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Keine Politik der Zukunft

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Linke Umerziehung
Männer, müssen Wei­nen, sol­len hin­ter Po­li­zei und Mami ver­ste­cken, dürfen sich nicht Rau­fen, den Frauen den Vor­tritt las­sen oder es wird mit Quo­ten ge­droht. Alles was Männer Spass macht und noch echte Kerle for­dert, will man Ver­bie­ten, den Leis­tungs­mann will man ab­schaf­fen so dass der Mi­ni­ma­list sich nicht mit er­folg­rei­chen Männern mes­sen las­sen muss und sich, in sei­nem Klein­wa­gen wohl fühlt. Ali­mente Zah­len dürfen sie noch!


Frauen werden zu Männerkopie erzogen, wehren sich handgreiflich, ja Hauen „Männer“ :) um, sie Rozen und sind stolz, dass Sie Auslauf Schutz benötigen, Fahren tolle Autos suchen aber schlussendlich doch den Finazie.


Linke Bekämpfen den Leistung Mensch.
Wer durch Einsatz, Leistung, Wissen mehr Geld verdienen, Kapital erwirtschaften, eigenständig und Unabhängigkeit erlangt wird zum Feinde der Sozis und Linken. Dabei gehört gerade der Leistungsmensch mit Eigenverantwortung zu der Tragenden Säule für den Sozialen frieden wie auch des Bildungswesen. Was machen den all die, die sich den Roten anschliessen und meinen der Staat müsse für Sie aufkommen. Die haben entweder eine Bildungslücke über Kommunismus oder nutzen einfach das soziale Netz Schamlos aus und unterstützen aus Eigennutz den Roten Bullshit.


Wie unsere Politiker, die Bürgerlichen, die aus Eigennutz unser Linke Asylpolitik im Wissen das sie falsch ist unterstützen. So den Linken Arbeitsplätze ohne Leistungsnachweis sichert! Im Gegenzug, unterstützt die Linken die Wirtschaft über die PFZ, den Unternehmern so Billige Arbeitskräfte zuspielen. Das im Wissen, dass Sie den Arbeitnehmer Schadet! , Ja das Sprichwort greift „ Nach mir die Sinflut“


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.


56%
(9 Stimmen)
Kathrin Wacker sagte June 2015

Auf arte diskutiert man gerade über diese PFZ die nur Elend bringt. Nur in der Schweiz hält man die Füsse still


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56%
(9 Stimmen)
Susanne Rotzetter sagte June 2015

Ich habe selten Menschen getroffen, die so negativ eingestellt sind wie Sie Frau Wacker (und Frau Stutz). Natürlich gibt es Missstände und Ungerechtigkeiten, die bekämpft werden müssen. Aber mit Anschuldigungen und Rundumschlägen erreicht man rein gar nichts.

In meinem Bekanntenkreis (eher Mitte-links angesiedelt) gibt es niemanden, der sich nicht auf irgendeine Weise aktiv politisch, gesellschaftlich, gewerkschaftlich oder sozial engagiert. Für niemanden meiner Bekannten muss der Staat aufkommen, und niemand nützt das soziale Netz aus. Die Berufstätigen arbeiten hart und die RentnerInnen haben ihr Leben lang gearbeitet. Leistung und Eigenverantwortung ist für mein Umfeld kein Fremdwort.

Ein aktives Leben bedeutet, sich auch neben Beruf und Familie in der Gesellschaft zu engagieren und sich für die eigenen Anliegen ins Zeug zu legen. Es gibt in der Schweiz genügend Möglichkeiten, Einfluss zu nehmen. Auf einer Social Media-Plattform über Missstände zu schimpfen, ist mir zu simpel.



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50%
(8 Stimmen)
Kathrin Wacker sagte June 2015

Vielen Dank für die vielen Kommentare!

Aber fragt euch mal weshalb der Mittelstand immer mehr geknechtet wird. Weil auch die Bürgerlichen den Mittelstand in die Knie zwingt. Bei den Luser bekämpft man den Leistungsmensch und die Wohlhabenden Bürgerlichen wollen Billige Arbeitskräfte. Die erste Hürde mit dem ersetzbaren Arbeitnehmer ist dank der Personenfreizügigkeit​ geschafft. Die Angst vor Entlassung lässt den Arbeitnehmer an seine Grenze gehen, widersprechen geht schon gar nicht mehr. Da sieht man den Pakt zwischen den linken Kommunisten und Gleichmacher, der Wirtschaft und der lächerlichen Gewerkschaft die ausser Einzahlungsscheine verteilen nicht zum Schutz der Arbeitnehmer macht.

Wir sind doch nur dass Pöbel! Häusle Bauen Häusle Bauen erfüllt den Zweck, wer hat der kämpf das ihm nichts genommen wird. Den andere wird gegeben, so halten die faulen Säcke die Füsse still. Wir sind doch nur die Gussputzer und strampeln uns die Füsse wund. Ist wie bei den Versicherungen, wir zahlen viel aber fürs wesentliche gibst keinen Schutz.

War kürzlich in Paris, habe aber nur Araber gesehen? Ja liebe Leute, da kommt noch einiges auf uns zu und da bei geht es nicht mal um links oder rechts, sondern um moderne Sklaverei und Vogtei!!!



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46%
(13 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte June 2015

"Wer durch Einsatz, Leistung, Wissen mehr Geld verdienen, Kapital erwirtschaften, eigenständig und Unabhängigkeit erlangt wird zum Feinde der Sozis und Linken. Dabei gehört gerade der Leistungsmensch mit Eigenverantwortung zu der Tragenden Säule für den Sozialen frieden wie auch des Bildungswesen."

Be​iss nie die Hand, die dich füttert! Bei der Wirtschaft fünktionier's genau so! Der wird gehöbelet und hofiert von Links bis Rechts. Vor jedem CEO der für seinen Sellselfurzerjob Millionen garniert wird der Bückling gemacht, weil er könnte sonst ja abwandern und sein Vermögen mitnehmen.

Doch der Mittelstand wird mit Forderungen bis zum geht nicht mehr eingedeckt, geknechtet und verteufelt, wenn er nicht bereit ist in solidarischer Manier, das letzte Hemd zu teilen, mit jenen die für ihre eigenen vergeigten Lebensumstände, nie selbst die Verantwortung übernehmen.

Als wären wir Gold kackende Esel die nur aus purem Glück, oder Erbschaft erreicht haben was sie erreicht haben und sicher nicht durch eigene Anstrengungen, Entbehrungen, Kompromisse etc.etc.
Im Gegenzug dürfen wir uns in Toleranz und Nachsicht üben, denen gegenüber welche nur fordern und genug noch längst nicht genug ist, noch die andere Wange hinhalten! Setzen wir uns zur Wehr, mögen dieses unfaire Spiel nicht mehr mitspielen, werden wir zu braunen Geldsäcken verteufelt oder als prive Matochs verunglimpft.

Es wäre die Pflicht des Staates uns vor Missbrauch zu schützen! In Tat und Wahrheit versucht man ihn mehr schlecht als recht einfach möglichst zu vertuschen und uns für blöd zu verkaufen. Massnahmen werden partu keine ergriffen, zumindest keine die auch greifen! Das Problem wird wie z.B. im Asylwesen einfach hin und her geschoben, bis sich das Problem irgendwann wohl von selbst lösst. Spätestens wenn der abgewiesen Scheinflüchtling nicht mehr auffindbar ist.

Und wundert sich dann ganz blauäugig, wieso ächt viele von uns, die Schnauze gestrichen voll haben!


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47%
(17 Stimmen)
Stefan Pfister sagte May 2015

Zu Ihrem letzten Abschnitt:

1. im Asylrecht gibt es seit Jahrzehnten bürgerliche Mehrheiten, die eine Verschärfung nach der anderen beschliessen. Die neueste war die Abschaffung des Botschaftsasyls. Von "linker Asylpolitik" kann nicht die Rede sein.

2. Die Linken setzen sich im Moment für die Stipendien-Initiative​ ein. Damit wir die Akademiker selber ausbilden und nicht aus dem Ausland importieren müssen (20% brechen ihr Studium wegen Geldproblemen ab). Es sind die Bürgerlichen, die hier die billigere Variante bevorzugen. Die SVP fordert gar einen Numerus Clausus für verschiedene Fächer. Den gibt es heute in der Medizin mit dem Resultat, dass wir die Ärzte, die wir hier nicht ausbilden dürfen, aus Deutschland importieren.
Also JA stimmen zur Stipendien-Initiative​, wenn Sie wirklich mehr Schweizer Qualität wollen ;-)

3. Die einzige Partei, die die PFZ kündigen will, stört sich nicht an den billigen Ausländern. Im Gegenteil: sie stört sich an den SCHUTZMASSNAHMEN gegen Lohndumping. Sie will zurück zum Saisonier-Statut mit billigen Arbeitssklaven ohne Familie und weitgehend ohne Rechte.


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40%
(15 Stimmen)
Lars von Lima sagte May 2015

Diese Erbschafts INI ist im erweiterten Kontext der 'Zentralisierung' der Schweiz auf allen Ebenen zu sehen.

Also weg von der Verantwortung von den Gemeinden und Kantonen, hin zu einer zentralistischen Verwaltung in Bern. Auf diese Weise lassen sich 'Regelungen' in Richtung EU viel einfacher durchziehen.

Dass gewisse Zentralisierungmassna​​​hmen sinnvoll sind, ist nicht in Frage zu stellen, aber hier geht es um etwas anderes. Weg von der demokratischen Befähigung der Basis, hin zur juristisch verklausulierten Zentralisierung.

I​​​n diesem Zusammenhang wird es hoch interessant sein, was uns der Bundesrat als Gesamtpaket nach den Wahlen in Sachen EU und MEI vorlegen wird.

Ein Ablösungspaket der Bilateralen, das kein Mensch in den Auswrikungen überblicken kann?

Das war mit Annahme der PFZ schon SP (Calmy-Rey) schön geredet worden. Und dann übernehmen wir allenfalls auch dynamische EU Recht, mit Auswirkungen des TTIP?

Darüber wurde in der Schweiz noch kaum gesprochen und das ist dringend nötig mit diesen, pardon, 'Chlor Hühnereien', um nur einen Aspekt zu nennen, bis hin zur Ausbreitung von Monsanto und deren Unterlaufen hiesiger Umweltschutzbestimmun​​​gen.

Und mit dieser Neiderbschaftssteuer liefern wir uns auch gleich noch den 'Finanzierungsstrick'​​​ dazu, machen KMU usw., absehbar, kaputt, legen die Grundlage für eine massive Verhärtung der Sozialpartnerschft und befördern uns damit gleich selbst ins Abseits?

Und, glasklar, ist das Kind dann in den Brunnen gefallen, werden die Linken erneut auf die Fehler von Bürgerlichen zeigen.

Die Linke will ja in diese EU! Grässlich.



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58%
(12 Stimmen)
Dany Schweizer sagte May 2015

Kann man Liebe und Verständnis voneinander trennen? Nein, wenn man wirklich liebt, versteht man, wenn man wirklich versteht, liebt man, Wir haben große Ansprüche an Menschen, die wir lieben. Wir machen Vorwürfe, wenn Dinge nicht so geschehen, wie wir sie uns vorstellen. Vergleiche deine Liebe mit dem Wachstum einer Blume, dann siehst du, dass sie nicht nur jeden Tag Aufmerksamkeit in Form von Wasser, Licht und Dung braucht, sondern dass du der Blume gegenüber viel nachsichtiger bist, wenn sie einen Tages nicht weiter wächst. Machst du ihr Vorwürfe? Du prüfst, was ihr fehlt, änderst es und gibst ihr wieder Energie zu wachsen. Hab dieses Verständnis auch für den Menschen, den du liebst.

(Buddha)


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33%
(15 Stimmen)
Dany Schweizer sagte May 2015

Tragisch - dass man hier erneut den Extremismus herauslesen muss oder will, statt den von Frau Wacker angedeuteten Unterschied zu erkennen. Vielleicht, wenn das ganze auf die "Nase" fällt, wird man erkennen, dass die Gleichmacherei immer noch grössere Probleme bringen wird. Denn nur die Gegensätze, auch bei Mann und Frau, waren oder sind das "Salz in der Suppe". Oder einfacher gesagt... jegliche Gleichmacherei nimmt Energie-, Ideenvielfalt und auch die Eigenverantwortung aus einem System.

Ich dachte wir hätten hier Studierte im Forum, welche erkennen, dass die Menschheit immer träger wird im Gedanken, wenn man diese "kleinen Forderungen der Gegensätze" aus dem Verhältnis Mann und Frau nimmt.

Aber wie zu erwarten - ist man erneut nicht in der Lage. Gleichberechtigung und Gleichmachen zu unterscheiden und polemisiert hier erneut über einen etwas provokativen Text der Frau Wacker, erkennt aber nicht den Grundgedanken, welchen sie versucht hat zu definieren.

Schade


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44%
(16 Stimmen)
Lars von Lima sagte May 2015

Zeittrend als Politik der Zukunft?

Verlebte Tussen, verloddert, abgebrüht und fordernd. Schuld sind immer alle anderen, die gefälligst per $-Solidaritätsdenken 'schaufeln' sollen für falsche Lebenswege der one-night-stand Doktrin.

Der krasseste Fall dieser Art ist Fr. A. Raunigk, Lehrerin in der BRD. Sie hat mit 4 Männern 13 Kinder auf die Welt gestellt. Wann sie je geschafft hat, darf man hinterfragen.

Bis auf eine 9-jährige sind alle aus dem Haus und haben sich von der Mutter distanziert. Hört, hört.

Da aber die Kleine unbedingt es Geschwisterli haben wollte, ging Frau Raunigk in die Ukraine, um sich Eizellen einsetzen zu lassen. Woher der Samen stammt, ist zur Zeit offen.

Dann hat sie 4-Linge geboren, im Alter von 65 Jahren! Wie das mit der Erziehung der Kinder dann laufen soll? Es wird schon irgendwie gehen, meinte R. Welche verantwortungsvolle Haltung! Die Kinder werden, mit Garantie zu Pflegeeltern kommen und allenfalls von Heim zu Heim spediert.

Dann kamen die 4-linge 'Frühchen' vor einigen Tagen auf die Welt, mit erheblichen Überlebensproblemen. Die Ärzte befürchten lebenslange Schäden.

R. verlangt nun eine permanente Krankenschwester und Haushaltshilfe vom Staat.

Ist die Dame 80, sind die Kinder so 15 Jahre alt und werden wissen wollen, wer ihre Väter sind! Mit jeder Garantie! Ob dann R. noch lebt, darf füglich bezweifelt werden.

In der BRD sind die ersten Prozesse von solchen Kindern positiv entschieden worden. Die 'Samenspender', die sich ja bezahlen liessen, müssen nun Versorgungs- und Erbschaftsansprüche befürchten.

Dass die medizinischen Eingriffe der R. in der Ukraine vorgenommen wurden, ist das eine, aber das ist in der BRD strafbar. Eigentlich wäre diese Dame damit kriminell.

Mit Annahme der PID öffnen wir in der Schweiz die Büchse der Pandora. Hier wird eine neue Art von Verdingkindern 'gezüchtet', propagiert und modisch wortgewaltig begründet von StR Gutzwiler, FDP.

Wo ist eigentlich BR Sommaruga mit ihrem Vorschlag für einen CHF 500.- mio Topf für die Verdingkinder?

Den​ kann sie gleich auf CHF 1 mia. erhöhen, was dann alle 'solidarische' mittöpflen dürfen?!

Nein danke. Ablehnen.




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29%
(14 Stimmen)
Kathrin Wacker sagte May 2015

Wenn wir bei Leistung sind und abgaben.

Ich Persönlich bin für einen Mindestlohn und für ein Max. Lohn. Null Leistung macht nach wie vor noch am Meisten Geld. Wenn durch Horrende Miete Geld erwirtschaftet wird entsteht dies ohne Leistung. Wenn wir Sozial für die Gemeinschaft Denken wollen, darf der Bodenpreis in Küsnacht nicht höher als irgendwo in Thurgau oder Aarau sein. Spekulation ist zu unterbinden den genau diese Art von Geldmachern treibt auch die Lohnspirale nach oben. Heisst wiederum, der kleine muss mehr verdienen die Progression fordert mehr Steuerabgabe. Schlupflöcher die durch Spekulative Geschäfte mit Verschuldung z.B Hypotek gemacht wird, müssen unterbunden werden. Nur für Eigengebrauch darf diese Schuld von Steuern befreit werden.

Oder z.B. Firmen. Unternehmen Erwirtschaften durch das Personal Gewinn. Menschen erkranken, erleiden Unfall oder leiden unter Abnutzung Erscheinungen. Meiner Meinung nach müssen die Unfall Pramien und Krankenkassen Prämien von den Unternehmen übernommen werden.

Wenn man eine Einkommens Obergrenze von Fr 500'000 setzen würde. Gewinn Netto versteuern = Abzüge dürfen nur gemacht werden welche im Interesse und Sicherheit und nicht Spekulativ oder zur Steueroptimierung gemacht werden. Würde so mehr Geld für Soziale Gerechtigkeit übrig bleiben. Heisst aber auch, wenn man oben Einkommen kürzt, dürfen Minimaliesten auch nicht auf Ergänzung Leistung hoffen wollen. Dan heisst es, kein Handy kein Auto, kein TV, keine Ferien im Ausland dann sollen Sie das Minimalisten leben so leben und sich das Leisten was sie erwirtschaften.

Mö​glichkeiten gibt es genug um eine gerechte Lösung zu erarbeiten! Aber nur den Reichen zu nehmen ist Asozial. Man darf nicht den Leistungsmensch bestraffen nur das man selber nicht als Loser da steht. Leistung soll belohnt sein aber das ganze muss in der Realisation sein.

Auf ihr Klugen Köpf, Heckt was aus ohne Neid und Missgunst zu Schüren.



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57%
(21 Stimmen)
Heinz Kremsner sagte May 2015

Tha Frau Wacker: ihnen scheint die heutige Zeit überhaupt nicht zu passen. Männer sind keine Kerle mehr ? Mmmmhhh find ich nicht. Vielleicht hätts ihnen früher gefallen wo noch echte Männer die Frau als Beute in die Höhle schleppten ?
Um einen Eindruck von der Steinzeit zu haben empfehle ich ---
Flying Elephants – Dick und Doof in der Steinzeit
Stummfilm / 21 min. / Erstveröffentlichung:​ 7. Februar 1928 / Regie: Frank Butler
Kino/TV-Titel​: Dick und Doof in der Steinzeit / Der Schmerz lässt nach
In diesem Film sind Stan und Olli als Steinzeitmenschen zu sehen. In ihrem Clan ruft der König die Proklamation aus, dass alle Männer zwischen 14 und 99 Jahren innerhalb von 24 Stunden verheiratet sein müssen. Also begeben sich alle Männer recht handgreiflich auf die Suche nach dem anderen Geschlecht…
https://​www.youtube.com/watch​?v=TgU0XipbdqI


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72%
(18 Stimmen)
Stefan Pfister sagte May 2015

Die Leistungsgesellschaft​ wird von den Bürgerlichen zwar gepredigt, aber nicht gelebt.
Wer für sein Geld was leistet, zahlt EInkommenssteuern. Wer mit dem Geld spekuliert, zahlt viel weniger Steuern, und wer das Geld von Papa erbt, zahlt keine Steuern. Wenn man wirklich Leistung belohnen will, muss man das Steursstem vom Kopf auf die Füsse stellen. Je mehr man für sein Geld leistet, desto mehr soll man behalten dürfen; und je weniger man leistet, desto mehr soll man abgeben müssen. Das wäre Leistungsgesellschaft​.

Mit der Abschaffung der Erbschaftssteuer 1999, der Halbierung der Dividendenbesteuerung​ (USTR 2008) und der Kompensation dieser Steuerausfälle durch Mehrwertsteuer und Gebühren sowie Abbau staatlicher Leistungen (was die Chrampfer massiv teurer zu stehen kommt als die Milliardäre) hat die bürgerliche Mehrheit dafür gesorgt, dass sich Leistung immer weniger lohnt.


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50%
(14 Stimmen)
Georg Bender sagte May 2015

Links/Rechts Schema, x-fach kopiert! Die Qualität wird nicht besser, auch wenn eine Frau denn Unsinn wiederholt!
Das Verstehen des Geldsystems, lässt erst erkennen wer die Leistung, unterschiedlich honoriert!
Die entsprechende Gegenleistung (Geld), ob verdient oder nicht, darf niemals missgönnt werden! Das Soziale jedoch als "Hemmschuh" einzuordnen, ist im genannten Kontext, eine dämliche Ideologie!

Die Sozialkosten werden über die Wirtschaftskraft absorbiert und kein Bürger erhält deswegen einen tieferen Lohn! Versteht doch endlich! Versucht die Funktion des Geldschneeballsystems​ zu verstehen!
Die Steuergelder aus Staats- und Sozialauslagen bestehend, werden auf verschiedene Träger zur Rückführung zugeordnet! Diese Pflichtabgaben sind im Geldgegenwert der Arbeit (Lohn) enthalten, schmälern also den Nettolohn nicht nachhaltig!



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58%
(19 Stimmen)
Susanne Rotzetter sagte May 2015

Und was bitte sind "echte Kerle"? Männer die eine Waffe im Haus haben wollen? Männer die für ihre-starken Autos und Motorräder die Geschwindigkeitsbesch​ränkung auf Autobahnen erhöhen wollen? Männer die den Frauen ihren Tarif durchgeben? Männer die ihre Muskeln täglich im Fitnesscenter stärken? Männer die Extremsport betreiben? Männer die auf die Pauke hauen?

Das sind tatsächlich "echte Kerle".

Mein Bild von einem Mann sieht aber anders aus: Ein gleichwertiger Partner, ein liebevoller, verantwortungsbewusst​er Vater, ein beruflich erfüllter Mensch, ein politisch und gesellschaftlich interessierter Mensch, ein zuverlässiger Freund, jemand der neugierig und flexibel ist und nicht in der Vergangenheit stehen bleibt, ein Mensch dem ich vertrauen kann. So jemanden würde ich nicht als "echten Kerl" bezeichnen sondern als "echten Mann". Und glücklicherweise gibt es in meinem Bekanntenkreis viel mehr "echte Männer" als "echte Kerle".



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76%
(17 Stimmen)
Felix Kneubühl sagte May 2015

Ich verstehe diese Diskussion nicht.

Wir sind Männer, stehen dazu, schämen uns nicht ein Mann zu sein und erfreuen uns der Schönheit der Frauen und geniessen sie in vollen Zügen.

Herzlichen Gruss an die Frauen.


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