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Kurdische Kämpferinnen gewinnen gegen den IS

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Der Alb­traum des Is­la­mi­schen Staa­tes: Kur­di­sche Kämp­fe­rin­nen be­rei­te­ten in Sy­rien den IS-Kämp­fern die Höl­le. In der selbs­t­er­nann­ten au­to­no­men Re­gion Ro­java (West­kur­di­stan) sind 40 % der ca. 50 000 Kämp­fer Frau­en, ein his­to­ri­scher Re­kord, denn eine grös­sere Armee mit einem höhe­ren Frau­en­an­teil gab es noch nie in der gan­zen Mensch­heits­-­Ge­sch​ich­te. Selbst in der kur­di­schen Frei­heits­ar­mee seien sie als Frau noch ge­mobbt wor­den von ihren Vor­ge­setz­ten, so­dass sie kur­zer­hand eine ei­gene Frei­heits­ar­mee aufstellten, aus­sch­liess­lich aus Frauen & Mäd­chen, entschlossen alleine selbständig ins Feld zo­gen.

 

Übertrüssig vor allem aber gegen den IS nach aussen, ob all der IS-Folter, IS-Vergewaltigungen, IS-Kopfabschneiden, IS-Leichenschändungen​. Alles in Allem ein heroische Freiheitskampf mit Todesverachtung gegen diese zwei Zwangsherrschaften von innen & von aussen.

 

Die IS-Kämpfer aber fürchten sich vor kurdischen Kämpferinnen am meisten, was uns Westler doch in Erstaunen versetzen mag.

 

Der beeindruckende Video-Film:

 

https:/​/www.youtube.com/watc​h?v=9_Fw3vy-KxM

 

Die​se mutigen Kurden-Freiheitskämpf​erinnen lassen sich auch die Scharia der IS von Aussen oder innen nicht aufdrücken. Sie ziehen gegen die grössten Frauenfeinde der Welt in SELBER den Krieg und gewinnen gegen diese Barbaren des IS schliesslich, zwar unter hohe eigenen Opfern, beweisen damit aber gleichzeitig, dass Frauen sehr wohl Kriege selber führen können. Ein Vermächtnis von Christus lautet diesbezüglich hier sehr treffend:

 

"Wer sein eigenes Leben opfert für seinen Nächsten, dieser Mensch hat die höchste Form der LIEBE."

Diese Extremen Machos des IS fürchten sich also vor kurdischen Kämpferinnen am meisten, denn sie glauben, sie kommen in die Hölle, wenn sie von einer Frau getötet werden, die 72 Jungfrauen blieben ihnen dann verwehrt.

 

Ich bin ein bekennender Christ (in keiner Kirche mehr) und ich mag die meisten islamischen Länder nicht, welche noch im Mittelalter stecken geblieben sind, Frauen weiter wie Tiere behandeln, wo sie sich auch gerade aufhalten mögen, auch Andersgläubige als Kuffar (Ungläubige) bezeichnen, die es zu töten gilt, noch dazu im Namen Gottes. Aber die Kurden liebe ich, für mich sind sie einige der Wenigen die das wahre Christentum, den wahren Islam noch representieren. Diese Frauen kämpfen nicht nur für sich, sie kämpfen heroisch für das ganze Kurdenvolk. In kurdischen Gebieten der Türkei, Syrien, Irak haben die Menschen auch gleiche Rechte gemäss UNO-Charta, egal welche Religion sie haben. Diese kurdischen Freiheitskämpferinnen​ sagen unisono, wir kämpfen gegen einen äusseren Feind, aber auch gegen einen Inneren, nämlich

 

gegen alle, welche die Selbstbestimmung der Frau verweigern.

 

Ich habe tiefen Respekt für dieses Volk der Kurden, insbesondere aber gegenüber diesen sehr, sehr  tapferen, mutigen kurdischen jungen Freiheitskämpferinnen​. Ich verneige mein Haupt vor ihrem Mut und ihrer selbstlosen Aufopferung für eine bessere Zukunft ihres ganzen Kurden-Volkes.

 

https://de.images.​search.yahoo.com/sear​ch/images;_ylt=AwrJS9​Qe4_db9UAAEAozCQx.;_y​lu=X3oDMTEyOWV2ajFiBG​NvbG8DaXIyBHBvcwMxBHZ​0aWQDQjYxODJfMQRzZWMD​c2M-?p=kurdische+frau​enarmee&fr=yfp-t

 

ht​tps://de.images.searc​h.yahoo.com/search/im​ages;_ylt=AwrJS9Qe4_d​b9UAAEAozCQx.;_ylu=X3​oDMTEyOWV2ajFiBGNvbG8​DaXIyBHBvcwMxBHZ0aWQD​QjYxODJfMQRzZWMDc2M-?​p=kurdische+frauenarm​ee&fr=yfp-t

 

 

Wo aber bleibt die UNO?

 

Die Kurden werden in der Türkei, Syrien und dem Irak seit dem letzten Jahrhundert nur unterdrückt, haben immer noch keinen eigenen Staat für sich, und diese UNO-Heuchler & Pharisäer, die EU-Verantwortlichen, sie ALLE schauen bloss weg, und das seit dem letzten Jahrhundert. Jetzt schmieden sie aber scheinheilig schon am sogenannten "UNO-Migrationspakt",​ reine Heuchelei meiner Meinung nach, denn die UNO verstösst ja selber gegen die fundamental wichtigsten UNO-Artikel. Ganz zu schweigen was BK-Merkel macht, die Erdogan 6 (sechs) Milliarden € ihm in den Rachen schmeisst, nur weil die EU-Schengen Staaten absolut nicht fähig sind, ihr Wort gegenüber den Bürgen einzuhalten, die Aussengrenzen bei Abschaffung der Innengrenzen dann zu sichern. Und gleichzeitig liefert Merkel Erdogan die Panzer, mit denen er die Kurden jetzt ganz ausrotten möchte.

 

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

 

als das gemeinsame Ideal, das von allen Völkern und Nationen erreicht werden soll, damit jede einzelne Person und alle Organe der Gesellschaft sich diese Erklärung stets gegenwärtig halten und sich bemühen, durch Unterricht und Erziehung die Achtung vor diesen Rechten und Freiheiten zu fördern und durch fortschreitende nationale und internationale Massnahmen ihre allgemeine und tatsächliche Anerkennung und Einhaltung durch die Bevölkerung der Mitgliedstaaten selbst wie auch durch die Bevölkerung der ihrer Hoheitsgewalt unterstehenden Gebiete zu gewährleisten.

Artike​l 1

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Geschwisterlichkeit begegnen.

Artikel 2

Jede Person hat Anspruch auf die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.

 

Des weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebiets, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht,keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

 

Artikel 3

Jede Person hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit.

Artikel 4

Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel sind in all ihren Formen verboten.

 

Die Kurden-Freiheitsarmee​ war einmal mehr gut genug (als der Westen sich feige vom Schlachtfeld machte) ganz alleine gegen den IS zu kämpfen. Waffen lieferte der Westen zwar weiter, aber doch bloss aus reinem eigenem Interesse, dass der IS durch die Kurden verschwinden möge.

 

Als dies erreicht war in diesem Gebiet, hat Erdogan nämlich seine Panzer ins Kurdengebiet entsandt, dieses Gebiet mit modernster Luftwaffe (aus dem Westen, weil die Türkei ist immer noch NATO-Mitglied) wieder in die Steinzeit zurück zu bomben versucht. Und der Westen schaut ein weiteres mal bloss zu, übt somit einen weiteren gemeinen Verrat an diesem tapferen Kurdenvolk.

 

Der Schandfleck auf der UNO-Weste.

 

Übrigens​: "Erinnert einem dieser Kurden-Freiheitsiampf​ nicht automatisch an jenen Freiheitskampf der ersten Eidgenossen:

Damals sprach der Schwyzer Werner Stauffacher mit feierlichem Ernst das Gelöbnis: „So erhebet, meine Freunde von Uri, Schwyz und Unterwalden, eure Hand zum Schwure! Der dreieinige Gott sei Zeuge, dass wir beschlossen haben, unsere Freiheit gegen jede fremde Macht und Gewalt zu schützen für uns und unsere Kinder!” Wie ein heiliger Chor erklang der Schwur in der stillen Nacht: „Wir geloben es.” Die Hände senkten sich, und in das versunkene Schweigen sprach der Urner Walther Fürst andächtig wie ein Gebet die Worte: „Gott sei mit euch und eurem Bunde, meine Eidgenossen!”

 

 

Auch das klügste Wort bleibt am Ende nur Geschwätz, wenn es nicht auf irgendeinem Wege zu Taten führt.

 

 

 

 
 

Kommentare von Lesern zum Artikel

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50%
(8 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte November 2018

Diese kurdische Frauen sind bewundernswert.

Durch die Unterdrückung seit Jahrhunderten haben sie sich in tiefsten Not zusammengefunden und kämpfen nun gemeinsam, genau wie damals in derselben Situation die alten Eidgenossen für ihre GEMEINSAME FREIHEIT DER SELBSTBESTIMMUNG.

Beide gelobten: "Lieber tot als weiter in der Knechtschaft leben."

Gleich zwei Feinde motivierten sie, gegen innen wegen der extremen Unterdrückung durch die Männer, gegen aussen um das Joch der Regierungen von Syrien, Irak und der Türkei abzuwerfen,
FREI ZU SEIN..

Bilder sagen mehr als tausend Worte:

https://de.​images.search.yahoo.c​om/search/images;_ylt​=AwrJS9Qe4_db9UAAEAoz​CQx.;_ylu=X3oDMTEyOWV​2ajFiBGNvbG8DaXIyBHBv​cwMxBHZ0aWQDQjYxODJfM​QRzZWMDc2M-?p=kurdisc​he+frauenarmee&fr=yfp​-t


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56%
(9 Stimmen)
Walter Beck sagte November 2018

"(...) genau wie damals in derselben Situation die alten Eidgenossen für ihre GEMEINSAME FREIHEIT DER SELBSTBESTIMMUNG."



Von einem Kampf für die "Freiheit" des Einzelnen kann bis 1798 keine Rede sein, Herr Hottinger. Das städtische Patriziat und der Landadel beherrschten im eigenen Ort und in den eroberten Territorien unfreie Untertanen. Die 13 Orte wurden erst 1648 völkerrechtlich aus dem HRR entlassen, und erst 1803 wurden die letzten Bande gelöst: Einzelne Gebiete der heutigen Schweiz gehörten bis dahin zum HRR, so der nördliche Teil des Fürstbistums Basel, das Fricktal und Tarasp.


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50%
(6 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte November 2018

@W. Beck

Lesen sie den 1. Satz ihrer Antwort nochmals bitte. Der Bezug stellte ich her, weil beide, ab dem Schwur auf dem Rütli die Eidgenossen, jeder kämpfte für jeden für die gemeinsame Freiheit, wie es eben - heute sehr aktuell - absolut bewundernswert diese Kurdinnen tun.

Eine schriftliche Überlieferung der Geschichte der Alten Eidgenossenschaft setzt in den Chroniken des 15. Jahrhunderts ein. Ein Kern der Befreiungstradition, zu deren zentralem Symbol der Rütlischwur werden sollte, wird in der Berner Chronik Konrad Justingers fassbar (um 1420). Justinger berichtet, in der Zeit unmittelbar vor dem Morgartenkrieg (1315) seien die Waldstätten unter einer erdrückenden Willkürherrschaft der habsburgischen Vögte gestanden, was den Aufstand auslöste.

Die Entwicklung der modernen Demokratie in den Kantonen und Gemeinden

Die moderne Demokratie entwickelte sich in der Schweiz ab den 1830er Jahren parallel mit dem Ausbau des Pressewesens und der verfassungsmässigen Verankerung der Pressefreiheit, die bereits während der Helvetik bestanden hatte. Das Pressewesen stellte einen wichtigen Faktor in der politischen Auseinandersetzung und der Verbreitung des direktdemokratischen Gedankengutes dar. Die theoretischen Grundlagen und rechtlichen Begründungen waren in der Schweiz bereits im 18. Jahrhundert von der Westschweizer Naturrechtsschule und Jean-Jacques Rousseau gelegt worden.

Die Entwicklung fand in den Kantonen statt und wurde von unten, von den demokratischen Bewegungen in den meist ländlichen Gemeinden und Untertanengebieten angestossen. Um die verschiedenen Forderungen nach dem Ausbau der demokratischen Rechte durchsetzen zu können, wurde mit Petitionen und Memorials die Änderung der Kantonsverfassungen verlangt. Entscheidendes neues direktdemokratisches Instrument, um die Volkssouveränität absichern zu können, wurde das Volksveto (ein Vorläufer des fakultativen Gesetzesreferendums),​ mit dem sich das souveräne Volk die Sanktion aller Gesetzesänderungen vorbehielt.

https://de.wikipe​dia.org/wiki/R%C3%BCt​lischwur


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50%
(6 Stimmen)
Walter Beck sagte November 2018

"(...) Der Bezug stellte ich her, weil beide, ab dem Schwur auf dem Rütli die Eidgenossen, jeder kämpfte für jeden für die gemeinsame Freiheit, wie es eben - heute sehr aktuell - absolut bewundernswert diese Kurdinnen tun. (...)"

Ihre Faktenresistenz ist in diesem Forum bekannt, Herr Hottinger. Es gab im späten Mittelalter Dutzende von Beistandsverträgen der herrschenden Landadligen. Es ging dabei NIE um die Freiheit ihrer Untertanen und auch nie um die Unabhängigkeit vom HRR. Es gab keinen Rütlischwur. Der Brief von 1291 hatte nicht einmal als Beistandspakt eine Auswirkung.

Die z. T. bewaffneten Kämpfe kurdischer Ethnien um mehr Unabhängigkeit können damit überhaupt nicht verglichen werden.


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(14 Stimmen)
jan eberhart sagte November 2018

Besser Kurden als westliche Soldaten als Kanonenfutter.




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73%
(15 Stimmen)
Michael Meienhofer sagte November 2018

Die UNO ist mit ihrer Organisation und Taten im letzten Jahrhundert stehen geblieben! Der grosse Hemmschuh an ihrem Fortschritt : Das Vetorecht der Weltmächte. Dieses undemokratische Konstrukt wurde der Charta "untergejubelt " weil diejenigen Staaten, die das meiste Geld damals zum Unterhalt dieser "Truppe" geliefert hatten ihre Vormachtrstellung auf der Welt beibehalten wollten!. Ganz langsam hat sich das Bezahlt gemacht. Damit konnten die Weltmächte unter dem Deckmalten UNO schalten und walten, die Reststaaten beglichen die Finanzen und hatten dazu wenig bis nichts zu sagen - den Rest der unrühmlichen Geschichten kennen wir ja. Zum guten Glück haben jetzt einige "nicht schlafende" Politiker unseres Landes gemerkt, was die UNO erneut dem Staatenbund unterjubeln will. Das was der UNO fehlt, ist eine Totalrevision der UNO-Charta - zu der vermutlich niemand Ja sagen wird, da keiner gerne die Vorteile an Andere abtreten möchte !


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