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Migration gab es schon immer

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Migration gab es schon immer!

 

Seit es auf der Erde Leben gibt, gibt es Migration. So ziehen bis heute in Ostafrika Herden hunderttausender von Gnus und anderer Tiere jedes Jahr von einer guten Futterstelle zur sehr weit entfernten nächsten. Sie wollen am neuen Ort ein besseres Leben haben als am  vorherigen, leer gefressenen oder mangels Regen dürren.

 

Auch das Tier genannt "Mensch" hat seit Urzeiten das Bedürfnis, sein Leben zu verbessern. Und so zogen Höhlenbewohner zu einer andern Höhle, wenn es in der Gegend mehr jagdbare Tiere und sammelbare Pflanzen gab. Aber dort waren ja schon andere Menschen. Die Migranten waren bewaffnet und versuchten die dortigen Höhlenbewohner gewaltsam zu vertreiben. Die hatten auch Waffen und wehrten sich. Der Kampf entschied dann, wer dort bleiben konnte und wer unterging.

 

Dann entstanden die ersten Hochzivilisationen im mittleren Osten, Ägypten, Iran, Indien, China. Auch ihre Herrscher und Menschen wollten ihr Leben verbessern, in fruchtbareren Gegenden leben, vielleicht nicht mehr arbeiten müssen, sondern die mühsame Arbeit von anderen Menschen, sogenannten Sklaven, verrichten lassen. Sie bauten riesige Gruppen von Migranten auf,  rüsteten sie mit Waffen aus, man nannte das Armeen, und versuchten, sich Orte zu erobern, die ein besseres Leben versprachen oder über Rohstoffe verfügten. Aber die dortigen Menschen hatten auch Armeen, wollten nicht besetzt werden. So entschied die Schlacht darüber, ob sich die Migranten am besseren Ort niederlassen und die dort Ansässigen ausrotten oder unterwerfen konnten oder ob einige von ihnen überlebten und zurück in ihre Heimat kamen, so wie die frühen Bewohner der Schweiz nach ihrer versuchten Emigration und der gegen die römischen, von Julius Cäsar geführten Migranten verlorene Schlacht von Bibrakte.

 

Als in Mittel- und Südamerika Gold entdeckt wurde, kamen zahlreiche Migranten aus Europa. Da sie wirkungsvollere Waffen hatten, konnten sie die dortigen Völker und deren  Zivilisationen zerstören, z.B. die der Inkas und Azteken, und sich dort niederlassen. Millionen, hauptsächlich Europäer, die sich ein besseres Leben erhofften, zogen nach Nordamerika. Da sie wirkungvollere Waffen und modernere Arbeitsmethoden hatten, kann man heute die Überreste der Ureinwohner in Reservaten besichtigen. In Australien und Neuseeland, von Migranten aus Eurpa besetzt, kann man noch Überreste der ursprünglichen Bevölkerung sehen, oft in Verzweifelung und Alkohol versunken. Eines der letzten Beispiele einer allerdings misslungen  bewaffneten Massenmigration fand im zweiten Weltkrieg statt. Hitler wollte "Lebensraum für das deutsche Volk" und schickte Millionen von gut bewaffneten und organisierten Migranten und die ersten deutschen Migranten-Bauern in die Sowjetunion, scheiterte aber am entschlossenen Widerstand dieses Volkes, dass dafür 27 Millionen Tote auf sich nahm. (Der Verfasser empfiehlt den Miteidgenossen/Innen,​​ im Lexikon  nachzuschauen, was das heute  bei uns unbekannte Wort„Widerstand“ bedeutet). Dazu zwang er noch rund 6 Millionen unbewaffneter, friedlicher Menschen zur Migration in die Vernichtungslager. Während diese Zeilen geschrieben werden, werden weit weg in Ostasien uralte Völker von einer stärkeren Macht mit besser bewaffneten Migranten in Schach gehalten und durch eine Massenimmigration von Chinesen zur Minderheit in ihrem eigenen Gebiet gemacht.

Während dieser Jahrtausende langen Epoche waren sowohl die Migranten als auch die Völker, deren Land sie übernehmen wollten, bewaffnet. Falls sie nicht bewaffnet waren, gingen sie ohnehin unter. Im Kampf wurde entschieden, wer schliesslich am Ort des besseren Lebens bleiben konnte. Nun hat sich die Lage grundsätzlich geändert. Die Migranten kommen unbewaffnet. Sie wissen, dass sie von den Völkern, die ein besseres Leben haben, dafür bezahlt werden, dort zu bleiben, statt sich bei sich zu hause mit ihrem Leben und sehr harter Arbeit für eine Verbesserung der Lebensumstände einsetzen zu müssen. Jährlich sorgen 55 Mio. Neugeborenen für den Ersatz der im gleichen Zeitraum Gestorben. Dazu kommen jährlich – nicht bei uns - 83 Millionen zusätzlich Neugeborener, die den Nachschub an Migranten sicherstellen.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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33%
(6 Stimmen)
Walter Wobmann sagte Vor 13 Tagen

Lieber Hr. Frick
Wenn wir schlau und stark genug sind, werden wir diese Migranten-Fluten aus Afrika und Nahost problemlos abwehren können. Notfalls sogar militärisch.
Wir haben sogar noch natürliche Grenzen, welche es den Migrantenfluten erschweren, hierher zu kommen (Mittelmeer).

Also​ beschützen wir diese Grenzen (europäische Aussengrenzen) mit der FRONTEX und weisen all diejenigen, die illegal und kriminell kommen und diejenigen, sich hier im christlich-abendländi​​schen Europa nicht anpassen wollen, konsequent wieder aus!-
Im Weiteren sollten wir mittels intelligenter Familienpolitik (höhere Kinderzulagen für Einheimische) wieder für genügend Nachwuchs aus den eigenen Reihen sorgen.

Wenn wir all dies befolgen würden, aber eben nur dann, würden wir auch nicht unter gehen!



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50%
(8 Stimmen)
Walter Beck sagte Vor 15 Tagen

"(...) Jährlich sorgen 55 Mio. Neugeborenen für den Ersatz der im gleichen Zeitraum Gestorben. Dazu kommen jährlich – nicht bei uns - 83 Millionen zusätzlich Neugeborener, die den Nachschub an Migranten sicherstellen."

1)​ Die "Neugeborenen" SORGEN nicht für den Ersatz der Gestorbenen, Herr Frick, auch nicht für "den Nachschub an Migranten".
2) Wo ist "bei uns", bitte?
3) Soll nach Ihnen, Herr Frick, die UNO etwa ab einer bestimmten Bevölkerungsdichte von Staaten dort die Vermehrung verhindern? Wie? Mit von aussen (!) durchgesetzter Zwangskastration? Hier sind die Staaten mit der grössten Dichte, davon 3 in Europa: Monaco, Singapur, Bermuda, Bangladesh, Südkorea, Niederlande, Indien, Belgien, Philippinen und Japan.


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83%
(6 Stimmen)
Helmut Barner sagte November 2018

"Sie wissen, dass sie von den Völkern, die ein besseres Leben haben, dafür bezahlt werden, dort zu bleiben, statt sich bei sich zu hause mit ihrem Leben und sehr harter Arbeit für eine Verbesserung der Lebensumstände einsetzen zu müssen."
Sie fällen aber ein hartes Urteil über unsere Vorfahren, die zu tausenden auswanderten, weil sie hier in der Schweiz keine harte Arbeit leisten wollten. Das behaupten SIE!?



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47%
(17 Stimmen)
Hans Knall sagte November 2018

Dass die heutigen Migranten, Herr Frick, unbewaffnet kommen, mag ja sein. Aber angesichts der bewaffneten Tötungskaskaden durch Migranten ist es wohl irrelevant, wo genau sie sich die Messer und Schlagstöcke und Bomben und Kalaschnikows besorgen.

Demgegenüber sind die obrigkeitlichen Bemühungen und Verordnungen und Regulierungen und Befehlsausgaben zu erwähnen, die es darauf anlegen vor allem die Einheimischen zu entwaffnen und sie dem Terror derer „die ein besseres Leben suchen“ auszusetzen.

Richtig ist, dass die Völker, deren Land sie übernehmen wollen ohnehin untergehen, wenn sie sich nicht wehren können.


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