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Gericht in Deutschland erlaubt Muslïmen mehrere Frauen

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Das Oberverwaltungsgerich​​​​​​​t Rheinland-Pfalz hat entschieden, dass ein irakischer Flüchtling auf Kosten des deutschen Staates mit zwei "Ehefrauen" legal in Deutschland leben darf.

 

Dieses Gerichtsurteil dürfte für die einen den Horror bedeuten, für andere ist es eine erfreuliche Kultur-Bereicherung. In Deutschland darf man also eine staatlich (zivilrechtlich) anerkannte Zweitfrau haben, sofern man Moslem ist. Deutschland übernimmt islamische Gesetze und die Islamisierung des Landes schreitet unaufhörlich voran.

 

So heisst es im Text des Oberverwaltungsgerich​​​​​​​ts: "Ist ein politischer Flüchtling nach dem Recht seines Heimatlandes gültig mit zwei Ehefrauen verheiratet, von denen die erste bereits über eine Aufenthaltsbefugnis (in Deutschland) verfügt

und die zweite aufgrund von Duldungen seit mehreren Jahren an der Lebensgemeinschaft (mit einem bereits verheirateten Mann) teil hat,

so kann die Ausländerbehörde gehalten sein, auch der Zweitfrau (trotz Sozialhilfebezugs) eine Aufenthaltsbefugnis zu erteilen."

Die Zweitfrau kann sich also als ledig mit Kindern anmelden, bezieht Sozialhilfe als ALLEINSTEHENDE mehr an Stütze, und inoffiziell die Mehrehe so in Deutschland pflegen.

 
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Fot​​​​o: Symbolbild/Crestock
 ​​​​​​​

So richtig gearbeitet hat von diesen drei Personen übrigens nie jemand. Alle schöpften viele Jahren aus dem Vollen und bedienten sich aus den Sozialkassen. So kamen schnell monatlich mehrere tausend Euro zusammen von denen es sich gut leben liess und das, ohne dafür eine Hand rühren zu müssen.

 

Geklagt hatte die Zweitfrau. Der Beklagte, also der deutsche Staat, trägt auch die Kosten des Verfahrens beider Instanzen.

 

 

Schlus​​​​​​​sfolgerungen:

 ​

1​.​ ​ Bekanntlich erlaubt die Scharia, die für jeden Korangläubigen verbindlich ist, eine Ehe mit bis zu vier Frauen, sofern sichergestellt ist, dass der Mann seinen (gleichberechtigten) Ehefrauen ein komfortables Leben (auch nach einer eventuellen Scheidung) bieten und sie auch alle gleichberechtigt im Ehebett zufriedenstellen kann. Da die Ehescheidung mit dem dreimaligen Ausruf „Ich verstosse dich“ vollzogen ist, macht die Vielweiberei für wohlhabende Moslemmänner auch keine grossen Probleme. Schön oder nicht, wenn dieser Brauch auch in der Schweiz legalisiert würde?

 

2. In Deutschland ist die Mehrfachehe zwar auch verboten, dennoch sind nicht wenige Muslime mit mehreren Frauen verheiratet. Durch eine sogenannte Imam-Ehe kann eine Frau nämlich problemlos zur Zweitfrau werden. Das sind Ehen, die von Geistlichen nach der Scharia geschlossen werden. Experten wie die Neuköllner Ehe- und Familienberater Kazim Erdogan und Abed Chaaban schätzen, dass zehn bis 20 Prozent aller Ehen zwischen Muslimen in Deutschland bereits nur religiös geschlossen werden. Sie sind rechtlich bedeutungslos, haben aber im muslimischen Kulturkreis gesellschaftlich manchmal einen höheren Stellenwert als staatliche (zivilrechtliche) Lebensbündnisse.

 

3.​​​​​​​ Durch diese Imam-Ehen kann das Verbot der Polygamie leicht unterlaufen werden. Wer da glaubt, dass Vielweiberei nur noch ein Hobby von arabischen Scheichs und Golf-Potentaten ist, der irrt. Die Vielehe gehört inzwischen wieder zur Lebenswirklichkeit muslimischer Migranten in Europa nicht offiziell, aber im Geheimen. Schätzungsweise leben 30 Prozent aller arabischen Männer in Polygamie. Während es in arabischen Ländern jedoch selbstverständlich ist, dass Männer für den Unterhalt einer Zweit- oder Drittfrau selber aufkommen und sich deshalb nur Reiche diesen Luxus leisten können, übernehmen das in Europa die Jobcenter, RAV, Sozialämter usw., sodass auch arbeitslose „Bürger“ der Gegengesellschaft auf Kosten des Steuerzahlers bequem und angenehm der Vielweiberei frönen können.

 

4. Möglicherweise ist die Vielweiberei auch mit ein Grund, dass immer mehr Männer zum Islam konvertieren? Nun ja, denn eigentlich haben mehrere Frauen, die dem Mann gehorsam zu Füssen liegen, vielleicht auch für den einen oder anderen europäischen Mann einen gewissen Reiz. Jedenfalls für uns Männer ist doch die Frage sicher prüfenswert: Wäre eine solche Kultur-Bereicherung für uns Schweizer Männer nicht auch eine gute Sache, darum überlegenswert?

 ​​​​​​​

Doing what you like is freedom. Liking what you do is happiness. | Freiheit ist, das zu tun was man mag. Zu mögen, was du tust, ist Glück.

 

Doing what you like is freedom. Liking what you do is happiness.

Freiheit ist, das zu tun was man mag. Zu mögen, was du tust, ist Glück.

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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62%
(13 Stimmen)
Frank Wagner sagte January 2019

Ich habe noch ein wenig recherchiert und noch ein paar Dinge herausgefunden.

Zi​vilrechtlich ist die Anerkennung von rechtsgültig im Ausland geschlossenen Mehrfachehen in Deutschland (und auch in der Schweiz) üblich. So kann auch eine Zweit- oder Drittfrau Unterhalt einklagen, und auch Zweit- oder Drittfrauen Erbansprüche anmelden. Verboten ist in Deutschland (wie auch in der Schweiz) nur die mehrfache Eheschliessung hierzulande. Zusammenleben darf man sowieso in beliebiger Anzahl, und auch eheähnliche Verhältnisse eingehen. Einschränkungen gibt es nur bei Familiennachzug etc.

Das Oberverwaltungsgerich​t Rheinland-Pfalz hat übrigens explizit die Zweitehe nicht rechtlich anerkannt, sondern der Frau nicht nur aufgrund der im Heimatland rechtsgültig geschlossenen Ehen, einer längeren Aufenthaltsdauer mit entsprechend lang bestehender Lebensgemeinschaft und guter Integration die Ausländerbehörde angewiesen die Aufenthaltserlaubnis zu gewähren.

Von neuem Recht oder der Anerkennung von Mehrfachehen über das bisherige hinaus kann überhaupt keine Rede sein. Man kann selbst heute, 15 Jahre nach dem von Herrn Hottinger erwähnten Urteil, als Asylbewerber nicht einfach beliebige Ehefrauen nach Deutschland nachholen.

Das sich Herr Hottinger einerseits über angeblich anerkannte Ehen mokiert, andererseits darüber das sich die Frau als Alleinstehende bei der Sozialhilfe anmelden kann, ist sowieso ein Widerspruch. Bei einer tatsächlich anerkannten Ehe, wenn die Zweitfrau mit im Haushalt des Ehemannes lebt, wäre bei anerkannter Ehe sowieso keine Meldung als Alleinstehende möglich. Zudem unterscheidet die Sozialhilfe sowieso nicht zwischen Ehen oder anderen Bedarfsgemeinschaften​.

Ein weiterer wichtiger Beleg dafür das man seine Argumentation nicht von irgendwelchen Webseiten abschreiben, sondern recherchieren sollte.


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62%
(13 Stimmen)
Frank Wagner sagte January 2019

Sind Sie verheiratet, Herr Hottinger? Was würden Sie sagen wenn man Sie in irgendeinem Land als unverheiratet betrachten würde nur weil die in der Schweiz rechtmässig geschlossene Ehe nicht dortigem Recht entspricht? Es hat überhaupt nichts mit der Übernahme fremden Rechts zu tun was Sie hier beschreiben.

Wo übrigens steht das die Zweitfrau den Sozialhilfesatz für Alleinstehende erhält?

Übrigens habe ich herausgefunden da s dieses Gerichtsurteil von 2003 ist. Haben Sie keine aktuellen Themen zu behandeln?


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40%
(10 Stimmen)
Emil Huber sagte December 2018

Zum Jahreswechsel noch etwas Ironie:

Ende Jahr ist ja die Zeit für Visionen, Träume, Prophezeiungen und gute Vorsätze. Zuerst möchte ich meinen Traum erzählen:

„Da die Bürger genug davon hatten von der Wirtschaft ausgepresst zu werden kam es 2019 zu einem schlimmen Generalstreik. Die Leute legten ihre Arbeit nieder und wurden alle zu Sozialhilfeempfängern​. Die Sozialämter wussten nicht mehr woher sie das Geld nehmen sollten, denn im Gegensatz zu den Banken konnten sie das Geld nicht einfach selbst erzeugen, indem sie ein paar Zahlen in einen Computer eintippen. So geschah es, dass sie deshalb alle Rechnungen, wo auch die Kosten für Asylanten enthalten waren, an Herrn Hottinger schickten. Dieser ächzte und stöhnte unter der Last der Rechnungen in seinem Briefkasten und schrieb voller Verzweiflung bei Vimentis einen neuen Blog wo er erklärte, er wäre nun wegen der vielen Rechnungen für Sozial- und Asylkosten pleite gegangen.“

Darauf schrieb G. Bender lachend eine Antwort: „Seht ihr, Hottinger ist pleite, er hat das Geldsystem nicht verstanden.“

Nun zur Vision:
Die Bürger werden 2019 erkennen, dass die Erde nun doch eine Scheibe und keine Kugel ist. Wie sie zu dieser Erkenntnis gelangt sind?

Ende 2017 hatte die AHV noch Milliarden im Ausgleichsfonds. Doch dann ging sie mit den Koffern wo die Milliarden von Buchgeld enthalten waren bis ans Ende der Welt, welche ja nun eine Scheibe ist. Dort verloren sie das Gleichgewicht und die Koffer mit dem AHV Ausgleichsfonds - Buchgeld fielen ins Weltall, wo sie für immer verloren sind. Die AHV Verwalter sahen im Weltall noch andere Koffer herumschweben, wo sich das Geld der Sozialhilfeempfänger,​ Rentner und Arbeitslosen befand. Auch diese hatten sich zu weit an die Grenze der Weltscheibe herangewagt und so waren auch ihre Rentengelder nach einmaligem Gebrauch schon futsch und kamen nicht mehr zurück.

Guter Vorsatz für 2019:
Möge die Erkenntnis reifen, dass die Welt doch keine Scheibe ist, wo das Geld ins Weltall fallen kann und deshalb für immer in den endlosen Welten und fremden Galaxien verloren ist.

Sondern doch eher eine Kugel und wenn das Geld einmal um die Welt geht und wieder an seinen Ausgangspunkt gelangt dann ist es wieder da und die Reise kann von vorne beginnen und wir haben einen Geldkreislauf.

In diesem Sinn guten Rutsch und für diejenigen welche immer noch überzeugt sind dass die Erde eine Scheibe ist, geht bloss nicht zu nahe ans Weltende, sonst könnte euer Geld dort in den Weltraum fallen und nie mehr auftauchen :-)



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55%
(11 Stimmen)
Emil Huber sagte December 2018

@ Herr Hottinger
"Wollen sie uns ernsthaft weismachen, dass selbst wenn wir ALLE von der Sozialhilfe leben würden, macht doch rein gar nichts, wir sichern dann ja ALLE Arbeitsplätze."

Na​türlich würde das, zumindest derzeit, so nicht funktionieren. Aber nicht wegen dem "fehlenden" Geld, sondern weil die Bedürfnisse nicht mehr abgedeckt werden könnten.
Der Grossteil der Bedürfnisse wird heute immer noch durch Arbeit abgedeckt, wie es in den nächsten Jahrzehnten dann aussieht ist weiss niemand wirklich sicher.

Sozialhilf​e ist einfach weitgehend Leistungsloses Einkommen, wobei vielleicht auch ein Sozialhilfeempfänger noch arbeitet, aber ohne Erwerbsarbeit oder es reicht nicht zum Leben?

Die Frage ist, was braucht mehr Geld, Lohn oder Sozialhilfe, wenn beides gleich hoch ist?

Rein vom Geld her könnten theoretisch alle von Sozialhilfe leben, da Geld im Kreis läuft von einer Tasche in die andere. Wobei es dem Geld egal ist, wofür es jemand erhalten hat.
Z.B Rentner, die bekommen das Geld Leistungslos, geben es wieder aus in den verschiedensten Wirtschaftszweigen, nur weil es die Besitzer wechselt wird die Geldmenge deshalb nicht weniger.

Aber es kann deshalb Engpässe geben z.B bei der AHV, weil das Geld in die falschen Substrate fliesst z.B zu viel Geld in das Substrat "Gewinn" was nicht wundert bei der Ökonomisierung der Gesellschaft, wo alles von der Geburtsklinik an bis zum Alters- und Pfegeheim und der Bestattung Gewinn abwerfen soll. Da Gewinne aber nicht AHV pflichtig sind kommt es zu ungenügendem Rückfluss in das Substrat AHV.
Und nicht weil es immer mehr Rentner hat wie behauptet wird.

Letztendlich​ ist es auch hier ein reines Gerechtigkeitsproblem​, wenn ein Mann 2 oder mehrere Frauen hat und diese Sozialhilfe beziehen.

In dem Sinne wünsche ich guten Rutsch und einen Abbau der Ökonomisierung der Gesellschaft im 2019.
Wir sollten wirklich nicht unser ganzes Leben und die Erde einer nackten, Empathie- und Ethiklosen, künstlichen Zahlenwelt unterstellen.


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45%
(11 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte December 2018

Nicht nur religiöse, auch humanistisch und freiheitlich demokratischen Gefühle können verletzt werden:

https://ww​w.facebook.com/hagen.​krenkel/videos/201078​6872339423/?t=54




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46%
(13 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte December 2018

Ich bin dafür, dass wir gut daran täten, endlich auch i.d. Schweiz ein Verfassungericht einzuführen, Angesicht der Urteile, welche sich heute das Bundesgericht erlaubt. Was aber nun das Bundesverfassungsgeri​cht in Frankfurt vertritt, lässt mich daran wieder zweifeln.

Wer ist denn dagegen, dass man Kinder unter 16 Jahren vor Sexmissbrauch Erwachsener nicht schützen muss, nur weil es irgendeine, hier die Scharia - für angebracht hält wie;

1. Mädchen ab 9 Jahren schon zwangsverheiratet werden dürfen?

2. Sind nicht in erster Linie die Kinder zu schützen, vor den Sex-Interessen von Erwachsenen?

3. In unserer christlich-abendländi​schen Kultur ist das Kind - was Sex angeht - bis zum 16. Lebensjahr nach STGB zu 100% geschützt unter Androhung von Gefängnis, was selbst für Pädophile Gültigkeit hat. Ehefähig wird eine junge Frau i.d. Schweiz mit 18 Jahren .

4. Denn in Bezug vom Urteil des Bundesverfassung-Geri​chtes in Frankfurt ist es völlig unverständlich, dass hier in Europa dieser Kindesschutz den Vorschriften der Scharia geopfert werden sollten, eine Paralellgesellschaft gefördert wird, die diesen Schutz nicht mehr kennt, nur weil der Bundesgerichtshof das neue Gesetz zum Verbot von Kinderehen für verfassungswidrig hält, da alle Ehen, und somit auch die nach dem Schariarecht geschlossenen, unter dem besonderen Schutz des Grundgesetzes stünden. Schyzophrener geht es doch nicht mehr. Ich bin dafür, dass auch Richterinnen und Richter sich generell einer gesundheitlichen Kontrolluntersuchung zu unterziehen haben, wie z.B. Autofahrer ab ca. 70 Jahren dies ja auch tun müssen. Demenz wie Parkinson oder andere Demenz sind ja schon weit verbreitet.

5. Eine Mehrheit im deutschen Bundestag hat da noch mehr Sachverstand mit Vernunft, weil um Mädchen zu schützen, die im Ausland verheiratet wurden, aber in Deutschland Asyl beantragt haben. Der Deutsche Bundestag hat nämlich am 1. Juni 2017 das Gesetz zur Bekämpfung von Kinderehen erlassen, dass das Mindestalter für Ehen in Deutschland auf 18 Jahre festlegt und alle Ehen, bei denen einer der Ehegatten zum Zeitpunkt der Eheschließung jünger als 16 Jahre alt war, für nichtig erklärt, auch wenn die Ehe im Ausland geschlossen wurde. Das ist richtig und auch gut so.

https://de.gat​estoneinstitute.org/1​3465/deutschland-kind​erehen-verbot


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33%
(18 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte December 2018

Formen der "Vielweiberei" sind auch ausserhalb des islamischer Länder verbreitet. In der Schweiz sind sie vor allem als Fremdgeherei sehr häufig. Andere ziehen die Vielschreiberei vor, Herr Hottinger ...


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41%
(17 Stimmen)
Karlos Gutier sagte December 2018

Das Bundesgerichtshof will auch die Kinderehe legalisieren, sie meinen das Verbot widerspreche den Menschenrechten !

Der Bundesgerichtshof hat Zweifel daran geäußert, ob das Verbot von Kinderehen verfassungskonform ist. Der Grund sei, dass alle Ehen, darunter auch die gemäß der Scharia geschlossenen Kinderehen, vom Grundgesetz geschützt seien. Diese Auffassung, die der Legalisierung solcher Ehen in Deutschland die Tür öffnen könnte, reiht sich ein in eine wachsende Zahl von Fällen, in denen deutsche Gerichte – absichtlich oder unbewusst – die Schaffung eines parallelen islamischen Rechtssystem im Land fördern.


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44%
(16 Stimmen)
J. Wolf sagte December 2018

SENSATIONELL: Polittalent entdeckt!

Ein einziger Mensch dieser Erde findet sich im Riesigen Dschungel der wirtschaftlichen und juristischen Fallstricke zurecht. Dank einzigartigen Methoden wie "Internet-Recherche" und Wahrheitsportalen wie "YouTube" und "die Weltwoche" hat er den kompletten Durchblick und kann so innert kürzester Zeit alle auftauchenden Sachverhalte präzis und fehlerfrei innert Sekunden in "Korrekt" und "Überflüssig" einteilen.

Was dabei noch viel Verwunderlicher ist - in all diesen Sekundenschnellen Entscheidungen sind auch sämtliche Abhängigkeiten und Nebeneffekte auf politische Systeme und die gesamte Volkswirtschaft der Schweiz sowie von ganz Europa mit einer Präzision einbezogen, welche sämtliche Computer-Simulations-​Programme in Scham erstarren lassen und den Dienst quittieren.

Wie aus unabhängiger, anonymer Quelle zu vernehmen ist, suchen verschiedene Schweizer Universitäten sowie die ETH in Zürich und Lausanne bereits im Gespräch mit dieser Person. Dort soll er sämtliche im Einsatz befindlichen Supercomputer ersetzen. Auch ausländische Fakultäten sollen sich bereits in die Warteschlange eingereiht haben. Die Kontaktaufnahme hat sich aber als schwieriger erwiesen als gedacht, da er bislang auf keine der vielen Anfragen reagiert hat.

Die Online-Talentschmiede​ "Vimentis.ch" (wo dieses Talent entdeckt wurde) will sich zu den vorliegenden Meldungen noch nicht äussern. Einzig das folgende Statement konnte der Pressestelle entlockt werden:
"In unseren Diskussionsregeln ist festgehalten, dass nur wahrheitsgemässe Angaben gemacht werden dürfen. Auch sind beleidigende, gegen die Person gerichtete, verleumderische, rassistische, pornografische oder rechtsverletzende Aussagen verboten. Wenn es nun einer Person auf unserem Portal gelungen ist, im engen Rahmen dieser Regeln einen derartigen Wissensschatz zu schaffen, dann ist dies natürlich einzigartig. Gerade weil wir eine extrem rigide Löschpraxis durchsetzen bei allen Inhalten, die diesen Regeln zuwiderlaufen."


​Unbestätigte Gerüchte sehen aber die wissenschaftliche Karriere bereits in Gefahr: die Politik interessiert sich nämlich ebenfalls für dieses Talent. So sollen sich Mitglieder der grössten parlamentarischen Fraktion im Schweizer Parlament dahingehend geäussert haben, dass einer der Bundesräte oder Bundesrätinnen zum Rücktritt gedrängt werden soll, um diesem Polittalent Platz zu machen. "Wir arbeiten hart daran, Frau Sommaruga hinauszudrängen, aber sie hat unsere Zeichen der Zeit immer noch nicht verstanden. Denn schliesslich gehören legitimerweise alle SP-Sitze im Bundesrat eigentlich uns. Wie auch die der CVP und FDP".

Der Grund, weshalb schon wieder ein Bundesrat gewählt werden soll liegt auf der Hand: "Ein derart wortgewaltiger Verfechter der Wahrheit muss unbedingt in den Bundesrat. Gerade darum, weil jetzt dort DREI Frauen ihr Unwesen treiben. Nur ER kann da wieder Zucht und Ordnung hineinbringen."
Auf Nachfrage muss unser Gesprächspartner dann aber folgendes einräumen: "OK, der Köppel könnte es eigentlich auch - aber der hat mit seiner Zeitung so viel zu tun, die einzige unabhängige Wahrheit ans Licht zu bringen, dass er nicht mal an die Sessionen kann. Obwohl es ihn immer da hin drängt. Wie sollte er dann als Bundesrat auch noch sieben Departemente führen? Darum muss eben ER da ran!"

Weiter war hinter vorgehaltener Hand zu vernehmen, dass diese Wahl entgegen dem derzeitigen Trend mit einer Einer-Kandidatur erreicht werden soll: "Nicht zu denken, wenn zwei Personen auf diesem Wahl-Ticket wären, denn dann müsste ja eine davon eine Frau sein. Und die würde von der linken Mehrheit sofort gewählt - sogar wenn es Rapunzel wäre. Wenn ER bei dieser Wahl nicht in den Bundesrat kommt, dann geht es mit der Schweiz nur noch abwärts. Darum ist es richtig, dass hier das Parlament keine Auswahl erhält. Zum Wohle der Demokratie!"


Sch​lussfolgerungen:

1​. Bekanntlich gibt es in der Bundesverfassung einen Artikel 121a. Dass dieser Artikel eine derart hohe Nummer trägt heisst nicht, dass es noch mindestens 120 andere Artikel gäbe.

2. Der Artikel 121a wurde vom Volk angenommen. Das heisst aber noch lange nicht, dass andere vom Volk angenommene Artikel der Bundesverfassung relevant wären.

12. Antworten auf Fragen werden völlig überbewertet. Fragen sind für Loser und in der Politik bewegt man sich ja in einem Haifischbecken in dem die Schwächsten einfach aufgefressen werden.
Wer Fragt, hat Zweifel und Zweifler sind Haifischfutter.

4.​ Merkel muss weg.

7. Je mehr Schlussfolgerungen ein Blog-Artikel hat (hier sind es doch 11!) desto wichtiger und stichhaltiger ist er.

13. Was Demokratie ist, bestimme ich - und alle Anderen haben sich daran zu richten.

5. Vergesst um Himmels Willen ja nicht das pathetische Spruchbild und das sinnentleerte Zitat am Ende!



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50%
(18 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte December 2018

"Ist ein politischer Flüchtling nach dem Recht seines Heimatlandes gültig mit zwei Ehefrauen verheiratet, von denen die erste bereits über eine Aufenthaltsbefugnis verfügt und die zweite aufgrund von Duldungen seit mehreren Jahren an der Lebensgemeinschaft teilhat, so kann die Ausländerbehörde gehalten sein, auch der Zweitfrau (trotz Sozialhilfebezugs) eine Aufenthaltsbefugnis zu erteilen."

Wie üblich foutiert sich Herr Hottinger um eine Quellenangabe. Man könnte sonst merken, dass es sich bei dieser Meldung um einen Ladenhüter von 2004 (!) handelt. Dieses Urteil des OVG-RHEINLAND-PFALZ stammt vom 12.03.2004 und ist hier zu finden:

juraforum.​de/urteile/begriffe/p​olitischer-fluechtlin​g

Die 7 Zeilen ab "So richtig gearbeitet hat von diesen drei Personen übrigens nie jemand." hat Herr Hottinger offenbar erfunden, um die Familie als Bezüger von Sozialleistungen zu diffamieren. Diese nicht belegten Zeilen sind FALSCHMELDUNGEN.


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19%
(16 Stimmen)
Georg Bender sagte December 2018

Die monatliche Rente kommt immer wieder zurück, wenn der Rückfluss korrekt organisiert wäre!
Eine Addition ist völliger Unfug! Sie erhalten auch immer die gleiche AHV - Rente aus dem gleichen Geldvolumen!

Zudem​ ist es eine "Kann" Regel! Scheinbar werden die drei Menschen zur Abdeckung der Bedürfnisse der Menschen, nicht gebraucht. Die Kaufkraft sichert aber Arbeitsplätze!


E​s gibt Männer, die froh wären, nur eine Lebenspartnerin zu haben? Neid?



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