuervorlage 17 und die zusätzliche Einnahmen für die AHV verknüpfen und in eine Vorlage packen. Es ist nicht zu erwarten, dass der NR hier sein VETO einlegt sondern mehr oder weniger dem Ständerat folgt.

Auch hier gibt es keine objektiven Gemeinsamkeiten.

Ob das nun eine "Sternstunde des Parlamentarismus" und "gute schweizerische Konkordanz" oder "Beugung des Rechtsstaats" ist eine andere Sache. Das Bundesgericht kann Gesetzte nicht beurteilen, die vom NR und SR beschlossen wurden.

Wenn kein Referendum ergriffen wird, tritt es automatisch in Kraft. Oder es finden sich 50'000 Unterschriften und es gibt eine Abstimmung.


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58%
(12 Stimmen)
Simon Matt sagte Vor 16 Tagen

Herr Schweizer

Die EU verlangt bereits seit fünf Jahren ein Rahmenabkommen.

Di​e SVP kann die Abschottung der Schweiz zur EU verlangen.

Die Konsequenzen einer solcher Abschottung müssen aber verstanden und durchgezogen werden.


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