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NR Cédric Wermuth (SP) sagt: "Der Islam gehört zur Schweiz"

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Lieber Céd­ric Wer­muth,

ich vermute Du bist Zionist und auch Freimaurer? Aber das ist ja eigentlich dasselbe (she. B'nai B'rith)...

Als ich die SPler Daniel Jositsch (Rechtsprofessor) und Chantal Gallade (sicherheitspolitisch​​​e Kommission) schriftlich anfragte, verneinten sie ebenfalls nicht, dass sie beide Zionisten sind und somit nicht den Interessen des Schweizer Volkes dienen können. Der Zionismus - als politische Kraft und nicht ethnische Frage - ist grausam, menschenverachtend und äusserst rassistisch geprägt. 

Richtig müsste es heissen (resp. damit könnte ich leben); "Moslems gehören zur Schweiz". Ich kenne Einige von ihnen und mag sie auch, denn sie sind sog. 'gemässigt' und gut integriert. Was sie privat machen, ist eben Privatsache. Aber ich kenne auch radikale Moslems - die z.B. meinen Hund umbringen wollten, nur weil er existiert - solche Leute sollen bitte gehen, wenn sie sich bei uns nicht wohl fühlen.

Der Islam gehört allerdings mit Sicherheit nicht zur Schweiz. Die Schweiz ist in überwiegendem Masse christlich und eine Trennung von Kirche und Staat ist nicht verhandelbar, jedoch im Islam NICHT MÖGLICH. Ich werde mich garantiert nicht fremden Ideologien unterordnen, schliesslich wurde ich hier geboren und nicht in der islamischen Welt. Also ist das so, wie es ist und das ist gut so. 

Ich kenne viele Ausländer die ich sehr mag, jedoch gegen den staatsbeherrschenden Islam habe ich eine tiefe Abneigung. Das beste Beispiel ist der wahnsinnige Erdogan - ein völlig durchgeknallter 'Führer' der islamischen Welt, vor dem auch unsere Regierung buckelt - das ist eine Sauerei!

...und zum "Kulturkampf" aufzurufen ist echt dämlich, lieber Cédric Wermuth - ein echter Wermutstropfen! Wir haben weiss Gott andere Probleme zu lösen, als solch marxistisches Gedankengut umzusetzen. Sogar Frau Dr. Angela Merkel sagt, dass 'Multikulti' nicht funktioniert - d.h. wenn sich fremde Kulturen hier Ghettos aufbauen, statt sich zu integrieren. 

Ich weiss, warum ich die SP - und ihr 'Parteiprogramm' so unbeschreiblich bescheuert finde. Und was die Sozialistische Internationale, wo auch die Schweizer SP Mitglied ist, anbelangt - die auf Marxismus basiert - kann ich auch nur sagen: Daumen runter. 

Bürger, die in Frieden leben wollen, müssen dies auch tun können und sich darauf verlassen dürfen, dass die von ihnen gewählten Volksvertreter einen absolut sauberen Job machen, was im vorliegenden Fall nicht gegeben ist. 

 

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Kommentare von Lesern zum Artikel

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40%
(5 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 7 Tagen

Es freut mich Herr Gloor,

dass es auch noch junge Menschen gibt, welche die sozialistische Internationale und deren Indoktrinationen gut erkennen und scharf auseinander nehmen können, insbesondere den SP-NR Cédric Wehrmuth gut definieren. Er begeht Verrat an der Schweiz, das ist auch meine Meinung als freier Schweizer, auch er vertritt bekanntlich Grenze für alle auf, alle die wollen sollen einmarschieren, 80 % direkt in die Sozialkassen. Das nennt er dann sozial, auch das sehe ich anders. Denn das Schlimmste was man einem Menschen nehmen kann, ist seine Heimat, seinen Ursprung. Er Kämpft eindeutig für eine sozialistische kommunistische Schweiz, für die Abschaffung des Kapitalismus, will heissen die freie Marktwirtschaft, er kämpft ganz klar die ganze Welt als eine einzige sozialistische Internationale.

Mi​t der Dummheit allein kommt man jedoch nicht durch. Man braucht auch noch ein wenig Frechheit dazu. Und diese beiden Eigenschaften besitzt er zweifelsohne, das muss man ehrlich anerkennen. Er besitzt auch einen geschliffen scharfen Intellekt, ist ein Hervorragender Redner, nur Schade dass er diese beiden aussergewöhnlichen Gaben nicht primär für das "eigene" Land einsetzt, die seine Eltern zuerst, danach auch er zweifelsohne ohne jeden Zwang als seine Heimat ausgesucht hatte,

Er gehört meiner Meinung sicher nicht in der Nationalrat, schon weil er nicht den Charakter zeigte, und bei der Wahl in den NR den italienischen Pass freiwillig abgegeben hat. Dies schaffte jedenfalls mit Würde und als Zeichen der Zugehörigkeit zur Schweiz der kürzlich gewählte Herr Cassis aus dem Tessin zum Bundesrat.
So ist mir aber gut verständlich geworden, warum denn Wermuth ständig die Schweiz fast ausschliesslich durch den "Fleischwolf" drehen will, nur nicht primär für die Menschen in unseren Landesgrenzen da sein, nein, umso mehr für wild Fremde Migranten, welche vielfach noch in kulturellen Auffassungen stecken geblieben sind (Vielehen, Missachtung der Frauenrechte, Rechtsgleichheit, die auch hier in ganz Europa im Mittelalter - zu unserer Schande - noch ebenfalls hatten.

So wie er anscheinend auch das Privateigentum (ein Verfassungsartikel) nicht respektierte indem er bei einer illegalen Hausbesetzung mitmachte, also strafrechtlich erfasst worden sein muss, genau so wenig respektiert er die Grenze des grösseren Hauses, der Schweiz.

Jedoch für die Abschaffung des erzkonservativen Turpo-Kapitalismus wäre ich auch zu haben, das ist wirklich eine grosse Schweinerei was man mit den hier gut bis sehr gut ausgebildeten Menschen abzieht, zuerst zum halben üblichen Salär einstellen, wenn überhaupt, oder dann gleich einen Arbeitnehmer mittels Inserat aus dem EU-Osten anheuern für gut einen Drittel des hier erforderlichen Lohnes für ein einigermassen normales Auskommen bei den hiesigen, überhöhten Preisen, fast bei allen Produkten. 60 Millionen "Gehalt" gehen aber salopp immer noch durch, trotz Minder Verfassungsartikel. Ich sehe da eine römische Galeere vor mir, auch eine Art Sklaven am rudern im vorgegebenen monotonen Tackt bis zur Erschöpfung dieser "Industriesklaven", zum sicheren unausweichlichen Burnout mit 37/39 Jahren.

Ich gratuliere Ihnen Herr Gloor, einer der besten Beträge die ich auf Vimentis lesen konnte.



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50%
(10 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte October 2016

1) Herr Gloor, das sagt nicht nur Herr NR Wermuth, das sagen schlicht alle, welche unsere Verfassung achten, die Religionsfreiheit garantiert.

Der Islam hatte im Jahr 2014 in der Schweiz über 500000 Mitglieder; das sind 6,5% der Bevölkerung. Der Islam ist damit nach dem Christentum die ZWEITGRÖSSTE Religionsgemeinschaft​​ in der Schweiz. Die Anzahl Mitglieder der römisch-katholischen Kirche und der reformierten Kirche nimmt ab, und die Anzahl Muslime deutlich nimmt zu.

Die meisten Muslime sind erst seit der Mitte des 20. Jahrhunderts aus dem ehemaligen Jugoslawien und aus der Türkei eingewandert. Der Islam verbreitete sich in der heutigen Schweiz aber bereits im Hochmittelalter. Aus der Provence vorstossende Sarazenen eroberten 939 Genf. Sie beherrschten zuerst das Wallis, Teile Graubündens und der Ostschweiz. Dann kamen sie in weite Teile im Süden und Westen der Schweiz (bis zum Grossen St. Bernhard) und in den Nordosten bis St. Gallen; im Südosten kamen sie bis Pontresina. (nach Wikipedia)

2) Wie Sie auf den Hund gekommen sind, Herr Gloor, kann ich nicht ganz nachvollziehen.


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44%
(18 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte June 2016

Unsere Gesellschaft, unsere Werte, die Demokratie, ein Sozialstaat, Philosophie......ob gläubig oder nicht, wurde primär von den Römern geprägt. Das heutige Christentum ist von nordischen, der römischen und griechischen Kulturen geprägt und gespickt mit den Überbleibseln römischer, keltischer und griechischer, Bräuche, die Sie trotz dem Glauben an Jesus Christus, nicht aufgehen haben. Wieso heißt Ostern, Ostern?

Ob freiwillig oder nicht, wir waren eine christliche Gesellschaft, und wenn ich mir diese Welt so ansehe, sind wir damit, trotz Fehler und Mengel, doch verdammt gut gefahren! Menschenrechte, Demokratie, Sozialstaat, Gleichstellung, Bildung, GLAUBENSFREIHEIT....

Die Schweiz gehört heute sowenig zum Islam, wie noch nie zuvor in den letzten 3000 Jahren!
Der Islam gehört seit dem Balkankrieg jedoch def. zur Schweiz und was jetzt kommt, ist die 3000 Jahre alte islamische geprägte Kultur!

Und zwar nicht mehr mit gemäßigten Moslems, dafür mit Islamisten zu Tausenden im Gepäck die den Hass auf uns weiter Schürren, wie die letzten 3000 Jahre...
Es spielt keine Rolle mehr, was ein CW fantasiert, es ist zu spät, die 3000 Jahre waren für die Katz!

Mein Problem ist aber nach wie vor, dass man von mir erwartet dabei mitzumachen, mit 200 und offenem Visier alles gegen die Wand zu fahren! Weil ich ja sonst, kein guter Mensch mehr bin.... Nun, hoff ich mal für euch, eure Güte bringt euch wenigstens in den Himmel, oder seit ihr schon konvertiert?!




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72%
(18 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte June 2016

Der Islam im Kontext der drei monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam. http://www.religion.c​h/web/images/stories/​pdf/islam%20christent​um%20und%20judentum%2​0-%20blog-beitrag%20a​mor%20ben%20hamida.pd​f Darüber kann man unter dem vorherigen Link lesen. So auch über den Ursprung: Wann die Religion entstanden ist, darüber wird heute noch diskutiert. Möglicherweise und höchst wahrscheinlich hatten die ersten Menschen, die Phänomene wie Blitz und Donner realisiert haben, aber nicht erklären konnten, an eine Höhere Macht gedacht, die diese Naturerscheinungen veranlasste. Dass sie dabei zum Himmel hinauf schauten, ist eher logisch: denn dort vermuteten sie diese Macht. Das blieb Hunderttausende von Jahren so, sogar bis zu den gebildeten Griechen und Römern, die für den Blitz, den Donner, den Regen, den Wird, die Sonne und die Kälte je eine Gottheit besassen, sogar für die Liebe: den Gott Amor. Philosophisch betrachtet kann man sicher auch aussagen, dass die Religionen den selben Ursprung haben und aufgrund der Kultur, Sprache zu dem gemacht wurden, resp. werden, was sie sind. So gesehen spielt es keine Rolle ob man Allah, Gott etc. anbetet, denn es führt an den gleichen Ort -> je nach Lebenswandel. Weiteres kann man auch unter Wikipedia oder anderen Links/in anderer Literatur nachlesen : Abrahamitische Religionen: Die arabische Halbinsel fand durch den Islam in Abkehr vom bisherigen Steinkult in Mekka Anschluss an jüdische und christliche Glaubensformen. Der Islam beruft sich in seiner Herkunft auf Abraham, zählt also mit dem Judentum und dem Christentum zu den abrahamitischen Religionen. Alle drei sindmonotheistische Religionen. Da sie auf den Offenbarungen von Propheten (Moses und Mohammed) beruhen, wobei in islamischer Interpretation auch Jesus Christus als Prophet gesehen wird, sind sie Offenbarungsreligione​n und, weil diese Offenbarungen schriftlich fixiert wurden, auch Buchreligionen. Dieser gemeinsame Bezug auf Abraham ist am Anfang seiner Prophetie von Mohammed betont worden. Im Verlauf seines Lebens änderte der Prophet aufgrund seiner Erfahrungen mit den jüdischen und christlichen Religionsgemeinschaft​en seine Haltung ihnen gegenüber. Die sich ändernde Einstellung Mohammeds zu den Schriftbesitzern ist in der Islamwissenschaft mehrmals behandelt worden. Ursprünglich erwartete er, dass die Schriftbesitzer seine Prophetie anerkennen und seiner Religion beitreten würden; als dies nicht geschah, begann sich Mohammeds Haltung zu den Anhängern der Buchreligionen nach und nach ins Negative zu ändern. Diese Gesinnungsänderung hat auch ihre Spuren im Koran hinterlassen, wo ursprünglich ihre religiösen und moralischen Tugenden hochgeachtet wurden und Mohammed dazu aufgefordert wurde, mit ihnen gute Beziehungen zu pflegen. Nachdem Mohammed mit diesen Religionsgemeinschaft​en gebrochen hatte, erhob er ihnen gegenüber den Vorwurf der Heuchelei und betonte ihre Weigerung, den Islam anzunehmen; daher seien sie nicht als Verbündete anzusehen, sondern zu bekämpfen. In den Augen Mohammeds waren das Judentum und das Christentum fehlerhafte Weiterentwicklungen der gemeinsamen Urreligion. Während der Islam mit dem Judentum und dem Christentum den Glauben an einen einzigen Gott sowie den Bezug auf Abraham und zahlreiche weitere biblische Propheten grundsätzlich teilt, unterscheidet er sich in seinen Grundlagen vom Christentum durch seine strikte Ablehnung der Trinitätslehre (Sure 112) und der christlichen Vorstellung der Erbsünde, vom Judentum hauptsächlich durch seine Anerkennung Jesu als Prophet, von den anderen abrahamischen Religionen allgemein durch die Anerkennung Mohammeds als Gottes Gesandter und Siegel der Propheten sowie der Lehre vom Koran als den Menschen überbrachtes Wort Gottes.


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46%
(24 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte June 2016

"Der Islam gehört allerdings mit Sicherheit nicht zur Schweiz. Die Schweiz ist in überwiegendem Masse christlich und eine Trennung von Kirche und Staat ist nicht verhandelbar, jedoch im Islam NICHT MÖGLICH. (...)"

Die christliche Dominaz in zahlreichen europäischen Ländern entstand in den Jahrhunderten, in denen die Regierungen noch befahlen, was man zu glauben hatte. Wer nicht parierte. war schnell einen Kopf kürzer. Das wirkt bis heute so stark nach, dass Leute wie Sie, Herr Gloor, immer noch darauf pochen, dass die Schweiz christlich sei und dies gefälligst zu bleiben habe.

Jedoch bereits seit 168 Jahren (!) wird nun in unserem Land durch die Bundesverfassung die Glaubensfreiheit garantiert:

„1Die Glaubens- und Gewissensfreiheit ist gewährleistet.
2Jede​​ Person hat das Recht, ihre Religion und ihre weltanschauliche Überzeugung frei zu wählen und allein oder in Gemeinschaft mit anderen zu bekennen.
3Jede Person hat das Recht, einer Religionsgemeinschaft​​ beizutreten oder anzugehören und religiösem Unterricht zu folgen.
4Niemand darf gezwungen werden, einer Religionsgemeinschaft​​ beizutreten oder anzugehören, eine religiöse Handlung vorzunehmen oder religiösem Unterricht zu folgen.“

Seither sind die Mitgliederzahlen in den christlichen Kirchen der Schweiz drastisch gesunken, und die Anzahl der Bewohnerinnen und Bewohner der Schweiz, die von Geburt an Muslime sind oder dem Islam später beitraten, hat zugenommen. Unter letzteren ist ein grosser Anteil Schweizer Bürgerinnen und Bürger. (Die im übrigen, im Gegensatz zu Ihnen, Herr Gloor, die Bundesverfassung respektieren.)


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38%
(24 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte June 2016

Verschwörungstheoreti​ker Gloor...


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48%
(21 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte June 2016

Seit wann kann man Cédric Wermuth ernst nehmen ? Nicht mal dieser Spruch ist von ihm, der geistert schon einige Zeit in Deutschland herum, da gibt auch solche Multikulti Politiker.



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