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Klima-Lüge?

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30%
(10 Stimmen)
Dany Schweizer sagte July 2018

Dann stellt sich aber die Frage, warum wir Grenzen immer noch mehr öffnen, damit Jene die sich selber entwickelt sollten/könnten einfach in Regionen abwandern, in welchem man die bestehende Entwicklung ohne Zutun nutzen kann?


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13%
(8 Stimmen)
Werner Nabulon sagte July 2018

Sachgerechtigkeitsgeb​ot
Auf SRF wird beim Wetter von einem trockenen Sommer 2018 berichtet, wie seit 97 Jahren nicht mehr.
Rekordsommer 2018 - So trocken war es zuletzt vor 97 Jahren

Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) • vor 1 Tag

Als 62 Jähriger Mann erinnere ich mich in die 1975/76ger Jahren, dann wirklich extrem 1983 musste ich mit der Feuerwehr und im Militärdienst Hilfe leisten. Da ist dieser Sommer kein Vergleich dazu, ausser dem 2003. Meine Grosseltern und Vater (Bauern) erwähnten noch 1947 der extremer wie 1983 gewesen sein soll.
1983 hier in der Schweiz, Kanton Zürich, kann unmöglich von 2018 getoppt werden. Eben noch mussten wir Keller auspumpen, da zu starker Regen kam und Hagel. Das gab es in den Top trockenen Sommern nicht.
Also ist das eine Fake News, (gelogen). Da plappern Schweizer Journalisten anderen Journalisten zum Beispiel Mecklenburg Vorpommern nach. Dort in Deutschland weiss ich es nicht, die Bilder sprechen eine traurige Sprache, Ernte.

Die Frage bleibt: Was wollen JournalistenInnen von SRF mit solchen Bad News erwirken? Welche Meldungen sind auch noch getürkt, falsch, oder wie man im Volksmund sagt, gelogen? Ich kenne einfachere Gemüter, die glauben was das Fernsehen oder Radio mitteilt, leben die ganze Zeit in Panik. Weltuntergang, Weltkrieg, Grippen Pandemie, Rentengeld Verlust, die Liste ist lang.
Es ist verboten (öffentliche Unruhe) zu stiften mit Falschmeldungen.



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78%
(9 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte July 2018

Unter diesem Link kann man die Veränderungen des Klimas nachlesen. https://www.meteoschw​eiz.admin.ch/home/kli​ma/klimawandel-schwei​z.html Wer solchem nicht glaubt, kann anhand eigener Beobachtungen (Gewitter und die stärke der Gewitter, die Anzahl der Gewitter, die Wanderungen der Pflanzen resp. Tiere in kühlere Gegenden, Schneefall und Schneefallgrenzen inkl. Skigebiete, Hochwasser etc.) sehen was stimmt und was nicht. Was sind die Folgen? Die Schweiz ist (noch) ein Wasserschloss, doch die Gletscher schmelzen. Im Sommer geht bei der Hitze alles gemächlicher inkl. Folgen für die Unternehmen. Die Gesundheitskosten werden wegen der Hitze auch belastet mit Folgen für die Prämienzahler. Auch die Nahrung (Fische, Gemüse, Fleisch, Wasser etc.) können davon betroffen sein (Wasser für Fische zu warm, weniger Ernte wegen Dürre und/oder Unwetter, Wasser sparsam einsetzen). https://www.nzz.ch/sc​hweiz/folgen-des-klim​awand-die-schweiz-tri​fft-es-hart-ld.127012​ Aber hey, es geht uns ja (noch) gut und das System Geld vor Gesundheit und Umwelt nicht ändern, denken sich einige und ich denke, dass es am Ende um den Erhalt unserer Spezies «Mensch» geht und die Umwelt sich an Veränderungen anpassen muss, doch dazu auch die notwendige Zeit braucht (Evolution samt der Anpassung an Veränderungen), welche je nach Geschwindigkeit von Veränderungen nicht zwingend gegeben ist.


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18%
(11 Stimmen)
Werner Nabulon sagte July 2018

Seit dieses Dings Global Warming Mensch gemacht so richtig Inn ist, waren hier in der Schweiz 2003 richtig und 2005 abgeschwächt, heisse trockene Sommer. Das sind Fakten.

Seit her gab es keinen Sommer mehr, der annähernd Vergleichbar war. Wir schreiben doch von 13 Jahren, in dem sich nichts Negativ verändert hat.

In den 1980ger Jahren gab es ebenso mal Heisse Sommer, wo wir mit der Feuerwehr ÖV Grund Wässern gingen, damit nicht alles verdorrt.
Eben sind ja Meldungen von Wasserknappheit im Thurgau eingegangen. Am Wochenende bekamen sie Regen, an machen Orten recht viel...

Die Winter scheinen, etwas milder geworden zu sein. ob man das als Unangenehm empfinden soll?

Dieser Sommer 2018 wird auch nicht als Hitsommer in die Bücher gehen.

Und genau dieser Wetter, Tag für Tag, Woche für Woche, Jahr für Jahr, aneinander gereiht, ergibt das Klima, plus minus wie es in einer Region ist, über mehrere Jahrzehnte.

Dann sollten die Berichte in den Medien, die Statistiken im Winter, wenn Otto Normalo schon wieder alles vergessen hat, mit den durchlebten Tatsachen übereinstimmen.


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40%
(10 Stimmen)
Ernst Jacob sagte July 2018

> in ein paar Generationen wird man über unsere Denkweise höhnisch lachen.

Na, da bin ich mir nicht so sicher, im Gegenteil, dank pränataler Genetik und Genomoptimierung wird man schon sehr bald damit beginnen können, noch vorhandene Restbestände urtierischem Verhaltens zu eliminieren, und dann ist es nur noch eine Frage der Zeit, und des Marketings, und die Menschheit wird darum kämpfen, zu den Ersten zu gehören, die ein schadstoff-freies Innenleben anstreben. Was sie aber vielleicht sonst noch so alles kostenlos, portofrei, und gratis dazu, mitgeliefert erhalten, weiss vielleicht wirklich nur der Himmel. ( Oder irgendwelche Vice-Götter|innen,​ die bereits wissen, wie sich's dort so lebt. )

Wennauc​​​​​​​​h​​​ natürlich eher doch die Super-Reichen erstmal von der Revolution profitieren können, sie sind es ja, die mit dem Grossteil ihrer Milliarden-Vermögen dafür sorgen, dass auf dieser Branche möglichst keine Zeit mehr versäumt wird, sie läuft ja ihnen bestenfalls selber sonst davon.

So wird es allererste Priorität sein, Deren Leben erstmal zu verlängern. Dem Untermass aber drohen doch bestenfalls auch nur andere Konsequenzen, denn hat man die Sache erst einmal im Griff, dann macht es ja auch gar keinen Sinn mehr, nur noch immer mehr plan- und sinnlos gezeugte Menschen minderer 'Qualifikation' auf diesem Planeten zu haben, die dann erst noch alle länger leben möchten, und das auch noch viel gesünder dazu.

Einmal abgesehen vom Triebleben, dem eigentlichen Ursprung des ganzen Uebels. Und hier muss man doch nur dafür sorgen, dass es für gewisse Kreise nicht mehr existiert. Denn ist erst einmal der Trieb weg, sind die allermeisten anderen Probleme doch nur noch eine Frage der Organisation, so, pro Herde ein paar Leithammel, um noch verbliebene Individualisten im Auge zu behalten, und Idolen, und das wird genügen, um die Meute bei Laune zu halten.

Es wird sich in Zukunft daher wohl weniger darum drehen, ob vielleicht Roboter ein Teil unserer Gesellschaft werden, zumindest, wenn man es schafft, schon bestehende Soft- und Hardware dafür zu nutzen, in Form von triebfreien Humanoiden, die auf spezifisch gewünschte Eigenschaften, und ihre Lebensdauer, gentechnisch schon so programmiert und optimiert sind, um diese so gesund wie möglich zu überdauern.

Irgend​​​​​​​​​​​​wo hat man sicher bereits damit testmässig beginnen, da mache ich jede Wette. Und da es nicht schmerzt, und niemand dabei zu Schaden kommt, dürften auch Gesetze nicht verhindern, dass es sich ausbreiten wird, legal oder dann halt nicht. Aber das mit dem höhnisichen Lachen, das wird mit Sicherheit doch nur Denen vorbehalten bleiben, deren Triebleben, nebst anderen wichtigen Dingen für Wichtige, wenn überhaupt, im besten Fall nur optimiert wurde.

Oder so ähnlich zumindest, wenn auch nur unkorrigiert, begonnen damit hat man ja schon. Denn, gehörten Sie oder ich zu den Superreichen, und können so, ausser dem eigenen Leben, ja gar nichts anderers verlieren, als das Leben hier, auf dieser Welt, und im, für sie, real existierenden Paradies, es wäre doch wohl auch unser eigener Wunsch, diesen Zustand noch so lange wie nur möglich geniessen zu können. Und koste es 99 der eigenen hundert Milliarden.

Ich nenne das Ganze länger schon Mensch v.2.0

Wollen​​​​​​​​​ Sie wetten ?! Und wenn, mit Wieviel ?


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62%
(13 Stimmen)
Ernst Jacob sagte July 2018

Man kann von der Klima-Diskussion halten, was man will. Aber allein schon die schlichte Tatsache, dass sich die Anzahl der Menschen während den 50 Jahren von geschätzten 3.7 Milliarden auf geschätzte 7.7 Milliarden erhöht hat, hat doch ganz zwangsläufig zur Folge, die die Erzeugung, und der Verbrauch, in allen Bereichen sich dadurch mehr als verdoppelte. Und wenn es so weitergeht, wird man gar nicht umhinkommen, die Zahl der maximal zulässigen Menschen auf dieser Welt zu begrenzen, sonst müssen wir uns irgendwann selber aufzufressen beginnen, weil es sonst nichts mehr Essbares mehr gibt.

Aber man kann nicht einerseits immer mehr, und immer billiger, produzieren, und andererseits den Menschen immer mehr vorschreiben wollen, was sie noch wann, und wie, tun dürfen, um ja keinesfalls gesetzliche Limiten zu überschreiten, vom Klo-Papier, über den Wasser-, Kilometer- und Energieverbrauch, bis hin zurück zu den Slipeinlagen.

Das Klima macht aber dabei, was es selber will. Und so, wie es schon mal viel kälter war, war es auch schon viel heisser, die Erde aber wird sich von uns wahrscheinlich nicht sehr beeindrucken lassen. Aber man könnte zumindest einmal das Ferien-Fliegen verbieten. Es wäre in so etwa die Hälfte der mehr als der Hälfte, die allein die Fliegerei täglich an derartigen Schadstoffen fabriziert. Und dabei so einfach, und erst noch kostenlos, es zu tun.

Aber da ist das Todes-Folter-Land am Nil halt viel schöner, für die paar hundert Stutz.
Und zuhause wählt man dann halt grün, schon des so besseren Gewissens wegen. Scheinheilige und Schönredner|innen, wohin der Blick auch reicht.


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33%
(9 Stimmen)
Werner Nabulon sagte July 2018

Herr Ernst Jacob,
Es wird ein erster Fehler gemacht, in Gigantischen Städten zu siedeln. Das schafft so immense Probleme, wird der Art Teuer, das Kapital / Kapitalisten meinen, das sei eine Lösung, diese Mega Citys.
Jedoch haben wir so viel dünnbesiedelte Gebiete, auf denen die Menschen gedeihen könnten, aber, siehe Investoren und Kapital.
Wollten wir, könnten wir heute Probleme von 12 Mia Menschen händeln. Wir wollen nur nicht, machen auf Angst und Panik, in ein paar Generationen wird man über unsere Denkweise höhnisch lachen.


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67%
(9 Stimmen)
jan eberhart sagte July 2018

Zwangsläufig wird man den allgemeinen Lebensstandard heruntersetzen müssen.

Die Menschen im reichen Westen verbrauchen zu viel Ressourcen. Dazu kommen jetzt Staaten wie China und Indien, die das selbe wollen.

Dann könnte man vielleicht auch 10 oder 12 mia. Menschen durchbringen.


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25%
(8 Stimmen)
Werner Nabulon sagte July 2018

Herr Jan Eberhart,
Nur wer Stark ist, nicht nur Physisch, sondern auch Psychisch und Finanziell, also Körper Geist und Seele, plus Mammon , kann Hilfe stemmen.
Helfer treffen erst auf Tragödien, müssen das so verarbeiten, dass sie helfen können, ohne selber geschädigt zu werden.

Staaten die helfen wollen, müssen ebenso "gesund" und politisch in sich geschlossen sein, dass sie Hilfe leisten können.
Ein Staat kann nicht seine Bevölkerung ins Abseits stellen, seine Infrastruktur verkommen lassen, aber gleichzeitig helfen wollen. Das funktioniert nicht, das gibt Probleme.

Bei der Klima Diskussion ist festzustellen, dass jeder Versuch, von den fossilen wegzukommen, scheitert. Heute wird ja die Solarenergie auf ca 266 Jahre gesehen, bei 4% Wachstum, dann seien die Flächen erschöpft.
Oder es wird von vornherein, künstlicher Diesel herstellen, aus Abfällen, funktioniert, als nicht CO2 konform abgelehnt. Wir unternehmen also alles, in dem Thema Klima um den die Staaten zu schädigen.

Das heisst; so weitermachen, theoretisch können die EU Staaten oder die USA den Entwicklungsländern heute schon nicht mehr helfen, Es wird auch nicht mehr genügend Produziert hier.
Ausserdem werden in China und Indien heute pro Jahr mehr Menschen zu Millionären, während im gleichen Tempo im Westen die Menschen verarmen.

Diese Ganze Politik mag eventuell Umwelt und Klima freundlich sein, nur der Mensch gehört offenbar nicht zu dieser Umwelt. Das interessiert diese EU PolitikerInnen nicht, vor allem interessiert sie nicht, was mit der Eigenen Bevölkerung geschieht.

Hier in Europa herrschen nur noch Mafia Strukturen die von geneigter Lügen Presse unterstützt wird.


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38%
(13 Stimmen)
Werner Nabulon sagte July 2018

Prof. Dr. Harald Letsch

Gespräch: Harald Lesch / Die Welt in 100 Jahren / YouTube

so lernt man einmal den Menschen Harald Lesch etwas näher kennen. Daraus kann man sich Gedanken machen, in wie weit man ihm "glauben" will. Es geht ja um "glauben" nicht um Fakten.


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77%
(13 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte July 2018

Das gibt zu denken... ihre Faulheit...


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80%
(15 Stimmen)
ueli hofer sagte July 2018

Ein Link setzen und dazu sagen, "Das gibt zu denken."

Ich kenne die Sendungen des Harald Lesch.
Ich konsultiere sie immer wieder und ich finde sie gut.

Aber das hier ist eine Blog-Plattform.
Da braucht es noch ein bisschen Text, Herr Barner.

Fauler geht es nicht, was Sie bieten.



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67%
(12 Stimmen)
jan eberhart sagte July 2018

Ist einfacher Mauern zu bauen und Sündenböcke öffentlichkeitswirksa​m an den Pranger zu stellen.

Mit Immigration kann man Wahlen gewinnen, Mit Klimawandel nicht.

Nach mir die SIntflut.


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