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Migrationslüge der sog. Sozialdenker

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Die Schweiz soll Men­schen bes­ser in­te­grie­ren? Mann suche dring­lich Per­so­nen mit gutem Fach­wis­sen für un­sere Wirt­schaft usw. Naja, dann wün­sche ich alles gute Ge­lin­gen bei sol­chen Aus­führun­gen. Oder man er­kenne ein­fach, dass die sog. In­te­gra­tion von un­ge­fragt Ein­ge­reis­ten le­dig­lich die Kos­ten der Bür­ger er­höht, und eine Mi­gra­ti­ons­ma­schi​­ne­rie im Gang ge­hal­ten wird, die ab­so­lut un­nötig wäre, wenn man eine kon­trol­lierte Ein­reise aus­führt, wie das in Ca­na­da, Aus­tra­lien usw. nor­mal ist und schein­bar von der gan­zen Welt ak­zep­tiert wird.

 

Eine Frau 47 Jahre aus China (Nennen wir Sie Frau X). Sie hat studiert an diversen Universitäten (Eigenfinanzierung), wie Peking, Chengdu, USA, Schweden usw. Sie findet einen Lebenspartner in der Schweiz. Nach einigen Jahren hin- und her mit Visum und deren Sperrzeiten, entscheiden sich diese zwei Personen für den dauerhaften Aufenthalt (Heirat). Der Papierkram artet in Kosten aus die sich bei rund Fr. 2'000.—/je Person liegen. Papierberge werden erstellt für beide die bei rund 500 Blatt A4 liegen. (ohne Hochzeit).

 

Sie tun es trotzdem und werden mehrmals sogar noch von der Integrationsbehörde kontrolliert mit Kontrollbesuchen, teilweise am Sonntagmorgen 06:30 Uhr.

 

Das obwohl sog. «Sozialdenker» immer erklären, dass man unbedingt die PFZ offenhalten müsse, damit studierte Menschen frei in die Schweiz einreisen und arbeiten können. Sie erklären, dass solche Personen fehlen auf dem Arbeitsmarkt.

 

Das Ehepaar darf massenweise Amtsbesuche absolvieren, mit regelmässigen Kosten die sich nach rund 2 Jahren bereits auch auf Fr. 1'000.— belaufen. (Jährliche Wiederholung der Bewilligung danach Fr. 120.— plus Zwangsbesuche auf Migrationsamt) Diese Kosten müssen die ungefragt, eingereisten alle nicht bezahlen. Sie darf ab der Heirat nun auch schön Steuern bezahlen, welche sog. Migranten ohne legale Einreise nicht bezahlen müssen.

 

Damit Sie sich gut integrieren kann oder möchte, besucht sie anerkannte Sprachschulen und lernt täglich deutsch, geht in gemeinnützige Institutionen, hilft freiwillig der Nachbarschaft im Garten oder bei Krankheit. Alle im Umfeld der Frau X sind begeistert von ihr. Freundlich, zuvorkommend und Hilfsbereit. (Dieses Verhalten ist für chinesischen Menschen übrigens normal und eine Lebenseinstellung)

 

Auf Nachfrage bei der Gemeinde für Integration (kleine Beteiligung an Deutschkursen) wird Ihnen erklärt, dass man kein Geld hätte für solche Zuschüsse. Aber man könne sich bei Stiftungen solche «erbetteln».

 

Dass aber jede Asylsuchende Person (ohne offizielle Visumskontrolle, ohne Kostenübernahme der Bewilligungen usw.) in der Gemeinde GRATIS Deutschkurs besuchen kann und darf, konnte man ihnen nicht verneinen, das sei nötig für Integration, damit sie schnell arbeite könnten, oder dürften.

 

Nach kurzer Zeit wollte Frau X den Führerschein tauschen in einen CH-Ausweis. Falsch gedacht. Selbst da darf Frau X erfahren, dass sie eine Person von «niedrigerem Wert» ist in der Schweiz. Für China gilt eine Prüfplicht vor dem Umtausch. Sogenannte Kontrollfahrt, welche seit dem Jahr 2018 einer offiziellen Prüfung entspricht (ohne Theorieprüfung). Fällt sie an dieser «durch» muss sie die ganze Prüfungsprozedur durchlaufen, wie ein Fahranfänger.

 

Alle Personen aus den Staaten folgenden Staaten bekommen ohne Kontrollfahrt den CH-Ausweis – Nicht EU-EFTA (Andorra, Australien, Israel, Japan, Kanada, Korea (Republik), Marokko, Monaco, Neuseeland, San Marino, Singapur, Taiwan (jedoch nur Kategorien A1 und B), Tunesien, USA.) - Diverse mit Linksverkehr und völlig anderen Verkehrsregeln. 

 

China jedoch hat nahezug gleiche Regeln und Rechtverkehr mit Rechtsvortritt usw.

 

https://stva.z​h.ch/internet/sicherh​eitsdirektion/stva/de​/StVAaw/AWumschreib/_​jcr_content/contentPa​r/downloadlist/downlo​aditems/gesuch_umschr​eibung_.spooler.downl​oad.1467268699686.pdf​/ZFO104AUSL201607.pdf​

 

Dazu kommt, dass sie für Jedes kleine Papierchen immer schön Moneys hinblättern darf, welche alleine für den Ausweiswechsel bereits auch wieder bei rund Fr. 500 - 1'000.—liegen. Ohne Fahrstunden, welche man Ihr empfohlen hat vor der Kontrollfahrt.

 

Die «illegal» eingereisten bekommen aber auch hier «Zustupf» nach absolviertem Gratis-Deutsch, damit sie einer täglichen Arbeit nachgehen dürfen. Jedoch vielleicht nach Beendigung der Zeit zurück gehen, welches die Frau X nicht möchte.

 

Weit gefehlt, dass hier die «Geschichte» endet.

 

Bei der Arbeitsintegration geht es weiter. Frau X bekommt vom ersten Tag weg NICHTS!! Darf alles selber bezahlen und wenn Sie arbeiten möchte mit legalen Papieren, dann muss sie das selber machen. Das Arbeitsamt sucht ihr keine geeignete Stelle.

 

Personen die jedoch ohne offizielle Papiere, ungefragt in unser Land reisen, bekommen auch am dem Arbeitsamt Hilfe, gefördert von der Gemeinde, der besseren Integration. Sie bekommen vom ersten Tag an, alles bezahlt

 

Nun soll man mir erklären, was da nun fair oder logisch sein soll. No-Papiers oder solche die ungefragt in die Schweiz kommen, bekommen überall Hilfe, Kostenübernahmen usw. Aber Jene die offiziell einreisen dürfen alles selber bezahlen, bekommen keine Hilfe (ausser Freundlicher Person aus der Gemeindeverwaltung)

 ​

Interessant ist auch, dass die sog. Dringlich gesuchten Personen mit gutem Fachwissen (mit Studium Abschluss) für die Industrie und Wirtschaft, solche Hindernisse gelegt bekommen. «Papierlose» Personen die ungefragt mit sog. Asylstatus und wenig Fachwissen einreisen, erhalten alles bezahlt. Da solle man mir bitte erklären, dass man dringlich Fachpersonal suche und daher Grenzen offenhalte.

 

Mir muss oder soll keiner dieser Sozi-Denker mehr erklären, dass es um Integration geht, und das korrekt Einreisende «Gleichgestellt» sind. Bei Migrationspersonen geht es lediglich nur noch um die Sozial-Maschinerie die angekurbelt wurde und nun am Laufen erhalten werden muss.

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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50%
(10 Stimmen)
Ernst Jacob sagte April 2018

Die Frau hätte als Flüchtling in die Schweiz kommen sollen, dann hätte man sie auf Staatskosten zu integrieren versuchen. Nur, die Frauen sind selber schuld, denn früher einmal ging sowas reibungslos, mit der Heirat wurde sie auch automatisch zur Schweizerin. Aber zu Viele haben doch nur versucht, an Geld zu kommen, und so musste man halt die Gesetze schrittweise an die real existierenden Gegebenheiten anpassen.

Aber mein Sohn machte es sich einfacher, schon seiner 2 Kinder wegen. Es wäre weder hilfreich, noch sinnvoll gewesen, die Kleinen aus ihrer vertrauten Umgebung zu reissen, um sie dann mit ihrer Mutter in ein Land zu bringen, wo mit Sicherheit kein einziger Mensch auf sie gewartet hat, vielleicht mir Ausnahme meiner Frau und mir. Und im fernen Osten geht es zudem immer noch bergauf, währenddem bei uns längst schon alles in Leichestarre verfallen ist. Nicht bautechnisch, da gibt es schon bald gar keine Grenzabstände mehr, sondern kulturell. Man ignoriert Andere, so gut es geht, aber von einem Zusammenleben, gar kulturübergreifend, kann doch absolut keine Rede mehr sein. Man steht nur noch zusammen im Stau, und das ja auch nur, weil es viel zuviele Ausländer gibt, die Auto fahren.

Mit ein Grund wahrscheinlich, weshalb man derart vehement gegen die NoBillag Initiative ankämpfte, denn Radio und TV sind doch wirklich noch die Allerletzten, die Einem wenigstens zeitweise das Gefühl vermitteln, noch Schweizer|in zu sein. Alles Andere, ausser den überhöhten Preisen, ist ja auch nicht mehr anders als anderswo auch.

Aber die Bürokratie sorgt zumindest dafür, dass die, die eigentlich jedes Recht hätten, als verheiratete Frau zumindest als gleichberechtig anerkannt zu werden, eine gute Zeitlang darauf warten müssen, genau so wie hier geborene Ausländer, und das vermittelt Aussenstehenden zumindest den Eindruck, als wäre es immer noch etwas ganz besonderes, Schweizer|in zu sein.

Ist die Mehrheit ja wahrscheinlich auch, denn sonst hätte man doch längst schon gemerkt, was eigentlich gespielt wird.


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60%
(15 Stimmen)
Simon Matt sagte April 2018

Herr Schweizer

Sie schreiben betreffend dem Strassenverkehr in China:

"China jedoch hat nahezu gleiche Regeln und Rechtsverkehr mit Rechtsvortritt usw."

Sie waren wohl noch nie in China. Zumindest waren sie noch nie dort auf den Strassen mit dem Auto unterwegs.
In China fährt der Fahrlehrer bei Rot über die Kreuzung.


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33%
(15 Stimmen)
Georg Bender sagte April 2018

Dany Schweizer

Sie reden so geschwollen daher, von Kommunismus und Sozialismus, aber keinen blassen Dunst, welche Funktion Geld hat? Die marktradikalen, libertären Obrigkeitshörigen zeigen eine bedenklich Seite der Menschen. Wieder eine menschliche Tragödie welche auf das Geld reduziert wird! Welche Charaktereigenschaft braucht es eigentlich um die Einwanderung korrekt bewerten zu können? Ihre gehört leider definitiv nicht dazu?

Der Zahler-Mythos wird von den Ökonomen und Regierenden als Führungsinstrument zur Unterdrückung verwendet. Würde er endlich als solcher entlarvt, was bei einem normalen Denken möglich wäre, würde das Führungsinstrument der Unterdrückung zur Mässigung der Begehrlichkeit wechseln. Wenn die Grundlagen nicht verstanden werden, kann das Gesagte nicht stimmen.

Es soll doch jeder für sich die Frage beantworten (die Synapsen freuen sich): "Von wem fliesst das aus dem Nichts geschöpfte Geld, für den Lebensunterhalt, Sparen, Steuern und Soziales zum Unternehmen und zugeordnet auf den Lohnzettel der Erwerbstätigen. Das gleiche gilt für die Rente! Tipp: Das Geld muss ursächlich zuerst ausgegeben werden.

Der gefährliche Mythos, dass der Staat für die Finanzierung seiner Ausgaben Steuereinnahmen benötige, muss dringend entzaubert werden, wenn er nicht unweigerlich das Fundament unserer Geldwirtschaft untergraben soll."
Quelle: Makroskop Steuerfinanzierung von Staatsausgaben: Ein notwendiger Mythos? von Paul Steinhardt.
https://​makroskop.eu/2018/03/​steuerfinanzierung-vo​n-staatsausgaben-ein-​notwendiger-mythos/

Viel Spass beim Vermehren von Einsichten, welche das Denkvermögen erhellt!







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38%
(16 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte March 2018

Herr Dany Schweizer

Danke für diesen wichtigen guten Beitrag.

Ja die von Ihnen aufgeführten offensichtlich widersprüchlichen Handhabungen hiesiger Behörden i.S. der Einwanderungsmöglichk​​eiten sind natürlich auch mir, seit langem aufgefallen & bekannt. Ich halte folgendes für wahrscheinlich:

1.​​ Je schneller die Sozialkassen der Schweiz jetzt geplündert sind durch eine zu starke Inanspruchnahme von Wohlstansmigranten, welche diese beanspruchen über Gebühr, aber mehrheitlich keine Prämien einzahlen, je schneller käme in der Folge nach SP-Doktrin das angestrebte Arbeiter & Bauern-Paradies Schweiz. Dies ist doch offiziell im SP-Parteiprogramm in der Art wortwörtlich bereits festgeschrieben wie folgt:

2. "Die Abschaffung des Kapitalismus".

Als​​o die SP meint wohl, nur auf den Trümmern der "kapitalistischen" Schweiz kann eine sozialistisch-kommuni​​stisches System auch in der Schweiz auf ewig zu errichtet werden. Ziel ist demnach also ein völlig utopisches Paradies der Arbeiter und Werktätigen hie auf Erden. Je schneller dies geschieht aus SP-Sicht, umso besser also.

"Zuerst muss der Kapitalismus zerschlagen werden, erst auf dessen Trümmern kann dann das marxistisch-sozialist​​ische Paradies der Bauern- & Arbeiterschaft errichtet werden."
Von Karl Marx.

Der Kommunismus ist aber bereits vollständig gescheitert. Die genauen Gründe des 100%-igen Scheiterns des Kommunismus, seit 1989 mit dem Fall der Berliner Mauer besiegelt, scheinen die SP-Verantwortlichen jedenfalls bis heute jedoch niemals so richtig hinterfragt zu haben. Das WARUM ist aber eben essentiell wichtig, darum können sie bis zum heutigen Tage auch nicht die richtigen Schlussfolgerungen ziehen. Dies erstaunt doch, denn noch in den 60/70-iger Jahren waren hohe SP-Mitglieder/Innen regelmässig zum Gedankenaustausch bei den damaligen Spitzen-Genossen Walter Ulbricht & Herr Honegger in die damalige DDR gepilgert. Und war die DDR (deutsche demokratische Republik) denn vielleicht jemals demokratisch? Schon in der Bezeichnung DDR, in dem angeblich das1. sozialistische Arbeiterparadies auf deutschem Boden sich befand, steckte ja bereits diese Lüge drin.

Seit 1989 kennt die ganze Welt diese Erkenntnis des letzten Präsidenten der UDSSR, Herr Michal Gorbatschow:

"Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben."

Als Michail Gorbatschow am 25. Dezember 1991 als Staatschef zurücktrat, wurde über dem Moskauer Kreml die rote Fahne eingeholt und die blau-weiß-rote Trikolore des neuen Russland gehisst.

Das kommunistische Weltreich UDSSR war damit nur noch eine kleine schnell vergessene Episode der Geschichte.

denn

"Wir brauchen die Demokratie wie die Luft zum Atmen".
Michail Gorbatschow





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60%
(20 Stimmen)
Frank Wagner sagte March 2018

Ein Studium bzw nur Ausbildung allein qualifiziert nicht für eine Aufenthaltsgenehmigun​g, das Studium muss auch zu einer in der Schweiz nachgefragten Qualifikation geführt haben. Einen Job finden zu können, das ist der Punkt, nicht einfach nur ausgebildet zu sein. Dasselbe gilt auch für Menschen aus Ländern welche mit der Schweiz Personenfreizügigkeit​ haben. Diese dürfen sich ohne Job trotz PFZ auch nicht länger als ein paar Monate in der Schweiz aufhalten. Auch in Kanada kann man ohne Job wieder ausgewiesen werden, bzw kennt auch Kanada die Einreise aus humanitären Gründen.


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63%
(16 Stimmen)
jan eberhart sagte March 2018

Australien, Kanada und Neuseeland machen es vor. Es gibt ein Punktesystem, die können unkompliziert einreisen und arbeiten. Es gibt Kontigente für humanitäre Aufnahmen. Aber begrenzt und kontrollierbar.

Da​s System der offenen Grenzen fünktioniert nicht.


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59%
(17 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte March 2018

Ja, die Schweiz will Papiere und alles prüfen. Manchmal sind die Papiere nur befristet gültig und man darf dieselben wegen der Dauer des Verfahrens nochmals einreichen. Das mit dem Umwandeln des Führerscheines ist halt bei uns so. Auch wenn die Verkehrsregeln in der Regel in jedem mir auch ausserhalb Europa bekannten Land gleich sind. Das Autofahren in China stelle ich mir allerdings durchaus etwas anders als Fahren in der Schweiz vor … Ev. auch Länderabkommensbeding​t?

Nun zu den Sprachkursen. Da gibt es doch diesen Link mit den Hinweisen betr. Zustupf: http://www.migraweb.c​h/de/themen/bildung/s​prachkurse/

Sparma​ssnahmen tun im Übrigen das ihre dazu: https://www.nzz.ch/sc​hweiz/leere-kassen-de​utschkurse-bringen-ka​ntone-ins-dilemma-ld.​127984 Freiwilliger Deutschunterricht kann da helfen. Ob sich das Sparen dann in diesem Gebiet unter dem Strich lohnt ist fraglich.

Ob man die Gleichbehandlung so 1:1 wirklich umsetzen kann (Asyl/Sans Papier erhält durch diese Kasse und deshalb müssen andere auch durch diese Kasse das bezahlt bekommen) ist auch fraglich. Zumal nach Heirat der Partner auch in die Pflicht genommen werden kann zu unterstützen und es auf allen Seiten auch eine Kehrseite der Medaille hat und es verschiedene Kassen zu Finanzierungsmöglichk​eiten gibt. Dies samt den Kassenspielereien und hin-/herschieben der Kosten.

Hingeschau​t darf jedenfalls auch, wer denn dort die Sparmassnahmen befürwortet.


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