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Piraten ins Bundeshaus!

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Die Aar­gauer Pi­ra­ten­par­tei will an den kom­men­den Par­la­ments­wah­len an­tre­ten und so erst­mals den Sprung ins Lan­des­par­la­ment schaf­fen. Dies ent­schied die Par­tei an ihrer Ver­samm­lung am Mittwochabend.

«Es ist schon lange geplant, dass die Piraten ins Bundeshaus kommen», sagt Sylvia Oldenburg, Vizepräsidentin der Aargauer Piratenpartei auf Anfrage von Radio Argovia. Ein bis zwei Sitze im Parlament seien realistisch. Dies natürlich auf Kosten von bisherigen Nationalräten. Dabei haben es die Piraten vor allem auf eine Person abgesehen. «Jemanden aus Oberwil-Lieli», erklärt Oldenburg mit einem Schmunzeln und meint damit natürlich SVP-Nationalrat Andreas Glarner. Sie fügt an: «Das wäre sehr schön, ein persönliches Ziel.» 

Die Aargauer Piraten stechen mit viel Selbstbewusstsein in den Wahlkampf und wollen die gesamte Wahlliste 10 für sich beanspruchen. Nur: 13 der 16 Zeilen auf der Liste sind bislang noch leer. Sylvia Oldenburg dazu: «Wir sind derzeit stark auf der Suche nach jungen Studenten und Informatikern.» Allerdings wolle man die Suche gar nicht zu sehr einschränken, so die Vizepräsidentin. Von jung bis alt seien aus allen politischen Lagern Kandidatinnen und Kandidaten willkommen. «Natürlich muss man sich mit den Positionen der Piratenpartei identifizieren können», präzisiert Oldenburg auf Nachfrage von Radio Argovia. 
 
Derzeit stehen die Kandidaturen von Parteipräsident Markus Amsler, Ex-Vizepräsident Kilian Brogli und der aktuellen Vizepräsidentin Sylvi​a Oldenburg fest. Auf die Frage, warum es ausgerechnet dieses Jahr zum ersten Mal mit dem Einzug in den Nationalrat klappen soll, entgegnet Oldenburg: «Die letzten Male war ich noch nicht dabei.» (luk)

Kommentare von Lesern zum Artikel

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80%
(5 Stimmen)
Werner Nabulon sagte February 2019

Politisch International käme das sicher "sehr gut an" wenn Politiker bis mal einen Bundespräsidenten als Pirat bezeichnet werden müsste.


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67%
(9 Stimmen)
Karlos Gutier sagte February 2019

Wenn sie den solche SED-Typen sind wie Hr. Peter, dann besser nicht !


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67%
(9 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte February 2019

Die Pi­ra­ten­par­tei Aar­gau will An­dreas Glar­ner den Sitz im Na­tio­nal­rat strei­tig ma­chen! >>>

Ultraklinke wollen bei eher rechten Wählen punkten, wie soll dass gehen...
Etwas mehr Politverständnis hätte ich sogar ihnen zugetraut, so kann sich täuschen.


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78%
(9 Stimmen)
jan eberhart sagte February 2019

Ich wäre überrascht, wenn überhaupt ein Pirat, ein Mitglied einer Kleinstpartei, überhaupt gewählt würde.




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67%
(12 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte February 2019

Auf die Stimme des einstigen Bank-Boni-Bezügers, der jahrelang auf einer berüchtigten Karibik-Insel seine famosen "Geschäfte" betrieb, und der sich so nonchalant mit Panama-Hut präsentiert, können die Disneyland-Piraten ganz sicher zählen, wenn er sich nicht selber durch die "Alternative Linke" aufstellen lassen wird.

Dennoch, lassen wir den Pirat Peter in seiner Träumerei…
Listenverbindungen mit den Grünen und der PdA werden kaum ausreichen.



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25%
(12 Stimmen)
Georg Bender sagte February 2019

Wenn der Virus Zahler besiegt ist, wird die Parteizugehörigkeit keine Rolle mehr spielen.
Man kann unterschiedlicher Meinung sein, welche Schweiz man möchte, aber es gibt keine zwei Meinungen, dass Geld irgendwann fehlen könnte, um eine Grundsicherung für ein ordentliches Leben, abzudecken.

Damit werden die Unterdrückungsinstitu​tionen Arbeit- und Sozialamt in Geldfragen obsolet, sie können sich dann auf das Wesentliche konzentrieren, nämlich der Betreuung!

Wenn man nun die gestrige Arena Sendung "Alle Macht den Alten" beurteilt, so muss man feststellen, dass der Virus Zahler extrem stark wirkt. Kein einziger Teilnehmer und anwesend Zuseher, versteht die Auswirkung der Geldschöpfung in Umlage. Es kann niemals Geld fehlen, es sei denn, die Guthaben werden konfisziert und die Banken stellen die Kreditvergaben ein! Praktisch unmöglich!

Woher die notwendigen Ausbilder finden?

Es soll mir nur ein Teilnehmer bei Vimentis erklären, warum Geld bei korrektem Umlagesystem, fehlen kann?



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