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Pflegekräftemangel war längst absehbar.

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Der Eng­pass beim aus­ge­bil­de­ten Per­so­nal im Ge­sund­heits­we­sen ist schon lange be­kannt. Der nun fest­ge­stellte Pfle­ge­kräf­teman­ge​l ist die Quit­tung für die star­ren Struk­tu­ren beim Lohn und den Ar­beits­be­din­gun­g​en sowie für die feh­len­den Aus­bil­dungs­plät­ze​. Löhne und Ar­beits­be­din­gun­g​en bei den eher müh­sa­men Hand­werks- und Pfle­ge­be­ru­fen müss­ten im Ver­hält­nis zu den Bürobe­ru­fen schon längst bes­ser sein, um deren At­trak­ti­vität stei­gern zu kön­nen. 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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83%
(6 Stimmen)
Emil Huber sagte April 2018

Vielleicht hätte das bedingungslose Grundeinkommen auch hier Abhilfe geschaffen, da man dann auch dem Pflegepersonal höher Löhne hätte gönnen müssen. Ebenso in anderen "anstrengenden" Branchen, wo viel Fleissarbeit und Anstrengung gefordert wird.
Heute besteht eine Win Win Situation, wer interessante, hochbegehrte Arbeit hat wo er / sie sich voll entfalten kann und gesellschaftliche Achtung geniesst hat meist gleichzeitig noch die besten Löhne.

Wer dagegen die wenig oder weniger beliebte Arbeit macht hat neben geringer Wertschätzung auch noch weniger Lohn.
Was wäre wohl, wenn alle wenig geschätzten Arbeiter die Arbeit nieder legen würden?




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67%
(9 Stimmen)
Georg Bender sagte April 2018

Danke Herr Schneider für den längst fälligen Beitrag!

In der Verfassung steht auch, dass die Lasten des Gemeinwohls gemäss wirtschaftlicher Kraft zu tragen ist. Dieser Artikel enthält den Betrug des Zahler-Mythos! So wird den Menschen vorgegaukelt, der Reiche (Ökonomen und Regierende, betreute Bildung als Sprachrohr) würde die meiste Last tragen. Völliger Unfug!
In den Preisen des Endproduktes oder Leistung sind sämtliche Wirtschaftsfaktoren einkalkuliert und werden von den Konsumenten und Nutzern mit der ihnen zugeordneten Nettokaufkraft als Gegenwert der Arbeit/Leistung umgetauscht (Wirtschaftsleistung)​! Logik PUR: Wer mehr Netto zugeordnet erhält, nimmt auch mit einem grösseren Volumen am Geld- und Wirtschaftskreislaufs​piel teil. Der Rückfluss, nicht Bezahlung, ist entsprechend höher. Die Abwicklung über die Lohnsumme, dient Arbeitsplätzen und der Verneblung des Geistes! Ergebnis der Lehrmeinung der Ökonomen: Wenn nur noch der Roboter "arbeitet", arbeitet er unnötig, weil keine Kaufkraft vorhanden ist? Blöd oder?

Der Paradigma Wechsel von ökonomisch organisierter Unterdrückung, mittels Armut und Existenzkämpfen zu Eindämmung der Begehrlichkeit, als Resultat der Entschlüsselung des Zahler-Mythos, würde die Gesellschaft enorm verändern? Evolution des Geistes, weil das eingehämmerte Krebsgeschwür Zahler-Mythos verschwunden ist?




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