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Mietwohnungsbau ist ein risikoloses Geschäft!

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Mit der Per­so­nen­frei­zü­gi​g­keit und der of­fe­nen Mi­gra­ti­ons­po­li­t​ik der Schweiz ist der Nach­schub von Wohn­be­völ­ke­rung prak­tisch ge­si­chert. Wer den Miet­zins nicht zah­len kann, dem hilft der Staat. Auch wenn zeit­weise viele Leer­woh­nun­gen auf dem Markt sind, ist es nur eine Frage der Zeit bis diese be­legt wer­den. Die Nach­frage nach Woh­nun­gen wird auch in Zu­kunft das An­ge­bot ü­ber­stei­gen und die Miet­zin­sen in den Ag­glo­me­ra­tio­nen in die Höhe trei­ben! Die Ver­be­to­nie­rung der Schweiz geht un­ge­bro­chen wei­ter.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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33%
(3 Stimmen)
Alex Müller sagte March 2018




Die Personenfreizügigkeit​​ ist eine Sache; der Immobilienhandel und private Bautätigkeit und genossenschaftliche Bautätigkeit sind eine andere Sache.
Und ich muss zugeben, wenn ich mehr Land hätte, würde ich mein Zweifamilienhaus in ein Mehrfamilienhaus verwandeln. Aber die Ausnützungsziffer ist in der Bauordnung festgelegt. Damit bin ich auch einverstanden.
Was in der Schweiz das grosse Problem ist, was das Wohnen betrifft, ist der Bodenpreis. Die sogenannte "Bodenrente" schlägt auf die Miete und damit auf die Kosten der in einem haus ausgeübten beruflichen Tätigkeiten. Wenn ein Zahnarzt an der Bahnhofstrasse in Zürich eine Praxis betreibt, so der Bodenpreis bei 50000.- Fr./pro m2 liegt wird er erheblich teurer sein als der Zahnarzt, der in Sargans seine Tätigkeit ausübt.
Noch absurder wirkt der Bodenpreis auf meinen 600m2 in einer Gemeinde am Zürichsee. Der Bodenpreis steigt stetig . In der gleichen Strasse ist Boden zu 2300.-/m2 verkauft worden. Also wäre mein Land zwar 1,38 Mio wert. Da die Ausnützungsziffer aber gleichbleibt, könnte ich auf diesem Boden wiederum nur ein wie jetzt kleines Haus bauen. Sagen wir für 900'000.- (Und keine Platz für eine Garage). 2,2 Mio gerchnet zu 3% Rendite = 68400.- : 12 = 5700.- Fr. Monatszins. Da bleibe ich gerne in meinem total renovierten Haus und kann mit den 2800.- . Mieteinnahmen sämtliche Unterhaltskosten bar bezahlen und noch Rückstellungen machen.



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80%
(5 Stimmen)
jan eberhart sagte February 2018

Solange die Schweizer im Grünen leben wollen im Einfamilienhaus mit Garten und Aussicht auf die schöne Natur, auf jeden Fall.

Wer möchte schon in einem Betonbunker wohnen mit DDR-Flair?


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