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Klimawandel als Fake-News: Grönland-Eis schmilzt von unten

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Wenn es darum geht, den Untergang der Erde, wie wir sie kennen, zu prognostizieren und auf menschlichen Einfluss, genannt Klimawandel, zurückzuführen, dann steht der Spiegel immer in erster Reihe: Schon 2012 wurde prognostiziert, dass als Folge der Erderwärmung (also dem, was menschengemachter Klimawandel sein soll), Grönland bald zur eisfreien Zone erklärt werden müsse. 2014 war es dann der Nordosten von Grönland, der „wegen der Erderwärmung“ vom Spiegel abgeschmolzen wurde.

Die „Qualitäts“journalist​​​​en des Spiegel sind aber beileibe nicht die einzigen, die den Einfluss von Menschen in einer Weise überschätzen, wie es ansonsten nur diejenigen tun, die meinen, Alien hätten nichts Besseres zu tun, als die Erde zu besuchen, um deren zurückgebliebenen Bewohnern technologische Nachhilfe zu erteilen. In der ZEIT werden Grönlands „schwimmende Geister“ besungen und die „dramatische Veränderung“ Grönlands, die natürlich auf den menschengemachten Klimawandel zurückgeführt wird, beklagt. Der Standard aus Österreich, dessen journalistische Standards kaum oder keine kritische/n Beiträge erlauben, wirft Politikern vor, das Erreichen des Pariser Klimaziels zu verhindern und deshalb am „langsamen Verlust des Eises in Grönland“ schuld zu sein. Wohin Grönlands schmelzender Eispanzer strömt, das fragt sich die FAZ und führt den dazu gehörigen Artikel ganz selbstverständlich in der Kategorie „Klimawandel“. Die Liste ließe sich beliebig erweitern. Die Zahl der Journalisten, die an den menschengemachten Klimawandel glauben, sie ist ungefähr so hoch wie die Zahl der Journalisten, die in den 1980er Jahren geglaubt haben, FCKW aus Kühlschränken schaffe ein Loch in der Ozonschicht der Erde. Wenn es darum geht, menschliche Einflüsse auf den Planeten zu überschätzen, stehen Journalisten immer in der ersten Reihe.

Wissenschaftle​​​​r sind da schon vorsichtiger. Zurecht, wie sich wieder einmal zeigt, denn das Eis in Grönland, es schmilzt gar nicht wegen eines von Menschen verursachten Klimawandels. Das Eis in Grönland, es schmilzt weitgehend von unten, nicht von oben. Die Ursache für das Schmelzen ist Erdwärme, keine menschengemachte Erwärmung des Planeten.

Dieses Ergebnis hatte bereits eine Studie der NASA nahegelegt, in der die Veränderung der Gletscher Grönlands über einen langen Zeitraum untersucht wurden. Auch das Auffinden zweier neuer Seen, die im Norden von Grönland unter rund 460 Metern Eis begraben liegen, hat den Verdacht genährt, dass die Gletscher von unten abschmelzen. Die schnellere Bewegung des Jacobshavn Gletschers im gleichnamigen Tal, der seit 1998 abschmilzt und in jüngster Zeit Fahrt aufgenommen hat, so legten die Ergebnisse der NASA Studie nahe, kann auf Erdwärme zurückgeführt werden, die den Gletscher von unten abschmilzt, das dabei entstehende Wasser wirkt zudem als Gleitmittel, das die Bewegung des Gletschers in seiner Talfahrt beschleunigt.

Eine neue Studie, deren Ergebnis Soren Rysgaard, Jorgen Bendtsen, John Mortensen und Mikael K. Sejr alle entweder beim Arctic Research Center der Aarhus University oder dem Greenland Institute of Natural Resources angestellt, gestern in Scientific Reports veröffentlicht haben, belegt nun, was die Studie der NASA mehr oder minder nahegelegt hat: Der schnelle Verlust von Eismasse auf Grönland hat nichts mit menschengemachter Erderwärmung zu tun, er ist auf die Erdwärme, die die Gletscher von unten abschmilzt zurückzuführen.

Quel​​​​le: Scientific Reports

10 Jahre lange haben die Forscher die Temperatur und den Salzgehalt im Fjord Young Sound untersucht. In Tiefen zwischen 200 und 340 Metern haben sie die Temperatur des Wassers über die Dauer von 10 Jahren gemessen und dabei festgestellt, dass die Erdwärme, die an einigen „Hotspots“ [Stellen, an denen die Wassertemperatur 60 Grad Celsius erreicht] entweicht, dazu führt, dass der angrenzende Gletscher von unten geschmolzen wird. Das dabei entstehende Wasser wirkt wie ein Gleitmittel und sorgt dafür, dass das Gletschereis sich schneller über Gelände ausbreiten kann und schneller ins Meer gelangt.

Für Rysgaard gibt es keinen Zweifel daran, dass die Erdwärme eine wesentliche Ursache des Verlusts an Eismasse in Grönland ist: „There is no doubt that the heat from the Earth’s interior affects the movement of the ice, and we expect that a similar heat seepage takes place below a major part of the ice cap in the north-eastern corner of Greenland”, sagt Rysgaard.

Der Verlust an Eismasse in Grönland ist demnach nicht auf menschlichen Einfluss zurückzuführen. Die Erde kann das ganz alleine.

Dazu:
Inconvenient Study: Heat loss from the Earth triggers ice sheet slide towards the sea, auf JunkScience.Com.
und:
Greenland Ice Melt Geothermal not Man-made auf Plate Climatology

Rysgaard,​​​​ Soren, Bendtsen, Jorgen, Mortensen, John & Sejr, Mikael K. (2018). High geothermal heat flux in close proximity to the Northeast Greenland Ice Stream. Scientific Reports.

 

Quel​le: sciencefiles.org - Michael Klein


Kommentare von Lesern zum Artikel

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43%
(7 Stimmen)
Emil Huber sagte March 2018

Vom Klimawandel zum (faulen) Klimahandel:

https​://www.zdf.de/comedy/​die-anstalt/videos/di​e-anstalt-klimahandel​-100.html


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69%
(13 Stimmen)
Herbert von Vaucanson sagte January 2018

“The Greenland ice sheet (GIS) is losing mass at an increasing rate due to surface melt and flow acceleration in outlet glaciers.” Das ist der erste Satz aus dem Abstract der Studie von Rysgaard et al. Und er macht eines deutlich: Rysgaard et al. stellen den Einfluss der ansteigenden Durchschnittstemperat​ur auf die Gletscherschmelze in Grönland in keinster Weise infrage.

Die Studie befasst sich mit dem Einfluss der Erdwärme auf die grönländischen Gletscher. Dass die Erdwärme auch zu Schmelzprozessen führt ist sicherlich unbestritten. Dies wiederum hat vor allem einen Einfluss auf die Eisbewegungen – was auch der Fokus der Studie ist. Auch frühere Studien haben sich bereits mit diesem Phänomen befasst, vgl. hier:

http://www.n​ature.com/articles/ng​eo1898

Das Ganze ist also nichts anderes als ein erneuter Versuch, wissenschaftliche Ergebnisse so weit zu verbiegen und falsch zu interpretieren, dass sie zur eigenen Verschwörungstheorie («Es gibt keine Klimaveränderung») passen. Kann man tatsächlich getrost als Fake-News abtun – da gebe ich Ihnen recht.


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44%
(16 Stimmen)
Urs Gassmann sagte January 2018

Ich bin der Ansicht, es sei der real existierende Vorgang der Erwärmung, der als „Klimawandel“ genannt werde. Der untaugliche Versuch, diesen anthropogen zu beeinflussen, wird als „Klimarettung“ verkauft. Da der Mensch das globale Klima kaum beeinflussen kann, ist „Klimarettung“ ein reines Witzwort. Es wundert
mich, ob die Erkenntnisse der NASA denn nicht von dem die „Klimarettung“ propagierenden IPCC (Weltklimarat), wie zu erwarten, dämonisiert wird.




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63%
(8 Stimmen)
Carolus Magnus sagte February 2018

Davon bin auch ich überzeugt:

Hier eine Nachricht, die aufhorchen läßt und die Geothermie-These unterstützt:

ju./m​a. Die britische Tageszeitung The Guardian berichtete im August 2017 in einer Sonderpublikation der Londoner Geologischen Gesellschaft von insgesamt 91 bislang unbekannten aktiven Vulkanen unter dem kilometerdicken Eispanzer der Antarktis.
Auch die NASA habe unter dem arktischen Eis einen alten Supervulkan entdeckt, der
nach längerer Ruheperiode wieder gewaltige Lavaströme ausstoße. Diese Ausbrüche antarktischer Vulkane sind nach Darstellung des Guardian als Ursache für das
derzeitige Wegschmelzen enormer Eismassen und der Destabilisierung des riesigen Eispanzers in der Antarktis anzusehen.

Dennoch​ behauptet der von mächtigen privaten Sponsoren gegründete und beeinflusste Weltklimarat weiterhin, dass Klimawandel und Eisschmelze einzig
durch die Menschheit verursacht würden. Weshalb beharrt der Weltklimarat wider besseres Wissen trotzdem stur auf seiner noch nie bewiesenen Hypothese?

Carolus​ Magnus


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56%
(9 Stimmen)
Urs Gassmann sagte February 2018

Die von Karl dem Grossen am Schluss gestellte Frage lässt sich beantworten. Bei den privaten Sponsoren des Weltklimarats (IPCC) handelt es sich um die US-amerikanische Hochfinanz, die beschlossen hat, auf dem Narrativ „Klimarettung“ ein Geschäft zu begründen. Ich verweise auf einen Vortrag:

Die Geburt der Klimalüge/Hartmut Bachmann/ 5.AZK – You Tube
(Hans Bachmann, ein Augenzeuge, wird von mehreren Biographen als "Verschwö- rungstheoretiker“ denunziert, natürlich aufgrund des überwältigenden Einflusses des IPCC)

Das IPCC (keine wissenschaftliche, sondern rein politische Unterorganisation der UNO) hat den einzigen Auftrag, zu propagieren, dass die Erderwärmung menschgemacht ist und das Klima zu retten sei. Es hat heute eine ungeheuerliche Machtbefugnis, womit Wissenschafter mit dissidenten Theorien völlig ausgeschaltet werden können; deshalb pflichten ihm verständlicherweise denn auch 95% der Weltklima-Kundler bei.

Mangels eines tauglichen Beweises für eine Schuldzuweisung griff man auf die Theorie eines Nobelpreisträgers aus dem vorletzten Jahrhundert, der feststellte, dass CO2, allerdings in einem abgeschlossenen Raum, experimentell also unter einer Glocke, als Katalisator einer erhöhten Erwärmung fungiert. Nun machen CO2 nur 0,0385 Prozent der Atmosphäre aus. Davon ist aber der menschgemachte Anteil nur 0,0019 Prozent, also 0,00000007315 Prozent der Atmosphäre, und an diesem winzigen Anteil will man nun schräubeln. Und wenn nur ein mittlerer Vulkanausbruch eintritt, so sind alle menschlichen Bemühungen um ein Millionenfaches zunichtegemacht! Dem IPCC ist es trotzdem gelungen, die Regierungen weltweit darauf einzufuchsen, dass dieser eine Teil von 0,00000007315 Prozent der Atmosphäre zu vermindern sei (man gibt immerhin zu, dass dieser Anteil nicht gänzlich eliminiert werden kann). Der Wasserdampf der Weltmeere erzeugt allein etwa 50% der vorgeblich ursächlichen Treibhausgase, aber dagegen kann der Mensch natürlich nichts ausrichten. Wenn ich mit diesem Missverhältnis rein algebraisch die beabsichtigte Klimarettung gegenüber einem studierten protagonistischen Klima-Experten ad absurdum führen will, so geht er nimmer darauf ein, sondern operiert in seiner Gegenrede mit unbehelflichen, aus dem Daumen gesogenen, komplizierten, absolut nicht plausiblen chemischen oder abenteuerlichen physikalischen Vorgängen, um recht zu behalten. Man ist hier mit einem unglaublichen Irrsinn konfrontiert: Man lügt, dass sich die Balken biegen! Den Regierungen kommt damit die Gelegenheit zur Erhebung von „Klimarettungs“-Abgab​en zustatten.



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57%
(7 Stimmen)
Carolus Magnus sagte February 2018

Es gäbe ja genügend erst zunehmende Stimmen, die Klartext reden. Aber die findet werden dem Stimmvieh nicht auf SRF zur Entscheidungsfindung präsentiert, wie es sich verfassungsrechlich für den Service publique gehörte. Soviel also zu den "unabhängigen Nachrichten" die laut Doris Leuthard bei der Annahme der Billag-Initiative dann nicht mehr exisiterten.

Stimm​en aus der freien Wissenschaft

«Wir können nicht behaupten, dass das CO2 das Klima bestimmt, denn das hat es in der Vergangenheit nachweislich zu keiner Zeit getan.» (Professor Ian Clark, Klimatologe Universität Ottawa)

«Es gibt keine Hinweise darauf, daß die Temperaturentwicklung​ im 20.Jahrhundert in einem direkten Zusammenhang mit CO2 stehen könnte.» (Professor Nir Shaviv, Physiker Universität Jerusalem)

«Es gibt in der Arktis keine Anzeichen für einen Klimawandel». (Professor Syun-Ichi Akasofu, Leiter Arktisches Forschungszentrum)


«Die Sonne bestimmt das Klima. CO2 ist irrelevant.» (Dr. Piers Corbyn Klimaforscher und “englischer Wettergott”)

«Der Global-Warming-Alarm kommt im Gewand der Wissenschaft daher, aber es handelt sich dabei nicht um Wissenschaft. Es ist Propaganda». (Prof. Paul Reiter, Pasteur Institute Paris)

«Das, was einen am meisten ärgert, ist, dass die wissenschaftlichen Berater von Regierungsleuten genau wissen, dass das verkehrt ist, und trotzdem den Leuten diesen Blödsinn andrehen!» (Zitat: Professor Gerhard Gerlich, Technische Universität Braunschweig)

«It is the greatest scam in history», (John Coleman, Gründer des “Weather Channels”.)

«Was wird als nächstes passieren? Es wird nicht wärmer werden, es wird kälter werden. Es ist nur eine Frage, wann dies passieren wird. Es ist sehr wahrscheinlich, daß wir bereits in 10, 20 oder 30 Jahren auf eine neue Kaltzeit zusteuern. Kalte Zeiten werden uns Probleme bereiten, eine Erwärmung wäre hingegen eine angenehme Sache.» (Prof. Bob Carter, James Cook Universität, Australien)

Quelle​: http://www.sackstark.​info/?p=16076

Caro​lus Magnus


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86%
(7 Stimmen)
Dany Schweizer sagte February 2018

Fakt ist und bleibt....

Solang der Mensch die Erde besiedelt, wird er nicht viel an der Veränderung des Erdenklimas beitragen können. Fakt ist aber auch, dass wir trotzdem der Umwelt Sorge tragen sollten. Denn für den Menschen ist nicht die Temp.Veränderung die grösste Gefahr, sondern die Luft die wir atmen.

"Klimagesch​wafel" hin oder her. Umweltschutz ist auch ohne Fake oder nicht Fake ein Thema, welches uns beschäftigen muss, ansonsten werden wir nicht "verbrennen" sondern ersticken.

Fakt ist aber auch, dass der "Kleinbürger" viel tut für die Einschränkung der für den Menschen schädlichen Gase. Dank der immer noch stärkeren Globalisierung werden aber sämtliche "Einschränkungen" zunichte gemacht.

Die int. Firmen karren die Waren immer noch weiter in der Welt herum, weil es irgendwo auf der Welt billigere Arbeitsbedingungen gibt, damit die Renditen steigen. Dabei wäre es einfacher und vernünftiger die Waren vor Ort zu produzieren, damit nicht auch noch der "Büezer" über die ganze Welt karren muss, um seine Arbeit zu verrichten.

Die EU tut das selbe für die Multis.... Sie erstellen Abkommen und was auch immer, welche dann vorschreiben, dass man z.B. Ausschreibungen von Arbeiten der Kommune öffentlich auch im Ausland gemacht werden muss. Das bringt nun den Teer für den Schulweg vom 300km entfernten D mit rund 200 LKW's (120'000km). Dabei hätte man im Umkreis von 50km ein Teerwerk, das jetzt schliessen muss.

Die Teermeister kommen auch alle aus D und jeder fährt mit seinem Auto in die Schweiz über Wochen der Arbeit. Die Maschinen werden aus Ö eingekarrt, weil da die Anmietung billiger ist.

Und unsere Vermieter, Arbeiter und Teerwerke dürfen nun vermutlich dann ins "nahegelegene 300km" entfernte Teerwerk arbeiten gehen. Täglich in 3 Schichten.

Und so wird eine EU zum Unsinn in der Unsinnigkeit. Nur die Rentabilität der Strabag international wird nun wieder in die Höhe steigen, damit die Aktionäre gute Gage erhalten.... ohne einen km zu absolvieren oder ohne eine Handstreich zu tätigen.

Das ist die schön gehuldigte Globalisierung, welche immer mehr zu einem Luftkiller wird. Die Fahrzeuge werden immer sauberer, dafür fahren sie einfach ein x-faches an Km, damit es in der Chefetage stimmt. Bezahlen dürfen die Umrüstungen, der Fahrzeuge auf noch sauberer, der Büezer, der neu dann tausende Km mehr zurück legt, damit er sein noch saubereres Auto finanzieren kann, welches er nicht benötigen würde, wenn er in der Region noch arbeiten könnte.


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