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Umfrageergebnisse: Nicht immer zuverlässig!

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Umfrageergebnisse: Ab­hän­gig von Fra­ge­stel­lung, In­for­ma­ti­ons­stan​d und Ehr­lich­keit

Jeder Umfrage-Profi weiss, dass die Ergebnisse einer Umfrage in hohem Masse abhängig sind von der konkreten Fragestellung. Diese kann suggestiv formuliert oder vorgetragen werden. Die Ergebnisse sind auch stark abhängig vom Informationsstand der Bevölkerung. Bei emotional aufgeladenen politischen Fragestellungen geben die Leute oft nicht ihre wahren Absichten preis. Viele wollen in der Öffentlichkeit nicht zu einer vom vermuteten Mainstream abweichenden Meinung stehen Die Leute sagen also nicht immer die Wahrheit, ob sie abstimmen gehen oder nicht und schon gar nicht immer, wie sie abstimmen werden. Dies sollte bei der Darstellung der Ergebnisse über Fehlerspielräume zum Ausdruck kommen. Um den Fehlerspielraum besser abschätzen zu können, sollten einige Tiefeninterviews geführt werden.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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67%
(9 Stimmen)
Werner Nabulon sagte November 2018

Erstens, warum und was will man befragen; Ziel...
Fragen....Da​nn mit der Fragestellung, die oft Hanebüchen ist.
Umfragen fangen an, was für Personen man zur Befragung auswählt.

Am Schluss will man Manipulativ verbreitet durch die Medien StimmbürgerInnen beeinflussen...




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18%
(11 Stimmen)
jan eberhart sagte November 2018

Soviel zur Volkspartei der SVP, die meint sie alleine vertrete das Schweizer Volk.

Nach der Durchsetzungsinitiati​ve die nächste verherrende Niederlage.

Mein nein ist schon längst auf der Gemeinde.


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64%
(11 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte November 2018

Ich bin klar für die Selbstbestimmung.

Was da von den Gegner so daher gelogen wird dass sich die Balken biegen, geht auf keine Kuhhaut mehr.

Man müsste untersuchen, was diese EU-Turbos (davon hat es gerade hier bei Vimentis viele anonyme Feiglinge ohne persönliches Profil) an Unterstützung bekommen von Brüssel für ihre Propaganda.

Im übrigen wird die Verbreitung, die Befürworter der Selbstbestimmung seien in der Minderheit nach Umfrage, ist ein klassischer Bummerrang, denn so gehen viele Befürworter - aufgeschreckt - mit Sicherheit doch noch abstimmen.

Die Stimmabstinenz wird auch interessant, wie vielen Stimmbürgern die Selbstbestimmung der Eidgenossenschaft noch etwas bedeutet, etwas WERT ist.




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