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PREISSENKUNGEN DURCH KAUFEN IM AUSLAND ERZWINGEN?

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Migros und Coop ma­chen bei der Volks­i­ni­tia­tive für tiefere Preise nicht mit. Weshalb?

Nivea-Hautc​​​​​​​​​​​​​reme, Co­ca-­Cola oder El­mex-­Zahn­pasta – die Kun­den wol­len seit Jah­ren EU-­Prei­se. Aber die Im­por­teure möch­ten wei­ter­hin die hohe Kauf­kraft der Schwei­zer abschöpfen.

Und ausgerechnet jetzt, wo Unterschriften für eine Volksinitiative gegen Preis­diskriminierung​​​​​​​​​​​​​ gesammelt werden, stehen die Grossverteiler Migros und Coop Gewehr bei Fuss. Dabei könnten sie jederzeit radikale Preissenkungen erzwingen. Das wollen sie aber nicht, weil sie dann auch die Preise ihrer Schweizer Produkte radikal senken müssten.

Mehr hier, unter dem Thema "Eiertanz um Fair-Preis-Initiative​​​​​​​​​​​​​": (luzernerzeitung.​c​h​​​​​​​​​​​/nachrichte​n​/​s​c​h​w​​​e​i​​z/​​a​bo​/E​ie​rt​an​z-​​um​​​-​​Fa​​ir-​​Pr​e​is​-​In​i​ti​a​t​​i​v​e;​​a​rt9​​​641​,​861​​3​90)​​​​

Um​ im Geschäft zu bleiben, genügt es den Grossverteilern, mit den Preisen immer knapp unter der Konkurrenz zu liegen. Von Migros und Coop können wir deshalb keine Hilfe erwarten.

Druck erzeugen können nur allein wir Kundinnen*, indem wir so oft wie möglich so viel wie möglich im Ausland einkaufen. Sind Sie auch dieser Meinung, liebe Leserinnen*? Begründen Sie doch bitte Ihre Antwort! Danke.

 

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20. April 2020

Heute hat dieses aktuelle politische Thema bereits 9000 (!) Leserinnen* erreicht – für mich die Motivation, es fortzusetzen, wie man das in einem BLOG so macht.
 
(* Männer sind mit gemeint; sie sind im Begriff enthalten.)
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3. Mai 2020
 
Importgüter wurden seit dem Jahr 2000 im Schnitt um gut 6 Prozent billiger, Inlandgüter um gut 14 Prozent teurer.
 
Mehr hier:
https://www.20m​​​in.ch/story/das-kos​t​e​t-heute-mehr-als-​vo​r-​20-jahren-33969​821​854​2
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15. September 2020

Heute hat dieses aktuelle politische Thema bereits 11000 Leserinnen*. Alle meine Blogs haben heute zusammen 383000 Aufrufe erreicht.
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Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.


72%
(18 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte June 2017

Guten Tag Willi Frischknecht

Wir informieren Sie, dass ein Kommentar von Ihnen zum Artikel "Preissenkungen durch Kaufen im Ausland erzwingen" gelöscht wurde.

Link zum Artikel: https://www.vimentis.​ch/dialog/readarticle​/preissenkungen-durch​-kaufen-im-ausland-er​zwingen/

Begründun​g: Regelverstoss

Ihr Kommentar: Wie wäre es Herr Beck/Ober/von Wildenstein, wenn Sie ihre Fake Profile löschen würden und sich mit dem echten Namen anmelden würden?Dann könnte man mit ihnen auch diskutieren.Was Sie hier machen ist nur cut and paste Müll und noch zu Feige es unter dem richtigen Namen zu vertreten.

Bitte halten Sie sich an unsere Diskussionsregeln, um eine faire und konstruktive Diskussion zu ermöglichen. Die Diskussionsregeln finden Sie hier: http://www.vimentis.c​h/dialog/regeln/

B​ei wiederholtem Regelverstoss behalten wir uns vor, Ihren Zugang zur Plattform temporär zu sperren.

Mit freundlichen Grüssen
Ihr Vimentis Team



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68%
(22 Stimmen)
Hans Knall sagte June 2017

Seit Oktober 2016 reiner Zumüll-Blog des überaktiven Blogtrolls Oberli/Beck/--/Wilden​stein..


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74%
(19 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte April 2017

Ein typischer Rudolf Oberli Beitrag.

Neustens heisst Rudolf Oberli zwar Walter Beck aber es bleibt die gleiche Person.

Eine Person die nicht einmal den eigenen Namen verwenden kann, aber andere immer mal gerne auf Einhaltung der Diskussionsregeln aufmerksam macht.

Herr Oberli/Beck/von Willdenstein oder wie heissen sie eigentlich wirklich?


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17%
(18 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte March 2017

4. März 2017

In Anbetracht des 2017 beginnenden Abbaus der Renten der 2. Säule, müssten mindestens entsprechende Preissenkungen durchgesetzt werden. Wie gesagt, man muss besonders auch bei Coop und Migros Druck machen.

Aber wie, liebe 728 Leser/innen?


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33%
(15 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte March 2017

1. März 2017

In der Schweiz wohnhafte Konsumentinnen und Konsumenten kaufen auch online immer häufiger im Ausland ein: Die Internet-Einkäufe bei ausländischen Firmen haben 2016 Jahr um 18% zugenommen.

http:/​/www.derbund.ch/wirts​chaft/schweizer-kaufe​n-auch-online-immer-m​ehr-im-ausland-ein/st​ory/25106793


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20%
(15 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte February 2017

Ich habe bereits erwähnt, dass die Grossverteiler kein Interesse an einer billigeren Einfuhr von Markenprodukten haben, weil sie ja dann die Preise ihrer Eigenmarken auch entsprechend senken müssten. Migros und Coop erzielen auf ihren eigenen Produkten die höchsten Margen Europas.

ZITAT
Ei​ne Auswertung von Markenherstellern bringt Migros und Coop in Erklärungsnöte. Die Schweizer Detailhändler holen mit ihren Preisen mehr Marge heraus als ihre europäischen Pendants, wie die «Schweiz am Sonntag» schreibt. Sie bringen es demnach auf Bruttomargen von 40,2 (Migros) respektive 29,8 Prozent (Coop).
(...)
Für den Vizedirektor der Wettbewerbskommission​ (Weko), Patrik Ducrey, ist die hohe Marktkonzentration («faktisches Duopol») ein Grund, dass die Preise in der Schweiz höher sind als etwa in Deutschland. «Die hohen Bruttomargen sind eine Blackbox.»
(...)
Di​e Bruttomarge ist der Unterschied zwischen Verkaufspreis und Einkaufspreis ohne Mehrwertsteuer. Für Kartellrechtsexperte und Ex-Weko-Vizedirektor Patrick Krauskopf ist nicht ausgeschlossen, dass die Margen «aufgrund eines Marktmissbrauchs zustande kommen».
ZITAT ENDE

http://www.20​min.ch/finance/news/s​tory/Migros-und-Coop-​haben-hoechste-Margen​-in-Europa-24453052

Offenbar müsste man das Ganze endlich kartellrechtlich prüfen, und allenfalls gibt es sogar Preisabsprachen zwischen den beiden Grossen.

Wie würden Sie vorgehen, liebe 653 Leser/innen, um diesen Missstand zu beheben? Einkaufen im Ausland bewirkt ja in diesem Fall offenbar nichts.


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21%
(14 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte December 2016

Unter bestimmten Voraussetzungen ist es Ärztinnen und Ärzten nun gestattet, in der Schweiz nicht zugelassene Medikamente selbst einzuführen und an die Patienten abzugeben. Sie benötigen dafür eine Bewilligung ihres Kantons.

http://www.tagesa​nzeiger.ch/wirtschaft​/sozial-und-sicher/ni​cht-zugelassene-arzne​imittel-darf-sie-ein-​arzt-abgeben/story/29​807771

Auch das hilft, die Preiskartelle zu brechen. Was meinen Sie dazu?


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21%
(14 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte December 2016

13. Dezember 2016: In der Schweiz ist noch wenig von einer Teuerung zu spüren, das Gleiche gilt für den Euroraum. Die Zahlen vom Oktober zeigen für die Schweiz im Jahresvergleich nach wie vor ein um 0,2 Prozent schrumpfendes Preisniveau.

http://www.tagesa​nzeiger.ch/wirtschaft​/standarddie-inflatio​n-ist-zurueck/story/2​3059161

Erste Auswirkungen des Einkaufens im Ausland? Was meinen Sie?


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21%
(14 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte December 2016

Der Medikamentenimporteur​ "Zur Rose" mit Sitz in Frauenfeld und Steckborn bietet ab 2017 Medikamente in der Migros an. Die Krankenkassen hoffen auf günstigere Preise.

http://www​.20min.ch/finance/new​s/story/29568795

E​in Schritt in die richtige Richtung.


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23%
(13 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte December 2016

Die Abschaffung des Kapitalismus erfolgt ja nicht durch die SPS sondern kontinuierlich durch die Grossfinanz, die es bereits fertiggebracht hat, dass die globale Marktwirtschaft nicht mehr funktioniert! Den marktwirtschaftlichen​​​​ Auswüchsen müssen JETZT Zügel angelegt werden.

Aktuell sind solche Aktionen wie Einkaufen im Ausland wichtig, um die Preiskartelle gegen die Schweiz zu brechen – ein Schrittlein in die richtige Richtung.



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23%
(13 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte December 2016

Für den Weihnachtseinkauf fahren immer mehr Bewohnerinnen und Bewohner der Schweiz über die Grenze. Waren es vor drei Jahren noch 44 Prozent, die einen Teil ihrer Weihnachtsgeschenke im Ausland kauften, sind es nun 54 Prozent. Dies zeigt eine Studie der Uni St. Gallen.

"Für die Studie haben Forschende Thomas Rudolph von der Universität St. Gallen 3000 Personen in der Schweiz, Österreich und Deutschland befragt, wie viel sie dieses Jahr für Weihnachtsgeschenke ausgeben wollen und wo sie am liebsten einkaufen. In der Schweiz und Österreich liegt der Einkaufstourismus demnach gleichermassen im Trend: Je 54 Prozent der Österreicher und Schweizer tätigen Weihnachtseinkäufe im Ausland. Von den Deutschen nur 31 Prozent."

http://w​​ww.tagesanzeiger.ch/​w​irtschaft/standards​ch​weizer-kaufen-weih​nac​htsgeschenke-lieb​er-i​m-ausland/story/​26558​629

Bei der Frage nach den Bestellungen bei Internet-Versandhäuse​​rn ist nicht klar, ob sich diese im Ausland befinden und ob diese Einkäufe in den obigen Zahlen inbegriffen sind.



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23%
(13 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte December 2016

Bahnbillette für die Schweiz kann man ebenfalls im Ausland kaufen, so bei den Österreichischen Bundesbahnen Genf–Bregenz für 29 EUR, wenn man z. B. nach St. Gallen will. Profitieren Sie auch von der "Sparschiene" der ÖBB, weil bei der SBB die Durchquerung der Schweiz ein Vielfaches kostet?



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20%
(15 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte November 2016

Ich habe hier nie behauptet, man müsse die Grenze überqueren, um im Ausland einzukaufen. Man kann im Internethandel bestellen, und die Waren werden einem per Post zugestellt.

Nicht alle Bestellungen im Ausland werden jedoch in die Schweiz versandt – oder offenbar oft zu übersetzten Umrechnungskursen. Es scheint sich zu lohnen, eine Lieferadresse an der Grenze einzurichten, und es gibt bereits Firmen, welche dieses Angebot machen. In diesen Fällen müsste man das Bestellte z. B. in Weil am Rhein abholen.

"(...) Zahlreiche Shops wie etwa der Kleiderriese H&M beliefern Schweizer Kunden gar nicht. Andere bestrafen hiesige Konsumenten mit überhöhten Preisen. So zum Beispiel Esprit: Der schicke graue Cardigan-Pullover aus Angora-Kaschmir kostet bei Esprit Deutschland 69.95 Euro, in der Schweiz aber 135.90 Franken. Wer direkt beim deutschen Online-Shop von Esprit mit einer Schweizer Adresse bestellen will, erhält eine Fehlermeldung und den Hinweis, es beim Schweizer Online-Shop zu versuchen.

Schweiz​​​er Konsumenten können sich mit einem simplen Trick dagegen wehren: mit einer Lieferadresse in Deutschland. Kioske und andere kleine Firmen sowie Privatpersonen nehmen an Standorten unmittelbar hinter der Grenze Pakete entgegen und informieren den eigentlichen Empfänger in der Schweiz. Dieser holt die Ware eigenhändig ab und bezahlt für diese Dienstleistung eine von Gewicht und Massen abhängige Taxe (siehe «Übersicht: Hier werden Ihre Pakete gelagert»).

Das lohnt sich. So kostet der Esprit-Pulli inklusive der Taxe der Paketannahmestelle Lotto-Burg in Weil am Rhein umgerechnet 96 Franken – satte 30 Prozent weniger, als wenn man ihn in der Schweiz kaufte. Kommt dann noch ein Rabatt-Gutschein hinzu, den man zum Beispiel über das Shopping-Portal sparlabor.de einlösen kann, wird der Pulli noch günstiger.

Das ist absolut legal. Und solange die Sachen nicht mehr als 300 Franken wert sind, ist der Import gratis. Erst bei einem Wert von über 300 Franken muss man die Ware am Grenzübergang verzollen und Mehrwertsteuer bezahlen. (...)"

http://www.​​​beobachter.ch/konsu​m​/​kauf-leasing/arti​ke​l/​online-shopping​_de​r-t​rick-mit-der-​deut​sche​n-adresse/


Ic​h bin dafür, solche Lieferadressen zu benutzen. Oder welche Vorschläge haben Sie?



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20%
(15 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte November 2016

Der Kampf gegen überhöhte Preise in der Schweiz ist eine zähe Angelegenheit. Jetzt soll Abzockern und Kartellen das Leben schwerer gemacht werden: Eine Volksinitiative will überhöhte Preise auf importierten Waren verhindern.

https:​​//20min.www.vimentis.ch/d/​d​ialog/readarticle/p​re​issenkungen-durch-​kau​fen-im-ausland-er​zwin​gen/

"Seit Jahren zahlen wir in der Schweiz für absolut identische Produkte massiv mehr als zum Beispiel in Deutschland. Das Parlament schaut dieser Abzocke tatenlos zu. Die SKS hat deshalb zusammen mit verschiedenen Partnern die eidgenössische Volksinitiative „Stop der Hochpreisinsel – für faire Preise (Fair-Preis-Initiativ​​e)“ lanciert. Setzen Sie ein Zeichen und unterschreiben Sie jetzt!

Kleider kosten in der Schweiz durchschnittlich 40% mehr als in Deutschland, Zeitschriften sogar 70% und für Kosmetikartikel zahlt man im Mittel ebenfalls 70% mehr als in Deutschland, obwohl es sich um die exakt gleichen Produkte handelt. Solch grosse Preisdifferenzen lassen sich nicht mit höheren Kosten für Löhne oder Mieten begründen, die Schweizer Konsumenten werden schlicht und einfach abgezockt – und dies seit Jahren."

https://w​​ww.konsumentenschutz​.​ch/fair-preis-initi​at​ive/?gclid=CJHk5sS​Est​ACFUoW0wodmqIA9A


S​ie können diese Initiative online unterschreiben – hier:
https://www.ko​​nsumentenschutz.ch/f​a​ir-preis-initiative​/?​gclid=CJHk5sSEstAC​FUo​W0wodmqIA9A




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21%
(14 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte November 2016

Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg hat am 19. Oktober 2016 entschieden: Das deutsche Festpreissystem für EU-ausländische Versandapotheken im Zusammenhang mit der Abgabe rezeptpflichtiger Arzneimittel verstösst gegen den freien Warenverkehr. Geklagt hat ein schweizerischer Importeur von Arzneimitteln.

htt​p://www.dgap.de/dgap/​News/adhoc/europaeisc​her-gerichtshof-zur-d​eutschen-festpreisbin​dung-boni-auf-rezeptp​flichtige-arzneimitte​l-sind-zulaessig/?new​sID=967295

Offenba​r führen uns Klagen beim Europäischen Gerichtshof weiter. Kennen Sie weitere solche Verfahren?


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