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Meine Schwerpunkte - ich mache mich im Kantonsrat stark für.

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Für mehr
pro­fes­sio­nelle
und kos­tengüns­tige
Kinderbetreuungs-
plät​​​​​​z​​​e

Viele Müt­ter gehen nicht ar­bei­ten, ob­wohl sie gerne ar­bei­ten wür­den. Warum ist das so? Viele Müt­ter habe ich bis­her sagen hören, dass sie ihren Lohn quasi gleich wie­der an den Be­treu­ungs­platz ab­ge­ben müss­ten, wenn sie ar­bei­ten gehen würden. Nur schon die­ser Ge­danke ent­spricht doch nicht mehr den heu­ti­gen Ge­ge­ben­hei­ten. Viele Müt­ter möch­ten nach der Schwan­ger­schaft wie­der ar­bei­ten ge­hen, dies auch, weil der Be­rufs­ein­stieg nach der Schwan­ger­schaft und Ba­by­-/Kind­pause immer schwie­ri­ger wird. Stel­len Sie sich vor, Sie su­chen einen Job nach fünf Jah­ren Ar­beits-­Pau­se. Jeder Ar­beit­ge­ber würde sich in sol­chen Fäl­len für eine an­dere Be­wer­be­rin ent­schei­den, al­leine nur schon auf­grund der ak­tu­el­len Ar­beits­er­fah­run­g​​​​​​​​​en, oder?

Ich könnte mir auch vor­stel­len, dass viele Müt­ter zu­frie­de­ner wären, wenn zum All­tag eine ge­wisse Ab­wechs­lung zum Beruf vor­han­den wä­re. Un­ab­hän­gig und nicht immer auf das Geld an­ge­wie­sen zu sein. Ein­fach das ma­chen, was "Frau" möchte ohne eine Recht­fer­ti­gung ab­ge­ben zu müs­sen. Sich auch mal etwas leis­ten dür­fen :-) Viele Müt­ter reden nicht darü­ber, weil immer noch der Ge­danke da ist, dass Müt­ter zu Hause sein müs­sen um "ein gutes Mami" zu sein. Nein! Wir sind auch gute Müt­ter, wenn wir ar­bei­ten gehen!

Aus Sicht des Kin­des ist mei­nes Er­ach­tens die Zeit in einer Kita doch viel spannender als jeden Tag zu Hause zu sein. Viele neue Spiel­sa­chen, wel­che auch tur­nus gemäss aus­ge­wech­selt wer­den, an­dere äl­tere oder jün­gere Kin­der, an­dere Ver­hal­tens­wei­sen etc. Das stei­gert doch das Wis­sen und die Er­fah­run­gen des Kin­des oder? Selbst­stän­dig­keit,​​​​​​​​​ wel­che im späte­ren Leben auch ge­for­dert wird, wird ein­fach spie­le­risch bei­ge­bracht.

Genau darum bin ich der An­sicht, dass es mehr pro­fes­sio­nelle und kos­tengüns­ti­gere Kinderbetreuungsplätz​​​​​​​​​e geben soll­te, damit Ma­mis, wel­che ar­bei­ten möch­ten, auch wie­der ar­bei­ten gehen können.

Ich mache mich im Kan­tons­rat stark für mehr pro­fes­sion­nelle und kos­tengüns­tige Kin­der­be­treu­ungs­​​​​​​​​​plät­ze, für Müt­ter, wel­che gerne ar­bei­ten gehen möch­ten und nicht den gan­zen Lohn dafür an den Be­treu­ungs­platz ab­ge­ben möchten.

 

Für die Umfahrungsstrasse Uznach

Es ist noch immer ein Thema: Die Umfahrungsstrasse Uznach. Zum Glück auch! Wie schön wäre das Städtchen ohne den Autoverkehr! Eine Aufwertung der KMU's, eine Aufwertung der Liegenschaften, eine Aufwertung für Uznach! Die Projektierung läuft, letztes Jahr wurden hierfür auch Probeentnahmen gemacht um mögliche Varianten zu evaluieren. Genau hier möchte ich mich im Kantonsrat einsetzen! Damit das Projekt Umfahrungsstrasse Uznach vorangetrieben und auch umgesetzt wird. Auch aus ökologischer Sicht wäre das Projekt ein Mehrwert, da sich mit der Entwicklung der Bevölkerung der Verkehr nicht reduzieren sondern eher noch mehr zunehmen wird. Mindestens jede halbe Stunde Stau im Städtchen aufgrund geschlossener Schranken der Eisenbahn, höhere Abgasentwicklung stehender Fahrzeuge - naja, wenn da noch einer sagen möchte, dies sei ökologisch sinnvoll... 

Ich mache mich im Kantonsrat stark für die Umsetzung der Umfahrungsstrasse Uznach.

 

 

Für finanzielle Unterstützung für pflegende Angehörige

Altbekannt​​​​​: Die Bevölkerung wird immer älter und Mann/Frau möchte solange als möglich zu Hause sein. Doch wie lange ist dies möglich und wie sieht es mit den Angehörigen aus? Bekommt man noch Hilfe von seinen eigenen Kindern, wenn man alt ist? Die Kinder haben eigene Familien, einen Beruf, welcher sehr herausfordernd ist und auch Kinder, welche einen geregelten Tagesablauf haben. Plötzlich pflegebedürftige Eltern können hier den Alltag ziemlich durcheinander bringen! Ich bin der Ansicht, dass in solchen Fällen eine finanzielle Unterstützung für pflegende Angehörige angebracht wäre. Seien wir doch ehrlich, Eltern zu pflegen zählt doch nicht zu den Lieblingsaufgaben, nebst dem "Frau/Mann" noch eine eigene fordernde Familie hat. Eigentlich ist es doch eine Selbstverständlichkei​​​​​​​​​t, die Eltern zu pflegen, doch soll eine finanzielle Unterstützung gewährleistet sein. Hinzu kommt, dass die heutigen Pflegezentren ausgebucht sind und diese froh sind, wenn Pflegebedürftige von den Kindern noch zu Hause gepflegt werden. Darum finde ich, sollen die pflegenden Angehörigen ebenso finanziell unterstützt werden.

 

Ich mache mich im Kantonsrat stark für die finanzielle Unterstützung für pflegende Angehörige.

 

 

Mehr Informationen unter: www.jasminpfister.ch

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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57%
(7 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte January 2020

Liebe CVP-Frau Jasmin Pfister,

Ja Sie haben natürlich recht dass es Stimmen gibt, nämlich die dafür sind dass die CVP das "C" - welches ja für christlich steht - aus dem Parteilogo verschwindet. Wenn die CVP in Tat und Wahrheit eine christliche" Politik machen würde: NEIN. So wie es seit Jahren bei der CVP aber zugeht. Das "C" ist meiner Meinung nach heute aber eher nicht mehr angebracht, also ein klares JA.

Mich beschäftigt aber mehr was Sie hier als (C)VP Mutter eines 2 1/2 Jahre jungen Kleinkindes so für Ansichten, Vorschläge diesbezüglich hier öffentlich machen. Ich mache es kurz, Konfuzius - ein Weiser aus dem fernen China - hat bereits vor ca. 3500 Jahren diesbezüglich der Menscheit folgendes grosse Geschenk vermacht indem er folgendes so formulierte:

"Was ein Kleinkind die ersten 4 (vier) Jahre
bei SEINER MUTTER lernt,
kann ihm später, wenn es dies nicht hat,
keine Universität der Welt mehr ersetzen."

Was hat er damit wohl gemeint, dies ist die Frage an Sie Frau Jasmin Pfister als eine junge Mutter eines 2 1/2 jährigen Kleinkindes?

Konfu​​zius,​ ja eine höhere Auszeichnung an ein Weib als Mutter ist nicht mehr möglich,
nämlich Leben zu empfangen, 9 Monate auszubilden mittels ihres Organismus und
unter z.T. höchsten Schmerzen dann zu gebären,
also NEUES LEBEN hervorzubringen, was dem Manne ja gar nie möglich sein wird.

Die Zahl 4 ist nicht willkürlich, denn nach den kosmischen
Schöpfung​​​sgesetzen gibt es die 4 Jahrezeiten, damit ist etwas ganzes
abgeschlossen​​​, und 4 x 4 bedeutet wirklich ALLES, GANZHEITLICH, VOLLKOMMEN.

Ein menschliches Baby ist so verletzlich wie kein anderes Baby, dies lehrt uns die Tierwelt,
angewiesen​​ auf den Schutz, die Geborgenheit, die ganze LIEBE seiner leiblichen Menschen-Mutter,
die​​ das Baby bereits zu riechen vermag noch bevor es sie sehen kann. Indem es ihre Gegenwart seit Beginn schon so wahrnimmt bekommt es auch die Gewissheit etwas wertvolles, liebenswertes zu sein, angenommen von der eigenen Mutter, die sich auch die nötige Zeit für es nimmt. Und nur dadurch - mit der Mutterliebe ausgestattet - ist es gestärkt alle Schwierigkeiten des Erwachsenenlebens später eigenständig zu meistern.

Logische​​ Schlussfolgerung:

​​​Bekommt man etwas nicht, dann hat man es nicht,
und hat man etwas nicht,
kann es später auch niemandem weitergegeben werden,
was hierin das Wichtigste im Leben ist,
nämlich die wahrhafte echte LIEBE

Wenn ein Erwachsener als Kind diese Mutterliebe aber nicht erfahren durfte, erlebt es sich dann eben als nicht angenommen als Kleinkind, als NICHTS wert, weil es von der eigenen Mutter als nicht genug beachtet, umsorgt und nicht geliebt erlebt.

Im Zentrum steht immer die Bindung zum Kind. Gemäss Forschern ist es letztlich die Qualität der frühen Bindung, die den Grundstein bildet für ein sicheres und gesundes Leben.
Doch was bedeutet das konkret? Und sind sich die meisten Eltern der Wichtigkeit einer frühen Bindung – auch bonding genannt – nicht schon längst bewusst? Der deutsche Kinder- und Jugendpsychiater Karl Heinz Brisch glaubt nein. Er schätzt, ein Viertel der Kinder in Deutschland seien sogenannt «unsicher-vermeidend»​​​ gebunden. Diese Art Bindung entsteht, wenn die Bezugspersonen die Signale Ihres Kindes in Bezug auf Schutz und Sicherheit eher zurückweisen. Sie vermitteln dem Kind damit, dass es mit Stress allein zurechtkommen solle. Das Kind bremst dadurch sein Bedürfnis nach Nähe und Zuwendung, bliebt innerlich aber gestresst. «Vielen Eltern ist die Feinfühligkeit für die Signale eines Kindes abhanden gekommen», sagt Brisch. Eine gute Bindung jedoch sei genauso lebenswichtig wie etwa Schlaf, Bewegung oder das Stillen von Hunger und Durst. «Bindung ist die emotionale Nahrung, die uns am Leben erhält.»

Als Erwachsene Menschen können diese später dann zwar Sex praktizieren, aber nicht mehr,
im Speziellen die seelische Liebe - die sie ja nicht bekommen, also auch nicht haben - auch dem Partner naturgemäss dann nicht geben. Meiner Meinung ist dies auch mit der Grund wieso heute ca. 55 % der formell geschlossenen EHEN wieder zu leicht wieder geschieden werden. Zählt man dann die Trennungen der vielen Konkubinats-Paare noch dazu, erhält man schon eine so verdammt hohe Zahl, weil einem das Unbewusste eben sagt: "ja keine Bindung eingehen". Die Kinder dieser Geschiedenen haben diesen (unbewussten) Vorbehalt und binden sich nach der Erfahrungen einer in jedem Fall immer für sie schmerzhaften Scheidung ihrer Eltern erst gar nicht mehr, sie ziehen nur mehr einfach so zusammen ohne jegliche Bindung einzugehen mit allen negativen Folgeerscheinungen.
​​
Frau Jasmin Pfister (welch ein schöner Vorname!) Sie sind Mutter eines 2 1/2 Jahre alten Kleinkindes, und Sie beklagen sich dass die Kitas immer teurer werden.
Von geschilderten Sachverhalt aber komme ich natürlich zu einem ganz anderen Schluss als Sie, nämlich
dass dies doch gut ist, dann bleiben die Mütter wieder eher bei ihren Kleinkindern, geben diesen ihre
überaus wertvolle, mit NICHTS zu ersetzende MUTTER-LIEBE mindestens die ersten vier Jahre. Diese Kinder werden ihr Leben lang als Erwachsener dann von diesen vier Jahren in der Art befruchtet, dass sie ihren späteren Lebenspartnern nicht nur SEX, sondern auch die empathisch seelische Liebe schenken können für ein beidseitig wirklich erfülltes gemeinsames LEBEN,

Und falls Ihnen das "C" wirklich wichtig ist, ein vollkommener Weiser sagte diesbezüglich:

"Un​​​d gewännet ihr die ganze (materielle) Welt,
hättet aber der LIEBE nicht
ihr wäret trotzdem verloren."

Von Jesus Christus

Beide zielten auf das Gleiche, und beide treffen 100 %-ig ins Zentrum, den Punkt.

Ich bezeichne es als das Grösste was eine Politikerin heutzutage noch fertig bringen könnte, nämlich dass das Parlament z.B. endlich ein Muttergeld beschliesst, wovon alle Mütter dann die ersten 4 Jahre (finanziell in der Art abgesichert) bei Ihren Kleinkindern verbringen können, wo sie schöpfungsgemäss auch hingehören. Weniger Kinderpsychiater, weniger Kittas, Arzte, Anwälte, Gerichtskosten, KK-Prämien und vor allem weniger menschliches Leid gäbe es dadurch. Und nicht zu vernachlässigen, auch zukünftig mehr glückliche Partnerschaften, somit glücklichere Eltern, eine glücklichere Gesellschaft usw. usw.

Und dies treffende Gedicht ist mir - wie ein Blatt im Herbst - noch vor die Füsse gefallen:

Und der Herr, der all' die Sterne
leuchten lässt in stiller Nacht,
weiss auch, wie in diesen Tagen,
gross des Bösen finst're Macht.

Wie sie droht uns zu vernichten,
wie sie schändet höchstes Gut,
wie sie wagt das Kind zu rauben,
das am Mutterherzen ruht.






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60%
(15 Stimmen)
Otto Jossi sagte January 2020

Herr Oberli schrieb und hat wieder gelöscht.
"Irgendwo trifft man in Ihrem langen Text dann zufällig auf Uznach, Frau KR Pfister, und so kann man endlich herausfinden, dass Sie offenbar im Kanton St. Gallen politisieren"
Obwohl​​ Herr Oberli seit Jahren auf vimentis verkehrt, weiss er nicht wo die Informationen der Personen sind nämlich in der Profilbeschreibung. Frau Pfister hat sogar eine eigene Homepage.
Da bei Oberli nichts steht und er verschiedene Namen hat(te) und die gelöschten Namen nur noch für seie Blogbesuche nutzt (damit er prahlen kann wieviele LeserInnen (?)er habe, denkt er dass alle anderen auch Fakes- Profile sind.



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