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keine Erhöhung des AHV-Alters, nicht Junge gegen Alte

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Es braucht ganz an­dere Lö­sun­gen als die Er­höhung des Ren­ten­al­ters. Für diese Men­schen ste­hen keine ent­spre­chen­den Ar­beitsplätze zur Ver­fü­gung. Viele Fir­men ent­las­sen diese äl­te­ren Mit­ar­bei­ter, weil die PK-­Bei­träge zu hoch sind und stel­len lie­ber jün­gere Mit­ar­bei­ter ein, diese haben dann meist einen ge­rin­ge­ren Lohn.

Diese Mitarbeiter finden dann meist keine vergleichbare Arbeit mehr und können dann die Beiträge für die PK nicht mehr aufbringen und landen dann in der Sozialhilfe und beziehen später Ergänzungsleistungen,​​ die dann wieder von der Allgemeinheit aufgebracht werden. Das kann keine vernünftige Lösung sein!!!

Es ist genug Geld da, auch für ein Grundeinkommen:

- 20 MRD. Steuervermeidung

- ca. 5 MRD. Faire Steuern für Digital-Konzerne

- Microbesteuerung von Geld-Transaktionen, das würde schon reichen, Initiative kommt...

- Produktivitäts-Besteu​​erung: Produktivität ist 6 x so hoch wie vor 30 Jahren - Wo ist das Geld geblieben?

- Schaut Euch das das Video vom WEFF.ch in Davos, 25. 8. Oswald Sigg, 4:53 bis 5:18 an und ihr werdet Augen machen...

Lasst Euch nicht irre machen und geht wählen - auch wenn Ihr noch nie gewählt habt - Es ist Zeit für den Wandel, ich bin gespannt...


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.




0%
(5 Stimmen)
Emil Huber sagte September 2019

Warum die AHV schlecht geredet wird und Horrorszenarien verbreitet werden:

Die jüngste Studie wurde von der UBS verbreitet. Erstellt wurde sie vom deutschen Professor Bernd Raffelhüschen, der seit Jahren Horrorszenarien gegen den Generationenvertrag anbietet, sowie von einer Finanzspezialistin des UBS Chief Investment Office. Gleichzeitig wirbt die UBS mit einer Werbebroschüre beim Publikum für das private Vorsorgesparen mittels Anlagevehikeln mit einem Aktienanteil bis zu 75%.

Die AHV schlecht reden und gleichzeitig die riskanten und teuren Vorsorgefonds der Banken anpreisen, – so läuft momentan die subtile Meinungsbeeinflussung​ gegen den Rentenkompromiss 2020 des Parlaments.

Diese UBS-Studie gegen die AHV – es ist seit 2014 die vierte mit der gleichen Methodik – definiert mit einer so genannten “Generationenbilanz“ eine so genannt „implizite Staatsschuld“ gegenüber allen Versicherten. Sie rechnet mit einer fiktiven „AHV-Finanzierungslüc​ke“ in der Höhe von 173% des Bruttoinlandprodukts,​ entsprechend einem angeblich „ungedeckten Leistungsversprechen“​ des Bundes von 1000 Milliarden Franken. So wird mit einem fiktiven Staatspleite-Szenariu​m Verunsicherung geschürt!

https://​www.rudolfstrahm.ch/s​timmungsmache-gegen-s​ichere-renten/



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44%
(9 Stimmen)
Emil Huber sagte September 2019

Hier noch eine Textumsetzung des etwas schlecht lesbaren Artikelbildes:
Welch​es Rentenalter die Parteien wollen:

SP:
Mann 65
Frau 64

Grüne:
Mann 65
Frau 64

GLP:
Mann 67
Frau 67

BDP
Mann 69 !!
Frau 69 !!

CVP
Mann 65
Frau 65

FDP
Mann 67
Frau 67

SVP (Partei für das Volch?)
Mann 68 !!
Frau 68 !¨!

https://www.sg​b.ch/fileadmin/user_u​pload/Bilder/Grafiken​/webversion_rentenalt​er_deutsch/parteienre​ntenalterv2_beschnitt​en.jpg

Schon heute erleben rund 13% das Rentenalter 65 nicht mehr! Das ist rund jeder Siebte!
Je mehr es angehoben wird desto weniger werden die AHV geniessen können.
Wer es nicht glaubt empfehle ich einmal die Traueranzeigen nach Jahrgängen zu durchkämmen, z.B hier:

https://www.​todesanzeigenonline.c​h/todesanzeigen-schwe​iz

Ja und was sagte denn SVP Blocher im Jahre 2003?
"Sie hingegen, Herr Blocher, wollen nichts von einer Erhöhung des Rentenalters wissen. Warum nicht?
Es ist nicht nötig. Bis ins Jahr 2015 sichern wir die AHV auch ohne Rentenaltererhöhung."​

Dann fragen wir Sie jetzt ganz konkret: Schliessen Sie eine Erhöhung des Rentenalters im Jahr 2015 aus, wie das Pascal Couchepin vorschlägt?

"Das sind Möglichkeiten, die es zu prüfen gilt. Festlegen dürfen wir uns heute aber nicht."

Warum nicht?

"Erstens kann sich die Wirtschaft so entwickeln, dass man das Rentenalter gar nicht erhöhen muss. Zweitens kann man es vielleicht gar nicht erhöhen, weil dies der Arbeitsmarkt nicht zulässt. Man weiss ja nicht, ob es 2025 für die über 65-Jährigen genügend Arbeit gibt. Über die Höhe des Rentenalters muss man dann 2020 entscheiden."

Und nächstes Jahr schreiben wir 2020
Und wie sieht es aus:
Der Wirtschaft geht es gut
Aber viele 50+ haben Mühe Arbeit zu finden.
So kann man sagen, dass die SVP mit ihrem völlig überspannten Rentenalter eine Kehrtwende um 180 Grad gegenüber den Aussagen von Chr. Blocher gemacht hat.
Und so eine Partei sollen die Babyboomer die es dann ausbaden dürfen noch wählen?
Die uns schuften lässt bis der Sargdeckel zuklappt und die Versicherungen jubeln und dann die Überschüsse anlegen können und Management und Kader und Aktionäre sich damit vollsaugen?

Da wähle ich doch noch lieber SP und Grüne auch wenn ich mit dem Klimawandel etwas Zweifel habe.
IP steht in meinem Kanton leider wohl nicht zur Verfügung.




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67%
(9 Stimmen)
Emil Huber sagte September 2019

Wenn man wirklich will gäbe es viele Lösungen um tragende Renten zu finanzieren.
Es beginnt schon beim heutigen Geld- und Zinssystem.
Gemäss Christoph Pfluger (Vollgeldinitiative) landen um die 80% des neu geschöpften Geldes im Kapitalmarkt, wo es lediglich die Preisschilder verändert und sonst keinen Nutzen bringt.
Wie sagte einst Heiner Geissler? "Wir haben auf der Erde Geld wie Dreck. Es haben nur die falschen Leute!"

Und so lange so viel Geld in den Kapitalmarkt fliesst wird sich das wohl nicht ändern, fürchte ich.
Gar ex. SNB Chef Phillipp Hildebrand sieht es ein und schlägt auch eine Lösung vor:

Es soll Geld regnen
Und zwar, indem die Währungshüter ohne Umweg private und öffentliche Investitionen mit der Notenpresse finanzieren.
(Mit Umweg meint er wohl den Kapitalmarkt mit seinen tausenden von Finanzprodukten)
Die​ Notenbanken müssten einen Weg finden, damit Geld direkt in die Taschen von Konsumenten oder Unternehmen fliesst, so Hildebrand.
Die Idee dahinter ist, dass das neu geschaffene Geld nicht in Vermögenswerte, sondern direkt in Investitionen gesteckt werden soll – via Staatsausgaben, Steuersenkungen oder den Konsum.

Man muss sich auch immer vor Augen führen, dass Rentner nur zuerst Kosten für die Sozialversicherungen sind, dann sind es wieder Ausgaben durch die Rentner welche wiederum Einnahmen von Wirtschaft, Sozialversicherungen und auch den Staat generieren. Renten sind kein Einweg Geld welches nur einmal benutzt werden kann und dann weg ist. Auch auf die Gesamtgeldmenge hat die Anzahl Rentner keinen Einfluss. Vorher bezogen die Rentner Löhne, nun Rente. Was braucht wohl den höheren Geldanteil?




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55%
(11 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte September 2019

Ja, es gab und gibt Zwangsfrühpensionieru​ngen. Ja, Geld ist genügend vorhanden. So auch für das Grundeinkommen (ev. Könnten so auch die Kassen IV, EL, Sozialgeld etc.) wegfallen. Die Erhöhung des Rentenalstiers ist sicherlich auch keine Option (Entlassungen, Zwangsfrühpensionieru​gnen der älteren Mitarbeitenden etc.).

Zudem sind hier einige Links, welche zum Nachdenken und Überprüfen anregen sollen. Mehr kann online gefunden werden.

https://ww​w.ktipp.ch/artikel/ar​tikeldetail/ahv-reser​ven-panikmache-unnoet​ig/

https://inside​paradeplatz.ch/2018/1​2/04/unsere-ahv-strot​zt-vor-gesundheit-was​-also-soll-die-panikm​ache/

https://www.​zrv.ch/clubdesk/www?p​=100286

Der AHV geht es nicht so schlecht, wie weisgemacht wird und über unnötige Panikmache liest man da. Aber hey, die Zahlen und Fakten kann man selber prüfen und nachlesen.

Entsprechend kann man durch Abstimmen und Wählen die Geschicke der Schweiz zumindest versuchen zu lenken. Jede Stimme zählt, hauptsache gut, vollständig, korrekt informiert.


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90%
(10 Stimmen)
Kay Scheffler sagte September 2019

Die Automatisierung und damit der Wegfall von traditioneller Lohnarbeit wird so oder so einen umfassenden Wertewandel nach sich ziehen. Ich bin gespannt, welche Gestaltungsmöglichkei​ten für die Gesellschaft sich dadurch erschliessen werden ...


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38%
(13 Stimmen)
Hans Knall sagte September 2019

IP, Herr Zschiegner, ist wohl einfach eine weitere Splittergruppe der linken sozialistischen Gutmenschenwolke, die sich einredet, die Welt mit plumpen Forderungsplänen zu einer besseren zu machen.

Man kann das schon an Ihrer Formulierung feststellen, mit der Sie postulieren, dass „für diese Menschen entsprechende Arbeitsplätze zur Verfügung gestellt werden müssten“.
Dazu muss man wissen: Arbeitsplätze werden nicht „zur Verfügung“ gestellt, um irgendwem einen Gefallen zu tun. Sie werden vielmehr geschaffen. Und zwar von Unternehmern, die ihr eigenes Geld und ihre eigene Arbeit dafür verwenden Produkte und Dienstleistungen herzustellen und zu verkaufen.

Richtig lächerlich wird es, wenn Sie von den Multimilliarden fabulieren, die angeblich „da sind“ um die gesamte Bevölkerung ohne irgendwelche Leistung durchzufinanzieren. Besonders lächerlich ist es, wenn dies pensionierte Informatiker fordern, welche selber wohl lebenslang einen Arbeitsplatz „zur Verfügung“ hatten und selber wohl keinen einzigen solchen geschaffen haben.

„Vandenandern“ ist eine Losung die Sie mit sämtlichen Sozialisten dieser Welt teilen. Da brauchen Sie keine neue Fantasiepartei die angibt, mit solchen abgelutschten Parolen „einen Wandel“ herbeiführen zu können.

Statt einfach zu verlangen, bei den Produktiven mehr Geld einzutreiben um es irgendwelchen Profiteuren ohne Gegenleistung zuzuhalten, wäre es viel dienlicher wenn eingesehen würde, dass die Schweiz unmöglich eine „Personenfreizügigkei​t“ für 500 Millionen Europäer verkraften kann.


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50%
(6 Stimmen)
Emil Huber sagte September 2019

"Und zwar von Unternehmern, die ihr eigenes Geld und ihre eigene Arbeit dafür verwenden Produkte und Dienstleistungen herzustellen und zu verkaufen."

Ein paar Stellen sollen auch vom Staat und Staatsbetrieben geschaffen worden sein. Nur so nebenbei.
Aber das passt nicht ins neoliberale Weltbild wo alles privatisiert werden soll?

"Richtig lächerlich wird es, wenn Sie von den Multimilliarden fabulieren, die angeblich „da sind“ um die gesamte Bevölkerung ohne irgendwelche Leistung durchzufinanzieren."


Da müsste man auch die Umkehrfrage stellen, wer hat die Multimilliarden finanziert, vom Himmel geregnet?



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20%
(5 Stimmen)
Hans Knall sagte September 2019

Staatsstellen, Herr Huber, werden, nur so nebenbei, von denselben Produktiven bezahlt, die ihr eigenes Geld und ihre eigene Arbeit dafür verwenden Produkte und Dienstleistungen herzustellen und zu verkaufen.

Der Staat selbst hat rein gar nichts geschaffen und tut es auch in Zukunft nicht. Schon gar nicht werden produktive Arbeitsstellen „geschaffen“. Denn alles was der Staat macht ist die Verwaltung und die Behinderung der Produktiven und die Verschwendung der von ihnen erschaffenen Werte.


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67%
(3 Stimmen)
Karl Zschiegner sagte September 2019

ja, Herr Knall
Eigentlich wollte ich auf Ihre Polemik nicht antworten. Aber gerade die Titulierung von Gutmenschen als Schimpfwort brachte mich doch zum Lachen. Ja, ich bin ein Gutmensch, ich setze mich ein für ein Gemeinwohl, eine Gesellschaft in der Alle ein würdevolles Leben haben und niemand ausgegrenzt wird.
Dazu gehört natürlich, dass jeder seinen Teil dazu beiträgt, zB. indem er seine Steuern zahlt...
Sie haben mir nochmals nachgeholfen - ich habe im Detail recherchiert, dh. jedes Jahr beträgt der Anteil vermiedener oder hinterzogener Steuern in der Schweiz zwischen 15 und 20 Mrd. Franken, also in 20 Jahren sind das zwischen 300 und 400 Mrd. Franken.
Das sind nicht die Leute mit dem Lohnausweis!!! Das würde reichen die AHV bis 2050 zu finanzieren. Bei IV hat die Mehrheit der Abstimmenden beschlossen, Detektive einzusetzen, um Missbrauch aufzudecken. Und bei den Steuern gilt immer noch das Bankgeheimnis im Inland.
und noch etwas - wenn Sie in einigen Jahren den Bettel abgeben müssen und alle Taschen leeren, dann stellt sich die Frage, was war der Sinn im Leben, was habe ich für andere getan? Vielleicht kann man dann im nächsten Leben sich für ein "höheres" Bewusstsein einsetzen.
Wenn Sie wirklich weiteres wissen wollen, dann schauen Sie unsere Grundlagen auf der Website: Integrale-Politik.ch an.
Ich wünsche Ihnen alles Gute

k zschiegner


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0%
(2 Stimmen)
Hans Knall sagte September 2019

Sie haben also recherchiert, Herr Zscheigner, wegen den hinterzogenen Steuern in der Schweiz. So, so!
Nur, jeder einigermassen nicht komplett Verblödete müsste doch eigentlich checken, dass wenn tatsächlich bekannt wäre, wieviel Steuern hinterzogen werden, dann würden die ja sicherlich auch geahndet und rückgefordert. Die Milliarden wären also aufgedeckt und damit habbar für den Staat.

Ihre Fantasiezahlen, die „das Problem lösen“ sollen, sind nämlich nichts anderes als Behauptungen von ideologisierten „Reichen“-Hassern, die es sich zum Ziel gesetzt haben, jeden auszurauben, der mit eigener Leistung zu Einkommen und Vermögen kommt um es an die eigene Wahl-Sklaven-Klientel​e zu verteilen, welche selber nur kassiert, profitiert und sich erst noch als arme, von genau denselben „Reichen“ ausgebeutete Schlucker darstellen.

Typisch ist dabei Ihre Einstellung, dernach es „eine Zumutung sei“, wenn die Berechtigung für den Bezug von Steuer- oder IV-geld kontrolliert wird, sie aber gleichzeitig fordern, dass die Steuergeld-Zahler als grundsätzlich potentielle Verbrecher gebrandmarkt werden.

Ihr Profilfoto gibt einem übrigens einen guten Eindruck davon, wie man sich das vorstellen muss, wenn Sie durch die „Titulierung als Gutmensch“ zum Lachen gebracht werden…


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62%
(13 Stimmen)
E. Baumann sagte September 2019

Wozu eine Rentenaltererhöhung?


1993 stimmte das Schweizervolk für eine Mehrwertsteuererhöhun​g für die AHV ab. Die Bundeskasse zweigt dank alt Bundesrat Villiger Jährlich 17% davon in die Bundeskasse ab. Dieses Geld gehört, mittlerweile über 10 Milliarden Franken, zwingend in die AHV und nicht in die Bundeskasse.

Offen​bar haben das die Politiker in Bern vergessen. Oder wissen sie es und behalten das Geld in der Bundeskasse, um ein höheres Rentenalter zu erpressen?

https:/​/www.sgb.ch/aktuell/b​log-daniel-lampart/?t​x_t3extblog_blogsyste​m%5Bpost%5D=414&tx_t3​extblog_blogsystem%5B​day%5D=27&tx_t3extblo​g_blogsystem%5Bmonth%​5D=05&tx_t3extblog_bl​ogsystem%5Byear%5D=20​16&tx_t3extblog_blogs​ystem%5Baction%5D=sho​w&cHash=ce7a42ebbed0c​a6f24669a89ecc38869

(Es gibt auch noch andere Quellen)

Ich komme mir einmal mehr von den Politikern betrogen vor.


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