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SVP will Gauner belohnen - Busse der Credit Suisse

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Sie wer­den sa­gen: das gibts nicht.  SVP macht das si­cher nicht ? Ach wass.
Stellen sie sich vor: sie fah­ren mit dem Auto zu schnell und krie­gen eine Busse von Fr. 100.-
Oder so wie die­ser Bank-Mänätschär der mehr­fach mit Al­ko­hol fuhr und Unfälle hatte --- der Arme muss eine Busse  von Fr 540'000.- zah­len (dem Einkommen/Vermögen ent­spre­chend)

http​://www.20min.​ch/schw​eiz/zuerich/st​ory/Fa​hren-trotz-Ausw​eis-E​ntzug---540-000-​Fr-S​trafe-22308715

 Sie​ sind sicher auch der Meinung es ist nicht in Ordnung dass der Täter eine Busse von Fr 540'000.- von der Steuer absetzt ???
(Geht nicht; weder auf Gemeinde/Kanton/Bunde​​sebene).

Nun einen analogen Fall haben wir mit der Credite Suisse CS.
Nachdem das Top-Mänätschmänt jahrelang sich weigerte irgendwelche Ressourcen/Kontrollme​​chanismen zu bewilligen und einzusetzen stattdessen fleissig daran war kräftig Bonusse zu kassieren bis zum grossen Knall - der Knall jetzt eine Busse von ca. 2,6 Milliarden

http://​w​ww.tagesanzeiger.ch/​​wirtschaft/unternehme​​n-und-konjunktur/Cre​d​it-Suisse-zahlt-USA​-2​6-Milliarden-Dolla​r-B​usse/story/189844​79

Firmen ist es erlaubt Unkosten/Aufwand als ausserordentlichen Geschäftsaufwand steuerlich abzuziehen. Bussen sind Aufwand.
Privatpersone​​n ist das nicht möglich.
CS will diese 2,6 Milliarden von den Steuern absetzen.
Die SVP (und die FDP) jubelt "das finden wir SUPER GUT".

Die anderen Parteien (alle ausser SVP und FDP) finden das nicht. Denn mit diesem Steuerabzug wird  das Vorgehen belohnt. Der Gewinn bleibt unbeeinflusst. Die gleichen Personen - das Top-Mänätschämänt -
die den Schlamassel verursachten können sich am unbeeinflussten Gewinn mit Bonus bereichern
Siehe Dazu: Banken sollen Bussen nicht mehr als Aufwand verbuchen können. FDP und SVP wollen jedoch am jetzigen Recht festhalten,
wonach die CS zumindest einen Teil der Milliardenzahlung von den Steuern abziehen kann.

http://www.t​a​gesanzeiger.ch/wirts​​chaft/Politiker-stoss​​en-sich-am-Steuerabz​u​g/story/27525416

D​​ie SP hat verschiedentlich  Vorstösse/Interpellat​​ionen/Motionen im Parlament eingereicht: Bussen dürfen nicht als ausserordentlichen Geschäftsaufwand abgebucht werden. Es ist immer gescheitert an den Bürgerlichen.
 Die SVP war immer geschlossen dagegen (Betrüger sollen belohnt werden). Die FDP hatte mehrere Abweichler.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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61%
(28 Stimmen)
Heinz Kremsner sagte May 2014

Ich hab ein wenig übertrieben mit der Aussage die SVP belohne Gauner der CS. Die meisten SVPler schweigen. Einige SVP-Politiker haben sich geäussert. Die sind für den Abzug . Wollen die Gauner belohnen.

Nun muss man sehen: die CS hat zugegeben kriminell gehandelt zu haben !!! Es war also keine normale Geschäftstätigkeit. Trotzdem behauptet der SVP-Matter das sei eine normale Geschäftstätigkeit . Der spinnt. Kriminell zu handeln ist normal ? Normale Geschäftstätigkeit ???? HääääH ?
In den Aussagen vor dem Kongress (letztes Jahr) haben Brady W. Dougan und seine Kumpanen zugegeben kriminell gehandelt zu haben.
In den Protokollen vom 19. Mai steht auch mindestens 5 mal .... Criminal ....
siehe hier http://www.justice.go​v/opa/pr/2014/May/14-​ag-531.html
und
http://www.justice.​gov/iso/opa/tax/speec​hes/2014/tax-speech-1​40519.html

DIE NZZ hat Matter befragt:
Klar die Haltung hierzu der SVP: Für Finanzplatzexperte Thomas Matter hat die CS mit den US-Kunden Geld verdient, das sie auch versteuert habe. «Damit hat auch der Staat profitiert», sagte er auf Anfrage. Nun entstehe ein Aufwand, womit der Gewinn kleiner werde. «Das sind Kosten, die aufgrund der Geschäftstätigkeit entstanden sind.» Für Matter ist darum klar, dass es möglich sein muss, die Busse vom Ergebnis abzuziehen.
siehe
http://www.nzz.ch/w​irtschaft/newsticker/​csparteien-sehen-nur-​wenig-politischen-han​dlungsbedarf-1.183061​89


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68%
(22 Stimmen)
Frank Wagner sagte May 2014

Ich denke das hier nicht wenige Leute gar nicht verstanden haben um was es geht.

Aufwand zieht man nicht von der zu zahlenden Steuersumme ab, sondern vom zu versteuernden Einkommen/Gewinn. Es geht also nicht um eine um 2.6 Milliarden Dollar niedrigere Steuerzahlung, sondern um 2.6 Milliarden weniger ausgewiesenem Gewinn und damit eine um den Steueranteil für diese 2.6 Milliarden Dollar niedrigere Steuerzahlung. So ist der Gewinn der Credit Suisse auf jeden Fall beeinflusst, die Busse kostet die Credit Suisse auf jeden Fall ordentlich Geld.

Wer mit dem Spruch "Die alte Maxime: Gewinne privat, Verluste dem Staat" kommt vergisst das Unternehmen auf Gewinne Steuern zahlen. Unternehmensgewinne werden sogar doppelt besteuert, erst einmal beim Unternehmen selbst und dann, wenn der Gewinn nach Abzug der Unternehmensgewinnste​uern (Körperschaftsteuern bei AG's) netto an die Aktionäre ausgezahlt wird dort nochmals als Einkommen. Auch vergessen wird das staatliche Hilfsgelder z. B. an die UBS inzwischen sogar mit Gewinn zurückgezahlt wurden, und die CS in der letzten Wirtschaftskrise überhaupt keine staatliche Hilfe in Anspruch genommen hat.

Was so mancher ebenfalls vergisst das auch wir selbst zum grossen Teil zu den CS-Aktionären gehören, und zwar über viele unserer Pensionskassen. Und das bei der Credit Suisse in der Schweiz ca. 21'000 Menschen arbeiten.

Manche Themen sind leider nicht so einfach wie es sich mancher denkt und deshalb leider viel zu leicht links- oder rechtspopulistisch auszuschlachten.


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40%
(30 Stimmen)
Lars von Lima sagte May 2014

GRüezi Herr Balasz,

Uiii, deutsche Wirtschaftsnachrichte​​n werden aber von Herrn Lohmann, Münchenstein, als ESO Plattform eingestuft, Herr Balasz.

Die EU ler müssen aber so nervös sein, dass sie sogar Steinmeier / SPD aus der unergründlichen Ruhe brachten.

Der stellte mikro-brüllend alles, was nicht alternativlos SPD EU ist, in die rechte Ecke und ... drischt auf die Falschen ein. Er hat es nur noch nicht erlickt, der Arme.

In den EU Staaten ist ein Meinungsumbruch im Gang und zwar auf breiter Basis. Die sog. Montagsmahnwachen in Berlin sind da nur ein Besipiel von vielen anderen. Wohin das treibt, wird man sehen. Werden aus den 68 zigern nun 2014 ner?

Die NSA Sache hat besonders in Deutschland sehr viele Menschen verärgert. Sie begannen, laut und deutliche Fragen zu stellen und die Politik gibt von Merkel, Steinmerier bis Martin Schulz drauf nur gewundene Antworten bzw. verschiebt laufend verbal die Verantwortung von Brüssel an die Mitgliedstaaten und umgekehrt, aber erteilt keine Antworten oder Lösungen.

Inzwisc​​hen ist es soweit, dass alles, was nicht EU konform alternativlos denkt, als 'anders' eingestuft wird, weil diese EU Staaten, insbesondere Deutschland einen Kardinalfehler begehen: sie hofieren die ganz rechtsextremen Kiewleute à la Swoboda usw.

Und das hat nun noch gefehlt. Mit Recht muss man fragen, wann diese Herrschaften die NPD in die Regierung holen.

Und genau dieses irrsinnige Spagatspannungsfeld der verbogenen Schaukelpolitik geht nicht mehr auf.

Der grösste Blödsinn, den ich in diesem Zusammenhang je gesehen habe, ist ein neues Video von WISO / ZDF, mit einer 'Analyse', was geschehen könnte, würde Deutschland aus der EU und dem EURO austreten.

Etwas so Schwaches und Widersprüchliches gab es noch nie zu sehen. Wahrhaft seldwylafähig.


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50%
(38 Stimmen)
Heinz Kremsner sagte May 2014

Die CS hat in einem Schuldgeständnis zugegeben kriminell gehandelt zu haben. Original-Dokument hier
http://www.j​us​tice.gov/opa/pr/201​4​/May/14-ag-531.html

Nun sie hätte jederzeit vor Gericht gehen können und widerlegen können. Nur - die Fakten des Betruges/kriminell sind unwiderlegbar.

Klar die Haltung hierzu der SVP: Für Finanzplatzexperte Thomas Matter hat die CS mit den US-Kunden Geld verdient, das sie auch versteuert habe. «Damit hat auch der Staat profitiert», sagte er auf Anfrage. Nun entstehe ein Aufwand, womit der Gewinn kleiner werde. «Das sind Kosten, die aufgrund der Geschäftstätigkeit entstanden sind.» Für Matter ist darum klar, dass es möglich sein muss, die Busse vom Ergebnis abzuziehen.

Damit ist klar: von Seiten der SVP wird diese kriminelle Geschäftstätigkeit gestützt. Unglaublich.

siehe​ NZZ Stellungnahme von SVP Thomas Matter
http://www.nz​z.ch/wirtschaft/newst​icker/csparteien-sehe​n-nur-wenig-politisch​en-handlungsbedarf-1.​18306189



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49%
(37 Stimmen)
Heinz Kremsner sagte May 2014

Die CS hat zugegeben kriminell gehandelt zu haben.
Schuldeingeständnis​s der CS:
Credit Suisse Pleads Guilty to Conspiracy to Aid and Assist U.S. Taxpayers in Filing False Returns
http://www.j​ustice.gov/opa/pr/201​4/May/14-ag-531.html


Kurze Übersetzung auf Deutsch:

• Die Credit Suisse habe während Jahrzehnten bis 2009 gesetzeswidrig, willentlich und in voller Absicht bewusst folgende Verbrechen gegen die Vereinigten Staaten begangen: bestehende und potenzielle Kunden bei der Steuerhinterziehung und beim Steuerbetrug beraten, vermittelt und sogar dazu angewiesen.

• Über Jahrzehnte hätten die CS sowie Clariden Leu ein illegales Bankengeschäft betrieben, das wissentlich und willentlich Tausende von US-Bürgern und Bürgerinnen dabei unterstützt und beraten habe, ihr Vermögen sowie etwaige Gewinne im Rahmen des Bankgeheimnisses in undeklarierten Konten anzulegen.

• Bis 2006 haben schätzungsweise 240 Regionalmanager der CS und Clariden-Leu-Bank rund 22 000 US-Kunden betreut, die insgesamt 10 Milliarden Dollar bei der Bank deponiert hatten. Dabei handelte es sich um deklarierte und undeklarierte Gelder.

• Von 1999 bis 2009 haben diverse Bankberater der CS-Filiale in New York sowie Manager des CS-Spin-offs Fides und Dörig Partner AG Kunden geholfen, Steuererklärungen falsch auszufüllen und inkorrekte Angaben zu den Vermögenswerten zu machen.

• CS-Manager sind bis zu dreimal pro Jahr in die USA gereist, um dort potenzielle sowie bestehende US-Kunden mit deklarierten und undeklarierten Konten zu treffen. Diese Reisen dauerten bis zu drei Wochen. Auch habe die CS zum Zweck der Steuerhinterziehung Niederlassungen in Jersey, Liechtenstein und den Bahamas gegründet.

• Auch habe die CS ihren Kunden angeboten, ihre undeklarierten Gelder nicht etwa in deklarierte Anlageprodukte umzuwandeln, sondern es in speziellen Konti eigens für Kreditkartenabrechnun​gen umzuwandeln oder die undeklarierten Vermögen in andere CS-Konstrukte zu transferieren. Dazu habe es sogar Treffen auf den Bahamas oder in der Schweiz gegeben. Auch hier habe die CS die Konten ihrer Kunden nicht gewissenhaft auf undeklarierte Gelder kontrolliert.

• Die CS habe gewisse Angestellte in den USA aufgefordert, über ihre Kunden keine Akten anzulegen, die Hinweise auf undeklariertes Vermögen geben könnten. Auch versäumte es die Bank, wichtige Dokumente aufzubewahren. Sie war 2010 von der Justizbehörde darüber unterrichtet worden, dass sie das Ziel von Ermittlungen sei. Die CS und die Clariden Leu hätten E-Mails von Mitarbeitern gelöscht, die im August 2010 die Firma verlassen hatten. Zudem seien mehrere Personen, die in die inkriminierten Handlungen involviert gewesen seien, vor ihrem Ausscheiden nicht befragt worden.

• Mitarbeiter des Offshore-Geschäfts wurden nicht oder nur mangelhaft kontrolliert. Im Rahmen des Steuerstreits seien sie nicht oder nur mangelhaft befragt worden. Kundenberater, die sich den Weisungen der US-Behörde wissentlich verweigert hätten, seien nicht mit Konsequenzen belegt worden.

• Schriftliche Belege, die das Geschäft mit der Steuerhinterziehung und -betrug bewiesen hätten, seien nicht archiviert worden. Auch die E-Mailkonten derjenigen Angestellten, die im Zuge der Untersuchung das Unternehmen hätten verlassen müssen, seien nicht überprüft worden, ebenso wenig wie die beschuldigten Mitarbeiter verhört. Das habe dazu geführt, das mögliches Beweismaterial regelrecht verschlampt worden sei.

• Sämtliche aufgeführten 73 Punkte seien im vollen Bewusstsein und im vollen Willen, die amerikanische Steuerbestimmungen zu unterwandern und das Gesetz zu brechen, geschehen.


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48%
(40 Stimmen)
Heinz Kremsner sagte May 2014

Die Mänätscher der CS haben solange kassiert als es ging. Denn die wussten: Wenn die Chose auffliegt kann nicht mehr soviel kasssiert werden

Der Abzocker Dougan hat im Jahre 2009 in e i n e m Jahr 90 Millionen abkassiert.
150 Mio Lohn in sieben Jahren: CS-Dougan wird sehr weich fallen : http://www.blick.ch/n​ews/wirtschaft/150-mi​o-lohn-in-sieben-jahr​en-cs-dougan-wird-seh​r-weich-fallen-id2846​903.html


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58%
(33 Stimmen)
Felix Kneubühl sagte May 2014

Herr Kremsner,

Wenn Sie das Eigentum, darunter das Geld, von anderen Personen (juristische und natürliche) nicht in Ruhe lassen wollen, sind Sie in Ihrer Meinung als kriminell einzustufen. Tut mir leid.


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41%
(37 Stimmen)
Heinz Kremsner sagte May 2014

Herr Balazs: ich vermute sie lesen zu viel Weltwoche und sind deshalb nicht fähig die wahren Skandale zu sehen.
Kurz einige Skandale ohne ins Detail zu gehen:
-- im Wallis - der grösste Weinbauer - SVP - Steuerhinterziehung 7 Millionen - Strafverfahren läuft
-- im Thurgau - Amriswil - Baufirma - SVP-Politiker - Betrug SBB mehrere Millionen - Strafverfahren läuft

Im Kanton Zürich:
Da hat ein SVP-Mitglied , Robert Henauer, Hauptaktionär und Besitzer der Baufirma Henauer Gugler AG, Verwaltungsratspräsid​ent und Geschäftsführer, den Kanton Zürich um 1,5 Millionen betrogen
Die Henauer Gugler AG hat den Kanton Zürich beim Bau des Üetlibergtunnels um 1,5 Millionen Franken betrogen. Das Zürcher Obergericht hat den früheren Geschäftsführer der Firma zu einer Freiheitsstrafe von 20 Monaten bedingt verurteilt.
Dem damaligen Geschäftsführer und Verwaltungsratspräsid​enten wurde vorgeworfen, in den Jahren 2000 bis 2007 systematisch die Zahl der tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden verschiedener Mitarbeiter willkürlich erhöht zu haben.
siehe da http://www.tagesanzei​ger.ch/zuerich/kanton​/Kanton-wurde-bei-Wes​tumfahrung-betrogen/s​tory/21322832
und
http://www.nzz.ch/a​ktuell/startseite/bet​rug-beim-bau-des-ueet​libergtunnels-1.63216​43

siehe Handelsregister
http​://zh.powernet.ch/web​services/inet/HRG/HRG​.asmx/getHRGHTML?chnr​=0203913258&amt=020&t​oBeModified=0&validOn​ly=0&lang=1&sort=0



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59%
(27 Stimmen)
Gabor Balazs sagte May 2014

Wüsste aber auch noch eine andere spannende Geschichte: Der Mitholztunnel, bei dem unter anderem ein SP-Funktionär ganz dicke einkassierte, das verantwortliche Ingenieurbüro unter anderem einem gewissen Herr Grunder (heute BDP) gehörte, usw. muss heute vom Bürger getragen werden. Faule IT-Projekte (nur paar Millionen) beim BUND, unter anderem die Oberaufsicht die von der SP gewählte Frau Schlumpf innehat, müssen vom Bürger getragen werden. Aber auch das bereits nach 10 Jahren komplett sanierungsbedürftige Frauenspital in Bern Millionen), unter anderem Oberaufsicht grüne Regierungsrätin, wird ebenfalls vom Bürger getragen (nur paar Millionen), die sanierungsfällige SBB (Schienennetz teurer als budgetiert trotz anderen Verlautbarungen CVP-BR-Leuthard) muss auch der Bürger tragen, Umstrukturierung (zum dritten Mal innerhalb nur 4 Jahren) Migrationsamt Schweiz (Millionen), muss auch der Bürger tragen (Sommaruga). Und so weiter und so fort. Ich weiss jetzt nicht genau ob an diesen Debakeln nur die SVP die alleinige Schuld trägt oder ob man nicht einfach mal dem Land zu liebe die gesamte Politikerkaste in die Verantwortung nimmt. Nicht?


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54%
(37 Stimmen)
Stefan Pfister sagte May 2014

Die alte Maxime: Gewinne privat, Verluste dem Staat. Bei Bussen besonders zynisch. Vor allem ist der Lerneffekt bei einer Busse einfach nicht da, wenn man sie gar nicht selber zahlen muss, sondern auf den Steuerzahler abschieben kann.


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47%
(32 Stimmen)
- - sagte May 2014

Die CEO der CS, sind nicht Gauner, Herr Kremsner, sondern Schwerstkriminelle, die sich mit teuren US-Anwälten und mit Hilfe des Bundesrates von lebenslangen Freiheitsstrafen losgekauft haben. Sie alle hatten Kenntnis von den Straftaten und hätten seit spätestens 2006 ihren Augiasstall ausmisten müssen. Das sagt die exorbitante Busse aus. Und sie denken immer noch nicht einmal an Rücktritt …

Hoffentlich nimmt die CS Regress auf Ihre Privatvermögen, die sie mit den Boni angehäuft haben.


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53%
(30 Stimmen)
Gabor Balazs sagte May 2014

Und die SP,Grüne, CVP, etc. wollen Gauner aber auch belohnen. Fragt sich jetzt, was man unter Gauner versteht.


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61%
(31 Stimmen)
Werner Nabulon sagte May 2014

Herr Heinz Kremsner,
Es war einmal die UBS, heute die CS, weiter wird von der Kantonalbank gesprochen usw, welche sich schuldig gemacht haben.

Und überall ist die SVP schuld? Ihre Sichtweise scheint sehr einfach zu sein.
Fakt und Tatsache, sehr viele sog Mitte PolitikerInnen hocken in Bern, oder Kantonsregierungen.
Alles SVPler....


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48%
(29 Stimmen)
Heinz Mahler sagte May 2014

Vielen Dank für die Infos. Herr Kremsner hat das richtig analysiert, die Politiker der SVP bescheissen andauernd ihre Wähler um selber dick abkassieren. Das haben wir ja schon bei der Abzockerini gesehen wo die Parteiköpfe gegen gesunden Menschenverstand sind und sogar noch die Abzockerei fördern, Sündenböcke finden die dann bei den Asylbewerbern, IV Rentnern, Sozialhilfebezüger usw. um die wahren Betrüger zu decken. Aber eben, was soll man von einer Partei halten welche sogar Erbschleicher in den Bundesrat wählen wollen.


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44%
(27 Stimmen)
Heinz Kremsner sagte May 2014

Wie die CS und deren Mänätschär durch abkassieren solange es rund läuft bis zum Knall - 2,6 Milliarden Busse - nichts machten - sie hätten Kontrollinstrumente einrichten können. Oder in den USA vor Gericht streiten . Nein sie machten nichts ausser Bonus kassieren.
Einmal mehr bewahrheitet sich das Sprichwort: Wer vor einem drohenden Gewitter den Kopf in den Sand steckt, riskiert, dass der Blitz in seinen Hintern einschlägt. Die Ignoranz von CEO Dogan und den anderen ist - und das nicht etwa im Nachhinein - schlechterdings unverständlich.

Die Abkassierer Brady W. Dougan hat 1'221'334 Aktien
https://www.credit-​suisse.com/governance​/de/shareholders_exec​utive.jsp#

Urs Roher hat 230'402 Aktien
https://www.credit-​suisse.com/governance​/de/shareholders_exec​utive.jsp#


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